USA verlassen Afghanistan und haben alle Fehler der UdSSR wiederholt.


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Die Militärstreitkräfte der NATO und der USA haben ihre Kampfmission in Afghanistan beendet. Der dreizehnjährige Krieg ist für beendet erklärt worden. Erstaunlich aber die westliche Allianz hat es irgendwie geschafft alle Fehler der UdSSR in den Jahren 1979-1989 zu kopieren. Es ist nicht auszuschließen, dass die Nuss namens Afghanistan, so wichtig aus der Perspektive des „Großen Spiels“, überhaupt von niemanden geknackt werden kann und die Geschichte dieses Landes sich schon bald wiederholt.

Der Kampfmission der NATO in Afghanistan ist offiziell beendet: am Montag haben die letzten westlichen Truppenteile, die an Kampfhandlungen teilgenommen haben, das Territorium der islamischen Republik verlassen. „Der längste Krieg in der Geschichte Amerikas ist beendet“, sagte Barak Obama. Klar ist, in Afghanistan verbleiben unzählige Militärberater, die eigentlich selbst eine kleine Armee darstellen könnten. Dabei wurden keinerlei politische Ergebnisse durch „den längsten Krieg Amerikas“ erzielt, die NATO ist es weder gelungen sich in Afghanistan festzusetzen, noch ein neues Machtsystem zu etablieren, noch nicht einmal die Regierbarkeit der Provinzen zu erhöhen. Die Allianz erlitt Verluste, die denen der sowjetischen Streitkräften entsprechen, hat aber keine eigene Taktik entwickelt, sondern die sowjetische kopiert mit all den positiven und negativen Merkmalen. Manchmal kam es einem sogar vor, als ob die Führung der NATO bei ihren Handlungen eine Kopie des Politbüros der ZK d. KPSU (Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, Anm. d. Ü.) in ihrem „gerontologischen Stadium“ (altersschwachen, Anm. d. Ü.) war.

In den 80ern waren die Kampfhandlungen zwischen der sowjetischen Armee und den Mudschahidin in Ihrer Intensität um Größenordnungen kleiner als z.B. die heutige auf dem Donbass oder vor nicht allzu langer Zeit in Jugoslawien. Mudschahidin haben nie über Luftwaffe, Panzer und Schwerartillerie verfügt und konnten, einfach aufgrund der ethnischen, religiösen und politischen Unterschiede, ihre Kampfhandlungen nie über das ganze Land koordinieren. Der Großteil der Verluste des „begrenzten Kontingents“ (d. russ. Armee, Anm. d. Ü.) kam nicht durch offene Kampfhandlungen mit dem Gegner, sondern durch Hinterhalte und Angriffe auf isolierte Basislager und Vorposten.

Seitens der UdSSR gab es auch Großoffensiven, viele davon erfolgreich und im Wesentlichen für die Verluste auf Seiten der Mudschahidin, die offensichtlich nicht auf die Initiative der „Shuravi“ (Sowjets, Anm. d. Ü.) vorbereitet waren, verantwortlich. Die erste Hälfte der 80er hat die Afghanen gelehrt, dass die sowjetische Armee in ihren Garnisonen sitzt und bemüht ist die Vorposten entlang der ausschweifenden Kommunikationslinien möglichst eng zu platzieren. Sie waren gewohnt Hinterhalte und Angriffe zu organisieren, bei derer Vorbereitung sie sich über Wochen hinweg auf einen Punkt konzentrieren konnten, dabei eine um das Vielfache höhere zahlenmäßige Überlegenheit herstellen und den Überraschungseffekt für sich nutzen. Aber sobald in der einen oder anderen Region ein fähiger sowjetischer Kommandant auftauchte, brauchte es (wenn es denn einen politischen Willen gab) keine Woche, um diesen ganzen Pöbel mit minimalen Verlusten auseinander zu jagen.

