Nicht Gastarbeiter haben das Land wieder aufgebaut…


Augen auf „Neues“ (169) – Nicht Gastarbeiter haben das Land wieder aufgebaut…

Mit diesen Video möchte ich aufzeigen das keine Gastarbeiter, Deutschland nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgebaut haben,
sondern es die Witwen und Waisen des deutschen Volkes waren,
die sog. Trümmerfrauen, später unterstützt von Flüchtlingen aus deutschen Ostgebieten!

Es waren auch keine Ausländer an dem „Wirtschaftswunder“ beteiligt gewesen, denn sie kamen später ins Land,
wo es der Wirtschaft wieder sehr gut ging!
Sie wanderten lediglich zum Grossteil wegen ihrer Armut in ihrem Heimatland in unser Land und
viele von ihnen zbs. aus der Türkei konnten so vor dem Hungertod gerettet werden!

Die Gastarbeiter bekamen eine Aufenthaltsgenehmigung von ca. 2-3 Jahren…
Einige sind wieder in ihre Heimat gezogen, viele aber blieben ,
mehrten sich und verdrängen bis zum heutigen Tage durch ihre rücksichtslose Kultur die Deutschen !

*Hätten sie das Land wieder aufgebaut, so würden wir vermutlich noch heute auf unseren Trümmern sitzen!*

Die Hilfe in der Not wurde ausgenutzt und missbraucht bis heute,
wo diese infame Lüge propagiert wird, das Gastarbeiter,
besonders die aus dem einstigen Armut und Agrarland der Türkei stammen,
Deutschland wieder aufgebaut hätten!
Diesen Verdienst tragen allein die Deutschen Trümmerfrauen und das Deutsche Volk !

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne
Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
http://www.formelheinz.de/index.php/20090908274/Kultur/Wiederaufbau-in-Deutschland-Beitrag-der-Gastarbeiter.html

LG Chembuster33

Danke Dir Marco für Deine Arbeit

Gruß an Euch

TA KI

 

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93 jähriger Wachmann von Ausschwitz angeklagt


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Wachmann in AuschwitzEhemaliger SS-Mann angeklagt

Die Anklage kommt spät. 70 Jahre nach der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz klagt die Staatsanwaltschaft Dortmund einen ehemaligen SS-Mann an. Der inzwischen 93-Jährige wird der Beihilfe zum Mord beschuldigt.

Die Staatsanwaltschaft Dortmund hat gegen einen 93 Jahre alten ehemaligen SS-Mann aus Lage im Kreis Lippe Anklage wegen Beihilfe zum Mord im Vernichtungslager Auschwitz erhoben. Das bestätigte der Leiter der nordrhein-westfälischen Zentralstelle für die Bearbeitung von nationalsozialistischen Massenverbrechen, Oberstaatsanwalt Andreas Brendel, dem „Westfalen-Blatt“. Das Landgericht Detmold müsse jetzt über die Zulassung der Anklage entscheiden.

Dem ehemaligen SS-Mann waren die Ermittler offenbar nach intensiver Archivarbeit auf die Spur gekommen. Sein Name soll auf Bekleidungslisten des Konzentrationslagers aufgetaucht sein, wie die Zeitung weiter berichtet. Aus diesem Grund seien die Ermittler auch gegen zwei weitere Männer aus Nordrhein-Westfalen vorgegangen. Die Ermittlungsverfahren seien aber eingestellt worden, so Brendel. „Die Beweislage in beiden Fällen war zu dünn.“

Der angeklagte 93-Jährige hat den Ermittlern zufolge eingeräumt, von Anfang 1942 bis 1944 als SS-Wachmann im Konzentrationslager Auschwitz eingesetzt worden zu sein. Eine konkrete Beteiligung an Tötungen soll er aber bestritten haben.

LKA durchsucht Wohnung

Bereits vor einem Jahr habe das Landeskriminalamt die Wohnung des Mannes durchsucht, jedoch kein belastendes Material gefunden schreibt die Zeitung weiter. Damals hatte das Landeskriminalamt gegen 14 ehemalige SS-Angehörige von Auschwitz ermittelt.

