Wie die UFOs nach Deutschland kamen Teil 2


Diese schöne Version war gerade richtig in Umlauf gekommen, als noch eine viel bessere auftauchte: Die Insassen des Raumschiffes waren gar nicht tot, man hatte sogar 15 davon lebend einfangen können; eine Vernehmung sei allerdings unmöglich gewesen, da keiner hätte sprechen können. Einer habe eine Karte des Sonnensystems hervorgezogen und mit einem fingerähnlichen Gebilde auf die Venus gedeutet. Darauf habe in smarter Amerikaner sofort eine Druckkammer mit heißem Kohlendioxydgas füllen lassen und die 15 „Mann“ hineingesteckt, damit diese sich in heimischer Atmosphäre wohlfühlen könnten. US-Luftexperten bemühten sich angestrengt, diesen wilden Phantasieprodukten den Garaus zu machen. Sie veröffentlichten auch Untersuchungsberichte der Arbeitsgruppe „Fliegende Untertassen“, die sämtliche Unterlagen über angebliche Beobachtungen gesammelt hatte. Aber die Gerüchte waren zu schön, um jung zu sterben, und außerdem gab gerade die Existenz eines solchen vom Staat finanzierten Arbeitsausschusses neuen Anlass, ihnen doch Glauben zu schenken. Man entschloss sich deshalb, das gesamte Material einschließlich der Bilder (nur Zeichnungen nach Berichten!) zu veröffentlichen, die Arbeitsgruppe aufzulösen und es bei der üblichen Kontrolle des Luftraumes, die sich gegen das Überfliegen des Kontinents mit irdischen Flugzeugen richtet, zu belassen, da die Beunruhigung durch die „Untertassengerüchtewelle“ zu groß geworden war.
Kamen sie von anderen Sternen? Geheimnisvolle Flugapparate verwirren die Welt – Phantastische Theorie über das Geheimnis der „Fliegenden Untertassen“ – Lebewesen fremder Weltkörper beobachten die Erde? – Irrtum, Schwindel – oder Wendepunkt? fragte Dipl.-Ing. Heinz Gartmann (technischer Mitarbeiter) am 2. März 1950 in der seit jeher beliebten Zeitschrift Wochenend (die bereits im 3. Jahrgang erschien) mit einer Titelgeschichte und spannend-faszinierenden Hingucker-Titelillustration, wo man einen teil des Erdglobus mit angedeuteter Atmosphäre und das darüber befindliche Sternenmeer sieht und „zwischen Himmel und Erde“ eine merkwürdige, lichterne Untertassen-Erscheinung. Gleichsam wurde auf den Titel eine UP-Fotografie mit folgendem Text veröffentlicht: Albrecht Weaver fotografierte zwei Fliegende Scheiben über Pontiac in Michigan. Er und zwei weitere Augenzeugen schätzten die Geschwindigkeit der Scheiben auf 150 Kilometer Stundengeschwindigkeit. [Zu sehen sind jeweils in der linken unteren sowie rechten oberen Ecke zwei ausgefranzte schwarze, rund-ovale Flecken vor hellem Hintergrund. Die „Objekte“ selbst sind befremdlicher Weise eingekerbt bzw. irgendwie angefressen in ihrer dunklen Gestalt.] Hier der Text des Artikel, der im Blattinnern seine Fortsetzung erfuhr:

Seit einigen Wochen beschäftigt sich die ganze Welt stärker denn je mit den geheimnisvollen „Fliegenden Untertassen“, die an vielen Stellen der Erde, auch über Deutschland, vor allem aber über dem Gebiet der Vereinigten Staaten von Amerika gesehen worden sein sollen. An sich ist die Gegenwart reich genug an Sensationen, so dass nichts Derartiges erfunden zu werden braucht. Neuerdings macht jedoch eine Erklärung der „Fliegenden Untertassen“ und ihrer Herkunft die Runde um die Welt, die so abenteuerlich, so atemberaubend ist, dass man sie kennen muss. Durchaus ernsthafte Menschen behaupten, und glauben auch Beweise dafür zu haben, dass die „Fliegenden Untertassen“ Flugapparate sind, mit denen unbekannte Lebewesen eines anderen Weltkörpers unsere Erde umkreisen und beobachten.
Was soll man mit dieser tollkühnen und sensationellen Behauptung anfangen? Ist sie nur eine Ausgeburt überhitzter Phantasie, spielerischer Einfall eines Autors utopischer Romane? Ist sie überhaupt wert, sich mit ihr ernsthaft zu beschäftigen?
Irreführender Name