Überhaupt das Vorhanden des politischen Willens nicht nur auf Seiten der sowjetischen Führung, sondern auch auf Seiten der afghanischen, war eine Schlüsselvoraussetzung. Aber den Großteil jenes Krieges hat die afghanische Führung gar nichts unternommen. Sowohl Barak Karmal (durch UdSSR eingesetzter afghanischer Präsident, Anm. d. Ü.) als auch der durchaus engagierterer und kühner Nadschibullāh (Nachfolger von Karmal, Anm. .d. Ü.) haben sich immer, überall und zu jedem Anlass hinter den „Shuravi“ versteckt. Das eigentliche Ziel des Krieges – Hilfeleistung der afghanischen Führung und Ordnung – war durch die Afghanen selbst torpediert worden. Niemand hat auch nur versucht „Ordnung“ zu schaffen oder gar „Stabilität“ herzustellen. Das offizielle Kabul hat sich weiter mit Intrigen und kleinlichen Streitereien beschäftigt, während die sowjetischen Truppen gezwungen waren die zivile Regierung ganzer Provinzen zu übernehmen.

Nach so langer Zeit ist die Versuchung groß sich vorzustellen, dass die Geschichte eine andere Wendung hätte nehmen können, wenn denn die afghanische Regierung nicht so derart kurzsichtig in ihrer Weltsicht gewesen wäre. Die Versuche der Kommunikation mit dem Volk – wo 99% weder schreiben noch lesen konnten – mit pseudomarxistischen Phrasen konnten zu nichts außer Niedergang führen. Natürlich wurde diese Praxis durch die sowjetischen Ideologen bei den Truppen unterstützt, aber letztlich wurde die „Praxis des Lebens“ auf die Schultern der Militärs gehievt. Mit der Zeit wurden die afghanischen Beamten gänzlich ignoriert, da eine Auseinandersetzung mit ihnen völlig sinnlos oder gar gefährlich war: ihnen unterstehende Truppen und republikanische Miliz waren entweder desertiert oder haben Befehle sabotiert oder sind zu Mudschahidin übergelaufen. Natürlich nicht alle. Aber im Großen und Ganzen haben die Offiziere der mittleren Dienstgrade die militärische und alltägliche Versorgung übernehmen müssen, so wurden sie zu dem „Salz“ dieses Krieges.

Etwas Ähnliches ist auch den Truppen der NATO wiederfahren. Sogar das militärische Ziel, das Ihnen gestellt wurde, „dem afghanischen Volke bei der Herstellung der demokratischen Ordnung Hilfe zu leisten“ ist fast schon eine Kopie. In der Praxis resultierte das in einer Suche nach Kompromisskandidaten aus den Reihen der Stammesangehörigen, die sich für die Durchführung der „demokratischen“ Wahlen eigneten. Danach hat man verkündet, dass nach der Beendigung des Krieges gegen die Taliban die NATO den Aufbau einer 200 Tausend Mann starken afghanischen Armee übernehmen wird, so wie es die „Shuravi“ auch gemacht haben. Und jetzt sehen wir dasselbe Bild, wie auch nach dem Abzug der sowjetischen Truppen: die „trainierte“ afghanische Armee läuft auseinander und das Territorium gliedert sich erneut nach ethnischen und religiösen Eigenheiten aufgeteilt.

Man gewinnt den Eindruck, dass das vorgegebene Ziel – Afghanistan bei der Wiederherstellung der Ordnung und eines zentralen Regierungssystems – gar nicht erreichbar ist. UdSSR und NATO haben es mit Führungen zu tun gehabt, die sich gar nicht unter dem Einfluss von außen aufrechterhalten wollten. Im Ergebnis stellen sich alle geopolitischen Überlegungen und Verweise auf das „Große Spiel“ seit Beginn des letzten Jahrhunderts als reines Gedankenspiel dar, es konnte sich bisher ja keine der Nationen in Afghanistan durchsetzen. Dort kann gar keine selbständig funktionierende Zentralmacht etabliert werden. Andererseits zeigt sich, dass die Taliban in ihrer trüben Schlichtheit der Bevölkerung Afghanistans viel näher und verständlicher sind. Diese „Nähe zum Volk“ hat sie befähigt sehr schnell die Macht zu ergreifen, nach Kabul einzufallen, Nadschibullāh zu hängen und sich dann fast 20 Jahre lang dort festzusetzen. Und das wozu diese Jungs mit dem Feuer des Jihad in den Augen mutierten, ist gänzlich anderen Prozesses zu zurechnen und nicht dem Vorhandensein von ausländischen Truppen.

