Günter Grass: Dritter Weltkrieg im Anzug


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Der deutsche Literaturnobelpreisträger Günter Grass hat sich besorgt über die Anzeichen eines anbahnenden dritten Weltkrieges geäußert.
ISNA zufolge führte die Neue Westfälische Zeitung letzte Woche ein Interview mit Grass; dieser sah einen dritten Weltkrieg als möglich. Die neuen Konflikte würden dem 87-Jährigen Angst machen. Grass wies zudem auf das Internet zur Blockierung des Wirtschaftssystems, der Kriegstreiberei und der undurchsichtigen Situation in Ländern wie der Ukraine und Syrien hin. Der Autor von „Die Blechtrommel“, der sich auch für Politik interessiert und immer wieder mit neuen Äußerungen für Aufregung sorgt, sagte weiter: Ich bin nicht zuversichtlich, dass das Abkommen von Minks die Gefechte im Osten der Ukraine zum Stillstand bringt. Ich glaube nicht, dass der Konflikt friedlich zu Ende geht, denn weder Russland noch die Ukraine haben ihre Truppen in der Region vollständig im Griff.
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Gruß an die Vorhersager
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TA KI

8 Kommentare zu “Günter Grass: Dritter Weltkrieg im Anzug

  1. Hat dies auf Der FREISTAAT DANZIG rebloggt und kommentierte:
    Er muß es wissen, er war dabei, siehe Erfahrungen seiner Seite und da, wer den Krieg ihn angebraten hatte und auch wer seine Heimat da als Erste verlassen hatten und er war auch in der DSDR dabei, machte echt Kohle, andere bekamen den Genickschuß, Und siehe, wer da seine Heimat zurück bekam, von uns – ich kenne keinen, auch nicht eines Senator´s Sohn, der eine polnische Mutter hatte und einen echt guten Deutschen, Vater auch bei Bismarck schon dienend, der Prof. Dr. jur Noetzel!

  2. Pingback: Günter Grass: Dritter Weltkrieg im Anzug | Der Honigmann sagt...

  3. „Die Marxisten im Osten liegen keinesfalls so zerstört am Boden, wie es die freimaurerischen Massenmedien im Westen einer völlig desinformierten Bevölkerung vorzutäuschen vermögen.
    Zur Illustration der Stärke, welche die Herrscher im Kreml auch nach der Perestrojka haben, möchte ich jetzt eine Hintergrundinformation des in Liechtenstein erscheinenden internationalen Nachrichtendienstes „CODE Nr.12/1990“ zitieren. In dieser Nummer ist unter anderem folgendes zu lesen:
    Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob der kommunistische Block auseinanderfalle. Aber in Wirklichkeit hat Rußland die vollständige Kontrolle über
    den Liberalismus-Prozeß und folgt genauestens den Anweisungen eines 1982 vom KGB erarbeiteten Planes, erarbeitet von Yuri Andropow und dem KGB.

    Einige der Schlüsselelemente in diesem Drehbuch sind:
    Die Sowjetunion täuscht eine wirtschaftlichen Zusammenbruch vor. Die Sowjetunion ist in Wahrheit viel stärker als es dem Westen weisgemacht wird. Die sowjetische Presse beklagt einen Mangel an Seife und Toilettenpapier, während der Kreml gleichzeitig alle 37 Tage ein neues Multi-Milliarden
    Dollar teures Atom-U-Boot aus Titanium baut, wie es sich das amerikanische Verteidigungsministerium nicht leisten kann. Rußland soll – so der Plan – den Kommunismus als tot erklären, den Kalten Krieg als beendet und eine neue Welle an Demokratie in der Sowjetunion und dem Ostblock entstehen lassen. Kommunistische Parteien im gesamten Ostblock sollen sich unschuldige Namen – zum Beispiel Sozialdemokraten – zulegen, reorganisiert werden, mit weniger bekannten Kommunisten an der Spitze. Auch soll die Geheimpolizei „öffentlich“ aufgelöst, in Wirklichkeit aber umgetauft, reorganisiert und fortgesetzt werden. Oppositionsgruppen soll erlaubt sein, sich auszudehnen, aber mit starker Infiltration von Kommunisten und der Geheimpolizei. Gefälschte Wahlen sollen mit starker Unterstützung der Medien abgehalten werden. Der Name Kommunismus wird aus dem Politgeschehen verschwinden und ein Name ähnlich wie demokratischer Sozialismus soll angenommen werden. Die Sowjets werden die spektakulärste Abrüstungskampagne, die die Welt gesehen hat, starten, mit großen „öffentlich“ vorgetragenen Konzessionen, mit Unterzeichnungen und Verträgen. Sodann sollen diese Verträge und alle früheren massiv gebrochen werden, während dies gleichzeitig geleugnet wird…

