Radioaktiv bestrahlte Nahrung- , Fukushima und andere Atomlügen: Warum rauchen vor Lungenkrebs schützt.


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Hans Ulrich Jörges, einer der bekanntesten deutschen Journalisten, der recht häufig sehr konstruktive Meinungen im “Stern” veröffentlicht, meinte mal sinngemäß, dass man heutzutage mit viel Mühe Nachrichten durchsuchen und Bruchstücke selbst zusammenfügen muss, um der Wahrheit nahe zu kommen. Er bezog sich auf Wirtschaftsnachrichten – und das Ergebnis, zu dem er durch seine Methode kam, war beängstigend: wir stehen dicht vor der gigantischsten Wirtschaftskatastrophe der Menschheit. Erwähnt hat er das in dem Interview zu dem Buch von Dirk C. Fleck “Die vierte Macht”.

Wir wissen, warum das so ist. Wir sind die Schäfchen, die Regierung ist der Hirte, die Medien die Schäferhunde. So muss man das sehen, seitdem Angela Merkel am 8.10.2010 erfolgreich die Medien auf ihre Seite gezogen hat – in Wirtschaftsfragen. 2014 haben wir einen unheimlichen, monotonen Gleichklang aller Medien bei der Verurteilung Wladimir Putins erleben dürfen – ein Vorgang, der einer Demokratie unwürdig ist: wir urteilen in aller Regel fairer und weiser – es sei denn, es stimmt was nicht im Staat.

Das was nicht im Staate stimmt, konnte unter anderem in Japan beobachtet werden. Ja – genau: als ein Tsunami das Atomkraftwerk Fukushima zerschmetterte und eine Katastrophe nach der anderen passierte. Die Leitung des zuständigen Konzerns log, dass sich die Balken bogen – sie machte also die Arbeit, zu der sie US-Gesetze verpflichteten: sie hielten Schaden von den Anlegern fern. Ein zerstörtes Atomkraftwerk ist schlimm für die Wirtschaftsordnung dieses Planeten, schlimmer jedoch wird der mögliche Verlust von Rendite bewertet: dieser GAU von Fukushima wird bislang in der Öffentlichkeit noch wenig diskutiert.

Die Lügen von Tepco sind inzwischen gut dokumentiert, auch das ZDF hat sich dem gewidmet (siehe Phoenix.de)

ZDFzoom geht der Frage nach, wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte und wie Japans Atombosse und die Regierung damit umgingen.
Die Recherchen zeigen: Es gab schon vor der Katastrophe ein Netz aus krimineller Energie, Ignoranz und Vorteilsnahme, das die japanische Gesellschaft seit Jahrzehnten immer mehr durchdrungen hat.

Kei Sugaoka, ein ehemaliger Wartungsingenieur, spricht über die kriminellen Praktiken des Betreiberkonzerns TEPCO. Über Jahre habe dieser immer wieder in Kauf genommen, dass Millionen Menschen radioaktiv verseucht werden.

Politiker, ehemalige Behördenmitarbeiter und Medienleute erklären das korrupte Netzwerk aus Atomindustrie, Politik, Aufsichtsbehörden, Wissenschaft und Medien. Es gibt dafür in Japan sogar einen eigenen Namen: “Atomdorf”. Und das scheint bis heute intakt.

Über so ein Atomdorf hatte man derzeit auch in Deutschland spekuliert. Schauen Sie sich mal an, wie sehr die Öffentlichkeit seit den 50er Jahren in Deutschland manipuliert wurde – unter Mitarbeit namhafter Werbeagenturen (siehe atmokraftwerkeplag): man findet dort schöne Beispiele, wie sehr die Herde über die Hügel gescheucht wurde. Nehmen Sie das bitte mal zur Kenntnis:

“Als die Demonstrationen der Anti-AKW-Bewegung ab Mitte der 1970er Jahre einen Höhepunkt erreichten, gründeten Gewerkschaftsmitglieder, unterstützt von der Atomindustrie, eine Reihe von Bürgerinitiativen “engagierter Bürger”, um das ramponierte Ansehen der Atomkraft zu verbessern. “Zum Mißfallen der IGM-Spitze machen die Interessenvertreter mit Demonstrationen, Anzeigenkampagnen und gezielter Ansprache von Politikern für den zügigen Ausbau der Kernenergie Stimmung — und liegen damit nicht mehr auf Gewerkschaftskurs.” Der “Spiegel” deckte 1978 auf, dass es sich um Bürger handelte, die auf der Gehaltsliste der Atomkonzerne standen, und beschrieb die Arbeitsweise dieser Bürgerinitiativen. Die Idee für solche verdeckten Lobbyorganisationen hatte laut “Spiegel” Günter Hartkopf, Staatssekretär im Bonner Innenministerium, schon Jahre zuvor entwickelt”

Gewerkschaften und Industrie bilden verdeckte Lobbyorganisationen nach Ideen der Politik – schon in den siebziger Jahren? Das allein ist ein Mega-Gau deutscher Politik. Wenn Sie diese Entwicklung jetzt ins 21. Jahrundert verlängern, davon ausgehend, dass diese Netzwerke sich weiter entwickelt haben, weiter vertieft wurden, weiter ausgebaut – dann werden Sie verstehen, wie groß die Chance ist, dass wir zu allen Themengebieten in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik nur noch Konzernmeinung präsentiert bekommen – oder Parteimeinung.

