Russische Nachrichten: Rekordhohe Ölproduktion, Sotschi etc


Nun könnt ihr selbst ausrechnen, wer unter den Sanktionen wirklich am meisten getroffen wurde. Und außerdem erinnert euch mal daran, was uns alles über Sotschi erzählt worden ist. Das macht der Putin aus Größenwahnsinn. Das Ganze wird nur ein Rubel-Grab. Hinterher steht alles leer. Die Spiele werden eine Katastrophe. Fahrt bloß nicht hin. Bomben- und  Terroranschläge drohen usw. usf. Und was war? Die Spiele wurden auch ohne die Westler ein Bombenerfolg und die Sportler waren sehr begeistert und sogar deutsche Sportler wagten von ihren positiven Erfahrungen zu berichten.  Im Sommer dann wurde das Formel 1 Rennen in Sotschi mit großem Erfolg ausgetragen. Die Fahrer waren begeistert und nannten es die beste Rennbahn der Welt. Die Süddeutsche Zeitung wußte es natürlich besser und sprach von einer gefährlichen Bahn. Es finden außerdem große Kulturveranstaltungen statt und nun hören wir, dass es zu einem äußerst begehrten Touristenort geworden ist. Können wir froh sein, zu objektive und unabhängige Medien zu haben!

Stefan Lindgren
5. Januar 2015

Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

sotschi-formel

Rekordhohe Ölproduktion

Russlands Ölproduktion war im Vorjahr rekordhoch. Im Durchschnitt lag sie bei 10.6 Mill. Fass pro Tag. Der 0.7 % Anstieg schreibt man den kleinen nicht-staatlichen Produzenten zu. Die kleinen, meist in Privatbesitz, Produzenten erhöhten ihre Produktion um 11 % auf gut 1 Million Faß täglich.

Der Rohölexport über das Staatsmonopol Transneft sank um 5% auf 195 Mill. Tonnen auf Grund der steigenden Binnen-Nachfrage und des Ausbaus der Raffinadekapazität.

Der Export nach China erreichte einen neuen Rekord von 22.6 Mill. Tonnen; ein Anstieg um 43 % im vorigen Jahr. Im ersten Halbjahr erreichte der Ölpreis 113 $ pro Fass, um danach halbiert zu werden; am heutigen Tag hat er 55 $ erreicht.

Die staatliche Ölgesellschaft Rosneft, die mehr Öl produziert als die OPEC-Mitglieder Irak und Iran, minderte ihre Produktion um 0.7% vor allem wegen der sinkenden Produktion auf den westsibirischen Feldern.

Öl und Gas trägt ungefähr zur Hälfte zum russischen Staatsbudget bei. Man erwartet, dass die Ölproduktion um etwa 1 % im Jahr 2015 sinken wird. Die Naturgasproduktion verringerte sich um 4 % im vorigen Jahr vor allem wegen der Probleme in der Ukraine, die Gazproms größter Kunde war.

Reuters vom 2. Januar 2015

670 000 sitzen im Gefängnis

Der Justizminister Aleksander Konowalow hat geschätzt, dass die Gefängnisinsassen 2014 ungefähr aus 670 000 Personen besteht. Im Dezember 2014 saßen 671 726 Leute im Gefängnis, von denen 562 172 verurteilt waren. Im Vergleich zu 2013 waren es 680 210 und 571269. Die Kriminalität ist im Vergleich zu 2014 etwas gesunken. Die Gefängnisbevölkerung in den USA betrug etwa 2.4 Mill. Pro Einwohner berechnet war sie beinahe 70 % größer als in Russland.

Interfaks vom 2. Januar 2015

Sotschi erwartet 2 Millionen Chinesen

Die Behörden in Sotschi erwarten ca. 2 Mill. Touristen aus China. Das liegt an der Eröffnung eines Direktfluges von den chinesischen Städten Beijing und Chanzhou, erklärt Sotschis Bürgermeister Anatoli Pachamow. Die beiden Linien nehmen ihre Flüge im Juni 2015 auf. Insgesamt erwartet Sotschi 3.8 Mill. Besucher, sagte der Bürgermeister.

Im ersten Halbjahr 2014 lagen die Chinesen bei den Touristen in Russland an der Spitze. In deen vergangenen 5 Jahren ist die Zahl chinesischer Touristen jedes Jahr um ein Drittel gestiegen.

rbc. ru vom 5. Januar 2015
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Gruß an Einar
TA KI
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Sprecher von HRW Deutschland: Merkel soll Druck auf Jazenjuk ausüben


ferkel

„Wir erwarten, dass Frau Merkel auf die ukrainische Regierung und auf den Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk Druck ausübt, so dass die ukrainische Armee dafür sorgt, dass die Zivilisten in den Kampfgebieten geschützt werden“, sagte Wenzel Michalski, Sprecher von Human Rights Watch Deutschland, im Gespräch mit Sputnik-Korrespondent Bolle Selke.

„Wir erwarten, dass Frau Merkel auf die ukrainische Regierung und auf den Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk Druck ausübt, so dass die ukrainische Armee dafür sorgt, dass die Zivilisten in den Kampfgebieten geschützt werden“, sagte Wenzel Michalski, Sprecher von Human Rights Watch Deutschland, im Gespräch mit Sputnik-Korrespondent Bolle Selke.

Jazenjuk befindet sich zur Zeit auf einem zweitägigen Besuch in Deutschland.

„Die ukrainische Armee bombardiert Zivilgebiete mit GRAD-Raketen und zum Teil auch mit Streubomben. Die Munition ist aber international geächtet. Das sind Waffen, die möglichst viele Leute verletzen müssen, dafür sind sie entwickelt worden.“ so Michalski. Merkel sollte auf den ukrainischen Ministerpräsidenten einwirken, so dass der Einsatz solcher Waffen unterbleibt.

Auf frühere Berichte von Human Rights Watch haben die ukrainischen Behörden laut eigenen Angaben reagiert. Der Einsatz von GRAD-Raketen und von Streubomben wurde wohl untersucht. Dabei behaupten die ukrainischen Behörden, dass diese nicht von ihrer Seite abgefeuert worden sind.
„Wir haben andere Beweise“, bestätigt Wenzel Michalski. „Unsere Indizien sind nicht untersucht worden. Man hat sich nur auf die Berichte der ukrainischen Sicherheitskräfte verlassen. Das ist nicht genügend. Eine ungenügende Untersuchung ist genauso viel wert wie keine Untersuchung“, unterstrich Michalski.

