GM bestätigt 77 Todesfälle wegen defekter Zündschlösser


Prüfung von Schadenersatzansprüchen dauert an

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Im Skandal um den verspäteten Rückruf von Fahrzeugen mit defekten Zündschlössern hat der US-Autohersteller General Motors (GM) mittlerweile 77 Todesfälle eingeräumt. Das teilte der Anwalt Kenneth Feinberg mit, der einen von GM eingerichteten Entschädigungsfonds verwaltet. Derzeit würden noch 89 Schadenersatzforderungen wegen Todesfällen geprüft. Ursprünglich hatte der Konzern von lediglich 13 Todesfällen gesprochen.

GM zahlt für jedes Todesopfer mindestens eine Million Dollar, für hinterbliebene Ehepartner und Unterhaltsberechtigte sollen je 300.000 Dollar fließen. Dazu kommen weitere Entschädigungszahlungen für Verletzungen. Nach Ablauf der Antragsfrist am 31. Januar hatte Feinberg erklärte, dass seit August mehr als 4000 Forderungen nach Schadenersatz bei dem Fonds eingegangen seien. Mehr als 1200 Anträge werden den aktuellen Angaben zufolge noch geprüft.

General Motors hatte vor rund einem Jahr 2,6 Millionen Autos zurückrufen müssen, weil die Zündschlösser während der Fahrt in die Aus-Position springen und so neben dem Motor auch die Elektronik ausschalten können. Dies kann dazu führen, dass Airbags, Servolenkung und Bremskraftverstärker ausfallen.

Dem Unternehmen wird vorgeworfen, die Lösung des Problems verschleppt zu haben. Im Mai 2014 akzeptierte GM wegen der verspäteten Rückrufe die Zahlung einer Geldbuße von 35 Millionen Dollar an die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA.

Landesweit reichten Anwälte Sammelklagen gegen General Motors ein. Während das Unternehmen Unfallopfer und ihre Familien entschädigen will, wehrt es sich gegen die Forderungen eines Großteils der Autobesitzer, die Reparaturkosten oder einen Wertverlust geltend machen wollen.

Als Reaktion auf die Zündschlossaffäre hatte Konzernchefin Mary Barra eine Qualitätsüberprüfung bei GM-Modellen eingeleitet, die weitere Rückrufe zur Folge hatte. Der Konzern holte seit Jahresbeginn 2014 weltweit mehr als 30 Millionen Autos wegen verschiedener Mängel in die Werkstätten. Besonders betroffen ist der nordamerikanische Markt.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/gm-best%C3%A4tigt-77-todesf%C3%A4lle-wegen-defekter-z%C3%BCndschl%C3%B6sser-084141867–finance.html

Gruß an die, die immer schon wußten, daß die Amis keine Autos bauen KÖNNEN

TA KI

Pentagon startet Ende April Ausbildungsprogramm für ukrainische Soldaten


301713497Das US-amerikanische Übungsprogramm für die ukrainische Armee startet Ende April, bestätigte Pentagonsprecher Major James Brindle am Montag der Nachrichtenagentur RIA Novosti.

Zuvor hatte der ukrainische Innenminister Arsen Awakow bekannt gegeben, dass 90 US-Fallschirmjäger am 20. April in Lwow in der Westukraine eintreffen sollen. Nach Beendigung des Trainingsprogramms sollen die amerikanischen Partner der ukrainischen Nationalgarde Ausrüstungen und Kommunikationsmittel zur Verfügung stellen.Rund 290 amerikanische Soldaten, hauptsächlich von der 173. Airborne Brigade Combat Team der US-Armee mit Hauptquartier im italienischen Vicenza, werden Brindle zufolge die ukrainische Nationalgarde im Yavariv Schulungs-Zentrum in der Westukraine nahe der Grenze zu Polen ausbilden.

Die amerikanischen Militärs werden insgesamt sechs Verbände der ukrainischen Nationalgarde mit Schwerpunkt auf Innenverteidigung trainieren, fügte er hinzu.

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Gruß nach Russland
TA KI

Das ändert sich zum 1. April für die Deutschen


Führerscheinprüflinge müssen sich auf neue Fragen einstellen, der Rundfunkbeitrag sinkt, und Erste-Hilfe-Kurse werden kürzer: Im April kommen auf Deutschlands Verbraucher zahlreiche Änderungen zu.

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Im April ändern sich einige Gesetze in Deutschland – vor allem für Autofahrer. Von der Führerscheinprüfung bis zur Kfz-Steuer: Das bringt der Monat an neuen Vorschriften.

Kurzzeitkennzeichen nur noch mit Hauptuntersuchung

Das Kurzzeitkennzeichen für Überführungs- und Probefahrten gibt es ab dem 1. April nur noch für Autos mit gültiger TÜV-Abnahme, so der TÜV Nord. Einzige Ausnahme: Die Fahrt geht direkt zu einer Kfz-Prüfstelle im jeweiligen Zulassungsbezirk.

Werden dort erhebliche Mängel festgestellt, ist außerdem der Weg zu einer Werkstatt im selben oder in einem angrenzenden Bezirk plus Rückfahrt erlaubt. Weitere Voraussetzung für das Sonderkennzeichen ist ein Kfz-Haftpflichtschutz.

Das Kurzzeitkennzeichen ist für maximal fünf Tage gültig. Es hat eine Fahrzeugbindung und besteht aus einem Unterscheidungszeichen, einer Erkennungsnummer und dem gelb hinterlegten Ablaufdatum. Bisher gab es das Überführungskennzeichen auch für Fahrzeuge ohne gültige Hauptuntersuchung. Die Reform bei der Nutzung ist auch auf den Missbrauch der alten Regelung zurückzuführen.

