Höllenleben : Das widerlichste Tabu unserer Gesellschaft: “Die Politik der Perversion – Geheimpolitik, Pädokriminalität & Ritualmorde!”


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Die Politik der Perversion

Geheimpolitik,

Pädokriminalität,

 Ritualmorde

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Immer häufiger kommen schreckliche Missbrauchsfälle von Kindern ans Tageslicht in denen prominente Politiker, hochrangige kirchliche Würdenträger oder andere sogen. „Eliten“ verstrickt sind.

Die Zunahme dieser Fälle deutet auf ein System hin und ist in geheimen Netzwerken verankert.

Darüber öffentlich zu sprechen ist nicht ungefährlich, denn diese Pädokriminellen Netzwerke schrecken vor nichts zurück, um Ihre Straftaten im Verborgenen, im Untergrund verdeckt zu halten.

In dieser Sendung stellte ich die perfiden Machenschaften der Politik und Eliten im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch von Kindern und Ritualmorden dar. Ein System des Grauens!

Hier spreche ich über meine aktuellen Recherchen zu diesem unglaublich perversen Thema, das ist unserer Gesellschaft nach wie vor tabuisiert wird!

(…)

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2015/02/07/das-widerlichste-tabu-unserer-gesellschaft-die-politik-der-perversion-geheimpolitik-padokriminalitat-ritualmorde/

Mehr zu diesem Thema:

Höllenleben – Der Kampf der Opfer – Eine multiple Persönlichkeit auf Spurensuche

Höllenleben II – Der Kampf der Opfer (Ritueller Missbrauch in Deutschland)

Gruß an die, die der Wahrheit ins Gesicht sehen!

TA KI

 

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Konjunkturforscher warntKommt es zum Streit, ist der Euro am Ende


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Kompromissfähig zu bleiben, ist in der Diskussion zwischen Griechenland und der EU das Gebot der Stunde, wenn es nach dem Wirtschaftsforscher Gustav Horn geht. Kommt es zum Streit, könnte das zum Ende der Gemeinschaftswährung führen.

Der Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung, Gustav Horn, sieht die Eurozone in ihrer bisherigen Form am Ende, sollte es im Schuldenstreit zwischen Griechenland und den EU-Partnern nicht zu einer Einigung kommen. „Der Euro-Raum läuft auf einen Konflikt mit ungeheurer Sprengkraft zu“, sagte Horn dem Handelsblatt.

Mache Griechenland seine Drohung wahr, beende den Sparkurs und stelle die Bedienung seiner Schulden ein, müsse der Rest des Euroraums Farbe bekennen. „Bleibt er bei seiner bisherigen wirtschaftspolitischen Linie, dass nur eine Kombination aus Sparpolitik, strukturellen Reformen zu Lasten der Arbeitnehmer und eine pünktliche Bedienung der Schulden wirtschaftliche Genesung verspricht, ist der Euro-Raum in seiner bisherigen Gestalt am Ende“, so Horn. Die Wahrscheinlichkeit, dass Griechenland einen Zahlungsausfall erleide, betrage dann exakt 100 Prozent.

Gefragt sei daher Kompromissfähigkeit, sagte Horn. Die griechische Regierung müsse dabei wissen, dass sie nicht alles haben könne. „Mehr ausgeben und gleichzeitig die Schulden nicht mehr bedienen, ist eine Zumutung für den europäischen Steuerzahler“, betonte der IMK-Chef. Aber auch die übrigen Regierungen müssten erkennen, dass ihre bisherige Politikstrategie gescheitert sei.

„Insbesondere der überharte Sparkurs hat zur Verarmung der Krisenländer geführt und nicht zu deren Aufschwung“, konstatiert Horn. „Daher läge es nahe, Griechenland mehr Spielraum bei den Staatsausgaben zu geben und gleichzeitig auf der vereinbarten Bedienung der Schulden zu bestehen.“ Ersteres belebe die griechische Wirtschaft und mache daher den vereinbarten Schuldendienst erst möglich. „Ohne Kurskorrektur in der Finanzpolitik wird hingegen ein Schuldenschnitt unvermeidlich“, ist der Ökonom überzeugt.

Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Kommt-es-zum-Streit-ist-der-Euro-am-Ende-article14481886.html

Gruß an das Ende des Euro- der eigentlich am  15./ 16. Mai 2010 seinen Abschied feiern sollte

TA KI

Peinlicher Schnitzer: CNN bezeichnet ukrainische Truppen als „proamerikanisch“


301034770Der Fernsehsender CNN hat die ukrainischen Truppen als „proamerikanisch“ (pro-U.S. troops) bezeichnet. Dies geschah während einer Nachrichtensendung, in der Präsident Barack Obama zitiert wurde, der Waffenlieferungen an Kiew nicht ausschloss.

Fotos und Screenshots, auf denen die Laufschrift mit den Worten „Krise in der Ukraine: Obama erwägt Waffenlieferungen auf proamerikanische Truppen“ zu sehen ist, verbreitete sich schnell über soziale Netzwerke. Auf der Webseite des Senders war allerdings diese Formulierung nicht zu finden. Etwaige Kommentare zu dem Vorfall blieben aus.

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Russlands Präsident Wladimir Putin hatte die ukrainische Armee kürzlich als eine „Nato-Legion“ bezeichnet. „Dort kämpfen in der Tat zum Teil offizielle Einheiten der Streitkräfte, zu einem bedeutenden Anteil sind es aber die sogenannten freiwilligen nationalistischen Bataillone“, so der russische Staatschef.  „Dies ist keine Armee mehr, sondern eine ausländische Legion, in dem Fall eine ausländische Nato-Legion, die natürlich nicht die nationalen Interessen der Ukraine verfolgt“, so Putin. Der Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg bewertete danach diese Äußerung des russischen Präsidenten als „absurd“.

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Gruß an die, die “ aus Versehen“ die Wahrheit sagen
TA KI

Hartz IV: Haken beim Ehemann vergessen


Es ist eigentlich eine alte Weisheit, genau zu lesen, welche Verträge man mit seiner Unterschrift bestätigt. Dazu zählt auch das Kleingedruckte oder die Ausfüllung von Formularen. Ein Haken an der falschen Stelle kann mitunter problematisch sein. So versäumte es eine junge Frau, ihren Mann als Mitbewohner beim Hartz-IV-Antrag einzutragen.

Durch Datenabgleich flog das auf, denn die Zahlungsmodalitäten sind bei einem Single-Haushalt anders als bei einer Bedarfsgemeinschaft. Die Rückforderungen des Amtes beliefen sich auf über 1000 Euro, die die Frau zu viel erhalten hatte. Das ist die eine Seite der Medaille, die andere ist schwerwiegender, da grundsätzlich eine Anzeige wegen Betruges von Amtswegen erfolgt.

Einige Wochen später erließ das Amtsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl in Höhe von 450 Euro. Dagegen legte die junge Frau Einspruch ein und musste zur Hauptverhandlung vor dem Strafrichter des Schwedter Amtsgerichtes erscheinen.

„Mein Partner ist nach Verbüßung einer längeren Haftstrafe wieder bei mir eingezogen“, berichtete die Angeklagte. „Wir haben dann geheiratet und alles dem Jobcenter gemeldet.“ Ihr sei nicht bekannt gewesen, dass ein Single mehr Geld bekomme. „Mir war das nicht bewusst, hatte von der Extra-Meldung keine Ahnung“, gestand die junge Frau sichtlich erregt. Sie hätten doch alles offen gelegt, und auch die ratenweise Rückzahlung sofort aufgenommen. „Wir wollten doch nicht betrügen oder uns bereichern, das lehnen wir ab“, so die Angeklagte. „Es war sicher ein Fehler, das Formular falsch ausgefüllt zu haben, aber ich stehe dazu.“

„Wer falsche Angaben macht und sich damit einen Vorteil sichert, begeht Betrug“, erläuterte die Richterin die Rechtslage. Und der fange auch bei Kleinbeträgen schon an. Doch die Einsicht der Angeklagten und ihre Reue lassen auch Spielraum für andere Entscheidungen, so die Juristin. Zumal das Familienbudget sehr schmal ist.

