Die britische Armee stellt ein Team von Facebook-Kriegern auf- Die “Lügenpresse” und ihre natürlichen Feinde: die Leser


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Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP03915_200215.pdf

Die “Lügenpresse” und ihre natürlichen Feinde: die Leser

Digital StillCamera

Wieder einmal Karneval. Vor sechs Jahren wurde zu einem solchen Zeitpunkt der “Eifelphilosoph” erfunden – aus purer Langeweile. Nicht im Mindesten war die Absicht, daraus ein Medienportal zu machen oder sich mit den Großen dieser Branche anzulegen, eher war es der Tatsache geschuldet, dass ich aus gesundheitlichen Gründen morgens ein paar Stunden Ruhe brauche, um mein Tagwerk verrichten zu können. Journalist zu werden: welch´ unmögliche Vorstellung – zu nah war noch die Erinnerung an den Blick in Prüfungsunterlagen von Fernschulen, deren geforderte Testantworten schlichtweg unlogisch und sachlich falsch waren … keine Ahnung, was da ausgebildet werden soll. Nach meinem Eindruck: Wesen, die extrem hörig sind und selber nicht mehr denken. Wer seinen Kopf noch zum Denken benutzt, hätte andere Antworten auf die Prüfungsfragen gewählt: stringend logisch, aber im Sinne der Prüfer falsch – was für ein Unfug.

Sechs Jahre später schauen meine Freunde und ich auf eine verblüffende Story: die Geschichte das Nachrichtenspiegels, der von einem guten Dutzend ehrenamtlicher Schreiber und Informationsliferanten betrieben wird – aus Spaß an der Freude. Ja, auch die Politik nimmt uns wahr: regelmäßig erhalte ich persönliche Einladungen zu Pressekonferenzen nach Berlin, ZDF und rtdeutsch wollten mich auf den Bildschirm bringen – und auch einige Journalisten hatten schon mal nach Interviews gefragt … einige wenige sogar mit Erfolg.

Eine davon hat nun einen Artikel geschrieben. Wir hatten vereinbart, dass ich über den Artikel informiert werde, wenn ich zitiert werde – doch ich wurde nicht zitiert, was mich nicht weiter verwunderte. Die Gesprächsführung verlief schon erstaunlich tendenziös – was keine Absicht gewesen sein muss, war die Journalistin doch noch ziemlich jung. Es ist schwierig, in solchen Gesprächen seine eigene Meinung über den bösen Putin und die schrecklichen Russen zurück zu stellen, um den Argumenten des anderen zu lauschen – aber das macht einen guten Journalisten aus. Das würde auch einen guten Diplomaten ausmachen – aber die sind momentan scheinbar völlig in der Versenkung verschwunden.

“Nichts ist wahr, alles ist möglich” – so lautet die Überschrift des Artikels, im “Falter” erschienen (siehe “Falter”).  Der Satz ist schon fantastisch: die Autorin scheint die Prämissen altgriechischer Philosophie vollständig erfasst zu haben, ebenso scheint vollumfänglich die aus den Ergebnissen der Forschung über Wahrheits – und Erkenntnistheorie stammenden Erwägungen umgesetzt worden zu sein, man ist zum Kernpunkt des urdemokratischen Skeptizismus angelangt …. ja: der Demokrat MUSS immer extrem skeptisch sein, damit er nicht durch eine Informationsdiktatur auf die seichte Art gesteuert und beherrscht werden kann. So etwas stört auch niemanden im demokratischen System: im Gegenteil – es hält den Alltag lustig und lebendig. Leider befasst sich der Artikel nicht mit der absoluten Relativität menschlichen Denkens und Empfindens, sondern mit den alternativen Medien – also mit jenen Lesern, die jetzt selbst zum Stift (bzw. zur Tastatur) griffen, um – ganz demokratisch – ihren eigenen Senf dazu zu geben.

“Wissenschaftler beobachten seit Jahren eine steigende Medienverdrossenheit – nur wird über diese, im Gegensatz zur Politikverdrossenheit, so gut wie nie gesprochen. Was Pegida auf den Straßen ist, ist die „alternative Szene“ im Netz: digitale Wutbürger, die sich nicht mehr alles gefallen lassen wollen. Alles im Dienste der Demokratie, versteht sich.”

Ein kleiner, feiner Seitenhieb, ein billiger Trick im Kampf um Marktanteile (und um nichts anderes geht es hier): im Internet schreiben nur Wutbürger mit rechtsradikalem, latent ausländerfeindlichem Hintergrund. Wir erfahren auch, was das für Leute sind, die es wagen, ihre Meinung, ihre Gedanken, ihre Schlußfolgerungen öffentlich zu äußern:

“Keller ist ein fülliger Mann Anfang 40, Taxifahrer und gelernter Elektriker.”

Ich übersetze das mal in die Sprache von Personalchefs: ein dicker, ungebildeter Versager (merke: nur Versager fahren Taxi und arbeiten nicht in ihrem Beruf). Kann man erwähnen, muss man aber nicht.

“Die meisten Artikel dazu stammen aus der Feder von Marco Maier, einem schüchtern wirkenden Bäcker aus Purkersdorf.”

Wie der Herr Maier auf die Autorin wirkt, dürfte eigentlich keine Rolle spielen – aber der aufmerksame Leser bemerkt gleich die weitere, versteckte Diskriminierung: da schreibt nebem dem dicken Versager auch noch ein verklemmter.

