Das Schweinefleischverbot im Patriarchat


Augen auf „Neues“ (165) – Das Schweinefleischverbot im Patriarchat

Überall spricht man darüber, aber niemand kann wirklich sagen, warum das Schweinefleisch,
bzw. das Schwein so verrufen ist? Warum es u.a. still und heimlich systematisch aus Kindergärten, Schulen, Altenheimen etc. verschwindet? Sicherlich nicht wegen den momentanen beigemengten Zusätzen, wie Impfstoffe, Hormone und dem schlechten Futter!

Selbst Religiöse aus dem Islam wie aus dem Judentum beantworten diese Frage damit, dass dieses Tier sich im Dreck suhlt und unsauber wäre. Aber ist das wirklich der Grund warum u.a. in diesen Religionen das Schweinefleisch so verachtet wird und ihre Gottheit es als absolutes Verbot aussprach, in sich aufzunehmen? Es heisst sie würden lieber sterben…da es die grösste Lästerung gegen den Bund JAHWE/ALLAH wäre?! In diesem Video werdet ihr erfahren warum in diesen patriarchalen Religionen die Frau unterdrückt wird und was u.a. die Schweinefleischverachtung und der Mondzyklus damit zu tun haben könnte.

Am Ende des vorgetragenen Artikels, werde ich noch ein paar Gedankengänge in Form eines Nachwortes einbringen, welche für mich hochbrisant sind und diese unbedingt mit Euch teilen möchte!

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne
Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
„Das Schwarzmond-Tabu“ @Jutta Voss

Link zur Videoreihe des matriarchalen Weltbildes
Augen auf „alte“ Erd-Welt-Theorie:
https://www.youtube.com/playlist?list…

Danke Marco

Grüße an Dich und Deine Familie

TA KI

US-Senator der Korruption beschuldigt


Sheldon Silver

Ein US-Senator wird   Angaben des US-Sicherheitsdienstes zufolge  der Korruption beschuldigt.

United Press berichtet, unter Berufung auf die Bundespolizei  FBI, dass der 70-jährige Demokrat, Sheldon Silver, in fünf Fällen des Amtsmissbrauchs  und Entgegennahme von  Schmiergeldern in Höhe von mehreren Millionen Dollar , und illegale Einnahmen beschuldigt wird.

Angaben der Justizbehörde von New York zufolge informierte Silver, der zweitmächtigste Mann, nach dem Gouverneur von New York, die Baufirmen von den neuen Gesetzen und erhielt dabei Schmiergelder. Weiterhin soll er seine Macht missbraucht haben, und vier  Millionen Dollar illegale Einnahmen gehabt haben. Die Staatsanwaltschaft beschuldigt Silver ferner, gefälschte Email versendet, und dabei Erpressungsgelder kassiert zu haben. Ca. 3.800.000 Dollar seines Besitzes wurden deshalb beschlagnahmt. Dem Finanzbericht von 2013 zufolge konnte Silver durch finanzielle Absprachen   mit der Baufirma Weitz ampersand Luxenbergnsj, mindestens 650.000 Dollar kassieren.
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Gruß an die Ehrlichen
TA KI

Israel erlaubt Geschlechtsänderung ohne OP


Verbindung von Penis und Identität?Israel erlaubt Geschlechtsänderung ohne OP

Israel will Transgender-Menschen nicht mehr zwingen, sich einer kompletten Geschlechtsoperation zu unterziehen. Wer will, kann im Pass bereits das Geschlecht haben, mit dem er sich identifiziert – auch ohne OP.

In Israel wird es künftig möglich sein, die eigene Geschlechtsbezeichnung im Pass zu ändern, ohne sich einer Operation zu unterziehen. Die Zeitung „Haaretz“ berichtet, dies habe das Innenministerium entschieden, nachdem es vom Obersten Gerichtshof des Landes angewiesen worden war, bei zwei Bürgern das Geschlecht von Mann auf Frau zu ändern. Beide hatten den Geschlechtsumwandlungsprozess nicht operativ abgeschlossen.israel

Ein Anwalt und ein früherer Soldat hatten beim Obersten Gericht eine Petition eingereicht, in der sie es als Zumutung bezeichneten, dass die Operation Voraussetzung für die Änderung der Geschlechtsbezeichnung im Personalausweis ist. „Die Position des Innenministeriums, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Penis der Petitionssteller und ihrer Geschlechteridentität gibt, beruht auf einem unbegründeten und überholten Missverständnis“, heißt es weiter. Dem Bericht zufolge war es beiden zwar gestattet worden, ihre Namen zu ändern, nicht aber ihr Geschlecht.

Bei einem Treffen von Beamten des Innenministeriums, des Gesundheitsministeriums und des Justizministeriums zur Lösung des Problems wurde vor allem diskutiert, dass andere Länder andere Bestimmungen dafür haben, welche Voraussetzungen für eine offizielle Geschlechtsänderung gegeben sein müssen. Viele Länder, darunter die USA, erlauben dies bereits, wenn ein Arzt oder Sozialarbeiter bestätigt, dass sich die Person mit dem anderen Geschlecht identifiziert. Mit dem Beschluss wolle man sich bei den fortschrittlichen Ländern einreihen, hieß es nach dem Treffen.

Das Gesundheitsministerium werde nun Kriterien für die Änderung des Geschlechts ohne Operation erarbeiten, heißt es bei „Haaretz“ weiter. Demnach soll es künftig ausreichen, wenn ein Ausschuss die neue Geschlechtsidentität bestätigt. Die Änderung wird von Transgender-Menschen international begrüßt, weil nicht alle Betroffenen komplexe chirurgische Eingriffe machen lassen wollen oder können.

Quelle: http://www.n-tv.de/panorama/Israel-erlaubt-Geschlechtsaenderung-ohne-OP-article14357356.html

Gruß an die, die alles für völlig normal halten

wurst…ist ja eh schon „Wurs(ch)t“

TA KI

Fremdenfeindliches Schild am Ortseingang in Thüringen


sonderhausen-asylsuchende-bitte-weiterfluecIm thüringischen Sondershausen haben Unbekannte Schilder am Ortseingang montiert: „Liebe Asylschwindler, bitte flüchten Sie weiter, es gibt hier nichts zu wohnen!“ Rund 150 Asylsuchende leben in dem Ort, der Bürgermeister ist schockiert.

Diese fremdenfeindliche Botschaft brachten Unbekannte an sechs verschiedenen Stellen des 20.000-Einwohner-Städtchen Sondershausen an. Die Polizei vermutet, dass die Schilder in der Nacht angebracht wurden. Hinweise auf die Täter gebe es bislang keine, sagte Polizeisprecher Thomas Soszynski Spiegel Online. Ein Polizist habe am Morgen eine der Tafeln bemerkt und seine Kollegen informiert. „Wir gehen davon aus, dass die Schilder maximal ein paar Stunden hingen“, so Soszynski.