Wissen Sie eigentlich, was in Fukushima geschehen ist? Die “Zeit” zitiert eine Kommunikationswissenschaftlerin aus den USA zu diesem Thema – siehe Zeit:

“An den ersten Tagen erhielten die Arbeiter keine Dosimeter, um die Strahlung zu messen, der sie ausgesetzt waren. Das von den Arbeitern genutzte Kontrollzentrum stellte sich nach und nach selbst als verseucht heraus, wodurch möglicherweise Tausende Arbeiter radioaktive Partikel aufgenommen haben. Ein Arbeiter watete durch radioaktives Wasser und wurde verbrannt, weil er nicht den nötigen Schutz trug. Arbeiter waren nicht verpflichtet, wasserfeste Schutzkleidung zu tragen, obwohl bekannt ist, dass durch Regenwasser auch radioaktive Verschmutzung aus der Luft auf den Boden gelangt.”

Schlimm für die Arbeiter – doch darum geht es gar nicht. Wichtig ist, sich zu merken, dass Fukushima auch die Luft verschmutzt hat. Durch die Explosion wurden Unmengen an kontaminiertem Material in die Atmosphäre geblasen … und befinden sich nun im Wasserkreislauf. Es wird täglich mehr – wenn man den Angaben der Betreiberfirma glauben darf (siehe FAZ):

“Nach Angaben von Tepco, die nach der Mitteilung der Regierung zu optimistisch sein dürften, dringen derzeit täglich rund 400 Tonnen Grundwasser in die Gebäude mit den Reaktoren ein, in denen sich im März 2011 eine Kernschmelze ereignet hatte. Hinzu kommen rund 300 bis 400 Tonnen Wasser, mit denen die Brennstäbe in den havarierten Reaktoren gekühlt werden.”

Und das ist noch nicht alles – enorme Mengen sind schon gesammelt worden:

“300.000 Tonnen belasteten Wassers lagern derzeit in Hunderten von Containern auf dem Betriebsgelände in Fukushima. In den kommenden zwei Jahren will Tepco die Kapazität auf 700.000 Tonnen erhöhen.”

Wir werden uns um diese Zahlen später noch kümmern.

Momentan beruhigen uns die Wissenschaftler – immerhin werden sie genau dafür bezahlt. “Alles halb so schlimm” – das hören wir nahezu täglich seit der Katastrophe. Es soll überhaupt keine Gefahr bestehen, sagen die Wissenschaftler, die Radioaktivität im Pazifik sei nur sehr gering gestiegen – so berichtet aktuell die Welt. Gemessen haben sie an den Küsten Nordamerikas.

Kaufen Sie sich mal einen Weltatlas und schauen Sie, wie viel Wasser zwischen der Küste Japans und der Küste Nordamerikas liegt, dann können Sie erahnen, wie gigantisch die Verseuchung des Pazifik wirklich ist. Wenn ich jetzt lese, dass die Radioativität im Regenwasser ist … kann ich dann davon ausgehen, dass die gesamte japanische Insel verseucht ist – und die Verseuchung sich langsam weltweit ausbreitet?

Dank der Verharmlosungsstrategien der Atomlobby haben wir schon längst keine Ahnung mehr davon, wie gefährlich nukleare Strahlung wirklich ist.

Kümmern wir uns mal um andere Verstrahlungen. Es gibt seriöse Quellen dazu – die IPPNW, die Friedensbewegung der deutschen Ärzteschaft. Die haben sich einmal damit auseinandergesetzt, wie viele Menschen wohl durch die Nukleartests auch demokratischer Regierungen zu Tode gekommen sind. Die Zahlen sind erschreckend – bis zu 60 Millionen Menschen starben durch die Folgen dieser Tests (siehe Archiv.IPPNW):

“Laut ICRP sind zwischen 1945 und 1989 bislang 1,2 Millionen Menschen an Krebs aufgrund radioaktiver Einflüsse gestorben. ECRR geht hingegen von 61,7 Millionen Toten aus sowie 1,5 Millionen Kindern und 1,9 Millionen Babys, die bereits im Mutterleib sterben.