Dass nun erst, sieben Jahrzehnte nach der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee, Anklage erhoben wird, liegt unter anderem an der veränderten Rechtsauffassung. Lange galt eine individuelle Schuld als Voraussetzung für eine Verurteilung – doch dieser Nachweis war Jahrzehnte nach der Tat sehr schwer, etliche Verfahren wurden daher eingestellt.

Erst der Fall von John Demjanjuk brachte einen Wendepunkt. Demjanjuk war ein ukrainischer Soldat der Roten Armee, der sich nach seiner Gefangennahme den Hilfstruppen der SS anschloss. Auch wenn ihm keine konkrete Tatbeteiligung nachzuweisen war, verurteilte ihn das Landgericht München, weil er im Vernichtungslager Sobibor gearbeitet hatte.

In Auschwitz ermordeten die Deutschen rund 1,1 Millionen Menschen, die meisten von ihnen Juden. Vor 70 Jahren, am 27. Januar 1945, wurde das Vernichtungslager von der Roten Armee befreit.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Ehemaliger-SS-Mann-angeklagt-article14515541.html

Gruß an die Greise, die Wahrheit kommt bald ans Licht!

 

TA KI

Englische Künstler haben Israel kulturell boykottiert


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Etwa 700 Künstler und Kulturaktivisten in England haben ihre Abscheu gegenüber Verbrechen Israels gegen das palästinensische Volk unterstrichen.

Sie ließen verkünden, dass sie keine kulturelle und professionelle Zusammenarbeit mehr mit Israel und Institutionen in Verbindung mit Israel haben werden. In einer Erklärung, die in Guardian und auf er Webseite „Künstler für Palästina und England“ veröffentlichten, hieß es: Wir haben akzeptiert, keine Zusammenarbeit mit Israel oder Institutionen, die mit ihm in Verbindung stehen, zu haben. Israel hat im Gaza-Krieg vergangenen Sommer bis heute die Angriffe gegen palästinensische Ländereien fortgesetzt; es respektiert weder ihr Leben noch ihr politisches Leben. Die Künstler schrieben mit Blick auf den Bericht einer Bürgerrechts- und Menschenrechtsgruppe: Der Gaza-Angriff vergangenen Sommer gehörte zu den unbarmherzigsten und blutigsten Angriffen in der Geschichte der Besatzung Palästinas. Heute schreitet Palästina einer menschlichen Katastrophe zu. Beim barbarischen Angriff Israels gegen Gaza letzten Sommers fanden rund 2200 Palästinenser, hauptsächlich Zivilsten, den Märtyrertod; über einhunderttausend Menschen wurden obdachlos.
Gruß nach Palästina
TA KI

Netanjahu ruft Europas Juden zur Auswanderung auf


Die Terroranschläge von Kopenhagen erschüttern die Welt. Ein Ziel war eine Synagoge. Benjamin Netanjahu fordert nun alle europäischen Juden zur Ausreise nach Israel auf.

Nikolai Karasew

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Juden in Europa nach den Terroranschlägen auf ein Kulturcafé und eine Synagoge in Kopenhagen zur Auswanderung in den jüdischen Staat aufgerufen. „Juden wurden auf europäischem Boden ermordet, nur weil sie Juden waren“, sagte Netanjahu während einer Kabinettssitzung in Jerusalem.

„Diese Terrorwelle wird weitergehen.“ Er wende sich an die Juden in Europa: „Israel ist eure Heimstätte.“ Auf die Anschläge in Paris im Januar, bei denen auch vier Juden getötet worden waren, hatte Netanjahu bereits mit einem ähnlichen Aufruf reagiert.

„Allen Juden Frankreichs, allen Juden Europas sagte ich: Israel ist nicht nur der Ort, wohin ihr Euch beim Gebet wendet, der Staat Israel ist Eure Heimstatt“, sagte Netanjahu nach den Anschlägen von Paris. Zugleich forderte Netanjahu Frankreichs Präsidenten François Hollande auf, die erhöhten Sicherheitsvorkehrungen vor jüdischen Einrichtungen weiter aufrecht zu erhalten.

