Rune kaun, kon, kun, kona, kien, Buchstabe K. Zahlwert 6


Augen auf „RUNEN“ – Folge 14 – Rune kaun, kon, kun, kona, kien, Buchstabe K. Zahlwert 6

„Am Anfang war das Wort“..(Der Menschheit)..steht in einem sehr alten Schriftstück…
Könnte damit etwa die Ursprache bzw. die Runen mit gemeint sein?
Beinhalten sie anhand ihrer ausgesprochenen Laute besondere Kräfte?
Entstammen alle anderen Sprachen und Schriftarten aus ihnen?
Wurde deswegen die Runenlehre damals durch den Vatikan verboten
und mit Feuer und Tod erwiedert?

Und warum zeigt die dicke „Geschäftsführerin“ der BRiD ständig,
mit ihren Händen eine sog. Os bzw. Othilrune?
Erzeugt sie dabei eine Art Magie???
Werden deshalb auch beim Yoga Runen erzeugt?
Und erzeugen wir im Schlaf eine Runenposition?

Fragen über Fragen….die ich anhand meiner Recherchen in dieser Videoreihe,
beleuchten werde…aber es nicht, als absolute Wahrheit aufzeige,
denn das muss ein jeder von Euch selbst entscheiden!

Schaut Euch diese Reihe am besten vorurteilsfrei an,
denn einiges könnte den einen oder anderen zu starken Emotionen bewegen,
da er einiges nicht für möglich halten kann!
Ich möchte niemanden damit zu nah treten,
sondern erziele lediglich mit dieser brisanten Thematik, Denkanstösse zu
geben!
Vielen Dank

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne
Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

LG Chembuster33

 Danke Marco
Gruß auch an Deine Familie
TA KI

 

Antisemitismus Bundesregierung sieht Kippa nicht als allgemeine Gefahr


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Antisemitische Straftaten in Deutschland gehen überwiegend auf das Konto von Rechtsextremisten. Wie die Bundesregierung in der dem „Tagesspiegel“ vorliegenden Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen mitteilt, wurden 2013 insgesamt 1275 judenfeindliche Straftaten registriert, 1218 davon wurden der „politisch motivierten Kriminalität rechts“ zugeordnet, 31 dem Bereich „Ausländer“. Keine der Straftaten wurde demnach in diesem Jahr von Linksextremisten verübt, 26 Fälle erfasste man als „Sonstige“.

Die Bundesregierung erklärt, sie sehe „mit Sorge, dass antisemitische Stereotype und Hetze in zunehmenden Maße auf die Straße und in die sozialen Netzwerke im Internet getragen werden“. Sie könne Sorgen von Juden verstehen, sich öffentlich – gefragt wurde zum Beispiel nach einem Davidstern oder einer Kippa – als jüdisch erkennbar zu geben. „Eine allgemeine Gefahr für Jüdinnen und Juden durch das öffentliche Erkennbarmachen ihres Glaubens sieht die Bundesregierung jedoch nicht.“

(ots) / Bild: James MacDonald / (CC BY 2.0)

Quelle: http://www.hannover-zeitung.net/aktuell/vermischtes/47226385-antisemitismus-bundesregierung-sieht-kippa-nicht-als-allgemeine-gefahr

Gruß an die Friedvollen

TA KI

Streit zwischen Familien-Clans


Polizeieinsatz-Altendorf

Erneut sind am Dienstagabend und in der Nacht zu Mittwoch libanesische Großfamilien in Essen aufeinandergetroffen.

Eine Fehde zwischen zwei libanesischen Familien-Clans drohte in der Nacht in Essen zu eskalieren. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Die Polizei in Essen ist alarmiert: Erneut sind am Dienstagabend und in der Nacht zu Mittwoch libanesische Großfamilien aufeinandergetroffen. Die Einsatzkräfte waren im Stadtteil Altendorf mit einem Großaufgebot vor Ort, um drohende Auseinandersetzungen zu verhindern. Aus dem gesamten Ruhrgebiet hatte die Polizei Unterstützung angefordert.

20 Beteiligte sollen am Dienstagabend aufeinander losgegangen sein, bevor die Polizisten eingreifen konnten. Verletzt wurde aber anscheinend niemand. Die Clans sind nach Auskunft von Polizeisprecher Elke seit langem verfeindet, die Hintergründe unklar. „Die Familien sind aneinander geraten, aufgrund welcher Hintergründe auch immer.“ Bereits am 12. Februar hatten sich Angehörige der beteiligten Großfamilien eine handfeste Auseinandersetzung auf der Altendorfer Straße geliefert. Die Polizisten nahm damals zwei Schläger wegen Widerstandes fest, in einem Mercedes-Geländewagen fanden sie eine Schusswaffe.

Clan-MIitglieder und Einsatzkräfte auch aus anderen Städten

Wegen des aktuell drohenden Gewaltausbruchs war die Polizei an diesem Dienstagabend (3. März) bereits um kurz nach 18 Uhr von Anwohnern das erste Mal an die Straße Markscheide gerufen worden. Da der Streit zwischen den Familien bekannt war, befürchteten die Beamten Auseinandersetzungen. Zudem waren am späten Abend nach Schätzungen der Polizei dutzende Clan-Mitglieder eingetroffen, viele von ihnen waren extra aus anderen Städten angereist.

Nachdem sich die Lage gegen 22 Uhr erneut zuspitzte und Polizisten aggressiv angegangen wurden, forderte der Einsatzleiter des Präsidiums Kräfte aus den benachbarten Städten an, unter anderem aus Oberhausen, Duisburg und Bochum. Der Einsatz verlagerte sich zum Ehrenzeller Platz und Richtung Pferdebahnstraße. Bis nach Mitternacht unterstützten Hundeführer, Beamte einer Hundertschaft und weitere Polizisten ihre Essener Kollegen.

Messer auf der Straße, Patrouillen bis in den Morgen

Die Beamten sprachen etliche Platzverweise aus und nahmen die Personalien zahlreicher Beteiligter auf. Zudem fanden die Einsatzkräfte Messer auf der Straße, die Beteiligte vor den Kontrollen weggeworfen haben müssen. In der Nacht beruhigte sich die Situation dann. Bis in die Morgenstunden patrouillierten die Streifen und verhinderten einen erneuten Gewaltausbruch.

Erledigt ist die Situation für die Polizei aber noch nicht. „Wir kennen die Hintergründe nicht genau“, räumt Polizeisprecher Elke ein. „Wir passen auf, dass wir die Kontrolle über diesen Bereich behalten. Darum zeigen wir weiter Präsenz, um zu signalisieren: Wir sind die Staatsmacht.“ (kari/we/WAZ)

Gruß an die die Verantwortlichen Politiker
TA KI

Russland sieht sich im Ukraine-Konflikt vom Westen zunehmend provoziert.