Der dritte im Bunde – der Gründer von Neopresse, ausnahmesweise mal nicht dick oder verklemmt, sondern ein Tiroler mitte dreißig, der “Neopresse in seiner Freizeit betreibt” und im “IT-Sektor” arbeitet. Möchte man meinen, dass hier noch mit Respekt agiert wird, verschwindet das sofort im nächsten Satz:

“In den Außenpolitik-Redaktionen der etablierten Medien würden durchwegs „Hardliner“ sitzen, die in puncto Ukraine eine klare Linie vorgäben, so Hofbauer. Wie hält „NEOPresse“ da dagegen? „Wir haben einen Autor, der Russisch kann“, ist Hofbauers Antwort.”

Das einfach mal so  in den Raum gestellt, wirkt Herr Hofbauer äußert grenzdebil – was wohl Absicht ist. So naiv kann doch nur ein hirnloser IT-Schrauber sein.

So wundert es mich nicht, dass die Autorin mit mir selber nichts anfangen konnte – “weit gereister Akademiker mit Führungserfahrung in der Wirtschaft”: das passt nicht ins Programm. Man will ja Stimmung machen, zeigen, dass man auf “Linie” ist … und sich so für eine Festanstellung bewerben.

Das soll kein Vorwurf sein.

Die Tatsache, dass Menschen, die sich um das hohe Gut der Information bemühen, um ihr tägliches Brot mit gefälligem Geschreibsel buhlen müssen, ist ein gesonderter Skandal der Moderne, der den demokratischen Staat an seiner Wurzel angreift: ist der Bürger schlecht, falsch oder einseitig informiert, ist seine Meinungsbildung in Gefahr. In so fern machen ALLE “alternativen” Medien einen guten Job, in dem sie einen Kontrapunkt setzen.

In der Tat: für uns demokratische Bürger ist es nicht so wichtig, dass wir alle in ein Anti-Putin-Gestöhne verfallen, sondern das wir uns unsere eigene Meinung bilden können … und das wir das zarte Pflänzchen Demokratie retten, das in Mitteleuropa noch blüht.

Was ist denn die größte Sünde der medialen “Versager und Volltrottel”?

Sie unterwerfen sich nicht der Deutungshoheit einer akademisch (d.h. von Staatsbeamten ausgebildeten) geprägten Elite, sondern machen sich ihre eigenen Gedanken. Das geht heute, denn dank Internet steht jedem Menschen ein Wissen zur Verfügung, dass einer gut ausgestatteten Universitätsbibliothek gleich kommt. Nun – sicher ist nicht alles so wunderbar wahr und heil, was im Internet steht: das gilt aber auch für Universitätsbibliotheken. Ich selbst war seinerzeit überrascht, als ich in der Universitätbibliothek der Ruhriniversität Bochum Beschwörungsrituale für den von H.P.Lovecraft erfundenen Gott “Nyarlathotep” fand – oder … von einem renommierte Autor des 19. Jahrunderts … eine Abhandlung darüber, warum der Mond aus grünem Käse sei.

Aber – so die berechtigte Frage: ist es denn überhaupt angesagt, den “Mainstremmedien” zu misstrauen? Berichten die nicht immer und überall objektiv und stichhaltig, nach bestem Wissen und Gewissen? Haben wir nicht hinreichend Grund zur Annahme, dass sich der etablierte Journalist mit all seinern Qualifikationen einzig und allein in den Dienst der Wahrheit stellt?

Es wäre billig, jetzt auf die Hitler-Tagebücher zu verweisen, denn man muss jedem Journalisten zubilligen, auch mal irren zu können – genauso wie man jedem Leser zubilligen muss, die gelieferten Informationen kritisch zu hinterfragen: geschähe dies nicht – Hitlers Tagebücher wären heute Standardlektüre im Geschichtsunterricht.

Wir Leser haben in den letzten Jahren viel schlimmere Zumutungen erleben müssen, haben erleben müssen, wie leicht und widerstandslos weite Teile der “etablierten Medien” vorgegebenen Marschrouten folgen. Was sollen sie auch anderes tun – immerhin produzieren sie Nachrichten nicht selber, sondern sind auf Informanten aus der Politik angewiesen … und den Informationen einer Hand voll Nachrichtenagenturen im Privatbesitz. So war es kein Problem – noch hatte es irgendwelche Folgen – eine dreiste “Brutkastenlüge” in die Welt zu setzen, der viele – auch kritische NGO´s – lange Zeit brav gefolgt sind.

Ebenso dreist war die Lüge über angebliche Massenvernichtungswaffen im Irak – einer Lüge, der mindestens 500 00o Menschen zum Opfer gefallen sind – auch Frauen und Kinder (siehe Süddeutsche). Alle etablierten Journalisten haben diese Lügen kritiklos weitergetragen – auch die großen, öffentlichen Medien, die aktuell durch gezielte, bewusste Manipulationen der öffentlichen Meinung von sich reden machen (siehe Zeit), ein Umstand, der umso bedrohlicher wirkt, wenn man sich ins Gedächtnis ruft, dass sich die Täter der Wirkung der “Schweigespirale” sehr wohl bewusst sein dürften und somit einen brutalen Akt der politischen Manipulation begangen haben, der die Demokratie in seiner Substanz gefährdet.

Folgen?

Keine.

Jedenfalls keine, die “das System” gefährden, jene Netzwerke etablierten Absahnertums in der deutschen Gesellschaft, zu der viele gerne dazu gehören wollen – auch viele Journalisten. Das System? Ein Begriff, den ich von dem Universitätsprofessor Hans-Herbert von Arnim geliehen habe (gleichnamiges Buch siehe dhv-Speyer) – also nichts aus den Kreisen der von unserer Journalistin so geschmähten dicken Versager.