Irgend jemand hat den seltsamen Phänomenen die lächerliche Bezeichnung „Fliegende Untertassen“ gegeben. Das allein genügt für viele Zeitgenossen, die ganze Geschichte nicht ernst zu nehmen. Wie stark eine irreführende Namengebung beeinflussen kann, zeigt ein Vergleich mit bekannten Dingen. Wir brauchen uns nur einmal vorzustellen, ein Witzbold hätte 1944 die V 2-Rakete „Fliegende Spargel“ genannt. Die Opfer dieser Waffe hätten so lange darüber gelacht, bis sie die Wirkung am eigenen Leibe zu spüren bekommen hätten. Wird es der Menschheit mit den „Fliegenden Untertassen“ eines Tages genau so gehen? In Wahrheit haben die beobachteten Erscheinungen mit „Untertassen“ so wenig gemein, wie etwa die amerikanische Ionosphärenrakete „Luftbiene“ mit dem unscheinbaren, harmlosen Insekt, dessen Namen sie trägt. Nun ist die Gutgläubigkeit der Menschheit schon allzu oft in Anspruch genommen würden, als dass man verlangen könnte, viele sollten das glauben, was wenige mit eigenen Augen gesehen haben wollen. Dennoch sollten wir nicht vergessen, dass es unzählige Beispiele für Beobachtungen und Entdeckungen auf der Erde gibt, die von den Zeitgenossen nicht geglaubt und dafür um so saftiger bewitzelt wurden. Man denke nur an den Spott, den Marco Polo zu erleiden hatte, als er aus China und Indien zurückkehrte und seine wunderbaren Erlebnisse berichtete! Als vor Jahren zum ersten Male Meldungen über „Fliegende Untertassen“ auftauchten, sie kamen vorwiegend aus Amerika, setzte die amerikanische Luftwaffe eine Untersuchungs-Kommission ein, die sich mit diesen merkwürdigen Phänomenen beschäftigen sollte.
Diese Kommission hat seither etwa 250 Berichte geprüft. Viele der Fälle, in denen Leute „Fliegende Untertassen“ gesehen haben wollten, erwiesen sich als Unsinn. Es waren entweder Sinnestäuschungen hysterischer Menschen oder plumper Schwindel von Leuten, die sich interessant machen wollten. Aber –
es blieb ein Rest ungeklärter Fälle, bezeugt von absolut einwandfreien und glaubwürdigen Beobachtern.

Der tote Augenzeuge

Am 7. Januar 1947 [es war 1948] erschien über dem Ort Madisonville in Kentucky ein runder Gegenstand, der auf 75 Meter im Durchmesser geschätzt wurde. Kurz darauf wurde das Objekt in Fort Knox, wenig später über dem Godman-Flugplatz gesichtet. Der leitende Offizier des Platzes ordnete sofort die Beobachtung durch eine zufällig zu dieser Zeit Fort Knox passierende Staffel von 3 Jagdflugzeugen an, die von Hauptmann Mantell kommandiert wurde. Mantell nahm die Verfolgung auf und meldete von Zeit zu Zeit was er sah. Er berichtete von einem metallischen Fluggerät kolossaler Größe. Die beiden anderen Flugzeuge verloren den Kontakt und landeten kurz darauf. Mantell flog weiter, konnte aber das seltsame Objekt nicht erreichen. Seine letzte Funkmeldung besagte, dass er bei 6.000 Meter Höhe abbrechen würde, da er kein Sauerstoffgerät an Bord habe. Später wurden Pilot und Flugzeug zerschmettert am Boden aufgefunden.
Etwas später am gleichen Tag wurde über dem Militärflugplatz von Columbus in Ohio das gleiche Objekt gesehen. Die Meldung berichtete von einem weißlich-gelben Feuerstrahl, der fünfmal so lang wie das Gerät selbst war. Die Geschwindigkeit wird mit 800 Stundenkilometern angegeben.
Allein das genügt, spätere Deutungsversuche, die von einem Ballon [!] sprechen, zu widerlegen. Der Fall Mantell ist bis heute ungeklärt. [ Hier muss eingeflochten werden, dass die Falldarstellung sehr korrekt verlief, weswegen man sich fragen muss, wie spätere Rückgriffe auf diesen „Klassiker“ mit vielerlei Verzerrungen und Falschheiten besetzt sein konnten. Interessant ist darüber hinaus der Vermerk auf den Vorfall später Columbus/Ohio, den man kurzerhand, weil am selben Tag geschehen, mit dem von Mantell zusammenzählte. Allein schon die große Geschwindigkeit, die auf eine kurze Sichtung hindeutet, sowie der Feuerstrahl an diesem Objekt lässt schnell an einen Meteor denken, der ganz sicher nichts mit dem Objekt von Mantell zu tun hat, welches lange Zeit am Nachmittags-Winter-Himmel schwebte. Sprich: Im Gegensatz scheinbar zur Presse-Annahme handelte es sich um zwei verschiedene Objekte! Bei UFO-Flaps kann man übrigens genau das selbe „Denkmuster“ erleben, da werden die unterschiedlichsten UFO-Auslöser für ein und das selbe Phänomen/Objekt gehalten, weswegen völlig falsche Konzepte hierzu
entstehen können, die weit weg von der Wahrheit führen und UFO ieS erst recht künstlich produzieren…] Fünfzehn Monate später heißt es in einer Verlautbarung der Untersuchungs-Kommission der amerikanischen Luftwaffe: „Das geheimnisvolle Ding, das den Piloten zu Tode jagte [Mantell jagte sich quasi selbst zu Tode, weil er das weit über ihm befindliche und damit unerreichbare Objekt im UFO-‚Wahn‘ verfolgte], ist noch immer nicht identifiziert [was nachweist, dass die Behörden entweder selbst keinen Durchblick hatten und verunsichert waren].“ Im gleichen Bericht wird die Bevölkerung aufgefordert, alle Beobachtungen ähnlicher Art sofort zu melden [was natürlich den öffentlichen Eindruck von besonderer Wichtigkeit des Untertassen-Geheimnisses gleichsam entstehen lässt und nährt].