Moskau schlägt Alarm

US-Soldaten in der Ukraine?

die-uss-truxtun-nimmt-an-einem-nato-grossmanoever-im-schwarzen-meer-teil-Schwere Vorwürfe aus Moskau: US-Soldaten sollen als Ausbilder für das ukrainische Militär in das krisengeschüttelte Land gereist sein. Gleichzeitig startet die Nato ein Großmanöver im Schwarzen Meer. Droht die ohnehin angespannte Situation zwischen Russland und den USA zu eskalieren?

Nato-Schiffe im Schwarzen Meer und US-Soldaten in Reichweite des Kriegsgebiets Donbass – Russland sieht sich im Ukraine-Konflikt vom Westen zunehmend provoziert. Zwar ist unklar, ob im Westen der Ukraine tatsächlich schon die ersten von 300 bestellten US-Militärausbildern angekommen sind. Kiew dementiert halbherzig, Washington gibt sich schmallippig. Doch Moskau ist überzeugt von der Truppenpräsenz und schlägt Alarm.

Waffenlieferungen bedeuten „kolossalen Schaden“

Die militärischen Drohgebärden des Westens und die in den USA diskutierten Waffenlieferungen für die Ukraine seien eine Gefahr für den Friedensprozess, warnt Russland. Wenn die Bevölkerung im Donbass von US-Waffen getötet werde, dann entstünde ein „kolossaler Schaden“ für das Verhältnis zwischen Moskau und Washington, donnert das russische Außenamt.

Es gibt kaum Zweifel, dass die Russen bei der Ankunft von Ausbildern aus den USA und Großbritannien auch ihren Einsatz in dem Konflikt erhöhen. Von Waffenlieferungen ganz zu schweigen. Russland fühlt sich längst auch durch die verstärkte Aktivität der Nato im Baltikum unter Druck. Wohl auch deshalb beginnen nun neue Militärmanöver in mehreren Teilen des Riesenreiches. Und auch die vom Kreml gesteuerten Medien sind im Grunde seit Monaten im Kampfmodus.

Lässt sich Obama weiter vorführen?

Das Pentagon gibt sich zunächst bedeckt. Vor zwei Wochen waren die Vorbereitungen der Ausbildungsmission für ukrainische Kampftruppen vorübergehend gestoppt worden, hatte der Kommandeur der US-Truppen in Europa, Generalleutnant Ben Hodges, eben noch in Berlin erklärt. Damit sollte dem Friedensabkommen von Minsk eine Chance gegeben werden.

Schon beim Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Weißen Haus wurde aber deutlich, dass die Geduld der Amerikaner mit Blick auf die zäh ausgehandelte Waffenruhe in der Ukraine nicht endlos sein würde. US-Präsident Barack Obama, der bis heute auf einen außenpolitischen Coup wartet, will nicht schon wieder als Zauderer dastehen. Seit Monaten werfen ihm seine Gegner im Kongress vor, sich vom russischen Präsidenten Wladimir Putin im Ukraine-Konflikt an der Nase herumführen zu lassen.

Der Kremlchef weist zum Beispiel immer wieder Vorwürfe zurück, reguläre russische Soldaten kämpften an der Seite der Separatisten im Kriegsgebiet Donbass. Moskau legt Wert auf den Unterschied, dass zwar Russen dort freiwillig im Einsatz sein könnten, aber es keinen Marschbefehl gebe.

Putin besteht auf Minsker Abkommen

Wohl auch mit Blick auf diese russische Schützenhilfe wird die Diskussion um die Lieferung defensiver Waffen in Washington immer lauter geführt. Diese Woche sprach sich Martin Dempsey, ranghöchster General des US-Militärs, in deutlichen Tönen dafür aus. Die Regierung solle „unbedingt“ darüber nachdenken, empfahl der Generalstabschef. Denn letztlich sei Putins Ziel, das Nato-Bündnis zu schwächen.

„Das stärkste, was wir nun tun können, ist Kiew mit defensiven Waffen auszustatten“, sagte zuletzt auch der Demokrat Eliot Engel, ranghohes Mitglied im auswärtigen Ausschuss des Repräsentantenhauses. Ob das Außenministerium das ähnlich sieht, verrät die dortige Europa-Beauftragte Victoria Nuland bislang nicht. Das State Department habe seine Empfehlung an das Weiße Haus aber bereits abgegeben. Das letzte Wort hat Obama – doch hält er sich eine Entscheidung nach wie vor offen.

Vor neuen Gesprächen über den in Minsk vereinbarten Friedensprozess an diesem Freitag in Berlin pocht Putin darauf, dass das Abkommen vom 12. Februar punktgenau umgesetzt wird. Doch die Waffenruhe bleibt brüchig, die Stimmung in der Ukraine aufgeheizt.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat nun angeordnet, die Armee um ein Drittel auf 250.000 Mann aufzustocken. Immerhin hat er nicht nur einmal versprochen, abtrünnige Gebiete wieder unter ukrainische Kontrolle bringen zu wollen. Wohl auch deshalb lässt er nun Schattenbehörden mit Zivilisten und Militärs gründen. Sie sollen im Fall eines militärischen Erfolges dann die Führung in den Regionen Donezk und Luhansk übernehmen. Die Russen warnen nun erneut davor, den Konflikt mit Gewalt lösen zu wollen. Sie sehen offiziell nur einen Weg – und der heißt: Dialog der Konfliktparteien.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_73161276/moskau-schlaegt-alarm-us-soldaten-in-der-ukraine-.html

Gruß an die, die sich nicht provozieren lassen

TA KI

Kraft und Magie des Makara.