Obwohl der Straftatbestand eindeutig ist, sah auch der Ankläger Spielraum für eine Verfahrenseinstellung. Bei Zahlung von 100 Euro Geldbuße an das Deutsche Kinderhilfswerk komme das in Betracht. Der Vorteil: Kein Urteil und es erfolgt kein Eintrag ins Strafregister.

Die Angeklagte stimmte dankbar zu, die Zahlung soll in Raten erfolgen. „Betrachten Sie es als Denkzettel, die Formulare genau zu lesen, bevor man unterschreibt“, gab die Richterin der Frau mit auf den Weg.

Quelle: http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1366800/

Gruß an die, die sich niemals vertun

TA KI

Mind-Control – Die Beweise


Freigegebene CIA-Akten dokumentieren schockierende Versuche an ahnungslosen Bürgern

cia_akten_224b1313f8Abb. 1: Die CIA-Akte Nr. 0000173876 umreißt verschiedene Verfahren zur Bewußtseins- und Verhaltenskontrolle bei Menschen mit Hilfe chirurgischer Verfahren, psychoaktiver Drogen und elektromagnetischer Frequenzen.

Seit vielen Jahren existieren Berichte, denen zufolge ahnungslose Menschen Opfer von Mind-Control-Experimenten wurden. Dabei kommen heutzutage vor allem Bestrahlungen mit elektromagnetischen Frequenzen zum Einsatz. Die Betroffenen leiden unter den unterschiedlichsten funktionellen Herz-, Kreislauf- oder Verdauungsbeschwerden, Schlafstörungen oder Kopfschmerzen, sie hören unerträgliche Pfeiftöne im Ohr oder vernehmen Tag und Nacht ein nervtötendes Brummen. In besonders schweren Fällen werden sie sogar durch das Hören von Stimmen belästigt. Medizinische Untersuchungen bleiben häufig ohne Befund.

Doch zusätzlich zu den Belastungen durch die Bestrahlung haben Mind-Control-Opfer ein weiteres schwerwiegendes Problem: Fast niemand glaubt ihnen. Wer bei Ärzten, Anwälten oder der Polizei nach Hilfe sucht, stößt zumeist nur auf Unverständnis. Selbst ihren Angehörigen können sich viele Betroffene nicht anvertrauen. Das Wissen in der Bevölkerung über Mind Control ist noch sehr begrenzt. Die meisten Menschen können sich nicht vorstellen, daß solche menschenverachtenden Experimente tatsächlich stattfinden.

Damit ist jetzt Schluß. Der US-Geheimdienst CIA wurde auf der Basis des Freedom of Information Act (Gesetz für Informationsfreiheit) gezwungen, seine geheimen Mind-Control-Akten freizugeben. Zwar waren zuvor in einer geheimen Nacht- und Nebel-Aktion die meisten Akten vernichtet worden. Aber eben nicht alle. Die jetzt öffentlich gemachten Akten vermitteln auf Hunderten von Seiten ein erschütterndes Bild, das den unwiderlegbaren Beweisliefert: Skrupellose Forscher mißbrauchen seit Jahrzehnten ahnungslose, unbescholtene Bürger für ihre Experimente. Ziel ist es, jeden Gedanken, jedes Gefühl, jede Wahrnehmung und jede Empfindung eines Menschen mit Hilfe geeigneter elektromagnetischer Frequenzen kontrollieren zu können.

Die bekannten Wissenschaftler und Sachbuchautoren Grazyna Fosar und Franz Bludorf haben für ihre Leser die Akten gesichtet und die spektakulärsten von ihnen erstmals im deutschsprachigen Raum dokumentiert. In ihrem aufsehenerregenden neuen Buch „Der Geist hat keine Firewall“ steht diese packende Dokumentation im Kontext erschütternder Fallberichte von Opfern, wissenschaftlicher Grundlagen heutiger Mind-Control-Technologien sowie der Möglichkeiten, den Einsatz von Mind-Control-Frequenzen objektiv durch physikalische Messungen nachzuweisen.

Von jetzt an kann niemand mehr sagen, er hätte nichts gewußt!