Die neue Führung Afghanistans, wenn sie sich denn für mehr als zwei Jahre in Kabul wird halten können, wird genötigt sein als bei null anzufangen: Verhandlungen mit Taliban, Provinzgouverneuren, Warlords, pakistanischen Schmugglern und Drogenmafia führen. So ähnlich hat es auch Nadschibullāh versucht als er sich für den Weg der nationalen Versöhnung einsetzte und die „Shura“ einberief. Aber sinnlose Streitigkeiten innerhalb der damaligen Führung der Mudschahidin haben zu einem erneuten Zerfall des Landes, Aufflammen der Gewalt und schlussendlich – zur Bildung einer gesamtnationalen Talibanbewegung, die erst später eine religiöse Färbung bekam, geführt. Die NATO ist den Pfad der UdSSR im Kreis abgelaufen, sogar bei aberwitzigen Kleinigkeiten und Zufälligkeiten, alles wiederholend was Unsere mitmachen mussten.

Zum Beispiel, Teilabzug der Truppen, der groß durch Michail Gorbatschow 1986 angekündigt worden war, bestand darin, dass nur die Truppen vom Gebiet der Republik abgezogen wurden, die für überschüssig gehalten worden waren. Eigentlich war das eine Fake, der für die westlichen Medien gedacht war: kurz vor der Rückkehr in die Heimat, wurden inaktive Einheiten zu zwei neuen (heute würde man „gefaketen“ sagen) Regimentern zusammengeschlossen. So ist z.B. der 620er motorisierter Schützenregiment in die Heimat zurückgekehrt, der aus Soldaten bestand, deren Dienstdauer zu Ende ging.

So ziemlich nach demselben Schema agierten auch die Amerikaner, die ständig irgendwas der afghanischen Armee übergaben. Fernsehsender haben die feierlichen Zeremonien bei denen die amerikanische Flagge runtergenommen und die afghanische auf demselben Fahnenmast gehisst wurde, übertragen. Es handelte sich dabei um ebensolche inaktiven Basen, viele davon durch Amerikaner modernisierte Ruinen ehemaliger sowjetischer Vorposten, und nach Hause kehrten dann die estnischen Pioniere und dänischen Funker. In Afghanistan bleiben circa 13 Tausend ausländische Soldaten, die kaum ihre Selbstverteidigung und -versorgung bewerkstelligen können. Währenddessen sind die Taliban längst zu der Taktik der Zerstörung der Konvois der Nachschubwege übergegangen, die seiner Zeit erfolgreich die sowjetischen Soldaten in den entfernten Vorposten isolierte.

Gerechtigkeit halber sollte man erwähnen, dass die sowjetische Armee einen durchaus konkreten Feind von Außen hatte, Pakistan aber die USA einen solchen Kopfschmerz nicht haben. Andererseits sind die USA in ein Land reingegangen, das randvoll mit Waffen war und eine ideologische Grundlage zum Widerstand besaß, während die sowjetischen Truppen erst 1985 sich mit dem Waffenfluss aus Pakistan auseinandersetzen mussten und eine einheitliche Ideologie unter den damaligen Mudschahidin völlig fehlte.

Nichtdestotrotz sind die Ergebnisse, bei all den Unterschieden in der Entstehung, ziemlich identisch. Die Situation stellt sich gänzlich unlösbar dar, denn die Ambitionen von Pakistan, das sich gegenüber der USA immer mehr eigensinnig verhält, sind nicht verschwunden, die Macht von Kabul hat keinerlei Einfluss auf große Teile des Landes mit nomadischer Bevölkerung und alles zusammen erzeugt Druck im Mittleren Osten.

Sicher, die Taliban werden auch noch in 10 Jahren, bei sehr negativem Verlauf der Entwicklung, nicht bis zur früheren sowjetischen Grenze vordringen und schon gar nicht den Pandsch (Fluss an der Grenze zum Tadschikistan, Anm. d. Ü.) überqueren. Aber niemand weiß, wann und unter welchen Umständen sich eine weitere „Volksbewegung“ mit nach außen noblen Idealen bilden wird, die – unter den Augen der „ausgebildeten“ afghanischen Armee – die nächste Regierung in Kabul hinwegfegen wird. Das ist kein Land, sondern eine geopolitische Sackgasse.