Zur Erinnerung- Dieser Beitrag erschien hier bereits am 13. August 2014

Magie des Frauenhaars 1

Der gesamte Themenkreis Makara-Energie und Makara-Magie beinhaltet gleich mehrere aktuelle Komponenten. Der vielleicht wichtigste Aspekt liegt in der Möglichkeit für jeden einzelnen – resp. hier namentlich für Damen -, sich die Kräfte des Makara selbst zueigen zu machen, mit ihnen umzugehen und womöglich nützliche Wirkungen damit zu erzielen.
Insofern paßt dieses teilweise weit in die Vergangenheit eindringende Thema sehr wohl in den BLICK NACH VORN! , gewissermaßen sogar in einem wörtlich verstandenen Sinn, denn Makara-Magie heißt ja auch, Dinge und Ereignisse im vorhinein zu erschauen…

MAKARA-Energie und MAKARA-Magie

Der Begriff „Makara“ ist geschichtlich gebildeten und esoterisch kundigen Menschen aus der Magie bekannt. Darin liegt auch der Kern der Sache – so weit diese Kraft für den Menschen unmittelbar anwendbar ist. Im Hintergrund steht jedoch ein erweiterter Aspekt: Makara ist eine Energie, eine Kraft, die ihren Ursprung in denm  Überlappungsebenen von Diesseits und Jenseits hat und durch den Äther wirkt. Bei näherer Betrachtung dieses Makara-Aspekts werden wir auf manches stoßen, was mit Wilhelm Reichs Ausführungen zu jener Energie übereinstimmt oder mit dieser Hand in Hand geht, die er „Orgon“ nannte – eine überall im Universum vorhandene Energie. Diese dürfte bis zu einem gewissen Grade übrigens auch Bestandteil der Antriebsquelle „deutscher UFOs“ geworden sein. Dr. Wilhelm Reichs „Orgon“ ist also ein Aspekt dessen, was hier mit dem älteren Namen „Makara“ bezeichnet wird. Makara-Kräfte kommen, der Überlieferung folgend, aus der weiblichen Hälfte der göttlichen
Allschöpferkraftquelle (Ilu), sumerisch „Lahamu“ genannt. So ist die Makara-Energie wohl auch zuerst im sumerisch-babylonischen Kulturraum erkannt und genutzt worden. Aufgrund ihres Ursprungs aus dem weiblichen Ilu, können allein Frauen diese Kraft anziehen und unmittelbar anwenden. Ungeachtet der mesopotamischen Herkunft, stammt die uns durch die Griechen erhaltene Bezeichnung „Makara“ – in frühen Zeugnissen, richtig, Maka’ara – aus der altägyptischen Sprache: MA = Behältnis, KA = Geist (ursprünglich KA’A = Geist des Weibes), RA = Schöpfer.
Wegen des „Transportinstruments“ für diese Energie, wurde sie in den Kreisen der frühen Geheimwissenschaften auch Frauenhaarmagie genannt, was durchaus zutreffend ist. Die über den Äther in das Diesseits dringenden Schwingungen der Makara-Kraft, werden durch Schwingungsaffinität mit dem Frauenhaar von diesem angezogen und gebunden. Damit sie darin auch nutzbar werden können, ist allerdings die bewußte Willenssteuerung durch die betreffende Frau notwendig. Die Kraft, die dadurch gebündelt wird, läßt sich in vielfältiger Weise zur Auswirkung bringen. Im übrigen ist Makara-Magie stets dem Lichte zugewandt, also „weiße“ Magie.
Nach altem Wissen gibt es zwei große einander ergänzende kosmische und gleichsam überkosmische Kraftschwingungen erster Ordnung. Es sind die Schwingungen der göttlichen Allkraft (als Einheit: Ilu, als Zweiheit: Iluhe/Iluim). Dabei gilt die männliche (Lahmu) als die sozusagen abstrakte, und die weibliche (Lahamu), als die praktisch anwendbare Ilu-Kraft.
Magie des Frauenhaars 2

Über die rein magische Anwendung hinaus, vor der noch ausführlich gesprochen werden wird, versuchten die Angehörigen der Alldeutschen Gesellschaft für Metaphysik (Virl-Ges.) beispielsweise, solche Energieschwingungen für den Antrieb ihrer „Sternenschiffe“ nutzbar zu machen, beginnend mit dem Experimentalapparat „Jenseitsflugmaschine“ (JFM). Im Jahre 1922 fanden in München diesbezügliche erste Versuche statt. Die Idee bestand darin, jene Kräfte, mit denen eine Frau in ihre langen Haare aufgeladen hatte, auf Amethysten zu übertragen. Inwieweit dies gelungen sein mag, ist unbekannt. Das nutzbare Vorhanden sein der Kräfte ist davon abhängig, daß die Frau diese durch ihren Willen in ihre Haare anzieht und sie darin Haaren festhält, bei etwaigem Abschneiden entweichen sie. Das ist gewiß, denn ein solcher Versuch wurde 1921 unternommen. Die Übertragung der Makara-(„Vril“)- Schwingungen war bloß möglich, wenn es einer Frau gelang, die in ihre langen Haare angezogenen und in ihnen aufgespeicherten Schwingungen kraft ihres Willens auf den Amethysten zu übertragen. Vermutlich geschah dies in ähnlicher Weise wie die „Eröffnung“ eines Makara-Steins (worüber an späterer Stelle noch näher gesprochen werden soll). Dies sind magische Methoden, die ihren Ursprung in ferner Zeit haben – und doch gleichsam der Geist eines neuen, kommenden Zeitalters voller revolutionierender Kräfte sind.

Das Grundprinzip der Makara-Anwendung

Die Grundlagen des Makara (ursprünglich MA-KA-RA, bzw. MA-KA’A-RA) gehen also auf das frühe Altertum zurück und war offenbar weit verbreitet, besonders in Mesopotamien (Sumer/Babylonien/Assyrien), aber auch in Persien, Phönizien, Karthago und Ägypten.
Vermutlich auf die Sumerer zurückreichend, wanderte diese magische Schule schon in früher Zeit auch nach Europa, ohne jedoch je „populär“ zu werden, das solche Dinge sich immer mehr oder weniger im Rahmen geheimer Bünde abspielten. Während des Mittelalters wurde die Makara-Magie ausgiebig von der „Geheimwissenschaftlichen Sektion“ des Templerordens verwendet; besonders vermutlich im Kreise der „Herren vom Schwarzen Stein“, wo dies eng mit der Isais-Mythe verknüpft worden war. Nach der Zerschlagung des Templerordens, trat vermutlich eine lange Pause in solchen Dingen ein, jedenfalls, so weit dies bekannt ist. Einen neuen Höhepunkt erreichte die Makara-Magie im XVI. Jahrhundert im Ordo Bucintoro in Venedig, und in jüngerer Zeit insbesondere bei deutschen Geheimbünden, namentlich bei der Alldeutschen Gesellschaft für Metaphysik („Vril“-Gesellschaft). Auch heutzutage bestehen Kreise, in denen mit Makara- Kräften gearbeitet wird, speziell in Italien, Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Frankreich. Die Grundlagen haben sich seit Jahrtausenden nicht geändert, sie beruhen gewissermaßen auf Urprinzipien.
Magie des Frauenhaars 3