Literatur: Fosar/Bludorf: Der Geist hat keine Firewall. München 2009.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/newsdetailseite/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=115&cHash=06da971b4dfebb7e4146f7b68e24846a

Gruß an die „Gedachten“

TA KI

Die Waffe gegen die Kritik


Erschien bereits im April 2014

In seinem Buch Waffentechnische Kuriositäten Journal-Verlag Schwend, Schwäbisch Hall 1990, schreibt der Fachmann für Abhörtechnik, Günther Wahl, über die Strahlenwaffen der Zukunft, die in den Kriegen der Geheimdienste ohne Zweifel immer mehr zum Einsatz kommen. Er zählt folgende Möglichkeiten der Beeinflusssung auf :

Schall ( Infraschall, Ultraschall ),

Licht ( sichtbares Licht, infrarotes Licht, ultraviolettes Licht ),

Magnetfelder ( Gleichfelder, gepulste Magnetfelder ),

niederfrequente elektrische Wechselfelder,

hochfrequente elektrische Wechselfelder,

Röntgenstrahlung und

radioaktive Strahlung.

Infraschall, also Schall dessen Frequenz unter 20 Hertz ( also 20 Schwingungen pro Sekunde ) liegt, regt die inneren Organe wie Herz, Lunge und Magen und deren Blutgefäße zu starken Schwingungen an und führen zum Tod durch innere Blutungen, da die Blutgefäße zerreißen. Diese Blutungen beschränken sich nur auf die inneren Organe, so daß der Eindruck einer natürlichen Todesursache entsteht.

Bei Schallfrequenzen um 7 Hertz soll das Gehirn zur Produktion von Alpha-Wellen angeregt werden, die ebenfalls eine Frequenz von ungefähr 7 Hertz haben. Diese Alpha-Wellen werden vom Gehirn im Ruhezustand produziert. Bei erzwungener Alpha-Wellen Produktion können selbst primitive Rechenaufgaben nicht mehr gelöst werden.

 

Als Ultraschall werden die Schallwellen mit einer höheren Frequenz als 20 Kilohertz bezeichnet.

Ultraschall Bestrahlung führt bei Menschen zu unbewußten Angstzuständen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Muskelverkrampfungen, Ohrenklingeln und Ohrenpfeifen.

Auch durch Lichtblitze im Frequenzbereich der Gehirnwellen, können diese in ihrer Frequenz beeinflußt werden, und so z. B. die Produktion von Alpha-Wellen erzwungen werden. Auch läßt sich bei empfindlichen Personen durch Lichtblitze in schneller Abfolge epileptische Anfälle auslösen.

Daß die Geheimdienste aus diesen Erkenntnissen bei Verhören und Gehirnwäschen Nutzen ziehen, muß nicht extra betont werden. Als Psychologisch besonders wirksam haben sich in amerikanischen Tests infraschallüberlagerte Infrarotimpulse mit einer Frequenz von etwa 15 Hertz erwiesen.

Von 100 Personen bekamen 70 Ohrensausen, Hörverlust und Augenflackern, 25 mußten sich übergeben und 5 bekamen epileptische Anfälle.

Mit sehr starken gepulsten Magnetfeldern lassen sich zum Beispiel Lichterscheinungen (Phosphene ) im Dunkeln hervorrufen, die dadurch entstehen, daß die Nerven gereizt werden. Doch ist die Reichweite von entsprechend starken Magnetfeldern physikalisch auf wenige Zentimeter bis vielleicht einen Meter beschränkt.

Auch durch direkte elektrische Stimulation lassen sich Phosphene hervorrufen. Dabei wird über Elektroden an der Stirn und am Unterarm ein Strom von nur 0,4 Milliampere mit einer Frequenz von 30 Hertz zugeführt. Niederfrequente elektrische Felder, wie sie bei Hochspannungsleitungen oder Transformatoren auftreten, können Kopfschmerzen, Unwohlsein, Müdigkeit und Depressionen hervorrufen. Werden diese elektrischen Felder moduliert, so können sie Panikzustände auslösen, und können bei entsprechender Modulationsfrequenz auch gehört werden.

Bei der Beeinflussung durch hochfrequente elektromagnetische Felder unterscheidet man zwischen thermischer Wirkung ( wie sie in der Mikrowelle auftritt ) und nichtthermischer Wirkung.

