Jahrelange Kampagne der CIA zur Unterwanderung von Apple-Geräten


cia i phone

Snowden-Dokumente belegen Angriffe gegen iPhones – Manipulierte Entwicklungstools in Umlauf gebracht

Im Rahmen der Snowden-Enthüllungen sind in den letzten Jahren mannigfaltige Angriffe des US-Geheimdienstes NSA auf die Sicherheit von Internet und Computersystemen bekannt geworden. Doch die NSA ist bei weitem nicht der einzige Geheimdienst, der solche Begehrlichkeiten hegt, wie nun eine neuer Bericht von The Intercept in Erinnerung ruft. Demnach versucht die CIA seit Jahren gezielt die Sicherheit von Apple-Computern und -Smartphone zu untergraben.

Jamboree

Grundlage der Enthüllungen sind bislang unveröffentlichte Dokumente aus dem Snowden-Fundus. Aus diesen geht hervor, dass sich die Sicherheitsforscher der CIA jährlich zu einem streng geheimen Treffen namens „Jamboree“ zusammenfinden, um ihre aktuellen Erkenntnisse auszutauschen. Und was hier besprochen wird, dürfte bei Apple und seinen Kunden auf wenig Begeisterung stoßen. Einen Schwerpunkt der CIA-Aktivitäten stellt demnach die Unterwanderung der iPhone-Sicherheit dar. Dies mit dem Ziel Hintertüren in die Smartphones des Konzerns einzubringen, um diese dann nach Belieben überwachen zu können.

Beispielhaft

Im Jahr 2011 stand dabei die sogenannte „Group ID“ (GID) im Kern des Forscherinteresses. Dahinter verbirgt sich jener Schlüssel, mit dem Apple seine Systemsoftware vor Manipulationen schützt. Während die Daten der Nutzer mit einem individuellem Schlüssel geschützt sind, ist die GID nämlich für alle Geräte mit dem selben Prozessor die gleiche. Komme man an die GID heran, ermögliche dies Angriffe gegen eine gesamte Apple-Produktgeneration, so die Überlegung der CIA.

Überlegungen

Dabei gaben sich die Forscher durchaus kreativ: Eine der diskutierten Methoden war die Untersuchung des elektromagnetischen Felds während der Verschlüsselung. Aus der Analyse der erfassten Daten erhoffte man sich den Schlüssel rekonstruieren zu können. Ob die CIA damit erfolgreich war, lässt sich aus den Dokumenten nicht ablesen. Alternativ wurde aber auch über direkte, physische Angriff auf den Key diskutiert.

Nur ein Anfang

Zu betonen gilt es, dass die Verfügbarkeit der GID alleine noch nicht ausreicht, um Hintertüren bei iPhones und iPads einzubringen. Allerdings ist sie ein wichtiger Ansatzpunkt, um anschließend Sicherheitslücken in iOS ausnutzen und das jeweilige Gerät unter Kontrolle bringen zu können.

Entwicklungsumgebung, unterwandert

Doch die Dokumente beinhalten noch weitere für die Apple-Welt beunruhigende Informationen: So behaupten die Forscher, dass sie eine manipulierte Version von Apples Entwicklungsumgebung Xcode in Umlauf gebracht haben. Damit erstellte Programme würden automatisch mit Hintertüren versehen, über die der Geheimdienst Passwörter und andere sensible Daten auslesen kann. Unklar bleibt dabei allerdings vorerst noch, wie weit das manipulierte Xcode wirklich verbreitet wurde, und wieviele Programme davon betroffen sind. Apples Entwicklungsumgebung wird sowohl für die Erstellung von OS-X-Programmen als auch für iOS-Apps verwendet.

Updater

Zudem soll es den Forschern gelungen sein, eine manipulierte Version des OS-X-Updaters zu erstellen. Das Ziel auch hier: Unbemerkt Spionagesoftware zu installieren, im konkreten Fall ein Keylogger über den sämtlich Tastatureingaben nachvollzogen werden können.

Kritik

„Die US-Regierung stellt ihre Überwachungsbedürfnisse offensichtlich über die Sicherheitsbedürfnisse von Millionen Amerikanern, die Apple-Produkte nutzen“, zeigt sich Christopher Soghoian von der American Civil Liberties Union (ACLU) empört. Wenn es der CIA gelinge solche Lücken zu entdecken, sei dies auch anderen Geheimdiensten möglich. Insofern sei es unverantwortlich von dem US-Geheimdienst, entdeckte Angriffe nicht an Apple zu melden.

Microsoft

Neben Apple ziehen aber auch andere Softwarekonzerne das Interesse der CIA auf sich: So beschäftigt sich eine Präsentation aus dem Jahr 2010 mit Microsofts Bitlocker, einer Software zur Datenverschlüsselung unter Windows. Die Forscher behaupten darin, dass sie es geschafft hätten, die genutzten Hardwareschlüssel aus dem Trusted Platform Module (TPM) auslesen zu können – wodurch sie ein geschütztes System auch ohne Passwort entschlüsseln können. (apo, derStandard.at, 10.3.2015)

Quelle: http://derstandard.at/2000012722576/Die-jahrelange-CIA-Kampagne-zur-Unterwanderung-von-Apple-Geraeten

Gruß an die Lauscher

TA KI

USA liefern Panzer ins Baltikum


mitten-in-der-ukraine-krise-liefern-die-usa-100-panzer-ins-baltikum-Säbelrasseln im Osten Europas: Als Abschreckung gegenüber Russland haben die USA den drei baltischen Staaten rund hundert Panzer, gepanzerte Fahrzeuge und andere Rüstungsgüter übergeben. Die Lieferung solle Russlands Präsident Wladimir Putin „unsere Entschlossenheit zeigen, dass wir zusammenstehen“, sagte US-Generalmajor John R. O’Connor der Nachrichtenagentur bei der Übergabe der Rüstungsgüter im Hafen von Lettlands Hauptstadt Riga.

Zu der Lieferung an Lettland, Litauen und Estland gehören Panzer vom Typ „Abrams“, Kampffahrzeuge vom Typ „Bradley“, weitere gepanzerte Fahrzeuge (Humvees) und andere Ausrüstungsgüter. Sie würden dem Baltikum überlassen, „so lange dies zur Abschreckung der russischen Aggression erforderlich ist“, sagte O’Connor.

Baltikum fürchtet gleiches Schicksal wie Ukraine

Die drei früheren Sowjetrepubliken sind seit 2004 in der Nato – auf sich allein gestellt hätten sie Russland militärisch nicht viel entgegenzusetzen. Moskaus Annexion der Krim und die Unterstützung der prorussischen Rebellen in der Ostukraine haben dem Baltikum die eigene Verletzlichkeit vor Augen geführt. Russische Militärmanöver in der Region haben die Sorge noch angeheizt.

USA verlegen 3000 Soldaten für Manöver ins Baltikum

Zudem haben die USA 3000 Soldaten für ein Manöver ins Baltikum verlegt. Fast 750 Fahrzeuge sowie militärische Ausrüstung seien bereits per Schiff in der lettischen Hauptstadt Riga eingetroffen, teilte das Pentagon mit. Die 90-tägigen Militärübungen finden demnach im Rahmen der „Operation Atlantic Resolve“ („Atlantische Entschlossenheit“) statt, die den NATO-Verbündeten in Lettland, Litauen und Estland die Solidarität der westlichen Allianz demonstrieren soll.

Die USA und die Europäische Union werfen Russland vor, den Kampf der Separatisten im Osten der Ukraine zu unterstützen. Moskau weist dies zurück.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_73204866/wegen-ukraine-konflikt-usa-liefern-rund-hundert-panzer-ins-baltikum.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Deutscher Abschirmdienst warnt vor Extremisten in Bundeswehr


christof gramm

Chef des Militärischen Abschirmdienstes Deutschlands (MAD), Christof Gramm hat die Befürchtung geäußert, dass  extremistische Terroristen die Bundeswehr zur Ausbildung missbrauchen.

Wie Press TV am heutigen Dienstag berichtete, hatte  MAD-Präsident Christof Gramm der «Welt» gesagt, mehr als 20 frühere Bundeswehr-Angehörige seien ins Kampfgebiet nach Syrien und in den Irak gereist. Er plädierte für einen «Basis-Check» der Bewerber durch den MAD, damit die Bundeswehr nicht als «Ausbildungscamp für gewaltbereite Extremisten missbraucht werden kann».

Nach Angaben der deutschen Sicherheitsbehörden haben sich bislang etwa 600 deutsche Staatsbürger der IS-Terrorgruppe im Irak und in Syrien angschlossen.

In einem weiteren Teil seines Interviews verlangte der MAD-Präsident mehr Personal und bessere Technik zur Spionageabwehr.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/278997-deutscher-abschirmdienst-warnt-vor-extremisten-in-bundeswehr

Gruß an die Realität

TA KI

Organtransplantation und das Gedächtnis der Zellen


Viele Empfänger verpflanzter Organe zeigen später Verhaltensweisen und Vorlieben, die nur von den Spendern der Organe herstammen können.


Anm. d. Red.: Den Artikel können Sie hier als PDF herunterladen.

Einführung

Es wird grundsätzlich angenommen, dass Lernprozesse in erster Linie über das Nervensystem und in zweiter Linie über das Immunsystem ablaufen. Also dürften Patienten, die Organtransplantationen erhalten, keine Persönlichkeitsveränderungen durchlaufen und auch keine Charakterzüge der Spender annehmen. Wenn nach Transplantationen dennoch Persönlichkeitsveränderungen beobachtet wurden, dann erklärte man das mit den Nebenwirkungen der immunsuppressiven Medikamente, psychosozialem Stress und der bereits vorher vorhandenen Psychopathologie des Patienten.1,2,3

Die Theorie lebender Systeme betont jedoch ausdrücklich, dass alle lebendigen Zellen über ein „Gedächtnis“ und „Entscheidungsmechanismen“ verfügen.4 Überdies wurden im Rahmen der kürzlich vollzogenen Zusammenlegung der Systemtheorie mit der Energielehre (genannt Theorie dynamischer Energiesysteme) überzeugende logische Konzepte entwickelt, die zu der Annahme führen, dass alle dynamischen Systeme in unterschiedlichem Maße Informationen und Energie speichern.5,6,7 Dieser systemische Erinnerungsmechanismus auf organischer Ebene liefert eine plausible Erklärung für die Entstehung neuer systemischer Eigenschaften durch wiederholte Feedback-Interaktionen (also durch nicht linear ablaufende Zirkulation von Nachrichten und Energie, welche die Interaktionen der einzelnen Komponenten in einem komplexen, dynamischen Netzewerk reflektieren).

Feedbackschleifen kommen bei allen atomaren, molekularen und zellulären Systemen vor. Daher müssten die Belege für ein atomisch-sytemisches Gedächtnis, ein molekular-systemisches Gedächtnis sowie für ein zellulär-systemisches Gedächtnis auch auf diesen Ebenen zu finden sein.