Juden in Dänemark unter Schock

Die jüdische Gemeinde in Kopenhagen steht nach dem Anschlag auf eine Synagoge in der Innenstadt unter Schock. Dabei war ein 37-Jähriger Mann jüdischen Glaubens getötet worden, der wegen einer Bar Mitzwa vor dem Gotteshaus Wache hielt. „Ich bin schockiert. Alle sind schockiert“, sagte der Vorsitzende der Gemeinde, Dan Rosenberg Asmussen, dem dänischen Fernsehen.

„Das ist das, was wir immer befürchtet haben. Und das, wovor wir die ganze Zeit gewarnt haben, dass es in Dänemark passieren könnte.“ Bei zwei Attentaten in der dänischen Hauptstadt waren am Samstag und in der Nacht zum Sonntag zwei Menschen getötet und fünf verletzt worden, bevor die Polizei den mutmaßlichen Attentäter am frühen Morgen erschoss. Vor der Attacke auf die Synagoge hatte der Täter auf ein Kulturcafé gefeuert, in dem der schwedische Mohammed-Karikaturisten Lars Vilk an einer Veranstaltung zur Meinungsfreiheit teilnahm.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article137471074/Netanjahu-ruft-Europas-Juden-zur-Auswanderung-auf.html

Gruß an die Völker Europas

TA KI

Kann wirken, was nicht wirken darf?


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Die Meinungen über die Wirksamkeit der Homöopathie gehen weit auseinander. Die einen haben ihre Heilwirkung am eigenen Leibe erlebt, die anderen verteufeln sie, weil sie – da es keine materiellen Heilmittelnachweise gebe – gar nicht wirken kann. Ein Kongress in Berlin – unter anderem mit namhaften Quantenphysikern und Medizinern – stellt jetzt die Ergebnisse der aktuellen Forschung vor.

Krise, welche Krise? Der Homöopathie geht es in Deutschland heute so gut wie nie. Die Hälfte der Bevölkerung hat die Globuli schon einmal probiert, ein Viertel aller Deutschen geht regelmäßig zum Homöopathen. Die Krankenkassen beteiligen sich an den Therapiekosten und die Zahl der homöopathisch ausgebildeten Ärzte steigt kontinuierlich. Das Angebot auf dem Gesundheitsmarkt ist groß und jeder Patient kann selbst entscheiden, wie er behandelt werden möchte. Eine ideale Situation? Ja, so geht die eine Erzählung, die vom großen Homöopathie-Boom im einundzwanzigsten Jahrhundert.

Boom, welcher Boom? Die öffentliche Debatte dominieren noch immer die entschiedenen Homöopathiegegner. Die Globuli sind in deren Weltauffassung reine Zuckerpillen. Die naiven Quacksalber, die sie verschreiben, betrügen ihre Patienten um einen Wirkstoff und bringen sie damit noch in Gefahr. Und die Patienten selbst? Geben sich einer Kultur des Irrationalen hin, statt auf die Segnungen der chemischen Pharmazie zu vertrauen. Die Vertreter dieser Sichtweise erklären, der Fall sei ganz einfach: Homöopathische Hochpotenzen seien zu stark verdünnt, um irgendeine Wirkung zu entfalten. Wenn es den Patienten mit Globuli besser gehe, dann sei das entweder Glück oder das Verdienst des Placeboeffekts. Gerade der Placeboeffekt ist in den letzten Jahren zum Zauberwort der Kritiker avanciert. Jeder Beleg für erfolgreiche homöopathische Arbeit wird pauschal zum Musterbeispiel des Selbstbetrugs umgedeutet.