Kürzere Erste-Hilfe-Kurse

Ab dem 1. April 2015 verkürzt sich die Erste-Hilfe-Ausbildung in Deutschland grundlegend, so der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB). Die Änderung betrifft die Erste-Hilfe-Grundausbildung sowie die Schulung für betriebliche Ersthelfer. Die Kurse werden von ursprünglich 16 Unterrichtseinheiten auf neun Unterrichtseinheiten reduziert. Um eine Unterrichtsstunde verlängert wird hingegen der Auffrischungskurs. Er umfasst nun ebenfalls neun Unterrichtseinheiten.

„Die Änderungen werden massive Konsequenzen für die Erste Hilfe haben“, sagt ASB-Bundesarzt Georg Scholz. Die Kürzung von zwei auf einen Unterrichtstag führe hoffentlich dazu, dass mehr Menschen ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen werden.

Auf die Entschlackung der Erste-Hilfe-Ausbildung haben sich die Bundesarbeitsgemeinschaft Erste Hilfe (BAGEH) und die Berufsgenossenschaften im September 2014 geeinigt.

Die Änderungen in der Ausbildung wurden vorgenommen, weil viele Erste-Hilfe-Maßnahmen, wie etwa die Herz-Lungen-Wiederbelebung, im Laufe der Jahre vereinfacht wurden. Außerdem haben wissenschaftliche Studien gezeigt, dass Kursteilnehmer nachhaltiger Erste Hilfe lernen, wenn sich die Kurse auf die Vermittlung wesentlicher Inhalte beschränken. Erhalten blieben auf jeden Fall die Wiederbelebung, die Wundversorgung und das Einsetzen des Automatisierten Externen Defibrillators (AED), so der ASB.

Niedrigerer Rundfunkbeitrag

Eine umstrittenere Abgabe gibt es in Deutschland kaum. Die Negativ-Popularität des Rundfunkbeitrags – so heißt die GEZ-Abgabe seit 2013 – dürfte sich auch dadurch nicht ändern, dass er ab 1. April billiger wird. Er fällt um exakt 48 Cent auf rund 17,50 Euro pro Monat. Grund: Weil die Umstellung den Sendern nach eigenen Angaben allein 2014 gut 8,32 Milliarden Euro in die Kassen spülte, stolze 643 Millionen mehr als im Jahr zuvor, wird es nun billiger. Allerdings nicht um den knappen Euro, den eine Kommission vorgeschlagen hatte.

Die Abgabe ist jeweils quartalsweise zu zahlen. Millionen Haushalte bekommen ab April automatisch 1,44 Euro im Quartal weniger abgebucht. Auch der ermäßigte Obolus sinkt – statt 5,99 Euro sind es dann 5,83 Euro pro Monat. Zurücklehnen kann sich auch, wer regelmäßig überweist. Diese Rundfunkteilnehmer erhalten ab April eine Zahlungsaufforderung, die schon den reduzierten Beitrag enthält.

Zu Überzahlungen kann es jedoch bei all jenen kommen, die Daueraufträge erteilt haben, sagt Manuela Duda, Expertin der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Daueraufträge sollten möglichst rasch geändert werden. Sonst muss das zu viel Gezahlte aufwendig zurückgefordert werden.

Neuer Fördertopf auf dem Wärmemarkt

Höhere Zuschüsse und veränderte Förderbedingungen gibt es ab April auf dem Wärmemarkt. Privathaushalte und Unternehmen, die auf moderne Heizungen mit erneuerbaren Energien umstellen wollen, bekommen vom Staat höhere Investitionszuschüsse für Solar-, Biomasse- und Wärmepumpenanlagen, meldet die „Deutsche Handwerks Zeitung“. Auch begleitende Investitionen in das Heizungssystem sollen gefördert werden.

Eingebettet ist die Förderung in das Marktanreizprogramm (MAP) der Bundesregierung. Das MAP umfasst ein Fördervolumen von über 300 Millionen Euro pro Jahr in Form von Investitionszuschüssen, Darlehen und Tilgungszuschüssen.

Betriebe sollen durch die im März vorgelegte Novelle künftig besonders unterstützt werden: Sie bekommen bis zu 50 Prozent Zuschuss bei Neubauprojekten oder Sanierungsmaßnahmen. Zusätzlich soll es einen zehnprozentigen Bonus für kleine und mittlere Betriebe geben. Aber auch für große Betriebe wird die Antragsberechtigung erweitert. Ab April soll es zudem für nachträgliche Optimierungen bereits geförderter Öko-Heizungen staatliche Unterstützung geben.

Aber der Fördertopf ist limitiert. Betriebe, die einen staatlichen Zuschuss möchten, können sich das entsprechende Antragsformular ab 1. April auf der Seite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle herunterladen.

Neue Videofragen für die Führerscheinprüfung

Insgesamt wurden im letzten Jahr 60 Videofragen eingeführt. Zum ersten April kommen jetzt weitere sechs hinzu. In jeder Führerscheinprüfung müssen zwei dieser 66 Fragen beantwortet werden.

Prüflinge können jedes Video fünf Mal ansehen, bevor die Frage gezeigt wird. Sobald die Frage eingeblendet wurde, lässt sich das Video nicht mehr abspielen.

Finanzämter nehmen keine Kfz-Steuer mehr an

Finanzämter können bereits seit dem 1. März keine Kfz-Steuer mehr annehmen. Eingehende Zahlungen werden an die Kontoinhaber zurücküberwiesen. Hintergrund ist der Wechsel der Zuständigkeit für die Kfz-Steuer von den Ländern zum Bund.

Seit dem vergangenen Jahr sind anstelle der Finanzämter daher die Hauptzollämter und Bundeskassen für die Kraftfahrzeugsteuer zuständig. Für einen Übergangszeitraum haben die Finanzämter die Überweisung der Kraftfahrzeugsteuer an die zuvor gültige und gewohnte Bankverbindung der Landesfinanzkassen noch angenommen und weitergeleitet. Diese Frist ist aber nun abgelaufen.