Die Theorie systemischer Erinnerungsmechanismen dient als Erklärung für eine Reihe umstrittener und scheinbar abnormer Beobachtungen in der komplementären und alternativen Medizin, einschließlich der Homöopathie.8 Dies führt zu neuen Aussagen. Eine davon ist, dass sensible Empfänger von fremden Organen Details der Lebensgeschichte des Spenders durchleben können, die in dem transplantierten Gewebe gespeichert sind.

1997 erschien unter dem Titel „A Change of Heart“ ein Buch, das die Persönlichkeitsveränderung der Transplantationspatientin Claire Sylvia beschreibt.9 Sylvia bekam 1988 im New Haven Krankenhaus in Yale ein neues Herz und eine neue Lunge. Sie berichtet, wie sich verschiedene ihrer Ansichten, Gewohnheiten und Geschmacksneigungen nach der Operation veränderten. Mit einem Mal verspürte sie einen unerklärlichen Appetit auf Nahrungsmittel, die sie zuvor nicht gemocht hatte. So hatte sie etwa, als sie das Krankenhaus verließ, einen unkontrollierbaren Heißhunger auf Chicken Nuggets von einem Schnellrestaurant der Kentucky Fried Chicken Kette, etwas, was sie sonst nie aß, da sie eine gesundheitsbewusste Tänzerin und Choreographin war. Sie mochte plötzlich kühle Farben und trug nicht mehr wie früher knallrote und orangefarbene Kleidung. Sie legte ein aggressives und impulsives Verhalten an den Tag, das vollkommen untypisch für sie war, aber der Persönlichkeit ihres Spenders ähnelte. Interessanterweise wurde eine Packung unverzehrter Kentucky Fried Chicken Nuggets in der Jacke des jungen Mannes (des Spenders) gefunden, nachdem er gestorben war.

Der Co-Autor des Buchs, William Novak, befragte Experten zu der Möglichkeit zellulären Gedächtnisses. Pearsall vermutete, die immunsuppressiven Medikamente könnten möglicherweise die Empfänglichkeit von Patienten für zelluläre Erinnerungen in den transplantierten Organen erhöhen. Schwartz und Russek nahmen an, dass der Abstoßungs-
prozess möglicherweise nicht nur das Zellmaterial sondern auch die Informationen betreffe, die darin gespeichert sind.

Sylvia ist ein Einzelfall, denn sie hat eine besonders große Menge neues Gewebe empfangen (Herz und Lunge), war gesundheitsbewusst und emotional offen und sensibel. Schwartz und Russek meinten, sie könne die „weiße Krähe“ des zellularen Organgedächtnisses sein.

Der folgende Beitrag berichtet über in diesem Zusammenhang relevante Beobachtungen an zehn repräsentativen Transplantationspatienten, die bereit waren, über ihre Erfahrungen in Bezug auf Persönlichkeitsveränderungen nach der Operation zu reden, die die Theorie des Organgedächtnisses bekräftigen.

Um die Privatsphäre der Familien der Organspender und der Empfänger und ihrer Familien, sowie der Ärzte und Krankenhäuser zu schützen, werden Spender und Empfänger mit Nummern bezeichnet, außer wenn ihre Vornamen von Familienmitgliedern oder Freunden in den Gesprächen genannt werden. Alle Empfänger, sowie Familienmitglieder und Freunde der Spender wurden von Pearsall befragt, der die Gespräche aufzeichnete. Die Protokolle der Aufzeichnungen wurden von Schwartz und Russek analysiert, die dann auswählten, welche in diesen Beitrag aufgenommen werden sollten.

In jedem der zehn Fälle gibt es einen Bericht eines Mitglieds der Spenderfamilie (oder einer entsprechenden Person), den Bericht eines Empfängers (oder einer entsprechenden Person) sowie den eines Familienmitglieds oder Freundes des Empfängers. Spenderfamilienmitglieder, Empfänger, Empfängerfamilienmitglieder und Freunde werden unmittelbar aus den Gesprächsprotokollen zitiert. Persönliche Meinungen (einschließlich widersprüchlicher Aussagen) werden wörtlich wiedergegeben. Jeder Fall beschreibt zwei bis fünf charakterliche Veränderungen des Organempfängers, die den Wesenszügen des Spenders ähneln.

1. Fall

Der Spender war ein 18-jähriger junger Mann, der bei einem Autounfall ums Leben kam. Die Empfängerin ist ein 18-jähriges Mädchen, das nach einer Endokarditis an Herzschwäche litt.

Der Vater des Spenders, ein Psychiater, erzählte:

„Mein Sohn schrieb Gedichte. Wir haben über ein Jahr damit gewartet, sein Zimmer auszuräumen, nachdem er gestorben war. Wir fanden ein Heft mit Gedichten, die er uns nie gezeigt hatte, und wir haben niemandem etwas davon erzählt. Ein Gedicht hat uns emotional und spirituell besonders erschüttert. Darin spricht er davon, wie er seinen eigenen plötzlichen Tod sieht. Er war auch Musiker, und wir haben einen Song gefunden mit dem Titel „Danny, My Heart Is Yours“ – in dem er beschreibt, dass er glaube, es sei sein Schicksal zu sterben und sein Herz jemand anderem zu schenken. Er hatte beschlossen, seine Organe zu spenden, als er zwölf war. Wir fanden das ziemlich mutig, aber wir dachten, dass sie vielleicht gerade in der Schule darüber gesprochen hätten. Als wir die Organempfängerin kennen lernten, waren wir so … wir wussten nicht, was es war. Wir wissen es auch jetzt nicht. Wir wissen es einfach nicht.“

Die Empfängerin berichtete:

„Als sie mir Fotos von ihrem Sohn zeigten, erkannte ich ihn sofort. Ich hätte ihn überall sofort erkannt. Er ist in mir. Ich weiß, dass er in mir ist und mich liebt. Er hat mich immer schon geliebt, vielleicht zu einer anderen Zeit irgendwo. Wie sonst konnte er schon Jahre vorher wissen, dass er sterben und mir sein Herz geben würde? Woher sollte er wissen, dass ich Danny heiße? Und als sie mir dann seine Songs vorspielten, konnte ich die Sätze in seinen Texten zuende singen. Früher konnte ich kein Instrument spielen, aber nach der Transplantation fing ich an, Musik zu lieben. Ich spürte sie in meinem Herzen. Mein Herz musste sie spielen. Ich sagte meiner Mutter, ich wolle Gitarrenunterricht nehmen – das gleiche Instrument, das Paul (der Spender) gespielt hat. Seine Lieder sind in mir. Ich spüre es besonders nachts, und es ist, als spiele Paul mir etwas vor.“

Der Vater der Empfängerin berichtete:

„Meine Tochter war, wie man so sagt, eine Draufgängerin. Bis sie krank wurde – man vermutet durch einen Zahnarztbesuch – war sie eine ganz Wilde. Dann wurde sie sehr ruhig. Ich nahm an, dass das an ihrer Krankheit lag, aber sie sagte, dass sie mehr Kraft in sich spüre, nicht weniger. Sie wollte ein Instrument spielen und singen. Als sie ihren ersten Song schrieb, handelte er von ihrem neuen Herzen, welches das Herz ihres Geliebten sei. Sie sagte, er sei gekommen, um ihr das Leben zu retten.“

2. Fall

Der Spender war ein 16 Monate alter Junge, der in der Badewanne ertrank. Der Empfänger ist ein Junge, der zum Zeitpunkt der Transplantation sieben Monate alt war und an Fallot Tetralogie litt (einem Loch in der Herzkammerwand und einer Verschiebung der Aorta, Pulmonalstenose und einer Verdickung der rechten Herzkammer).

Die Mutter des Spenders, eine Ärztin, bemerkte:

„Ich konnte Jerrys [des Spenders] Herz nicht nur hören. Ich spürte es in mir. Als Carter [der Empfänger] mich zum ersten Mal sah, lief er zu mir, stupste mich mit der Nase an und rieb sie immer wieder an meiner. Es war genau das, was wir immer mit Jerry getan hatten. Jerrys und Carters Herz ist jetzt fünf Jahre alt, und Carters Augen sind Jerrys Augen. Als er mich umarmte, spürte ich meinen Sohn. Ich meine das nicht symbolisch, ich konnte ihn wirklich spüren. Er war da. Ich spürte seine Energie.

Ich bin Ärztin. Ich bin darin ausgebildet, genau zu beobachten, und ich bin immer schon skeptisch gewesen. Aber das war real. Ich weiß, die Leute werden sagen, dass ich daran glauben muss, dass der Geist meines Sohne lebt, und vielleicht stimmt das auch. Aber ich spürte es. Mein Mann und mein Vater spürten es auch. Und ich schwöre, Carter plapperte die gleichen Wörter in Babysprache, die Jerry immer sagte. Carter ist sechs, aber er redete in Jerrys Babysprache und spielte mit meiner Nase genau wie Jerry.

Wir übernachteten bei … [der Empfängerfamilie]. Mitten in der Nacht kam Carter zu mir und meinem Mann und wollte in unserem Bett schlafen. Er kuschelte sich zwischen uns, genau wie Jerry es immer getan hatte, und wir mussten weinen. Carter sagte uns, wir sollten nicht weinen, Jerry habe gesagt, es sei alles in Ordnung. Mein Mann und ich, unsere Eltern und alle, die Jerry wirklich kannten, haben keinen Zweifel. Es steckt viel von unserem Sohn in seinem Herzen, und es schlägt in Carters Brust. Auf eine gewisse Art lebt unser Sohn noch.“

Die Mutter des Empfängers berichtete:

„Ich sah, wie Carter zu ihr [der Mutter des Spenders] lief. Er tut das sonst nie. Er ist sehr, sehr schüchtern, aber er lief zu ihr, genau wie er immer zu mir lief, als er noch ganz klein war. Als er flüsterte „Es ist alles in Ordnung, Mama“, war das ein Schock. Er nannte sie ‚Mama’, oder vielleicht sprach da Jerrys Herz. Und noch etwas ging uns unter die Haut. Als wir mit Jerrys Mutter sprachen, erfuhren wir, dass er eine leichte Zerebralparese hauptsächlich auf der linken Seite hatte. Carter hat Versteifungen und manchmal auch Zuckungen auf genau dieser Seite. Er hatte das als Baby nicht, es begann erst nach der Transplantation. Die Ärzte sagen, dass es vermutlich etwas mit seiner Krankheit zu tun hat, aber ich denke, da ist mehr dran.