Homöopathiegegner prägen die Debatte

Den Grundstein für diese Argumentation legte eine homöopathiekritische Studie, die das medizinische Fachblatt The Lancet 2005 veröffentlichte (nach ihrem Hauptautor auch als Shang-Studie bekannt). Diese Arbeit war zwar methodisch schlecht ausgeführt und wird von Fachleuten mittlerweile als unseriös eingestuft. Dank ihres griffigen Titels »Das Ende der wissenschaftlichen Homöopathie« verbreitete sie sich aber schnell und wird noch immer gerne zitiert. So haben die Homöopathiegegner die Debatte nachhaltig geprägt. Das Schlagwort „Placebo“ ist kleben geblieben. Das hat Konsequenzen und macht die Homöopathie angreifbar: Der SPDGesundheitspolitiker Karl Lauterbach etwa fordert, man solle den gesetzlichen Krankenkassen endlich verbieten, Homöopathie zu erstatten. Dafür bekommt er von allen Seiten Applaus, bis hin zur CSU.

Wenn den Herstellern von Homöopathika Formfehler unterlaufen, werden sie in letzter Zeit nicht einfach aufgefordert, das betreffende Mittel zu entsorgen; unter Polizeiaufsicht werden hunderte Liter von Wirkstoffen vernichtet und die zur Aufbewahrung genutzten Glasflaschen zerschlagen, als ginge es darum, ein Drogenlabor auszuheben – nicht um die Beaufsichtigung einer komplementärmedizinischen Apotheke. Und aktuell sollen auf europäischer Ebene die Nosoden verboten werden, Globuli, die unter anderem aus Viren und Bakterien hergestellt werden. Aufgrund der sprichwörtlich gewordenen hohen Verdünnung homöopathischer Wirkstoffe sind die fertigen Nosoden- Mittel vollkommen ungefährlich. Die internationalen Datenbanken zu Arzneimittelrisiken führen keinen einzigen Fall, bei dem Herstellung oder Einnahme von Nosoden je gesundheitsgefährdend waren. Im Gegenteil, bei Impfschäden oder bei der Behandlung autistischer Patienten haben Therapeuten sehr gute Erfahrungen mit Nosoden gesammelt. Es sei dennoch gefährlich, Mittel aus Krankheitserregern herzustellen, erklären die Verantwortlichen.

Polemische oder unlogische Argumentation

Es handelt sich dabei paradoxerweise um jene Kritiker, die erklären, die Globuli seien Placebopillen ohne Wirkstoff. Der Beobachter fragt sich, warum die Homöopathie denn nun verboten werden soll: weil die Mittel überhaupt keinen Wirkstoff enthalten oder weil ihr Inhalt so gefährlich ist?

Viele Argumente der Homöopathiegegner sind polemisch oder paradox. Sie alle sammeln sich aber trotz ihrer Widersprüchlichkeit unter einem gemeinsamen Grundsatz: Die Wirksamkeit der Homöopathie sei wissenschaftlich nicht bewiesen. Das wurde so gebetsmühlenartig wiederholt, dass mittlerweile sogar viele Anwender davon ausgehen, dass die Homöopathie eher Glaubenssache als rational begründbar sei.

Aus der Sicht der Naturwissenschaften ist der Casus Homöopathie viel komplexer. Die Wirkstoffe werden in ihrer Herstellung tatsächlich potenziert, das heißt auch: sehr hoch verdünnt. So hoch, dass vom ursprünglichen Wirkstoff oft genug nicht ein einzelnes Molekül mehr nachweisbar ist. Kann aber ein Medikament ohne molekularen Wirkstoff irgendeine Wirkung haben? Warum wird so eine seltsame Methode, trotz aller Kritik, seit zweihundert Jahren praktiziert?