Erste Nachweise für „Fliegende Untertassen“? fragte dpa aus einer Meldung in Mexiko City, die die Rhein-Neckar-Zeitung am 18. März 1950 übernahm:


Die vor einem Jahr erstmals aufgetauchten und in letzter Zeit immer zahlreicher gewordenen Berichte über die Beobachtung der sogenannten „Fliegenden Untertassen“ werden durch zwei Ereignisse in Mexiko jetzt zum erstenmal dokumentarisch gestützt. Am Donnerstag gelang es vier mexikanischen Piloten, sich in ihren Jagdmaschinen einer „Fliegenden Untertasse“ zu nähern, während zur gleichen Zeit ein amerikanischer Ingenieur das unbekannte Geschoss vom Erdboden aus mit dem Teleobjektiv auf den Filmstreifen bannte. Die vier mexikanischen Piloten schätzen die Flughöhe der von ihnen verfolgten „Fliegenden Untertasse“ auf etwa 10.000 Meter. Das Geschoss habe sich nur langsam fortbewegt, sei jedoch plötzlich mit ungeheuerer Geschwindigkeit senkrecht nach oben verschwunden, als sich die Jäger näherten. Das geheimnisvolle Flugzeug habe eine metallene Oberfläche und einen Durchmesser von etwa 30 Meter. In der Mitte habe sich eine Öffnung befunden, aus der bei der „Flucht“ Flammen schlugen. Die vier Piloten, die als vertrauenswürdige und erfahrene Männer gelten, schätzten die zuletzt wahrgenommene Geschwindigkeit der „Fliegenden Untertasse“ so hoch ein, dass sie von keinem menschlichen Organismus vertragen werden kann. Dagegen unterstreichen sie die Theorie, dass es sich um ferngelenkte Geschosse handelt. Ein von ihnen für die mexikanische Zivilluftfahrt-Verwaltung verfasster Bericht ist bereits von Mexiko City zur Einsicht erbeten worden.

„Fliegende Untertassen“ von der Türkei bis Mexiko meldete UP und am 20. März 1950 schrieb so die Frankfurter Rundschau: In der Atmosphäre scheint es in den letzten Tagen von „Fliegenden Untertassen“ geradezu zu wimmeln. Zwar nicht aus allen, aber doch aus vielen Ecken der Welt treffen Berichte ein, die Schilderungen mysteriöser fliegender Objekte enthalten.
Die letzten Berichte dieser Art stammen von mohammedanischen Priestern, die über Bursa in Nordwestanatolien „fliegende Scheiben“ beobachteten. Über der Türkei und Uruguay wurden die seltsamen Gebilde gesehen, über Mexiko wurden sie sogar photographiert. Hunderte von Menschen wollen über Mexiko City ein falsches, fliegendes Gebilde gesehen haben, das mit unglaublicher Geschwindigkeit von Horizont zu Horizont raste und mehrmals auftauchte, einmal auch plötzlich in der Luft halt machte und mehrere Minuten lang bewegungslos über dem Flugplatz schwebte. Glücklicherweise war ein Kameramann der amerikanischen Filmgesellschaft Columbia Pictures zur Stelle, und glücklicherweise hatte er eine Telephotokamera zur Hand; er filmte die „Fliegende Untertasse“ mit Schwarzweiß- und mit Farbfilm. Die Streifen werden zur Zeit entwickelt, und in Mexiko, in Amerika, in der ganzen Welt wartet man gespannt auf das Ergebnis. Ein Flugkapitän der kubanischen Luftverkehrsgesellschaft stellte mit dem Theodoliten fest, dass die Ortsveränderung des beobachteten Objekts in der Zeit von fünfzehn Sekunden acht Winkelgrad bei 2000 Meter Höhe betrug. Die eindrucksvollsten Erlebnisse aber hatten zweifellos die Einwohner der Stadt Farmington im amerikanischen Staat New Mexico. Über Farmington sollen angeblich ganze Geschwader von Fliegenden Untertassen in exakt ausgerichteten Verbänden aufgetaucht sein. Mindestens 50 Personen haben „etwas“ gesehen – wenn sie auch dieses „etwas“ ganz verschieden beschreiben. Hat Farmington einen Gesprächsstoff, so hat Washington seine offizielle Erklärung: „Es gibt keinen Beweis für die Existenz ‚Fliegender Untertassen'“, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums mit und murmelte ungehalten „Massenhysterie“.