    Ein kürzlich veröffentlichter Bericht des Defense Intelligence Agency (DIA), des Nachrichtendienstes des amerikanischen Verteidigungsministeriums, stellt fest:
    Einige Hunderttausend sowjetische Militärberater sind noch in Kuba, Libyen, Vietnam, Angola, Äthiopien, Laos, Kambodscha, Indien, Afghanistan, Irak und in mindestens 14 Ländern in Afrika gemäß diesem Bericht stationiert.
    Der Bericht hält auch fest, daß die Sowjets 620 Nuklearbomber gegenüber 244 der USA besitzen. Die Sowjets produzieren im Jahr 45 neue Bomber und 700 neue Kampfflugzeuge. Die sowjetische Produktion von neuen Hochleistungs-Kampfpanzern, T-80, mit Granaten abweisender Panzerung, erreicht derzeit 3500 Stück im Jahr – zu dem Vorsprung von bereits 50.000 Panzern, den die Sowjets vor den USA haben.

  4. Der Kalte Krieg ist vorbei, die Sowjetunion existiert nicht mehr. Das denkt zumindest der normale Bürger. Demgegenüber stellen jedoch drei Überläufer aus Staaten des Warschauer Paktes unabhängig voneinander eine erschreckende Behauptung auf:
    Anstelle der militärischen Drohungen der vierziger und fünfziger Jahre setze der Osten seit Ende der fünfziger auf eine geheimdienstliche Täuschungsstrategie. Perestroika und Glasnost seien Teil dieser Strategie um den Westen in die Irre zu führen. In der Endphase dieser Langzeitstrategie solle der Westen durch Energieverknappung, künstlich ausgelöste innere Unruhen und militärische Intervention der Herrschaft Moskaus unterworfen werden. Dann wäre das Endziel erreicht: Eine weltweite kommunistische Diktatur.

    Der erste dieser Überläufer war der KGB Major Anatoliy Golitsyn. Aufgrund seines Postens beim KGB hatte er Einblick in den inneren Kreis des KGB und wusste von der sowjetischen Strategie. Er deckte die Pläne in seinem 1984 erschienenen Buch „New Lies For Old“ auf, ein Jahr bevor Gorbatschow die Bühne betrat.
    Folgende Entwicklungen sagte Golitsyn als Teil der Strategie voraus:

    – Erscheinen von unbekannten Reformern im Ostblock
    – Liberalisierung im Warschauer Pakt
    – Fall der Mauer/Deutsche Wiedervereinigung
    – Auflösung des Warschauer Paktes
    – Wachsender Einfluss der EU mit Annäherung an den ehemaligen Ostblock
    – Abzug der US-Truppen aus Europa

    Die anderen beiden Überläufer, die diese Strategie bestätigen sind der 1968 übergelaufene, ehemalige Stabschef des tschecheslowakischen Verteidigungsministeriums, Jan Sejna sowie der Ex GRU Oberst Stanislav Lunev.

    In den Jahren 1956 bis 1960 wurde der Plan des Warschauer Paktes ausgearbeitet. Er teilte sich in 4 Phasen.

    1. Periode zur Vorbereitung friedlicher Koexistenz (geplant 1956 bis 1959)
    Chruschtschow entstalinisiert den Warschauer Pakt. Er erreicht 1959 erste Annäherungen an die USA.