Die nichtthermischen Wirkungen von Mikrowellen sind jedoch weitaus tückischer.

Dies gilt insbesondere für die gepulste Ausstrahlung von Mikrowellenenergie. Diese nicht-thermischen Effekte verursachen Herzrhythmusstörungen, Arm– und Beinkribbeln, rasche Ermüdbarkeit, nächtliche Schlafstörungen, hohe Schweißabsonderung, Schwindelgefühle und extreme Nervosität. Auch kann es zu generellen Störungen des vegetativen Nervensystems und der Gehirnnervenfunktion kommen.

Durch die Stimulation der Nervenzellen kommt es zu Änderungen der Erregbarkeit, Abweichungen der Biopotentiale und zur Änderung der Weiterleitungsgeschwindigkeit von Anregungen. Durch die Ausbildung von stehenden Wellen innerhalb des Kopfes bei bestimmten Resonanzfrequenzen kann es zu vorrübergehenden Lähmungserscheinungen des Bewegungsapparates kommen.

Durch Bestrahlung mit hochfrequenten elektrischen Wechselfeldern lassen sich Störungen der Bewegungsabläufe und der Sinne (Temperaturwahrnehmung, Tastsinn, das Sehen und die Wahrnehmung des gesehenen im Gehirn ) hervorrufen. Schon relativ kleine hochfrequente Leistungsdichten können zu Koordinationsstörungen führen, wie sie sonst nur durch Alkoholaufnahme entstehen.

In naher Zukunft ist damit zu rechnen, daß gepulste Mikrowellenstrahlung auch zur Manipulation des Menschen eingesetzt wird.

In den Labors der Geheimdienste wird daran zweifellos zielstrebig gearbeitet. Es ist dabei sicher keine abstrakte Überlegung, daß Gedanken und Steuerungsabläufe im Gehirn bei entsprechendem Impuls/Pause-Verhältnis in irgendeiner Weise manipuliert werden können. Eine Reihe von Versuchen scheinen diese Vermutung bestätigt zu haben. So wurde in den USA eine Studie durchgeführt, welche durch gepulste Mikrowellen erzeugte akustische Phänomene analysieren sollte. Auf Entfernungen von mehreren hundert Metern konnten bei entsprechender Modulation Geräusche innerhalb des Gehirns induziert werden. So war es zum Beispiel möglich, ohne Begleiterscheinungen, wie Schwindel oder Übelkeit laut empfundene Schlaggeräusche zu induzieren. Günther Wahl gibt auf Seite 75 eine Tabelle mit den Daten der verwendeten Sendern im Bereich zwischen 425 Megahertz und 2982 Megahertz.

Hohe Frequenzen lassen sich leichter übermitteln, als tiefe. Das Gehirn ist für entsprechend gepulste hochfrequente Strahlung so empfindlich, daß sich Töne noch bei Leistungsdichten von 3 Mikrowatt pro Quadratzentimeter übertragen werden können.

Der Grenzwert für entsprechende Hochfrequenzfelder liegt in Deutschland bei 10 Milliwatt pro Quadratzentimeter, also ungefähr 300 mal höher!

Dieser Wert orientiert sich an der Gefährdung durch Gewebeerwärmung, also thermische Effekte.

In Rußland liegt der Grenzwert bei 10 Mikrowatt pro Quadratzentimeter und deckt somit auch die nichtthermischen Effekte ab. Wie aber kommt es zu den erwähnten Effekten von Hochfrequenzfeldern auf die Körperzellen?

Die Zellmembran arbeitet wie eine Gleichrichterdiode. Das heißt, daß die hochfrequenten Radiowellen beim Durchgang durch die Zellmembran gleichgerichtet und die aufmodulierte Information ( z.B. Töne ) demoduliert wird, wie es auch in normalen Radiogeräten geschieht. Und diese demodulierte Information besteht aus Strom und Spannungsschwankungen, die sich wiederum auf die Nervenzellen auswirken, da die Nervenzellen untereinander ja auch mit Strom und Spannungsschwankungen kommunizieren. In diesen Kommunikationsweg zwischen den Zellen wird also durch die hochfrequenten Elektromagnetischen Wellen eingegriffen.