Da ist noch etwas, das ist nicht verstehe. Als wir zusammen in die Kirche gingen, hatte Carter Jerrys Vater noch nicht kennen gelernt. Wir waren spät dran, und Jerrys Vater saß in der Mitte zwischen einigen anderen Leuten. Carter ließ meine Hand los und lief geradewegs zu diesem Mann. Er kletterte auf seinen Schoß, umarmte ihn und nannte ihn ‚Daddy’. Wir waren vollkommen verblüfft. Woher kannte er ihn? Warum nannte er ihn Dad? So was tat er sonst nie. Er riss sich nie in der Kirche von meiner Hand los, und dabei lief er nie zu irgendwelchen Fremden. Als ich ihn fragte, warum er das getan habe, antwortete er, er habe es nicht getan. Er sagte, Jerry habe es getan, und er sei mitgekommen.“

3. Fall

Die Spenderin war eine 24-jährige Frau, die einen Verkehrsunfall hatte. Der Empfänger ist ein 25-jähriger Hochschulabsolvent mit Mukoviszidose, der eine Herz- und Lungentransplantation erhielt.

Die Schwester der Spenderin erzählte:

„Meine Schwester war ein sehr sinnlicher Mensch. Sie liebte die Malerei. Sie war unterwegs zu ihrer ersten Ausstellung in einer winzigen Kunstgalerie, als ein Betrunkener sie überfuhr. Es ist ein Laden, der homosexuelle Künstler unterstützt. Meine Schwester hat nicht offen darüber geredet, aber sie war lesbisch. Sie sagte immer, die Landschaften, die sie male, seien Darstellungen der Mutter oder der Frau. Eine Frau saß ihr nackt Modell, und sie malte eine Landschaft daraus. Können Sie sich das vorstellen? Sie war sehr begabt.“

Der Empfänger berichtete:

„Ich habe zuerst mit niemandem darüber gesprochen, aber ich dachte, ein Frauenherz würde mich schwul machen. Seit der Operation bin ich schärfer auf Sex als je zuvor, und Frauen kommen mir noch erotischer und sinnlicher vor, also dachte ich mir, vielleicht war es eine innere Geschlechtsumwandlung. Mein Arzt sagte mir, dass ich mich so fühle, läge nur an meiner neue Energie und an meinem neuen Leben, aber ich habe mich verändert. Ich weiß, dass ich mich verändert habe. Ich schlafe mit einer Frau, und ich weiß genau, wie ihr Körper empfindet und reagiert – fast so, als wäre es mein eigener Körper. Ich habe noch immer den selben Körper, aber ich glaube, dass ich jetzt wie eine Frau über Sex denke.“

Die Freundin des Empfängers sagte:

„Er ist jetzt ein viel besserer Liebhaber. Natürlich war er vorher schwächer, aber das ist es nicht. Es ist als kenne er meinen Körper genauso gut wie ich. Er möchte kuscheln, mich festhalten und sich viel Zeit nehmen. Er war schon vorher ein guter Liebhaber, aber nicht so. Es ist einfach anders. Er will mich dauernd in den Arm nehmen und einkaufen gehen. Meine Güte, er wollte nie einkaufen gehen! Und wissen Sie was: Jetzt hat er eine Handtasche. Er hängt sie über die Schulter und nennt sie seinen Beutel, aber es ist eine Handtasche. Er hasst es, wenn ich es sage, aber mit ihm ins Shoppingcenter zu gehen ist, als hätte man eine Freundin dabei. Und noch was. Er liebt Museen. Früher wäre er da auf gar keinen Fall reingegangen. Jetzt würde er am liebsten einmal die Woche gehen. Manchmal steht er minutenlang vor einem Gemälde ohne zu sprechen. Er liebt Landschaftsmalereien und starrt sie einfach nur an. Manchmal lasse ich ihn einfach dort stehen und komme später wieder.“

4. Fall

Der Spender war ein 17-jähriger schwarzer Schüler, der von einer Kugel aus einem vorbeifahrenden Auto getötet wurde. Der Empfänger ist ein 47-jähriger weißer Arbeiter in einer Gießerei, der an Aortenstenose litt.

Die Mutter des Spenders berichtete:

„Unser Sohn war auf dem Weg zum Geigenunterricht, als er erschossen wurde. Niemand weiß, wo die Kugel herkam, sie traf ihn einfach und er fiel auf den Boden. Er starb noch dort auf der Straße, die Arme um den Geigenkasten geschlungen. Er liebte Musik und seine Lehrer sagten, er sei sehr begabt. Er hörte Musik und spielte dazu. Ich glaube, er hätte eines Tages in der Carnegie Hall gespielt, aber die anderen Jungs habe sich immer lustig gemacht über die Musik, die er hörte.“

Der Empfänger berichtete:

„Es tut mir wirklich leid für den Jungen, der gestorben ist und mir sein Herz gespendet hat, aber ich habe ein echtes Problem damit, dass er schwarz war. Ich bin kein Rassist, nicht dass Sie das denken, überhaupt nicht. Die meisten [meiner] Freunde in der Fabrik sind schwarz. Aber die Vorstellung, dass da ein schwarzes Herz in einem weißen Körper ist, scheint mir wirklich … also ich weiß nicht. Ich sagte zu meiner Frau, dass mein Penis jetzt vielleicht so groß wie der eines Schwarzen wird. Man sagt, Schwarze haben einen größeren Penis, aber ich weiß nicht, ob das stimmt. Nach dem Sex fühle ich mich manchmal schuldig, weil ein Schwarzer mit meiner Frau geschlafen hat, aber das meine ich nicht wirklich ernst.

Da ist allerdings noch etwas. Ich habe klassische Musik immer verabscheut, jetzt liebe ich sie. Und ich weiß, dass es nicht an meinem neuen Herzen liegt, denn ein Schwarzer würde sich dafür nicht interessieren. Die Musik beruhigt mein Herz. Ich spiele sie ständig. Sie gefällt mir wahnsinnig gut. Ich habe keinem von meinen Kumpels erzählt, dass ich ein schwarzes Herz habe, aber ich denke viel darüber nach.“

Die Frau des Empfängers berichtete:

„Es war sehr beunruhigt, als er erfuhr, dass es das Herz eines Schwarzen ist. Er fragte mich tatsächlich, ob er den Arzt bitten solle, ob er warten könne, bis ein weißes Herz käme. Er ist kein Archie Bunker, aber es fehlt nicht viel. Er würde mich umbringen, wenn er wüsste, dass ich das erzähle, aber er hat zum ersten Mal seine schwarzen Kumpel von der Arbeit zu uns eingeladen. Es ist, als sähe er ihre Farbe nicht mehr, obwohl er manchmal noch darüber spricht. Er ist viel entspannter und gelassener in ihrer Gesellschaft, aber es ist ihm nicht bewusst.

Und da ist noch etwas. Er macht mich verrückt mit seiner klassischen Musik. Er kennt nicht ein einziges Stück beim Namen und er hat sie nie, wirklich nie zuvor gehört. Jetzt sitzt er stundenlang da und lauscht. Er pfeift sogar Musikstücke, die er gar nicht kennen kann. Woher er sie wohl kennt? Man sollte eigentlich meinen, dass er jetzt auf Rapmusik oder so was steht wegen des schwarzen Herzens.“

5. Fall

Die Spenderin war eine 19-jährige Frau, die bei einem Autounfall starb. Die Empfängerin ist eine 29-jährige Frau, die an Kardiomyopathie in Folge einer Endokarditis litt.

Die Mutter der Spenderin berichtete:

„Meine Sara war ein ganz liebenswertes Mädchen. Sie besaß ihr eigenes Naturkostrestaurant und schimpfte ständig mit mir, weil ich keine Vegetarierin bin. Sie war ein wunderbares Kind. Wild, aber wunderbar. Sie glaubte an freie Liebe und hatte alle paar Monate einen anderen Mann. Sie war schon als kleines Mädchen verrückt nach Männern, und das ist so geblieben. Sie konnte mir noch ein paar Dinge aufschreiben, bevor sie starb. Sie war schon so weit weg, aber sie erzählte immer wieder, wie sie den Aufprall des Autos gespürt hat. Sie sagte, sie konnte fühlen, wie es in ihren Körper drang.

Die Empfängerin erzählte:

„Sie können das von mir aus weitererzählen, aber man wird Sie für verrückt halten. Als ich mein neues Herz bekam, passierten zwei Dinge. Erstens, ich spürte seitdem jede Nacht, selbst heute noch manchmal, den Unfall, den meine Spenderin hatte. Ich fühle den Aufprall auf meiner Brust. Es knallt in mich hinein, aber mein Arzt sagt, alles ist in Ordnung. Außerdem verabscheue ich Fleisch. Ich kann es nicht ausstehen. Ich war McDonalds beste Kundin, und jetzt wird mir von Fleisch übel. Wenn ich es nur rieche, kriege ich Herzrasen. Aber das ist nicht die wirklich große Veränderung. Mein Arzt sagt, das kommt von den Medikamenten.

Was ich ihm nicht erzählen konnte, und was mich wirklich beunruhigt, ist, dass ich verlobt bin. Er ist ein toller Mann und wir lieben uns. Wir haben großartigen Sex. Das Problem ist, ich bin lesbisch. Zumindest dachte ich, ich wäre es. Seit meiner Transplantation, bin ich nicht … ich glaube nicht, jedenfalls … bin ich irgendwie halb oder schwach lesbisch. Ich finde Frauen immer noch attraktiv, aber mein Freund erregt mich, Frauen nicht. Ich habe überhaupt kein Verlangen nach einer Frau. Ich vermute, ich hatte eine Geschlechtstransplantation.“

Der Bruder der Empfängerin berichtete:

„Susie ist jetzt hetero. Das meine ich ernst. Sie war lesbisch, und ihr neues Herz hat sie hetero gemacht. Sie hat all ihre Bücher und Sachen über homosexuelle Belange weggeworfen und spricht überhaupt nicht mehr darüber. Sie war vorher richtig radikal. Sie hält mit Steven Händchen und kuschelt mit ihm, so wie meine Freundin mit mir. Sie spricht mit meiner Freundin über Frauensachen, während sie ihr früher immer nur Vorträge über die Schlechtigkeit sexistischer Männer gehalten hat. Und meine Schwester, die Königin des Big Mac, hasst Fleisch. Sie will es nicht einmal im Haus haben.“

6. Fall

Die Spenderin war ein 14-jähriges Mädchen, das bei einem Sportunfall starb. Der Empfänger ist ein 47-jähriger Mann, der an einem gutartigen Myxom und Kardiomyopathie litt.