    2. Periode zur Durchsetzung friedlicher Koexistenz (ursprünglich geplant 1960 bis 1972)
    In den sechziger Jahren wurde der Zeitplan erheblich zurückgeworfen. Schuld waren unter anderem Kuba Krise und Prager Frühling. Ziel der Phase war die Unterwanderung der westlichen Gesellschaft und Hervorrufen einer anti-amerikanischen Stimmung, weiterhin Ausbildung von Führern revolutionärer Gruppen, Unterstützung von Terrororganisationen, Infiltrierung des organisierten Verbrechens und des Drogenhandels um den Westen zu zersetzen. Trotz der Probleme ließen sich einige Erfolge erzielen. Der Höhepunkt war die 68er Bewegung.

    3. Periode dynamischen sozialen Wandels (ursprünglich geplant 1972 bis 1995)
    Ziel der Phase war eine Neustrukturierung der UdSSR durch Einführung eines Pseudopluralismus und Elementen der Marktwirtschaft. Durch diesen getäuschten Wandel wollte man vom Westen wirtschaftliche, finanzielle und technologische Hilfe bekommen. Des weiteren sollte es zu Meinungsverschiedenheiten zwischen den USA und Europa kommen um das westliche Bündnis zu zerstören.

    4. Ära weltweiten demokratischen Friedens (ursprünglich geplant ab 1995)
    Ziel dieser Phase ist es den Westen endgültig in die Knie zu zwingen. Ein Möglichkeit wäre die Erzeugung einer Ölkrise im Nahen Osten um die westliche Wirtschaft zu zerstören und die Bürger sozialistischen Parteien zuzuführen.
    Des weiteren sieht diese Phase eine Wiederaufnahme des Hochrüstens vor (1994 betrugen die jährlichen Ausgaben für die russische Rüstung 2,1 Milliarden Dollar, 1997 waren es bereits 12,8 Milliarden!).
    Ein weiterer Bestandteil dieser Phase ist die Liquidierung wichtiger westlicher Entscheidungsträger unmittelbar vor einem russischen Angriff auf Westeuropa. Allen voran ein Anschlag auf den US-Präsidenten.

    Für alle die denken „Ach Blödsinn, die Russen haben ja nicht mal Sprit für ihre Maschinen“ möchte ich hier noch ein paar Fakten nennen:

    1996 – Die New York Times berichtet über die russische Untergrundbasis Jamantau. Ca. 60.000 Menschen wohnen in diesem mittlerweile 35m² großen Gebiet
    1997 – Eine neue Anti-Schiff Rakete YAKHONT wird vorgestellt. Keine Streitkraft der Welt verfügt über effektive Gegenmaßnahmen
    1997 – Es wird bekannt, dass sich in Slowenien und Bulgarien russische SSN 23 Raketen befinden, die laut Vertrag schon längst vernichtet sein müssten
    1998 – Der größte Raketenkreuzer der Welt wird in Dienst gestellt
    1998 – Russland errichtet gegen bestehende Verträge eine neue Chemiewaffenfabrik
    1998 – Der Shkval Raketentorpedo wird vorgestellt. Er ist dem Westen um Längen überlegen und erreicht 500 km/h
    1998 – Trotz Wirtschaftskrise wird der Ölexport gedrosselt
    1999 – In der Nuklearkommandozentrale Odinstwo wird eine Übung mit dem Ziel die USA innerhalb einer Stunde zu zerstören durchgeführt
    1999 – Putin unterstellt die land-, luft- und seegestützten Atomstreitkräfte einem einheitlichen Kommando, was lediglich für einen Angriffskrieg von Vorteil ist
    2000 – Russland verlegt taktische Atomwaffen nach Königsberg
    2000 – Mit einer neu entwickelten Plasmafeld Tarntechnologie gelingt es russischen Flugzeugen an zwei Tagen einen amerikanischen Trägerverband zu überfliegen ohne geortet zu werden
    2000 – Die sowjetische Hymne wird auf einen Vorschlag Putins wieder zur Nationalhymne Russlands
    2000 – Die russische Armee führt wieder das rote Banner
    2000 – Immer mehr Reservisten werden zu Manövern einberufen, der Militärunterricht in Grundschulen wird wieder eingeführt
    2001 – Die russischen Luftlandetruppen sollen um 5.000 Mann erweitert werden
    2001 – Der Oberbürgermeister von Moskau beschließt ein neues Bunkerbauprogramm
    2001 – Esel, Pferde, Kamele, Rentiere, Schlittenhunde und Allradfahrzeuge sollen ab sofort bei den lokalen Militärkomandaturen gemeldet werden
    2002 – Russland besitzt über 10.000 bis 12.000 Abfangraketen – Eine klare Verletzung des ABM Vertrages
    2002 – Industrielle Anlagen sollen derart umgebaut werden, dass sie im Ernstfall sofort von ziviler auf militärische Produktion umstellen können
    2002 – Russland bekommt 20 Milliarden Euro von der G8 um nuklearen Müll zu beseitigen. Zeitgleich wird das größte Atom-U-Boot der Welt zu Wasser gelassen, die Dimitri Donskoi. Es ist mit seinen 20 Zehnfachsprengköpfen in der Lage mehrere Städte in der Größe New Yorks zu zerstören.