Ein sehr wichtiger Vorteil der Makara-Magie besteht darin, daß diese nicht etwa „mediale“ Veranlagung erfordert (denn das ist meistens eine fragwürdige Angelegenheit), sondern vielmehr erlernt werden kann. Die Idee hinter „dem MAKARA“ besteht in einer Verknüpfung von bioenergetischen und spirituellen Vorgängen, also gleichsam der Verbindung von grobstofflicher und feinstofflicher Aspekte. Dadurch werden dynamische Abläufe zwischen Diesseits und Jenseits bewerkstelligt, die eine direktwirkende Kommunikation mit Wesen des Jenseits gestatten, d.h. mit „Göttern“, „Engeln“, „Dämonen“ etc. oder mir Verstorbenen in Verbindung zu treten. Sinn und Zweck des MAKARA liegt vor allem darin, durch eben jene Verbindung zu vielwissenden Wesen des Jenseits Informationen zu erhalten, die zu beschaffen der irdische Mensch allein nicht imstande ist. Diese spezifische Aufgabe oblag traditionell den Frauen; das MAKARA ist also eine typisch weibliche Magie. Priesterinnen berieten mittels „Makara-Befragung“ schon Sargon I, Naram Sin und Teglath Phalasar I., Asur Nazir Bal, Salamanasser III. oder Sargon II., somit also mesopotamische Großkönige, die als Regenten wie auch als Kriegsherren nachweislich besonders Erfolgreich gewesen sind. Am Anfang der praktischen Makara-Magie steht für die mit dieser umgehenden Frau die „Eröffnung“ des Makara-Steins. Darauf wird an späterer Stelle ausführlich eingegangen werden, wenn unsere Abhandlung die praktische Durchführung erreicht. Zunächst soll über sämtliche Grundlagen und Voraussetzungen ausreichend gesprochen werden.Das MAKARA an sich kann als eine spirituell-bioenergetische Feinstoffsubstanz verstanden werden, die für einige Sekunden z.B. in einem dafür geeigneten Stein aufgespeichert werden kann. Dieser „Makara-Stein“ dreht sich sodann auf einer polierten Fläche, um die herum spezielle Zeichen angebracht sind. Wenn der Stein zur Ruhe kommt, zeigt er mit seiner Spitze die übermittelte Botschaft an. Dies ist eine der einfachsten Makara-Handlungen, die jedoch als sehr wirkungsvoll gilt. Sie setzt voraus, daß die handhabende Priesterin die Makara-Scheibe (oder den Makara-Kreis), worauf der Stein sich dreht, in ihren Gedanken unterdessen zu fixieren versteht. Denn die jenseitigen Wesen können nur die Gedanken der diesseitigen Menschen sehen. Die zuvorige „Aufladung“ des Makara-Steins erfolgt durch die Haare der Priesterin, die wie sendende und empfangende „Antennen“ wirken. Die Wirkensweise des Makara durch die Frauenhaare.
Frauen, die sich mit dem MAKARA beschäftigen, etwa Makara-Befragungen ausführen, müssen besonders gut auf ihre beiden dafür wichtigsten Werkzeuge achten. Diese bestehen zum einen in der Konzentrationsfähigkeit ihres Geistes, welche sie üben müssen, und zum anderen in der „Qualität“ ihrer Haare. Das quasi „technische“ Wirkprinzip besteht also darin, Gedanken in Schwingungen umgesetzten, die durch die Haare geleitet werden, womit sie zeitweilig in den Makara-Stein einziehen. Dabei verlaufen die Schwingungen um das im Diesseits nicht sichtbare Astralhaar herum, welches innerhalb des Haarmarkkanals des grobstofflichen Haares verläuft und auch um dies herum. Die im Diesseits unsichtbaren, ausschlaggebenden Astralhaare können im Diesseits aber bloß dann benutzt werden, wenn die diesseitigen Haare in ausreichender Länge und gesunder Güte vorhanden sind. Das ist  ein spezifische weiblicher Aspekt; Frauenhaare blieben in den alten Hochkulturen auch immer lang. Erst mit dem Niedergang der Kultur kamen auch kurze Frisuren für Frauen auf.
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Aus: „Einblick in die Magische Weltsicht und die Magischen Prozesse“. Diese alte Publikation basiert zum Teil auf uralten, wertvollen Quellen. Sie ist noch als Nachdruck verfügbar (Damböck-Verlag).
Da die Übung der Konzentrationsfähigkeit der Gedanken ganz im Persönlichen liegt und von einer jeden Frau auf ihre eigene Weise vorgenommen werden muß, wozu von außen kaum definitiv wirksam Rat erteilt werden kann, soll vorerst über das Werkzeug Haare genauer gesprochen werden. Für Makara-Handlungen ist der Vergleich der Frauenhaare mit Antennen sehr passend. Je länger und zugleich ebenmäßiger die Haare sind, umso weiter reicht ihre Empfangs- und Sendekraft. So kann jedenfalls grundsätzlich gesagt werden. Aber es gibt verschiedene Makara-Lehren, so daß darüber näher gesprochen werden muß. Immer gilt in der Makara- Magie für Frauenhaare der Leitsatz: Qualität geht vor Quantität. Eine nur mittlere Länge von perfekter, gesunder „Qualität“ kann bereits sehr gut funktionieren. Als sehr wichtig gilt, daß die Haarenden immer eine saubere Schnittkante aufweisen.
Als besonders wichtig ist bei magischen Prozessen zu beachten, daß Makara-Handlungen stets mit seitlich gescheitelten Haaren erfolgen müssen. Dabei geht es darum, daß die Stirnhaare beisammen sind, denn diese, „Lichtsaiten“ genannten, vorderen Haare steuern die Willenskräfte. Im Hinblick auf die für den „Makara-Dienst“ bestmöglichen Haarlänge bestehen zwischen den magischen Schulen durchaus unterschiedliche Auffassungen. Im allgemeinen gelten perfekte ca. 60-70 cm als sehr gut, eine qualitativ perfekte Länge von ca. 80-90 cm als ideal. Darüber hinaus verstärkt sich die Wirkung nur noch geringfügig. In den frühen Schulen des Makara galt aber eine Länge von erheblich über einem Meter als das Optimum. Ein Maß zwischen Taillenlänge und Hüftlänge scheint besonders gut und sicher zu wirken. Mehrere andere Überlieferungen halten Ebenmaß und Dichte für wichtiger als große Länge, solche nennen daher ein Maß von nur ca. 40-50 cm vollkommen ausreichend. Eine einigermaßen gute, gleichmäßige Haarlänge ist aber auf jeden Fall notwendig.
Magie des Frauenhaars 5