Die ECRR kommt zu dem Schluss, dass der Anstieg der Krebserkrankungen eine Folge des radioaktiven Fallouts der Atombombentests der Jahre 1957 bis 1963 ist, dem Höhepunkt des atomaren Testens. Die Wissenschaflter gehen davon aus, dass die Abgabe von Radioisotopen in die Umwelt im Rahmen ziviler Atomkraftnutzung in den letzten Jahren bald für einen weiteren Anstieg von Krebs und anderen Krankheiten sorgen wird.”

Damit hätten die Atomtests mehr Menschenleben gekostet als der Zweite Weltkrieg. Wussten Sie das schon?

Nein, natürlich nicht.

Der Anstieg der Krebsraten seit 1945 wird direkt mit den Atomtests in Verbindung gebracht, das Krebs eine Erfindung der Moderne sei, wird schon länger vermutet (siehe Telepolis). Diese Teilchen halten 50000 Jahre – das heißt: es reicht nicht, wenn die eine Million Leute umgebracht haben. Die Teilchen sind dann nicht weg – sondern gelangen nach Verwesung des Leichnams wieder in die Umwelt. Der radioaktive Level der Welt erhöht sich von Tag zu Tag – und dank Fukushima in ungeahntem Ausmaß.

Wie viel radioaktiv verseuchtes Material haben eigentlich die Atombombenversuche in die Atmosphäre entlassen?

Eine Quelle nennt 715 Tonnen – inklusive der verstrahlten Erde (siehe de.sott.net). Eine spannende Quelle mit einem Artikel aus dem Jahre 2003, der eine sehr interessante Hypothese aufwarf:

“Viele Leute fragen, wie es kam, dass diese rauchenden Mäuse von den tödlichen radioaktiven Teilchen geschützt waren, und erst recht, warum reale Statistiken heutzutage zeigen, dass weit mehr Nichtraucher als Raucher an Lungenkrebs sterben. Professor Sterling von der Simon Fraser Universität in Kanada ist möglicherweise am nahesten an der Wahrheit, wo er Forschungsarbeiten benutzt um zu begründen, dass Rauchen die Bildung einer dünnen Schleimschicht in den Lungen fördert, „welche eine schützende Schicht formt, die jedes Krebs-übertragende Teilchen daran hindert, in das Lungengewebe einzudringen.“

Näher können wir momentan der Wahrheit wahrscheinlich nicht kommen, und es macht wissenschaftlich vollkommen Sinn. Tödliche radioaktive Teilchen, inhaliert von einem Raucher, würden zu Anfangs von der Schleimschicht eingeschlossen um dann vom Körper ausgeschieden zu werden, bevor sie in das Gewebe eindringen können.”

Nun – in eine wissenschaftliche Diskussion über das Thema können wir nicht einsteigen, erst recht nicht über das Thema “Rauchen”. Wir befänden uns in einem unentwirrbarem Durcheinander von Lügen jeder Art: Regierungslügen, Konzernlügen, Medienlügen.

Aber eins muss man sagen: man kann damit rechnen, dass die Anti-Raucher-Kampagnen in der Tat von der Atomlobby (oder ihren Freunden in der Regierung) inszeniert wurde, um von 60 Millionen Toten abzulenken. Leider hat der Artikel zu wenig Quellenangaben, so dass man in die Debatte auch gar nicht einsteigen kann, aber plausibel ist es schon, dass Schleimschichten die Nuklearpartikel auffangen. Nützt nur nichts – denn die, die auf der Haut landen, verursachen dann eben Hautkrebs … der ebenfalls stark zunimmt, obwohl es in der Geschichte der Menschheit wohl noch nie eine Generation gegeben hat, die weniger auf dem Feld gearbeitet hat als wir. Die Daten zu Hautkrebs sind beängstigend (siehe Mycare):

Die Zahl der Menschen, die an Hautkrebs erkranken, steigt systematisch an. Die Auswertung der Statistik von 2012 zeigte eine Steigerung von 60 % im Vergleich zu 2005, bei der bösartigsten Form, dem malignen Melanom. Die etwas weniger aggressive Form, der sogenannte helle Hautkrebs, stieg sogar um 79 % an.

Finden wir Erklärungen für diesen enormen Anstieg … bei Menschen, die den größten Teil des Tages in künstlichen Höhlen verbringen? Kann eigentlich nicht an der Sonne liegen. Oder hat sich die Sonnenstrahlung verändert?

715 Tonnen verstrahlte Erde töten 60 Millionen Menschen – wieviel Millionen Menschen töten dann 700000 Tonnen verstrahltes Wasser? Selbst wenn es nur ein Million Tote waren, können wir mit einem unglaublichen Massensterben rechnen – in Milliardengröße.

