Augen auf „RUNEN“ – Folge 12 – Rune RIT, REIT, RAT, ROTH – Buchstabe R – Zahlenwert 5


Augen auf „RUNEN“ – Folge 12 – Rune RIT, REIT, RAT, ROTH – Buchstabe R – Zahlenwert 5

„Am Anfang war das Wort“..(Der Menschheit)..steht in einem sehr alten Schriftstück…
Könnte damit etwa die Ursprache bzw. die Runen mit gemeint sein?
Beinhalten sie anhand ihrer ausgesprochenen Laute besondere Kräfte?
Entstammen alle anderen Sprachen und Schriftarten aus ihnen?
Wurde deswegen die Runenlehre damals durch den Vatikan verboten und mit Feuer und Tod erwiedert?

Und warum zeigt die dicke „Geschäftsführerin“ der BRiD ständig, mit ihren Händen eine sog. Os bzw. Othilrune?
Erzeugt sie dabei eine Art Magie???
Werden deshalb auch beim Yoga Runen erzeugt?
Und erzeugen wir im Schlaf eine Runenposition?

Fragen über Fragen….die ich anhand meiner Recherchen in dieser Videoreihe, beleuchten werde…aber es nicht, als absolute Wahrheit aufzeige, denn das muss ein jeder von Euch selbst entscheiden!

Schaut Euch diese Reihe am besten vorurteilsfrei an, denn einiges könnte den einen oder anderen zu starken Emotionen bewegen,
da er einiges nicht für möglich halten kann!
Ich möchte niemanden damit zu nah treten, sondern erziele lediglich mit dieser brisanten Thematik, Denkanstösse zu geben!
Vielen Dank

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne
Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
„Hoch-Zeit der Menschheit“

LG Chembuster33

Danke Marco

Du machst gute Arbeit

Gruß

TA KI

 

Und die Hölle folgte ihnen..


Rostislaw Ischenko

 

Übersetzung nach der englischen Version And Hell was following them, dankenswerterweise von A.L. danach noch einmal mit dem russischen Original abgeglichen

Ich weiss nicht, wer genau es der ukrainischen Armee befahl (Turchinow? Poroschenko?), den Waffenstillstand zu brechen. Aber ich bin mir sicher, die Entscheidung fiel in Washington.

Es ist kein Zufall, dass dieser suizidalen Provokation der Besuch von G. Soros in Kiew vorausging. Dieser ältere „Philanthrop“, der zusammen mit dem US State-Department alle postsowjetischen faschistischen Regimes gefördert hat (von Saakaschwilis Georgien bis zu Poroschenkos Ukraine), war der Geeignetste, um die finanzielle Lage des Kiewer Regimes zu beurteilen und zu entscheiden, ob es noch Sinn macht, die Agonie durch weitere Finanzspritzen zu verlängern. Seine öffentliche Erklärung, die die Medien am 14. Januar wiedergaben, liess keinen Zweifel – der Patient ist tot, der Leichnam ist starr, seine Wiederbelebung sinnlos.

Sicher hat Kiew verstanden, dass, wenn sie die letzten Reste zusammenkratzen und wenn sich Europa anstrengt, es möglich ist, Geld für die weitere Agonie zusammenzusuchen. Aber Soros sagte deutlich, allein für 2015 sei es nötig, 50 Milliarden Dollar aufzutreiben. Während 2014 (als die Trottel noch hofften, das Kiewer Regime zu stabilisieren) die USA, die EU und der IWF zusammen nur etwa 20 Milliarden Dollar ausspucken konnten, die über drei Jahre gestreckt werden sollten. Tatsächlich erhielt Kiew 2014 nur 7,5 bis 8 Milliarden Dollar Kredit. Unter solchen Bedingungen ist es völlig unrealistisch, 50 Milliarden Dollar für ein Jahr zu finden. Soros selbst sagte, er hoffe nur noch auf ein Wunder.

Unmittelbar nach Soros’ unzweideutiger Forderung, die EU solle die Ukraine finanzieren, änderte sich die Medienberichterstattung über die Krise in der Ukraine in Europa drastisch, und es wurde klar, dass es kein Wunder geben wird. Die Europäischen Massenmedien (das deutsche Fernsehen eingeschlossen) und NGOs (einschliesslich Human Rights Watch) sahen plötzlich ‘das Licht’ und fanden heraus, dass das Kiewer Regime einen Krieg gegen Zivilisten führt und die Gesetze und Gebräuche des Krieges verletzt. In Bälde wird Europa bemerken, dass Kiew von einer faschistischen Junta übernommen wurde, die ihre eigene Verfassung mit Füßen tritt, und Sanktionen gegen Russland einführen, weil der Kreml mit dem Naziregime wirtschaftlich zusammenarbeitet (durch die Lieferung von Gas und Kohle).

Europa wird kein Geld geben, die USA werden ebenfalls nicht helfen (wenn sie das tun wollten, würde der IWF nicht sechs Monate zögern, sondern Tranche um Tranche wie vereinbart auszahlen). Unter diesen Bedingungen hat es keinerlei Bedeutung, die zum Mythos gewordene ukrainische Stabilität weiter zu stützen, wie dies Washington seit Ende letzten Sommers getan hat. Im August/September 2014 teilten sich die ukrainischen Politiker in zwei Gruppen: die Mehrheit – jenen, die bereit waren, Poroschenko zu stürzen, und erwarteten, aus dem nächsten Putsch Dividenden zu ziehen, und einer Minderheit, die eine neutrale Position einnahm. Poroschenko selbst hat weder eine eigene Hausmacht noch wirkliche Macht. Er ist nur dank der USA weiterhin Präsident, die damals den Putsch unterbanden.