Aber wer liest heutzutage schon dicke Bücher, wenn es doch so einfach ist, Merkels Parole “Deutschland geht es gut” in breiter Front zu folgen – oder dem Aufruf “Stoppt Putin”, der an Qualität dem Satz “Kauft nicht bei Juden” erschreckend nahe kommt.

Wissen Sie, was sich die britische Regierung und die britische Marine gefragt haben, als das deutsche Schlachschiff “Bismark” mit wenigen Schüssen die Hood – den Stolz der britischen Marine – versenkte? Sie fragten sich: “was können die sonst noch, wenn sie das schon vermögen”. Die gleiche Frage dürfen sich doch wohl auch deutsche Leser angesichts der bisherigen Erfahrungen mit deutschen (und nicht nur denen) Medien seit dem 11.9.2001 stellen – jenem Datum, das der Weltgeschichte einen ganz neuen Kurs verpasste.

Das Schöne ist: wir bekommen auch gleich eine Antwort (siehe Spiegel):

Das britische Militär hat ein neues Schlachtfeld identifiziert: das Internet. Eine neue Brigade mit 1500 Soldaten soll auf Facebook und Twitter die “Herzen und Köpfe der Menschen gewinnen”.

Die Aufgabe der 77. Brigade sei die Kriegsführung im Informationszeitalter, sagte Armeegeneral Nick Carter der BBC. Er wird die Truppe leiten, die aus regulären Soldaten und Reservisten bestehen soll. Seine Untergebenen sollen über Facebook, Twitter und andere soziale Medien dafür sorgen, dass die britische Armee in bestem Licht erscheint.

Während führende deutsche Printmedien massiven Stellenabbau im redaktionellen Bereich betreiben (z.B. aktuell die FAZ mit 200 Mitarbeitern, siehe Welt), springt das Militär in die Bresche, die dort hinterlassen worden ist. Wo bleibt der Aufschrei der deutschen Medien? Wo bleibt das Entsetzen der Friedensbewegung?

Dürfen wir uns nicht die Frage stellen, die sich die britische Admiralität damals stellte: “was können die sonst noch?”

Nein – denn das führt uns ja in den Bereich der “Verschwörungstheorien” … d.h. den Bereich der kritischen Intelligenz, die heute nicht mehr erwünscht ist.

“Kritische Intelligenz”?

Ja – in den Kreisen jener verpönten, ja fast schon verbotenen Denker, findet sich jene Vernunft, die der Philosoph schon im alten Griechenland so schätzte und die Grundlage all´ unserer westlichen Kultur darstellt (siehe Forschung und Wissen)

Eine Forschergruppe aus den U.S.A. und Großbritannien, hauptsächlich bestehend aus Psychologen und Gesellschaftswissenschaftlern, haben eine neue Studie vorgestellt, welche darauf schließt, dass Verschwörungstheoretiker entgegen allen Mainstream-Stereotypen vernünftiger sind als Menschen, welche die offizielle Version nicht hinterfragen und umstrittene oder beschrittene Ereignisse einfach akzeptieren.

Das sollte verwundern – und gehört eigentlich auf die Titelseite jedes Mainstreammediums: immerhin geht es hier um die Grundlage unserer westlichen Zivilisation, die sich aufmachte, das Licht der Vernunft in die Welt zu tragen … eine Vernunft, für die “das System” keinen Platz mehr hat, weil sie die systematische Steuerung der Bevölkerung (ja – darum geht es bei der Benutzung der “Schweigespirale”) nachhaltig stört.

Wundert es da, dass der Begriff “Lügenpresse” seitens der Leser wieder Relevanz bekommt? Wundert es da, dass jene, die dieses Wort benutzen, leichtfertig in die braune Ecke gestellt werden, die als taktisches Mittel der Verunglimpfung den “Kommunisten” seit dem Ende der Sowjetunion nahtlos ersetzt hat? Das man die vernünftigen Menschen als Kranke darstellt (siehe Spiegel):

Es braucht nur ein paar Klicks, um in einen merkwürdigen, dunklen Fiebertraum abzudriften, eine schweißnasse Angstfantasie, die von einer Medienverschwörung handelt und einer dämonischen Gewalt, die uns alle manipuliert und systematisch belügt.

Dem Autor – ein Universitätsprofessor – hätte hier in der Tat mit einem einzigen Klick zur 77. Brigade geholfen werden können … wenn er die denn wahrnehmen wollte.

Dunkle Fieberträume, schweißnasse Angstfantasien, dämonische Gewalten? Seltsame Sprache. Ich merke: nicht nur ich habe die Beschwörungsrituale von Nyarlathotep in der Universitätsbibliothek gefunden.

So leicht lassen sich kritische Stimmen als kranke Geister abstempeln … wie soll es da wundern, dass der Leser irgendwann zu einem einfachen Urteil kommt und die gesamte Medienlandschaft als “Lügenpresse” diffarmiert … einfach, weil er es satt hat, mit billigen, verzerrenden, die Vernunft verhöhnenden Dummkopfparolen hinters Licht geführt zu werden und weil er einen “Sicherheitsabstand” wahren möchte – ganz nach dem Motto “wer einmal lügt, dem glaubt man nicht”.

Wer die – inzwischen zunehmend streng zensierten – Kommentarspalten etablierter Medien durchforstet, wird schnell sehen, dass es keine Minderheit ist, die dort ihren Unmut über fortschreitende Verblödung der “Qualitätsmedien” kund tut – es sind Menschen, die sich allein auf Grund ihrer eigenen Stellung im Leben der Gewalten bewusst sind, auf die Medien Rücksicht zu nehmen haben: die Anzeigenkunden, die Parteien, die Politiker, die “Stars” – denn nur, wer sich den Gewalten als würdig erweist, kann mit dem seltenen Segen einer Festanstellung rechnen – sei es nun als Journalist, als Pressesprecher einer Partei, eines Konzerns oder eines Verbandes: die Verwendung journalistischen Personals ist inzwischen recht beliebig geworden – wie die des politischen Personals.