Jeder vierte Amerikaner glaubt an „Fliegende Untertassen“ hieß es am 21. März 1950 in einer UP-Meldung aus New York, die von der Frankfurter Rundschau aufgegriffen wurde: Eine in zahlreichen amerikanischen Städten durchgeführte Umfrage unter dem „Mann auf der Strasse“ ergab, dass jeder vierte Einwohner der USA an die Existenz der „Fliegenden Untertassen“ glaubt. Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass 66 Prozent der Befragten die Existenz der „Fliegenden Untertassen“ verneinen. Acht Prozent der Befragten wussten keine Antwort zu geben, während 26 Prozent der Befragten erklärten, sie seien davon überzeugt, dass es „Fliegende Untertassen“ gebe. Nun wurde dem „Mann von der Straße“ auch die Frage vorgelegt, woher denn diese „Untertassen“ kämen. Neun Prozent der Befragten äußerten dazu, dass sie sicherlich von einem anderen Planeten kämen. Ein Prozent glaubt, sie kommen aus einem anderen Land und zwei Prozent der Befragten sind trotz amtlicher Dementis davon überzeugt, dass die „Fliegenden Untertassen“ Versuchsprojektile der amerikanischen Streitkräfte seien. Eines steht jedoch fest: das Wiederauftauchen der „Fliegenden Untertassen“ hat unter der Bevölkerung der USA keine Aufregung oder besondere Sensation ausgelöst. Herbert Morrison, ein ehemaliger Offizier der amerikanischen Luftstreitkräfte, der in Pittsburgh beheimatet ist, erklärte am Sonntag:
„Ich glaubte nicht an die ‚Fliegenden Untertassen‘ bis ich sie selbst sah. Ich habe an einem einzigen Tag fünf Untertassen gesehen, während ich mit sechs Freunden Golf spielte. Die Untertassen habe ich ganz gewiss nicht mit Flugzeugen verwechselt. Zwei von ihnen flogen in einer Weise, die den Eindruck erweckte, als seien sie in loser Formation geflogen.“ Andrew Grast, ein New Yorker Portier, sagte: „Wir werden eines Morgens aufwachen und feststellen, dass Männer vom Mars oder von sonst einem Planeten auf der Erde eine Invasion durchgeführt haben.“ Ein Polizeibeamter in Denver sagte: Die einzige Fliegende Untertasse, die ich bisher sah, war eine, die mir meine Frau an den Kopf warf.“

Präziser Bericht: „Auf jeden Fall war es kein Flugzeug!“ Zwei amerikanische Piloten schildern eine „Untertasse“ kam es via UP aus Washington und der Weser-Kurier vom 23. März 1950 meldete so: Obwohl das Oberkommando der Luftstreitkräfte der USA energisch bestritten hat, dass es so etwas wie „Fliegende Untertassen“ gebe, mehren sich im Laufe der letzten Zeit die Berichte von Augenzeugen, die solche seltsamen Himmelsfahrzeuge beobachtet haben wollen. Wir geben nachfolgend einen solchen Augenzeugenbericht wieder. Er stammt von zwei erfahrenen Piloten einer amerikanischen Luftfahrtgesellschaft. Unmittelbar nachdem sie dem Vertreter der United Press von ihrem Erlebnis berichtet hatten, wurden die beiden Flieger von Offizieren der Aufklärungsabteilung der Luftstreitkräfte verhört. Captain Jack Adams und First Officer C. W. Anderson gaben dem Vertreter der United Press folgende Darstellung von ihrer Begegnung mit einer „Fliegenden Untertasse“: „Wir sind fest davon überzeugt, dass es sich bei der ‚Fliegenden Untertasse‘, die wir am Montagabend über Arkansas sahen, um einen der Öffentlichkeit bisher unbekannten Flugzeugtyp handelt und nicht um einen Besucher von einem anderen Planeten. Wir haben bereits früher niedergehende Meteore gesehen und können mit Bestimmtheit sagen, dass es sich hier nicht um einen Meteor gehandelt hat. Es war ein Flugzeug in gesteuerten Fluge, das sich mit unglaublicher Geschwindigkeit fortbewegte. Mit Bestimmtheit kann gesagt werden, dass es kein Düsenflugzeug war. Die ungeheure Geschwindigkeit, mit der die Erscheinung sich fortbewegte, erregte zuerst unsere Aufmerksamkeit. Außerdem beobachteten wir einen merkwürdigen, sehr intensiven bläulich-weißen Lichtschein, der in schneller Folge auf der Oberseite des fliegenden Gegenstandes aufblitzte. Wir befanden uns auf dem Flug nach Shreveport, Louisiana. Jack saß am Steuer. Plötzlich machte Jack mich auf ein hell blinkendes Licht aufmerksam, dass sich etwa dreihundert Meter über uns und vielleicht einen Kilometer entfernt schnell nordwärts bewegte. Ich schätzte seine Geschwindigkeit auf 800-900 Kilometer in der Stunde. ‚Mein Gott, was mag das sein?‘ rief Jack, und als auch ich die Erscheinung entdeckt hatte, fügte er hinzu: ‚Das kann doch nicht eines von diesen Dingern sein‘ – womit er die ‚Untertassen‘ meinte. Wir hatten beide viel über die ‚Fliegenden Untertassen‘ gelesen und waren als Flieger gegenüber dieser Erscheinung skeptischer als andere. Wenn man aber eine ‚Untertasse‘ tatsächlich vor sich sieht, bleibt einem nichts anderen übrig, als seinen eigenen Augen zu trauen. Wir konnten den fliegenden Gegenstand etwa 30 Sekunden lang deutlich beobachten. Die ‚Untertasse führte keine Positionslichter, wir konnten jedoch andere Lichter deutlich sehen. Sie sahen aus wie acht oder zehn Fenster oder Bullaugen an der Unterseite. Dieses Licht fluoreszierte. Es war gedämpft und schemenhaft, wie wir es früher noch nie gesehen haben. Der fliegende Gegenstand schien kreisrund zu sein und wir sind beide der Ansicht, dass er von Menschen gelenkt wurde. Wir schalteten unsere Landelichter mehrmals ein und aus, erhielten jedoch keine Antwortsignale. Wir hatten nicht die geringste Vorstellung, worum es sich bei dem seltsamen fliegenden Gegenstand handeln konnte, auf jeden Fall war es kein Flugzeug.“

