Lawrow: Obamas Äußerungen zeigen Einmischung der USA beim Sturz der Regierung in der Ukraine


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Der russische Außenminister sagte, dass die Äußerungen des US-Präsidenten bezüglich einer Änderung der Regierung in Kiew zeige, dass die USA beim Sturz der Regierung in der Ukraine vor einem Jahr direkt beteiligt gewesen sei.

Wie es laut dem russischen Außenministerium heißt, hat Sergej Lawrow am Montag vor Reportern gesagt, dass die USA von Beginn des Sturzes der Regierung in der Ukraine an beteiligt gewesen seien. Er kritisierte die kriegstreiberische Politik der USA und merkte an: „Obama spricht überhaupt nicht von der Lösung der Ukrainekrise und unterstützt lediglich die negativen Schritte von Kiew.“

US-Präsident Barack Obama hatte am Sonntag in einem CNN-Interview bezüglich der Situation in der Ukraine gesagt, dass die USA bei der Übernahme der Macht in der Ukraine eine Rolle gespielt hätten, denn der russische Präsident Vladimir Putin hätte für die Krim und die Ukraine eine „solche Entscheidung“ gefaßt gehabt. Obama betonte, dass Washington die Erhöhung des Drucks auf Moskau und die Stärkung der NATO-Staaten in der Nachbarschaft der Ukraine fortsetzen werde.

Die Beziehungen des Westens und der USA haben sich seit 2014 wegen der Ukrainekrise verschlechtert und der Westen hat seither mehrfach Sanktionen gegen Russland verhängt.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/276475-lawrow-obamas-%C3%A4u%C3%9Ferungen-zeigen-die-einmischung-der-usa-beim-sturz-der-regierung-in-der-ukraine

Gruß nach Russland

TA KI

Hartz IV könnte bis zu vier Wochen verspätet kommen


Hartz-IV-Klagen vor Brandenburger Sozailgerichten

Auf einige Hartz IV-Empfänger könnten schwierige Zeiten zukommen: Die monatliche finanzielle Stütze droht, verspätet auf dem Konto einzutreffen – und das um bis zu ganze vier Wochen. Das berichtet die „Bild“-Zeitung und beruft sich auf Informationen direkt aus der Bundesagentur für Arbeit. „Unverantwortbar“ nennt Adolf Bauer, Chef des Sozialverbands Deutschland, diesen Zustand. Wer Hartz IV bezieht, müsse ohnehin schon „auf Kante nähen“, da seien Verzögerungen bei der Auszahlung des Arbeitslosengeldes II nicht zumutbar. Und was steckt hinter den drohenden Verzögerungen? Zusätzliche Bürokratie.

Laut „Bild“ wurden die bundesweiten Jobcenter zu Beginn des Jahres 2015 mit neuen Auflagen konfrontiert: Von nun an müssen vor allem Anpassungen bei der Höhe einzelner Hartz IV-Sätze doppelt geprüft werden. Das gilt sowohl für die Erhöhung als auch die Senkung des Satzes. Statt eines Mitarbeiters müssen demnach zwei grünes Licht geben. Damit wolle man vermeiden, dass Willkür und Missbrauch weiter um sich greifen. Es gibt nur ein entscheidendes Problem: Die Jobcenter haben offenbar bei Weitem nicht ausreichend Personal, um diesen neuen Auflagen gerecht zu werden. Mehr als 1.200 zusätzliche Mitarbeiter wären angeblich notwendig, um das Vieraugenprinzip zu bewerkstelligen. Genehmigt wurden 400 – und dabei handle es sich auch nur um befristete Stellen.

 Genau durch diesen Personalmangel könnte es künftig zu starken Verzögerungen bei der Auszahlung von Hartz IV kommen. Eine halbe Million Empfänger von Arbeitslosengeld II müssen angeblich damit rechnen, ihr Geld bis zu einen Monat später zu bekommen als üblich. Beim Bundesarbeitsministerium hingegen scheint man diese Gefahr nicht zu sehen. Laut einem Sprecher seien keine Verzögerungen zu erwarten. Wie es in der Praxis aussieht, werden wohl die kommenden Monate zeigen.