Den Japanern scheint die Gefahr bewusst zu sein, der Schafherde noch nicht. Die bemüht sich, mit dem Rauchen aufzuhören, um Hautkrebs statt Lungenkrebs zu bekommen. Im August 2014 meldete die FAZ etwas sehr Beunruhigendes:

Mehr als drei Jahre nach dem Atomunglück von Fukushima sickert weiter radioaktiv belastetes Wasser ins Meer. Der Kraftwerkbetreiber Tepco wollte das mit einem Eiswall im Boden verhindern. Doch der hält nicht.

Wie hilflos und verzweifelt müssen eigentlich Regierung und Konzernleitung seien, um solche irren Ideen zu vewirklichen – ein künstlicher Eiswall im Boden? Noch beunruhigender: die Methodik der Verantwortlichen:

Regierung und Ministerium bemühten sich gleich nach Tepcos Mitteilung abzuwiegeln.

Das machen die jetzt seit sechzig Jahren. Jeden Tag – JEDEN TAG – werden 720 Tonnen Wasser radioaktiv verseucht, bislang sind es 520 000 Tonnen. Niemand weiß, wohin damit. Vieles fließt immer noch ins Meer und verseucht – wie wir jetzt gesehen haben – den Pazifik bis an die Küste Nordamerikas. Das es dort überhaupt einen Anstieg der Radioaktivität gibt, ist schon ein Super-Gau – und keinesfalls eine harmlose Nachricht. Sicher: Badende werden nicht verbrennen. Aber das Krebsrisiko wird enorm steigen.

Nun werden Sie sich erschrocken zurücklehnen und sich denken: “ach, was weiß der schon über Radioaktivität, dieser Eifelphilosoph“.

Ehrlich gesagt: gar nichts. Ich lese nur – und halte mich an Hans Ulrich Jörges, sammle kleine Bruchstücke – und wenn sie passen, dann beschreibe ich das Bild und veröffentlich es. Ich hätte mich an dieses Thema auch nie herangewagt, die Teile nie miteinander verbunden, wenn ich nicht von unserem geschätzen Leser Falbrand  noch ein Stückchen bekommen hätte: auch hier wieder “Wissenschaftler”, die ein besonderes Interesse an alten Schlachtschiffen haben, die in den letzten Kriegen versunken sind.

Lesen Sie mal, was die Welt darüber schreibt:

Wenn Physiker heute sehr kleine Gamma-Strahlungsdosen messen wollen, stört der allgegenwärtige Strahlungshintergrund. Daher müssen Meßkammern mit Metallplatten – etwa aus Stahl – abgeschirmt werden. Doch neuer Stahl ist auch immer schon ein wenig radioaktiv. Daher ist bei Physikern der Stahl alter Schlachtschiffe sehr beliebt, die vor dem Nuklearzeitalter untergegangen sind. Ihr Stahl ist besonders strahlungsarm und läßt sich daher gut zum Abschirmen sensibler Gamma-Detektoren nutzen.

Wissen Sie, was das heißt? Ich formuliere das mal um: sämtlicher Oberflächenstahl ist nuklear so verseucht, dass er sich nicht mehr zum Bau von Instrumenten eignet. Deshalb tauchen die jetzt nach der kaiserlichen Schlachtflotte, um überhaupt noch Stahl zum Instrumentenbau zu bekommen.

Können Sie sich jetzt vorstellen, was Fukushima wirklich aus der Welt macht – jetzt gerade?

Können Sie sich vorstellen, dass die Regierung – die schon in den siebziger Jahren geheime Lobbyistengruppen ersonnen hat – nur gegen die Zigarette wettert, um von der eigentlichen Gefahr abzulenken?

Merken Sie, wie wenig wir wirklich von der Welt wissen, in der wir leben?

Bleiben Sie lieber die nächsten 50 000 Jahre zu Hause. Vor allem, wenn es regnet. Aber auch sonst.

Quelle: http://www.nachrichtenspiegel.de/2015/01/06/fukushima-und-andere-atomluegen-warum-rauchen-vor-lungenkrebs-schuetzt/

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Radioaktiv bestrahlte Nahrung- Der “von Oben” vollstreckte Genozid

(…)

Im Rahmen der ETIA-Talks der Technischen Universität Wien und der Diplomatischen Akademie diskutierten die Podiumsteilnehmer das Thema “Nukleartechnologie in der Landwirtschaft?”. Dabei stand vor allem die Bestrahlung von Lebensmittel im Vordergrund. Ursprünglich eingesetzt, um die Verbreitung von neuen Insektenarten zu unterbinden, bewirken die ionisierenden Strahlen aus dem Zerfall von Cobalt-60 auch, dass Hilfslieferungen in Krisengebiete nicht kühl gelagert werden müssen, um genießbar zu bleiben.

