Radarfalle mit Mülltonne außer Gefecht gesetzt


Einen Moment nicht aufgepasst, zu schnell gefahren und zack blitzt es und man muss zahlen: Wer hat sich nicht schon einmal über Radarfallen geärgert? Unbekannte haben kurzerhand am Sonntagmorgen in Essen allen Autofahrern einen „Gefallen“ getan – und die Blitzeranlage mit ungewöhnlichen Mitteln außer Gefecht gesetzt.

Radarfalle_Essen

Anstatt Autofahrer beim Zu-Schnell-Fahren zu blitzen, sah diese Radarfalle in Essen nur noch Blau: Unbekannte hatten ihr eine Altpapiertonne übergestülpt. Ein Bürger rief die Polizei am Sonntagmorgen, die sich bei ihrem Einsatz ein Lächeln nicht verkneifen konnte.

Erfolgreiche Rettungsaktion

Die „Rettungsaktion“ war gar nicht so einfach: Die Beamten versuchten die Tonne rüber zu schubsen. Diese ließ sich aber nicht so einfach von der Blitzeranlage entfernen. Erst der Einsatz eines Besens befreite die Radarfalle von der Mülltonne. Bürger beäugten die Aktion belustigt.

Nach der Aktion konnte die Radarfalle unbeschädigt ihren Dienst aufnehmen. Wie viele Einnahmen der Stadt Essen durch die Aktion entgangen sind, ist nicht bekannt.

Quelle: http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/vermischtes/aktuelles_berichte/Kurioser-Vorfall-Radarfalle-mit-Muelltonne-ausser-Gefecht-gesetzt;art29854,2631646

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Gruß an die Einfallspinsel, von Euch sollte es mehr geben
TA KI

Wissenschaftler aus den USA haben menschliches Erbgut in Mäuse eingepflanzt


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Menschliches Erbgut lässt das Gehirn dieser Embryo-Maus wachsen. (Bild: Duke University/ Silver Lab)

Wissenschaftler aus den USA haben menschliches Erbgut in Mäuse eingepflanzt, um die Besonderheiten des menschlichen Gehirns besser nachvollziehen zu können. Das Ergebnis: Ein deutlich größeres Gehirn.

Das Forscherteam um Debra Silver von der Duke Universität im US-Bundesstaat North Carolina wagte einen besonderen Versuch: So wurden DNA-Abschnitte in Mäuse eingepflanzt, um zu erklären was das menschliche Gehirn so besonders macht. Vergleicht man nämlich das Erbgut von Mensch und Schimpanse, stellt sich eine 99-prozentige Übereinstimmung heraus. Trotzdem haben Menschen ein deutlich größeres Gehirn entwickelt, mit dem sie zum Beispiel Matheaufgaben lösen und Sprachen lernen können.

Das Forscherteam hat nun Gendatenbanken nach Unterschieden im Schimpansen- und Menschenerbgut durchsucht, die das embryonale Gehirnwachstum beeinflussen. Sie fanden 16 Unterschiede zwischen Mensch und Schimpanse. Also testeten sie die Auswirkungen der Abweichungen auf die Hirnentwicklung, in dem sie diese DNA-Abschnitte in das Erbgut von Mäusen einpflanzten. Daraufhin wuchsen den Mäuse-Embryonen ein zwölf Prozent größeres Gehirn als denen mit der Schimpansen-DNA. Der Unterschied war so groß, dass man ihn mit bloßem Auge erkennen konnte, berichten die Forscher. Betroffen von der Vergrößerung war vor allem der Neocortex, in dem Sprache und logisches Denken gesteuert werden.

Die Unterschiede zwischen der menschlichen und der Schimpansen-Entwicklung könnten zwei Gründe haben: Zum einen verdeutlicht der Versuch, dass das menschliche Erbgut früher in der Embryonalentwicklung aktiv wird, berichten Silver und Kollegen im Fachmagazin „Current Biology“. Zum anderen werden die Hirnwachstumsgene im Menschen offenbar häufiger abgelesen als im Schimpansen.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/menschliches-gehirn-in-m%C3%A4use-embryo-163555837.html

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Menschen wachsen größere Gehirne als Schimpansen. Warum das so ist, haben Forscher in einem verrückten Experiment getestet. Sie pflanzten Mäusen DNA-Teile von beiden Primaten-Arten ein und beobachteten, wie sich das Hirn entwickelte.

