Warum lange Haare für Frau und Mann so wichtig sind


Zur Erinnerung- Dieser Beitrag erschien hier bereits am 09. Juli 2014

Um es gleich vorneweg zu sagen, Haare sind Antennen! 

Mädchen_die_Haare_flechtend_1887

Lange Haare empfangen alle Schwingungen und Frequenzen und damit kann  jeder auch viel mehr fühlen.  Lange war es normal, dass Frauen Haare bis zum Po hatten und auch die Männer (die alten Germanen, Indianer,  etc.) trugen lange Haare.  Als sich immer mehr die Schwingung zum Negativen veränderte wurden vor allem die Haare beim Mann kurz geschnitten.  Dies begann dann auch später bei den Frauen, daß immer mehr ihre prachtvollen Antennen abschnitten.  Man erklärte dies mit der Modeerscheinungen oder mit der Bequemlichkeit.
Interessant war, daß die Lieblichkeit der Frauen rapide abnahm und auch die Männer nicht mehr so viel Gefühl hatten.
Beim Militär wurde es eingeführt, eine extreme Kurzhaarfrisur zu tragen.   Der Grund dafür ist der, weil dadurch die Männer nicht mehr fühlen  und so zu „Kampfmaschinen“, ohne aufmüpfig zu werden, mutieren.  Denn erinnern wir uns, die alten Krieger (Indianer, Urdeutschen, etc.) hatten ja auch alle eine lange Haarpracht und waren trotzdem große Kämpfer.
Erst jetzt so langsam wieder fangen immer mehr junge Leute an, vor allem die Frauen, wieder lange Haare mit Stolz zu tragen.  Sie fühlen in ihrem tiefsten Inneren, dass lange Haare etwas Wunderbares sind.   Auch junge Männer fangen wieder an sich lange Haare wachsen zu lassen.   Meist haben jene noch ein paar kleine Probleme mit der Verwandtschaft, aber sie tun es trotzdem und fühlen sich dabei gut.   Da die Emanzipation in den letzten Jahrzehnten immer mehr um sich gegriffen hat, wird es Männern,  die lange Haare haben sicher auffallen, dass viele Frauen mit ihnen nicht  zurecht kommen, diese sie sogar förmlich anfeinden.  Dies hat damit  zu tun, dass der Mann mit langen Haaren mehr Feinfühligkeit hat als die Frau mit ihren Haaren und sie dieses spürt.  Sollte die Frau auch lange Haare haben und trotzdem den Mann anfeinden, hat dies mit „Konkurrenzkampf“ zu tun, da er nun auch sehr feinfühlig geworden ist.

Folgende Zitate zeigen die Wichtigkeit langer Haare:

Willy Schrödter, berichtet 1963 auf Seite 620 in „DIE ANDERE WELT“, „Allerlei okkulte Merkwürdigkeiten“
„Haare als Sende- und Empfangsantennen“:
Als die Philister-Kokotte Dalila dem Nasiräer-Richter Simson im Schlafe die Locken abschor (Bibel-Richter, XVI; 17f), da war seine Kraft von ihm gewichen.Daran anschliessend stellte „Wunderapostel“ Professor Hans Sterneder (*1889)  fest:
„Eines ist sicher, dass sich die Frau durch das Abschneiden ihres Haares gleich dem Manne einer großen Kraftquelle beraubt, denn das Haar nimmt sehr gesteigerte kosmischen Magnetismus auf und hält ihn fest.“   (Sterneder, Hans: Frühling im Dorf, Leipzig, 1929; S.105)

Die gleiche Auffassung vertrat der seiner Zeit bekannte Heilpraktiker Karl Wachtelborn und schloss die Frage an:
„Warum brauchen geschorene Pferde mehr Futter als diejenigen, denen man das Haar gelassen hat?“
(Wachtelborn, Karl:“Die Heilkunde auf energetischer Grundlage und das Gesetz der Seuchen“, Hellerau-Dresden, 1940; 1, S.64-65)