(…)

In Österreich findet sich nur eine Bestimmung zu dem Thema im Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz. Diese besagt, dass keine Lebensmittel ohne Zulassung mit ionisierender Strahlung behandelt oder im Umlauf gebracht werden dürfen. In anderen Ländern der EU gibt es allerdings nationale Listen, die noch weitere Produkte zulassen. Im Vorjahr wurden in Europa 8000 Tonnen Lebensmittel mit Strahlung behandelt. Davon waren die Hälfte Froschschenkel.

Ausgenommen von der Kennzeichnungspflicht sind Lebensmittel, die in Krankenhäusern an Patienten verteilt werden, die keimfreie Nahrung benötigen; etwa Chemotherapie-Patienten. Auch Astronautennahrung wird vor dem Flug ins All mit ionisierenden Strahlen behandelt.

Regionale Landwirtschaft als Schlüssel

Für den Chef der amerikanischen Behörde für Krankheitskontrolle und -vorbeugung ist das Nichtbenutzen der Strahlung “der größte Fehler der öffentlichen Gesundheit in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Amerika”. In seinem Interview mit der “Washington Post” hält er fest, dass in den USA jeder sechste Mensch eine Lebensmittelvergiftung bekommen werde, 3000 Menschen würden sterben: “Wir könnten so viele Leben retten.”

(…)

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/01/02/radioaktiv-bestrahlte-nahrung-der-von-oben-vollstreckte-genozid/

Gruß an die, die sich nicht die Hucke voll lügen lassen und filterlose Zigaretten mit  unbehandeltem Tabak rauchen, oder Ziagarren, oder Pfeife-  wie schon unsere Vorfahren es seit Jahrtausenden machen… Ob die auch schon von diesen radioaktiven Angriffen auf die Gesundheit wußten ?

 

rauchen

TA KI

 

25 Kommentare zu “Radioaktiv bestrahlte Nahrung- , Fukushima und andere Atomlügen: Warum rauchen vor Lungenkrebs schützt.

  1. Welche reale Statistik zeigt bitte, dass mehr Nichtraucher als Raucher an Lungenkrebs sterben ? Habe sekten so einen Schwachsinn gelesen. 91% der Lungenkrebspatienten sind Raucher…

    • jau, 91% sind Raucher- so einen Schwachsinn habe iCH allerdings selten gelesen!! Welcher realen STatistik ( glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast!!) entspringt denn diese Wahnsinnszahl???

          • Was bitte glauben Sie, warum Zigaretten Soßungen und Schwermetalle hinzugefügt werden?? Von den Weichmachern zur Feuchterhaltung des Tabaks ganz zu schweigen….
            Wenn iCH diese Voraussetzungen Ihrer hier zitierten Statistik zugrundelege, kann iCH dem sogar zustimmen.

            Jedoch hat es dann nur bedingt mit der AUssage :“ Rauchen fördert Lungenkrebs“ zu tun!

            Denn das Rauchen von reinem Tabak hat, und wird niemals Lungenkrebs verursachen!!!
            Kam das an???

        • Einfach mal die Füße still und das Gehirn einschalten!- Das schlichte rezitieren von vorgefertigten Texten ist keine nennenswerte Eigenleistung des selbständigen Denkens!!!

          • Sie sind immer noch nicht darauf eingegangen, aus welcher Quelle Sie ihr Wissen darüber haben, dass unbehandelte Zigaretten keinen Lungenkrebs verursachen. Oder ist Ihnen das im Traum erschienen ?

          • Sie sind offenbar lernresistent und nicht in der Lage selbständig kontruktive Gedanken zu konstruieren…
            Machen Sie sich selber auf die Suche.-

            Aber lassen Sie es nach alles was ihnen erzählt wird mit Statistiken widerlegen zu wollen welche von der Pharmalobby finanziert und ins Leben gerufen wurden um Meinungen zu bilden.

            Vermutlich sind Sie auch der Auffassung, daß Chemotherapie gegen Krebs hilft und Fluoridtabletten Säuglingen helfen im späteren Leben einen festeren Zahnschmelz zu entwickeln…

            Und wenn Sie diese Fragen bejahen, dann wissen zumindest die Leser was iCH meine, wenn iCH sage daß Sie lernresistent sind.
            Mehr habe und KANN ICH Ihnen nicht mitteilen, da meine Zeit einfach zu schade ist mich in unfruchtbare Dialoge zu begeben.
            MfG

          • ja, so hatte ich das erwartet…denn sie können die Frage nicht beantworten, ich hoffe das sehen auch die anderen Leser und lassen sich nicht auf Ihre Hirngespinste ein. Fakten können Sie einfach keine liefern, beharren aber stur auf Ihrer Meinung. Vor solchne Menschen sollte man sich hüten.