Wer einen Dauerauftrag erteilt hat, um die Kfz-Steuer zu bezahlen, muss den Auftrag auf das zuständige Hauptzollamt umstellen. Auch Einzelüberweisungen, Einzahlungen und Schecks werden vom Finanzamt nicht mehr angenommen. Der Lastschrifteinzug wurde automatisch umgestellt, in diesem Fall brauchen Autofahrer nichts zu veranlassen. Die zuständige Bundeskasse kann auf der Homepage des Zolls ermittelt werden.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article138948290/Das-aendert-sich-zum-1-April-fuer-die-Deutschen.html

Gruß an die (monatlichen) Geseztesänderer

TA KI

Der Vatikanische Holocaust 1939-1945


Der Holocaust – die Massenopferung von über achtzehn Millionen Protestanten, orthodoxen Christen, ethnischen Juden und Minderheitengruppen durch Verbrennung bei lebendigem Leib in Öfen weniger als siebzig Jahre zuvor durch die katholischen Diktatoren Adolf Hitler SJ und Fr. Joseph Stalin SJ stellt das größte und aufwändigste Menschenopfer en masse in der Geschichte dar.

So enorm waren die militärischen und logistischen Mittel, die von 1939 bis 1945 für dieses „Projekt” aufzubringen von Rom angeordnet wurden, dass es letztendlich eine entscheidende Rolle beim Niedergang des Dritten Reiches spielte. Die Anstrengungen die getätigt wurden, um die größte Anzahl an Nichtkatholiken effizient rund um die Uhr in speziell für diesen Zweck angefertigten Öfen zu opfern, bedeutete einen gewaltigen logistischen Aufwand – was nicht zuletzt die komplette genealogische Analyse eines Großteils von Europa erforderte.

Wenn da nicht die Genialität der aufstrebenden amerikanischen Technologiefirmen wie z.B. Innovative Business Machines [IBM] gewesen wäre, die die ersten Rechner für die Aufgabe konzipierten, zu bestätigen wer zu retten und wer abzuschlachten sei, wenn da nicht die Hunderte Millionen Dollar gewesen wären, die pharmazeutische Unternehmen in die Erforschung von fortschrittlichem Nervengas steckten, um Menschen für den leichten Abtransport zu den Öfen in Gaskammern bewusstlos zu machen, dann wäre der Plan unausführbar gewesen.

Aber vor allem wegen der bereitwilligen und mitschuldigen Unterstützung von alliierten Anführern, das vatikanische Projekt nicht zu behindern, gelang es den Nazis zwischen 1944 und 1945 mehr unschuldige Menschen durch Feuer umzubringen als in all den anderen Jahren zusammengenommen.

Alle Fotos von den Lagern, die von den Alliierten seit den frühen 1940ern gemacht wurden, wurden auf der höchsten Geheimhaltungsstufe unter Verschluss gehalten. Seit dem Zweiten Weltkrieg sind klare und unmissverständlich Beweise aufgetaucht, dass der alliierte Führungsstab sogar so weit ging, die logistischen Bewegungen und voraussichtliche Prozessrate der Opfer durch die Nachverfolgung der Zugbewegungen zu den Opferungslagern zu erfassen. Am Ende erlaubten sie nicht den Abwurf einer einzigen Bombe auf die vatikanischen Nazitodeslager.

Am Ende des Krieges war das Erste, was die Alliierten unter Eisenhower taten, all die Statuen der Mutter Maria (der die Lager gewidmet waren) außerhalb der Hunderte von Todeslagern abzureißen. Viele der Ofenblöcke – noch vor irgendwelchen anderen Gebäuden – wurden in vielen Lagern zügig demontiert und zerstört. Einige Lager, wie das einzige Menschenopferungslager, das für die Verbrennung von Kindern bestimmt war (Łódź), wurde praktisch aus der Geschichte ausgelöscht.

Zu der Zeit, als die Nürnberger Prozesse begannen (insgeheim vom Jesuitenpater Edmund Walsh der Georgetown University angeleitet), wurden vielen Schlüsselnazis hinter dem Holocaust vorgetäuschte Tode gegeben, oder sicher neuen Ländern und Identitäten zugeführt, die Gesamtzahl der Opfer wurde auf die „akzeptable” Höhe von sechs Millionen festgelegt und weder wurde die römisch-katholische Kirche, die römisch-katholischen Statuen an den Lagern, noch das Okkulte jemals offiziell bei den Strafprozessen von Hunderten Wachen und Offizieren erwähnt.

„Wir haben nicht gewusst” wurde zur offiziellen Leitlinie der Verleugnung, die der Öffentlichkeit der Gewinnerseite eingetrichtert wurde. Praktischerweise wurden sogar Beweise in einem ehemaligen Gestapo Hauptquartier „gefunden”, die es die „Endlösung der Judenfrage” nannten. Das Fenster der Opferungen wurde von 1939 bis 1945 auf gerade einmal drei Jahre gekürzt (1943-1945), um die Mittäterschaft der alliierten Anführer herunterzuspielen. Und doch war von all den schrecklichen und verbrecherischen Lügen, die vom CFR-geführten amerikanischen Militär und dem RIIA-geführten britischen Militär hervorgebracht wurden, das Argument, dass Menschen zu Tode vergast wurden weil es „billiger” war, die endgültige und nachhaltige Beleidigung von einigen der dunkelsten Tage der menschlichen Geschichte geblieben.

Zwanzig Millionen Menschen hätten auf die selbe Weise umgebracht werden können, wie es viele andere Diktatoren durch die Geschichte hindurch taten, einfach durch Massenbegräbnisse oder der Beseitigung der Körper durch die Schaffung von großen Gruben, wie es während der Seuchen in Europa vor Hunderten von Jahren getan wurde, die zehnmal so viele Menschenleben forderten.