    Ich musste die Thematik leider sehr zusammengerafft darstellen. Wer ausführliche Informationen will kommt um das Buch „Wer plant den 3. Weltkrieg“ von Leo H. DeGard nicht herum. Der Autor ist sehr rechtskonservativ, man sollte also Fakten und Meinungen unterscheiden können wenn man dieses Buch lesen will.

    oder – Weltoktober: Wer plant die sozialistische Weltregierung?

  5. VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN >>> selbst wenn sie wahr sein sollten > so kommt es auf “DAS SELBE PROBLEM RAUS” in bezug auf PUTIN – dass er KEIN ERLÖSER ist und auch KEIN FRIEDENSBRINGER oder ERRETTER sondern er ist dann auch nur einer der SCHERGEN des SYSTEMS – aber wie gesagt “FALLS DIE VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN SO ÜBERHAUPT STIMMEN SOLLTEN ! (ich meide sie weil da gibt es mehrere gefahren; man wird stark manipuliert zum negativen “unterschwellig” ohne es zu merken ! ablenkung durch schuldzuweisungen…

    Viele welches dieses ganze perfide Spiel des Westens langsam durchschauen, glauben Russland und China wären ein Gegengewicht, welches den Zielen der Hochfinanz irgendwie entgegenwirkt, diese etwas besser informierten nennen die Anderen gerne auch´´ Schafe´´.

    Dass diese Staaten in irgendeiner Weise, der Versklavung der Massen durch die neue Weltordnung Einhalt gebieten können und auch werden ist die Hoffnung vieler.

    Da die Elite aber schon immer darauf spezialisiert war falsche Paradigmen zu setzen und daraus Konflikte entstehen zu lassen, ist dem leider nicht so.
    Nichts hiervon ist zufällig, jeder der mit der wahren Geschichte vertraut ist, weiß nunmehr dass die Hochfinanz nicht erst seit gestern an der Macht ist.

    Leider können sich oft auch oft die scharfsinnigsten Beobachter nicht vorstellen wie tief bereits die Kontrolle fortgeschritten ist
    Die Spannungen im Ost /West sind ein genau ausgeklügeltes Theater.
    Die Unstimmigkeiten zwischen dem Westen und dem Osten, zwischen den USA / Europa auf einer Seite und Russland / China auf der andern Seite, mögen oberflächlich gesehen und in bestimmen Bereichen wahr erscheinen.

    Diese Machtblöcke mögen sich kulturell und auch wirtschaftlich feindlich darstellend gegenüberstehen, aber in den Dingen auf die es ankommt, sind die gleichen Kräfte am Werk.

    Die Weltgeschichte ist seit fast einhundert Jahren vergleichbar mit einem Menschen der zwar zwei Arme und zwei Hände hat, aber nur einen Willen und dieser Wille ist eben die Hochfinanz und die Körperteile sind der Westen und der Osten.