Umfassende systematische Untersuchungen bezüglich der für die Makara-Nutzung am besten geeigneten Haarlängen der Frauen sind nicht bekannt, wohl aber sind zahlreiche Erfahrungsberichte aufgezeichnet worden. Da meistens eine reichliche Taillen- bis Hüftlänge als wünschenswert bezeichnet wird, kann dies sicherlich als richtig angenommen werden.
Als erprobt darf gelten, daß bei verhältnismäßig großen Längenunterschieden – von knapper Rückenlänge bis mehr als Hüftlänge – sehr gute Resultate erzielbar sind. Somit können also auch Frauen mit nur gut mittellangen Haaren durchaus mit den Makara-Kräften umgehen. Allerdings ist immer Gleichmäßigkeit nötig, Abstufungen oder Pony-Stirnfransen machen den Umgang mit dem Makara unmöglich, ebenso naturgemäß jede kurze Frisur. Insofern muß jede Frau, die sich mit Makara-Kräften näher beschäftigen will, also eine klare Entscheidung treffen. Sie benötigt ausreichend lange Haare, die Gleichmaß haben müssen und besonders sorgsam gepflegt sein wollen. Hin und wieder sollten die Spitzen begradigt werden, ohne die Haare dabei kürzer zu schneiden. Dauerwellen, Färben oder dergleichen würde die Makara- Qualität mindern, Dauerwellen würden diese völlig zerstören. Die Haare müssen gesund und natürlich sein. All dies schließt zwar modische Anpassung aus, bietet aber auch sicher den schönsten Anblick. Frauen, die sich aktiv mit dem Makara befassen, entscheiden sich damit zugleich auf Dauer für lange Haare, da Makara-Schwingungen sich in diesen zunehmend ansammeln. Dies wirkt sich durchaus positiv aus, auch auf Geist und Körper im allgemeinen. Falls solche mit Makara-Schwingungen aufgeladenen Haare jedoch abgeschnitten würden, könnte sich dies negativ auswirken, da jene zusätzlichen Kräfte, an welche die Frau sich inzwischen gewöhnt hat, schlagartig nicht mehr vorhanden wären, sie sich also geschwächt fühlen würde. Darum sollten mit Makara-Schwingungen aufgeladene Haare pro Jahr niemehr als höchstens um ca.1/5 der Gesamtlänge geschnitten werden.
Bezüglich der Längenmaße sprechen wir hier in Zentimetern. In alten Schriften hingegen ist stets von „Ellen“-Maßen die Rede, wobei aber in babylonischen Ellen gerechnet wird. Eine babylonische Elle mißt 26,5 cm. Die für die „hohen magischen Prozesse“ meistens als das Idealmaß genannte Haarlänge von drei babylonischen Ellen bedeutet also rund 80 cm, was schon mehr als einer sehr reichlichen Hüftlänge entspricht. In so langen Haaren sammeln sich die Makara-Schwingungen offenbar am besten, doch so starke Kräfte zu beherrschen erfordert auch viel Übung. In den klassischen Makara-Schulen sind neu eintretende Tempel- Schülerinnen darum zuerst einem mehrere Monate dauernden Test unterzogen worden, bei dem Konzentrationsfähigkeit und Willensstärke geprüft wurden. Je nach dem, wie dieser Test ausfiel, wurde den Mädchen dann eine individuelle Anfangs-Haarlänge bestimmt, von der man annehmen konnte, daß sie die sich darin sammelnden und entfaltenden Makara- Schwingungen sicher beherrschen können. Meistens wurde bei Anfängerinnen die Länge vorerst auf zwei balylonische Ellen, d.h. ca. 53 cm, begrenzt.
Zu alledem muß angemerkt werden, daß Makara-Magie sich ursprünglich nicht auf die Arbeit mit Makara-Kreisen etc. beschränkte, sondern die Hohen magischen Prozesse auch noch ganz anderes kennen, was zwar durchaus in den Bereich der „weißen“ Magie gehört, aber bei falscher Handhabung gefährlich sein kann (etwa der „Astralpfeil“). Außerdem sind auch „schneidemagische Prozesse“ bekannt gewesen, bei denen durch abschneiden einzelner Locken oder sogar eines ganzen Stücks von der Gesamtlänge Spezielles bewirkt werden sollte. Dergleichen ist aber in der Neuzeit nicht mehr geübt worden und findet auch in dieser Betrachtung keinen Platz. Der Wert des Makara-Aspekts in der Gegenwart liegt auch nicht so sehr in der Magie wie vielmehr in der Möglichkeit, positive, die Persönlichkeit stärkende, Lichtkräfte anzuziehen.

Es ist übrigens ganz natürlich – und vollkommen ungefährlich, ja, sogar notwendig – daß, verschiedenartige Schwingungen in Frauenhaare einströmen, prinzipiell unabhängig davon, wie lang sie sind. Der weibliche Astralkörper braucht solche Schwingungen als „astralen Atem“ (bei Männern funktioniert dieser grundlegend anders). Lange Haare stärken daher immer die geistige wie auch die körperliche Vitalität der Frau sowie ihre Sexualität.
Unabhängig vom Thema Makara sei Frauen, die dennoch kurze Frisuren bevorzugen, gesagt, daß dieser Nachteil bis zu einem gewissen Grade durch die Form ausgeglichen
werden kann, wenn die vorderen Haare am relativ längsten bleiben und betont seitlich gescheitelt sind. Aus Vril-Kreisen kennt man manchmal auch eine äußerliche Unterteilung nach der Funktion, wobei die magisch tätigen Damen ganz lange Haare haben, die anderen aber mehr oder wenige kurze Frisuren mit Seitenscheitel tragen.
Makara-Schwingungen sind Vril-Kraft, und diese ist ihrem Wesen nach eine geistige, eine „gottige“ kraft, wie W. O. Schumann sagte. Ähnlich Wilhelm Reichs Vorstellung vom „Orgon“, ist die Vril-Kraft praktisch allgegenwärtig und kann von dazu befähigten Menschen quasi „angezapft“ werden. Der in vielerlei Hinsicht umstrittene Rudolf Steiner hatte insofern sicher Recht, wenn er – tendenziell „rassistisch“ – meinte die Fähigkeit, Vril-Kräfte zu nutzen, sei von der Entwicklungsstufe des Menschen abhängig (in diesem Punkte hat auch Edward Bulwer-Lytton in seinem Phantasie-Roman „The Coming Race“ das Vril richtig gedeutet.
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MAKARA Magie des Frauenhaars 6

Quelle: http://www.mental-ray.de/MR-2430/Dienste/Magie/Magie1.pdf

Gruß an die magischen  Frauen
TA KI

Impfen … und nun ? Verstrickt im roten Faden ?