Auch der Inhalt von Träumen soll sich durch Traummodulation, also wohl durch Übertragung von Information an das Gehirn während der rapid eye movement ( REM ) Phase beeinflussen lassen.

So, wie man wohl auch jemandem etwas im Schlaf einflüstern kann, indem man das entsprechende Wort oder Wortkombinationen während der Traumphase wiederholt. Und das Opfer beschäftigt sich dann im Traum mit diesen Informationen. Zumindest eine Übertragung von Wissen, an die Zielperson ist wohl möglich, denn der Traum orientiert sich an dem, was der Zielperson vorgegeben wird. Auch eine Beeinflussung, in der Art, wie sie zum Beispiel auch durch gute Verkäufer in Geschäften geschieht ist wohl denkbar.

Doch dürften die Übertragungsmöglichkeiten auf diese Art bei einmaliger Anwendung recht beschränkt sein, zumindest, wenn sie unbemerkt bleiben soll. Doch bei längerfristiger Anwendung ist ohne Zweifel eine stärkere Beeinflussung möglich, insbesondere deshalb, weil eigene Gedanken in Form von Träumen und manipulierte Träume nicht auseinander gehalten werden können. Es handelt sich hierbei also um eine Form der Gehirnwäsche. Auf Seite 70 gibt Günter Wahl eine Schaltung zur Traummodulation aus dem Jahre 1968 (!) an, mit der über Elektroden elektrische Impulse, die mit Sprache oder Musik moduliert werden, wohl von außen durch die Haut und den Schädel auf das Gehirn übertragen werden können.

Zu diesem Thema finden wir in Brockhaus´ Konversations Lexikon, Leipzig 1895 in Band 15 unter Traum : …Die Sinne, deren Tätigkeit im Schlafe nicht ganz erlöschen, werden durch die ihnen entsprechenden Einflüsse angeregt. Wenn dieser Eindruck stark genug ist, um empfunden werden zu können, ohne die Erregung bis zum Erwecken zu steigern, so deutet dann die Phantasie denselben auf ihre Weise aus, webt ihn in den Traum hinein oder erzeugt aus ihm weitere Traumbilder. In dieser Art wird besonders das Gehör häufig zum Schöpfer von Traum. Und in Meyers Enzyklopädisches Lexikon, Mannheim,1978 : ( Während der Traumphase ) ist der Schläfer schwer weckbar, obwohl das Hirnstrombild ( EEG ) dem des Wachzustands ähnelt ( „paradoxer Schlaf „; (REM Phase)) und Außenreize ( z.B. Weckerläuten ) wahrgenommen bzw. in den Traum eingebaut werden.

Auch der Blutdruck läßt sich durch elektrische Impulse steuern.

Die Karotis-Sinus-Nerven an der Halsschlagader können durch elektrische Stimulation dem Gehirn einen höheren Blutdruck vortäuschen. Das Gehirn senkt daraufhin den Blutdruck ab. ( Experimentelle Untersuchungen über die Physiologie der Carotisdrüse ). Man kann also vermuten, daß sich der Blutdruck auch durch Bestrahlung mit Hochfrequenzfeldern beeinflussen läßt.

Durch die Gleichrichtung der gepulsten Hochfrequenzfelder können künstliche Nervenimpulse in der Stärke der natürlichen erzeugt werden, so daß die Verständigung zwischen den Nervenzellen gestört oder ganz verhindert wird. Bei einer Störung mit einer Impulswiederholrate von 500 Hertz würde es theoretisch zu einer Lähmung der Arme und Beine, wie bei einer Vergiftung mit dem Pfeilgift Curare, kommen. Die unbewußten, vegetativen Lebensfunktionen wie Atmung, Kreislauf und Drüsen lassen sich wohl nicht so leicht stören.