Generalarzt Dr. med. Felix Buttersack (1865-1950) meint:
„Möglicherweise dienen die Haare des weiblichen Geschlechtes als erster, noch sichtbarer Abschnitt eines unbewussten psychischen Sendeapparates.   Bezeichnenderweise trugen im frühen Mittelalter die Jungfrauen langes,  frei herabfallendes Haar (jedes Haar eine Antenne) ….und wenn die in ein  Kloster eintretenden Mädchen zunächst ihren Haarschmuck abschneiden  mussten, so schnitten sie damit ihre Antennen zu ihrer psychobiologishen Umwelt ab.“   (Buttersack, Felix: „Seelenstrahlen und Resonanz“ Leipzig, 1937; S.38)

In dem Buch „Das Goldene Band“ steht auf S.230 folgendes zum Thema Haare:
„Das Weib schneidet Samson während des Schlafens, den Haarschopf, den Sitz seiner gigantischen Schöpferkraft ab.  Im Schopf liegt auch die tantrische Sexualkraft verborgen.  Die sich im Fischezeitalter durchsetzende semitisch-mondbezogene Religion versinnbildlicht die Entmannung durch die kirchliche Tonsur und die Unfruchtbarmachung dadurch, dass man das Haar der angehenden Nonne abschnitt.  St.Paulus erklärt, dass er aus allen Christen Eunuchen machen möchte.  Die Könige göttlichen Urspungs hatten dichten Haarwuchs, sie waren am ganzen Körper behaart und schnitten sich, als Zeichen ihres Königtums, niemals die Haare.  Die Pelasgar waren behaart.  Die Sihks in Indien, eine kriegerische Rasse, schneiden nie ihr Haar.  Es sind die Arier aus der Zeit des Einfallens von Alexander dem Großen.  Auch die merowingischen Könige werden eines Tages aus ihren Gräbern wiederauferstehen mit ihren mähnengleichen blonden, hyperboreischen Haupthaar.  Auch die Hirtenkönige der Hyksos sollen dichten Haarwuchs gehabt haben und, wie Esau, langes Haar.“     

Auch der grandiose Naturforscher und Wissenschaftler, Victor Schauberger (1885-1958), meint zum Thema Haare folgendes:
„Die Bubikopfmode ist noch jung und doch gibt es bisweilen auf Köpfen reiferer Frauen schon lichtwerdende Stellen, ja ab und zu beginnende Glätzchen, und es ist tief bedauerlich, das Frauen dies schon den Männern nachzumachen beginnen.  Wachsende Glatzen sind fürwahr eine schäbige Erscheinung einer Zeit, in der es überall schief geht und wo vieles weder schön noch zuträglich ist.  Kein Wunder, das wir auch die ständig wachsenden Glatzen auf unseren Bergen nicht mehr sehen, die wie die Glatzen der Frauen auch durch die Friseure verschuldet werden, die keine Ahnung haben, dass alle Wachstumserscheinungen, wie Haare und Bäume, Vermittler der atmosphärischen und geosphärischen Ausgleiche sind.  Ohne sie gibt es weder Fruchtbarkeit noch Mannbarkeit, wenn die Stellen, die die Natur mit Haaren oder Bäumen bedeckt hat, kahl werden oder sonstige Räudemerkmale zeigen.  Genügte es früher, wenn eine linde Frauenhand über eine buschigen Männerkopf strich, um Gefühle zum Funken und Knistern zu bringen, so nützt heute kein Massieren, kein Kopfwaschen und Bürsten, um auch nur einen winzigen Hoffnungsstrahl aus einem mehr oder weniger greisen Kahlkopf zu locken.“  (Buch: „Victor Schauberger“ von Franz Ferzak, S.224-225)   

Jeder kann sich nun selbst ein Urteil bilden.
Ein gegenwärtiges Beispiel zu diesem Thema, ist der Film „Herr der Ringe“.  Auch dort haben alle Menschen lange Haare.  Warum ist dies so?  Nun, weil Haare Antennen sind!
Gerade die Frau sollte ihre langen Haare nicht kurz schneiden lassen, denn bis in die Haarspitzen reicht die weibliche Aura.  Schneidet man die Haare ab, so wird die weibliche Aura massiv gestört – sogar zerstört. 
Gerade Frauen kennen bestimmt das Gefühl der Traurigkeit, die fast körperliche Schmerzen verursacht, wenn der Friseur ihnen die Haare zu kurz geschnitten hat.  Haare sind mehr als eine Schönheitserscheinung.