Die Mutter der Spenderin erzählte:

„Sehen Sie sie sich an [sie zeigt ein Foto]. Meine Tochter war der Inbegriff von Gesundheit. Sie hatte nicht ein Gramm Fett zuviel. Sie war Turnerin, und ihr Trainer konnte sie mit einer Hand über seinen Kopf heben. Sie fand das Leben so aufregend, dass sie die ganze Zeit wie ein Kätzchen herumhüpfte und sprang. Sie hatte allerdings ein paar Probleme mit dem Essen. Sie ließ manchmal einfach eine Mahlzeit aus und eine zeitlang nahm sie Abführmittel. Sie litt wohl ein bisschen unter Appetitlosigkeit. Wir ließen sie eine Therapie machen, aber sie hatte wohl einfach nicht viel Interesse am Essen. Und sie kicherte so komisch, wenn sie verlegen war. Es klang wie ein kleiner Vogel.“

Der Empfänger erzählte:

„Ich fühle mich wie neu. Wie ein Teenager. Ich fühle mich fast ein bisschen überdreht. Ich weiß, dass es nur die Kraft des neuen Herzens ist, aber ich komme mir wirklich jünger vor, in jeder Hinsicht, nicht nur körperlich. Ich sehe die Welt mit anderen Augen. Ich bin wirklich jung im Herzen. Ich habe diesen nervtötenden Drang zu kichern, der meine Frau wahnsinnig macht. Und dann ist da noch das mit dem Essen. Ich weiß nicht, was es ist. Ich habe Hunger, aber nach dem Essen ist mir übel, und ich habe das Gefühl, es würde mir helfen, wenn ich erbrechen könnte.“

Der Bruder des Empfängers berichtete:

„Gus ist ein Teenager. Daran gibt es keinen Zweifel. Er ist ein Jugendlicher, oder zumindest hält er sich für einen. Selbst wenn wir Bowling spielen gehen, brüllt er und springt herum wie ein Verrückter. Und er hat dieses komische Lachen. Er hört sich an wie ein Mädchen, und das sagen wir ihm auch. Aber es ist ihm egal. Sein Appetit kam nach der Operation nie zurück. Ihm ist sehr oft übel. Nach dem Thanksgiving Dinner ging er hoch und übergab sich. Wir fuhren ihn zur Notaufnahme, aber es hatte nichts mit seinem neuen Herz zu tun. Sie meinten, es wäre vielleicht eine Reaktion auf irgendetwas im Essen. Allerdings wurde niemandem sonst aus der Familie schlecht. Er wird darauf achten müssen. Sein Arzt macht sich Sorgen wegen seines Gewichts.“

7. Fall

Die Spenderin war ein 3-jähriges Mädchen, das im Swimmingpool ertrank. Der Empfänger ist ein 9-jähriger Junge, der an Myokarditis und einem Septumdefekt litt.

Die Mutter des Empfängers sagte:

„Er [der Empfänger] weiß nicht, wer seine Spenderin ist oder wie sie starb. Wir schon. Sie ertrank beim Freund ihrer Mutter. Ihre Mutter und der Freund gingen aus und überließen sie einem Babysitter, einem jungen Mädchen, das gerade telefonierte, als es passierte. Ihren Vater habe ich nie kennen gelernt, doch die Mutter erzählte mir, dass die Scheidung sehr unschön gewesen sei und dass er seine Tochter nie besucht habe. Sie sagte, sie müsse viel arbeiten und wünschte sich, sie hätte mehr Zeit mit ihr verbracht. Ich glaube, sie fühlt sich ziemlich schuldig deswegen … wissen Sie, beide Eltern erkennen erst jetzt, wo es zu spät ist, was sie an ihrer Tochter hatten.“

Der Empfänger, der behauptete nicht zu wissen, wer der Spender ist, berichtete:

„Manchmal spreche ich mit ihr. Ich spüre sie in mir. Sie scheint sehr traurig zu sein. Sie hat große Angst. Sie sagt, sie wünscht sich, dass Eltern ihre Kinder nicht einfach beiseite schieben. Ich weiß nicht, warum sie das sagt.“

Die Mutter des Empfängers erzählte über den Empfänger:

„Also, was ich bemerkt habe ist, dass Jimmy jetzt Todesangst vor Wasser hat. Früher liebte er es. Wir wohnen an einem See, und er will nicht in den Garten gehen. Ständig verschließt er die Hintertür. Er sagt, er habe Angst vor dem Wasser und er wisse nicht warum. Er will nicht darüber reden.“

8. Fall

Die Spenderin war eine 19-jährige Frau, die sich beim Tanzunterricht das Genick brach. Die Empfängerin ist eine 19-jährige Frau, die an Kardiomyopathie litt.

Die Mutter der Spenderin berichtete:

„Wir haben Angela [die Empfängerin] kennen gelernt, und sie ist unserer Tochter [Stacy] wie aus dem Gesicht geschnitten. Sie könnten beinahe Zwillinge sein. Sie sind beide kluge Mädchen, ich meine, meine Tochter war auch klug. Sie wollte Schauspielerin werden, aber wir glaubten, dass sie viel eher für einen akademischen Beruf geeignet sei. Ihr Vater ist Arzt, und er wollte unbedingt, dass sie das auch wird.“

Der Vater der Spenderin berichtete:

„Stacy war äußerst intelligent. Es ist so tragisch. Sie wäre eine hervorragende Ärztin geworden, aber sie wollte tanzen und singen. So ist sie auch gestorben. Sie stürzte im Unterricht. Wir haben oft freundschaftliche Diskussionen darüber geführt, wie enttäuscht ich sein würde, wenn sie nach Hollywood ginge statt nach Harvard. Ich hoffe, sie wusste, dass ich nur wollte, dass sie glücklich wird.“

Die Empfängerin berichtete:

„Ich betrachte sie als meine Schwester. Ich glaube, dass wir in einem früheren Leben Schwestern waren. Ich weiß nur, dass die Spenderin so alt wie ich war, aber das allein ist es nicht. Ich spreche mit ihr, nachts oder wenn ich traurig bin. Ich spüre ihre Antworten. Ich spüre es in meiner Brust. Ich lege meine linke Hand darauf und presse sie mit meiner rechten. Es ist, als könne ich Verbindung zu ihr aufnehmen. Manchmal wirkt sie traurig. Manchmal glaube ich, sie wollte Krankenschwester werden, aber dann wieder, dass sie an den Broadway wollte. Ich glaube, sie wollte lieber zum Broadway. Ich möchte Krankenschwester werden, aber ich könnte auch Ärztin werden. Ich hoffe, dass sie glücklich ist, denn sie wird immer mein Engel sein, die Schwester in meiner Brust. Ich nehme meinen Engel überall hin mit.“

Die Mutter der Empfängerin erzählte:

„Manchmal hören wir, wie sie mit ihrem Herz redet. Es klingt ein bisschen wie ‚Liebes Tagebuch’. Sie legt ihre Hand auf die Brust und spricht zu der Person, die sie für ihre Spenderin hält. Einmal sahen wir, wie sie ein Stethoskop an ihre Brust hielt, um ihr neues Herz zu hören. Ich glaube, dass sie das immer noch manchmal tut. Das andere ist, dass sie jetzt wirklich eine Ausbildung im medizinischen Bereich machen will. Früher wollte sie das nicht, aber ich denke, das lag vermutlich daran, dass sie nicht glaubte, dass sie überleben würde. Sie hat bereits ihre Fächer am College gewechselt.“

9. Fall

Der Spender war ein 3-jähriger Junge, der aus dem Fenster fiel. Der Empfänger ist ein 5-jähriger Junge, der an einem Septumdefekt und Kardiomyopathie litt.

Die Mutter des Spenders berichtete:

„Es war beklemmend. Als ich Daryl [den Empfänger] und seine Familie bei einem Treffen der Transplantationspatienten kennen lernte, brach ich in Tränen aus. Wir gingen zu dem Baum, wo man ein Andenken an den Spender überreicht. Ich weinte bereits. Mein Mann machte mich auf den Tisch aufmerksam, an dem wir gerade vorbeigingen. Daryl und seine Familie saßen dort. Ich wusste es sofort. Daryl lächelte mich genau so an, wie Timmy [der Spender] es immer getan hatte. Wir sprachen stundenlang mit Daryls Eltern, und das tröstete uns. Irgendwie war es nach einiger Zeit gar nicht mehr merkwürdig. Als wir erfuhren, dass Daryl sich den Namen Timmy ausgedacht hatte und sein Alter richtig geraten hatte, mussten wir weinen. Aber es waren Tränen der Erleichterung, denn wir wussten, dass Timmys Geist lebt.“

Der Empfänger erzählte:

„Ich gab dem Jungen einen Namen. Er ist jünger als ich und ich nenne ihn Timmy. Er ist ein kleiner Junge. Er ist ein kleiner Bruder, etwa halb so alt wie ich. Er wurde schwer verletzt, als er stürzte. Er findet Power Rangers toll, glaube ich, so wie ich früher auch. Jetzt mag ich sie allerdings nicht mehr. Ich mag Tim Allen von Tool Time, also nenne ich ihn Tim. Ich frage mich auch, was mit meinem alten Herz passiert ist. Ich vermisse es irgendwie. Es hat nicht richtig funktioniert, aber eine zeitlang hat es für mich gesorgt.“

Der Vater des Empfängers erzählte:

„Daryl kannte weder Namen noch Alter seines Spenders. Wir haben es selbst erst vor kurzem erfahren. Wir wussten nur, dass der verstorbene Junge aus dem Fenster gefallen ist. Wir wussten bisher nicht einmal, wie alt er war. Daryl lag ungefähr richtig. Vielleicht hat er nur gut geraten oder so, aber es stimmte. Unheimlich ist allerdings, dass nicht nur das Alter und die ungefähre Vorstellung davon, wie er gestorben ist, stimmte, sondern auch der Name. Der Junge hieß eigentlich Thomas, aber seine Familie nannte ihn Tim.“

Die Mutter des Empfängers erzählte:

„Wissen Sie, was wirklich unheimlich ist? Timmy ist gestürzt, als er versuchte, an eine Power Rangers Figur heranzukommen, die auf einen Vorsprung unter dem Fenster gefallen war. Daryl rührt seine Power Rangers nicht mehr an …“

10. Fall

Der Spender war ein 34-jähriger Polizist, der bei dem Versuch, einen Drogendealer festzunehmen, erschossen wurde. Der Empfänger ist ein 56-jähriger College Professor, der an Atherosclerose und der ischämischen Herzkrankheit litt.

Die Frau des Spenders berichtete:

„Als ich Ben [den Empfänger] und Casey [Bens Frau] kennen lernte, brach ich fast zusammen. Es war ein seltsames Gefühl, den Mann zu sehen, in dessen Brust das Herz meines Mannes schlägt. Ich hatte fast das Gefühl, Carl [den Spender] in Bens Augen zu sehen. Als ich fragte, wie es ihm ging, habe ich eigentlich versucht, Carl zu fragen, wie es ihm geht. Ich wollte das nicht sagen, aber ich hätte am liebsten Bens Brust berührt und zu Carls Herz gesprochen.