Und nun noch ein interessanter Satz : „Nach unbewiesenen Berichten sollen von unbekannten Flugobjekten ( sogenannten UFOs ) Frequenzen von circa 3 Gigahertz mit Impulswiederholraten von 600 Hertz und einer Impulsdauer von 2 Mikrosekunden ausgestrahlt werden.“ Man geht wohl nicht falsch in der Annahme, daß die Geheimdienste, vor allem in den USA, bei ihren verdeckten Operationen zur Tarnung gerne den Anschein erwecken, daß es sich um Außerirdische handelt, denn jeder, der nachher von seinem Erlebnis berichtet ( also, daß er Außerirdischen begegnet ist ) macht sich natürlich in der Regel lächerlich und unglaubwürdig. Auch können Geheimdienste und Regierung natürlich jede Verantwortung für das Handeln von „Außerirdischen“ ablehnen. Man könnte auch spekulieren, daß den Geheimdiensten oder der Regierung unliebsame Personen absichtlich für einige wenige Stunden von diesen angeblichen „Außerirdischen“ entführt werden… Eine elegante Lösung, um unliebsame Untertanen zu beschäftigen, auszuschalten und somit ruhig zu stellen.

Auch das Militär interessiert sich für elektromagnetische Waffen, was ein Satz aus dem Buch „Lizenz zu Töten?“ (1997, S. 284) von Jürgen Grässlin belegt: „Der Rüstungsspezialist der Bundeswehr blickt optimistisch in die Zukunft, denn Heckler und Koch hat sich „bereits Gedanken gemacht“, wie „eine Waffe nach der Jahrtausendwende aussehen könnte“. Von neuen Materialien über neue „Wirkmethoden wie Energie in Form von Laser, Millimeterwellen, Mikrowellen und Akustischen Wellen“ kann sich der Bundeswehroffizier alles vorstellen“.

 

Durch radioaktive und Röntgenstrahlung kommt es akut zu Störungen des Blutbildungssystems im Knochenmark, sowie zu Fehlabläufen im Wasser und Elektrolythaushalt einschließlich des Versagens der Schleimhäute.

Erste Anzeichen einer Überdosis Strahlung sind Übelkeit und Erbrechen. Danach kommt es zu einer Schwächung des Immunsystems, also einer Erhöhung der Anfälligkeit gegen Krankheitserreger. Spätschäden sind Tumorbildung, beschleunigter Alterungsprozeß und genetische Schäden. In der DDR hat man sehr wahrscheinlich Dissidenten, mit denen man inhaltlich nicht fertig wurde, und die man auch nicht für lange Zeit im Gefängnis verschwinden lassen konnte, weil sie zu bekannt waren, mit Röntgenstrahlen verstrahlt.

An den Spätfolgen dieser Verstrahlung ist beispielsweise Jürgen Fuchs am 10. Mai 1999 im Alter von 48 Jahren verstorben. Erich Mühsam hat man noch totschlagen und seinen „Selbstmord“ bekanntgegeben müssen.

Nach dieser Betrachtung über die vielen Möglichkeiten der ferngelenkten Beeinflussung von Menschen durch Wellen aller Art braucht sicher nicht besonders darauf hingewiesen zu werden, daß auf diesem Forschungsgebiet ein stetiger Wettkampf zwischen westlichen und östlichen Geheimdiensten stattfindet. Und nun wird es interessant. In der TAZ vom 14. April 1992 finden wir folgenden Artikel von Heide Platen : „Elektromagnetische Wellen als tödliche Waffe“:

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„Das US-Militär entwickelt eine Mikrowellenpistole, die schwere körperliche Störungen und Herzstillstand verursacht. Die Mikrowellenpistole ist keine Erfindung von Science-fiction-Autoren. Amerikanische Forscher gehen davon aus, daß so eine Waffe vor allem beim „Low Intensity Conflict“, also im Bürger- und Guerillakrieg, eingesetzt werden könnte. Daß es sie praktisch schon gibt, zumindest als Prototyp, behaupten Wissenschaftler derzeit nur unterderhand. Sie gehört in den Bereich der „nichttötlichen Waffen“, an denen amerikanische Militärforscher seit Jahren herumlaborieren. Fachzeitschriften berichteten Anfang des Jahres, die Untersuchungen „auf dem Gebiet der Mikrowellenstrahlung“ seien am weitesten fortgeschritten. Es sei denkbar, so das U.S. Army Laboratory Command in Adelphi, Maryland, den potentiellen Gegner mit Mikrowellen außer Gefecht zu setzen, ohne ihn gleich umzubringen. Die Waffe könne physische und psychische Störungen, Sinnestäuschungen, Bewußtlosigkeit, Sehstörungen, Übelkeit und andere Beschwerden auslösen. Bei weiter Streuung könnten auch große Menschengruppen lahmgelegt werden.