          • Mein lieber Scholli, was soll diese Stimmungsmache??
            Haben Sie Angst, daß Ihr kleingeistiges Weltbild in sich zusammenkracht??

            Im Gegensatz zu Ihnen weiß iCH und meine nicht nur!!
            Wenn Sie diesen Klimbim den Sie hier abliefern „Fakten“ nennen, ist Hopfen und Malz offensichtlich verloren!

          • Stimmungsmache ? Sie sind ganz einfach gefährlich. Geben sich pseudointelektuell (sind es aber nicht), verharmlosen das Rauchen, raten Brustkrebspatientinnen von der nötigen Therapie ab u.s.w. Wie gesagt, vor Menschen wie Sie es sind, sollte man sich hüten und andere warnen. Es reicht ja, wenn Sie irgendwann ins Unglück rennen, weil Sie Ihre Träume für Realität halten.

  2. Es ist ziemlich sinnlos mit Ihnen zu diskutieren, aber wenn Sie mal einen Morbus Hodgkin bekommen sollten, der zu fast ca.90 % mit Chemotherapie geheilt werden kann, dann wünsche ich Ihnen viel Erfolg mit alternativen Heilmethoden…ehrlich. Der Erfolg wird aber eher gegen Null gehen. Trotzdem werden Sie für die Alternativmedizin vermutlich viel Geld bezahlen müssen, nicht ihre Kasse, denn die zahlt nur für wissenschaftlich erwiesene Vorteile. Kassen würden sich gerne davor drücken, diese teuren Chemotherapien zu bezahlen.
    Es gibt viele verschiedene Krebsarten, die man einfach unterschiedlich behandeln muss. Chemotherapie/Strahlentherapie kann man nicht einfach grundsätzlich verteufeln.
    Naja Bauernschläue ein es Arztes eben….

    • Sie haben enormes Interesse daran sich in Gänze darzustellen!!
      Dann immer zu!

      Wenn Sie „Arzt“ sind, dann wissen Sie ja nur zu genau, wer Ihr vermeintliches Wissen was Sie in voller Breite hier zur Schau tragen FINANZIERT hat!!

      Sie sind ein Kind der Pharma– dazu ein Unbelehrbares- das gefährliche an Ihnen ist, daß Sie allen Ernstes zu tödlichen Mitteln greifen um, wie Sie es ja so penetrant formulieren :“ …helfen, heilen, behandeln…“!

      Das traurige an solchen Volksvertretern wie Ihnen ist es, daß Sie nicht in der Lage sind hinzuzulernen, oder gar Ihr lang und hart antrainiertes Fehlverhalten zu korrigieren!!- Sie sind außerstande Differenzierungen bezogen auf die Individualität der Menschen, deren Lebens-/- Ernährungsbedingungen und anderen äußeren Einflußfaktoren in Betracht zuziehen und Diese in Ihre Anamnese einzubinden!! Das ist unter Anderem ein Grund warum die Alternativmedizin auch GANZHEITLICHE Medizin genannt wird-

      Niemand spricht hier von Scharlatanen, oder Wald und Wiesen Heilern!-

      Sie sind der Einzige der hier alles was alternativ zu Ihrer teueren und überflüssigen Ausbildung (—-Soweit Sie denn tatsächlich ARZT sein sollten…???) in Betracht gezogen werden kann und expliziet beschrieben wird- nicht nur mit Füßen tritt, sondern obendrein nehmen Sie sich noch die Frechheit heraus , andere Menschen, deren beruflichen Hintergrund Sie nicht kennen können in den Dreck zu treten.

      Aber herzlichen Glückwunsch dazu daß Sie sich als Seriös betrachten.

      Lernen Sie hinzu und lassen Sie Ihre langatmige Polemik!! Es gibt und gab Ärzte die tatsächlich basierend auf das was Sie Wissen nennen, Ihr Denkvermögen nicht mit dem Erringen des Doktortitels ad acta legten- und sich des weißen Kittels und seiner Wirkung erfreuten.
      Und genau Solche sind und waren es, die eben auf altenative Ideen kamen und kommen….

  3. Zum Thema Krebs, Chemotherapie gibt es inzwischen soviel Informationen, Videobeiträge und Literatur, die die Schulmedizin da absurdum führen. Kein Patient oder Arzt kann heutzutage behaupten, er habe von nichts gewusst.