„Fliegende Untertasse“ über Berlin? meldete die dpa und die Frankfurter Rundschau vom 24. März vom Innsbrucker Platz im amerikanischen Sektor aus eine „Fliegende Untertasse“ gesehen haben. Sie beschrieben sie als ein „kreisrundes silbernes Gebilde“, das in sehr großer Höhe auf der Stelle schwebte. Zeitweilig seien Flammenbündel aus der Scheibe hervorgeschossen.

Saison in „Untertassen“ – Die geheimnisvollen „Flugzeuge“ sind immer noch haltloses Gerücht vermeldete die Rhein-Neckar-Zeitung mittels ihres Korrespondenten in New York am 24. März 1950: Die Erde scheint gegenwärtig durch zahlreiche Geschwader „Fliegender Untertassen“ ernsthaft bedroht zu sein. Alle jene Menschen, und es gibt deren nicht wenige, die von Sensationen leben, sind in den letzten Wochen auf ihre Kosten gekommen, denn die „Fliegenden Untertassen“ griffen sogar den Südpol an, singende Muezzins vergaßen auf ihren Minaretts vor Schreck das Gebet, und Alarmnachrichten aus aller Welt riefen die Erinnerung an das allzu realistische Hörspiel wach, mit dem Orson Welles 1938 den amerikanischen Hörern mit einer Landung von Marsmenschen auf der Erde panischen Schrecken einjagte. Sie haben alle etwas Gemeinsames, diese „Fliegenden Untertassen“, nach den Aussagen jener, welche sie gesehen haben oder gesehen haben wollen: die mehr oder weniger flache Tellerform und eine Art Düsenantrieb.
Im Übrigen aber sind ihre Eigenschaften sehr verschieden, ihre Größe wie auch ihre Schnelligkeit. Es gibt Einzelgänger und Gesellige, die wie Zugvögel in Schwärmen auftreten. Still und leise sind die einen, geräuschvoll die anderen. Eine Art Untertassen liebt Beleuchtungseffekte und bunte Farbenspiele, eine andere gibt sich durchsichtig. Manche enteilen wie Mephistos Pudel mit einem Rauchschweif, und die ganz geheimnisvollen sind sogar „bewohnt“.

Die Astronomen haben es leicht zu behaupten, weder vom Mars noch vom Mond noch von einem anderen der Erde „benachbarten“ Himmelskörper lägen Nachrichten über feindselige Absichten vor. Sie selbst glauben daran; aber sind die Laien verpflichtet, sich davon überzeugen zu lassen? Soll man sich die Sensation durch die Feststellung verderben, dass in diesen Märzwochen Schwärme von Meteoren die Erde heimsuchen, dass die Venus als Abendstern schon häufig die Menschen getäuscht hat? Einer der Mexikaner, der vor kurzem einen Sensationsbericht abgab, bekannte kleinlaut, er habe sich durch Luftspiegelungen der Venus täuschen lassen. Und 1948 wurde ein französisches Flugzeug, das auf ein fliegendes Ungetüm „stieß“, durch die Tatsache überrascht, dass es sich um den Kometen 1948 handelte, der Millionen Kilometer von der Erde entfernt ist. Noch mehr als die Astronomen versuchen aber jene Wissenschaftler den Menschen das Recht auf eine handgreiflich schöne Sensation streitig zu machen, die behaupten, dass die „Fliegenden Untertassen“ gar keine festen Körper seien, sondern einfach sichtbar gewordene Schallwellen, die von Düsenflugzeugen stammen [???].
Obwohl die amerikanischen Militärs auf entschiedenste bestreiten, die „Fliegenden Untertassen“ im geheimen hergestellt zu haben, und von „Massenhysterie“ sprechen – obwohl ferner keinerlei verbürgte Nachricht vorliegt, dass der Mars „Fliegende Untertassen“ besitzt, bleibt immer noch Stalin übrig, der Auskunft über seine Untertassen geben müsste. Und bei Stalin kann man sicher sein, dass er nichts sagen wird. Also wird die Sensation weiterleben.