Die Mikrowellenpistole wäre, berichtet ein Techniker, dagegen die kleine Variante zum Einzeleinsatz. Sie kann mit geringerer Leistung betrieben werden, als ein gewöhnlicher Mikrowellenherd. Da sie die Strahlung bündelt, kann sie, zielgerichtet eingesetzt, einen Herzstillstand erzeugen und wandelt sich damit im Grenzbereich der Definition zu einer tödlichen Waffe.

Mikrowellen sind elektromagnetische Wellen von zirka einem Gigahertz und höher.

Sie können, je nach Feldstärke, drei unterschiedliche biologische Wirkungen haben. Durch die „thermische Zerstörung der Zellen“ wird zum Beispiel das Brathähnchen im Mikrowellenherd gar. Bei geringerer Intensität beeinflussen sie das elektrobiologische Leitungssystem des Organismus, das durch Ionenladungen auf den Zellwänden gebildet wird, stören also nachhaltig die Zellkommunikation. Die Wirkung kann von Übelkeit und Desorientiertheit über Herzkammerflimmern bis zum Herzstillstand reichen. In der dritten bekannten Kategorie ist die noch geringere Feldstärke erfaßt. Sie führt langfristig bei dafür disponierten Personen, vor allem alten Menschen, Kindern und Schwangere, zum „Elektrostreß“. Amerikanische Forscher hatten seit vielen Jahren auf erhöhte allgemeine Krankheits- und Krebsanfälligkeit bei Menschen hingewiesen, die an ihrem Arbeitsplatz häufig elektromagnetischen Feldern (EMF) ausgesetzt sind.

Die Erkenntnisse der Militärforscher und die Ergebnisse ihrer Experimente decken sich haargenau mit jenen, die der Biophysiker Dr. Andras Varga vom Hygienischen Institut in Heidelberg längst vorlegte, allerdings im zivilen Bereich. Diese seien, sagte Varga, vor allem von westlichen Kollegen lange heruntergespielt und belächelt worden. Seine letzte Versuchsanordnung ist so einfach wie genial. Er setzte insgesamt 1620 befruchtete Hühnereier im Brutkasten Mikrowellen verschiedener Frequenzen und Intensitäten aus. Das Ergebnis: Küken mit verbogenen, verkrüppelten Beinen und deformierten Schnäbeln. Diese Schädigungen an den Hühnerembryos traten bei Leistungsdichten von 1,5 Milliwatt (mW) Strahlung pro Quadratzentimeter Fläche auf. Der gesetzliche Grenzwert liegt derzeit in der Bundesrepublik bei 2,5 mW ( Anmerkung: der Grenzwert liegt bei 10 mW ). Varga: „Das ist tödlich. Das tötete alle meine Küken.“ Er hält schon Werte über 0.15 mW für bedenklich. Inzwischen werde aber mehr auf seine Erkenntnisse gehört: „Die Leute haben Ohren bekommen.“ (…)

Die Diskussion um die elektromagnetische Strahlung ist, wie auch Andras Varga betont, eigentlich längst überfällig. Daß die westlichen Grenzwerte zu hoch seien, hatten Wissenschaftler aus der Sowjetunion schon Mitte der 60er Jahre behauptet. Dies rief damals einen empörten westlichen Protest hervor. Diese Erkenntnis hätte schließlich, aus welchem Interesse auch immer gewonnen, weitreichende Folgen für Militär, Geheimdienste (!), und Elektrokonzerne gehabt. Die brisante Mischung unsichtbarer Strahlen, umstrittener Forschungsergebnisse, geheimdienstlicher und militärischer Interessen führte auch immer wieder in die Irre menschlicher Randphänomene. Strahlengeschädigte wurden als „Spinner“ behandelt.“

 

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Quelle: http://www.totalitaer.de/waffentechkurio.htm

Gruß an die, die  der Schöpfung verpflichtet sind

TA KI