Was passiert, wenn man Teile menschlichen Erbguts in Mäuse einpflanzt? Sie bekommen ein riesiges Gehirn – zumindest, wenn man die richtigen DNA-Abschnitte einbaut. Was nach einem makaberen Forscherspaß klingt, hat einen seriösen Hintergrund. Der Versuch soll helfen zu klären, was das menschliche Gehirn besonders macht und wie es sich von dem des Schimpansen unterscheidet.

Obwohl das Erbgut von Mensch und Schimpanse zu etwa 99 Prozent identisch ist, haben Menschen deutlich größere Hirne entwickelt. So konnten wir lernen, abstrakte Sprachen zu verwenden oder komplexe Matheaufgaben zu lösen.

Debra Silver von der Duke University Medical School und Kollegen haben nun Gendatenbanken nach Unterschieden im Schimpansen- und Menschenerbgut durchsucht, die das embryonale Gehirnwachstum beeinflussen. Im Fokus standen dabei winzige DNA-Abschnitten, die bestimmen, wie oft bestimmte Gene abgelesen werden.

Zwölf Prozent größeres Gehirn

In einem solchen Gen-Steuerelement, das sie HARE5 tauften, fanden die Wissenschaftler 16 Unterschiede zwischen Mensch und Schimpanse. Also testeten sie die Auswirkungen der Abweichungen auf die Hirnentwicklung im lebenden Organismus. Sie schleusten HARE5 aus dem Menschen und dem Schimpansen in das Erbgut von Mäusen ein. Daraufhin wuchsen den Mäuse-Embryonen deutlich größere

HARE5 beeinflusste die Gehirnentwicklung dabei, abhängig von der Spezies, aus dem es stammte: Den Mäusen mit menschlichen DNA-Stücken wuchs ein zwölf Prozent größeres Gehirn als denen mit der Schimpansen-Version. Der Unterschied war so groß, dass man ihn mit bloßem Auge erkennen konnte, berichten die Forscher. Betroffen von der Vergrößerung war vor allem der Neocortex, in dem etwa Sprache und logisches Denken gesteuert werden.

Schnellere Entwicklung, mehr Nervenzellen

Die Unterschiede zwischen menschlicher und Schimpansen-Entwicklung könnten zwei Gründe haben. Zum einen zeigte der Versuch, dass das menschliche HARE5 früher in der Embryonalentwicklung aktiv wird, berichten Silver und Kollegen im Fachmagazin „Current Biology“. Zum anderen werden die durch HARE5 gesteuerten Hirnwachstumsgene im Menschen offenbar häufiger abgelesen als im Schimpansen.

„Interessant ist, dass die unterschiedlichen Aktivitäten in einer Phase festgestellt wurden, in der sich die Vorläuferzellen der Nervenzellen vermehren, kurz bevor sie zu echten Neuronen werden“, sagt Silver. Unter dem Einfluss von dem aktiveren menschlichen HARE5 reiften die Zellen schneller heran, sodass die Mäuse später mehr Nervenzellen hatten.

„Ich glaube, wir kratzen gerade erst an der Oberfläche“, sagt Silver. „Wir haben noch einige weitere DNA-Abschnitte gefunden, die uns helfen können, die Besonderheit des menschlichen Gehirns besser zu verstehen.“ Als Nächstes wollen die Forscher beobachten, wie sich das Gehirn der manipulierten Mäuse entwickelt, wenn sie erwachsen werden.

Quelle: http://www.gmx.at/magazine/wissen/forscher-schaffen-maus-mitriesenhirn-30466554

Debra L. SilverResearch:

Our laboratory uses genetic and cell biological approaches to understand normal development and human disease. Specifically, our studies aim to elucidate the genetic and cell biological mechanisms of stem cells, neural development, and neurodevelopmental disorders.

Precise control of stem cells during development helps dictate the size, structure, and function of different organs of our body, including the adult brain. As evidence of this, genes essential for neural stem cell division are associated with reduced brain size in humans (microcephaly). However, the genes that regulate stem cell division remain poorly understood, as do mechanistic explanations of how aberrant division causes microcephaly. Our goal is to help fill this void by uncovering new genes important for stem cell division and brain development.