Was mich wirklich beschäftigt ist allerdings, dass Casey mir spontan erzählte, dass die einzige wirkliche Nebenwirkung von Bens Operation Lichtblitze vor seinem Gesicht seien. Genau so ist Carl gestorben. Der Mistkerl hat ihm mitten ins Gesicht geschossen. Das Letzte, was er gesehen hat, muss ein schrecklicher Lichtblitz gewesen sein. Sie haben den Typ nie geschnappt, aber sie glauben zu wissen, wer es ist. Ich habe ein Phantombild gesehen. Der Typ hat lange Haare, tief liegende Augen, einen Bart und blickt vollkommen friedlich drein. Er sieht irgendwie aus wie eine Darstellung von Jesus.“

Der Empfänger erzählte:

„Wenn Sie versprechen, meinen Namen nicht zu erwähnen, dann erzähle ich Ihnen, was ich meinen Ärzten nicht erzählt habe. Das weiß nur meine Frau. Ich wusste nur, dass mein Spender ein 34-jähriger, sehr gesunder Mann war. Ein paar Wochen nach der Operation, fing ich an, Träume zu haben. Ich sehe einen Lichtblitz vor meinem Gesicht und es wird sehr, sehr heiß. Es brennt richtig. Kurz vorher sehe ich das Gesicht von Jesus. Ich habe immer wieder diese Träume, auch tags: Jesus und dann ein Blitz. Das ist das einzige, das sich verändert hat, abgesehen davon, dass ich mich zum ersten Mal im Leben richtig gut fühle.“

Die Frau des Empfängers erzählte:

„Ich bin sehr, sehr froh, dass sie ihn nach seiner Transplantation gefragt haben. Er ist viel besorgter wegen dieser Lichtblitze, als er zugibt. Er sagt, er sieht Jesus und danach einen hellen Blitz. Er erzählte den Ärzten das mit den Blitzen, aber nicht von Jesus. Sie sagen, das können die Nebenwirkungen der Medikamente sein, aber wir hoffen wirklich, dass das aufhört.“

Erörterung

Die hier vorgestellten Fälle sind repräsentativ für 74 Transplantationspatienten, von denen 23 ein neues Herz erhielten und die Pearsall innerhalb der letzten zehn Jahre kennen lernte.10

Da die Fälle nicht systematisch dokumentiert wurden, kann man auf ihrer Grundlage den Prozentsatz der Patienten nicht genau benennen, die verschiedene Formen der Persönlichkeitsveränderung durchlebten, und die Anzahl der Veränderungen, die im Zusammenhang mit der Persönlichkeit des Organspenders standen. Der vorliegende Bericht liefert lediglich die theoretische und empirische Rechtfertigung für eine systematische Studie.

Bisher waren Transplantationspatienten zumeist sehr zurückhaltend damit, derartige Erfahrungen ihren Ärzten (und häufig sogar auch ihrer Familie und ihren Freunden) mitzuteilen. Zudem reduzierte die vorherrschende Überzeugung, dass Erinnerungen in erster Linie im Nervensystem (und in zweiter Linie im Immunsystem) gespeichert werden, die Wahrscheinlichkeit, dass Transplantationspatienten überhaupt für die in den Zellen des transplantierten Organs befindlichen Erinnerungen empfänglich waren. Die gleiche Überzeugung reduzierte auch die Wahrscheinlichkeit, dass Familienmitglieder und Freunde ebenso wie Ärzte und anderes medizinisches Personal den Berichten von Transplantationspatienten über solche Erinnerungen aufgeschlossen begegnen würden. Daher ist es nicht möglich, den tatsächlichen Anteil an Persönlichkeitsveränderungen zu benennen. Es sieht so aus, als sei in diesem Fall der Mangel an Informationen eher die Regel als die Ausnahme.

Der 4. Fall veranschaulicht das Problem deutlich. Der 47-jährige Gießereiarbeiter, der das Herz eines 17-jährigen schwarzen Schülers erhielt, ging ganz selbstverständlich davon aus, dass der schwarze Jungendliche Rapmusik mochte. Daher kam er nicht auf die Idee, dass seine plötzliche Vorliebe für klassische Musik von seinem Organspender herrühren könnte. Dieser liebte jedoch klassische Musik, was der Empfänger nicht wusste, und starb „die Arme um den Geigenkasten geschlungen“ auf dem Weg zum Musikunterricht.

Nach dem Abschluss ihrer Untersuchung sprachen Schwartz und Russek mit einem Patienten von Dr. Copeland, der ein neues Herz bekommen hatte und daraufhin eine Reihe von Veränderungen der Persönlichkeit durchlebte. Er erhielt das Herz einer Frau, und unter den vielen Veränderungen ist auch eine Vorliebe für die Farbe Rosa (eine Farbe, die er vorher nicht mochte) sowie für Parfüm (was er vor der Operation überhaupt nicht ausstehen konnte und was seine Frau nicht benutzen durfte). Im Augenblick verwendet er selbst bei der Körperpflege weibliche Düfte.

Seine Töchter hänseln ihn und er fürchtet sich davor, diese Erfahrungen seinen Ärzten mitzuteilen. Er sprach mit Schwartz und Russek darüber, weil er wusste, dass sie diesen Veränderungen aufgeschlossen begegnen und ihm helfen würden herauszufinden, ob sie etwas mit der Spenderin zu tun haben (im Augenblick wird versucht, mit der Familie der Spenderin Kontakt aufzunehmen). Sein Fall ist besonders interessant, weil der Mann zweimal für tot erklärt und wieder belebt wurde, bevor er das neue Herz erhielt. Diese Erfahrung, so berichten er und seine Frau, veränderte ihn und machte ihn aufgeschlossener.

Organempfänger unterscheiden sich, sowohl was die Empfänglichkeit für die in den Zellen gespeicherten Informationen angeht, als auch in Bezug auf die Deutlichkeit, mit der sie Veränderungen empfinden und darüber berichten können. Eine der Personen, die diesen Forschungsbericht Korrektur gelesen hat, fragte anschließend: „Haben Organempfänger irgendeine Kontrolle über diese Dinge? Wenn alle Patienten dafür offen wären, würden sie auch alle etwas spüren?“ Dies ist eine wichtige Frage, der in zukünftigen Studien nachgegangen werden kann. Theoretisch müssten mehr Personen in der Lage sein, Informationen zu empfangen, wenn sie dazu ermutigt würden, sich dafür zu öffnen. Als Forschungsmethode könnte hierbei auch Hypnose angewendet werden.

Die hier vorgestellten Fälle sind insofern ungewöhnlich (aber nicht einzigartig), als von den Organempfängern deutliche Veränderungen wahrgenommen wurden, die dann von Familienmitgliedern und Freunden des Patienten bestätigt wurden. Zudem steuerten in jedem Fall Familie oder Freunde des Spenders Informationen über diesen bei. Jedes Mal fanden die Persönlichkeitsveränderungen statt, bevor der Organempfänger Kontakt mit der Familie oder Freunden des Spenders hatte.

Die hier vorgestellten Patienten sind nicht in psychiatrischer Behandlung. Sie leiden nicht an Depressionen oder Angstzuständen, obwohl sich einige besorgt über ihre Erfahrungen zeigten. Der 10. Fall macht das deutlich. Ein 56-jähriger Professor hatte Träume, in denen er nicht nur weiße Blitze, sondern auch „das Gesicht von Jesus“ sah. Aus Angst, dies könne eine Halluzination sein und diagnostische Bedeutung haben, erzählte er seinen Ärzten nichts davon (obwohl er von den Blitzen berichtete). Der Spender war ein 34-jähriger Polizist, der bei dem Versuch, einen Dealer festzunehmen, durch einen Schuss ins Gesicht getötet wurde.

Wie seine Frau berichtete, wurde der „Typ nie geschnappt, aber sie glauben zu wissen, wer es ist. Ich habe ein Phantombild gesehen. Der Mann hat lange Haare, tief liegende Augen, einen Bart und blickt vollkommen friedlich drein. Er sieht irgendwie aus wie eine Darstellung von Jesus.“

Können solche Berichte als statistische Zufälle abgetan werden? Die Namensgleichheiten, über die in den Fällen 1,8 und 9 berichtet wird, könnten möglicherweise als Zufälle erklärt werden. Im 9. Fall, zum Beispiel, kann die Wahl des Namens Tim (für den unbekannten Spender) mit der persönlichen Vorliebe des Jungen erklärt werden.

Der Organempfänger erzählte: „Ich mag Tim Allen von Tool Time, also nenne ich ihn Tim.“ Allerdings ist es schwierig, auch die folgende Bemerkung des Organempfängers mit Zufall zu erklären: „Er [der Spender] findet Power Rangers toll, glaube ich, so wie ich früher auch. Jetzt mag ich sie allerdings nicht mehr.“ Der Spender starb angeblich, „als er versuchte, an eine Power Rangers Figur heranzukommen, die auf einen Vorsprung unter dem Fenster gefallen war“. Die Tatsachen in diesen 10 Fällen sind offensichtlich zu zufällig um Zufall zu sein (die Zufallshypothese in der Statistik).

Es sind weitere Studien nötig, um das Phänomen der Spender-Empfänger-Übereinstimmung systematisch zu untersuchen. An der Universität von Arizona wird im Augenblick eine Studie mit 300 Transplantationspatienten durchgeführt. Um die Häufigkeit dieser Übereinstimmungen festzustellen, werden teilstrukturierte Interviews durchgeführt und systematische Fragen gestellt.

Außerdem wird eine kleinere Gruppe von Patienten physiologisch überwacht, um biophysische Daten in Bezug auf die Herz-Hirn-Übereinstimmung zu erfassen.11

Die Studie überprüft die Hypothesen der Theorie dynamischer Energiesysteme am menschlichen Herz. Unter dem Namen „Energiekardiologie“ lautet die zentrale Hypothese, dass Informationen und Energie in Form von elektromagnetischen Wellen zwischen Herz und Hirn hin- und herfließen, und dass das Gehirn auf diesem Weg Informationen von einem Spenderherz empfangen kann.12 Es gibt weiter plausible Erklärungsmodelle für die Kommunikation mittels Energie, die in weiteren Studien überprüft werden sollten.13

Pearsall stellte zusätzlich fest, dass auch die Empfänger anderer Organe wie Nieren oder Leber Veränderungen in der Wahrnehmung von Gerüchen, bei Vorlieben für bestimmte Speisen und auf emotionaler Ebene bemerkten. Diese waren jedoch vorrübergehend und können im Zusammenhang mit Medikamenten und anderen Begleiterscheinungen der Transplantation gestanden haben.10

Die Beobachtungen bei Herztransplantationen waren offensichtlich dauerhafter und konnten eher mit dem Leben des Spenders in Verbindung gebracht werden. Sollten sich diese Untersuchungsergebnisse in zukünftigen Studien bestätigen, könnte dies von weitreichender Bedeutung für die allgemeine Physiologie und die klinische Medizin sein.