Washington wusste genau, dass Poroschenko versucht mit Moskau über eine friedliche Lösung zu verhandeln (denn nur Frieden konnte Poroschenko eine Chance geben, nicht nur seinen Präsidentensitz, sondern seinen Kopf zu verteidigen). Die Vereinigten Staaten brauchten einen Krieg, und sie wollten anscheinend den sichtlich verängstigten und verwirrten Petro Alexejewitsch nicht am Steuer belassen. Aber die Amerikaner wurden von der russischen Diplomatie in die Irre geführt. Frieden war günstig für Russland (und ist es weiterhin), weil er die Vereinigten Staaten und ihre europäischen Verbündeten zwingt, das gescheiterte ukrainische Projekt am Leben zu halten, und dafür ihre mageren Ressourcen aufzuwenden. Der ukrainische Putsch, der aus Kiew nicht nur eine unerschöpfliche Quelle der Feindschaft zwischen Russland und der EU machen sollte, sondern auch ein schwarzes Loch, das Moskaus Ressourcen verschlingt, hat keine seiner Aufgaben erfüllt – ein Jahr nach dem Putsch verschlingt die Ukraine weiter die Ressourcen der USA.

Aber da die Ukraine nur einer von vielen Schauplätzen der globalen Konfrontation zwischen Moskau und Washington ist, lohnt es sich für die USA nicht, weitere Anstrengungen auf diesen Ort zu richten. Sie können nicht abziehen, weil dann dieser Schauplatz von Russland genommen wird, was eine geopolitische Niederlage Washingtons wäre. Daher muss der Schauplatz zerstört werden. Soll der Sieger die Ruinen besetzen; wenn sie ihn nicht durch die ganze Ukraine umstricken konnten, dann soll er durch den verrottenden und modernden Kadaver der Ukraine umstrickt werden.

Daher ist es für Russland besser, wenn die USA die Ukraine so spät wie möglich zerstören, und daher hat die russische Diplomatie beinahe ein Jahr lang Schwäche, Verwirrung und die Bereitschaft zur Ergebung dargestellt. In der Erwartung, dass Russland fällt – was all ihre Probleme lösen würde – entschieden die USA, die Ukraine nicht zu erledigen. Warum? Weil sich nach einem Sieg über Russland das Problem, das Kiewer Regime auf Kosten Moskaus zu unterstützen, gleichsam von selbst lösen würde.

Aber alles Gute hat früher oder später ein Ende. Anfang Dezember wurde klar, dass Washington Russland herumschubsen kann soviel es will, es kann es nicht zu Fall bringen, ohne selbst noch zuvor zu fallen. Angesichts der Tatsache, dass die geopolitische Front begradigt, die Kräfte auf die verbliebenen wichtigsten Gebiete konzentriert und verlorenes Gelände verlassen werden muss, tauchte die Frage wieder auf – was tun mit der Ukraine? Sobald es klar wurde, dass Soros die für Kiew nötigen Mittel nicht auftreiben kann, war das Schicksal des Landes, der Politiker, der Öffentlichkeit und sogar der „kreativen Klasse“, die sich aller Probleme enthoben glaubt, besiegelt. Und der Krieg entflammte wieder mit erneuerter Wut.

Die USA wussten sehr gut, wie kampfunfähig die ukrainische Armee war, und wie die bewaffneten Kräfte der DNR/LNR während der Pause an Kraft gewonnen haben. Man muss nicht in den Beratungen der Stabschefs sitzen, es lässt sich aus öffentlichen Quellen erschliessen, dass die ukrainische Armee bei Gefechten solcher Intensität, wie sie am 18. Januar begannen und entlang der gesamten Front fortdauern, binnen drei bis vier Wochen nicht mehr die Kraft haben wird, aktiv zu handeln, und in weiteren ein bis drei Wochen beginnen wird, zu zerfallen. Wenn man die Intensität und die Dynamik des Artilleriefeuers beider Seiten betrachtet, war die ukrainische Armee den beiden Volksrepubliken sogar in der Menge der vorrätigen Munition unterlegen. Während die Republiken klar beständig Nachschub erhielten, konnte die ukrainische Armee die verbrauchte Munition nicht so schnell ersetzen. Nachdem die ukrainische Artillerie keine Möglichkeit mehr hatte, sich mit der Artillerie von DNR/LNR zu messen, war es nur noch eine Frage der Zeit, die ukrainischen Reserven aufzureiben, und wenn die Reserven erst erschöpft sind, ist der Zusammenbruch der Front unvermeidbar. Es war unmöglich, die Verluste durch Mobilisierung zu ersetzen, selbst wenn es möglich gewesen wäre, jedermann zu mobilisieren. Im besten Fall hätten die Rekruten es bis zu den Sammelstellen geschafft, ehe die Front zusammenbricht.