Insofern fordere Human Rights Watch ordentliche Untersuchungen mit internationalen Beobachtern.
Wenn solche Themen wie der Einsatz verbotener Waffen bei Regierungstreffen bisher angesprochen wurden, dann geschah dies hinter verschlossenen Türen, erklärte Michalski.

Er erwartet aber, dass eine öffentliche Diskussion im Laufe des morgigen Treffens zwischen dem ukrainischen Regierungschef Arseni Jazenjuk und Bundeskanzlerin Angela Merkel stattfinden wird.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150107/300513011.html

Gruß nach Rußland- hier in Deutschland haben Viele die Westlügen erkannt

TA KI

„Die Jobcenter sind so weit weg vom wahren Leben“


Einmal Hartz IV, immer Hartz IV? Nein. Diese Geschichte zeigt, wie es ein Mann aus der Armut zu einem guten Job gebracht hat. Auf sich selbst konnte er sich dabei verlassen, auf den Staat nicht.

Statistisches-Bundesamt-zur-Erwerbstaetigkeit

Als er das erste Mal in das Jobcenter musste, war das schon ein Schock. „Das war diskriminierend, das hat mich runtergezogen“, sagt Karl Müller (Name und Lebensumstände geändert). „Da musste ich mit Leuten, die noch nie in ihrem Leben gearbeitet haben, in einer Schlange stehen“, sagt Müller.

Da gehörte er nicht hin, findet er. Das war nicht seine Welt. Er ist zwar arbeitslos, aber doch kein Drückeberger oder Sozialfall. Am schlimmsten war es aber bei der Tafel: „Ich dachte, da gibt es Sachen, die ich mir sonst nicht leisten kann, frisches Obst oder Gemüse“, erinnert er sich. „Aber als ich kam, gab es nur noch verschrumpelte Kohlrabi.“

Einmal Hartz IV, immer Hartz IV? Für Müller stimmt das so nicht. Dass er vor ein paar Monaten noch auf Arbeitslosengeld II und Lebensmittelspenden der Kirche angewiesen war, sieht man ihm nicht an. Seit Kurzem hat der studierte Betriebswirt wieder einen Job, in einer jungen Firma in Berlins hipper Mitte, dem deutschen Start-up-Zentrum.

Wir treffen uns in der Mittagspause und setzen uns auf die Sofas in der Lounge. Es wird Englisch gesprochen, junge Leute spielen am Kicker und jagen Tischtennisbällen hinterher.

Müller ist Mitte 40, er trägt eine modische, schwarze Brille und einen Vollbart, wie man ihn jetzt oft im angesagten Zentrum der Hauptstadt sieht. In der Firma kümmert er sich um Steuern und Finanzen. Über einen Zeitarbeitsjob ist er in eine Festanstellung gerutscht. Das Jobcenter hat ihm dabei nicht geholfen. „Das war alles Eigeninitiative“, sagt er. „Wer sich auf das Jobcenter verlässt, kommt aus Hartz IV nicht wieder heraus.“

Sieben Jobs in zehn Jahren

Müller hat das, was Arbeitsmarktexperten eine „gebrochene Erwerbsbiografie“ nennen würden. Nach dem Studium gründet er mit einem Freund eine Werbeagentur, leider geht die Firma nach ein paar Jahren ein. Da wird er zum ersten Mal arbeitslos. Er jobbt für Zeitarbeitsfirmen und arbeitet sich in einem kleinen Unternehmen zur rechten Hand des kaufmännischen Geschäftsführers hoch.

Als die Firma verkauft wird und ein neuer Geschäftsführer kommt, nimmt Müller die angebotene Abfindung an und geht. „Ich finde schnell wieder etwas Neues“, hat er damals gedacht. Doch das stimmte nicht. Er will sich ja nicht unter Wert verkaufen, nicht jeden Job machen und auch nicht pendeln oder gar in eine andere Stadt ziehen.

Dann kommt Hartz IV. Müller muss ins Jobcenter und seine gesamten Finanzen offenlegen. Es gibt Ärger wegen seiner Wohnung, die zu groß und zu teuer ist. Mit dem Jobcenter streitet er über Nebenkostennachzahlungen und Steuerrückerstattungen, die mit Hartz IV verrechnet werden.

Müller trifft eine Entscheidung: Er verlässt schweren Herzens seine Heimatstadt. In der ostdeutschen Provinz, 600 Kilometer entfernt, will er beruflich neu anfangen. Doch die Probezeit übersteht er nicht. „Das war nichts für mich“, sagt er heute.

In den letzten zehn Jahren hat er sieben verschiedene Jobs gemacht, quer durch die Republik, befristet, in Zeitarbeit, Elternzeitvertretungen. Die Stellen hat er sich selbst besorgt oder mit der Hilfe von Freunden und Ex-Kollegen. Dazwischen war er immer wieder arbeitslos, mal erhielt er Arbeitslosengeld I, mal Hartz IV.

„Da wird Arbeitslosigkeit nur verwaltet“

Dass er Hartz-IV-Empfänger war, hat er keinem Arbeitgeber erzählt. In den Bewerbungsgesprächen hat sich der eloquente Betriebswirt als selbstständiger Consultant ausgegeben. Als „Hartzer“ hätte er doch keine Chance gehabt, sagt er. „Da wirst du gar nicht erst zum Vorstellungsgespräch eingeladen.“

Auf das Jobcenter ist er nicht gut zu sprechen. „Im Fordern sind sie gut, im Fördern nicht.“ Die Jobcenter seien „nicht richtig gut aufgestellt“, sagt er im Manager-Deutsch. „Die sind in ihrem Trott und arbeiten ihren Stiefel ab.“ Bewerbungen verschickte er natürlich per E-Mail und nicht per Post, dennoch verlangte seine Fallmanagerin einen Nachweis auf Papier. Darüber kann Müller sich aufregen.

„Die sind so weit weg von der Lebenswirklichkeit.“ Und ständig wechselt das Personal. Eine SAP-Schulung, die seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt deutlich verbessert hätte, verweigerte ihm das Jobcenter.

Wenn die Waschmaschine kaputtgeht oder eine Nebenkostenzahlung ins Haus flattert, ist das für einen Hartz-IV-Empfänger schon eine kleine Katastrophe

Karl Müller
(Name geändert)

„Da wird Arbeitslosigkeit nur verwaltet, und sonst nichts“, lautet sein Fazit. Aber es nützt ja nichts: „Man muss wieder hin, man braucht ja das Geld für Miete und Essen.“ Auf Dauer kann man von Hartz IV nicht leben, sagt Müller. Er zeigt auf seine modische Brille.