„Fliegende Untertassen gibt es wirklich“ hieß es am 29. März 1950 in einer UP-Meldung aus Dallas und die Frankfurter Rundschau druckte es so ab: Henry J. Taylor, ein bekannter amerikanischer Rundfunkkommentator, erklärte über mehrere amerikanische Sender: „Es gibt wirklich Fliegende Untertassen. Die Bevölkerung der USA hat jedoch keinen Grund, beunruhigt zu sein. Diese Fliegenden Untertassen kommen nicht von anderen Planeten, sie kommen auch nicht aus der Sowjetunion. Die Antwort auf die Frage, was es mit diesen Untertassen auf sich habe, könnten Ihnen die amerikanischen Luftstreitkräfte geben, sobald sie dazu bereit sind. Vorläufig sind sie noch ein militärisches Geheimnis.“

Schüsse auf Fliegende Untertasse – Ein mexikanischer Jagdflieger drückte auf alle Knöpfe meldete am 29. März 1950 die Fuldaer Zeitung in einem verdächtigen „eigenen Bericht“ kurz vor dem 1. April: An einem Sonntagvormittag schrillte bei der Flugplatzleitung von Mexiko in Mexiko plötzlich das Telefon und unterbrach das Skatspiel der Landungswache. Aus Guatemala meldete eine aufgeregte Stimme „Fliegende Untertassen“, 4 oder 5 an der Zahl, in etwa 10.000 Meter Höhe in verhältnismäßig langsamer Geschwindigkeit in Richtung Mexiko. Im Nu kam Leben in das Stationshaus.
Sämtliche Alarmknöpfe wurden gedrückt, und knapp zehn Minuten später stiegen die Piloten der Jagdstaffel 11 in ihre Düsenjäger und starteten, um die bisher nur vom Hörensagen bekannten Erscheinungen in luftiger Höhe zu empfangen. Mit echt amerikanischem Tempo hatte sich die Nachricht von den angekündigten Flugkörpern in der Stadt verbreitet, und kurz nach dem Aufstieg der Flugzeuge fand sich bereits eine ansehnliche Menschenmenge an Ort und Stelle ein und beobachtete mit Ferngläsern und bloßem Auge die in großer Höhe kreisenden schnellen Jagdflugzeuge. Auf einmal näherte sich vom Horizont mehrere helle Punkte, die bald die Form einer Untertasse, einer Scheibe oder eines Diskus erkennen ließen. Sie schien in aller Ruhe weit über den Jägern am Firmament dahinzusegeln. Durch Funk wurde die Jagdstaffel verständigt. Sie hatte inzwischen ebenfalls die sich nähernden geheimnisvollen Fluggeräte wahrgenommen und schraubte sich unter Leitung ihres Führungsjägers schnell in höhere Regionen.
Schließlich nahmen Kumuluswolken die Jäger auf. Sie entschwanden den Blicken der Menge, während die „Fliegenden Untertassen“ im Gegenteil weiter herunterzukommen schienen, als wollten sich irgendwelche Insassen davon überzeugen, ob dort unten wirklich eine Menschenmenge stehe und zu ihnen hinaufgaffe.

„Ein Feuerstrahl!“ Irgendwer hatte es gerufen. Die temperamentvollen Mexikaner blickten mit offenen Mündern und weit aufgerissenen Augen zu den Flugscheiben empor. Jetzt sahen sie es ganz deutlich. Fünf Stück waren es, und sie blitzten im Sonnenlicht wie Metallscheiben und schossen mit einem Feuerstrahl, der aus ihrem Mittelpunkt hervortrat, mit unglaublicher Geschwindigkeit schräg in die Höhe, genau in jene Kumuluswolkendecke, in der eben die mexikanischen Düsenjäger verschwunden waren. Damit war für die Zuschauer der Spuk vorbei. Als die Jäger später landeten, rannte alt und jung klopfenden Herzens den ausrollenden Maschinen entgegen. „Wir hatten die Wolkenschicht gerade hinter aus“, berichtete der Staffelführer, „als zwei Kilometer westlich die Wolkendecke von fünf ‚Fliegenden Untertassen‘ durchbrochen wurde. Wir nahmen sofort Kurs auf die deutlich stählern blinkenden diskusförmigen Flugzeuge oder Geschosse. Ich ging auf äußerste Geschwindigkeit, das bedeutet Überschallgeschwindigkeit. Die Geschosse stiegen jedoch immer schneller, ohne dass zunächst Antriebskraft wahrgenommen werden konnte und befanden sich in wenigen Augenblicken bereits 200 Meter schräg über mir einen Kilometer voraus. Als ich überlegte, ob es eine Täuschung gewesen sei, dass die Metallscheibe um ihren Mittelpunkt rotierte – es waren seit dem Auftauchen der fünf geheimnisvollen Flugscheiben höchstens 50 bis 60 Sekunden vergangen -, schoss aus allen Scheiben zu gleicher Zeit genau aus dem Mittelpunkt ein Feuerstrahl hervor. Da bemerkte ich, wie einer der Flugkörper etwas weiter nach Westen zurückblieb, und da er mir am nächsten war, setzte ich mich hinten an. Wenige Sekunden gelang es mir aufzuholen. Dann musste meine Maschine offensichtlich bemerkt worden sein; denn die Untertassen gingen ruckartig mit meiner Ansicht nach vielen tausend Stundenkilometern wie durch einen Magnet angezogen senkrecht in die Höhe. Ich wusste, dass ich sie nicht mehr erreichen konnte und drückte auf eigene Verantwortung auf alle Knöpfe und schoss meine Raketenmagazine leer. Ich beschoss also eine der ‚Fliegenden Untertassen‘, weiß aber nicht, ob die Geschosse getroffen haben. Die anderen Jagdmaschinen hatten sich in dem Augenblick, als sie sahen, dass ihr Anführer Kurs auf den Außenseiter nahm, auf die anderen Flugkörper konzentriert. Sie konnten sie jedoch nur bis in 12.000 Meter Höhe verfolgen.