In der kleinen Stadt leben derzeit rund 150 Asylsuchende, der Großteil stammt aus Eritrea, andere aus Syrien und Tschetschenien. Das Wohnheim, in der die Mehrheit der Flüchtlinge Zuflucht gefunden hat, ist zentral in einem ehemaligen Wohnheim für Kinder und Jugendliche gelegen.

Unterschiedliche Reaktionen im Netz

Auf der Facebook-Seite „Sonderhausen ist Bunt“, die 1792 Abonnenten hat, wurde das Bild mit folgender Überschrift gepostet: „Dumm-Bürger aus Sondershausen „in Aktion“: Wir hoffen, dass unsere deutschsprachigen eritreischen, syrischen und Pkw-fahrenden Asylbewerber diesen Schwachsinn genau wie wir nur der dümmsten Minderheit aus Sondershausen zuschreiben.“ Marion Feltmann reagierte schockiert auf den Post: „Uns in Deutschland wurde in Notsituationen (z.B. nach dem 2. Weltkrieg, den wir selbst angezettelt hatten) auch geholfen. Warum sollten wir heute so arrogant sein und anderen Menschen nicht helfen? Das steht uns nicht zu, finde ich. Uns geht es hier gut.“ Deutlich mehr los war jedoch auf der Facebook-Seite „Sondershausen gegen Asylmissbrauch“, die 2461 Abonnenten hat. Die Fotos von den Schildern wurden fast vierhundertmal geteilt. Überschrieben ist der Post mit: „Hoffen wir mal das es sich die Asylschwindler zu Herzen nehmen und zukünftig einen großen Bogen um unser Sondershausen machen!!!“ 882 Menschen klickten auf „Gefällt mir“.

Nur eine Ordnungswidrigkeit?

Inzwischen wurde der Fall an die Staatsanwaltschaft übergeben. Das Delikt ist trotz des fremdenfeindlichen Inhalts wohl nur eine Ordnungswidrigkeit und fällt wohl unter wildes Plakatieren. Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) sagte dem Nachrichtenportal, er sei schockiert über den Vorfall. Für Kreyer, seit fast 15 Jahren Bürgermeister von Sonderhausen, sind die Schilder eine „verabscheuungswürdige, fremdenfeindliche Tat“, die keinesfalls der Stimmung in Sondershausen entspreche. Im Gegenteil, er erlebe in der Bevölkerung viel Hilfsbereitschaft für Asylbewerber.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/fremdenfeindliches-ortsschild-in-th%C3%BCringen-141947272.html

Gruß an die Stimmungsmacher

TA KI

 

Wie die UFOs nach Deutschland kamen Teil 5


Der Tag, an dem die Erde stillstand…

…war die Schlagzeile vom 17. Mai 1952 in der Rhein-Neckar-Zeitung, weil der gleichnamige Untertassen-Film aus Hollywood Deutschland erreichte und in der Heidelberger Region im Metropol am Nollendorfplatz anlief: Was tut der Mensch von heute, wenn die vielberufene Fliegende Untertasse wirklich landet? Er reagiert von der Angst als seiner seelischen Grundlage her und wappnet sich misstrauisch mit dem Aufmarsch von Panzern und Kanonen gegen die freundlichen und friedlichen Worte des sympathischen „Herrn von einem anderen Stern“, der ein Mensch wie wir dem Raumschiff entsteigt. Es hätte nahegelegen, diesen Besuch aus einer Welt, in der es dank einer wohlausgebildeten Robotertruppe, keine Krieg mehr gibt, zu einer Satire zu erweitern. Doch das Drehbuch belässt es bei einigen satirischen Hieben auf unsere von Uneinigkeit, Misstrauen und Egoismus beherrschten Welt und gibt sich im übrigen seriös, wenn man nicht den von einem Forscher a la Einstein präsidierten internationalen Gelehrtenkongress, der nach dem Versagen der Politiker die Welt vor dem angedrohten Untergang retten soll, auch als eine Parodie auffassen will. Auch die technischen Phantasien sind mit einem sozusagen unsensationellen Ernst gemacht, aber wenn der Roboter aus dem Raumschiff mit seinen Strahlen die ganze militärische Pracht zu einem Haufen Asche zerschmilzt, als wäre sie aus Schokolade, rauscht es doch fröhlich im Publikum.

Der Kinospielfilm „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ war das erste Kino-Großerlebnis, welches hierzulande die Menschen im Nachkriegsdeutschland in Sachen Untertassen aus Hollywood aufbereitet bekamen. Damit bekamen sie wahrscheinlich erstmals das Bild, die Konzeption oder das Muster von den Fliegenden Untertassen gezeigt. TV gab es in jener Zeit noch nicht als Massenmedium, sodass ein optischer Zugang bis zu jenem Hollywood-Produkt verweigert war. Auf dem Printsektor erschien im selben Jahr „SOS – Fliegende Untertassen“ von R. M. Wallisfurth im Hundt-Verlag, Hattingen. Das Hardcover-Buch war bereits 1949 geschrieben worden, fand aber erst 1952 eine Veröffentlichung in der Leih-Bücherei bei Tante Emma.

„Fliegende Untertasse“ bei Frankfurt meldete am 5. Juni 1952 die Frankfurter Rundschau: Am Dienstagabend gegen 21 h, wurde wie die Nachrichtenagentur United Press zu melden weiß, im Westen von Frankfurt am dunklen Abendhimmel in der Nähe des Horizonts eine hell erleuchtete, flackernde Scheibe gesichtet, die von den Beobachtern als „Fliegende Untertasse“ angesprochen wurde. Diese Scheibe bewegte sich während einiger Minuten kaum merklich nach Norden – dann verlosch die Erscheinung ohne wieder aufzutauchen. Der Mond stand zur Zeit der Beobachtung weit nach Süden. Amerikanische Dienststellen des Rhein-Main-Flughafens erklärten auf Anfrage von UP, die Erscheinung sei dort nicht beobachtet worden. [Ein deutlicher Fall von Bastel-Miniatur-Heißluftballon.]

Ganz Italien meldet „Fliegende Untertassen“ kam es via dpa aus Rom und die Abendpost vom 6. Juni 1952 schrieb so: Seit einigen Tagen treffen aus allen teilen der Apenninen-Halbinsel Nachrichten über „Fliegende Untertassen“ ein. Am Mittwochabend wurden angeblich zwei dieser rätselhaften Himmelskörper in der Nähe von Ancona bzw. Jesi beobachtet. Ferner soll eine „Fliegende Untertasse“ am Mittwochmittag über Catania erschienen sein. In der Nacht zum Donnerstag habe dann ein weiterer unbekannter Leuchtkörper Cividale bei Udine überflogen.