Und doch bleibt die üble Farce, dass der Holocaust bloß ein hasserfüllt rassistisches, zweckdienliches Nazisystem einer „kostensparenden” Vernichtung war, die anerkannte Sichtweise – eine Absurdität, die sich über alle Beweise im entgegengesetzten Sinne hinwegsetzt. Dass die Hauptarchitekten dieses schrecklichen Zeitabschnittes bis zum heutigen Tage geschützt bleiben, ist eine Verhöhnung jedes einzelnen Juden, jedes Russisch-Orthodoxen, jedes Griechisch-Orthodoxen, jedes Protestanten, jedes Baptisten und jeder Person, die in den Öfen geopfert wurde.

Es ist diesen Seelen gegenüber, dass uns obliegt Besseres vorzuweisen. Es ist in ihrem Andenken und Frieden, dass dieser kurze Artikel die Wahrheit hinter dem Holocaust erkunden wird – wer wirklich dahinter steckte, warum? Und warum Gerechtigkeit ihr Licht bisher noch nicht auf diese Millionen Opfer scheinen ließ.

Eine dramatisch andere Geschichte als das, was ihnen gelehrt wurde

Für viele Leser wird schon die Einleitung zu diesem Artikel ein gravierender Grund für Bedenken sein. Erstens mag für viele die Tatsache der kompletten und totalen Verstrickung der katholischen Kirche aus den höchsten Ebenen heraus in die Opferung von Millionen unschuldiger Menschen absurd klingen. Für andere werden die Behauptungen, dass Stalin und sogar Heinrich Himmler Jesuitenpater waren, weit hergeholt klingen.

Und doch steht nicht bloß die Frage des „Wer stand wirklich hinter dem Holocaust? Und warum?” auf dem Spiel, sondern die Notwendigkeit ganz klar die Wahrheit zu bekunden, dass dreimal mehr Menschen in den Menschenopferungslagern starben, als das was sie ihnen erzählt haben – und dass die selben Leute, die dies getan haben, niemals bestraft wurden und heute sogar noch größere Mittel und Macht haben, als sie vor siebzig Jahren hatten.

Viele gute Historiker und Forscher des Holocausts haben gewusst, als sie aufarbeiteten welche Beweise verblieben, dass große und beabsichtigte Lücken in unserem Wissen bestehen. Diese aufrichtigen Männer und Frauen der akademischen Welt wissen in ihren Herzen und in ihrem ausgezeichneten Verstand, dass das, was die Alliierten nach dem Krieg über das „nicht wissen” sagten, bloß eine große Lüge war, die etwas anderes bemäntelte.

Zukünftiger Generationen zuliebe ist es an der Zeit, die Dinge ins richtige Licht zu rücken – es ist an der Zeit die Wahrheit zu sagen, wer wirklich dahinter steckte und warum. Deshalb bitte ich sie und jeden, der diesen Artikel anfängt zu lesen, dringend ihn zu beenden, bevor sie Ihre endgültigen Schlussfolgerungen ziehen.

Das Europa von 1930

Die Saat, aus der die Idee für den größte Menschenopfer unschuldiger Leben hervorging, ist zum ersten Mal im sich wandelnden politischen Glück der römisch-katholischen Kirche in Europa nach dem Ersten Weltkrieg zu finden.

Der Erste Weltkrieg markierte einen Wendepunkt für den Vatikan. Die Zerschlagung des Österreich-Ungarischen Reiches aufgrund des Krieges befreite die Päpste – nach beinahe fünfhundert Jahren – von Verträgen, die den von Heiligen Römischen Kaisern abstammenden Königshäusern erlaubte, direkt in die päpstlichen Wahlen einzugreifen. Die Zerschlagung des deutschen und französischen adligen Einflusses war „süße Rache” als Antwort auf ihre Verfolgung von aufgeklärten Strategien des Säkularismus (Weltlichkeit) in den Jahren, die auf den „Großen Krieg” hinführten.

Zum ersten Mal in fünf Jahrhunderten fand sich die katholische Kirche frei, ihren eigenen Kurs zu verfolgen, ohne den Einfluss der Königsfamilien zu fürchten – mit einer Ausnahme – Deutschland. Sobald die deutsche Königsfamilie vernichtet war würde die Kirche gänzlich frei sein.

Allerdings blieb ihr unmittelbarer Feind die treibende Kraft für größere Sozialreformen – das Ende des korrupten Kapitalismus, die Förderung von Wissenschaft, Erziehung und gerechten sozialen Werten – eine Welt die, falls jemals verwirklicht, eine sein würde, in der die römisch-katholische Kirche nicht existieren würde.


Papst Pius XI.

Es war Achillle Ratti (Papst Pius XI.), der durch seine päpstliche Bulle Ubi Arcano (Dezember 1922) eine neue Gegenstrategie gegen „Modernismus” plante, um katholische Männer und Frauen zu ermutigen, zu fördern und sorgfältig auszuwählen, die die besten Interessen der Kirche in ihren jeweiligen Gesellschaften verfolgen würden, ohne Priester und Nonnen zu werden.

Das Ergebnis dieser Strategien, Pläne und Verordnungen von Papst Pius XI. sollte sein, den gewaltigen katholischen Machtapparat in der ganzen Welt zu einer gigantischen politischen Partei zu machen – eine die mit Leichtigkeit jeden Kandidaten, Präsidenten, Premierminister besiegen könnte – eine die noch dazu ihre eigenen Anführer mit absoluter Loyalität zu Rom erwählen könnte.

Bedenken sie folgende Tatsache – welcher Politiker, der heute in einer christlichen Nation für ein Amt kandidiert, würde dumm genug sein, die römisch-katholische Kirche zu verärgern? Und doch verstießen vor weniger als 100 Jahren viele industrialisierte Nationen die Jesuiten (zum wiederholten Male) und betrachteten den Vatikan als den Mittelpunkt des Bösen.

1919 hatte dann ein Hauptgünstling von Papst Pius, Eugenio Pacelli, bereits einen geeigneten Kandidaten für die Kirche in Deutschland ausgewählt – einen jungen, erbittert katholischen Nachrichtenoffizier namens Adolf Hitler, den Pacelli während seiner frühen Jahre in München mindestens einmal die Woche traf, sowohl als Hitlers Förderer und Geldgeber, als auch sein Überwacher.