Von Evgenij Krutikov

Quelle: http://www.vineyardsaker.de/usa/usa-verlassen-afghanistan-und-haben-alle-fehler-der-udssr-wiederholt/

Gruß an die Völker

TA KI

Die geheimen Medizinskandale


Wer die Tageszeitung liest, Nachrichten schaut und sich auf den gängigen Portalen im Internet informiert, erfährt viel – aber längst nicht alles und auch nicht immer die Wahrheit. Allein im letzten Jahr gab es mehrere Medizinskandale, die nie den Weg an die Öffentlichkeit fanden. Die Gründe sind vielfältig. So sorgen beispielsweise Behörden dafür, dass Fehler vertuscht werden, und Pharmafirmen investieren viel Geld, damit die Medien in deren Interesse berichten. Wir haben für Sie zusammengestellt, welche Nachrichten Sie 2014 vielleicht verpasst haben.

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Medien vertuschen Medizinskandale

Unabhängige, aktuelle und breitgefächerte Informationen versprechen so ziemlich alle Zeitungen, Fernseh- und Radiosender sowie Nachrichtenportale im Internet. Sonderlich weit her ist es damit in vielen Fällen jedoch leider nicht.

Immer wieder könnten die Medien über schockierende Neuigkeiten aus der Welt der Gesundheitspolitik und der Pharmafirmen berichten, doch sie tun es nicht.

Obwohl immer mehr Studien belegen, dass gängige schulmedizinische Behandlungsmethoden nicht immer hilfreich sind, viele Medikamente und Impfstoffe mehr schaden als nützen und die Politik dringend Chemikalien in Nahrungsmitteln verbieten sollte, ist das Wissen darum in der breiten Öffentlichkeit noch längst nicht angekommen.

2014: Zensur von Medizinskandalen

Das alles ist jedoch nicht besonders erstaunlich, wenn man bedenkt, dass Politiker und Pharmafirmen bei der Berichterstattung oft ihre Finger mit im Spiel haben.

Sie setzen Medienvertreter unter Druck – entweder mit Hilfe von gewissen Einschüchterungsmassnahmen oder mit profitablen Werbekampagnen, an denen die Medien gut verdienen können.

Auch im Jahr 2014 gab es wieder zahlreiche Skandale, von denen kaum jemand weiss. Über drei davon berichten wir nachfolgend:

1. Mögliche 1.400 Ebola-Fälle in den USA

„Ebola ist keine Gefahr für die westlichen Industrieländer.“ Das haben Sie in den vergangenen Wochen und Monaten sicherlich zigfach gelesen. Diese Information könnte jedoch auch falsch sein.

Selbstverständlich sind die medizinischen Standards in Europa und Nordamerika wesentlich höher als in Afrika, Zustände wie etwa in Liberia sind daher also in der Tat unwahrscheinlich.

Das bedeutet aber noch lange nicht, dass vom Ebola-Virus keine Gefahr für Europäer und Nordamerikaner ausgehen könnte. Es weiss bloss niemand. Natürlich immer vorausgesetzt, Ebola ist tatsächlich real und nicht das, was wir hier in den Raum gestellt haben.

Eine Zeit lang vermeldeten die Medien fast täglich neue Ebola- bzw. Ebolaverdachtsfälle in Industrienationen: in Spanien, England und den USA zum Beispiel. Natürlich alles Einzelfälle, wie man immer wieder versicherte.

Allein in den USA beobachtet die Gesundheitsbehörde aktuell jedoch angeblich rund 1.400 mögliche Verdachtsfälle. Warum davon kaum jemand weiss? Vielleicht will es die Regierung nicht?

Zu Beginn berichteten die Medien von jedem einzelnen Verdachtsfall, von einem auf den anderen Tag jedoch brach die Berichterstattung ab, obwohl die Fallzahlen stiegen.

Wurde den Medien aufgrund der anstehenden Wahlen ein Maulkorb verordnet?

2. MMR-Impfungen verursachen Autismus

Maulkörbe scheint es auch im Bereich der Impfstoffe zuhauf zu geben.

Nach deren Risiken und Nebenwirkungen braucht man die meisten Ärzte gar nicht erst zu fragen. Man erhält sowieso keine brauchbare Antwort.

Dabei ist nicht nur bekannt, dass Impfungen in vielen Fällen gar keinen sicheren Schutz bieten, sie bergen darüber hinaus diverse gesundheitliche Risiken, wie zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen.