Die Amerikaner wissen das alles, und dennoch drängten sie die ukrainische Armee zu einem sinnlosen Angriff, der nicht einmal ernsthaft anfangen konnte. Das heisst, diese Armee war zur Zerstörung bestimmt, und die Front sollte zusammenbrechen. Wozu brauchen das die Vereinigten Staaten? Weil sie, wie wir oben ausgeführt haben, nicht den unerschwinglichen Sieg in der Ukraine brauchen, sondern ihre Zerstörung, aber durch die Hände eines Dritten und mit grösstmöglichen Vorteilen für sie selbst.

Drei oder vier Wochen intensiver Kämpfe fordern nicht nur einen Blutzoll von der ukrainischen Armee, sie fügen den Streitkräften der DNR/LNR ebenso bedeutende Verluste zu. Von den ersten Tagen an gestanden die Milizen eigene Verluste an Dutzenden, wenn nicht Hunderten Gefallener und Verwundeter ein, auch wenn sie anmerkten, die Verluste der ukrainischen Armee seien weit höher. Aber wir wollen nicht vergessen, dass die Streitkräfte der beiden Republiken 30-40 000 Mann nicht übersteigen, selbst in den optimistischsten Schätzungen. Wenn man davon 10-15 000 abzieht, die in logistischen oder mit Sicherheit befassten Einheiten sind, bleiben nicht mehr als 20-25 000 Mann Kampftruppen. Das heisst, schon ein Verlust von 3-5 000 – und eine solche Zahl an Toten und Verwundeten ist in drei bis vier Wochen intensiver Gefechte durchaus möglich – die Kampffähigkeit der Milizkräfte ernstlich beeinträchtigen.

Das heisst, Mitte bis Ende Februar würde die ukrainische Armee auseinanderbrechen und einen unorganisierten Rückzug antreten, aber die knappen Kräfte der Milizen, die ernste Verluste erlitten haben, wären unfähig, das von den zurückweichenden ukrainischen Truppen geräumte Territorium zu übernehmen. Dadurch würden zwischen DNR/LNR und Kiew grosse Zonen eines Machtvakuums entstehen, in denen sich Milizen und verbliebene Reste von Regierungstruppen abwechseln würden wie Tortenschichten. Bis hin zu dem Punkt, dass Strassenzüge in ein und dem selben Ort von verschiedenen bewaffneten Kräften gehalten werden könnten. Zusätzlich rutscht die Kiewer Armee, während die Streitkräfte von DNR/LNR als mehr oder weniger reguläre Strukturen mit einer einheitlichen Befehlskette organisiert sind, immer weiter in Richtung auf irreguläre Formationen ab, die sich, mit dem Ende der letzten regulären Einheiten, schliesslich in eine Meute aus Nazigangs und offenkundigen Kriminellen, durchsetzt von völlig verrückten „Veteranen der Anti-Terroristischen Operation“.

In dieser Lage werden die Nazibatallione, die in den grösseren Städten des Südostens konzentriert sind, um die Macht in Kiew zu halten, sich noch gereizter fühlen, und die Kiewer Propaganda wird noch nervöser werden. Das wird die Bitterkeit gegenüber der Macht, die „uns verraten hat“, noch weiter erhöhen, ebenso wie die gegenüber den pro-russischen Aktivisten – „die fünfte Kolonne, die uns den Dolchstoss versetzte“. Jeder Vorwand wird genügen, um das ganze Land in Flammen aufgehen zu lassen. Um aber die Weltgemeinschaft zu paralysieren und ihre sofortige und sinnvolle Handlung zu verhindern, muss jedoch der Vorwand für eine Wiederholung des Ruanda-Szenarios (wechselseitiges sinnloses Massaker) jenseits des Glaubwürdigen liegen und gleichzeitig die gegenwärtige politische Situation radikal verändern.

Das heisst, es genügt nicht, einen lauten Terrorakt oder eine Serie solcher Handlungen im Namen der „pro-russischen Partisanen“ oder der Agenten des „FSB (GRU, SVR)“ zu organisieren. Diese Provokation muss die Nazi-Gemeinde bewegen und ihre Bemühungen in die gewünschte Richtung lenken. Zudem muss die ukrainische Regierung paralysiert sein (oder zumindest scheinen). Schliesslich sollte dieses Ereignis blutig genug, unmoralisch genug sein, und jene Schichten der Gesellschaft erreichen, die die Nazis als ihre eigenen ansehen. Diese Bedingungen werden nicht durch einen einzelnen Terrorakt erreicht, selbst wenn dieser spektakulär ist (solche Probleme kann nicht einmal eine Explosion in Tschernobyl lösen).

Zuallererst wäre der Tod einer oder mehrerer wichtiger politischer Figuren nötig, damit die vermeintlich (oder tatsächlich) gelähmte ukrainische Regierung nichts unternehmen kann, die alte Ordnung wieder herzustellen, selbst wenn sie es wollte. Poroschenko ist ein perfektes heiliges Opfer (insbesondere, weil er den Amerikanern als Verräter gilt), aber an Stelle des „jungen Kronprinzen“ Jazenjuk würde ich mich auch nicht entspannen. Nach der Liquidierung der Ukraine wird Jazenjuk überflüssig und gefährlich, da er in irgendeiner Form von „Internationalem Tribunal zur gewesenen Ukraine“ aussagen könnte. Für ein Land ohne Wirtschaft ist dieser symbolische Ökonom so nutzlos wie der grosse Banker Juschtschenko. Mit oder ohne Jazenjuk gibt es kein Geld. Der einzige Nutzen, den er den USA jetzt noch bringen kann, ist sein heroisches Ende. Wen irgend jemand das Parlament in die Luft sprengen würde, während einer Plenarsitzung in Anwesenheit von Poroschenko und Jazenjuk, wer würde noch vor einer Untersuchung für schuldig erklärt? Insbesondere, wenn einige „Rächer des Volkes“ danach die Verantwortung übernähmen?