Mehrere Hundert Euro musste er dafür zuzahlen. Als Hartz-IV-Empfänger hätte er sich das nicht leisten können. „Wenn die Waschmaschine kaputtgeht oder eine Nebenkosten-Nachzahlung ins Haus flattert, ist das für einen Hartz-IV-Empfänger schon eine kleine Katastrophe.“

Firma zahlte sogar Ablösesumme

Um aus Hartz IV herauszukommen, war Müller bereit, auch in weit entfernten Städten zu arbeiten und auch schlechter bezahlte und befristete Jobs anzunehmen. „Das ist schon hart, du weißt vom ersten Arbeitstag an, dass du nach zwölf Monaten wieder draußen bist. Und dann geht es wieder von vorn los.“

Nur eine Konzession wollte er nicht machen: unter seiner Qualifikation arbeiten. Eine Firma hätte ihn auch gar nicht nur als Sachbearbeiter eingestellt, glaubt er. Denn der Arbeitgeber müsse ja fürchten, dass er sofort wieder kündigt, wenn er einen besseren Job findet. Und das hätte er auch getan.

Seit ein paar Monaten hat er nun eine Festanstellung, unbefristet und ordentlich bezahlt, wie er sagt. Die Firma hat sogar eine Ablösesumme an die Zeitarbeitsfirma bezahlt, um ihn behalten zu können. Darauf ist er stolz. Aber er mache sich keine Illusionen, sagt er. „Welcher Job ist heute noch sicher?“

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article136134732/Die-Jobcenter-sind-so-weit-weg-vom-wahren-Leben.html

Gruß an die Ausgebeuteten

TA KI

Die Stunde der Xenoarchäologen- SETA – Spurensuche nach dem extrasolaren Monolithen – Teil 6


Bereits 1938 erzählte der englische Schriftsteller John Wyndham in seiner Science-Fiction-Novelle „The Last Lunarians“ in Form eines fiktionalen Reports von einer archäologischen Mission zum Mond. In seiner legendären Kurzgeschichte „The Sentinel“ machte Arthur C. Clarke den Sprung auf die nächste Ebene und legte den literarischen Grundstein für eine in der SETI-Forschung bislang unbekannte Teildisziplin, die sich inoffiziell Mars SETA oder Lunar SETA nennt. Ihre Anhänger glauben, dass technologisch hochstehende extraterrestrische Kulturen zur Kontaktaufnahme materiell-stoffliche Artefakte auf dem Mars und im grauweißen Mondsand platziert oder vergraben haben könnten. Um dies zu beweisen, haben Wissenschaftler Fotos vom Mars und Mond, aufgenommen von Forschungssonden, dokumentiert und ausgewertet – und dabei sogar verdächtige Strukturen ausgemacht, die Artefakte sein könnten. Mit Teleskopen observieren sie derweil das größte Objekt ihrer Begierde kontinuierlich: den Mond. Doch mit Blick auf den Erdtrabanten müssen sie den größten Datenberg noch abtragen. Dabei könnten sie Überraschendes zutage fördern …

marsgesicht

Mythos Marsgesicht

Die Taktik unserer grünen planetaren Nachbarn von der roten Welt war stets undurchsichtig. Erst machten sie mit dem Bau eines breiten Kanalsystems auf sich aufmerksam, deren linienartige Struktur der US-Astronomen Percival Lowell (1855-1916) vor knapp 110 Jahren explizit als marsiane Artefakte, 437 an der Zahl, interpretierte. Kurz darauf überfielen sie die Erde in einer ausgesprochen schlampig organisierten Nacht-und-Nebel-Aktion, bei der der Mikroben-Faktor auf dilettantische Art und Weise völlig außer Acht gelassen wurde. Und anschließend meißelten sie ein zorniges Gesicht in den Marsboden und hinterließen zu guter Letzt sogar angeblich eine riesige Pyramide in der Wüstenlandschaft der irdischen Nachbarwelt.

parcival lowell

Heute jedoch wissen wir es besser: Die linienartigen Strukturen, die Giovanni Schiaparelli (1835-1910) bereits 1877 während einer intensiven Beobachtungskampagne als künstlich angelegte, wasserführende Kanäle (canali) bezeichnete (womit er jedoch nur natürlich gewachsene angelegte Flussbetten auf dem Mars meinte), was kurz darauf einen gewissen Herbert George Wells (1866-1946) literarisch inspirierte, beruhen entweder auf optischen Täuschungen – oder sind nichts anderes als zufällige exogeologische Erscheinungen, auch wenn dies viele Anhänger der Paläoastronautik trotz aller gegenteiligen Beteuerungen der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA und der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA immer noch nicht wahrhaben wollen.

cydonia region

Bei der berühmtesten nicht-irdischen Felsformation kam dies besonders zum Tragen. Als sich bei der Analyse eines bizarren Bildes, das der Marsorbiter Viking-1 am 25. Juli 1976 aufnahm, eine Struktur offenbarte, die von oben betrachtet wie ein Gesicht aussah, charakterisierte die NASA fragliche Formation eine Woche später in einer Pressemitteilung als „einem menschlichen Kopf ähnlich“.

Diese Äußerung und das Bild selbst beflügelten die Phantasien vieler Menschen. Auch die Medien beteiligten sich rege an den Spekulationen, die ihren Ausdruck in zahlreichen mehr oder weniger ernsthaften Zeitungsartikeln, in Werken der populärwissenschaftlichen und Science-Fiction-Literatur, in TV-Beiträgen und später auf vielen esoterisch gefärbten Paläo-SETI-Webseiten fanden.