die WFG-Schriftleitung    

Quelle: http://www.wfg-gk.de/spirituelles19.html

Gruß an die Mähnenträgerinnen

TA KI

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11 Kommentare zu “Warum lange Haare für Frau und Mann so wichtig sind

  1. „Auch junge Männer fangen wieder an sich lange Haare wachsen zu lassen. Meist haben jene noch ein paar kleine Probleme mit der Verwandtschaft, aber sie tun es trotzdem und fühlen sich dabei gut.“ – Wenn ich das als älterer Mann mache, habe ich genauso solche Probleme in der Verwandschaft. Macht nichts, deren Problem. Ich fühle mich wohl damit. Früher habe ich immer kurze Haare gehabt und war dagegen, sie wachsen zu lassen. Seit 2009 (im Alter von 44) fing ich an, sie wachsen zu lassen. Jetzt meinen manche, wenn ich sie länger haben will, sollte ich sie ab und an schneiden lassen. Nö. Sie sollen so wachsen, langsam oder schnell, wie es meiner Natur entspricht. Meinen Bart lasse ich inzwischen größtenteils auch einfach wachsen. Optisch entspreche ich so nicht mehr dem kranken Zeitgeist. 😀

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  3. Vor allem bei den Minnen sind die langen Haare Antennen für die jenseitigen Schwingungen.
    Bei Mannen ist das nur begrenzt der Fall.
    Das ist auch der Grund, warum diesen die Haare ausfallen können, während das bei den Minnen auf eine gesundheitliche Störung zurück zu führen ist.
    Das lange Haupthaar war bei unseren Ahnen das Zeichen des freien Mannes.
    Den Unfreien, die bei den Germannen immer Kriegsgefangene waren, wurde das Haupthaar geschnitten.
    Eine bemerkenswerte Geschichte gehört hierher.
    Als die Markomannen/Baiern in die Alpentäler vordrangen, zogen sich die vorher hier ansässigen Kelten an die höher gelegenen Gebirgsseen zurück.
    Aber auch hierhin drangen die Markomannen vor.
    So wurden die Kelten dort unfrei, bis sie sich wieder freigearbeitet hatten, und man scherte ihnen die Haare.
    Durch das Übernehmen des lateinischen Wortes ‚Lakus – See‘ entstanden so die
    „g’scherten Lackln, die g’scherten“.

    Adolph Bermpohl

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  6. Nun sind einige Zitate an den Haaren herbeigezogen. Insbesondere die des Heilpraktikers. Kurzgeschorene Tiere brauchen mehr Futter, um den Wärmeverlust auszugleichen. Und auch der Wunderapostel irrt, kosmische Magnetfelder sind wesentlich schwächer als das irdische und regionale – Wasseradern, unterirdísche Lavaströme,Gesteinsbewegungen- überlagern häufig das globale. Es gibt Orte, wo einem buchstäblich die Haare zu Berge stehen. Was bei langem Haar sehr deutlich wird. In früheren Zeiten mögen lange Haare häufig vorteilhaft gewesen sein, um besondere Kraftorte ausfindig zu machen. Erklärt auch das lange Haar der Kirchenschülerinnen. Kloster und Kirchen wurden anfangs nur auf solchen Kraftorten gebaut. Und natürlich können elektromagnetische Ströme zu Bewußtseinserweiterung, aber auch -Trübung führen. Heute redet man nicht ohne Grund von der elektromagnetischen Verunreinigung, dem Smog. Um dem die Wirkung zu nehmen, trage ich seit meiner Jugendzeit kurze Haare. Wer dennoch inspiriert werden möchte, nimmt Marihuana. Das ist die altgermanische Bezeichnung für Märchenwahn.

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