In der Sparte „Luftfahrt“ meldete am 30. März 1950 Der Spiegel: Untertassen – Sie fliegen aber doch. „Es handelt sich lediglich um Fehldeutungen gewöhnlicher Luftfahrzeuge, kombiniert mit einer milden Form der Massenhysterie und verfrühten Aprilscherzen.“ Das routinemäßige Beruhigungs-Dementi des US-Verteidigungsministeriums konnte jedoch nicht verhindern, dass die Meldungen über das Auftauchen der „Fliegenden Untertassen“ Ende März zur Lawine schwollen. Von Uruguay bis zur Türkei, von Mexiko bis Österreich herrschte die Epidemie der fliegenden Scheiben.
Als die Kurve des fast dreijährigen Untertassen-Fiebers ihren Höhepunkt erreichte, meldeten sich die ersten „Erfinder“. So der italienische Wissenschaftler Prof. Giuseppe Belluzzo, Turbinen-Ingenieur, Fachmann für Raketen- und Geschützbau und Wirtschaftsminister unter Mussolini. „Ich selbst habe die Pläne entworfen“, ließ er sich vernehmen. „Der Durchmesser der rotierenden Leichtmetallscheibe betrug zehn Meter. Als Treibstoff wurde eine Mischung von komprimierter Luft und Naphta verwendet, wie bei den Düsenflugzeugen. Das komprimierte Gas strömte aus zwei entgegengesetzt an der Scheibe angebrachten Strahlrohren, der Apparat wurde in rotierende Bewegung versetzt und bewegte sich in der Luft weiter.“ Bereits 1942 hätten Hitler und Mussolini Versuche mit „Fliegenden Untertassen“ durchführen lassen, die Ferngeschosse tragen sollten. „Leider“, bedauerte Beluzzo, „sind die Pläne auf der Flucht Mussolinis nach Norditalien verlorengegangen.“ Gegenwärtig würden sie wahrscheinlich von „irgendeiner Großmacht zu Studienzwecken“ abgeschossen.

In Norddeutschland meldete sich Hans-Joachim Brux, ein 27jähriger Bastler, der gegen Kriegsende im Junkers-Ausweichwerk Brandis bei Leipzig Versuchsflugzeuge in Tellerform gesehen haben will, die „Fliegende Bierdeckel“ oder „Blattlaus“ genannt wurden. Für den Photoreporter des „Wesenkurier“ warf Brux sogar sein neuestes Kleinmodell im Kuhstall in die Luft. In Phillipeville, Algerien, kündigte der französische Regierungsangestellte Francois Martial das Modell einer „Super-Untertasse“ an. „Meine Super-Untertasse hat einen Durchmesser von 70 Metern und kann 35 Passagiere befördern. Als Antrieb sind fünf Motoren vorgesehen.“ Damit will Martial den Gegenbeweis zu allen Untertassen-Dementis führen. Die musste das amerikanische Verteidigungsministerium seit dem 24. Juni 1947 in regelmäßigen Abständen veröffentlichen. An jenem Tag hatte Geschäftsmann Kenneth Arnold aus Boise, Idaho, auf einem Flug über dem Mount Rainier in Washington zum ersten Male neun Untertassen-ähnliche Objekte beobachtet. „Sie flogen vollkommen geräuschlos in Formation, so ähnlich wie der Schwanz eines Drachens. Ihre Geschwindigkeit betrug ungefähr 2000 Stundenkilometer“, gab Arnold an. „Ich kann es kaum glauben, aber ich sah sie.“ Die Zeitungen trugen die Geschichte in die Runde.
Wissenschaftler nahmen Stellung: „Unsinn, das sind Flecke vor den Augen.“ Kurze Zeit später meldeten sich in Seattle fünfzehn Personen, die „Fliegende Untertassen“ gesehen haben wollten. Zwei Sheriffs in Portland beobachteten 20 „Flying Saucers“, die in Kiellinie „wie der Teufel“ westwärts flogen. Ähnliche Beobachtungen wurden aus fast allen Staaten der USA und Kanada gemeldet. Luftfahrtsachverständige registrierten die Untertassen-Saison als „Massenhysterie“, und die englische Presse stellte Vergleiche mit der Seeschlange von Loch Ness an. Einige Wochen vergingen, dann gaben E. J. Smith und Ralph Stevens, zwei erfahrene Flugkapitäne der United Air Lines, eidesstattliche Erklärungen ab: Auf dem fahrplanmäßigen Flug Nr. 105 von Boise nach Portland hatten sie fünf „merkwürdige Objekte“ gesichtet. „Sie flogen mit großer Geschwindigkeit. Ihre Oberseite schien gewellt, ihre Unterseite glatt zu sein.“