(…)

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/hartz-iv-k-nnte-bis-zu-vier-wochen-050133917.html

Gruß an die Bezieher

TA KI

Droht ein großer Krieg in Europa?


wie-stehen-die-chancen-fuer-einen-loesung-der-ukraine-krise-Von möglichen Friedensgesprächen im Ukraine-Konflikt sprechen die verfeindeten Lager kaum noch. Kiew ordnete Rund-um-die-Uhr-Schichten in Rüstungsbetrieben an. Zudem läuft eine Mobilmachung, bei der mehr als 100.000 Ukrainer bewaffnet werden. Die prorussischen Separatisten stellen sich auf schwere Kämpfe ein – und setzen dabei weiter auf die Rückendeckung Moskaus.

Welche Lösung im Ukraine-Konflikt ist denkbar?

Der Streit in der ukrainischen Regierung dreht sich darum, ob militärisches oder politisch-diplomatisches Vorgehen am ehesten zu einer Lösung führen kann. Einflussreiche Kräfte in der prowestlichen Führung in Kiew sprechen sich für einen Krieg aus.

Der Präsident Petro Poroschenko hatte nach mehreren Auslandsreisen betont, dass westliche Staaten zur Militärhilfe bereit seien. Auch wenn die erhofften Waffenlieferungen aus den USA vorerst ausbleiben. Die US-Regierung will „in der nahen Zukunft“ keine Waffen an das Militär der krisengeschüttelten Ukraine liefern. Das sagte Präsident Barack Obamas Sicherheitsberater Ben Rhodes in einem CNN-Interview. Einen Bericht der „New York Times“, nach dem konkret die USA über Waffenlieferungen nachdenken, wies Rhodes allerdings nicht direkt zurück.

Separatistenführer Alexander Sachartschenko hatte sich zuletzt bereit erklärt mit Poroschenko über eine Lösung zu verhandeln. Der regierungstreue Vizegouverneur Gennadi Korban in der unter ukrainischer Kontrolle stehenden Industriestadt Dnjepropetrowsk sagte nun in einem Interview: „Die ukrainischen Politiker müssen begreifen: Wenn ihnen kein Blitzkrieg gelingt, dann muss die Krone abgenommen und sich geeinigt werden – so wie das unter Geschäftsleuten gemacht wird.“

Ist eine friedliche Lösung des Konflikts überhaupt noch denkbar?

Beobachter halten einen Kompromiss für möglich, wonach die umkämpfte russischsprachige Region Donbass im Zuge einer Föderalisierung künftig mit weitgehenden Sonderrechten eines Autonomiegebietes ausgestattet würde. Dabei müssten sowohl die Separatisten zurückstecken, die eine Unabhängigkeit anstreben, als auch die ukrainische Führung, die eine Föderalisierung wegen eines befürchteten Zerfalls des Landes stets ausgeschlossen hatte.´

Wie wahrscheinlich ist ein großer Krieg?

Nach der ukrainischen Regierung hat nun auch die Separatistenführung eine Mobilmachung angeordnet. Beide Seiten rüsten auf. Das Komitee der russischen Soldatenmütter in St. Petersburg befürchtet, dass Militärangehörige zum Einsatz im Donbass gedrängt werden könnten.

Im August hatte der Separatistenführer Sachartschenko von 3000 bis 4000 Russen an der Seite der Aufständischen gesprochen – viele von ihnen angeblich beurlaubte Militärangehörige.

Kremlchef Wladimir Putin hatte zuletzt begrüßt, dass Russen ihrem Herzen folgen würden und im Donbass kämpften. Offiziell bestreitet Russland allerdings weiter eine direkte militärische Hilfe. Experten meinen, dass Russland im Fall eines Einsatzes von Nato-Truppen von einer verdeckten Militärhilfe zum direkten Krieg übergehen könnte.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_72747958/ukraine-krise-droht-europa-ein-grosser-krieg-.html

Gruß nach Russland

TA KI

 

Das UFO Phänomen über Deutschland


UFO, Geister, Phänomene – Das UFO Phänomen über Deutschland

Interview mit Rolf Dieter Klein, der vor laufender Kamera Ufo Amateurvideos am PC untersucht und sie Regelrecht auseinander nimmt und obwohl die meisten Videos schlechte oder professionelle Fälschungen sind, entpuppen sich sehr wenige als vielleicht echt. Nach weiteren Interviews und Berichten von Augenzeugen, immer an Ort und Stelle des Geschehnisses, endet die Dokumentation mit Theorien über eine Erklärung dieses Phänomens.
http://www.realsightsmysterium.de

 

Gruß an die Relativitätsphysiker

TA KI