Darf man da etwa nicht mehr die Frage stellen, wem das nutzt?

Nein.

Es reicht völlig, wenn man das etablierte Medium kauft – und möglichst von seinem Inhalt keine Kenntnis nimmt.

Soweit sind wir inzwischen.

So hätte man uns Leser gern.

Leider sind wir nur nicht so- und kontern auf die Verblödungsoffensive der “Generatiof doof” mit einem einzigen Wort: “Lügenpresse”.

Über den Motivationshintergrund jener Menschen informieren die Mainstreammedien gleich mit (siehe Spiegel):

Ernüchterndes Ergebnis einer bislang unveröffentlichten Studie der Bundesregierung: Deutsche Studenten sind demnach eine konservative Gruppe, der finanzielle Sicherheit wichtiger ist als politisches Engagement. “Die Ergebnisse zeichnen das Bild einer stark ichbezogenen Studentengeneration. Berufliches Vorankommen sowie materielle Werte sind für sie sehr wichtig”

Da wird konzentriert neues Absahnerpersonal erzogen – auch im journalistischen Bereich.

Und die können keine Leser gebrauchen, die ihre minderbemittelten Ergüsse nicht klaglos über sich ergehen lassen, dann das stört enorm beim beruflichen Vorankommen und dem Gewinn materieller Werte.

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Quelle: http://www.nachrichtenspiegel.de/2015/02/17/die-luegenpresse-und-ihre-natuerlichen-feinde-die-leser/

Gruß an die Desinformaten

TA KI

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Am 20. März droht Deutschland der doppelte Blackout


Die heikle Phase beginnt um 9.30 Uhr: Dann wird es am 20. März in Deutschland dunkel. Eine Sonnenfinsternis raubt Millionen Solarpanelen plötzlich das Licht. Ein Blackout im Stromnetz ist möglich.

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Der Ausbau der Fotovoltaik ist in Deutschland zwar ins Stocken geraten. Doch in dieser Woche feierte die Agentur für erneuerbare Energien noch einmal die gewaltigen Ausmaße der Solarstromproduktion, die Deutschland mithilfe üppiger Subventionen inzwischen aufgebaut hat.

„Mit einer Gesamtleistung von rund 38 Gigawatt kann die Solarenergie in Deutschland an sonnenreichen Tagen im Sommer bereits mehr als die Hälfte der Verbrauchsspitzen zur Mittagszeit decken“, erklärte die in Berlin ansässige Agentur zur Förderung des Ökostroms. Vor allem in Süddeutschland entwickele sich Solarenergie „zur tragenden Säule der Stromversorgung“.

Am 20. März dieses Jahres knickt diese tragende Säule allerdings kurz mal ein: Denn die für diesen Tag erwartete Sonnenfinsternis wird in Deutschland und ganz Europa so viele Fotovoltaikanlagen schlagartig außer Betrieb setzen, dass die Netzbetreiber um die Stabilität der Stromversorgung fürchten.

Seit über einem Jahr bereiten sich die Unternehmen deshalb auf die Eklipse vor. Der Gefährdungsgrad hängt dabei vom Wetter ab: Ist der Tag wolkig oder neblig, wird es relativ leicht sein, das Stromnetz stabil zu halten. „Wenn der 20. März aber ein sonniger Tag wird, wird es stressig“, sagte ein Mitarbeiter eines großen deutschen Energienetzbetreibers der „Welt“.

Vier Fünftel der Sonne verdeckt

Das himmlische Spektakel am Tag des Frühlingsbeginns auf der Nordhalbkugel wird von Deutschland aus zwar nicht als totale Sonnenfinsternis wahrnehmbar sein: Der Mondschatten verdeckt hier nur maximal 80 Prozent der Sonne. Doch die Solarstromproduktion geht schon während dieser partiellen Finsternis gewaltig in die Knie.

Nach Berechnungen des Oldenburger Instituts energy & meteo systems im Auftrag der Netzbetreiber könnte bei Beginn der Sonnenfinsternis gegen 9.30 Uhr deutscher Zeit Solarstromkapazität von bis zu zehn Gigawatt schlagartig ausfallen. Wenn dies ein sonniger Tag ist, wäre das in etwa so, als würden zehn Atomkraftwerke gleichzeitig vom Netz gehen.

Noch größer wird das Problem allerdings zweieinhalb Stunden später sein, wenn sich die Sonne gegen 12 Uhr wieder hinter dem Mond hervorschiebt. Weil die Sonne dann höher steht, könnten in ganz kurzer Zeit sogar bis zu 20 Gigawatt Solarleistung zurück ins Stromnetz drängen.

Für die Stromnetzbetreiber ist das so, als würden 20 Atomkraftwerke innerhalb kürzester Zeit angeknipst: Ein Rein und Raus von Kilowattstunden in dieser Größenordnung und in diesem kurzen Zeitfenster ist ohne Vorbild im Management des europäischen Stromnetzes.

Denn auf Stromlieferungen aus dem Ausland können die deutschen Netzbetreiber Tennet, Amprion, 50 Hertz und Transnet BW nur bedingt vertrauen: Dort scheint die Sonne ja auch nicht. Mit 18 Gigawatt hat Italien ebenfalls längst eine riesige Solarstromproduktion aufgebaut und muss in diesen Tagen des März um die eigene Versorgungssicherheit kämpfen. Auch Frankreich und Spanien leiden mit jeweils fünf Gigawatt Solarleistung unter der Sonnenverschattung.