Natürlich spucken die Nazibatallione auf Poroschenko und Jazenjuk, aber ihre Batallionskommandeure werden ebenfalls dort sein. Jarosch und Sotnik („Anführer der Hundertschaft“, Einheiten des „Rechten Sektors“, Anm. d. Ü.) Parasjuk und der Kosake Gavrjljuk – es wäre so ungehörig, sie nicht zu rächen. Mehr noch, wenn das nicht auszureichend scheint, liessen sich eine Reihe terroristischer Angriffe auf Klinken durchführen, wo die „Helden der ATO“ behandelt werden. Man stelle sich vor, wie diese barbarischen Morde an wehrlosen „Helden“ in den ukrainischen Medien präsentiert würden. Sie werden dafür nicht einmal ein Trainingshandbuch der amerikanischen Botschaft brauchen; sie werden alles ganz allein richtig interpretieren.

Nun, und als „Kirsche auf dem Kuchen“ könnte man die Talsperre des Wasserkraftwerks von Dnjepropetrowsk sprengen. Das würde gleich mehrere US-amerikanische Probleme auf einmal lösen. Zum ersten ist der wirkliche Schaden im Gefolge der Überflutung nicht so gross, aber die Kameras, die man vorher an den richtigen Stellen positioniert, werden Bilder zeigen, die schrecklicher sind als die des Tsunamis in Thailand, und die „Experten“ werden (zufällig, auf eigene Initiative) sofort von Millionen möglicher Opfer sprechen. Zweitens wird das sofort das linke Dnjepr-Ufer vom rechten trennen. Der Damm wird gesprengt, und Brücken werden zerstört. Das heisst die Milizen können den Dnjepr nicht ohne Hilfe der russischen Armee überqueren. Drittens, wenn all das (von der Auslöschung der politischen Elite bis zum menschengemachten technologischen Unglück) binnen drei bis fünf bis zehn Tagen geschieht, und wenn es dann möglich wird (sicher wird es das, wofür wird die CIA sonst genährt?), Russland und DNR/LNR der Beteiligung oder zumindest der indirekten Förderung der Terroristen zu beschuldigen, dann wird die internationale Gemeinschaft nicht schnell und geschlossen die Kontrolle über die Ukraine übernehmen. Jede Beteiligung Russlands wird durch den Westen blockiert, der Moskau beschuldigt, Komplize des Verbrechens zu sein, aber die westlichen Kräfte selbst könnten die Lage nicht stabilisieren (selbst wenn die USA und die EU entschieden, ohne eine UN-Resolution zu handeln, hätten sie nicht die nötigen Handlungskapazitäten und verfügbaren Truppen). Viertens, Turchinow kann sogar Kiew legitim repräsentieren – solange die USA das brauchen – und die Überreste der Regierung führen, und später werden die auch noch überflüssig werden.

Der weitere Verlauf der Ereignisse ist ebenso klar. Die Nazis ziehen los, um ihre „Waffenbrüder“ zu rächen. Die Batallione breiten sich über das Land aus, überprüfen Adressen aus Datensammlungen, die die Nazifreunde in der SBU und in Teilen des Innenministeriums bereitstellen. Die Milizen werden es noch schaffen, Kharkow schnell eine helfende Hand zu reichen, und den auf ihrer Seite des Dnjepr gelegenen Teilen der Bezirke Dnjepropetrowsk und Saporoschje, um einen Landkorridor zur Krim durchzustechen. Aber ohne Russlands Hilfe kommen sie nicht weiter – es gibt keine Brücken. Auf der anderen Seite sind die Guerillatruppen stärker. Natürlich werden sie in Odessa Widerstand leisten, möglicherweise auch in Kiew, aber die Kräfte sind nicht ebenbürtig. Die schlichte Tatsache der Existenz eines Partisanenwiderstands auf dem rechten Ufer wird der Junta die Unterstützung der „kreativen Klasse“ der Ukraine entziehen. Niemand braucht sie in den USA, denn sie können nicht arbeiten, aber sie essen gerne gut. Niemand wird sie wegen ihres „Ukrainischtums“ (wer braucht „Ukrainischtum“ ohne Ukraine?) ernähren. Jeder von ihnen weiss nicht viel, aber zusammengenommen würden ihre Aussagen es erlauben, ein vollständiges Bild zusammen zu setzen. Und wenn sie im Verlauf der ukrainischen Exzesse in ihren eigenen Häusern getötet werden, dann sei es so. „Tutsi“ töten „Hutu“, „Hutu“ töten „Tutsi“ – das ist eine traurige Eigenschaft von Bürgerkriegen.

So, indem sie die Ukraine aus dem Zustand Somalias in den Ruandas versetzen, gelingt es den Vereinigten Staaten, die Wirkungen der russischen Siege zu minimieren, die Spuren ihrer eigenen Verbrechen mit Blut zu überdecken und, was das Wichtigste ist, ihre Beteiligung an einer künftigen Regelung nicht nur nötig, sondern unvermeidlich zu machen, und damit ihre Stellung auf dem europäischen Kontinent und ihre Kontrolle über die verschreckte EU zu erhalten.