Ein Mythos war geboren. Und der Mythos lebt weiter – trotz aller entlarvenden Fotos der Cydonia-Region, aufgenommen von den NASA-Marsorbitern Mars Global Surveyor (1998 und 2001) und Mars-Odyssey (2002). Er lebt weiter – ungeachtet der hochauflösenden 3D-Bilder, die der ESA-Forschungsroboter Mars Express im Juni 2006 mit einer bis dahin noch nicht da gewesenen Genauigkeit – 13,7 Meter pro Bildpunkt – zur Erde funkte.

marsgesicht 2

Da verliert der Mars sein Gesicht, da erleidet der Rote Planet einen marsianen Gesichtsverlust, und dennoch versuchen die Anhänger der Paläoastronautik ihr Gesicht zu wahren und rücken keinen Deut von ihrem Glauben ab. Für sie lassen einige Bildausschnitte der von den US-Orbitern geschossenen Fotos nur einen Schluss zu: Was auf dem Mars in der Cydonia-Region (und nicht nur dort) zu sehen ist, sprich Pyramiden, verlassene Siedlungen und verfallene Städte, sind architektonische Relikte einer längst vergangenen hochstehenden Zivilisation. Es sind Artefakte einer intelligenten Kultur, die entweder auf dem Mars für längere Zeit gelebt oder den Roten Planeten einst als Basis genutzt hat.

Wissenschaftliche Bestätigung

Obgleich bizarre Strukturen auf dem Mars nichts Ungewöhnliches, sondern meist das Ergebnis exogeologischer Umwälzungen sind und auch neueste Fotos der Marsoberfläche zeigen, dass die Geologie des jungen Mars wesentlich dynamischer gewesen war, als bisher angenommen, sympathisieren bisweilen offensichtlich selbst gestandene Wissenschaftler mit der marsianen Artefakt-These – wie etwa Mark J. Carlotto und Michael C. Stein. Nach der Analyse der Viking-Daten nahm die beiden Satellitendaten- und Bildbearbeitungsexperten vor 23 Jahren das Gesicht vom Mars und die nähere Umgebung mittels einer von ihnen weiter entwickelten Methode nochmals genauer unter die Lupe. Hierbei wandten sie die Fraktal-Methode an. Sie baut auf der Erfahrung auf, dass auf Satellitenaufnahmen der Erde natürlich gewachsene größere Strukturen wie Landschaften, Wüsten, Dünen oder Berge stets aus den gleichen Details bestehen, die nur in puncto Größe und Ausdehnung variieren. Diese gleichen auch jenen auf anderen Steinplaneten im Sonnensystem. So ähneln beispielsweise bestimmte Landschaftszüge auf dem Mars denen der Erde.

viking

Gleichwohl sind auf der Erdoberfläche überall Muster von Intelligenz zu finden, Spuren technologischer Schaffenskraft – wie Straßen, Städte, Fahrzeuge oder archäologische Ruinen. Von Weltraum aus sind solche Muster leicht zu erkennen, weisen sie doch Merkmale und Größen auf, die in unmittelbaren Zusammenhang mit der Größe ihrer Konstrukteure stehen. Mit speziellen Computerprogrammen lassen sich sodann die künstlich gearteten Muster und Anomalien von natürlichen gezielt abgrenzen. Und durch den Einsatz von Falschfarbenaufnahmen gewinnen ungeahnte Details an Schärfe. Wie dem auch sei – nach dem Scan der Viking-Bilder zogen die Forscher 1990 jedenfalls ein überraschendes Fazit:

Nachdem wir die Technik angewandt und die Bilder des Viking-Orbiters untersucht haben, deuten die vorläufigen Resultate darauf hin, dass bestimmte Objekte auf der Oberfläche des Mars, die zurzeit unter Beobachtung stehen, nicht natürlichen Ursprungs sind.

Ihrer Ansicht nach verdienen in der Cydonia-Region mehrere Objekte wissenschaftliche Aufmerksamkeit: zum Beispiel ein pyramidenartiges Gebilde und einige scharfeckige Formationen, die so aussehen, als seien sie in die Landschaft eingeätzt worden. Da auf dem Mars offensichtlich eine bestimmte Anzahl artifizieller Gebilde existiere, seien weitere Untersuchungen unerlässlich. In einem 17 Jahre später publizierten Fachaufsatz geht Carlotto – ungeachtet des marsianen Gesichtsverlustes – sogar noch weiter:

Die vorliegenden Resultate zeigen, dass im Vergleich zu irdischen Mustern bestimmte Bereiche auf unserem Mond und auf dem Mars wie künstlich gemacht wirken.

Man müsse diese Gebilde weiterhin observieren. Immerhin könne man jetzt, wie Auswertungsübungen von Satellitenbildern der Erde gezeigt haben, mit 85-prozentiger Genauigkeit natürliche Muster von artifiziellen unterscheiden, erläutert Carlotto. Er bezeichnet das Abscannen von Planetenoberfläche als pSETI (Planetary SETI), ein Terminus technicus, der sich in der SETI Community gleichwohl noch nicht etabliert hat.

polarregion mond

Sein Optimismus teilt kein Geringerer als der weltbekannte Science-Fiction-Autor Arthur C. Clarke, aus dessen Feder das legendäre Opus „2001: A Space Odyssey“ stammt. Im Februar 2001 ließ er nicht den Hauch eines Zweifels daran aufkommen, dass für ihn der geheimnisvolle Rote Planet in ferner Vergangenheit einmal die Heimat einer intelligenten Kultur gewesen war.

Ich bin davon überzeugt, dass wir auf dem Mars tatsächlich Leben gefunden haben. Es gibt einige unglaubliche Fotografien vom Jet Propulsion Laboratory [der NASA], die für mich ein ziemlich klarer Beweis für die Existenz fortgeschrittener Lebensformen auf dem Mars sind. Schauen Sie sich die Bilder an. Ich sehe hierfür keine andere Erklärung.

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/38/38367/1.html

Gruß an die Mondbeobachter

TA KI

Massenmord an nicht informierten Menschen durch Zytostatika


Zur Erinnerung:  Erschien am 20.04.2014

korruption-pharmalobby-deutschland

 Vorwort

Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.

Aktuell geht durch die Mainstream-Medien wieder eine Nachricht zum Thema Krebs, welche verkündet, dass die Krebserkrankungen in den letzten Jahren wieder dramatisch angestiegen sind und in Deutschland sterben nun, wie auch in den USA, 25% aller Menschen an Krebs.

Diese Meldung, die den menschlichen Geist programmiert auf: “Diagnose Krebs, ich sterbe”, erzielt durch ihre Angsteinflößung eine sehr große Wirkung. Da der Mensch durch nichts so angreifbar und manipulierbar wird als durch Angst, wird er mit dieser Meldung bereits in die kriminelle Spirale der Pharmaindustrie eingebunden.