Roter Faden ? Gemeint ist der hier, bereits vor längerer Zeit, ausgelegte lange Faden. Ausgelegt, zu einer Zeit, als es auch um Masern und Impfpflicht in den Medien ging. Geschichten wiederholen sich. Nur daraus lernen können wir offfensichtlich nicht. Das ist aber nicht nur beim Thema Impfen der Fall. Vielmehr scheint es sich um ein allgemeines Problem der Menschen zu handeln, für welches es keine einfache Lösung gibt. Warum ? Weil das gleiche Problem in sich wechselnden Kontexten der Lebensgeschichte verschiedener Menschen auftritt. Und so immer neue Probleme das eigentliche Problem immer wieder anders erscheinen lassen. Hauptsächlich liegt das daran, dass wir Menschen es ( uns leisten ) können. Sprich, wir Menschen sind die einzige Spezies, die Angelegenheiten, die direkt angegangen werden müssen, auf die lange Bank schieben kann. Die mitunter sogar so lang ist, dass manche Angelegenheit ganz vergessen wird. Aber wie es mit Banken so ist: je länger wir unser Konto überziehen, desto mehr Zinsen werden fällig … und die Bank vergisst nie, dass wir noch Schulden bei ihr haben …

Warum die Menschheit immer mehr Schulden ansammelt ? Nicht nur in finanzieller Hinsicht ? Und die Natur stets frei von Schulden zu bleiben vermag ? Und Impfungen unserem Wunsch nach einem Schuldenschnitt gleichkommen ? Mal schauen …

Ein Wunsch ist eine Erwartung, die ohne eigene Taten auf Erfüllung wartet. Als Eltern übergibt man sein Kind dem Impfarzt und erwartet, dass es durch die Impfung ein Leben lang vor einer Krankheit verschont bleibt. Doch ist dieses Wunschdenken, da dieses im Allgemeinen als einfachster Weg angesehen wird, was nur so geschehen kann, da dieser Weg befreit vom Kontext betrachtet wird. So fällt gar nicht auf, dass der einfachste Weg nicht mit dem vereinfachtestem Weg gleichzusetzen ist. Die Natur geht stets den einfachsten Weg, denjenigen, der gar kein Problem entstehen lässt, weil unmittelbar der Lösungsweg begangen wird, z. B. durch Mutationen. Wir aber gehen vereinfachte Wege und sammeln umso mehr Probleme (Schulden ) an, je mehr der Kontext verkleinert wird. Was wir für nötig erachten, um die Komplexität, die erst durch Kontextverlust entsteht, für uns in den Griff zu bekommen. Das gilt für den zeitlichen, örtlichen und inhaltlichen Kontext. Die Folgen ? Unter anderem Ansichten, wie sie in den beiden folgenden Medienartikeln vertreten werden:

Die Argumente der Impfgegner erinnern dabei fatal daran, wie in den USA über den Klimawandel gestritten wird: So wie fast alle Klimaforscher die menschengemachte Erderwärmung als abgesicherten Fakt behandeln, rufen alle Mediziner einstimmig zur Masern-Impfung auf. Und doch kursieren in beiden Fällen Zweifel am wissenschaftlichen oder „schulmedizinischen“ Konsens, gegen die mit Fakten offenbar nicht anzukommen ist.

Impfzwang ist vernünftig Leitartikel aus der Frankfurter Rundschau vom 24.02.2015

Die Erfolge von Impfstoffen sind beispiellos. Kaum etwas hat den medizinischen Fortschritt im 20. Jahrhundert derart mitgeprägt. Es ist daher verwunderlich, dass es noch immer Menschen gibt, die Vakzinen grundsätzlich ablehnen. Nur der Zugang zu sauberem Wasser hat global gesehen im vergangenen Jahrhundert einen größeren Einfluss im Kampf gegen Infektionskrankheiten gehabt.

Schluss mit den Masern-Mythen ! aus Zeit Online vom 23.02.2015

Dass sämtliche Erkrankungen, gegen die geimpft werden kann, vor den Impfungen enorm an Mortalität verloren haben und zudem seitdem weit weniger komplikationsreich verlaufen, wird im Buch IMPF-ILLUSION ausführlich dargelegt. Die Virulenz natürlicher (Aufmerksamkeits)Erreger lässt in natürlichen Kontexten, in denen die Dynamik des Lebens sämtliche Spielräume zu füllen vermag, mit der Zeit nach. So wie ein natürlicher Waldbrand, z. B. durch Blitzeinschlag, nicht den gesamten Wald vernichtet. Es sei denn es kommt zu Eingriffen, die dem Kontext fremd sind und der Dynamik somit zuwider laufen. Impfen ist ein solcher Eingriff, der niemals den gesamten Kontext einer natürlichen Infektion abbilden kann, wie im ersten Teil dargelegt wurde. Impfen ist immer eine Vereinfachung, die zu einer Immunantwort führt, die der natürlichen Infektion nicht ebenbürtig sein kann. Stichwort Antigenerbsünde, die ebenfalls im Buch IMPF-ILLUSION zur Sprache kommt ( S. 299 ff ), nicht aber in den Medien oder öffentlichen Diskussionen.

Nun baut sich die Immunantwort eines Körpers zum Teil über Antikörper auf, die das Ereignis, welches sie auf den Plan rief, in Erinnerung behalten. Eine Erinnerung ist umso nachhaltiger, je tiefgreifender, sprich, einschneidender das Ereignis war, an welches man sich dann erinnern kann. Und je mehr verschiedene Eindrücke im Rahmen dieses Ereignisses anfallen und unbewusst in Erinnerung bleiben. Bei einer Impfung bleibt die Erinnerung vage, weil der Kontext fehlt. Bei einer natürlichen Infektion dagegen brennt sich die Erinnerung förmlich in das Immunsystem ein … mittels des Fiebers, welches im Verlauf vieler Erkrankungen künstlich abgewendet wird, und welches bei Impfungen in der Form nicht vorkommt. Und wenn, dann aus anderen Gründen und mit anderen Folgen. Fieber, im Rahmen einer Infektion über die Schleimhäute, ist dabei besagter Waldbrand durch Blitzeinschlag. Impfen aber ist das geplante Stiften eines Brandes mit anderen Absichten, aber ähnlichen langfristigen Folgen für den Körper, die jedoch nicht zeitnah ersichtlich werden und so geleugnet werden können.

Was nicht zeitnah miteinander in Verbindung gebracht wird, verliert sich erst recht im Laufe der Zeit aus den Augen. Ein Kontext, der bestanden hatte, wird so zur Spielwiese neuer Möglichkeiten, jedoch ohne kontextbezogene Notwendigkeiten und ohne erkenntlich werden zu lassen, dass sich zwar die Rahmenbedingungen geändert haben, aber die Erinnerungen an Damals noch immer Auswirkungen haben. Durch Impfungen ersetzen wir, was uns(erem Körper) immer vertrauter wurde, durch etwas, was uns(erem Körper) immer fremder werden wird. Glauben wir wirklich, es wäre so einfach Wildviren durch Impfviren zu ersetzen und zu sagen: Problem gelöst. Wir sind wahre Helden.