In previous studies utilizing a forward genetic screen in mice, we identified a requirement for Magoh, a component of an RNA binding complex, for proper brain size, asymmetric cell division, genomic stability, and neural stem cell function. Future projects in our laboratory will build upon these findings to ask several questions, including the following: How does Magoh regulate neural stem cell division and what are its critical binding partners during brain development? What is the role of mRNA metabolism in neural stem cells? What additional genes regulate these processes and influence neurodevelopmental diseases such as microcephaly?

Our approach employs a repertoire of genetic and cell biological tools including mouse genetics, cell culture, microscopy, biochemistry, and genomics. Using this combination of in vivo and in vitro studies allows us to gain mechanistic insights both at a molecular and organismal level. Our long-term objective is that these approaches help broaden our fundamental understanding of both basic and translational problems ranging from how cells divide to the etiology of developmental diseases and cancers.

Quelle: http://mgm.duke.edu/faculty/silver/

Übersetzung hier:

http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=http://mgm.duke.edu/faculty/silver/&prev=search

Gruß an die Hybriden

Wo bleibt der entsetzte Aufschrei der Ethikkommissionen??

TA KI

Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) droht – Atommüll aus dem Ausland soll bundesweit verteilt werden


im-maroden-atommuell-lager-asse-in-niedersachsen-liegen-tausende-faesser-mit-radioaktiven-abfaellen-Im Streit um die Lagerung des Atommülls, der nach Deutschland zurückkehrenden soll, droht Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) den Ländern mit einer bundesweiten Verteilung. Grund für ihre Ankündigung ist, dass sich bislang nur Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg zur Aufnahme des im Ausland wiederaufbereiteten Atommülls bereiterklärt haben.

Nötig ist aber mindestens ein drittes Land, das sich jedoch nicht findet. „Diese Situation ist nicht mehr hinnehmbar“, schreibt Hendricks deshalb in einem Beitrag für den Berliner „Tagesspiegel“. Aus diesem Grund wolle sie die zurückerwarteten Castorbehälter „auf verschiedene Standorte in einem bundesweit ausgewogenen Verhältnis“ verteilen.

„Zurückhaltung in Hessen und Bayern“

Sie habe ihre Mitarbeiter angewiesen, ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. Sollte dies „nicht akzeptiert werden, liegt es allein bei den Unternehmen, ihrerseits zu erklären, wohin sie mit den Castoren in Deutschland wollen, und dafür die notwendigen Anträge zu stellen“.

Die Ministerin greift in ihrem Beitrag vor allem Hessen und Bayern an, die sie schon mehrfach zur Aufnahme des Atommülls aufgefordert hatte. „Es ist wenig einsichtig, warum sich Länder wie Hessen und Bayern (…) vornehm zurückhalten. Schließlich gehörten sie jahrzehntelang zu den Hauptbefürwortern der Atomkraft und zu wesentlichen Verursachern des Mülls.“

Die Frage um die Lagerung des Atommülls hat sich zuletzt noch weiter zugespitzt, nachdem das Bundesverwaltungsgericht im Januar bestätigt hatte, dass das schleswig-holsteinische Zwischenlager mit hoch radioaktiven Brennelementen am AKW Brunsbüttel seine Betriebsgenehmigung zu Recht verloren hat. Mit der gerichtlichen Aufhebung der Genehmigung sind die Möglichkeiten zur Unterbringung von Castorbehältern in Schleswig-Holstein derzeit begrenzt.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_73004084/barbara-hendricks-droht-mit-bundesweiten-verteilung-des-atommuells.html

Gruß an Mutter Erde

TA KI

Ukraine will schwere Waffen doch nicht abziehen


Es sollte ein wichtiger Schritt in Richtung Konfliktlösung sein. Doch nun haben die ukrainischen Streitkräfte nach Rebellenangriffen in der Nacht den vereinbarten Waffenabzug abgesagt.

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Die ukrainischen Streitkräfte haben den vereinbarten Abzug ihrer schweren Waffen am Montag abgesagt. Sprecher verwiesen auf einen Beschuss von Armeestellungen in der Nacht. Entsprechend könne von einem Abzug der Waffen keine Rede sein, sagte ein Militärvertreter im Fernsehen.