Wenn uns also dann die schrecklichste aller denkbaren Diagnosen erreicht, wenden wir uns in Todesangst an einen Onkologen, gelähmt und außerstande, einen klaren Gedanken zu fassen, um die richtige Entscheidung für uns selbst zu treffen. Schließlich wird Krebs heute als ein Todesurteil verkauft und so lassen wir nun das Martyrium über uns ergehen.

 

Meine Erfahrungen und die Fakten, die in diesem Bericht wiedergegeben werden, sollen als Entscheidungshilfe für die betroffenen Menschen dienen, damit diese im ersten Schock der Diagnose und in der panischen Angst vor ihrer Zukunft nicht alles mit sich machen lassen.

Krebstherapien, die wenig oder gar nichts kosten und nicht patentierbar sind, haben nicht die geringste politische Chance auf Zulassung. Sie werden totgeschwiegen, unterdrückt sowie lächerlich und unglaubwürdig gemacht. Millionen und Abermillionen von Krebskranken bekommen absichtlich nicht die nötige Therapie, müssen aus niederer Profitgier der Pharma-Lobby qualvoll sterben.

Das ist staatlich gebilligter Massenmord. Bestrahlung und Chemotherapie zerstören gesunde Zellen, schädigen das Immunsystem und sind selber stark krebserregend!!! Diese schulmedizinische Vorgehensweise ist die Hauptursache für die rasende Zunahme der Krebssterblichkeit. Denn die Patienten sterben nicht an Krebs, sondern an den Folgen der Chemotherapie, oftmals durch Organversagen.

Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiftung (Chemotherapie), das zynischerweise als Medizin ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der “Wissenschaft” zur Sicherung und Maximierung der Milliardenprofite der mächtigen globalen Pharmaindustrie und ihrer kriminellen Lobby.

Ein “Block” Chemotherapie kostet etwa 40.000 Euro. Alleine hier muss man sich schon fragen, wieso fast ausnahmslos alle Chemotherapeutika so unverhältnismäßig teuer sind, wo z.B. Schmerzmittel oder Schilddrüsenhormone unter 10 Euro kosten. Patienten müssen – wenn sie es denn überleben – zehn Blöcke durchleiden. Es gibt in Deutschland 400.000 Krebspatienten jährlich. Das sind 16 Milliarden Euro pro Jahr für die Pharmaindustrie – nur für Chemotherapie!

Das zahlt der Krankenversicherte. Oder sollen wir besser sagen, das dahinsiechende Opfer?

Der seit Kriegsende jährlich wachsende Umsatz der Medizinindustrie betrug im Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro – ca. 12,5% des deutschen Bruttosozialproduktes!

Einzig und allein deswegen haben sich die Ausgaben für das “Gesundheitswesen” in der BRD seit 1950 mehr als verhundertfacht. Dies steht im ungekehrten Verhältnis zum katastrophalen Gesundheitszustand der Bevölkerung.

Welche „Medikamente“ kommen bei der Chemotherapie zum Einsatz?

Wenn die Onkologen über die Chemotherapie sprechen, meinen sie eine Therapie mit Medikamenten, die auch als Zytostatika bezeichnet werden.

Zytostatika sind hochgiftige Substanzen, die insbesondere alle sich schnell teilenden Zellen vernichten, z.B. Blutzellen, Rückenmark, Schleimhautzellen und Haarzellen. Aus diesem Grund leiden Patienten während der Therapie unter Schwäche, Schleimhautverätzungen, Erbrechen und Haarausfall, um nur einige der grausamen Nebenwirkungen zu nennen.

Die gnadenlose Vergiftung des gesamten Organismus, also die Vergiftung des eigenen menschlichen Körpers, wird damit begründet, dass Zytostatika die schnell wachsenden Tumorzellen zerstören können.

Die Sterblichkeit von chemotherapierten Patienten liegt bei 98%.

Offiziell sind sie am Krebs gestorben. Wer nicht direkt an den Folgen der Chemotherapie stirbt, entwickelt aber mit fast 100%iger Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 5 Jahre einen neuen Krebs, verursacht durch die krebserregendsten Stoffe, die es gibt: Chemotherapeutika.

Was sind Zytostatika genau?

Bei Zytostatika handelt es sich um flüssige oder pulverförmige Reinsubstanzen, die in Kochsalzinfusions-Standardflaschen, so wie man sie aus dem Krankenhaus kennt (Tropfer), aufgelöst werden.

Es kommen eine Vielzahl von verschiedenen Zytostatika zum Einsatz, abhängig von der Art des Krebses. Ein paar häufige Wirkstoffe wären z.B. Epirubicin, Paclitaxel, Cisplatin, Gemcitabin usw.
Wer das genau wissen möchte, kann die Internet-Suchmaschinen nach Zytostatika Wirkstoffen abfragen.

Die flüssigen Zubereitungen werden mit einer Spritze aus der Ampulle gezogen, die pulverförmigen erst mit Lösungsmittel gelöst (meist steriles Wasser) und dann aufgezogen und in die Trägerinfusion gespritzt. Der Patient bekommt die Infusion anschließend angehängt und es dauert bis zu vier Stunden bis die Infusion „durch“ ist.

Wer darf Zytostatika-Infusionen herstellen?

Zytostatika-Infusionen herstellen darf nur jemand mit Fachkenntnissen, der speziell dafür geschult wurde und eine bestimmte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung an einem medizinischen Institut hat machen lassen, die sogenannte G40-Untersuchung: „Krebserzeugende Gefahrstoffe – allgemein“. Werden hier gesundheitliche Beeinträchtigungen festgestellt, z.B. viele Leberflecken auf der Haut oder wenn die Gefahr besteht, dass die Leberflecken sich bösartig verändern könnten, wird eine Erlaubnis nicht ausgestellt.

Ebenso darf eine Person diese Infusionen unter Umständen nicht herstellen, wenn in dessen Familie Krebserkrankungen häufiger vorkommen. Betrachtet werden alle möglichen „Beeinträchtigungen“, die jemanden zur Risikogruppe zuordnen könnten.

Klar gesprochen heisst das: Wenn in der Verwandschaft einer Fachkraft einige Krebsfälle bekannt sind, darf diese Person womöglich dieses „Gegen-Krebs-Mittel“ nicht herstellen, sprich sie darf nicht damit in Kontakt kommen.