Wir haben nur ein Szenario einer möglichen Provokation durchgespielt, das es Washington erlauben würde, das Problem, wie man die Ukraine niederbrennt, zu lösen. Tatsächlich gibt es hunderte ähnlicher Szenarien. Alle sind sie real, und einige davon müssen die Amerikaner bereits entwickelt haben. Andernfalls würden die Nachrichtendienste, das Militär und das State Department für Nichts bezahlt werden. Die Zahl der Verbrechen, die Washington und Kiew bereits begangen haben, legt nahe, dass das obige Szenario nichts Außergewöhnliches ist, ganz im Gegenteil – es liegt völlig in der Logik der bisherigen Handlungen. Im Februar stimulierten hundert Opfer des „Maidan“ den Putsch; dreihundert Opfer der abgeschossenen „Boeing“ erlaubten den Start der Sommeroffensive; zehntausende getötete Ukrainer dienen als Mittel, Russland unter Druck zu setzen. Wie unterscheiden sich dann zehntausende Opfer von hunderttausenden oder gar Millionen? Einzig durch die Tatsache, dass es die USA bisher noch nicht nötig hatten, ein massenhaftes Menschenopfer in der Ukraine zu organisieren. Jetzt ist es nötig.

Zwei Dinge können immer noch Menschen retten:

  • die traditionelle Unfähigkeit der ukrainischen Ausführenden auch nur einen einzigen amerikanischen Plan umzusetzen
  • Putins traditionelle Fähigkeit einen passenden Weg aus den verzweifeltesten Situationen zu finden.

Aber diese Dinge liegen jenseits der Reichweite rationaler Analyse. Sie beruhen auf purem Glück.

Quelle: http://vineyardsaker.de/ukraine/und-die-hoelle-folgte-ihnen/

Gruß an die Russen

TA KI

Polen sichert Söldner-Nachschub für Kiew im Ukraine-Konflikt – TV-Sender


polenPolen ist zum wichtigsten Umschlagsland für die Söldner geworden, die an der Seite der ukrainischen Militärs im ostukrainischen Donbass kämpfen, wie der russische Fernsehsender REN-TV am Sonntag anhand einer eigener Untersuchung mitteilte.

„Nach unseren Angaben befindet sich hier (in Polen) die Hauptumschlagbasis für Söldner“, hieß es.Wie der Fernsehsender herausfand, befasst sich das Unternehmen Salvor, das anstelle des aufgelösten militärischen Unternehmens ASBS Otago mit der Entsendung von Söldnern von Polen in die Ukraine. „Nach einigen Angaben hatte gerade dieses Unternehmen (ASBS Otago) die Söldner angeworben, die jetzt in der Ukraine kämpfen“, so REN TV.

Laut dem Chef der rechtsextremen polnischen Organisation „Falanga“, Bartosz Bekier, kämpfen tatsächlich viele Polen an der Seite Kiews im Ukraine-Konflikt. „Sie reisen dorthin und treten Freiwilligen-Bataillonen als Privatpersonen bei. Die offiziellen polnischen Behörden werden dies nie bestätigen, obwohl sie heimlich den Werbern helfen“, so Bekier.

Laut REN TV kämpfen auch Söldner aus anderen europäischen Ländern, so aus Großbritannien, der Schweiz und aus Italien, an der Seite der ukrainischen Militärs. Sie werden nach eigenen Worten nur bescheiden bezahlt. Sie bekommen rund 200 US-Dollar pro Kopf im Monat, wie der Italiener Francesco Falcone sagte, der früher dem  Freiwilligen-Bataillon „Asow“ angehört hatte.Die im April 2014 von Kiew gestartete militärische „Sonderoperation“ im ukrainischen Südosten geht weiter. Seit dem 9. Januar sind die Kämpfe in der Region Donezk intensiver geworden. Nach neuesten UN-Angaben sind insgesamt mehr als 5000 Zivilisten dem Konflikt in der Ukraine zum Opfer gefallen.

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Gruß nach Rußland, wielange gibt es Polen noch??
TA KI

Imbolc


MistelBluete

Der 1. Februar resp. Imbolc oder Imbolg für Lichtmess war in keltischer Kultur angeblich ein wichtiger Anlass mit Bezug auf die 40 Tage früher erfolgte Sonnenwende am 21. Dezember, → Festkalender, [die Verschiebung um 40 Tage kann durch die Vorbereitung der Aktivitäten resp. der Gärung von Getränken erklärt werden].

Februar

Im alten römischen Kalender war der Februarius = Februar ursprünglich der letzte Monat des Jahres. Der Festanlass Februata wurde im römischen Reich besonders verbunden mit den Lupercalien aus der römischen Mythologie mit griechischen Aspekten. Die römische Juno Februa lehrte das weibliche Geschlechtsleben und die Geburt. Lateinisch februare = sühnen, reinigen.

Imbolc – Imbolg am 1. Februar

Das keltische Imbolc sei eine archaische, verschwundene Schreibweise und könne bzw. müsse auf *imb-fholc zurückgeführt werden was vermutlich Rundum-Waschung bedeutete. Das Bild zur Imbolc im Silber-Kessel von Gundestrup zeigt die Frau mit zwei Mistel-Blüten im Zentrum zwischen zwei Vorgängen oder Wirkungen zusammen mit etwas Drittem.