1933 hatte die katholische Kirche ihr Ziel über ihre kühnsten Träume hinaus erreicht, mit ergebenen römisch-katholischen Diktatoren, die nun Italien, Deutschland, Spanien, Kroatien, Russland (Fr. Stalin SJ) und Schlüsselländer in Südamerika kontrollierten. Es war wahrscheinlich in diesem Jahr – der Vatikan und die Jesuiten hielten die größte Macht seit über sechshundert Jahren in ihren Händen – dass die „Endlösung” zwischen Kardinal Pacelli, Graf Fr. Wladimir Ledóchowski (Oberster Jesuitengeneral) und einer Hand voll Hardlinern der Kurie, einschließlich des Münchner Erzbischofs Michael Kardinal von Faulhaber, ausgeheckt wurde.

Die Schaffung eines Umfeldes des Hasses, Rassismus gegen Minderheiten

Bis in die 1930er Jahre befand sich die Regierung der Vereinigten Staaten „technisch gesehen” immer noch im diplomatischen Kriegszustand mit dem Vatikan, wegen der jesuitisch angeführten Ermordung von Abraham Lincoln siebzig Jahre zuvor. Aber nach der Wahl von Franklin Delano Roosevelt zum Präsidenten fand die katholische Kirche einen starken Verbündeten und Gleichgesinnten.


Pater Edmund A. Walsh SJ konferiert mit dem 33-Grad-Freimaurer General Douglas MacArthur in Tokyo, 1948

Dank der Arbeit des Jesuiten der Georgetown University Fr. Edmund Walsh SJ – wohl einer der mächtigsten Amerikaner des 20. Jahrhunderts – unterstützten FDR und die Wall Street Hitler und katholische Diktatoren als „gut fürs Geschäft”. Hunderte Millionen Dollar wurden nun in den Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft investiert.

Mit Amerika nun zum ersten Mal in der Geschichte als festem Bündnispartner des Vatikans blieben nur noch das Vereinigte Königreich und eine Hand voll europäischer Regierungen und Minderheiten eine Bedrohung für Rom, wobei in Wirklichkeit der Jesuitenorden die englische Monarchie, das Parlament und die Geheimdienste schon seit der Herrschaft von König Georg III. kontrolliert hat.


Graf Wladimir Ledóchowski SJ

Graf Wladimir Ledóchowski SJ rief dann einen Schwall von Literatur und Propaganda gegen Minderheitengruppen hervor, insbesondere gegen Juden, einschließlich der niederträchtigen Protokolle der Weisen von Zion – ein Dokument das, wenn man es nur überarbeitet, indem man das Wort „Jude” durch „Jesuit” ersetzt, eine erschreckend akkurate Vorlage dafür darstellt, was römisch-katholischen Diktatoren zu tun befohlen wurde.

Innerhalb von einer Generation hatte sich die Welt weg von philosophischen Diskussionen betreffend des Säkularismus (der Weltlichkeit) und warum „Gott tot sei” hin zu ernsthaften Debatten um Rassenhygiene, Rassenreinheit und wie mit gefährlichen „antisozialen” Minderheiten umzugehen sei gewendet.

1937 dann war der antisemitische, gegen Minderheiten gerichtete Hass, der von Fr. Ledóchowski SJ und seiner jesuitischen Armee orchestriert wurde, so tiefgreifend geworden, dass die meisten katholische Diktatoren sich wohl fühlten bei dem Gedanken, dass die Öffentlichkeit nicht in Aufruhr ausbrechen würde, falls Minderheiten „sicher” aus der Gesellschaft entfernt werden sollten.

Allerdings tauchte zur selben Zeit ein mächtiger neuer Feind gegen die Propaganda der Jesuiten auf, der Hass und Furcht zurückwies – Papst Pius XI. selbst. Der Papst war zu einem leidenschaftlichen Kritiker der hasserfüllten rassistischen Politik geworden, die nun von römisch-katholischen Diktatoren ausgeführt wurde, dank Fr. Ledóchowski SJ und den Hardlinern.

Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, kam 1939, als der Papst plante eine päpstliche Bulle herauszugeben, die es praktisch für jeden Katholiken zu einer schwerwiegenden Sünde machte, gegen einen anderen Menschen aufgrund seiner Herkunft, Hautfarbe oder politischen Ansichten zu handeln. Der jesuitische Oberste General fing die Bulle ab, bevor sie als neues Kirchengesetz öffentlich bekanntgegeben werden konnte, und ein paar Tage später war der Papst tot, ein weiteres Opfer des „Giftbechers” der Gesellschaft.

Ein paar Wochen später wurde Pacelli zum Papst gemacht. Ein paar Monate später fingen die jesuitisch kontrollierten römisch-katholischen Diktatoren den Zweiten Weltkrieg an.

Die Endlösung von Papst Pius XII.

Mit der Welt nun Ende 1939 im Kriegszustand hatten die römisch-katholischen Diktatoren die perfekten Bedingungen vorliegen, unter denen die Programme der „ethnischen Säuberung” in bislang ungekanntem Ausmaß ausgeführt werden konnten.


Kardinal Eugenio Pacelli, der zukünftige Papst Pius XII. unterzeichnet das Reichskonkordat


Generäle des spanischen Faschisten Franco küssen 1939 den Ringfinger von Papst Pius XII.

Als Beweis seiner vorsätzlichen Bösartigkeit hatte das Gespann aus Papst Pius XII. und Ledóchowski bereits 1929 Hitler gezwungen, der Ernennung des damals 29-jährigen krassen Außenseiters Fr. Heinrich Himmler SJ als Oberhaupt der Schutzstaffel (Nazi SS) zuzustimmen. Pacelli und Ledóchowski halfen Himmler zu beschützen und zu leiten, so dass er beim Ausbruch des Zweiten Weltkrieges eine Streitkraft von Millionen kommandierte, von regulärer Polizei in ganz Deutschland bis hin zu fachmännischen Wissenschaftlern und Vernehmungsbeamten – bereit zur Tat zu schreiten.