Pearsall begann, der Möglichkeit eines zellularen Gedächtnisses aufgeschlossener zu begegnen, nachdem er selbst 1987 eine Knochenmarktransplantation erhielt. Zudem schätzte er aufgrund seiner hawaiischen Wurzeln das Herz schon immer als ein „denkendes, fühlendes, kommunizierendes und spirituelles Organ“.10

Schwartz und Russek begannen zunächst, sich mit dem Thema zu beschäftigen, nachdem Schwartz in den frühen 80er Jahren als Professor für Psychologie und Psychiatrie an der Yale Universität die Theorie eines organischen Gedächtnisses entwickelt hatte.5,6,7 Nachdem in den 90er Jahren die Theorie dynamischer Energiesysteme entwickelt wurde, begannen Schwartz und Russek, ihre Untersuchungen am menschlichen Herzen auf der Grundlage dieser Theorie durchzuführen.12,14

Organgedächtnis ist jedoch nur ein Erklärungsmodell. Andere Mechanismen (wie etwa das Mikrotubulusgedächtnis, bei dem ebenfalls Prozesse des Organgedächtnisses eine Rolle spielen können) sollten auch in Erwägung gezogen werden.15

Sollten zukünftige Studien mit Transplantationspatienten Beweise für das Vorhandensein eines Zellengedächtnisses erbringen, so sind die Konsequenzen für Theorie, Medizin und Ethik enorm.16

Der Bericht über die vorliegenden Beobachtungen wurde in der Hoffnung geschrieben, dass er zu weiterer Forschung anregt, um die Hypothese gewissenhaft zu überprüfen.

Danksagung der Autoren

Wir möchten den Familien der Spender, den Empfängern und ihren Familien dafür danken, dass sie so mutig ihre Geschichten erzählt haben und so freundlich waren, uns deren Veröffentlichung zu gestatten.

Die 10 hier vorgestellten Transplantationsfälle stammen aus einer Untersuchung mit 74 Patienten (23 davon mit einer Herztransplantation), die alle in verschiedenem Maß Veränderungen an sich feststellten, die mit der Persönlichkeit des Spenders in Zusammenhang stand. Wir danken allen, die dieses Manuskript Korrektur gelesen haben, für das konstruktive Feedback. Wir widmen diesen Beitrag den Organspendern und unseren Vätern, Frank Pearsall, Howard Schwartz und Dr. Henry I. Russek.

Endnoten

  1. Lunde DT, „Psychiatric complications of heart transplants“ in Am J Psychiatry, 1967; 124:1190-1195
  2. Kuhn WF et al., „Psychopathologie in heart transplant candidates“ in J Heart Transplants, 1988; 7:223-226
  3. Mai FM, „Graft and donor denial in heart transplant recipients“ in Am J Psychiatry, 1986; 143:1159-1161
  4. Miller JG, Living Systems, New York: McGraw Hill, 1978
  5. Schwartz GE und Russek LG, „Dynamical energy systems and modern physics: Fostering the science and spirit of complementary and alternative medicine“ in Alter Therapies Health Med, 1997; 3(3):46-56
  6. Schwartz GE und Russek LG, „Do all dynamical systems have memory? Implications of the systemic memory hypothesis for science and society“ in KH Pribram (Hrsg.), Brain and Values: Is a Biological Science of Values Possible?, Hillsdale, NY: Lawrence Erlbaum Associates, 1998
  7. Schwartz GE und Russek LG, „The origin of holism and memory in nature: The systemic memory hypothesis“ in Frontier Perspectives, 1998; 7(2):23-30
  8. Schwartz GE und Russek LGS, „The plausibility of homeopathy: The systemic memory mechanism“ in Integrative Med, 1998; 1(2):53-60
  9. Sylvia C. und Novak W., A Change of Heart, New York, NY: Little, Brown, 1997
  10. Pearsall P, The Heart’s Code, New York, NY: Broadway Books, 1998
  11. Song LZYX, Schwartz GE und Russek LG, „Heart-focused attention and heart-brain synchronization: Energetic and physiological mechanisms“ in Alter Therapies Health Med, 1998; 4(5):44-63
  12. Russek LG und Schwartz GE, „Energy cardiology: A dynamical energy systems approach for integrating conventional and alternative medicine. Advances“ J Mind-Body Health, 1996; 12(4):4-24
  13. Tiller WA, Science and Human Transformation: Subtle Energies, Intentionality and Consciousness, Walnut Creek, CA: Pavior, 1997
  14. Russek LG und Schwartz GE, „Interpersonal heart-brain registration and the perception of parental love: A 42-year follow-up of the Havard Mastery of Stress study“ in Subtle Energies, 1994; 5(3):195-208
  15. Hameroff SR und Penrose R, „Orchestrated reduction of quantum coherence in brain microtubules: A model for consciousness“ in SR Hameroff, AW Kaszniak und AC Scott (Hrsg.), Towards a Science of Consciousness, Cambridge MA: The MIT Press, 1996
  16. Schwartz GER und Russek LGS, The Living Energy Universe, Charlottesville, VA: Hampton Roads Publishing, 1999

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/drucken/organtransplantation-und-das-gedaechtnis-der-zellen

Gruß an die Erinnerungen

TA KI

Nahrung als Waffe und die surreale Verzerrung der Schöpfung


Der Mensch ist, was er isst. Ludwig Feuerbach

Eine Kombination aus Diät, Injektionen und Verfügungen erzeugen von einem sehr frühen Alter an jene Art von Charakter, die die Behörden für wünschenswert halten.

Der Einfluss der Wissenschaft auf die Gesellschaft, von Bertrand Russell, 1953.

1: Idee und Konzept
2: Codex Alimentarius
3: Überblick und Motiv
4 A: Nahrung – das ultimative Geheimnis, ein Film von Alex Jones
4 B: Unser tägliches Gift (Interviews von Marie-Monique Robin)
4 C: Die Teflon-Pfanne
4 D: Vergiftete Lebensmittel durch die Verpackung und Konservierung
5: „Pflanzenschutzmittel“
6: Lebensmittelzusatzstoffe – Listen
6 A: Synthetische Zuckerersatzstoffe
6 B: Konservierungsstoffe
6 C: Lebensmittelfarben
6 D: Geschmacksverstärker
7 A: Wachstumshormone
7 B: Genmanipulationen – Krieg gegen die Gene
7 C: Wer ist MONSANTO ?
7 D: Giftbrotgeber Rockefeller
7 E: Giftige Eier, EHEC und BSE
7 F: Die Agro-Weltdiktatur
7 G: Blackwater – die Söldnerarmee von Monsanto
7 H: Weg in die Skaverei, ein NWO-Omen
8: Geburtenkontrolle
9: Techno-Nahrung Nanopartikelchen
10 A: GVO
(genveränderter Organismus) : Vernichtung von innen durch selbstmörderische Nihilisten
10 B: Schluss-Erkenntnis
10 C: Filme
10 D: Natürliches Reaktivierungs-Programm

 

1: Idee und Konzept

Der Engländer Thomas Robert Malthus (1766 – 1834) ersann die Philosophie der sogenannten malthusianischen Kontrolle mittels einer Katastrophe. Grundsatz : Die menschliche Bevölkerung auf unserer Erde ist mit allen nur möglichen Mitteln gering zu halten, ansonsten sei mit katastrophalen Gegenschlägen der Natur zu rechnen. Für manche klingt diese „Philosophie“ der Bevölkerungskontrolle logisch und ist über eine entsprechende Nahrungs- und Ressourcenversorgung möglich.
Vergegenwärtigen Sie sich, dass die Armut, der Hunger und das Ungleichgewicht der Lebensstandards auf der ganzen Welt von wenigen Personen der Elite hervorgerufen wird. Sie haben die Mittel dazu und regieren die Menschen aus reiner Habgier und aus dem maßlosen Verlangen nach Macht und Kontrolle heraus. Von dieser malthusianischen Ideologie sind viele Menschen infiziert, die sich in den letzten Jahrzehnten berufen fühlten, Gott zu spielen.
Einen dieser Entvölkerungsfanatiker finden wir nun auch im Weißen Haus. Der US- Wissenschaftsminister John Holdren ist einer der Verfechter der De-Population. Bereits im Jahr 1977 veröffentlichte Holden gemeinsam mit Paul und Anne Ehrlich ein Buch, das hartnäckig diverse Pläne zur Massensterilisierung und Zwangsabtreibungen verfolgt (erhielt aber nur wenig öffentliche Aufmerksamkeit dafür). Deren Durchsetzung soll durch ein totalitäres „Planetary Regime“ = Weltregierung ermöglicht werden, das die Bevölkerungszahlen kontrolliert. Die Co-Autoren des Buches „Ecoscience: Population, Resources, Environment“ sind jedoch der Überzeugung, dass eine Restriktion der Geburtenrate alleine nicht ausreichen würde, die Weltbevölkerung auf ein „entsprechendes Maß“ zu reduzieren. Drastischere und umfangreichere Mittel seien nötig, um das Ziel durchzusetzen. Seine Co-Autoren jedoch wurden zu Stars dieser Szene, sodass Holden Wissenschaftsminister werden konnte, ohne öffentliche Aufschreie zu riskieren, hatte sich aber niemals von den Depopulationstheorien distanziert. NSSM 200 lautet der Name eines Dokuments aus dem Jahr 1974, wofür auch Henry Kissinger verantwortlich war. Er prägte aus Angst vor der Überbevölkerung den Begriff der nutzlosen Esser“.

„Kontrolliere das Öl, und du kontrollierst Staaten, kontrolliere die Nahrung und du kontrollierst die Bevölkerung“. Zitat Henry Kissinger

„Bevölkerungskontrolle“ als Schlüsselwort für die De-Population? Ein Anschub schien nötig zu sein, da die Geburtenkontrolle sich als wenig effektiv erwies.

Inhalt des Dokuments NSSM 200: Durchsetzung von Bevölkerungskontrollen in der Dritten Welt, indem man das „nichtkooperative Verhalten“ der Bevölkerung mit der Reduzierung von Nahrungsmittellieferungen ahndete. Doch es gab noch weitere und weitaus effektivere Mittel . . . .
Nahrungsmittel als Träger von Impfstoffen. In den USA wurden an Universitäten Forschungen begonnen, um eine Methode zu finden, die genetisch veränderte Nahrungsmittel als Träger von Impfstoffen nutzbar macht, in Klartext essbare Impfungen. Zuerst experimentierte man mit Bananen. 2009 erschien jedoch ein Artikel, der den Mais für diesen Zweck favorisierte. Auf eher unterhaltsame Weise zeigt eine Video-Dokumentation mit dem Namen „King Corn“, wie Mais seinen Weg in die meisten industriell verarbeiteten Nahrungsmittel des Unternehmens Standard American Diet’s (SAD) findet.