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-504-40h.pdf

http://www.drjoachim-selle.de/g-40-krebser-stoffe.html

http://www.deinehaut-bg.de/html/sich_ges/av/gebuehren/g40.pdf


Sicherheitsvorkehrungen für den Umgang mit Zytostatika

Bei der Verarbeitung von Zytostatika gibt es knallharte Vorschriften wegen der hohen Giftigkeit der Substanzen. Sie werden größtenteils als Infusion verabreicht und kurz vorher von extra geschultem Personal unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen hergestellt.

Hergestellt wird in bestimmten Sicherheitsbänken mit Abluftfiltern. Die herstellende Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besondere, extrem dicke Handschuhe tragen. Auf Bildern sieht es aus, als wenn in einem Hochsicherheitstrakt an lebensgefährlichen Virenmutationen geforscht wird.

Hergestellte Zytostatika-Infusionen müssen in bauartgeprüften, stich- und bruchsicheren, dicht verschliessbaren Behältern transportiert werden. Vor dem Weg zur Arztpraxis muss der Behälter außen gereinigt und mit speziellen Warnhinweisen versehen sein. In der Praxis erinnert es zu Recht an einen Castor-Behälter.

Im Arbeitsbereich sind Wischproben vorgeschrieben, was bedeutet, die Arbeitsflächen im Herstellungsraum werden auf eventuelle Substanzrückstände untersucht, welche nicht vorhanden sein dürfen, damit für das Personal keine Gefahr ausgeht.

Gibt es Unfälle bei der Herstellung, z.B. eine zerbrochene Ampulle, aus der die Substanz entwichen ist, muss ein Protokoll geschrieben werden. Es sind dann Blut – und Urinproben vorgeschrieben, um zu prüfen, ob die Substanz darin nachgewiesen werden kann, falls ein direkter Körperkontakt bestand. Für den räumlichen Bereich zur Absicherung der Gefahrenzone gibt es Warnschilder zum Aufstellen: “Achtung Zytostatika-Unfall, nicht betreten!”

Der Mitarbeiter, welcher hiermit in Berührung kam, kann bis zehn Jahre nach dem Unfall den Arzneimittelhersteller haftbar machen, falls bei ihm eine bösartige Erkrankung auftritt.

Arzthelferinnen in onkologischen Einrichtungen, welche die Infusionen verabreichen, tragen immer Handschuhe zum eigenen Schutz.

Aus einem Praxis-Leitfaden für medizinisches Personal lässt sich folgendes entnehmen:

– Zytostatika weisen selbst krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische (Gefährdung der Leibesfrucht) Eigenschaften auf.

– Zytostatika dürfen nur in Sicherheitsbänken hergestellt werden. Die speziellen Handschuhe müssen nach spätestens 30 Minuten gewechselt werden, um ein Durchdringen der Giftsubstanzen zu verhindern.

– bei der Reinigung der Herstellungsräume gilt: Nur Einmalartikel verwenden, flüssigkeitsdichter Schutzkittel, geeignete Schutzhandschuhe, Schutzbrille mit Seitenschutz, spezieller Mundschutz (OP-Mundschutz ist nicht ausreichend!).

– Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen der Patienten können als Gefahrstoffe angesehen werden, da der Zytostatikagehalt bis zu 0,1% betragen kann!

http://www.uni-erlangen.de/einrichtungen/arbeitssicherheit/gefahrstoffe/umgang/zytostatika_stmgev.pdf

(Wir erinnern uns, es werden mit Zytostatika-Infusionen Menschen behandelt, bei denen aufgrund eines geschwächten Immunsystems der eigene Zellschutz versagt hat und sich eine Geschwulst bildete.)

Entsorgungsvorschriften für kontaminiertes Material

Der Müll, der bei der Herstellung anfällt in Form von Spritzen, Infusionsflaschen und –bestecken, muss in speziellen, ebenfalls gekennzeichneten Tonnen entsorgt werden. Der Müll wird durch eine spezielle Entsorgungsfirma abgeholt und verbrannt (LAGA-Richtlinie über die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes).

In den Richtlinien heißt es zusammengefasst:

Zytostatikareste (nicht vollständig entleerte Originalbehältnisse, verfallene MR-Arzneimittel, Restlösungen in Infusionszubehör (>20ml)) zählen zu den besonders überwachungsbedürftigen Abfällen der AS 180108 (EAK), früher Gruppe D (LAGA), sind getrennt in bauartgeprüften, stich- und bruchfesten, dichtschließenden Einwegbehältnissen zu sammeln, zu kennzeichnen und mit Entsorgungsnachweis zugelassenen Abfallverbrennungsanlagen, z.B. der Sonderabfallverbrennnung, zuzuführen. Die Bestimmungen des Abfall- und Verkehrsrechts sind zu beachten (Hinweise s. auch TRGS 201: Kennzeichnung von Abfällen beim Umgang).

Mit Zytostatika gering kontaminierte Materialien (leergelaufene Behälter und Applikationssysteme, Einwegschutzkleidung usw.) gelten als Abfälle der Kategorie AS 180104 (EAK, Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht keine besonderen Anforderungen gestellt werden, früher Gruppe B (LAGA) und sind als überwachungsbedürftig bei Beseitigung eingestuft. Die Sammlung soll in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten, für den Transport sicher verschlossenen Behältnissen erfolgen. Die Abfälle sind aus Gründen des Arbeitsschutzes ohne außerbetriebliche Vorbehandlung in dafür zugelassenen Anlagen der Verbrennung zuzuführen.

http://www.onkologie2013.de/zytostatikahandhabung/zytostatika_entsorgung.htm

http://www.esop.li/downloads/national/de/quapos-2003-de.pdf (Seite 204ff)

http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Krankenhaushygiene/Kommission/Downloads/LAGA-Rili.pdf

http://www.umwelt-online.de/recht/abfall/laga/krkh2.htm


Gefahr für die Angehörigen von Chemotherapiepatienten

Wenn die Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüssen es, dass sie für die Chemo nicht tagelang ins Krankenhaus müssen.

Werden die Angehörigen über die Gefahren von Zytostatika informiert?!? Wohl kaum! Vom Schweiss, Urin, Speichel, Erbrochenem geht akute Kontaminationsgefahr aus! Die Patienten haben engen Kontakt zu ihren Angehörigen, die sie pflegen. Niemand informiert die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um sich nicht selbst zu vergiften.

Überhaupt existiert das Wort Kontamination doch nur in Bezug auf sehr giftige und gefährliche Substanzen!