Der Sensationsschrei des Sommers 1952 – Andere Planeten entsenden Raumschiffe meldete am 15. Juni 1952 die Zeitschrift Das grüne Blatt: Die jüngsten Erklärungen für die Fliegenden Untertassen – Geschäfte mit der Angst der Erdbewohner – Der große Welt-Filmstoff der Gegenwart – Radikaler Wandel in den Ansichten der Wissenschaftler – Das große drohende Fragezeichen von heute! waren die knappgefassten Unterschlagzeilen. Wieder schwirren die Fliegenden Untertassen durch den Weltraum, wie durch die Weltpresse. Die mehr oder minder verbürgten Meldungen über beobachtete Himmelserscheinungen, die in außerordentlicher Höhe rotierenden Riesenscheiben gleichen, wollen nicht abreißen. Das Rätselraten um die Natur dieser Untertassen, die man in den romanischen Ländern „Fliegende Disken“ treffsicher nennt, geht weiter. Erstzunehmende Wissenschaftler lehnten noch vor drei Jahren jegliche Diskussion darüber ab. Im Jahre 1950 zweifelten anerkannte Astronomen wie Aeronautiker daran, dass es sich um Mechanismen, um Geschosse oder Schiffe von anderen Planeten, also um technische Sendboten außerirdischen Ursprungs handeln könnte. Sie bezeichneten derlei Vermutungen als baren Unsinn, als eine wissenschaftlich unhaltbare These. Jetzt aber, im Jahre 1952, trat ein radikaler Wandel in den Ansichten ernster Wissenschaftler ein! Astronomen, Kosmobiologen, Aerostatiker und Raketenforscher halten es nun doch für möglich, dass die Fliegenden Untertassen nicht irdischer Herkunft sind, sondern von überlegenen Technikern, die andere Planeten bewohnen, in den Weltraum und in die Nähe unserer Erde gestartet werden. Das ist die große Sensation des Sommers 1952; denn mit dem erneuten Aufkommen der rotierenden Himmelsphänomene wird man zu neuen, immer gewagter erscheinenden Schlüssen gelangen. Eine neue Art von Angstpsychose kann uns Erdbewohnern befallen. Da man im dunkeln tappt, da es bisher keinem gelungen ist, die Fliegenden Untertasse so zu fotografieren, dass man ihre technische Konstruktion einigermaßen annähernd richtig ergründen könnte, sind den Hypothesen wie der erwähnten Massenangst alle Wege geebnet.
Was sollen die Fliegenden Untertassen nicht alles gewesen sein! Unser Diagramm versucht die häufigsten Vermutungen mit 1 bis 10 zu beziffern, dann den Grad der Wahrscheinlichkeit anzugeben, den sie in den öffentlichen Meinung fanden oder finden, und schließlich, in einer letzten Rubrik, darzustellen, inwieweit sich innerhalb von zwei Jahren das Urteil der einschlägigen Wissenschaften über diese seltsame Himmelserscheinung gewandelt hat. Wie volkstümlich dieses Thema ist, erkennt man schon daran, dass sich der Weltfilm seiner bemächtigt hat.
Allein die Titel dieser Filme sagen genug: „Endstation Mond!“ – „Das Ding aus einer anderen Welt“ – „Der Tag, an dem die Erde still stand“ – „Der Mann vom Planeten X“ und dann noch ein „Zusammenstoß im Weltall“!! Es ist also der große Filmstoff der Gegenwart geworden. Man macht Geschäfte mit der Psychose der Zweifel und Ängste. Was man bisher in utopischen Romanen darzustellen versuchte, kehrt nun dank der fortgeschrittenen Filmtechnik auf der tönenden Leinwand wieder. Aber schon erschienen in der Auslandspresse Notizen mit der Überschrift: „Marsbewohner entsenden Raumschiffe“, wobei das vor wenigen Monaten noch obligatorische Fragezeichen entweder ganz wegfiel oder abgeschwächt hinter ein Ausrufezeichen treten musste. Rufen wir uns kurz in Erinnerung zurück, als was uns diese Disken vorgestellt worden sind:
Die Amerikaner haben Stratosphärengeschosse, durch Radar gelenkte Raumflugzeuge erfunden und halten von Zeit zu Zeit Übungen ab. In der italienischen Presse wurden sogar die rotierenden Stratosphärenscheiben als eine italienische Erfindung beansprucht. Dann traute man den Russen
derartige Weltraum-Fluggeschosse zu, die um den Erdball kreisen könnten. Die Sternenforscher meldeten sich und sprachen von Sternschnuppen oder winzigen Planeten, von Resten der im zweiten Weltkrieg abgeschossenen V 1 oder V 2, die nun als Monde, die sich selbstständig machten, unseren Globus umschwirrten. Falsch! rief man aus USA und wies an reichem Bildmaterial nach, dass man harmlose Stratosphärenballons, die mit Fallschirmen versehen sind und meteorologische Erkundungen dienen, als militärische Raumschiffe oder Raumgeschosse angesehen hatte. Die Hypothesen, die Mutmaßungen nahmen kein Ende und überschlugen sich. Es sind Begleiterscheinungen der Atombombenexplosion! Es sind Luftspiegelungen, also optische Täuschungen! Bei dem Berichtsmaterial handele es sich um Fototricks oder Zeitungsenten. Andere sprach von einer neuen Art der Himmelsreklame, und immer wieder ward der Einwand der Massensuggestion geltend gemacht. Das große Rätselraten geht weiter.
Wissenschaftler, die noch vor Jahresfrist die These von Raumaufklärern im Dienste anderer mutmaßlicher Planetenbewohner skeptisch lächelnd abtaten, geben nun zögernd diese Möglichkeit zu. Und das ist die entscheidende Wende in der Betrachtung dieses sensationellen Phänomens unserer Zeit.

Soweit also Dr. L. B. in seiner Ausführung, die mit einem Zeitungsausriss begleitet wurde, der erklärende Text hierzu: So sah sie ein Bildreporter von Übersee – Einem Bildreporter der brasilianischen Zeitung „O Cruziero“ ist es angeblich gelungen, „Fliegende Untertassen“ am Rande der brasilianischen Hauptstadt zu photographieren. Die Titelseite einer Sonderausgabe der Zeitung gab das Bild mit dem „Fliegenden Diskus“ wieder. (Foto: dpa) Ein europäischer Karikaturist (Bundfuss) verewigte sich hier ebenso mit seinem Cartoon. Nun gut, Fritzheim von Doornick führte aber in einem zweiten Teil direkt anschließend die Debatte mit der Zwischenschlagzeile Nicht irdischer Herkunft fort:

Es geschah vor wenigen Tagen, um 11 h, als der Aircraft-Pilot Skeet Taylor über Benson-Arizona ein seltsames Flugzeug auftauchen sah. Taylor, der wenige Stunden zuvor aus Washington einen an alle Einheiten der Luftwaffe gerichteten Dienstbefehl entgegengenommen hatte, setzte sich durch Radio mit einem Kameraden in Verbindung und gab ihm den Auftrag, das „Ding“ zu verfolgen und zu identifizieren, sofern dieses möglich sei. Der angerufene, auf einem Übungsflug befindliche Pilot, ein nüchterner und bewährter Mann, kam der Aufforderung nach. Später gab er eine Aussage zu Protokoll, die durch einen Teil der amerikanischen Presse ging. „Der von mir beobachtete und verfolgte ‚Gegenstand‘ war fünf- oder sechsmal größer als eine unserer B 29. Er hatte eine längliche Form und ähnelte keineswegs einer Untertassen. Ich stieg so hoch, wie es mir ohne die entsprechenden Vorbereitungen möglich war, um mich dem ‚Ding‘ zu nähern, und kam auf etwa fünftausend Meter. Das ‚Flugzeug‘ stand aber noch zwölftausend Meter höher, war strahlend hell und glänzte, als ob es aus poliertem Aluminium bestehe. Ich fliege bereits seit dreiundzwanzig Jahren, habe aber Ähnliches noch niemals erblickt.“ Besucher aus dem Weltraum? Das Problem der Fliegenden Untertassen ist heute wieder von brennendster Aktualität. Vor einem Jahr hatte man sich allgemein zu der Überzeugung bekehrt, dass es sich bei ihnen um neuartige, meteorologische Registrierballons handle, als Washington jetzt eine Anordnung erließ, die Verblüffung und einige Bestürzung auslöste. In diesem, an sämtliche Stützpunkte gerichteten Befehl, hieß es kategorisch: „Die Flugzeuge der US-Luftwaffe werden beauftragt, jeden Versuch zu unternehmen, um die sogenannten Fliegenden Untertassen zu stellen!“

Damit wird heute das Vorhandensein Fliegender Untertassen von maßgeblichster Stelle erstmals offiziell zugegeben, wenngleich diese Kreise eingestehen, dass sie über die Art und Herkunft dieser Flugzeuge völlig im dunkeln tappen. [Zugegeben wurde rein gar nichts und der Abschussbefehl wurde schnell wieder zurückgezogen, da die Angelegenheit zu heiß war. Viel eher scheint es berechtigt zu sein, davon auszugehen, dass diese Order auf durchgehende Nerven bei einem Verantwortlichen zurückgeht, der es jetzt einfach „einmal wissen wollte“.] Offiziöse Sprecher der amerikanischen Luftwaffe ließen durchblicken, es sei nicht ausgeschlossen, dass es sich bei diesen Fliegenden Untertassen um Raumschiffe handle, die von anderen Planeten kommen. Diese Gestirne könnten von Lebewesen bevölkert sein, deren technische Kenntnisse denen der Erdenmenschen weit überlegen sind. An jenem Tage, an dem die amerikanische Luftwaffe ihren sensationellen Befehl bekannt gab, veröffentlichte die Zeitschrift Life unter dem Titel „Kommen Besucher aus dem Weltenraum?“ einen detaillierten Artikel, der die Unruhe offizieller amerikanischer Kreise erraten ließ. Es liegt auf der Hand, dass Life seine Informationen damals von hochstehender Quelle bezog. Beobachtungen in Korea: Inzwischen aber wurden andere, zeitlich etwas ältere Zwischenfälle bekannt, die verstehen lassen, was die amerikanische Luftwaffe zu dieser Revision ihrer Ansichten zwang. Schauplatz des Geschehen war diesmal ein Abschnitt der koreanischen Front. Am 19. Januar 1952 beobachteten die Besatzungen zweier Fliegender Superfestungen ein Flugzeug unbekannten Typs, das mit unvorstellbar großer Geschwindigkeit über sie hinwegflog. Nach ihrer Landung erstatten die amerikanischen Flieger Bericht über ihre Beobachtung und wurden von ihren skeptischen Vorgesetzten energisch in die Zange genommen. Sie blieben aber bei ihrer Behauptung, dass die von ihnen gesehene Maschine nicht irdischer Herkunft sein könne!! Man suchte nach vernünftigen Erklärungen für das Phänomen, kam aber zu keiner befriedigenden Lösung und konnte allenfalls auf ähnliche, nicht sehr lange zurückliegende Beobachtungen hinweisen.

Was viele Tausende sahen. Es war gegen 10:20 h, als viele tausend Inder am 15. März in New Delhi ein seltsames Luftfahrzeug erblickten das über der Stadt kreiste. Unter diesen Beobachtern befand sich auch Mr. George Franklin Floate, der als Chefingenieur des Aeronautischen Klubs ein Fachmann auf dem Gebiete der Luftfahrt ist. Rund zwanzig Minuten lang konnte er das seltsame Flugzeug betrachten, das etwa dreißig Meter lang war, die Form einer Zigarre hatte und einen Flammenschweif hinter sich ließ. Die Sonne reflektierte grell auf den Waenden dieses Luftschiffs, so das anzunehmen war, es sei metallischer Bauart. Diese Fliegende Untertasse, sofern ein solcher Ausdruck überhaupt angebracht scheint, bewegte sich in einer Höhe von etwa 1.500 Meter dahin und dies mit schätzungsweise einer Geschwindigkeit von dreitausend Stundenkilometern [weswegen allein schon die zwanzig Minuten lange Beobachtungszeit des kreisenden Objektes die Frage mit sich bringt, wie man dies Objekt überhaupt klar ausgemacht haben will, ohne einen Schwindelanfall erfahren zu haben]. Zwei indische Düsenjäger machten sich an die Verfolgung der unbekannten Maschine, die jedoch in die Lüfte stieß und ihnen entkam. Zwei Wochen später wurde New Delhi abermals von demselben oder einem ähnlichen Flugzeug überflogen, das ebenfalls etwa zwanzig Minuten über der Stadt kreiste, bis es sich plötzlich in einem Winkel von 80 Grad aufrichtete und mit ungeheuerlicher Geschwindigkeit verschwand.

USA untersuchen Himmelsphänomene – Vandenberg bestätigt Forschung über „Fliegende Untertassen“ meldete UP aus New York und am 18. Juni 1952 meldete so die Frankfurter Rundschau: US-Luftflottenchef General Hoyt Vandenberg hat – wie die amerikanischen Wochenzeitschrift LOOK berichtete – kürzlich zum ersten Male offiziell zugegeben, dass von den Luftstreitkräften der Vereinigten Staaten seit längerer Zeit geheime Untersuchungen des Phänomens der sogenannten „Fliegenden Untertassen“ durchgeführt werden. Seit zwei Wochen etwa habe die Air Force mit Experimenten begonnen, die die Theorie beweisen oder entkräften solle, bei den Fliegenden Untertassen handele es sich lediglich um Luftspiegelungen. General Hoyt Vandenberg, befragt ueber die Stellung der US Air Force zu den „Fliegenden Untertassen“, antwortete nach der Darstellung in LOOK: „Die Air Force ist an allem, was in der Luft vorgeht, interessiert. Das schließt das allgemein als ‚Fliegende Untertasse‘ bekannte Luftphänomen ein. Viele dieser Erscheinungen konnten hinlänglich geklärt werden, andere nicht.
Bei der gegenwärtigen Unruhe in der Welt, können wir es uns nicht leisten, uns damit zufriedenzugeben.“ Gemäß dem LOOK-Bericht hat die USAF (United States Air Force) mehr als 800 Fälle angeblich gesichteter „Fliegender Untertassen“ gesammelt. Untersuchungen dieser Fälle ergaben folgendes Bild: 38 Prozent waren Himmelskörper, 13 Prozent Ballons, 22 Prozent Vögel und Flugzeuge, 10 Prozent zu zweifelhaft, um verwertet zu werden, 2 Prozent schließlich waren Scherze. Übrig blieben 15 Prozent, die mit „unerklärlich“ bezeichnet werden mussten. Auf diese 15 Prozent konzentriert sich das Interesse der USAF. Bei der gegenwärtig von ihr angestellten Untersuchung der mysteriösen Erscheinungen wird eine Spezialkamera der Universität Los Angeles in Kalifornien verwandt, die mit Zusatzeinrichtungen versehen ist, die den Wissenschaftlern das Bild der „Fliegenden Untertassen“ so wiedergibt, dass ihre Zusammensetzung und ihre Lichtquelle bestimmt werden kann. Mit dieser Eröffnung gibt die Luftwaffe der Vereinigten Staaten zum erstenmal offiziell zu, dass sie die „Fliegenden Untertassen“ nicht mehr für eine Ausgeburt der Massenhysterie ansieht.