Imbolc

Die Blüte der Eichen-Mistel [Loranthus europaeus] ist sechs-blättrig

Imbolc

Ursprung, Hintergrund, Herkunft, Geschichte und Bedeutung der Lichtmess

Ab Februar [keltisch Anagantios im Kalender von Coligny] blüht im Winter lange vor ihren Wirtsbäumen die weibliche Mistel welche neun Monate später bis November mit der Vollreife der Beeren endet. Mit Wachstum und Entwicklung der Mistel lassen sich im Fruchtbereich lunare Rhythmen beobachten, deren Periodizität mit bestimmten Mond-Stellungen im Tierkreis korrespondiert. Nebst einer Signatur des Sonnen-Lichtes, genauer des nun gewiss kommenden Frühlings, können mit dem Mythos einer alles ausgleichenden Mistel auch die beiden unterschiedlichen Hauptachsen, je zwei Gleichen und Wenden, durch Imbolg und Samonios miteinander verbunden werden. Das aus keltischer Zeit überlieferte Ritual um das Schneiden der Mistel erhält dadurch seinen tieferen Sinn im Zusammenhang mit dem weissen Stier und der Jungfrau.

Auf den Zyklus des Menschen übertragen würde die keltische Mythologie verständlich: Zeugung [Beltane 1. Mai Wonne-Monat], Vaterschaft [nach drei Monden Lugnasad 1. August die Nicht-Lüge], Voll-Reife [nach sechs Monden 1. November Samonios die Seele] bis zur Geburt [nach neun Monden 1. Februar Imbolc die Reinigung]. Keltisch sind innerhalb der 2 x 2 = 4 Feste jeweils 3 x 3 = 9 Monde [… Trinität].

Damit scheint klar: Imbolc ist vermutlich der Mistel-Kult selber bzw. die weibliche Mistel. Im Februar blüht die rein weibliche Mistel und muss von einer rein männlichen Mistel befruchtet werden, [die Frucht der weiblichen Mistel blüht im Februar und ist neun Monde später, wie beim Menschen, in Voll-Reife]. Der keltische Hintergrund ist ein durchgehend natur-wissenschaftlicher [vergleichen Sie bitte dazu auch die keltische Mistel, die Logik im Keltenkreuz und die keltische Mythologie].

Drei Monde nach dem gedanklichen Frühjahr-Putz, der Rundum-Waschung [= Imbolc] folgt mit Beltane der Tanz in den Wonne-Monat Mai. Die mit Imbolg vermutlich thematisierte Befruchtung, Schwangerschaft und Geburt hat sich auch in einer Mär erhalten vom Klapperstorch welcher die Kinder bringe. Falls damals in keltischer Kultur die Fortpflanzung kulturell begleitet wurde ergeben die vielfältigen Hinweise einen unmittelbar einleuchtenden Zusammenhang: Zwischen einem Fruchtbarkeits-Kult, erfasst mit Beltane am 1. Mai [Wonne-Monat] und der Rundum-Waschung [Imbolg] am 1. Februar entsprechen die neun Monate exakt der Schwangerschaft. Ob dazu etwas im wissenschaftlichen Anspruch nachweisbar sei oder nicht spielt dabei zum Verständnis keine Rolle.

Winter-Sonnenwende – Neu-Beginn – Fasnacht

In einem übertragenen Sinn beginnt der keltische Frühling natur-wissenschaftlich korrekt mit der Sonnenwende im Dezember. Im Februar sind die Tage bereits eine Stunde länger hell wie im Dezember die kürzesten, Tendenz zunehmend.

Im Europa nördlich der Alpen kann mit den Tagundnachtgleichen [Äquinoktium] eine Sommerzeit von einer Winterzeit unterschieden werden. Wie das Beispiel der natürlichen Sonnenuhr von Elm zeigen mag, wurde eine solche Hauptachse vermutlich schon früh erkannt und mit Beltane und Samonios kultiviert. Hingegen nehmen Imbolc am 1. Februar und Lughnasad am 1. August Bezug Sonnenwenden [Solstitium]. Dies bedeutet eine eigenständige Erweiterung innerhalb der Halb-Zeit-Achse Samonios-Beltane. Die Tage oder Nächte werden kürzer oder länger. Der 1. Februar stellt demnach eine Signatur dar, das sicher hinweisende Zeichen auf eine kommende Sommerzeit. Daraus ergibt sich kein angeblicher Kreis der Jahreszeiten, welcher ohnehin nur für die sesshaften Ackerbauern den Kreislauf Saat-Ernte ergibt. Die beiden Tag-und-Nacht-Gleichen und die beiden Sonnenwenden haben eine grundsätzlich je für sich andere, verschiedene Bedeutung.

Maria Reinigung – Mariä Lichtmess

Das Imbolc-Fest zum keltischen Frühlingsbeginn am 1. Februar, [Neu-Beginn und Geburt einschliessend], war offensichtlich so stark verankert im keltischen und nach-keltischen Europa, dass selbst die Umdeutung durch die katholische Lehre nicht an der keltischen Rundum-Waschung [= Imbolc] vorbeikam: Imbolc wurde überlagert durch Maria Reinigung resp. Mariä Lichtmess [später verklärt zu Darstellung des Herrn im Tempel]. Im Jahr 692 wurde dem Konzil Quinisextum [Trullanum] zu Konstantinopel erfolglos die Abschaffung von Mariä Lichtmess beantragt, da die Jungfrau Maria durch die Geburt keine Befleckung erlitten hätte und deshalb auch nicht gereinigt werden müsse.