Impfviren verhalten sich im Körper wie Dialekte einer Sprache. Indem die Impfviren die Wildviren verdrängen und sich dabei selbst weiter verändern, gleicht ihr Verhalten den sich verändernden Dialekten, die die eigentliche Hochsprache verdrängen. Verständliche Kommunikation sieht anders aus. Nämlich möglichst missverständnisfrei.
Da jedes Immunsystem anders reagiert und andere Möglichkeiten hat, verbleiben Impfviren mitunter über die Immunantwort hinaus im Körper und gehen dort ihren neuen Möglichkeiten nach. Bei Wildviren, die im Körper verbleiben, weil die Krankheit nicht entsprechend, in Begleitung von Fieber, durchlebt werden konnte, passiert selbiges.
Viren, wie Bakterien, passen sich ihren Umgebungen an. Um nicht zu fördern, was Unabsehbar ist, ist es zwingend erforderlich die Immunantwort im unmittelbaren Kontext zum Geschehen ablaufen zu lassen … und Rahmenbedingungen zu schaffen, damit der Körper alle Möglichkeiten hat dem möglichst problemlos nachzugehen … unter Berücksichtigung individueller Voraussetzungen. Das wäre wahrer Fortschritt im Sinne von Antifragilität, der nichts mit dem Wunsch nach Robustheit unseres technologischen Fortschritts gemein hat.

Herdimmunität gibt es daher nur in Lebensgemeinschaften, die aus einer geringen Population bestehen und unter gleichen Lebensbedingungen zusammenleben. Naturvölker zum Beispiel. Diese fallen einer Infektion zum Opfer, wenn sich ihre Lebensbedingungen, von denen die gesamte Population betroffen ist, arg verschlechtern, was der primäre Grund der Krankheitsausbrüche ist. Die Infektion selbst ist sekundär. Und schon gar nicht ist der Grund in der Abwesenheit von Impfungen zu suchen. In einer Großstadt, mit Millionen bewegten Einwohnern, die zum größten Teil keinen gemeinsamen Kontext ihrer Lebensgeschichte teilen, von Herdimmunität zu sprechen, ist daher eher ein Witz, denn die einzige Gemeinsamkeit wäre, dass diese Gesellschaft geimpft wäre. Eine Gemeinschaft ist sie indes nicht. Wenn diese Vorstellung von Herdimmunität der Impfbefürworter keine Vereinfachung mit anschließender Verallgemeinerung ist, was dann ?

Gleiches gilt auch für eine medienwirksame Schlagzeile. Zum Beispiel, die eines kleinen Jungen, der an Masern gestorben ist. Den Tod, jenseits seiner Dramatik für die Familie, zu instrumentalisieren, um dadurch, mittels Angst, zu signalisieren, dass auch jedes andere Kind vom gleichen Schicksal heimgesucht werden kann, geht schlichtweg an der eigentlichen Problematik des Impfens vorbei. Auch hier wird der Kontext des Todes komplett auf den Tod selbst heruntergebrochen und mit Masern überschrieben, um diesen Kontext dann allgemeingültig für alle Kinder, unter selbiger Überschrift, anzunehmen. Was natürlich keinen Impfbefürworter stört. Erstens, auch wenn ich mich hier wiederhole, the science is settled, und zweitens, die Sachlage ist doch ganz einfach und daher auch einfach zu verallgemeinern.
Moment, hörte ich da gerade wieder jemanden Klimawandel rufen ?

Klimawandel. OK. Kam ja auch im ersten Zitat oben zur Sprache. Auch bei diesem Thema dreht sich alles um Kontext und Rahmenbedingungen … mit selbigen Missverständnissen und Anschuldigungen:

We were told in October, before 2014 was over, that it was heading toward being the warmest year on record (…). The visual link of Polar Bears underscored the message. In fact, 2014 was among the coldest 3 percent of years of the last 10,000, but that doesn’t suit the political agenda.

Quelle

Auch hier gilt, wie bei der Impfdebatte: wird der zeitliche Kontext zu kurz gefasst, entsteht ein anderes Bild, als es im weitläufigeren Kontext der Fall ist, erst recht, wenn sich inhaltliche und örtliche Kontexte im zeitlichen Verlauf ändern.
Auch das Wettern gegen Kritiker und Andersdenkende verläuft in gleicher Wortwahl und gleichen Kampagnen. Und wenn man der Aussagekraft der vorgelegten Arbeiten der Kritiker nichts entgegenzusetzen hat, außer den üblichen, vom Kontext befreiten, Worten und Zahlen, dann wird man halt persönlich:

Another day, another attack on the integrity of the Harvard-Smithsonian astrophysicist Dr. Willie Soon, this time in the New York Times.

Quelle

Also doch alles Verschwörung und Vertuschung ? Ein Schneeballsystem von Wissenden und Mitwissenden, während die ahnungslose Masse im Tal denkt, dass das Rumpeln in den Bergen die Darmgeräusche eines Yetis sein könnten.
Oder doch einfach menschlich ? Weil jeder seine eigenen Ängste hat und diese im Kontext seiner eigenen Weltbeschauung hinter den Fassaden der Normalität für sich behalten will. Und doch stets den Wunsch hegend, dass man von dieser Last befreit wird. Erst recht, wenn die Überziehungszinsen der Banken weiter steigen.

In Bezug auf Impfungen reden die Kritiker ja immer vom Gewinn, den die Pharmafirmen sich durch Impfungen an Land ziehen können. Vielleicht geht es aber gar nicht mehr darum durch die Thematisierung des Impfens mehr Geld zu verdienen. Vielleicht geht es längst darum nicht Geld zu verlieren, wenn offensichtlich würde, was alles geschehen ist und geschehen wird, weil zeitliche, örtliche und inhaltliche Kontexte längst nicht mehr deckungsgleich sind. Denn diesbezügliche Kontroversen gibt es reichlich, die sich jederzeit (wieder) zu entzünden vermögen … Vorsicht, Brandgefahr:

Important developments have come to light in the long-running measles-mumps-rubella (MMR) vaccine controversy, but practically no mainstream media are covering the story; and if they do, they tell a very partial tale.

[ … ]

The omitted data suggested that African American males who received the MMR vaccine before age 36 months were at increased risk for autism.