Im Gegensatz zu der Propaganda, die vom Malteserritter Dwight D. Eisenhower [der große alliierte „Kreuzfahrer” vom New Yorker Erzbischof Francis Spellman] und anderen nach dem Krieg niedergeschrieben wurde, markierte das Jahr 1939 den Beginn der Umsetzung der „Endlösung”, die von Papst Pius XII. und den Jesuiten entworfen, geplant und angeordnet wurde.

Der Plan war einfach – überzeuge römisch-katholische Diktatoren davon, die Unerwünschten in „Arbeitslager” abzutransportieren, wo sie verwendet und dann später „abgefertigt”, d.h. umgebracht wurden, dabei diskret die zuverlässigen Dienste einer spezialisierten „unantastbaren” Einheit der SS nutzend. Beinahe gewiss würden nie Menschenopfer, noch satanische Rituale jemals irgendjemanden gegenüber von ranghohen vatikanischen und jesuitischen Kreisen, noch von den ergebenen Truppen der SS unter dem Kommando von Fr. Himmler SJ erwähnt werden.

Genau wie die Tarnung der „Arbeitslager” heute immer noch benutzt wird, um das Ausmaß des Holocaustes zu verbergen, so ist es sicher, dass diese Art der Desinformation dem deutschen Oberkommando genau wie den römisch-katholischen Führungsstäben in Spanien, Italien und Kroatien zugespielt wurden, die viele ihrer Bürger in die Todeslager schickten.

Mit einer Vereinbarung für die römisch-katholischen Anführer in Kraft, Millionen von armen Seelen zur Verfügung zu stellen, war nun die nächste Herausforderung, wo man sie hin stecken sollte und jede klar ersichtliche, strategische, okkulte Bedeutung zu verbergen.

Warum Polen?

Eines der offensichtlichen historischen Mysterien des Zweiten Weltkrieges ist „warum wählten die Nazis bestimmte Standorte in Polen, um die Opferlager anzulegen?” Auf diese Frage wird eine Reihe von üblichen Antworten gegeben – vor allem dass Polen ein besetztes Land war und dass es sich in einer zentralen Lage befand, in die Millionen wie Vieh transportiert werden konnten.

Das ist wahr. Das römisch-katholische Polen war eine nahe liegende Wahl für die Todeslager – erstens weil es ein besetztes Territorium war, dem Blick der Bürger von Deutschland, Italien, Spanien und dem Rest der Welt entzogen. Es war außerdem der Mittelpunkt der unübertroffenen jesuitisch-spirituellen und -weltlichen Macht in Europa, einschließlich des römisch-katholischen Bayerns.

Aber es gibt da andere, noch speziellere Gründe, die die Logik der genauen Standorte der Lager und das Warum unterfüttern. Das erste Puzzlesteinchen ist den Hass des polnischen Katholizismus auf die satanischen Hardliner in der Kurie des Papstes und auf die Jesuiten zu verstehen, sowie die persönliche Fehde der Ledóchowski-Familie gegen die Schmach ihres Patriarchen.

Graf Mieczyslaw Halka Ledóchowski, Onkel von Fr. Ledóchowski SJ, war Kardinal-Primas von Polen von 1866 bis 1886. Die polnische katholische Kirche war von jeher aufs Schärfste provinziell und im Jahre 1867 ordnete Kardinal Ledóchowski schließlich an, dass kirchliche Zeremonien auf lateinisch und nicht auf polnisch durchzuführen sind, das Verbot von polnischen Liedern und dass nichts ohne seine Befugnis veröffentlicht werden sollte.


Graf Mieczyslaw Halka Ledóchowski

Diese Erlasse versetzten den ortsansässigen polnischen Klerus in Wut, die – wie die irische Kirche Jahrhunderte zuvor – danach trachteten, die Mysterien des Christentums in einen hiesigen Gemeindekontext zu platzieren. Der polnische katholische Klerus lehnte sich gegen Kardinal Ledóchowski auf und bewegte erfolgreich die protestantisch-lutherischen Behörden Preußens, einschließlich des lutherischen Prinzen Bismarcks und Kaiser Wilhelm I. dazu, ihn ins Gefängnis zu stecken, seinen Familienbesitz zu konfiszieren und den Familiennamen für immer zu erniedrigen. Schlussendlich wurde Kardinal Ledóchowski nach Rom freigelassen – ein gebrochener Mann in Schande.

Für Graf Wladimir Ledóchowski SJ, den Schwarzen Papst und mächtigsten Jesuitengeneral in der Geschichte seit Francis Borgia, war Polen ein verfluchter Ort. Vermutlich hasste kein ranghoher Satanist innerhalb der römisch-katholischen Kirche Polen mehr. Während der Amtszeit seines Onkels als Primas würde er mit den der Kybele (Sibylle) geweihten Schreinen vertraut sein, die in Warschau und auf der Anlage des Czartoryska-Palastes in Puławy angesiedelt sind.

Diese Schreine des 19. Jahrhunderts waren von enormer Bedeutung für die uralten satanisch-päpstlichen Familien. Abgesehen vom Vatikan selbst – als dem ältesten und wichtigsten Tempel der Kybele – und Tivoli (außerhalb Roms) waren die zwei Tempel in Polen die einzigen anderen funktionierenden Tempel innerhalb Europas.

Warschau war ein zu öffentlicher Ort um höchst bösartige satanische Zeremonien abzuhalten und sich die Seelen der Verdammten zunutze zu machen – geopfert im Feuer. Aber der Czartoryska-Palast in Puławy und der prächtig gestaltete Tempel der Kybele aus dem 19. Jahrhundert war perfekt.