Lichtmess
Maria Lichtmess
Giovanni Bellini, 1460-1464, Galleria Querini Stampalia in Venedig

Brighid, Brigid

In der katholischen Umdeutung wurde Imbolc [Imbolg] als Mariä Lichtmess mit einem Frauenname und Gedenktag verbunden, der heiligen Brigida [Brigitta] von Kildare. Die Symbolik vom Licht ist nicht keltisch, sondern ein zentrales Element der christlichen Vorstellungen [Aufgehen soll euch die Sonne der Gerechtigkeit]. Das keltische briga bedeutet Berg und wird von Strabon erwähnt in der griech. Form Brigantion [röm. Brigantia] für den Ort Bregenz am Bodensee im Dreiländereck Bayern-Vorarlberg-St.Gallen. Die Brigantier sind diejenigen, die im beginnenden Bergland hausten. Der Ortsname Brig im Wallis leite sich vom keltischen briva für Brücke ab.

Das Kreuz der heiligen Brigit, das offizielle Brigids-Kreuz stellt kein christliches Kreuz dar, sondern deutlich die Verbindung von vier Polen oder von zwei Achsen als Mitte [bezogen auf den Gegenpol Lugh am 1. August wären das vier Hände verbunden über Kreuz im Schwur]. Dieser Zusammenhang wurde damals vom Klerus ausserhalb keltischer Kultur offenbar übersehen oder geduldet.[→ Keltenkreuz].

Imbolc

Unabhängig der zeitlichen und regionalen Verschiebungen der Sitten und Bräuche vergangener Jahrhunderte sind Lichtmess, Imbolc, Fasnacht und Ostern ein Bestandteil der Zeit innerer Unruhe, von Tatendrang und Aufbruch. Viele regionale Bräuche der Fasnacht zeigen deutliche Bezüge zum ehemaligen Frühlingsbeginn der Kelten, die Blütezeit der weissbeerigen weiblichen Mistel. Als Tag der Liebe wird heute der Valentinstag am 14. Februar bezeichnet.

Lichtmess war bis ins 20. Jahrhundert auch ein offizieller Feiertag: mit diesem Tag begann das Bauernjahr, ab hier konnte den Umständen entsprechend die Feld-Arbeit wieder aufgenommen werden nach der Winterpause. Am 1. Februar endete das Dienstboten- und Knechtsjahr. Die Arbeitnehmenden bekamen den Rest ihres Jahreslohnes ausbezahlt und konnten, oder mussten, sich eine neue Dienststelle suchen, [wie auch am Martini im November] oder das Arbeits-Verhältnis beim alten Arbeitgeber, üblicherweise per Handschlag, um ein weiteres Jahr verlängern. Am Tag danach, [Schlenkel-Tag, Truhen-Tag], begann der kurze Zeitraum bis zum 5. Februar, innert dem der Umzug zum neuen Arbeitgeber zu vollziehen war und welcher für die Knechte und Mägde eine Art Urlaub darstellte.

Rund um Lichtmess am 1. Februar und Fasnacht haben sich allerlei Feuerbräuche erhalten. In manchen Regionen wird am Funkensonntag um einen Pfahl kunstvoll ein Holzturm aufgeschichtet auf dem zuoberst eine Strohpuppe mit verbrannt wird. Oft spielt sich dann auch der Brauch des Scheibenschlagens ab, bei dem brennende oder glühende Holzscheiben in die Luft geschleudert werden. In der Innerschweiz wird der Brauch Chlefelen [Klepperle] gepflegt [Klapperstorch]. Mancherorts darf ab Dreikönig auch öffentlich gekleppert werden.

Lichtmess-Crêpe und Fasnachts-Chüechli

Crêpes à la Chandeleur
in Frankreich
Crêpes à la Chandeleur
Fasnachts-Chüechli
in der Schweiz
Fasnachts-Chüechli

Eine Crêpe, auch Krepp geschrieben, ist eine bretonische Form des Eierkuchens, fest in der Esskultur der Bretagne und anderer französischer Regionen verankert. Lichtmess in Frankreich ist auch la chandeleur, fête des crêpes = das Eierkuchenfest.

Der Fasnacht zu Ehren werden in der Schweiz die Fasnachts-Chüechli [Küchlein, Küechli, Kiechli] gebacken.

Information: Was ist Fasnacht?
[Fastnacht, Fasching, Karneval, Fünfte Jahreszeit]


L'Hom Strom Der L’Hom Strom [rätoromanisch für Strohmann] ist ein Frühlings-Brauch im Unterengadiner Hauptort Scuol am Abend des ersten Samstags im Februar. Die Jünglinge des Dorfes sammeln in den Bauernhäusern Stroh ein, um es auf dem Scuoler Dorfplatz zu einem übergrossen Hom Strom aufzutürmen und festzubinden. Früher errichteten vier Quartiere ihre eigenen Homs Stroms und bewachten diese, um zu verhindern, dass der eigene Hom Strom frühzeitig von Jugendlichen der anderen Viertel angezündet wird. Nachmittags wird der Hom Strom nach Gurlaina [unbewohnter Ortsteil, bekannt durch die Gurlainabrücke] gebracht. Abends erst nach der Eindunkelung wird er in Brand gesteckt. Der Tod in den Flammen wird von gemeinschaftlich gesungenen Liedern der Bevölkerung begleitet.