Die Behörden raten dennoch zu einer Impfung nach der anderen. Dabei wissen sie ganz genau um die Risiken, wie Whistleblower William Thompson in diesem Jahr zugab.

Er war als Wissenschaftler bei der US-Gesundheitsbehörde mitverantwortlich für die Vertuschung eines Skandals, dass nämlich MMR-Impfstoffe Autismus auslösen können.

In einem Artikel aus dem Jahr 2004, veröffentlicht im Wissenschaftsmagazin Pediatrics, verschwiegen William Thompson und sein Team, dass die Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln die Gefahr erhöht, dass Kinder an Autismus erkranken.

Ein Skandal. Aber ein stiller, denn bis heute gibt es nur wenige und unbedeutende Randnotizen zu diesem Thema.

Dieser Skandal betrifft uns ebenfalls, denn auch Europa bleibt von der Impfwut der Ärzte – mit freundlicher Unterstützung der Pharmaindustrie – nicht verschont.

Hier lesen Sie mehr über Impfungen und deren Einfluss auf die Gesundheit:

3. Sterilisation durch Impfungen

Vor allem Frauen mit Kinderwunsch erhalten von ihren behandelnden Ärzten oft den Rat, sich gegen so ziemlich jede Erkrankung impfen zu lassen, gegen die es einen Impfstoff gibt.

Weil keine Frau ihr zukünftiges Kind gefährden möchte, stimmt sie natürlich zu. So auch mehr als zwei Millionen Kenianerinnen, die an einem Impfprogramm der Weltgesundheitsorganisation in Zusammenarbeit mit UNICEF teilnahmen – mit fatalen Folgen.

Den Frauen wurde ein Tetanus-Impfstoff gespritzt, der zusätzlich die Chemikalie HCG enthielt. HCG wurde von der Weltgesundheitsorganisation entwickelt und dient der Sterilisation von Frauen.

Der menschliche Organismus entwickelt Antikörper gegen HCG. Diese Antikörper lösen jedoch eine Fehlgeburt aus. Eine erfolgreich ausgetragene Schwangerschaft ist zumindest in den folgenden drei Jahren nicht mehr möglich.

Dr. Muhame Ngare vom Mercy Medical Centre in Nairobi erklärt, dass es sich hier um „eine gut koordinierte, erzwungene Massensterilisation unter Verwendung eines erwiesenermassen fruchtbarkeitsverändernden Impfstoffes“ handle.

Wie auch in den vorangegangenen Beispielen durfte von diesem Skandal natürlich ebenfalls niemand etwas erfahren und die Medien spielten brav mit.

So informieren Sie sich richtig

Bestimmt fragen Sie sich jetzt, welchen Medien Sie denn überhaupt noch trauen können. Hier finden Sie einige Kriterien, an denen Sie erkennen, dass ein Medium nicht vertrauenswürdig ist:

  • Die Berichterstattung über Impfungen und schulmedizinische Behandlungsmethoden ist ausschliesslich positiv, kritische Fragen werden gar nicht erst gestellt.
  • Regierungskritische Berichterstattung findet nicht statt.
  • Über Medizinskandale wie die oben genannten wird nicht berichtet.
  • Das Medium hat eine oder mehrere Pharmafirmen als Werbekunden (TV-Spots, Anzeigen o. ä.).
  • Der Wortlaut der Berichterstattung ähnelt dem anderer Mainstream-Medien: Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass sie alle dieselbe Quelle verwenden: vorgegebenes, also zensiertes Material.
Quelle:

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Wall Street Journal: Ende der Eurozone nah wie noch nie zuvor


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Der Ukraine-Konflikt und der Sanktionskrieg mit Russland sind nicht die einzigen Ursachen, warum die Eurozone im vergangenen Jahr mit ihrer Schuldenkrise trotz Prognosen nicht fertig werden konnte, berichtet The Wall Street Journal.

Nach der Einschätzung der Zeitung ist die Eurozone jetzt so nah an einem Zerfall wie noch nie zuvor.300505045

Strukturelle Probleme hätten die Erholung vieler europäischer Wirtschaften, insbesondere in Südeuropa, gebremst. Um sie zu lösen, wären umfassende Reformen nötig. Aber viele europäische Staaten, vor allem Spanien, Portugal und Griechenland, zeigten bereits Reformmüdigkeit. Selbst in Frankreich und Italien mussten ohnehin gemäßigte Programme auf Drängen der Opposition begrenzt werden. Hinzu käme die Wachstumsflaute in China und anderen Schwellenländern.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20150105/300504865.html

Gruß nach Russland

TA KI

Euro rutscht schlagartig unter 1,20-Marke


Die Furcht vor einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone löst Kursverluste bei der Gemeinschaftswährung aus. Der Euro-Kurs fällt in Fernost auf den tiefsten Stand seit neun Jahren.