Als die SS ihren „Säuberungs”-Feldzug ernsthaft begann, war der erste Bezirk die Region rings um Puławy. Der nächste war der genaue Ort der spezialisierten Lager für die Menschenopferung.

Das satanische Pentagramm von Papst Pius XII. und dem Schwarzen Papst

Die uralten satanischen Familien, die den Vatikan seit Jahrhunderten beherrschten, haben gewusst, dass verdammte Seelen – verfluchte Seelen – nicht im Ruhezustand sind. Die Manipulation und die Nutzung dieser negativen Energie war schon immer im Innersten von Schwarzer Magie.

Historisch haben Geometrie und Kraftformen ebenfalls eine wesentliche Rolle bei der Planung und Zeremonie echter Satanisten gespielt. Um negative Energien dem menschlichen Geist zunutze zu machen wird keine Form als mächtiger angesehen als das Pentagramm.

Um ein Pentagramm höchster Bösartigkeit zu formen, würden Papst Pius XII. und der Schwarze Papst Ledóchowski mindestens fünf Opferlager benötigen – eines für jeden Punkt des Sterns. Aber ein System von gerade fünf Lagern würde wegen seiner Beschaffenheit sofort Verdacht erregen. Stattdessen wurden die Lager der Menschenopferung und ihre genauen geographischen Standorte absichtlich in einer scheinbar zufälligen und opportunistischen Landschaft aus Arbeitslagern und anderen Todeslagern verborgen.

Aber im Herzen dies komplexen Systems aus Internierungslagern, Folterlagern und Opferungslagern blieb das Pentagramm von Papst Pius und Fr. Ledóchowski SJ bestehen – der Kanal, durch den achtzehn Millionen Seelen passierten – verdammt von der satanischen Führerschaft der römisch-katholischen Kirche.

satanisches pentagramm des vatikan und der jesuiten

Sie können dieses Pentagramm heute immer noch leicht nachzeichnen, einfach indem sie eine Karte von Polen aufschlagen.

1. Erstens, finden sie Puławy auf einer Karte – der Palast und Tempel der Kybele ist gerade südwestlich von der Stadt selbst angesiedelt.

2. Nun gehen sie geradewegs hoch und und stoppen sie südöstlich von Ostrow – dies ist die oberste Spitze des Pentagramms und der Standort des Menschenopferungslagers Treblinka.

3. Jetzt fahren sie südöstlich nach unten fort – an Puławy vorbei bis sie die Stadt in der orthodoxen Ukraine namens L’viv finden. Denn westlich dieser Stadt war das Menschenopferungslager Janowska – vielfach falsch als bloßes Arbeitslager dargestellt.

4. Jetzt fahren sie nach Westen bis hinter Krakau fort, bis gerade oberhalb der Stadt von Bielsko-Biala. Dies war der Standort des gewaltigen Menschenopferungslagers Auschwitz.

5. Nun fahren sie nach Norden bis sie die Stadt Łódź finden. Dies war die Stätte des einzigen Menschenopferungslagers, das rein für Kinder bestimmt war – das Menschenopferungslager Łódź

6. Schlussendlich fahren sie wieder gen Osten bis sie die kleine Stadt Włodawa finden – fast auf der Grenze zur Ukraine – dies war der Standort des Menschenopferungslagers Sobibor.

Da haben sie ihr Pentagramm des reinsten Bösen. Da haben sie ihr Pentagramm des Todes, errichtet im Versuch, die größte Menge negativer Energie an einen Ort in der Geschichte der Menschheit zu leiten.

Darüber hinaus waren mindestens drei andere Menschenopferungslager entlang der „Leylinien” des Pentagramms angelegt, einschließlich Bełżec, Tomaszów Mazowiecki und Majdanek.

Warum?

Die abschließende Frage ist vermutlich warum? Warum würden Menschen so böse sein? Die Antwort liegt im Mittelpunkt dessen wie die Gesellschaft seit Jahrhunderten von Mächten geformt worden ist – Mächte die nicht wünschen, dass die Welt sich weiterentwickelt – Menschen, die vorgeben fromm zu sein, sich aber stattdessen verschwören, die Welt im Elend zu halten. Diese Mächte haben sich verschworen, die Welt ins finstere Mittelalter des Papstes zurückzuholen, wobei sie die Neuzeit zerstören, die aus der protestantischen Reformation geboren wurde.

Zu jener Zeit hatten Papst Pius XII. und der Schwarze Papst der Jesuiten die höchste weltliche Macht inne – dank der bereitwilligen Umsetzung durch Fr. Heinrich Himmler SJ und Fr. Alexander N. Poskrebyshev SJ, sowjetischer Generalleutnant bekannt als der „General der Lubjanka” (NKVD-Hauptquartier in Moskau) und Stalins rechte Hand und uneingeschränkter Berater innerhalb des Kremls.

Möglicherweise war das Motiv das selbe wie bei allen anderen satanischen Anführern der römisch-katholischen Kirche über die Jahrhunderte – um die Kontrolle wiederherzustellen – um Furcht in die Herzen des Feindes zu schlagen – um die „Heilige Mutter Kirche” zu ermächtigen und zu regenerieren, in Übereinstimmung mit dem niederträchtigen, gegenreformatorischen Konzils von Trient des Jesuitenordens.

Falls dies die Ziele der Opferung von achtzehn Millionen unschuldigen „Häretikern und Liberalen” mit den bösartigsten aller Methoden war, dann scheint es Erfolg gehabt zu haben.

Heute ist die römisch-katholische Kirche unantastbar, allmächtig und reich. Tatsächlich ist die katholische Kirche heute niemals mächtiger gewesen. Also ist die Arbeit von Papst Pius XII. und den Jesuiten gewiss dem Vatikan zugute gekommen.