Wenn nun hunderttausende von Menschen jährlich mehrmals solche Therapien durchmachen, was bedeutet das dann für unsere Grundwasserbelastung und die Umwelt allgemein? Alle diese Menschen gehen auch auf die normale Toilette, ob daheim oder in der Klinik und scheiden schlimme Gifte aus. Nichts wird gesammelt! Es sollte eigentlich alles als Sondermüll gelten.

Ist die Krebsvorsorgeuntersuchung sinnvoll?

Die sogenannte Diagnostik zur Früherkennung wird immer mehr erweitert und ausgefeilt, so dass immer mehr Krebsfälle registriert werden. So können schon viele Menschen mit Chemos behandelt und die Krankenkassen geschröpft werden, auch wenn die Betroffenen noch keine Beschwerden haben. Warum sagt man den Menschen nicht, das sich – realistisch betrachtet – ständig kleine Krebsgeschwüre im Körper bilden, in den meisten Fällen aber vom Immunsystem erkannt werden und so das Absterben des Zellklumpen vom Körper selbst ausgelöst wird? In den seltensten Fällen ist die Zellabwehr so geschwächt, dass es ausartet und eine wirklich bösartige Krebsgeschwulst entsteht. Das bedeutet, das wir alle schon öfter einen kleinen Krebs hatten, der aber von alleine wieder wegging. Doch diese wollen nun alle erfasst und auch noch vergiftet werden.

Wer hinterfragt die Chemotherapie?

Krebs wird mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt und niemand stellt es in Frage!!! Wir müssen aufwachen und erkennen, dass unsere Symptome eine Ursache haben. Wir sind dazu erzogen, für unsere Kopfschmerzen eine Tablette zu schlucken und beim nächsten Mal wieder… Niemand fragt nach dem Warum? Auch der Arzt nicht, denn dafür wird er nicht bezahlt. Nein, der hat Verträge mit den Arzneimittelherstellern. Es geht im Gesundheitswesen nicht darum, uns gesund zu machen, sondern uns abhängig zu machen.

Eine Therapie ist eine Ursachensuche und -behebung, keine Unterdrückung der Symptome. Ein Krebs ist ein Symptom für eine Schwachstelle im Immunsystem. Der gesunde Menschenverstand muss uns doch sagen, dass wenn wir einen geschwächten Körper vergiften, dieser anschließend total zusammenbrechen muß.

Anstatt aufgebaut zu werden, wird dem Immunsystem der Todesstoß versetzt. Und wenn es ganz gut läuft für die Pharmaindustrie, kann der Geschwächte wochenlang mit künstlicher Ernährung am Sterben gehindert werden. Das ist die nächste dicke Einnahmequelle.

Ein weiterer makabrer Punkt zur Täuschung der Bevölkerung: die Krebsstatistik

Heilung, also krebsfrei sein, wird umdefiniert in: “lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch”. Das bedeutet, dass der Patient in diesen fünf Jahren die ganze Zeit an Krebs erkrankt sein kann, stirbt er erst nach den 5 Jahren, geht er als geheilt in die Statistik ein.

Bestimmte Gruppen von Menschen werden gar nicht erst in die Statistik aufgenommen. Das gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen. Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen.

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, dass der größte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruht und dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

Chemotherapie als Zwangsbehandlung

In den USA ist eine Mutter mit ihrem 9jährigen Sohn außer Landes geflohen. Sie wurde staatlich gesucht, um ihr das Sorgerecht zu entziehen und ihr das Kind zu entreissen, damit dieser Junge eine Chemotherapie bekommt, die die Mutter abgelehnt hatte. Es wurde gesagt, sie handelt unverantwortlich und man müsse ihr von behördlicher Seite das Kind wegnehmen. Es gruselt einem bei der Vorstellung, das wir in vermeintlich modernen Ländern nicht die Wahl haben, diese tödliche Therapie abzulehnen. Wir können bei solchen Geschichten nicht den Mund halten und es geschehen lassen!!!

Mögliche Ursachen von Krebs

Die krebserregenden Einflüsse werden immer mehr, durch industriell verarbeitete Lebensmittel ohne Nährstoffgehalt, Rauchen, Mobilfunkstrahlen und anderer Elektrosmog in immer neuer Frequenzbreite, und vieles mehr. Man muß davon ausgehen, dass all dies gewollt ist, sonst würden diese Dinge schlichtweg verboten oder reduziert werden. Doch wir werden weiterhin immer wieder heiß gemacht auf das neueste Handy. Die Werbung ist voll von ungesunden Dingen wie Süßigkeiten und Fertigpizza, alkoholischen Getränken und anderen Dingen, die unserem Körper von der Natur her völlig fremd sind. Weichspüler und Spülmittel beinhalten Silikone. Teflonbeschichtete Pfannen sind giftig. Man könnte die Reihe endlos fortsetzen.

Unseren Kindern in der Schule wird nicht beigebracht, wie wichtig es ist, sich gesund und natürlich zu ernähren. Nein, Ernährungskunde gibt es nicht. Dabei hängt unser gesamtes geistiges und gesundheitliches Wohlbefinden davon ab.

Unsere Kinder sind krank, haben mit 13 Jahren schon Rückenschäden und Mangelerscheinungen. Krebs trifft auf immer mehr jüngere Menschen. Durch die süchtigmachende Spielkonsole und den Gott des neuen Jahrtausends, den Fernseher, wird Outdoor-Aktivität immer unbeliebter. Auch hier ist wieder der nächste Faktor zur Entstehung von Krebs zu erkennen: Lichtmangel lässt Tumore wachsen.

Wieso weiss niemand, dass eine ordentliche Portion Vitamin D, welches nur durch Sonnenlicht in der Haut hergestellt wird, uns vor Krebs schützen kann?

Dass Menschen sich alternativ mit hochdosierten Vitaminen, Sauerstofftherapie, Entsäuerung und vielen anderen natürlichen Methoden geheilt haben?

Es wird unterdrückt, um uns in der Abhängigkeit zu halten. Jeden Tag auf’s neue gehen weitere Tausende von Opfern ins Netz der Chemohölle, wo schon gierig auf sie gewartet wird.

Es konnte belegt werden, dass die Überlebensrate bei Menschen, die sich keiner Chemotherapie unterzogen haben, ständig angestiegen ist. Parallel dazu sinkt die Überlebensrate derer, die sich einer Chemotherapie und/oder Bestrahlung unterzogen haben.