Die Ukraine hat den prorussischen Separatisten vorgeworfen, trotz der Waffenruhe weiter Stellungen der Regierungstruppen anzugreifen. „Solange der Beschuss ukrainischer Stellungen fortgesetzt wird, ist es unmöglich, über einen Rückzug zu sprechen“, sagte er. Dieser werde erst beginnen, wenn die Rebellen ihre Angriffe entsprechend der Vereinbarung zur Waffenruhe in Gänze stoppen würden.

Dabei war der Waffenabzug als wichtiger Schritt in Richtung Lösung des Konflikts erst am Wochenende vereinbart worden. Die ukrainische Armee und prorussische Separatisten hatten sich auf einen schnellen Abzug schwerer Waffen von der Front im Osten des Landes verständigt. Eine entsprechende Vereinbarung sei in der Nacht zu Sonntag unterzeichnet worden, sagte Rebellenkommandeur Eduard Bassurin der Nachrichtenagentur Interfax.

Der Abzug der Artillerie werde noch am Sonntag in die Wege geleitet, sagte Bassurin. Er werde zwei Wochen in Anspruch nehmen. Da noch Vorbereitungen getroffen werden müssten, werde der eigentliche Abtransport der Waffen am Dienstag beginnen, wurde der Rebellenchef von der Agentur Tass zitiert.

Gefangenenaustausch als Entspannungssignal

Vorangegangen war ein Austausch von Gefangenen: Mehr als 130 Soldaten und 50 Rebellen wurden an die jeweils andere Seite übergeben. Ungeachtet der Entspannungssignale warfen sich die gegnerischen Parteien den Bruch der in Minsk vereinbarten Waffenruhe vor.

Die Ukraine befürchtet einen Rebellenangriff auf das strategisch wichtige Mariupol. Die Führung in Kiew machte unterdessen prorussische Kräfte auch für einen Anschlag auf eine Friedenskundgebung in Charkow verantwortlich, bei dem mindestens zwei Menschen starben und zehn weitere verletzt wurden.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article137730252/Ukraine-will-schwere-Waffen-doch-nicht-abziehen.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Rückgabe untersagt – Welfenschatz unter Kirchenschutz gestellt


der-welfenschatz-darf-deutschland-nicht-mehr-ohne-weiteres-verlassen-Der umstrittene Welfenschatz ist einer der wertvollsten Kirchenschätze des Mittelalters. Jetzt wurde er unter höchsten deutschen Kulturschutz gestellt. Der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, gab bekannt, das Land Berlin habe die weltberühmten Goldreliquien in das Verzeichnis des national wertvollen Kulturguts eingetragen.

„Damit ist die Ausfuhr der Sammlung oder einzelner Teile davon nur mit Genehmigung der Kulturstaatsministerin möglich“, erläuterte Parzinger. Die Entscheidung ist brisant, weil vor allem in den USA lebende Erben jüdischer Kunsthändler jahrelang Anspruch auf die Reliquien erhoben hatten. Der Fall ist noch nicht abschließend geregelt.

Der Welfenschatz mit seinen heute 44 Meisterwerken mittelalterlicher Kirchenkunst ist das Herzstück des Berliner Kunstgewerbemuseums, für das Parzinger als Stiftungspräsident mit verantwortlich ist. Die Eintragung in das Kulturgutverzeichnis sei das richtige Signal, sagte er. „Es geht um mehr als nur um wertvolle Stücke aus einem unserer Museen, es geht letztlich um das Bewahren von Weltkulturerbe.“

Erben: Verkauf nur auf Druck der Nazis

Der Kirchenschatz wurde einst für den Braunschweiger Dom zusammengetragen. Ein jüdisches Kunsthändlerkonsortium erwarb ihn 1929 vom Adelsgeschlecht der Welfen und verkaufte ihn 1935 an den preußischen Staat. Nach dem Krieg kam er deshalb in die Obhut der Preußenstiftung.