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Der geänderte Kurs der Bundesregierung gegenüber Griechenland bleibt nicht ohne Wirkung: So rutschte der Euro ist am Montag im fernöstlichen Handel zum Dollar auf den tiefsten Stand seit Anfang 2006. Die Gemeinschaftswährung kostete 1,1860 Dollar, nachdem sie am Freitag noch mit 1,2002 Dollar gehandelt worden war.

Zuletzt konnte sich der Euro allerdings etwas erholen, lag aber mit 1,1936 Dollar immer noch deutlich unter der Marke von 1,20 Dollar, unter der er zuletzt im Sommer 2010 gestanden hatte.

euroabsturz

Auslöser der Verluste waren die jüngsten Spekulationen über einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone, erklärten Händler. Aber auch die Erwartung, dass die Europäische Zentralbank in Kürze Quantitatives Easing (QE) einsetzt, sorgt für Abwärtsdruck auf den Euro. Dazu wird derzeit ein Maßnahmenpaket für die nächste Notenbanksitzung am 22. Januar vorbereitet.

Das sehen auch Experten so: „Die Gründe, warum der Euro verkauft wird sind klar: Draghi ist ein Schritt näher an QE – und es gibt verschärfte Bedenken wegen der politischen Lage in Griechenland“, sagte Sean Callow, Währungsanalyst bei Australiens größter Bank Westpac in Sydney.

Folgt man den pessimistischsten Szenarien der Investmentbanken Goldman Sachs und Morgan Stanley dann kann der Euro-Kurs noch bis zur Dollar-Parität abrutschen. Die im Herbst prognostizierten Basisszenarien von einem Kurs von 1,15 Dollar pro Euro sind bereits in Schlagweite.

Stop-Loss-Mechanismen vergrößern Verluste

Der für eine große Währung relativ starke Verlust, hat aber auch technische Ursachen. Bei dünnem Handel habe eine Welle von Stop-Loss-Verkäufen den Euro weiter gedrückt, nachdem er unter die Schwelle von 1,20 Dollar gerutscht sei, sagten Händler

Am Samstag hatte „Spiegel Online“ berichtet, dass die Bundesregierung einen Kursschwenk vollzogen habe: Sowohl Kanzlerin Angela Merkel als auch Finanzminister Wolfgang Schäuble (beide CDU) hielten einen Euro-Austritt Griechenlands für verkraftbar.

Die Griechen müssen am 25. Januar ein neues Parlament wählen, nachdem es in dieser Woche auch im dritten Wahlgang keine Mehrheit für die Wahl eines Staatspräsidenten gegeben hatte. Derzeit liegt in Umfragen der Linkspopulist Alexis Tsipras mit seinem Syriza-Bündnis vorn. Tsipras will den Sparkurs beenden und die Reformverträge mit Griechenlands Geldgebern aufkündigen. Außerdem fordert er einen neuen Schuldenschnitt.

Quelle: http://www.welt.de/finanzen/article136009837/Euro-rutscht-schlagartig-unter-1-20-Marke.html

Gruß an die, die ihr Geld noch auf der Bank haben

TA KI

Aktive Artefakte in extrasolaren Gefilden- SETA – Spurensuche nach dem extrasolaren Monolithen – Teil 3


Einige SETA-Anhänger sind im besten Star-Trek’schen Sinn in Raumbereiche vorgedrungen, die noch nie zuvor ein Auge derart genau studiert hat. Von Optimismus und Science-Fiction-Fantasien beseelt, nahmen bis dato mehrere unverbesserliche Idealisten nicht nur ausgewählte Regionen in unserem Sonnensystem mit hochmodernen Sternwarten Photon für Photon unter die Lupe, sondern auch den sonnennahen interstellaren Raum. Die von ihnen anvisierten Zielobjekte muten höchst futuristisch an: aktive außerirdische Artefakte und Alien-Sonden. Einige verwegene Forscher waren sich sogar nicht zu schade, nach lichtschnellen Raumschiffen zu suchen, um diese beim „Flug“ in flagranti zu erwischen.