Mit obigem Eingeständnis der USAF-Stabsführung betreffs dem Untertassen-Phänomen ist es kein Wunder, wenn bald darauf die ganze Nation im Wahn lag und überallher UFOs meldete, was zu einem mächtigen Flap erwuchs. Da 15 Prozent der Untertassen-Erscheinungen als „unerklärlich“ oder „unerklärt“ bzw. „unidentifiziert“ (letzteres ist wohl der beste und neutralste Begriff hierfür) bewertet wurden, gab dies den Menschen ausreichend Anlass, um weiter Ausschau zu halten und was bietet sich dafür am besten an? Natürlich die sommerliche Ferien- und Urlaubssaison des Jahres 1952. So gesehen war Vandenberg’s Aussage zu einem ungünstigen
Zeitpunkt getroffen worden, was aber einmal mehr aufweist, mit welchen Public Relations-Problemen sich die USA konfrontiert sah, die ihnen noch weiter über den Kopf wachsen sollten. Ohne es zu wissen, hat Vandenberg damit auch Donald Keyhoe den Weg geebnet.

Wieder „Fliegende Untertasse“ meldete am 9. Juli 1952 die Berliner Zeitung: Beobachter auf den Flugplätzen Paris-Le Bourget und Lille-Lesquin meldeten gestern morgen gegen vier Uhr eine „Fliegende Untertasse“, die zwei leuchtende Schweife hinter sich herzog. Die Beobachtung war zuerst auf dem Kontrollturm in Le Bourget gemacht worden. Kurz darauf wurde die „Untertasse“ auch von der Wetterwarte auf dem Flugplatz Lille-Lesquin gesehen. Die beiden Flugplätze liegen 223 Kilometer voneinander entfernt.

Untertasse über französischen Flugplätzen meldete UP aus Lesquin und am 10. Juli 1952 schrieb so die Frankfurter Neue Presse in Ergänzung zu obiger Notiz: Beamte des franzsöischen Flugplatzes Lesqiun meldeten am Mittwoch, ein tellerförmiger Flugkörper habe um 4:05 h MEZ den Flugplatz in großer Höhe und mit großer Geschwindigkeit überflogen. Der Flugkörper sei aus
Richtung Lille gekommen und in Richtung Paris geflogen. Zugleich teilte ein Sprecher der Wetterstation des großen Flugplatzes Le Bourget bei Paris mit, der diensthabende Beamte habe in den frühen Morgenstunden einen „Feuerball“ beobachtet, der am Horizont aufgetaucht und in südlicher Richtung mit einem leuchtenden Streifen am Heck verschwunden sei.
Wie wir einmal mehr sehen: Ein paar Informationen mehr und schon kann man den Fall ablegen, in dieser Angelegenheit als Feuerkugel-Bolide. Hier ist deutlich zu sehen, wie wichtige die vollständige Information über die Beobachtungs-Parameter sind, um einen Vorfall richtig einstufen zu können.
Die Phrase „Fliegende Untertasse“ war völlig falsch hierfür und total irreführend.

Nicht nur Phantastereien kam es am 19. Juli 1952 via UP aus Dayton und die Rhein-Neckar-Zeitung schrieb: Hauptmann E. J. Ruppelt, der Leiter der US-Untersuchungskommission über „Fliegende Untertassen“, erklärte am Donnerstag, 15 Prozent der etwa 1.000 Berichte ueber „Fliegende Untertassen“ seien nicht erklärbar. (Im Jahre 1948 hatte die Kommission das erstemal ihre Tätigkeit aufgenommen.) Ruppelt gab bekannt, dass Duüenjäger mit Radargeräten ausgesandt worden seien, um auf ihrem Bildschirm einmal die berichteten „Apparate“ einzufangen. Dies sei jedoch nicht gelungen. In Radarstationen seien jedoch Beobachtungen von Objekten in der Luft gemacht worden, die sich als unerklärlich herausgestellt hätten. Der Hauptmann meinte auch weiter, kein einziges der Objekte, die in der Hauptsache in der Umgebung der Atomforschungsstätten beobachtet wurden, habe seinen Ursprung in den dort abgehaltenen Versuchen gehabt.

Hierzu muss natürlich festgestellt werden, dass dies tatsächlich stimmt. Zu Anfang der 50er Jahre gab es vermehrt Registrierungen von Meldungen sogenannten Fliegender Untertassen aus den abgeschieden gelegenen, abgesicherten Hochsicherheits-Atomforschungs-Zentren wie Oak Ridge, Tennessee, oder rund um Los Alamos, New Mexico. UFOlogen interpretieren nach ihrem Selbstverständnis als „Eingeweihte“ dies als konkrete Beobachtung dieser Einrichtungen durch besorgte Außerirdische, die wegen der A-Waffen-Entwicklung der irdischen Menschen Angst um ihre eigene Existenz hätten. Durch den Fall der ersten beiden A-Bombven auf zwei japanische Städte zu Ende des 2. Weltkriegs seien wegen der damit freigewordenen Explosionsenergien die Außerirdischen angelockt worden, heißt es der ufologischen Legende nach. Zumindest letzterer Gedankengang ist unlogisch und unhaltbar, da die Registrierung von Atomexplosionen auf der Erdoberfläche aus dem fernen Weltall kaum denkbar ist, weil allein das sekündlich und fortgesetzt beständige solare Atomfeuer unserer heimatlichen Sonne weitaus intensiver in den Kosmos hinaushaut, als das vereinzelnde „Tröpfchen“ im Meer auffallen könnten. Zu den verstärkten Observationsmeldungen an den Hochsicherheits-Anlagen muss festgestellt werden, dass diese allein schon deswegen zustande gekommen sein mögen, weil hier natürlich verstärkt Wache geschoben wird und dementsprechend auch öfters seltsame Dinge bzw. vorgebliche Anomalien gesehen und aufgrund der ergangenen Befehle, alle UFO-Erscheinungen zu melden, natürlich vollständig erfasst weitergegeben wurden. Dies ist noch lange kein Hinweis auf eine real stattgefundene Massierung von tatsächlichen UFOs und ihren Operationen über diesem Gebiet. Wo aus Gründen der nationalen Sicherheit erhöhte Sicherheits-Aufmerksamkeit herrscht, um die nationalen Geheimnisse zu schützen, ist natürlich auch mit weitaus erhöhten Ereignisberichten aller Art zu rechnen.