„Nie dagewesene Herausforderung“ für Netzbetreiber

Der Verband europäischer Stromnetzbetreiber, ENTSO-E in Brüssel, spricht deshalb in einer vorbereiteten Presseerklärung von einer „nie dagewesenen Herausforderung“ für das Leitungsmanagement. In ganz Europa würden bei einem klaren Frühlingshimmel am 20. März bis zu 35 Gigawatt schrittweise aus der Stromversorgung herausfallen, „eine Größenordnung, die der von 150 bis 200 konventionellen Kraftwerken mittlerer Größe entspricht“.

„Sonnenfinsternisse hat es auch früher schon gegeben“, heißt es in dem Entwurf der Pressemitteilung des europäischen Verbandes: „Aber wegen des Wachstums der installierten Fotovoltaik besteht heute ein ernsthaftes Risiko.“ Deshalb hätten sich die europäischen Stromnetzbetreiber auch „seit über einem Jahr auf die Sonneneklipse vorbereitet“.

Grundsätzlich haben sich die einzelnen europäischen Stromnetzbetreiber darauf verständigt, dass jeder die Folgen des Solarstrom-Einbruchs in seiner eigenen Regelzone beherrschen muss. Die Berliner 50 Hertz Transmission GmbH wäre damit für die Stabilität des Stromnetzes im Osten Deutschlands verantwortlich, die Dortmunder Amprion für den hochindustrialisierten Westen, Tennet für einen langen Streifen in der Mitte, der von Bayern bis hoch nach Schleswig-Holstein reicht.

Sonnenfinsternisse hat es auch früher schon gegeben. Aber wegen des Wachstums der installierten Fotovoltaik besteht heute ein ernsthaftes Risiko.

Verband europäischer Stromnetzbetreiber
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Gruß an die Panikmacher
TA KI

NSA kann angeblich Sim-Karten-Verschlüsselung knacken


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Die Geheimdienste der USA und Großbritanniens können einem Medienbericht zufolge die Verschlüsselung von vielen Sim-Karten in Mobiltelefonen knacken. Die NSA und sein britisches Pendant GCHQ hätten die Verschlüsselungscodes des führenden Sim-Karten-Herstellers Gemalto gestohlen, berichtet das Investigativ-Portal „The Intercept“. Dadurch könnten die Geheimdienste sowohl Handygespräche abhören als auch Datenströme von Smartphones anzapfen.

„The Intercept“ berief sich auf ein NSA-Dokument aus dem Jahr 2010, das der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden weitergegeben hatte. Der GCHQ und die NSA verschafften sich demnach die Verschlüsselungscodes, indem sie die private Kommunikation von Gemalto-Informatikern durchforsteten. Die NSA äußerte sich auf Nachfrage zunächst nicht zu den Vorwürfen. Gemalto hat seinen Sitz in den Niederlanden.

Eine Unternehmenssprecherin teilte mit, der Bericht von „The Intercept“ werde „sehr ernst“ genommen. Gemalto werde „alle notwendigen Ressourcen“ aufwenden, um den Vorwürfen nachzugehen. Das Unternehmen sei in den vergangenen Jahren immer wieder von Hackern angegriffen worden und verhalte sich „besonders wachsam“. Derzeit sei noch keine Verbindung zwischen früheren Hackerattacken und mutmaßlichen Aktivitäten von NSA und GCHQ festgestellt worden.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/nsa-angeblich-sim-karten-verschl%C3%BCsselung-knacken-075721633.html

Gruß an die Lauscher

TA KI

 

Gesetzesvorhaben löst erneut Prügelei aus


schlaegerei-in-tuerkischem-parlament-Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche gab es eine Prügelei im türkischen Parlament. Auslöser war die geplante Ausweitung der Polizeibefugnisse in der Türkei. Laut der Nachrichtenagentur Dogan gingen Abgeordnete der Regierungspartei AKP und der Opposition im Plenum in Ankara aufeinander los, als die Debatte über das Gesetzesvorhaben gerade beginnen sollte.

Der AKP-Gesetzesentwurf sieht erweiterte Befugnisse für die Polizei bei Festnahmen, Durchsuchungen und beim Einsatz von Schusswaffen während Demonstrationen vor. Demnach soll die Polizei Demonstranten bis zu 48 Stunden in Haft nehmen können, ohne dass ein Staatsanwalt oder ein Richter eingeschaltet werden muss. Die Opposition warnt vor einem Abgleiten in den Polizeistaat.

„Ich werde hier bleiben und den Kampf fortsetzen“

Bereits am Dienstagabend hatten sich während einer Debatte über das Vorhaben chaotische Szenen im Parlament abgespielt: Abgeordnete gingen mit Stühlen aufeinander los, außerdem flogen Gläser. Auch der Hammer des Sitzungspräsidenten wurde als Waffe eingesetzt. Fünf Abgeordnete wurden verletzt.

Am Donnerstagabend erhitzte das Gesetzesvorhaben dann erneut die Gemüter der Abgeordneten. Vor dem Beginn der Reden über den Gesetzentwurf hätten Oppositionsabgeordnete mehr als drei Stunden lang ihre Bedenken vorgetragen, berichtete die Zeitung „Hürriyet“ auf ihrer Website. Demnach folgte ein hitziger verbaler Schlagabtausch, der in Schläge und Tritte mündete.