Wir müssen erkennen, dass wir krank gemacht und krank gehalten sowie im Falle der Krebserkrankung vergiftet werden. Wäre wirklich die Gesundheit des Menschen angestrebt, wäre vieles anders. Die süchtigmachenden Stoffe Nikotin, Alkohol, Zucker und Fett, die uns so krank machen, werden uns doch rund um die Uhr schmackhaft gemacht. Ober wird im Fernsehen etwa für rote Bete oder frischen Brokkoli geworben???

Wir müssen aufstehen, aufwachen, hinterfragen. Unsere Gesundheit liegt in unserer Hand. Nennen wir das Kind beim Namen und sagen geradeheraus, dass täglich Tausende von Menschen vergiftet und hingerichtet werden und dafür noch teuer bezahlen. Es geht ums eigene Leben, ums Überleben.

Anderes Beispiel

90% aller Menschen in den Industrieländern haben aufgrund ihrer Ernährung einen Mangel an Selen und Chrom (Chrom-Mangel erzeugt Diabetes). Ich habe es selbst testen lassen und bekam die Bestätigung, auch ich war betroffen. Ohne das wichtige Spurenelement Selen können unsere Körperzellen sich nicht ausreichend gegen freie Radikale und somit Entartung schützen. Eine Menge verschiedener Nährstoffe, die in unserem Essen Mangelware sind, werden für den reibungslosen Ablauf unserer Körperpolizei benötigt.

Doch wo bleiben diese wichtigen Informationen für alle Bürger???

Es ist nicht gewollt, dass es uns gut geht!

So bekommt der Krebskranke nicht Vitamine, Selen und Ernährungsberatung, sondern Gifte. Der Diabetiker bekommt teures Insulin statt Chrom und Magnesium.

Fazit

Es ist ein Hohn, dass Menschen, die so immungeschwächt sind und so einen starken Mangel an zellstärkenden Stoffen haben, mit den schlimmsten Giften behandelt werden. Dagegen gibt es für gesunde Menschen aber strengste Auflagen für den Umgang mit diesen Substanzen. Begründet wird es damit, dass eine Chemotherapie dazu dient, das Leben etwas zu verlängern, sprich das Tumorwachstum zu schwächen. Der Tod innerhalb weniger Jahre wird also somit offiziell in Kauf genommen. Wenn wir also weiterdenken, wird eigentlich schon aus jedem Erkranktem ein Sterbenskranker gemacht, dem die Chance auf Genesung somit nicht gegeben wird. Für Bestrahlungen gilt genau das Gleiche, sie sind ebenfalls stark krebserregend.

Wir dürfen uns nicht auf die Schulmedizin verlassen. Es geht um unser Leben und deshalb müssen wir eigenverantwortlich damit umgehen. Die Verantwortung dafür dürfen wir nicht auf andere abschieben.

Letztendlich ist es immer unsere Entscheidung, welche Form der Behandlung wir auswählen, denn niemand anderes außer wir selbst werden die Konsequenzen dafür tragen.

Mit Gruß, Ihre
Susi Sauerland

Weiterführende Links:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/11/16/krebs-durch-chemotherapie/

http://www.kanzlerdaemmerung.de/335-0-Pharma-Mafia.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-statistiken-ia.html

http://andreas-werner.org/pages/alternative-medizin/krebs-heilung.php

Sicherheitsdatenblätter:

http://www.uni-erlangen.de/einrichtungen/arbeitssicherheit/gefahrstoffe/umgang/zytostatika_stmgev.pdf

http://www.gaa-m.bayern.de/imperia/md/content/regob/gaa/downloads/gaed/zytostatika_2009.pdf

http://www.medac.de/data/sicherheitsdatenblaetter/medoxa.pdf

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-8533.pdf

http://www.onkologie2013.de/zytostatikahandhabung/zytostatika_entsorgung.htm

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-504-40h.pdf

http://www.drjoachim-selle.de/g-40-krebser-stoffe.html

http://www.medizinische-abkuerzungen.de/sonderzeichen/G-Ziffern.pdf

http://www.deinehaut-bg.de/html/sich_ges/av/gebuehren/g40.pdf

http://www.medac.de/data/downloads/urologie/mitoBasisdokumentation-web.pdf

http://www.esop.li/downloads/national/de/quapos-2003-de.pdf

http://www.laga-online.de/servlet/is/23874/M18_VH_Abfaelle_aus_Gesundheitsdienst.pdf?command=downloadContent&filename=M18_VH_Abfaelle_aus_Gesundheitsdienst.pdf

http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/abfall/Info_MedizinAbfall1.pdf

http://www.umwelt-online.de/recht/abfall/laga/krkh2.htm

Bitte hier das Suchwort  LAGA  eingeben:

http://www.bgw-online.de/internet/generator/Navi-bgw-online/NavigationLinks/Suche/Suche.html

Bester Link:

http://dragaonordestino.net/Drachenwut_Blog_DragaoNordestino/WHO/WHO.php

Meiner Meinung nach der beste Artikel überhaupt, super Argumente und alles drin! Du siehst, viele Menschen arbeiten daran. Hier wird auf die Ursache der Problematik eingegangen.

weiterhin:

http://www.europnews.org/2012-01-12-uber-die-lugen-und-mythen-der-konventionellen-krebstherapien.html

http://www.diebewegung.com/?p=1731

http://www.krebsinfos.de/brustkrebsklinik.html → auch sehr gut !!!

Weiterhin möchte ich Buchempfehlungen angeben:

http://www.kopp-verlag.de/Eine-Welt-ohne-Krebs.htm?websale8=kopp-verlag&pi=909540&ci=000432

http://www.kopp-verlag.de/Handbuch-der-Krebsheilung.htm?websale8=kopp-verlag&pi=909550&ci=000318

http://www.amazon.de/Mann-AIDS-erschuf-Book-Demand/dp/3898114406/ref=sr_1_17?s=books&ie=UTF8&qid=1361910798&sr=1-17

http://www.amazon.de/Krebszellen-m%C3%B6gen-keine-Himbeeren-Nahrungsmittel/dp/3442171261/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1361910852&sr=1-1

http://www.amazon.de/Krebszellen-m%C3%B6gen-Sonne-Vitamin-Lebensstil-Risiko-Fragebogen/dp/3938396644/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1361910852&sr=1-2

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Quelle:http://karfreitagsgrill-weckdienst.org/2013/08/10/massenmord-an-nicht-informierten-menschen-durch-zytostatika/

 

Gruß an die Heiler

TA KI