Neueste Studien zeigen: Homöopathie wirkt

An Universitäten, unter anderem in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wurden in den letzten Jahren Patientenstudien und Laborexperimente durchgeführt, um die Homöopathie wissenschaftlich und auf dem Stand der modernen Forschungstechnik zu untersuchen. Es wurden Hochlandfrösche, Weizenkeime, Mäuse und die unterschiedlichsten Patientengruppen untersucht. Die Ergebnisse der vielen verschiedenen Arbeiten lassen sich in zwei Kernaussagen zusammenfassen. Erstens kann man mit Homöopathie schwere und chronische Krankheiten sehr erfolgreich behandeln. Dies belegt zum Beispiel eine Schweizer Studie, für die junge ADHS-Patienten unter strengen Kontrollkriterien rein homöopathisch behandelt wurden. Das beachtliche Ergebnis: Den Patienten konnte ebenso gut geholfen werden wie mit der sonst üblichen Ritalintherapie. Durch aufwändige Doppelprüfung konnte das Wirken eines Placeboeffekts in dieser Untersuchung übrigens ausgeschlossen werden. Ähnliche Studien, die belegen, dass man Patienten erfolgreich homöopathisch behandeln kann, gibt es mittlerweile zu den unterschiedlichsten Indikationen (das reicht von Allergien bis zu muskuloskeletalen Erkrankungen). Die Kosten sind dabei meist geringer ausgefallen als bei einer schulmedizinischen Therapie.

Zweitens zeigten Laboruntersuchungen, dass die Globuli auch auf einfache Organismen einen messbaren biologischen Effekt haben. So war es beispielsweise möglich, die Geschwindigkeit der Metamorphose von Hochlandfröschen zu beeinflussen – mit eben jenen Mitteln, die kein einziges Molekül vom ursprünglichen Wirkstoff mehr enthalten. In einem anderen Versuch wurden an der Uni Bern Wasserlinsen – auch als Entengrütze bekannt – leicht mit Arsen vergiftet. Eine Gruppe dieser Linsen behandelte man anschließend homöopathisch, die Kontrollgruppe mit reinem Wasser. Dann wurde das Wachstum gemessen. Nach Meinung der Kritiker dürfte es keinen Unterschied zwischen den Gruppen geben. Doch die homöopathisch behandelten Pflanzen zeigten eine hochsignifikante Reaktion auf die Behandlung. Ist die wahrscheinlichste Erklärung hierfür tatsächlich, dass sich die einfachen Pflanzen einen Heilungseffekt eingebildet haben?

Hindernis für eine Akzeptanz: das Weltbild der Wissenschaft

Doch noch immer ist es für die Forscher schwierig, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Die Autoren der genannten ADHS-Studie schickten ihre Arbeit an The Lancet. Die Redaktion antwortete, diese Studie sei sehr gut ausgeführt, methodisch tadellos. Sie passe aber nicht ins Weltbild der Leser und werde darum nicht veröffentlicht. Stattdessen brachte man die bereits erwähnte kritische Shang-Studie zum Ende der Homöopathie.

Noch schwerer ist es, solche Studien überhaupt durchzuführen, Gelder werden nur sehr zögerlich und in geringem Umfang genehmigt. Auf Nachfrage beteuern zwar alle politischen Parteien – einzige Ausnahme ist bisher die Piratenpartei – , dass die Erforschung des Themas ein sehr wichtiges Anliegen sei. Konkrete Maßnahmen werden aber seit Jahren nicht ergriffen. Wer durch Forschung das Bild der unwissenschaftlichen Homöopathie ändern will, der muss also ein gutes Maß Idealismus mitbringen.

Das also ist der gegenwärtige Stand: ein großes Interesse am Heilungspotential der Homöopathie einerseits und eine sehr einflussreiche Gegnerschaft andererseits. Vor diesem komplexen Hintergrund treffen sich im Februar 2015 europäische Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen in der Urania in Berlin. Im Rahmen der öffentlichen Tagung Science Meets Homeopathy wollen sie ihre Arbeit vorstellen und sich gemeinsam der spannenden Frage widmen, wie diese ungewöhnliche Methode erklärt werden kann, auf die viele Menschen hierzulande schon seit Generationen schwören. Es kommt frischer Wind in den festgefahrenen Streit.

Quelle: https://www.sein.de/kann-wirken-was-nicht-wirken-darf/

Danke an Denise

Gruß an die Natur

TA KI