Der Abgeordnete Orhan Düzgün von der Oppositionspartei CHP stürzte dabei mehrere Treppenstufen hinunter, wollte aber keinen Arzt aufsuchen. Laut „Hürriyet“ schrieb er im Kurzbotschaftendienst Twitter: „Mir geht es gut. Ich werde hier bleiben und den Kampf fortsetzen.“ Die Debatte soll bis zum Wochenende abgeschlossen sein.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_72966860/tuerkei-erneut-pruegelei-im-tuerkischen-parlament-.html

Gruß an die Polizeistaaten

TA KI

Die Runen


Die Runen

Runen-Futhark
Nordische Runen
Angelsächsische Runen

Die Runen

DIE RUNEN sind jene rein germanischen Schriftzeichen, die zwischen 100 und 1050 und etwas spärlicher in den Jahrhunderten danach verwendet wurden.

Runen werden in eine als FUTHARK bekannte Zeichenreihe zusammengefaßt. Der Name FUTHARK wird aus den Lautwerten der ersten 6 Runen gebildet.

Runische Schriftzeichen heißen RUNENSTÄBE oder einfach STÄBE. Das Futhark gilt als eine der erhabensten Schöpfungen unserer heidnischen Ahnen. Die Runen sind heilig, da sie von Odin stammen.

Sie sind insofern einmalig, als jede Rune ihren festen Platz in der Futharkfolge hat und einen eigenen anlautenden Namen wie z. B. WUNNA besitzt; einmalig auch, weil jedem Runennamen ein tiefer, ureigener Sinngehalt innewohnt.

RUNENKUNDE ist das Bemühen um Runenwissen und die so erworbenen Kenntnisse. Der Runenkundler sucht Antworten auf Fragen wie:
Wann, wo und wie entstanden die Runen ? In welchen Sprachen ritzte man sie ? Was ist die Bedeutung der Runennamen ? usw.

Die Bedeutung des Wortes RUNE

Das altgermanische Wort RUNA wurde im 17 Jh. durch damals schon tätige Runenkundler, z. B. Öle Worm in Dänemark, wieder eingeführt. Einst hatte das Wort die Bedeutung „Geheimnis“ und „geheime Beratung“ – Gotisch, Althochdeutsch und Altsächsisch RUNA / Altenglisch u. Altnordisch RUN – , und es entwickelten sich die niederdeutschen Formen GERAUNE und RAUNEN, denen ein mittelenglisches ROUN (briddes roun = Vogelsang) zur Seite steht.

So hatte RUNA die Sinnbestandteile GEHEIMES RAUNEN und LIEDHAFTES VORSPRECHEN.

Und genau dieses geheime, liedhafte Raunen schwingt mit in den Runennamen FEO, UR, THURS, ASA, RIT, KAAN …..

Man sollte den Begriff „Geheimnis“ nicht im heutigen Sinne auslegen. Unseren Vätern waren die Runen etwas Heimeliges und Vertrautes jedoch dem Fremden Dunkles und Unergründliches. Die schon in alter Zeit entlehnten Wörter RUNO im Finnischen und RUNAT im Lettischen bedeuten heute jeweils „Lied“ und „sprechen“.

Die Runen waren anfangs geraunte, heimelige Worte tiefen Sinngehalts und galten als von den Göttern herrührend, also – heilig. Die Stäbe sind deren augenfällige und schöne Versinnbildlichung.

Auf dem schwedischen Runenstein von Noleby (600 n. T.) steht zu lesen:

r u n o f a h i r a g i n a k u d o

Runen male ich götterentstammte

Das Gemeingermanische Futhark (GGF), auch Älteres Futhark genannt, zählt 24 Stäbe, die in drei Achtergruppen oder Geschlechter eingeteilt sind:

Unter jeder Rune ist der jeweilige Lautwert angegeben: f, u usw.

Die GGF-Runen wurden von allen Germanen zwischen etwa 150 und 750 nach Teutoburg (n. T.) geschrieben und gelesen.

DIE RUNEN ALS HEILIGE ZEICHEN

Lange Zeit hat man in den Runen eine Buchstabenfolge zu reinen Mitteilungszwecken erblickt. Das findet seine leicht ver­ständliche Begründung in einer Reihe von Inschriften, bei denen mit dieser neuzeitlichen Auffassungen entsprechenden Vorstellung auszukommen war. Auf dem Goldhorn nennt sich Hlewagast als Verfertiger des Kunstwerks. Es lag nahe, den Fall mit vielen anderen des Mittelalters zusammenzustellen, wo die Meister sich voll Stolz zu ihrem Werk bekannt haben. Auch die Runeninschrift eines der Weserknochen „Uluhari machte“ schien diesem Brauch zu entsprechen. Die zweite Zeile der Spange von Freilaubersheim ist meist gedeutet worden: „Dich, Dalena, beschenkte er.“ Hier lag der Gedanke an eine Widmung nahe. Wenn auf der Scheiben­brosche von Bülach im Züricher Museum gedeutet worden ist: „Frifridil hat mich erworben“, so scheint das auf die Betonung des Besitzes zu zielen.

Auf mehreren Speerspitzen stehen Namen, so auf der jahre­lang verschollenen und jetzt in Berlin befindlichen Lanzen­spitze von Kowel (Wolhynien) und auf der im Müncheberger Museum liegenden von Dahmsdorf (Mark Brandenburg), die 1865 gefunden worden ist. Auf ersterer steht das Wort ,,Tilarids“, auf letzterer „Ran[n]ja“. Da auch sonst der Besitzer auf Waffen vermerkt erscheint — vergl. die Beowulfstelle S. 58 —, sah man lange in den beiden Wörtern Besitzernamen und deutete „Tilarids“ als „schneller oder tüchtiger Rei­ter“ und „Rannja“ als „Renner“.