    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-statistiken-ia.html

    http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-erfolgsrate-von-chemotherapien

    http://m.youtube.com/results?q=krebs%20ist%20heilbar&sm=1

    https://archive.org/details/ChemotherapieHeiltKrebsUndDieErdeIstEineScheibe

    • Sehr geehrte/r Kokolores, „Das Zentrum der Gesundheit“ schreibt: „Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand ausser Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.“

      Genau dem kann ich nur zustimmen. Wie gesagt, Krebs ist nicht gleich Krebs. Ich würde zum jetzigen Zeitpunkt beispielsweise keine Früherkennung auf Prostatakrebs mittels PSA-Werten durchführen, da durch die Früherkennung nur 1 von 37 Patienten von der darauffolgenden Therapie (Chemo-/Strahlentherapie, Operation) profitiert. Durch die Früherkennung werden auch viele Krebsfälle aufgedeckt, die ggf. nie Probleme verursacht hätten.
      Es gibt aber auch Tumore, bei der eine Chemotherapie die wirksamste Methode ist, auch was die Langzeitüberlebensrate angeht (also nicht nur die 5-Jahres Überlebensrate). Wichtig ist auch, sich nicht nur die weltweiten Daten, sondern die landesspezifischen Daten anzuschauen, denn Deutschland steht hier in der Therapie sehr gut da.

      Lesen Sie ganz genau was das „Zentrum der Gesundheit“ schreibt:

      1. Geringer Erfolg durch Chemotherapie

      „Bei bestimmten Krebsarten ist eine Operation durchaus sinnvoll. Vorraussetzung hierfür ist jedoch, dass der Krebs grundsätzlich operabel ist und zu Beginn der Diagnose noch keine Metastasen gebildet hat.
      Bei Chemotherapie und Bestrahlung sieht die Sache allerdings anders aus: hier ergibt sich allenfalls eine 3%ige Steigerung in Bezug auf die Überlebensdauer und echter Heilung. Unter echter Heilung versteht man, dass der Patient krebsfrei wird und der Krebs auch nicht zurückkommt.“

      Schlussfolgerung: Chemotherapie ist zwar kein Wundermittel, aber eine echte Heilung immerhin in 3 von 100 Patienten mehr, als ohne Chemotherapie.

      Lesen Sie auch das ganz genau:

      Höhere Überlebensrate ohne Behandlung

      „Es konnte belegt werden, dass die Überlebensrate nach dem 3. Jahr bei Patienten, die sich keiner Behandlung unterzogen, ständig ansteigt. Parallel hierzu sinkt die Überlebensrate der Patienten stetig, die sich für diese Behandlungsmethoden entschieden haben.“

      Man könnte auch umgekehrt sagen: Patienten, die sich keiner Therapie unterzogen haben, sterben vor dem 3 Jahr eher und genau deswegen sterben Patienten nach dem 3 Jahr eher, die sich einer Therapie unterzogen haben, da sie sonst bereits vor dem 3 Jahr gestorben wären. Die Überlebenszeit hat sich ganz einfach verbessert. Hier werden Statistiken geschickt so umformuliert, dass es passt.

      Auch Statistiken, auf die sich das Zentrum für Gesundheit beruft, sind geschickt formuliert, so wird angegeben, dass sich die Zahl der Krebserkrankungen im LAufe einer bestimmten Zeitspanne erhöht hat, es ist aber nicht auf die erhöhte LEbenserwartung und vor allem das Bevölkerungswachstum eingegangen worden. Das ist mindestens genauso unseriös, wie die kritisierten Statistiken der Pharmaindustrie.

      So, das war es von meiner Seite zu diesem Thema. Wer tatsächlich einmal das Unglück haben sollte, an Krebs zu erkranken, der kann mich gerne hierzu fragen. Ich habe sowohl in der Onkologie gearbeitet als auch die koplette Ausbildung in Naturheilverfahren durchlaufen.

      Wie gesagt, nicht jeder Krebs ist gleich und sollte unterschiedlich betrachtet werden.

  4. Hallo Uwe,

    Wie sind denn Ihre Erfahrungen und Beobachtungen, als Fachkraft der Onkologie? Würden sie den Weg der Bestrahlung oder Chemotherapie gehen, oder würden sie einen alternativen Weg oder eine komplementäre Variante zur schulmedizinischen Behandlung wählen ?
    Welche Testverfahren würden Sie wählen, die Therapie zu bestimmen?

    Durch meinen Beruf, habe ich das Vergnügen, dass Ärzte aus dem Nähkästchen plaudern. Ich höre oft, wie sie in der Vergangenheit selber Studien manipuliert haben oder als teilnehmende Praxis herausgefunden haben, wie diese geschönt werden.

    Natürlich gibt es auch in den naturheilkundlichen Praxen nicht nur Spontanheilungen. Je nach dem, wie kausal vom Behandler gedacht und dementsprechend behandelt wird?! Aber die Erfolgsraten sind doch signifikant höher, als in den schulmedizinisch geführten Praxen. Und sogar in den gemischtorientierten Praxen, sind die Heilungschancen besser. Zumindest bemerkt der Patient nicht nur palliative Wirkungen, sondern auch kurative.