Unbekannte „Objekte“ über Washington hieß es bei UP und Der Tagesspiegel meldete am 23. Juli 1952: Auf den Radarschirmen des Militärflugplatzes in Washington sind am vergangenen Sonnabend acht mysteriöse „Objekte“ registriert worden, die sich mit 160 bis 200 Kilometer Stundengeschwindigkeit im Formationsflug bewegten. In der amtlichen Bekanntmachung der amerikanischen Luftstreitkräfte ist von „Fliegenden Untertassen“ allerdings nicht die Rede. Dieselbe Beobachtung wurde von mehreren Piloten ziviler Flugzeuge gemacht, die acht „leuchtende orangerot und kreisförmige“ Gegenstände zweihundert Kilometer südlich von Washington sahen. [Was allein schon darauf hinweist, dass die 200 km weiter gesehenen Lichter nichts mit den Radar-Erscheinungen direkt über Washington, DC zu tun haben können.]

„Fliegende Untertassen“ über Neuengland funkte UP aus Manchester, New Hampshire, und die Frankfurter Rundschau vom 25. Juli 1952 meldete: Zwei ausgebildete Luftbeobachter sichteten am Dienstag und Mittwochmorgen über dieser kleinen Stadt mehrere kreisrunde silberne Gegenstände, die in großer Höhe und Geschwindigkeit über den Himmel schossen.

Eine AP-Meldung aus Clermont-Ferrand wurde nachgeschoben: Der französische Geologe Andre Fregnale behauptete am Donnerstag, vier Aufnahmen einer „Fliegenden Untertasse“ gemacht zu haben, die an einem Tage der vorigen Woche gegen 18 h MEZ in 3.000 bis 8.000 Meter Höhe über Clermont-Ferrand auftauchte.

Jagd am nächtlichen Himmel hieß es aus New York und lt. dpa am 29. Juli 1952 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: Amerikanische Düsenjäger haben in der Nacht zum Sonntag den Himmel über Washington nach „nicht-identifizierten Objekten“ abgesucht, die mit Radargeräten ausgemacht worden waren. Nach Mitteilung der amerikanischen Luftstreitkräfte wurden am Sonntag um 2:08 h deutscher Zeit auf den Radarschirmen des Flugverkehrskontrollzentrums in Washington „vier bis zwölf nichtidentifizierte Objekte über der Umgebung von Washington“ festgestellt. Die Zivilflugverwaltung verständigte die Luftstreitkräfte, die zwei Düsenjäger vom Luftstützpunkt Delaware aufsteigen ließ. Die beiden Maschinen kamen um 4:25 h deutscher Zeit in den Bereich der Radargeräte und wurden in Richtung auf mehrere der unbekannten Objekte dirigiert. Einer der Düsenjägerpiloten berichtete, er habe etwa sechzehn Kilometer vor seiner Maschine vier Lichter gesichtet, die etwas höher flogen als er selbst. Er habe sich aber nicht nähern können, und sie seien verschwunden, ehe er sie überholen konnte.

Keine Angst vor Fliegenden Untertasse kam es via UP aus Washington, die Rhein-Neckar-Zeitung deswegen am 29. Juli 1952: Wie Generalmajor Roger Ramey [bekannt aus der Roswell-Angelegenheit] vom Oberkommando der US-Luftstreitkräfte erklärte, fühlten sich die amerikanischen Flieger für die Untersuchung des Problems der „Fliegenden Untertassen“ verantwortlich, obwohl es das Verteidigungsproblem der Vereinigten Staaten in keiner Weise berühre. Ramey, der in einem Fernsehprogramm zum Wiederauftauchen von angeblichen „Fliegenden Untertassen“ Stellung nahm, versicherte, dass die amerikanischen Luftstreitkräfte damit fortfahren werden, alle Berichte dieser Art eingehend zu prüfen. Diese Untersuchungen seien jedoch keineswegs von einer Angst vor diesen Objekten diktiert.

Gerade der letzte Satz ist interessant, weil er beinhaltete, dass die amerikanische Regierung bis zu diesem Zeitpunkt tatsächlich keinerlei Untertasse aus dem Weltraum und von einer hochentwickelten außerirdischen Kultur in Besitz hatte, hätte sie dann doch, wie im Fall der Sowjetunion, tatsächlich einige Ängste wegen der haushohen technologischen Überlegenheit der Weltraum-Besucher haben müssen.

Erregung über „Fliegende Untertassen“ hält an meldete Die Neue Zeitung am 31. Juli 1952 via einer dpa-Depesche aus Washington: Während am Dienstagmorgen zum dritten Male innerhalb der vergangenen 14 Tage die Radarschirme des Flugzeug-Kontrolldienstes in Washington etwa zwölf „fliegende Objekte“, die nicht identifiziert werden konnten, registrierten, gaben Sachverständige unterschiedliche Erklärungen beziehungsweise Aufforderungen im Zusammenhang mit diesen Erscheinungen ab. Robert L. Farnsworth, der Präsident der amerikanischen Gesellschaft für Raketenforschung, forderte, wie UP berichtete, Präsident Harry S. Truman am Dienstag auf, die Streitkräfte an einer Beschießung „Fliegender Untertassen“ zu hindern, wobei er gleichzeitig der Befürchtung Ausdruck gab, dass ein Beschuss der „Fliegenden Untertassen“ die Menschheit in die Gefahr bringen könnte, zum Ziel feindseliger Aktionen „weit überlegener Mächte“ zu werden. Generalmajor John Samford, der Direktor der Spionageabwehrabteilung der amerikanischen Luftstreitkräfte, schloss in einer Erklärung vor Pressevertretern die Möglichkeit aus, dass es sich bei den beobachteten Erscheinungen um Flugmaschinen aus dem Ausland oder aus anderen Räumen handeln könne. Es weise nichts darauf hin, dass irgendetwas von dem, was unter der Sammelbezeichnung „Fliegende Untertassen“ gemeldet worden sei, eine Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellen könne.