Russischer SETA-Vorstoß

Vom SETA-Virus infizierte Wissenschaftler sind selten um fantastische Ideen und hochspekulative Theorien verlegen. Wer sich in deren Gedankenwelt zurechtzufinden will, benötigt selbst bisweilen eine gehörige Prise Abstraktions- und Imaginationsvermögen, weil die Suche nach außerirdischen Artefakten, ob diese nun aktiver oder passiver Natur und im Sonnensystem oder darüber hinaus zu finden sind, ein höchst gewöhnungsbedürftiger Forschungsansatz ist, den konservative Astronomen meist mit einem Augurenlächeln quittieren oder schlichtweg mit Kopfschütteln kommentieren.

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Ungeachtet aller Skepsis und aller hinter vorgehaltener Hand artikulierten Kritik richteten bislang eine Handvoll Forscherteams ihre Teleskope auf Artefakte im Sonnensystem, die andere Intelligenzen dort absichtlich deponiert haben könnten. Wie etwa der russische Astronom G. L. Suchkin, der gemeinsam mit drei Kollegen die Librationspunkte L4 und L5 mit Radarstrahlen abtastete, um Radarreflexionen dort vagabundierender künstlicher Objekte zu erfassen. Auf einer Frequenz von 9,3 Megahertz führten sie Messungen im Zeitraum von Dezember 1980 bis März 1981 durch. Ein wie auch immer geartetes Artefakt fanden sie nicht.

Außerirdischen Raumschiffen auf der Spur

Fast zur selben Zeit nahm Michael J. Harris eine völlig andere Klasse künstlich angefertigter außerirdischer Objekte ins Fadenkreuz. Anders als Robert A. Freitas und Francisco Valdes 1979 und Suchkin 1980/81, die mit ihren Refraktoren nur innerhalb des Sonnensystems operierten, richtete sich Harris‘ Hauptaugenmerk ausschließlich auf „aktive“ Artefakte im erdnahen interstellaren Raum, genauer gesagt auf dort in Bewegung befindliche Raumschiffe.

Wenn schon extraterrestrische Artefakte als lohnendes Observationsziel im Sonnensystem gehandelt werden, dann sollte dies doch desgleichen für die von interstellaren Raketen hinterlassenen Schweife und Spuren im All gelten, dachte sich Harris seinerzeit und machte die Probe aufs Exempel.

gammastrahlen

1981 stöberte der US-Astronom aus Maryland im Interplanetary Network Catalogue nach Gammastrahlenausbrüchen (engl. Gamma Ray Bursts/GRB).

Kosmische Gammastrahlenausbrüche sind temporär am Himmel aufleuchtende, sehr helle Strahlenquellen, deren Eruptionsdauer zwischen rund 0,01 und 1000 Sekunden beträgt. Binnen dieses Zeitraums sind derlei Objekte die hellsten Himmelserscheinungen am Firmament. Als Verursacher kommen Supernovae, Schwarze Löcher, miteinander verschmelzende Neutronensterne – oder eben auch Raumschiffe einer mächtigen Technologie infrage, so Harris‘ Spekulation.

In dem Katalog stieß er auf reichhaltiges Datenmaterial, das die Gammastrahlendetektoren der Raumsonden Pioneer Venus (USA) und Venera 11 und 12 (Sowjetunion/Frankreich) zwischen 1978 und 1980 registriert und aufgezeichnet hatten. Nur die Qualität der Gammastrahlenmessungen ließ zu wünschen übrig.

pioneer venusDa ein Raumschiff mit einem Annihilationsantrieb (Materie-Antimaterie) oder Fusionsantrieb (Wasserstoff→Helium) als Abfallprodukt Gammastrahlen hinterlässt, widmete sich Harris beim Studium der GRB-Ereignisse nur diesen Antriebsarten. Raumschiffe, die auf fortgeschrittenen chemischen Triebwerken basieren oder sich via Laser fortbewegen, berücksichtigte Harris nicht. Sein Interesse galt vornehmlich schmalen langen und kurzlebigen Linien im Gammastrahlenspektrum, die im All auf natürliche Weise nicht entstehen. Sie würden nur auftauchen, wenn ein Raumschiff beschleunigt oder schnurstracks von Stern A nach Stern B reist – schnell und (erwartungsgemäß) geradlinig. ESO Y