    • Persönliche Erfahrungen sollten nicht das Handeln eines Arztes bestimmen. Es gab vor kurzem mal einen Chefarzt, der Wunden mit Zitronensaft behandelt hat, also ganz ’natürlich‘. Er hatte gute Erfahrungen damit gemacht…bis die ersten Todesfälle auftraten. Nein, wir sind tatsächlich angewiesen auf objektive am besten doppelblind durchgeführte Studien. Manipulationen sind leider überall möglich und das habe ich auch selbst schon so erlebt. Das also vorab, für mich sind Fakten das Wesentliche, nicht irgendwelche Hirngespinste einiger Schreiberlinge.

      Wenn Sie sich aber für meine persönlichen Erfahrungen interessieren, so kann ich Ihnen mitteilen, dass zum Beispiel beim Morbus Hodgkin ausser in einem sehr weit fortgeschrittenen Fall alle Patienten in unserer Klinik geheilt wurden und zwar alleinig mit Chemotherapie. Ich habe aber auch schon hervorragende Beispiele der Therapie additiv zur Strahlentherapie mit Vitaminen und Spurenelementen beim Glioblastom gesehen. Ein Kollege von mir hat inzwischen mehr als 10 Jahre mit dieser Therapie überlebt, das ist für diesen Tumor außergewöhnlich lang. Es handelt sich jedoch um Einzelfälle. Nochmal: jeder Krebs ist anders und muss anders therapiert werden. Wo die Schulmedizin kaum Heilungschancen bietet (was die Schulmediziner in diese Fällen natürlich auch so kommunizieren) sind alternative Heilmethoden manchmal hilfreich. Dort, wo die Schulmedizin aber bessere Erfolge hat als die Naturheilverfahren, sollte man diese auch anwenden und nicht rigoros ablehnen…

      Sie schreiben, dass die Erfolge in den naturheilkundlichen Praxen signifikant höher seien, als in den schulmedizinischen Praxen. Hierzu sollten Sie auf jeden Fall die Tumorarten vergleichen. Das ist leider sehr schwierig und viel Arbeit, oft sind die Studien dazu nur englischsprachig. Außerdem kommen viele Patienten, die es mit Naturheilverfahren als Ersttherapie versucht haben, dann leider oft verspätet zu schulmedizinischen Therapie. Wie dies wohl in der Statistik bewertet wird ? Hat dann die Schulmedizin versagt ?

      Eines noch, was leider gerne übersehen wird: auch Naturheiler fälschen gerne Statistiken oder verdienen gerne viel Geld mit billigen Rohstoffen.

      • Es ist schade, daß Sie sich nicht zu dem was sich außerhalb Ihres täglichen Radius bewegt wirklich öffnen!!
        Wie auch Kokolores, bin iCH – wie auch viele Andere Leser dieses Blogs nicht nur als Schreiber, oder Leser hier, sondern haben unsere Wurzeln in beruflicher Hinsicht im Gesundheitswesen, das in all seinen Facetten!!

        Wer heilt hat recht, nicht wer das längere Studium durchlief.

        In Ihrem Versuch sich in Ihrer Tätigkeit nicht von persönlichen Ereignissen betreffen zu lassen, fällt es beim Lesen Ihrer Ausführungen dennoch auf, daß gewisse Ereignisse ( zwangsläufig) an Nachhaltigkeit gewannen!! Daran ist weder etwas Verwerfliches , noch würde iCH darin einen Distanzverlust erkennen wollen.
        Die „Heilungsraten“ nach Chemo, oder Strahlentherapien unterliegen bekanntermaßen einem Zeitfenster- Bei Chemotherapie gilt in den meisten Fällen ein Patient als geheilt, wenn er bis zu 5 Jahren nach der Therapie nicht erneut an Krebs erkrankt, respektive sich keine Metastasen bilden…
        Was ist ( was mehr als häufig vorkommt) wenn dieser Patient nach 6,5 Jahren einen neuen und tödlichen Krebs entwickelt??? Zufall??
        Gerne würde iCH mit Ihnen in einen persönlichen Dialog treten!!

        Sicherlich gibt es in beiden Lagern ( Schulmedizin, alternative Ganzheitliche Heilung) Blendgranaten- darum sollte es aber hinsichtlich der Gesunderhaltung, Gesunderlangung von Patienten niemals gehen!!

        Unverständlich bleibt hier lediglich warum Sie, ohne sich dieser Thematik und den eingefügten Linkseiten anzunehmen, so unverhältnismäßig scharf positionieren, komme was wolle….

        Nehmen Sie sich selber die Zeit, wir können Ihnen nur die Informationen hinlegen, lesen und verinnerlichen müssen Sie es allein…

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