dpa meldete „Untertassen“-Geheimnis gelöst? Es soll sich um meteorologische Erscheinungen handeln aus Washington und die Frankfurter Neue Presse druckte es am 31. Juli 1952 ab: Das Geheimnis der „Fliegenden Untertassen“, die am Dienstag zum drittenmal in zwei Wochen mit Radargeräten über Washington festgestellt wurden, scheint gelöst zu sein. Der Direktor der Spionageabwehr der amerikanischen Luftstreitkräfte, Generalmajor John Samford, hat Pressevertretern mitgeteilt, dass es sich um Erscheinungen handele, die durch das Auftreten von Kaltluftschichten hervorgerufen würden. Er schloss die Möglichkeit aus, dass es sich um Flugmaschinen aus dem Ausland oder von einer anderen Welt handeln könne.
Samford und andere Sachverständige der Luftstreikräfte erläuterten, dass bei warmen und feuchtem Wetter Kaltluftschichten zwischen Warmluftschichten auftreten [nennt man Inversionsschicht]. Dadurch würden starke Reflexe auf den Radarschirmen hervorgerufen. Es wird angenommen, dass die Kaltluftschichten das Licht von Scheinwerfern widerspiegelten. [Hier ging jedoch ein wichtiges Element unter, was der ganzen Story selbst ziemlich viel Missmut und Zweifel entgegenbrachte und bis heute noch Anlass zu Spekulationen gibt: Natürlich zeigen sich keine Scheinwerfer-Strahlen durch Inversionsschichten reflektiert auf dem Radar und bleiben nach wie vor nur optisch wahrzunehmende Lichtflecken scheinbar am Himmel. Die Radarwiedergaben der ‚UFOs‘ waren durch die in der Inversionsschicht zu Boden abgelenkten elektromagnetischen Wellen der Radarstrahlen und ihren dort erzeugten Echos von z.B. einem Dampfschiff auf dem Hudson River und Lastwagen auf den Strassen etc. fälschlich als Luftziele ausgewiesen worden.] Die Sachverständigen erklärten, von 2.000 Berichten über angebliche „Fliegende Untertassen“ hätten etwa 400 noch nicht hinreichend geklärt werden können. Die Luftstreitkräfte prüfen diese Angaben noch immer nach. Samford sagte: „Uns sind viele glaubwürdige Berichte über unglaubwürdige Dinge zugegangen. Es weist aber nichts darauf hin, dass die Objekte, die gesichtet wurden oder gesichtet worden sein sollen, Maschinen, materielle Dinge, ferngelenkte Geschosse oder sonst etwas sind, was eine Bedrohung für die USA darstellen könnte.“

Diese Agenturmeldung und die darauf folgende bzw. basierende Berichterstattung beinhaltete nur die halbe Story und kam nicht auf den Kern, sodass sich trotz der vorgeblichen Geheimnis-Erklärung nur mehr Fragen stellten, als beantwortet werden sollten. Hierdurch entspinnen sich nunmehr neue Mysterien. Also findet sich auch in Agenturmeldungen gelegentlich ‚Stolperdraht‘-Material, wenn an den falschen Stellen gekürzt wird oder Redakteure ohne Sachverständnis die Meldungen tippen.

Die Welt vom 1. August 1952 hatte die Meldung US-Raketenexperte warnt: Nicht schiessen! im Blatt: Seine Befürchtung, dass ein Beschuss „Fliegender Untertassen“ die Menschheit in die Gefahr bringen könnte, zum Ziel feindseliger Aktionen „weit überlegener Mächte“ zu werden, drückte in Telegrammen an Präsident Truman und das US-Verteidigungsministerium der Präsident der Amerikanischen Gesellschaft für Raketenforschung, Robert L. Farnsworth, aus. Ihm sei bekannt geworden, sagte Farnsworth, dass die amerikanischen Streitkräfte Befehl erhalten hätten, auf alle am Himmel auftauchenden unbekannten Objekte das Feuer zu eröffnen. Er forderte Truman auf, die Beschießung „Fliegender Untertassen“ nicht zuzulassen. Im Gegensatz zu dieser Auffassung steht eine Erklärung des Direktors der Spionageabwehr der US-Streitkräfte, Generalmajor John Samford, der die „Fliegenden Untertassen“ – sie sind jetzt innerhalb von 14 Tagen zum drittenmal über Washington erschienen – als Erscheinungen erklärt, die „durch das Auftreten von Kaltluftschichten“ hervorgerufen werden. Nach Samford könne es sich bei den beobachteten Objekten „unmöglich“ um Flugmaschinen aus dem Ausland oder von einer anderen Welt handeln. Die beobachteten Phantome seien wahrscheinlich Kaltluftschichten, die zwischen Warmluftschichten auftreten und als Spiegelung starker Scheinwerfer auf den Radarschirmen starke Reflexe hervorrufen [?, muss wohl ein Übermittlungs- oder Verständnisfehler gewesen sein]. Nach allen berichten über die Untertassen, die in seinem Amt seit 1947 sorgfältig geprüft würden, deute nichts darauf hin, dass die Sicherheit der USA durch diese Erscheinungen irgendwie bedroht sei. 80 Prozent der rund 2.000 geprüften Berichte hätten sich als „unzutreffend“ erwiesen. Der General gab zwar zu, dass einige Erscheinungen noch „ungeklärt“ seien, jedoch sei man bestrebt, auch hier Klarheit zu gewinnen. Inzwischen hat sich in den USA eine „Untertassen-Psychose“ ausgebreitet. Polizeiämter, Dienststellen der Luftflotte und Wetterbüros werden in allen Teilen der USA mit Telephonmeldungen über angeblich gesichtete fliegende Objekte überhäuft.
Die letzten Beobachtungsmeldungen kamen aus Miami, Los Angeles, Key West und Cleveland.

Die Spiritisten wissen Bescheid – Aktuelle Behandlung der „Fliegenden Untertassen“ meldete die Abendpost vom 16. August 1952 aus Mexiko City: In der mexikanischen Presse erschienen am Donnerstag phantastische Berichte über eine spiritistische Vereinigung, der es gelungen sein will, mit den Insassen von „Fliegenden Untertassen“ Kontakt aufzunehmen. In einem Artikel, den der Vorsitzende des Spiritistenkreises „Brüderliche Union“, Ramirez, verfasste, heißt es: „Die Fliegenden Untertassen, die über Mexiko und den USA beobachtet worden sind, kommen vom Planeten Mars. Ihr Kommandant heißt Dics Yu. Dics Yu kommt aus der Stadt Mirschi, der Hauptstadt des fortschrittlichsten Landes auf dem Mars. Die Fliegenden Untertassen, die von den Marsleuten Ri-Ting genannt werden, sind Flugapparate, deren Konstruktion die Intelligenz der Erdenmenschen übersteigt. Auf spiritistischem Weg ist es uns gelungen, am Abend des 3. August mit den Insassen der Fliegenden Untertassen Kontakt aufzunehmen. Dics Yu behauptet, sie verfolgten nur friedliche Zwecke und wollten lediglich versuchen, den Stand der Entwicklung auf der Erde zu beobachten. Aus unserer Unterhaltung ging hervor, dass die Zivilisation der Marsleute der unsrigen um etwa 20 Jahrhunderte voraus ist. Es ist den Marsleuten offenbar auch gelungen, eine perfekte Lebensordnung zu entwickeln, denn sie leben in vollkommener Harmonie. Übrigens heißt der Mars in ihrer Sprache Tum-Brum.“