Auf dem kleinen Stein von Jällinge in Jütland steht zu lesen: „König Gorm machte dieses Denkmal für seine Frau Thyra, Dänemarks Gebieterin“ — was die Auffassung des Denkmals als eines Gedächtnissteines begreiflich macht.

Aber nach 1900 stellte sich je länger je deutlicher heraus, daß diese nüchterne Auffassung der betreffenden Inschriften als einer Alltagsanwendung nicht überall zutreffen konnte. Auf den beiden Lanzenspitzen sind die Runen verschwistert mit den unzweifelhaft heiligen Zeichen des Hakenkreuzes, der Sonnenringe, des Dreischenkels, des sog. Blitzzeichens usw. Diese Vergesellschaftung bekommt einen höheren Sinn, wenn die Runen ebenso wie die Heilszeichen die Wirksamkeit der Waffe steigern, sie selbst also weihen sollten. So betrachtet, dürfte der entsprechende Name auf die Waffe selber gehen und „Tilarids“ aufzufassen sein als „der Schnell-dahin-Fahrende“, also etwa als der „Anstürmer“ oder „Angreifer“ so­wie „Rannja“ als „Anrenner“. Dazu würde stimmen das „Raunijas“ der Lanzenspitze von Övre Stabu mit dem ver­mutlichen Sinn von „Erprober“.

Auf nicht wenigen Denkmälern nennt sich der Runenbildner. Die Ansicht, daß darin eine Äußerung des Künstlerstolzes zu sehen sein könnte, wird diese Fälle kaum ausschöpfen. Viel­mehr dürfte zutreffen, daß der Runenbildner sich eine beson­dere Wirkung davon versprach, eine Weihung oder Bannung durch seine Runen. So mancher Grabstein mit nur einem Na­men gibt garnicht den Namen des Toten an, sondern den des Runenmetzen.

Diese Erkenntnis ist 1937 so ausgesprochen worden:  „Die Runen waren dem Germanen lebendige, kraftgeladene Wesenheiten, die er wie Krieger aufmarschieren lassen konnte, wenn er um sie das rechte Wissen hatte.“

Diese hohe Schätzung der Runen ist wohl ausgegangen von den Marken auf den Losstäbchen, wenn sie, wie anzunehmen ist, mit den Futharkrunen wesenseins waren. Galten diese Zeichen doch für so machtvoll, daß selbst die Nornen und die Götter sie befragen mußten. So ist denn 1938 gewiß mit Recht geurteilt worden: „Die Runen waren von Hause aus alles eher als ein Verständigungsmittel. Ihre Ritzung hat eine ähnliche Glaubensgrundlage wie die uralten Felszeichnungen und einen ähnlichen Zweck: Verstärkung und Verewigung. Es ist etwas Übernatürliches, eine heilige Kraft in diesen Zeichen.“

Psychophysische Waffen


Psychophysische Waffen sind die Waffen, die auf den Organismus und die Psyche des Menschen einwirken und die Gedanken, Gefühle und das Verhalten der Menschen ändern können. Diese Einwirkung vollzieht sich durch die Strahlung von den schwach und hochfrequent pulsierten elektromagnetischen Feldern, wie auch durch die akustischen Ultraschall – und Infrarotwellen.

Das russische Waffengesetz von 2001

Lopatin und Gurow

 

ALEKSEJ KRIVOGORNICYN : „SUPERWAFFE IN DER PRAXIS?“

 

Bis vor einigen Jahrzehnten waren diese Forschungsarbeiten nur Mitgliedern streng geheimer Laboratorien des Verteidigungsministeriums und des KGB bekannt. Einige Wissenschaftler glauben, dass es trotz Demokratisierung noch weitere 30 Jahre dauern werde, bis die ganze Wahrheit über die psychotronischen Waffen bekannt sein wird.

Der Wissenschaftler Sergei Woroschilow, Mitarbeiter am Energo – Informationsinstitut Aniologie der Akademie der Wissenschaften ist einer der Autoren des Waffengesetzes und des Strafgesetzentwurfs der Russischen Föderation. Psychotronische ( psychophysische, psychosomatische) Waffen basieren auf den Verletzungsmöglichkeiten durch elektromagnetische oder Ultra – und Infraschall – Generatoren, welche Abstrahlungen in bestimmten Frequenz – und Wellenlängenbereichen erzeugen und bestimmte Leistungsmerkmale aufweisen. Aus der Ferne können diese Strahler praktisch alle lebenden Organismen schädigen. Die elektromagnetische Bestrahlung wird dann ebenso gefährlich wie die radioaktive Bestrahlung. Eine Besonderheit ist auch, dass ein Organismus auch durch viele Hindernisse hindurch geschädigt, verletzt oder getötet werden kann. Die Situation ist unglaublich: Wir haben einer neuen Form von Kriminalität nicht das Geringste entgegenzusetzen. Die Behörden weichen dem Problem aus. Dem Waffengesetz sind keine weiteren notwendigen und konsequenten Legislation zum Schutze der Bevölkerung gefolgt.

Die meisten Leute unterschätzen die Gefahr durch dieses Waffenarsenal sehr. Ich kann Ihnen versichern, dass jedermann, dem diese Waffen zur Verfügung stehen, unbegrenzte Möglichkeiten hat. Damit können Sie einem Menschen das Leben nehmen, ihn zum Selbstmord treiben, ihn geisteskrank, verrückt, machen. Die Kriminellen werden nicht bestraft werden. Wie viele Menschen werden plötzlich vermisst, wie viele , fit wie ein Turnschuh, haben plötzlichen Gedächtnisverlust?