Keine Erwähnung der vollständigen und gänzlichen Verwicklung des Vatikans in die Verbrechen gegen die Menschheit wurde aus den öffentlichen Aufzeichnungen gestrichen – sie sind nicht zu stoppen – bis auf eine Tatsache – jede Person kann die Teile für sich selbst zusammenfügen.

Und eines Tages, wenn genug Leute dies getan haben, dann wird der Schandfleck des Mordes an über achtzehn Millionen Menschen (tituliert als „Häretiker und Liberale” in dem Konzil von Trient und dem vierten Schwur des Jesuitenordens) im Namen der römisch-katholischen Kirche unmöglich weiter zu verbergen sein.

Lesen sie „Vatican Holocaust” Part II für noch erstaunlichere und verstörendere Einsichten in das Große Vatikanisch-Jesuitische Pentagramm des Bösen.

Quelle: http://http://www.one-evil.org/acts_holocaust/acts_vatican_holocaust.htm

Quelle: http://vatikanische-nwo.blogspot.de/2009/11/der-vatikanische-holocaust-1939-1945.html

Gruß an die bewußten Seelen

TA KI

Willkommen in der Zukunft – Boeing patentiert Plasma-Kraftfeld


Droid-ShieldBoeing ist ja als Flugzeugbauer bekannt.
Ja auch, jedoch das Hauptgschäft ist die Waffenindustrie und die Weltraumindustrie. Die Mond und Mars Stationen werden zu einem großen Teil auch mit Boeing  Entwicklungen bestückt. Um den Markt Terra nicht ungenutzt zu lassen werden immer mehr Technologien auch hier angeboten.
Die Entwicklung ist wunderbar. Die Schritte, daß nicht nur die destruktiven Patente und Hochtechnologien zu uns „Normalos“ dringen wird sehr bald kommen. Dafür sorgen verschiedenste Kräfte.

Das Patent ‘force field’ – „Kraft Feld“ basiert auf einen Laser, der die Umgebungsplasma Partikel so weit erhitzt und in einen spezifischen Zustand erhält, um jegliche schädigende Einwirkung zu neutralisieren.

Das Konzept ist nicht dafür konzipiert Geschosse aufzuhalten, sondern die Schockwellen von in der Nähe einschlagenden Geschosse abzufangen.

US Patent zu dem Kraftfeld: klick
weitere Infos auf Englisch: klick 

Hier geht es zu den Erd-Verteidigungskräften (EDF) mit ihren Basen auf dem Mond und dem Mars: klick

Quelle: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2015/03/willkommen-in-der-zukunft-boeing.html

Gruß an die Staunenden

TA KI

 

Hamburg: Asiaten lockten Mädchen mit Hundetrick


hundetrickDie offenen Grenzen bescheren uns nicht nur die viel gepriesene Reisefreiheit und die propagierte beglückende Einwanderung von qualifizierten Fachkräfte, auch für Kriminelle ist das nach allen Seiten geöffnete Deutschland ein begehrtes Ziel für ihre Geschäfte.

Im bunten Hamburg versuchten Männer mit asiatischem Aussehen auf Mädchenfang zu gehen, sie köderten mit dem Hundetrick, um die 8 bis 9-Jährigen Kinder zum Einsteigen ins Auto zu bewegen. Die Kleinen waren aber sowas von taff und weigerten sich lautstark mitzugehen. Zivilcourage zeigten Passanten, die den Mädchen zur Hilfe eilten. (Quelle: Bild-Zeitung)

Quelle: http://www.netzplanet.net/hamburg-asiaten-lockten-maedchen-mit-hundetrick/

Gruß an die Couragierten

TA KI

Minister will das grausame Kükenschreddern bis 2017 stoppen


kükenmorde

Millionen männlicher Küken landen in Deutschland jährlich direkt nach dem Schlüpfen im Drechsler. Doch damit soll bald Schluss sein. Bundesagrarminister Christian Schmidt will dem Massentöten in spätestens zwei Jahren ein Ende setzen.

„Mein Ziel ist es, dass das Kükenschreddern 2017 aufhört, aber dazu muss die Wirtschaft mithelfen“, sagte der CSU-Politiker der „Bild“-Zeitung. Schon ab Ende 2016 sollen Schmidt zufolge die ersten „tötungsfreien Bruteier“ auf den Markt kommen. Der Deutsche Tierschutzbund fordert hingegen sogar einen sofortigen Stopp der aktuellen Tötungspraktik.

Im „Bild“-Interview erklärte Schmidt, dass das notwendige technische Verfahren kurz vor dem Abschluss stehe. Sollten alle Prüfungen positiv verlaufen, müssen schnellstmöglich in den Brütereien die entsprechenden Geräte angeschafft werden.

Nach Angaben des Agrarministeriums werden jährlich rund 21 Millionen Küken sofort nach dem Schlüpfen geschreddert oder vergast, weil sie später keine Eier legen können. Die getöteten Küken werden dann den Angaben zufolge zu Tierkörpermehl verarbeitet und verbrannt. Die eher wenigen mit Gas getöteten Tiere würden manchmal in Zoos verfüttert.

Preis für Eier wird leicht ansteigen

Um das künftig zu vermeiden, wird an einer Methode geforscht, mit der schon im Ei erkannt werden soll, ob sich daraus ein männliches oder weibliches Küken entwickelt. So soll verhindert werden, dass die männlichen Küken überhaupt schlüpfen. Die Herausforderung dabei ist, dass ein solches Verfahren in großem Stil bei Millionen Eiern anwendbar sein muss.

Erhebliche Preissteigerungen bei Eiern erwartet Schmidt nicht. „Die Methode, die wir fördern, ist die billigste. Der Preis für ein Ei wird um maximal ein bis zwei Cent steigen“, so der Minister.

Quelle: dpa, feelgreen.de

Quelle: http://www.feelgreen.de/minister-schmidt-will-kuekentoetung-bis-2017-beenden/id_73461598/index

Gruß an die Vielfleischfresser und „Alles -billig- haben – Wollenden“

TA KI