Untertassen-Menschen: Absolut unverletzlich hieß eine Spalte des Spiegel vom 3. September 1952: In einer hellen August-Nacht – um 01:43 h – sichtete Major James Smith von der 97. US-Kampfflieger-Staffel in 5000 Meter Höhe über dem Flugplatz Wright-Patterson, Ohio (USA), eine „Fliegende Untertasse“. Zehn Sekunden hatte Smith Zeit, das „hellrote Ding“ zu beobachten. „Den Gegenstand anzufliegen“, wagte Major Smith nicht. Nach Ansicht des Dekans der katholisch-theologischen Universität von Washington, Professor Pater Connell, wäre das möglicherweise auch zwecklos gewesen. Pater Connell hält es nämlich nicht für ausgeschlossen, dass die Bemannung dieser „behaupteten Weltraumschiffe“ die Vorrechte paradiesischen Lebens genießt, darunter auch das der Unsterblichkeit. Insgesamt hält der katholische Theologe vier Hypothesen über den Seins-Zustand der außerirdischen Untertassen-Wesen im Rahmen der katholischen Dogmatik für zulässig und denkbar:

+ „Es ist möglich, dass diese hypothetischen Wesen von Gott – wie unsere ersten Eltern – ein über-natürliches Schicksal und über-natürliche Gaben zugeteilt bekommen haben. Es ist ferner denkbar, dass diese Wesen – wiederum wie unsere Eltern – gesündigt und diese Gaben verloren haben.“
Dementsprechend sei es auch möglich, dass Gott seine durch Christi Leben und Taten verursachte Gnade auf sie ausgedehnt und ihnen durch eine Offenbarung mitgeteilt habe.
+ Connells zweite Hypothese besagt, dass Gott die Untertassen-Wesen in einem Zustand „reiner Natur“ geschaffen habe und belassen wolle. Ihre Situation ähnele damit derjenigen von Kindern, die ohne Taufe gestorben sind.
+ Die dritte Möglichkeit besteht in der Annahme, dass auf einem fremden Planeten paradiesische Zustände herrschen. Die Lebewesen dieser Welt würden dem Erdmenschen sowohl geistig als auch körperlich sehr überlegen sein. Auf der anderen Seite sei von ihnen kein Krieg gegen die Erde zu erwarten.
+ Schließlich kann man laut Connell noch ins Auge fassen, dass es sich bei den Untertassen-Wesen um „gefallene Engel“ handelt, die sich gegen Gott versündigt haben und verurteilt sind, niemals wieder in die Gnade Gottes aufgenommen zu werden. Diese Hypothese stellt die Menschheit einer fremden Welt gegenüber, die von zutiefst bösen Wesen bevölkert ist. Es sei jedoch nicht ausgeschlossen, dass diese Wesen hervorragend begabt sind. Die Erde hätte dann kaum etwas Gutes von ihnen zu erwarten.

Eine Anweisung, wie sich Amerikas Düsenjäger in den vier verschiedenen Fällen zu verhalten haben, gibt Connell nicht. Nur zu der dritten – der paradiesischen – Möglichkeit erklärt er, es würde „offensichtlich verrückt“ sein, diese Art der Untertassen-Wesen töten zu wollen. Sie seien „absolut unverletzlich“.

„Fliegende Untertassen“ – en gros kam es am 31. Oktober 1952 via UP aus Gaillac und die Frankfurter Rundschau meldete: Mehr als hundert Einwohner des südfranzösischen Städtchens Gaillac wollen Anfang dieser Woche 16 „Fliegende Untertassen“ im Formationsflug am wolkenlosen blauen Himmel beobachtet haben. Die rätselhaften Erscheinungen sollen sich in Zweiferformation mit großer Geschwindigkeit bewegt haben. Aus den kreisrunden Körpern sollen bläuliche Flammen geschlagen haben. In der Mitte der Formation sei eine „fliegende Zigarre“ geflogen. Die Formation habe glitzernde weiße Partikel hinterlassen, die wie Glaswolle aussahen und in Bäumen und auf elektrischen Leitungen hängen blieben. Einige Leute sollen die Wolle aufgesammelt haben. Sie habe sich jedoch wenig später völlig aufgelöst.

Um 1953 erschien in Old Germany eine Comic-Serie mit Fulgor, der Weltraumflieger (Zeichner Pedrazza) – hier ging es um Marsmenschen und Fliegende Untertassen.

Ebenso erschien der von Rolf Strehl (ein Hamburger Journalist) verantwortete Band „Fliegende Untertassen: Ein Geheimnis geistert um die Welt“ als Bilderalbum im auffallenden Großformat 29×20,5 cm und 50 Seiten Umfang.
Im Mai 1953 brachte die Firma „Filmaufbau GmbH“, Göttingen, einen Kurzfilm als Vorprogramm in die Kinos, der schlicht und einfach „Fliegende Untertassen“ hieß und von Walter Riedel, G. Zauner und F. Wollangk produziert worden war. (Quelle: UN Nr. 9, Juni 1957, S.2)

Ich sah einen „Fliegenden Teller“ meldete am 12. Februar 1953 die Neue Zürcher Zeitung: Sonntag, den 25. Januar 1953, 13:20 h, befand ich mich bei strahlendem Sonnenschein auf dem oberen Sesseli-Skilift, der auf einen etwa 3.000 Meter hohen Nebengipfel des Mt. Baldy führt. Mt. Baldy liegt etwa 80 Kilometer von Los Angeles entfernt und gehört zu einem Gebirgszug, der
kranzartig am Rande des Mojave Desert liegt. Als ich mich der oberen Station des Skilifts näherte, gewann ich einen guten Blick in die Wüstenebene im Nordosten. Zu dieser Jahreszeit erscheinen, nach den Winterregen, ausgedehnte Flächen dunkelgrünen Gestrüpps. Auf dunkelgrünem Hintergrund saß ein offenbar ungeheuer großes, metallisch in der Sonne blitzendes Ellipsoid vollkommen bewegungslos. Das Ding verharrte eine gute Minute, leuchtend in der Sonne. Unterdessen langte ich am oberen Ende des Skilifts an und machte nach der Abfahrt den Angestellten des Skilifts auf die Silberellipse aufmerksam. Nun begann das Ding rhythmisch in der Sonne zu blinken, sehr langsam zuerst, vergleichbar einer rotierenden Münze kurz vor dem Umfallen. Das Tempo des eigenartigen Flatters an Ort steigerte sich, und gleichzeitig begann sich das Ding zu bewegen, blinkte noch zweimal in der Sonne und verschwand rasch nach Osten im Dunst. Später berichteten andere Skifahrer von einem ähnlichen Ding am Tage vorher. „Fliegende Teller?“ P.L.T.

Quelle: http://cenap.alien.de/chronicles/2thedaytheearthstoodstill.htm

Gruß an die Piloten

TA KI