Strohmänner in Evolène Die Strohmänner [Empaillés] in Evolène, Kanton Wallis, jeweils am Sonntag vor dem Mardi Gras zu sehen. Sie tragen Kleider aus Jute, die mit bis zu 30 kg. Stroh gefüllt sind und ihre Gesichter sind hinter einer geschnitzten Maske verborgen. [Mardi-Gras ist der Dienstag vor dem Aschermittwoch als Ende der Fasnacht].

Tschäggätä Bereits ab Lichtmess kann man im Lötschental gelegentlich den Tschäggätä begegnen, wilden, in Fell gehüllten und mit mächtigen Holzmasken versehenen Gestalten. Zur Fasnacht gehören auch die braven Masken, die Maschgini.

Chalandamarz Der Chalandamarz ist ein Frühlingsbrauch, der dank dem Buch Schellen-Ursli von Alois Carigiet fast in der ganzen Welt bekannt wurde. Am 1. März begrüsst die bunt kostümierte Schuljugend die bessere Jahreszeit. Dazu gehören Peitschenknallen, Kuhglockengeläute, Dorfbrunnenumrundung und vieles mehr. Begangen wird er im romanischsprachigen Teil des Schweizer Kantons Graubünden, im Ober- und Unterengadin, im Val Müstair, im Bergell [Calendimarzo], im Puschlav [Pupocc da marz] sowie im Oberhalbstein; am ursprünglichsten im Oberengadin erhalten. Hier findet in den einzelnen Dörfern am Morgen und zum Teil auch noch am Nachmittag ein Umzug statt, wo sechs Knaben einen bekränzten Schlitten ziehen. Vor einzelnen Häusern wird angehalten und gesungen. Und Geschenke werden eingesammelt.

Grand Rabadou Carnaval des Bolzes In Freiburg wird am Carnaval des Bolzes der Grand Rabadou verbrannt. Der als Holzdieb verschriene und überhaupt für alles Unglück verantwortliche Rabadou findet wie immer keine Gnade.

Einsiedler Tüüfel Fasnacht in Einsiedeln, Kanton Schwyz. Die Spukgestalten mit ihren Holzmasken, der roten Zunge, den grossen Hörnern und der Lederschürze gehören zu den traditionellen Figuren an der Einsiedler Fasnacht. Ein Brauch der Einsiedler Fasnacht ist das Brotauswerfen. Zu diesem Zweck werden drei Bühnen auf drei verschiedenen Plätzen im Dorf erstellt. Vor dem Auswerfen bahnt sich die Masekengruppe durch die Menschenmenge einen Weg zur Bühne. Sobald alle ihre Position bezogen habe, beginnt das Auswerfen. Natürlich versuchen die Gäste jeweils, ein Mütschli [Brotlaib mit einem Gewicht von 250 Gramm] direkt zu fangen. Ziel war das Almosengeben in Zeiten von grosser Armut.

Basler Fasnacht Laternen Die Basler Fasnacht ist die grösste Fasnacht der Schweiz. Schlag vier Uhr gehen die Lichter aus. «Morgenstraich, vorwärts, marsch!» und im Schein der grossen Transparent- und unzähliger Stecken- und Kopflaternen ziehen Cliquen und Gruppen aus allen Gassen trommelnd und pfeifend los zum Marsch auf den Marktplatz.

Fasnacht Luzern Im Zentrum der Luzerner Fasnacht sei ursprünglich mitten im fröhlichen Harst eine überlebensgrosse Strohpuppe mitgeführt worden. Später wurde daraus der Bruder Fritschi, vermutlich der Heilige Fridolin, welcher nun aber nicht mehr verbrannt wird. Nach einer Legende gründete Fridolin das Kloster Säckingen auf einer Insel im Rhein vor Basel, durch die Reuss direkt mit Luzern verbunden. Fritschi kommt der Tradition gemäss auf dem Wasserweg an die Luzerner Fasnacht.

Fasnacht Bern In der Stadt Bern wird der am 11. November im Käfigturm eingesperrte Mutz [Bär, der keltische Artos] aus dem Winterschlaf geweckt und befreit. Die Fasnacht wurde in Bern nach der Einführung der Reformation 1528 offiziell verboten, lebte aber trotz zahlreich erlassenen weiteren Verboten im Stillen immer weiter. Heute gilt die Berner Fasnacht als die drittgrösste Narrenveranstaltung in der Schweiz.

Zürcher Sechseläuten

In der Stadt Zürich findet im April die Verbrennung des Böögg statt nach dem Sechseläuten genannten Umzug der Zünfte. Im Zürcher Sechseläuten verbinden sich brauchtümliche Elemente der Fasnacht und der Frühlingsfeste [Ende des Winters, Märzen- und Osterfeuer, Feier der Tag- und Nachtgleiche, Maibräuche] mit den Umzügen der Zünfte.

Quelle: http://www.keltoi.ch/lichtmess.html

Gruß an alle Küssenden

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