[ … ]

The second court case, Chatom Primary Care v. Merck & Co., is a class action suit that relies on the same whistleblower evidence, claiming damages because Merck had fraudulently monopolized the mumps market. Doctors and medical practices in the suit would be able to obtain compensation for having been sold an overpriced monopolized product, and a defective one at that, for the mumps vaccine was not effective. The suit alleges that Merck expected outbreaks to occur, and they did. Mumps epidemics occurred in 2006 in a highly vaccinated population and again in 2009-2010.

Quelle

Eines dürfte im Laufe von Impfkampagnen und gesellschaftlicher Pflichterfüllung immer deutlicher werden, obwohl es bereits mehr als offfensichtlich ist: Wenn wir so weiter machen, wie bisher, werden wir immer wieder nach immer weiteren Impfungen und Wunscherfüllungen rufen, um loszuwerden, was längst keine Gefahr mehr wäre, aber zur neuen Gefahr entartet, die wir selbst erschaffen haben, ohne je wunschlos glücklich werden zu können. Sich nur auf fortschrittliche Hilfen von Außen zu verlassen und die eigenen körperlichen Fähigkeiten zu unterdrücken, führt zu einer Abhängigkeit, die den Körper mehr und mehr schwächt. Massenimpfungen bedeuten die Masse im Laufe der Zeit zu schwächen, weil Robustheit der Wunsch ist. Dieses unter Zwang zu fordern und durchzuführen, bedeutet dem Vermögen der eigenen Spezies von Grund auf zu misstrauen. Kein Bedarf an Antifragilität und vererbten Möglichkeiten.

Ich würde wahrscheinlich bezüglich des Impfens anders denken, wenn wir Menschen einzig Menschen wären und nicht in eine Gemeinschaft eingebunden wären. Außen, wie innen. Doch Menschsein bedeutet das Leben mit ANDEREN Lebewesen zu teilen. Vor allem aber bedeutet es unser Menschsein zur Hälfte mit Viren und Bakterien zu teilen. Im gemeinsamen Haus, welches unser Körper ist ! Jede Impfung bringt, auf ihre Art, Unruhe in diese Hausgemeinschaft … wie man hier (PDF-Datei – sehr lesenswert) ausführlich nachlesen kann:

Together with a better understanding of the complexity of the microbiome, the new field of epigenetics will change the clinical practice of medicine and highlight why there is an urgent need to reform one-size-fits-all vaccine policies and laws that fail to acknowledge biodiversity and individual differences.

Dargelegt wird auch, warum es immer wieder zu Demonstrationen von (Aufmerksamkeits)Erregern kommt, wie aktuell in Berlin … und weiter kommen wird, egal, wie sehr man einer Gesellschaft, die längst keine Gemeinschaft mehr ist, einzuimpfen versucht, sie sei eine Herde !

Schuld sind immer Andere und die ANDEREN?! Nein, so einfach ist das nicht. Auch das ist nur eine Vereinfachung. Wir Menschen nennen sie Hausordnung und verfassen sie einzig nach unseren Wunschvorstellungen. Zu diesen Wunschvorstellungen gehören auch die Annahmen, dass Geimpfte nicht infektiös für andere sind, und dass, wenn man Masernsymptome hat, aber zweimal, im Sinne der Herde, dagegen geimpft wurde, diese Symptome eben nicht Masern sind … und man so den Statistiken fernbleiben kann und der Arzt sagt: Zweimal geimpft ? Nein, keine Sorge, dann können das auch keine Masern sein. Zumindest nicht die echten …
Und wo wir schon bei der Hausordnung sind und Masern aktuell ”in aller Munde” sind: Was nutzt das ganze Gerede von einer Herde und von staatlich durchgesetzter Pflichterfüllung des Einzelnen, wenn es eine ganz ANDERE Herde gibt, die in sich beherbergen, was es laut unserer Hausordnung nicht geben darf:

The large virus family Paramyxoviridae includes some of the most significant human and livestock viruses, such as measles-, distemper-, mumps-, parainfluenza-, Newcastle disease-, respiratory syncytial virus and metapneumoviruses. Here we identify an estimated 66 new paramyxoviruses in a worldwide sample of 119 bat and rodent species (9,278 individuals).

Quelle

Ja, auch Fledermäuse gehören zur ungeimpften, aber infizierten, Lebensgemeinschaft und man mag sich fragen, was unsere Form von Fortschritt unternimmt, damit die Hausordnung nicht weiter verletzt wird. Nun, die Antwort findet sich hier. Sage ich doch … Impfen und Klimawandel gehen Hand in Hand. Ganz selbstverliebt.

Zum Abschluss dieses Dreiteilers noch einmal Arno Gruen, denn, wie im ersten Teil bereits angedeutet, liegt das eigentliche Problem in der Tat anderswo, nämlich, nicht minder untätig, im Menschsein selbst. Da hilft auch kein Impfstoff, solange eine Infektion nicht im direkten Kontext aller benötigten Informationen geschieht, um der Dynamik der Lebensgemeinschaft begegnen zu können. Und sollte eine Infektion all diese Informationen bieten, dann braucht es erst recht keinen Impfstoff mehr, weil der Körper dem Leben direkt auf Augenhöhe zu begegnen vermag.
Wahrer Fortschritt bedeutet eben dies: mit fremden Lebensgemeinschaften derart zu kooperieren, dass Fremdartigkeit einfach keine Chance hat in Feindseligkeit zu entarten. Das ist die eigentliche Geschichte des Impfens im Kontext der Menschheitsgeschichte. Alles andere ist der Wunsch nach Vereinfachung … seitens uns Menschen.

Dass Individualismus und Einheitsgefühl mit der Gruppe als Widerspruch gelten, folgt aus der Abstraktion, die unser Bewusstsein prägt. Gemäß ihrer Logik stehen diese zwei Werte im Widerspruch zueinander, weil wir Gruppenzugehörigkeit als Verlust des Eigenen empfinden. Für unsere Gesellschaftsstruktur trifft das durchaus zu, da wir darauf konditioniert sind, mitzumachen, um nicht als Außenseiter zu gelten. In unserer rationalisierten, von abstrakten Ideen über unser erwünschtes Wesen geformten Zivilisation haben wir es mit standardisierten Personenmustern zu tun und nicht mit einer natürlichen Vielfalt. Das Individuum läuft dauernd Gefahr, sich in einer Funktion oder einem Statusideal aufzulösen.[x] Wir, die wir uns für so individualistisch halten, verwechseln die künstliche Konstruktion einer Person mit der eigenständigen Entwicklung eines Selbst.

Quelle: Arno Gruen – Dem Leben entfremdet – S. 128-129 [x] siehe Quelle

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die Goldene PHI(l)harmonie
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor

Quelle: http://faszinationmensch.com/2015/03/03/impfen-und-nun-verstrickt-im-roten-faden/

Gruß an die Gesunden

TA KI