Bevor wir nicht vollkommen auf biologische Ernährung umsteigen, werden wir immer weniger wissen, was wir tatsächlich täglich über unsere Nahrung zu uns nehmen. Quelle : http://www.zentrum-der-gesundheit.de

Henry Kissinger begann im Jahr 1974, Lebensmittel als Waffe gegen hungernde Länder zu verwenden, die nicht bereit waren, den Forderungen der NWO nach Bevölkerungsreduktion zu entsprechen.

1974 sagte Henry Kissinger über das Problem Überbevölkerung:

„Es ist genug Essen für die Welt da, doch das muß unterbunden werden“
Umgesetzt wird dies mit seiner Unterstützung durch Kriege, Hungernöte, Sterilisation, Impfungen, Zusatzstoffen wie z.B. Fluoride, etc.

Goldman Sachs GSCI  Wettsystem treibt Getreidepreise auf Rekordhöhe. Die Uruguay-Runde des GATT-Abkommens war eine Vereinbarung zur Beendigung der nationalen Getreidereserven als staatliche Verantwortung, so dass unkontrollierte, ungezügelte spekulative Manipulationen stattfinden können. Tatsächlich schätzt die FAO (Landwirtschaftsbehörde), dass die Lebensmittelpreise seit 2004 weltweit im Durchschnitt um beispiellose 240% gestiegen seien. Im Zeitraum von Mai 2010 bis Mai 2011 stieg der Preis für Weizen wieder um rund 85%. Dies macht es unmöglich für die Bauern der Entwicklungsländer, Samen für Aussaat zu kaufen. Staatliche und private Investoren (George Soros, Jacob Rothschild) kaufen die Felder der armen afrikanischen/südamerikanischen Bauern von ihren Regierungen – die dann die Bauern vertreiben, so dass diese das mittellose Proletariat werden und in die in die EU auswandern. Heute gehen 1 Mrd. Menschen jeden Abend hungrig schlafen – und Getreidefelder werden mit Energiepflanzen besät.

Der ehemalige stellvertretende UN-Generalsekretär Robert Muller, Club of Rome Mitglied hat die Menschheit einen Krebs auf der Erde genannt. Dann muss er wohl dazu gehören . . . Quelle: Politaia

 

Der Name des Konzepts

Albert N. Stubblebine, ehemaliger Generalmajor des Sicherheits- und Militärgeheimdienstes der US-Army von 1979 -1984, über die Globale Nahrungsmittel-Diktatur:

Codex Alimentarius (= Verzeichnis von Nahrungsmitteln) macht unser Essen zur Waffe. Die US-Regierung, die EU, die WTO (Welt-Gesundheits-Organisation), die WHO (Weltgesundheit) und die größten Konzerne aus der Pharma- und Biotech-Branche greifen nach weltweiter und lückenloser Kontrolle über die Produktion und den Konsum von Nahrungsmitteln (und fühlen sich von der Existenz alternativer Heilmethoden bedroht). Die Nationen in der WTO haben jedoch auf den Codex Alimentarius keinen Einfluss. Die WTO arbeitet u.a. auch mit den Weltbanken zusammen. In der WTO sind derzeit 153 Mitglieder, auch Österreich, Deutschland und die Schweiz gehören dazu. Durch das Prinzip Von der Farm bis zur Gabel soll sichergestellt werden, dass unser Essen u.a. genetisch modifiziert, mit Pestiziden bombardiert und auch bestrahlt (=verstrahlt) ist. Das Ziel ist weitaus mehr als nur Profitsteigerung, sondern eine weltweite Bevölkerungsreduktion.

2: Codex Alimentarius
ist – im Interesse von Rockefeller und Monsanto.- ein Diktat der EU, WHO und der FAO (Landwirtschaftsorganisation) über die Zusammensetzung von Nahrungsmitteln in allen WTO-Ländern ab dem 1. Jan. 2010. Die Kommission wurde schon 1963 von der FAO (die Ford-Foundation von Rockefeller finanziert dort auch eigene Stiftungen mit) und WHO ins Leben gerufen, um Lebensmittelstandards, Normen, Richtlinien und einschlägige Texte (Standard-Programme) zu entwickeln., geplant und gegründet von Männern wie z.B. Rockefeller, Rothschild, Fritz Ter Meer und den Multi-Konzernen der „Pharma-Öl-Chemie-Industrie“ von Europa und Amerika. Dieser Fritz Ter Meer hat den Codex Alimentarius, der die Richtlinien zur Ausrottung und Versklavung aller Menschen festlegt, mitgeplant und mitgegründet. Angefangen hat dies in den Jahren 1837 bis 1911. In dieser Zeit planten schon die damaligen Industriellen an dem Plan eine Diktatur aufzubauen und damals wurden schon ein paar Komitees gegründet, die heute im Codex Alimentarius zu finden sind. Im Jahr 1925 vereinigen sie sich zu den IG Farben Bayer/BASF/HOECHST Kartell und förderten dann Hitler, so dass sie ihre Pläne durchführen konnten.

Die Hauptziele dieses Programms sind angeblich der „Schutz der Gesundheit der Verbraucher“, doch in Wahrheit wird dadurch dem uneingeschränkten Verkauf von gentechnisch veränderten Lebensmitteln (Rockefellers Monsanto, Syngenta, etc.) und der Zulassung von Giftstoffen aller Art der Weg geebnet.

Wikipedia: Die Kontroversen um den Codex Alimentarius beziehen sich auf eine Auffassung, er handle sich nur um eine allgemeinverbindliche Norm für Lebensmittel – einschließlich der Vitamin- und Mineralstoffsicherheit. Der Codex Alimentarius ist von der Welthandelsorganisation (WTO) als internationaler Referenz-Standard im Sinne der Beilegung von Streitigkeiten im Bereich der Lebensmittelsicherheit und des Verbraucherschutzes anerkannt.
Viele behaupten, dass die Beteiligten ungereimt von pharmazeutischen Unternehmen beeinflusst werden und mit deren Interessen konform gehen, obwohl französische Tierversuche zeigen, dass Monsanto GV Mais alle Ratten töteten! Die vorhandenen Leitlinien können jedoch nicht alle notwendigen bekannten und unbekannten Parameter messen. Nur biologische Tests taugen – und diese werden bewusst vermieden.

Nach dem 1. Jan. 2010 gilt der Codex Alimentarius ohne Kennzeichnung:
Sie werden nicht mehr unterscheiden können, ob Sie im Supermarkt gesunde oder Rockefellers GV-vergiftete Nahrungsmittel kaufen! Hier ist ein Tipp: Kluge afrikanische Küken weigern sich, GV-Futter mit Unkraut-tötenden Proteinen zu fressen! Unbeabsichtigte Effekte können in der genveränderten DNA der Mikroorganismen bei der Übertragung und Neuordnung eines Mikroorganismus auftreten, weiter durch absichtliche Modifikation von DNA-Sequenzen (sich wiederholende DNA-Ketten), durch Rekombination (Verlagerung genetischen Materials) oder durch andere natürliche Ereignisse entstehen. Das Einfügen einer DNA aus heterogenen (= künstliche Befruchtung) Quellen in ein fremdes Gen kann auch zur Synthese (Zustandekommen) eines chimären Proteins ( 2 Gene, 1Protein) führen. Versuche am Menschen bezüglich der Toleranz von GV-Lebensmitteln werden nur in Ausnahmefällen in Erwägung gezogen, aber nur unter Bezugnahme auf die OECD-Regeln, die allerdings im Jahr 2002 aus dem Internet entfernt wurden! „Tierversuche werden für ungeeignet gehalten.“
Quelle : Euro-med

 

Hinter dem harmlos klingenden Namen verbirgt sich ein Komitee aus 27 Bereichen der Ernährung, Wirtschaft und Gesundheit. Diese 27 Komitees befassen sich damit, die Grundlagen von uns Menschen zu regeln. Der Codex Alimentarius hat schon über 5000 Seiten und da sich das Komitee immer nur einmal im Jahr trifft, wird die Seitenanzahl des Codex immer größer.

 

Einige der 27 Aufgaben des Komitees sind:

  1. Komitee für „Genmanipulation“
    Der Mensch darf nur bestimmte Nährstoffe haben, sodass Ernährung durch den Mangel besser kontrollierbar wird. Gen-Food baut Krankheiten, wie z.B. HIV- Symptome, im Körper des Menschen ein. Verwendet wird dafür z.B. der „MON 810“-Gen Mais oder der „NK 603“. Diese Mais-Sorten wurden 15 Jahre lang heimlich vom PHARMA -ÖL-CHEMIE-Kartell angebaut, um damit die Bevölkerung der Entwicklungsländer bewusst gesundheitlich zu schädigen (Afrika ist das Land, wo die Pharma-Produkte getestet werden). Obst und Gemüse dürfen keinen Samen haben (z.B. Mandarinen, Weintrauben) – so kann der Landwirt aus dem Saatgut keine Nachfolge-Samen ernten. So muss er in völliger Abhängigkeit das Saatgut immer bei MONSANTO kaufen. Die Gen-Produkte haben außerdem die Eigenschaft alle anderen Pflanzen zu verdrängen, dadurch wird die natürliche Rübe, Kartoffel usw. aussterben. Beweise für all dies sind vorhanden!
  2. Komitee für „Zensur & Desinformation der Wahrheit über Gesundheit und Ernährung“
    Was darf man in der Öffentlichkeit aussprechen? Was gut ist und nicht von Pharma-Chemie-Konzernen kommt, wird schlecht gemacht und was gesundheitsgefährlich ist, wird als wertvoll und heilsam propagiert, damit nur noch pharma- und genmanipulierte Produkte von MONSANTO erhältlich sind. Heilpraktiker-Verbots-Erlass (inklusive Naturheilmittel) der EU in April 2011 und Verbot in den USA für normales Obst und Gemüse – außer es handelt sich um Produkte wie z.B. von MONSANTO.
  3. Komitee für „Vitamine & Mineralstoff- Präparate“
    regelt die Obergrenzen auf einen lächerlichen Wert =Vitamin-Verbotserlass
  4. Komitee für „Etikettierung von Nahrung“
    Was soll drauf stehen und was nicht, z.B. soll nach deren Wünschen gehandelt werden, wenn Gen-Nahrung drinnen ist, aber es nicht drauf stehen soll? Oder ob man eine E-Nummer auf das Produkt drucken lässt oder den Stoff lieber Hefeextrakt benennt, wenn es sich um einen Geschmacksverstärker handelt, alles ein Fall für das Komitee. Hefeextrakt ist hier die Umschreibung für giftiges Glutamat.
  5. Komitee für „Biologische Landwirtschaft“
    Senkung der Standards in der biologischen Landwirtschaft.
  6. Komitee für „Nahrungsmittel Zusatzstoffe“
    Gift -Zulassung der E-Stoffe (Nummern-Serie von EU-Stoffen), künstliche Aromen, Geschmacksverstärker, usw. Entwicklung von noch mehr unheilbarer Krankheiten (Krebs, Diabetes, Schlaganfälle, Herz, usw.). Kinder sollen noch früher sterben, besonders die, welche nach dem Jahr 2000 geboren wurden. Der Trick: Reduzierung der Nährwerte.
  7. Komitee für „Pestizid-Grenzwerte“
    Industriefreundliche Erhöhung der zulässigen Pestizid- und Schadstoffrückstandswerte in Nahrungsmitteln. Vergiftung der Menschheit, damit die Pharmaka florieren. Impotenz, Allergien, usw.
  8. Komitee für “Werbung“
  9. Komitee für „Pestizidrückstände in Nahrungsmitteln“
  10. Komitee für „Untersuchungsmethoden“ Quelle: Krautkopf