Die Wissenschaftler zogen andere Täuschungsmöglichkeiten in Betracht:


Reflektion des Sonnenlichtes, Meteorkristalle, Eiskristalle, Hagelkörner. Denn die Sternwarten konnten keine ungewöhnlichen Himmelserscheinungen verzeichnen. Auch auf den Radarschirmen des US-Verteidigungsgürtels waren keine fremden Objekte gesichtet worden. Die Wochen vergingen, neue Untertasse kamen. Kleine Kinder sahen kleine Untertassen. Ein Goldsucher in den Cascade Mountains beobachtete sechs fliegende Scheiben. „Daraufhin tanzte die Nadel meines Kompasses wie wild.“ Das Untertassen-Delirium schlug sich in den Washingtoner Regierungsstuben nieder. Die US-Luftwaffe stellte „Project Saucer (Untertasse)“ auf. Air Force-Spezialisten sollten alle Einzelheiten über die Beobachtung „unbekannter Luft-Phänomene“ sammeln. Sie waren vollbeschäftigt. Die Untertassen flogen ohne Unterlass. Im Januar 1948 wurde über dem amerikanischen Luftwaffenstützpunkt Godman, bei Fort Knox, Kentucky, ein Objekt gesichtet, „das wie ein Trichter aussah, aus dem oben rotes Licht herauskam“. Drei Jagdflugzeuge nahmen die Verfolgung auf. Captain Thomas F. Mantell verfolgte das Gebilde bis auf 7.000 Meter Höhe. Später fand man die Trümmer seiner Maschine. „Es ist anzunehmen, dass Sauerstoffmangel als Absturzursache vorliegt.“ Im Oktober meldete Leutnant George F. Gorman von der National Guard des Staates Nord-Dakota einen Luftkampf mit einer Untertasse über dem Städtchen Fargo. „Ich befand mich auf dem Rückflug, als ich ein geheimnisvolles Licht sah, 1,30 bis 1,80 Meter im Durchmesser, weiß und vollkommen rund, mit einer Art Ausstrahlung am Rand.“ Gorman nahm Kurs auf das Licht. Das Licht nahm Kurs auf Gorman. „27 Minuten lang drehten wir uns wie verrückt im Kreise. Dann gab das Licht Gas und verschwand in nordwestlicher Richtung.“ Die Untersuchungsbeamten des „Project Saucer“ wühlten sich durch diese und 270 ähnliche Berichte aus allen Teilen der Staaten. „Ein Drittel der Meldungen sind auf optische Täuschungen durch astronomische Objekte, wie Meteore, besonders helle Sterne oder Planeten zurückzuführen“, stellten die „Saucer“-Leute fest. Andere fliegende Scheiben erwiesen sich als Positionslichter von Wetterballons. Als weiteres Täuschungsobjekt wurden die sogenannten „Radar-Ballons“ ermittelt. Diese Ballons werden vom Signal Corps der US-Armee mit riesigen Aluminiumscheiben in einige Kilometer Höhe geschickt, um als künstliche Reflektionswände für die kurzen Radarwellen zu dienen. Passionierte Untertassenbeobachter ließen sich trotzdem nicht überzeugen: „Sie fliegen aber doch!“

Quelle: http://cenap.alien.de/chronicles/1ufosnachdeutschland2.htm

Gruß an das Unbekannte

TA KI

 

 

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5 Kommentare zu “Wie die UFOs nach Deutschland kamen Teil 2

  1. Obwohl ich in meinem, schon etwas längeren, Leben noch nie so etwas gesehen habe, passierte das ganz plötzlich 2014. Zeuge war meine Frau und daß zwei Menschen gleichzeitig die selben Halluzinationen haben, halte ich für nahezu ausgeschlossen.
    Bloß reden kann man über so etwas kaum mit jemandem, man wird meist sofort zum Spinner erklärt.
    Leider konnten wir keine Aufnahmen machen, da wir keine Kamera zur Hand hatten, bzw. die hohe Geschwindigkeit des Objektes nur eine Beobachtungsdauer von ca. 10-15 Sekunden zuließ.

    • Glauben Sie mir, Sie sind nicht der Einzige der solche Beobachtung machen konnte, es gibt sehr Viele.- Die Frage ist nur sind diese Objekte ggf. ganz irdischer Natur?? Wir können nur Mutmaßen..
      Viele Grüße
      TA KI

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