    “Ein Mensch kann für einen anderen zum Unglück werden und ihm nur Pech bringen. Umgekehrt hat jener Erfolg, der heiter und frohen Herzens den Mitmenschen begegnet, ihnen Gutes wünscht und seine Arbeit guten Mutes verrichtet. Wer lachen kann, hat es leichter im Leben. Wer trübsinnig ist, zieht das Unglück an.”

  6. Die Perestroika-Täuschung von Anatoliy Golitsyn auf deutsch!
    http://www.zeitdiagnose.de/images/anatolygolitzyn/Golitsyn_Perestroika.doc

    Wer also verstehen will, warum es zu dem prophezeiten Krieg kommen wird, der kann es sich jetzt bequem auf deutsch erklären lassen, und zwar nicht von irgendwem, sondern von einem ehemaligen KGB-Major höchstpersönlich. Aber Vorsicht, ein bisschen selber denken muss man dabei schon noch.
    Die sowjetische Langzeitstrategie ist der Hintergrund, vor dem die Fatima-Prophezeiung erst richtig verstanden werden kann. Genau diese Strategie war nämlich gemeint, als die Fatima-Seherin Lucia im Jahr 1990 schrieb:

    “Lasst Euch nicht täuschen durch die Ereignisse, die in Europa Platz greifen: Dies ist eine Täuschung! Russland wird nicht bekehrt werden, bis Russland die Geissel für alle Nationen wird. (…) Denn Russland wird den Westen überfallen, und mit Russland wird China in Asien einfallen. Meine Worte werden verdreht. Die Oberen in der Kirche und die Priester tun dies, um unsere Kinder zu verwirren und sie glauben zu machen, der Weltfriede sei gekommen, und die Bekehrung Russlands sei da. Dies ist nicht der Fall. Die Welt befindet sich in grosser Gefahr. Wenn die Welt nicht umkehrt, wird sie in einen schmerzlichen Krieg hineingestürzt werden. Die Wende in Osteuropa führt nicht zum Frieden!”

    Und ich sage es hiermit noch einmal ganz deutlich: Nur vor dem Hintergrund dieser Langzeitstrategie kann man das prophezeite Szenario verstehen und korrekt einordnen. Alle anderen Spekulationen von einer sogenannten “Einkreisung und Provokation Russlands” bis hin zum marxistischen Standpunkt “der Kapitalismus braucht einen Krieg um von seinen inneren Widersprüchen abzulenken” oder um “Geschäfte zu machen” führen zwangsläufig in die Irre!

  7. Man staunt einfach immer wieder.
    Daß die Oktober-Revolutionäre überwiegend jüdisch waren, ist ja inzwischen hinlänglich bekannt.
    Aber kürzlich ist mir untergekommen, daß auch in den fünfziger Jahren die Sowjetregierung bis zu 50% jüdisch gewesen sein soll. Das soll Ekaterina Furtseva, die erste Frau im Politbüro der amerikanischen kommunistischen Zeitung “The National Guardian” gesagt haben. Der offizielle Anteil von Juden an der sowjetischen Bevölkerung lag damals bei unter zwei Prozent.
    Quelle: http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/12/jewish-control-of-soviet-government-in.html

    1999 sollen sich gemäß israelischen Quellen 50-80% der russischen Wirtschaft in der Hand von Juden befunden haben.

    http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/12/jewish-control-of-soviet-government-in.html

    Auch interessant.
    Die jüdischen Revolutionäre sollen seinerzeit Judas Ischariot, also dem Verräter Christi, eine Statue in Moskau errichtet haben. Das sag ich dem nächsten, der mir was vom angeblich “jüdisch-christlichen Abendland” erzählen will.

    http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/07/bolsheviks-put-up-monument-to-judas-in.html

    Laut jüdischen Quellen sollen 1000 sowjetische Panzer und 500 Flugzeuge im 2. Weltkrieg nach jüdischen Persönlichkeiten benannt worden sein:

    http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2012/09/1000-soviet-tanks-with-jewish-names.html

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