Im Jahr 2008 erhoben die Erben der Kunsthändler Anspruch auf die Sammlung. Der damalige Verkauf sei nur unter dem Druck der Nazis zustande gekommen, argumentierten sie. Die von beiden Seiten angerufene Limbach-Kommission wies im vergangenen Jahr die Ansprüche überraschend klar zurück und sprach den Schatz der Preußenstiftung zu.

Es habe sich 1935 nicht um einen „verfolgungsbedingten Zwangsverkauf“ gehandelt, befand das Schiedsgremium unter Vorsitz der früheren Verfassungsgerichtspräsidentin Jutta Limbach. Auch Altbundespräsident Richard von Weizsäcker wirkte an dem Votum mit. Es bestätigte die jahrelangen Recherchen der Stiftung.

Allerdings sind die Entscheidungen der Limbach-Kommission nicht bindend. Die Anwälte der Erben nannten die Empfehlung damals „nicht nachvollziehbar“ und wollten sich zunächst nicht zu ihrem weiteren Vorgehen äußern. Sie hatten zumindest auf einen Kompromiss gehofft. Bis heute gibt es von ihnen keine abschließende Reaktion.

Berlin hat die Bedeutung des Schatzes erkannt

Einer möglichen Ausfuhr ist jetzt ein Riegel vorgeschoben. Nach Angaben von Parzinger erfolgte die Eintragung in das Kulturgutverzeichnis am 6. Februar.

Der Sachverständigenausschuss des Landes Berlin habe sich damit den fachlichen Stellungnahmen des Kunstgewerbemuseums und des Deutschen Vereins für Kunstwissenschaft vom vergangenen Jahr angeschlossen, so der Stiftungspräsident. „Das Land Berlin hat erkannt, welche Bedeutung dieser größte deutsche Kirchenschatz für unsere Kulturnation besitzt.“

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/geschichte/id_72994728/welfenschatz-unter-kirchenschutz-gestellt.html

Gruß an die Kulturnation

TA KI

Spezialisten entwickeln Kontaktlinse mit Zoomeffekt


Durch Blinzeln kann man Objekte bis zur 2,8-fachen Größe heranzoomen

geschnitten_superlinseEine vom US-Militär und von Schweizer Wissenschaftlern entworfene Superlinse sollte Soldaten im Kampf unterstützen – und könnte nun sehschwachen Menschen helfen.

Es klingt wie ein technisches Gadget aus einem Agenten-Thriller: in Lausanne haben Wissenschaftler rund um den Optik-Spezialisten Eric Tremblay eine Art Superhelden-Kontaktlinse entwickelt. Sie ermöglicht ihren Trägern, das Blickfeld um das 2,8-fache zu vergrößern. Mit dem rechten Auge blinzeln aktiviert den Zoom, blinzelt man mit dem linken Auge, stellt die Linse sich wieder zurück auf Normalsicht.

Den Lupeneffekt erreichen die Wissenschaftler durch Polarisationsfilter und Aluminiumspiegel. Das Umschalten durch Blinzeln zwischen normaler und vergrößerter Sicht gelingt allerdings nur mit einer zusätzlichen Brille, die zeitgleich mit den 1,55 Millimeter starken Kontaktlinsen getragen wird. Diese erfasst durch einen Strahl von polarisiertem Licht, ob der Träger normal oder vergrößert sehen will.

Finanziert wird das einzigartige Projekt vom US-Militär. Genauer: von der Rüstungsagentur Darpa. Geplant war eigentlich, die Superblick-Linse in Drohnen einzubauen und Soldaten damit auszustatten. Inzwischen sollen die Linsen aber Menschen mit Sehschwäche helfen, so die Forscher. Bei bestimmten Alterskrankheiten wie der Makuladegeneration, könnten Betroffene von der neuen Erfindung profitieren.

Die Superlinsen samt Brille sind allerdings noch nicht markttauglich, weil die Experten noch keinen Weg gefunden haben, das Auge während der Verwendung der Geräte mit genügend Sauerstoff zu versorgen. Auch die Qualität des vergrößerten Bildes ist noch nicht voll ausgeschöpft. Produktionsreif ist die Linse also vermutlich erst in einigen Jahren.

(…)

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/spezialisten-entwickeln-kontaktlinse-mit-zoomeffekt-114801903.html

kampfmaschine

Gruß an die Soldaten, die sich für alles hergeben

TA KI