In diesem Fall würde sich das aufgezeichnete Gammastrahlenereignis im Spektrum anders präsentieren als ein typischer Gammastrahlenausbruch – eben als gerade Linie. Nach dem Studium von 77 GRBs lautete das wenig überraschende Fazit: „Keine verdächtigen Spuren und Linien konnten aufgespürt werden.“

Vergebliche Hoffnung

Das dürftige Ergebnis hänge vor allem damit zusammen, betonte Harris 1981, dass die Messmethoden und -instrumente „zur Zeit“ noch von „sehr geringer Qualität“ seien und sich daher bestenfalls nur Raumschiffe lokalisieren lassen, die sich mit annähernd Lichtgeschwindigkeit innerhalb eines Radius‘ von einem Parsec (3,26 Lichtjahre) bewegen.

Doch ab 1991 werde sich dieser Wert enorm erhöhen, wenn das NASA-Gammastrahlen-Observatorium GRO im Orbit Position beziehe und zehn Jahre lang den Himmel nach Eruptionen von Gammastrahlen absuche. Dann könne man sogar Raumschiffe innerhalb eines Radius‘ von 100 Parsec aufspüren, prognostizierte Harris selbstsicher vor mehr als 30 Jahren.

NASA Gammastrahlenweltraumteleskop

20 Jahre später machte er Nägel mit Köpfen und nahm sich der Daten an, die das Gammastrahlen-Weltraumobservatorium Compton im Rahmen einer Ganzhimmelsbeobachtung von 1991 bis 1995 gesammelt hatte. Nachdem er die von dem EGRET-Experiment gesammelten Bits und Bytes auf Antiprotonen- oder Positron-Signaturen analysiert hatte, musste er zu seiner Enttäuschung eingestehen, dass auch dieser Beobachtungsreihe kein Erfolg beschieden war. „Es wurde keine Quelle ausgemacht“, resümierte Harris.

Extraterrestrischem Tritium auf der Spur

Doch warum in die Ferne schweifen, um Antriebsemissionen interstellarer Raumschiffe in einer Distanz von etlichen Lichtjahren auszumachen, wenn dies sozusagen vor der stellaren Haustür möglich ist, fragten sich die unverwüstlichen SETA-Forscher Freitas und Valdes.

Vom 28. Juni bis 10. Juli 1983 gingen sie erneut in medias res und suchten 100 Stunden lang in erdnahen Sternsystemen nach Spuren von Tritium, einem natürlichen Isotop von Wasserstoff, das im kosmischen Raum nur selten vorkommt.

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Weil Tritium bei der Kernfusion als Abfallprodukt anfällt, hielt das Forscherduo mit der 26-Meter-Antenne in Hat Creek in Kalifornien ausschließlich nach extraterrestrischen Raumsonden mit Fusionsantrieb Ausschau.

Um einen „Raketenstrahl“ einer fremden Sonde zu visualisieren, tasteten sie das Radiospektrum von 108 unterschiedlichen astronomischen Objekten auf einer Frequenz von 1516,5 Megahertz nach hyperfeinen Tritiumlinien ab. Hierbei konzentrierten sie sich auf 53 erdnahe Sterne.

So ehrgeizig ihr Unternehmen damals daher kam – es beschränkte sich auf einen Radius von nur 20 Lichtjahren, was fraglos den begrenzten technischen Möglichkeiten vor knapp 30 Jahren geschuldet war.

Obgleich sie keinen Erfolg verbuchen und somit keine Lorbeeren ernten konnten, bekamen Valdes und Freitas für ihren Ansatz und ihre Suchstrategie immerhin Unterstützung von ihrem Kollegen Michael D. Pagagiannis:

Würde Tritium, das eine sehr kurze Halbwertszeit von nur 12,5 Jahren hat, in unserem Sonnensystem gemessen, würde dies auf die aktive Präsenz einer oder mehrerer Raumsonden hindeuten. Dies wäre der einfachste Weg, um fortgeschrittene außerirdische Technologie zu entdecken.

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/36/36296/1.html

Gruß an den Kosmos

TA KI