Bürger werden wortwörtlich aus ihren Wohnungen durch die technischen Geräte ausgeräuchert. Die Strahlenquellen befinden sich in den Nachbarräumen von Mehrfamilienhäusern, auf den oberen Stockwerken oder in gegenüberliegenden Gebäuden. Mitarbeiter der REU (Reparatur- und Vermittlungsagentur von Gebäuden) und des DEZ ( Unterhaltsagentur von Gebäuden ) bewohnen die angrenzenden Appartements, die oberen Stockwerke werden in Absprache mit den abwesenden Wohnungsbesitzern an Leute vom KGB vermietet.

Die Bestrahlungsopfer fühlen sich schlecht, haben neuronale und somatische, physische Anfälle: Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Schlaflosigkeit oder bei umgekehrtem „ psychic driving“ unnatürlicher Schlaf. Im Schlafzustand ist jede Person extrem verwundbar. Sein unbeweglicher Körper ist dem ganzen Einfluss der elektromagnetischen oder akustischen Strahlern ausgesetzt , insbesondere das Gehirn, das Herz, die Blutgefässe, das uro – genitale System. Elektromagnetisch oder akustisch funktionierende Haushaltsgeräte arbeiten nicht mehr normal, Lichtquellen fangen zu blinken an, akustische Schläge öffnen Türen, Gegenstände fallen herunter- fast wie beim Poltergeist-Phänomen. Diejenigen , die damit beschäftigt sind, das Opfer ausserhalb der Wohnung zu manipulieren, haben tragbare Geräte mit den Massen von 12x12cm oder 15×15 cm, die in jede Tasche passen.

Dies ist nicht so schwierig, wenn wir die Symptome betrachten, ob das eine endogene Erkrankung ist oder ob sie durch exogene Einflüsse verursacht wurde. Noch nicht lange, rief ein Mann bei uns im Institut an und bat um Hilfe. Er hatte uncharakteristische physische Beschwerden, besonders nachts fühlte er sich drastisch schlechter. Unser Institut nahm die Messinstrumente zu seiner Wohnung und stellte Ultraschall- Bestrahlungen fest. Die Miliz erlaubte uns nicht, dies zu rapportieren. Ich ermittelte auf eigene Faust und fand eine organisierte Gruppe, die auf solche Verbrechen spezialisiert war. Ein ganzer Bereich von geheimen Organisationen und Institutionen hat in unserem Land wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der psychotronischen Beeinflussung betrieben. Verschiedene Arten von „ psy“ -Waffen wurden an nichts ahnenden Personen getestet. Daher sind diejenigen Testpersonen, die der stärksten Beeinflussung ausgesetzt wurden, als vermisst gemeldet oder verstarben plötzlich aus unbekannten Gründen.

Die Person sollte die Art der Beeinflussung, die Wellenlänge und die Frequenz sowie die Leistung der Strahlenquelle kennen. Nur dann kann man Messungen vornehmen und sagen wir, einen elektromagnetischen Absorber installieren. Aber für einen Anfänger ist es praktisch unmöglich, diese Charakteristika der Beeinflussung festzustellen.

 

Mögliche Zusammenhänge mit psychotronischen Waffen

Art der Strahlungswahrnehmung

Strahlung mit Ultrahoher Frequenz ( 300 MHz bis 3 GHz ): Wird nicht gefühlt, dringt tief in die Organgewebe ein. Erkrankungen sind schwierig zu behandeln, Aktivierung von Krebszellen.

Strahlung mit Superhoher Frequenz (3 GHz bis 30 GHz ): Wird nicht gefühlt, beeinflusst die elektrischen Bioströme. Folgen: Wahrnehmungsstörungen, Erschöpfungszustände, Benommenheit und Kopfschmerzen. Schäden an der Neurolachse.

Strahlung mit Extrahoher Frequenz ( 30 GHz bis 300 GHz ): Wird nicht gefühlt, dringt nur unbedeutend in Organgewebe ein. Pathologische Funktionsveränderungen interner Organe, Erkrankungen der Neutralen Achse, Kontrolle der Psyche.

Röntgenstrahlung(Wellenlänge von 8-10m bis zu 10-12 m , Frequenz von 3×10 16 bis10 20): Wird nicht gefühlt, starke Durchdringung von Organen, selektive Verletzung von Hirnzentren, des Gedächtnisses und des Blutgefässsystems.

Ultraschall ( Frequenz höher als 20 KHz, Wellenlänge kleiner als 0,01m ): Gefühlt als leichte Vibration. Kopfschmerzen, Erkrankungen des Gesichtsinns und der Atmung, Auslöschung unerwünschter Erinnerungen, Tod bei höherer Leistung.

Infraschall (Wellenlänge 17 m, Frequenz tiefer als 17 Hz ): Wird nicht gefühlt. Brechreiz, Übelkeit, Töne in den Ohren, Schreckliche Angstzustände, bei stärkerem Infraschall Herzstillstand. 

Zeitschrift „Argumente und Fakten am Jenissei“, Nr.1-2, 2003

vom 21.01.2003 AZ: LS 2 – 27 – 2737/02 wird bestätigt:

 

„Die schädigende Wirkung von Mikrowellen auf den Menschlichen Organismus ist seit vielen Jahren eine wissenschaftlich belegte Tatsache. Es wird eingeräumt, das ein Einsatz von Mikrowellen als Waffe denkbar ist. Der Einsatz von Mikrowellen als Mittel zur Schädigung Dritter wird seitens des Bundeskriminalamtes aufmerksam beobachtet.“ 

 

(…)

Quelle: http://www.psychophysischer-terror.com/psychophysische-waffen.html

Gruß an die, die der Ansicht sind, daß es DAS nur in Filmen gäbe

TA KI