 

3: Überblick und Motiv

Die Thematik geht unter dem Vorzeichen der NWO nahtlos in den Bereich Mind Control über (Bewusstseinsänderung durch Körperänderung oder der Qualitätsverlust des Körpers überträgt sich über die Ernährungsart auf den Geist). Der Konsum von Schweinefleisch (ist am billigsten) ist sogar Teil des Freimaurerplans (siehe: Herz Mariens) und (als Baustein) am schädlichsten.
Erinnern wir uns an den Satz aus dem NWO-Report: Die Neue Weltordnung bedeutet die totale Abänderung aller Spielregeln, dazu zählt leider auch die Beschaffenheit der Nahrung. Wir erleben schon jetzt sagenhafte Dinge, aber es wird noch besser kommen, denn eines Tages wird es nichts mehr anderes auf dem Teller geben als “Schrott” (wortwörtlich zu nehmen, siehe Kapitel 9), welcher als Placebo-Nahrung lediglich den Magen füllen soll, sodass aufgrund von Mangelerscheinungen (Vitaminmangel) im Körper u.a. Freie Radikale entstehen (Oxidantien = agressive Sauerstoffverbindungen, die Zell- und Genschäden verursachen), die schwerwiegende Krankheitsbilder auslösen, sei es nun Parkinson, Beschleunigung des Alterns oder gar Krebs.
In früheren Zeiten hat es zwar nicht die Fülle des heutigen Angebots an Nahrungsmitteln gegeben, auch die Organisation dessen war nicht so gut durchstrukturiert, ungeachtet dessen können wir aber im Gegensatz zu heute von Luxus sprechen, was die authentische Unverfälschtheit von damals betrifft. Hätte man einem Menschen im Mittelalter erzählt, wie fortgeschritten die moderne Zivilisation der Zukunft sein wird, wäre Staunen aufgekommen, hätte man jedoch auch aufgezeigt, wie gefährlich der Konsum von denaturierten Lebensmitteln sein wird, wäre die Antwort nur ein verständnisloses Kopfschütteln gewesen.
Und genau darin liegt der Widerspruch, weil das hohe Wissen und die Intelligenz von heute nicht mit der Qualität der Nahrung konform geht, sondern viel eher dem Gegenteil unseres hochentwickelten Lebensstandards entspricht. Wir wissen, was in den Lebensmitteln (siehe Inhaltsstoffe auf der Packung) enthalten ist, aber genauso haben wir diesbezüglich keine Ahnung über die Hintergründe, Motive und Absichten, deswegen diese Dokumentation Nahrung als Waffe.
Tatsache ist, dass alles, was keine natürliche Nahrung darstellt, vom Körper als Giftstoff interpretiert wird, für Komplikationen im Körper sorgt oder bestenfalls nur noch als Baustein für Krebs dienen kann. Und warum essen wir dann dieses Zeug? Weil wir gar nicht mehr wissen, wie es eigentlich schmecken sollte.
Je mehr sich über die Jahre im Körper ansammelt, umso schwerer ist eine Entgiftung möglich, vor allem wenn der Konsument dahingehend keinerlei Intentionen aufbringt – sprich in Sachen Reinigung (Zitrone, Apfel, Wasser) nichts unternimmt. Der Angriff auf die Nahrungsmittel ist der Schaden für den Menschen (Zellen) und somit generell als Teil des Krieges gegen die Schöpfung Gottes zu verstehen. Die Beschaffenheit aller Produkte entspricht nicht etwa den Wünschen des Konsumenten oder repräsentiert das Bemühen intelligenter Leute, nein, hier geschieht nichts zufällig, sondern alles ist neben Profitgier pure Absicht.
Wenden wir uns dem Inbegriff der Nahrung zu, nämlich dem Brot: Vor 26 Jahren geschah die Tschernobyl-Katastrophe, die sich über das Wetter auf ganz Europa verteilte und eine enorme Belastung für die Lebensmittelbranche darstellte, doch es kamen niemals Geigerzähler zum Einsatz, nur um keine Panik auszulösen. Kontaminiertes Brot erkennt man an Rissen unter der Brotrinde, weil die Strahlung zwar während dem Backvorgang entweichen kann, aber wenn sich die Brotkruste verhärtet, bleibt alles darunter hängen, deswegen der Zerfall in Form eines Risses.
Die Situation sollte sich aber nach Jahren wieder beruhigt haben, doch das Brot und die Mehlprodukte bieten ein unverändertes Bild, das der radioaktiven Zerfallsreihe. Nachdem Russland eine Illuminatenkolonie ist und die Ukraine die ehemalige Kornkammer der Sowjetunion war, ist anzunehmen, dass die gesamte Ernte exportiert wird und auch im Westen landet, denn irgendwer muss dieses Zeug ja essen. Eine andere Theorie basiert auf der Tatsache, dass Lebensmittel absichtlich bestrahlt werden, sodass es in diesem Stil möglich ist, auch das Getreide im Windschatten von Tschernobyl (Vorwand) radioaktiv zu verseuchen. Russisches Roulette im wahrsten Sinne des Wortes oder ein gefundenes Fressen für die bösen Kräfte, die die Welt beherrschen. Mit anderen Worten: Wenn die Mächtigen die Kompetenz haben, Importnahrung und Tabak, aber auch Chemtrails (Strontium) mit radioaktivem Stoffen zu verstrahlen, dann fällt der Apfel nicht weit vom Stamm.

Der Vorwand bei den Pestiziden lautet hingegen Pflanzenschutz gegen Schädlinge (z.B. Insektizide). Die unbekannte Schattenseite dieser Methoden ist mit den Regenfällen die Verseuchung des Grundwassers. Einerseits gäbe es als Alternative hochwirksame pflanzliche Schutzmittel und andererseits unterstellt man dem Schöpfer, dass er nicht gut genug gearbeitet hat und sein Werk doch nicht ganz so perfekt ist. Doch hat er der Orange und der Banane nicht eine dicke Schale gegeben, hat sich jemals jemand darüber in den vergangenen tausend Jahren beschwert?
Das Erkennungszeichen von pestizidbelasteten Pflanzen ist die vollkommene Geschmackslosigkeit. Ein Apfel sollte immer süss schmecken, die Tomate oder die Paprika süßlich aromatisch. Wie bei den Unkrautvertilgungsmitteln, die auch die Nutzpflanze angreifen, entsteht eine Resistenz gegenüber diesen chemischen Stoffen. Ein Feld hat im nächsten Jahr doppelt so viel Unkraut. Der Käfer auf amerikanischen Reisfeldern beispielsweise ist ein gutes Beispiel dafür, wie nutzlos alle diese Methoden sind, denn Insekten werden sogar gegen radioaktive Strahlung resistent, nicht aber der Mensch . . . .
Der Vorwand für vorsätzlich radioaktiv bestrahlte Lebensmittel (auch Tabak) ist (neben Mutationsexperimenten) die der Konservierung. Wer es glaubt, wird selig. Beim Eingriff in das Pflanzengen lautet die Ausrede wiederum: Schutz gegen Krankheiten, doch Zugriffe mittels Genmanipulation übertragen sich über das Essen auch auf die Gene (DNS, DNA) des Menschen, weil prinzipiell alles zum Baustein wird, was im Magen landet. Den Beweis bringen Mäuse, die in der zweiten Generation sterben (Genmaistest) und die massiv sinkende Geburtenrate der USA. Aspartam (=Ausscheidungen toxisch gefütterter Escherichia Coli Bakterienkulturen) gilt als Zuckerersatzstoff, ist aber pures Gift, gleich dem Natriumglutamat (Zellenkiller) in Wurstwaren. Fluor im städtischen Trinkwasser (auch in Zahnpasta, Salz und allen Beruhigungsmitteln) verfolgt die Absicht, uns ruhig zu halten.

Zur Kaffeekultur: Durch den Röstvorgang entstehen über 600 Giftstoffe, die die Niere entgiften muss, während die Indianer den unbedenklichen grünen Bohnensaft getrunken haben. Massentierhaltung: Verstrahltes oder genmanipuliertes Futter (Tschernobyl, die Landwirtschaft der Ukraine wurde nicht stillgelegt), wertlose oder giftige Stoffe (Beispiel Dioxinskandal Deutschland: Altspeiseöl für Hühner) und chemische Antibiotika ins Tierfutter gemischt. Gegen die Antibiotika im Tierfutter werden die Bakterien schnell resistent, dh diese nützen nichts, werden aber gegessen. Es hat fast den Anschein, als dürften die Tiere nicht gesund oder glücklich sein.
Eine österreichische Lebensmittelstudentin sagte in einem Radiointerview: Wenn wir wüssten, wie die Tiere in der Massentierhaltung leben, würde uns der Appetit vergehen . . . wie bei den Genpflanzen überträgt sich auch hier die qualitative Situation auf den Menschen. Das Futter besteht vorwiegend aus Genmais und Gensoja. Doch es wird noch bizarrer: Es werden Hybrid-Experimente, sogenannte Chimären, gemacht, indem beispielsweise DNA Sequenzen von Menschen in Milchkühe (menschenähnliche Milch) oder in Reis eingebaut werden, DNA Sequenzen von Spinnen in Fischen, von Seidenraupen in Ziegen (Herstellung eines Materials, das zehnmal kugelsicherer als Stahl ist). Ebenfalls aus dem Labor kommen rekonstruierte Fruchtaromen wie auch Vitamine und letztlich die Wachstumshormone für die Massentierhaltung (Erhöhung des Verkaufsgewichts).

Zu guter Letzt noch ein Kommentar zur Verpackungsbranche: Hier wird vorwiegend mit dem Erdölprodukt Kunststoff gearbeitet, durch den Säureanteil des Inhalts wird die Behälterwand angegriffen und sog. Weichmacher herausgelöst. Ein Tropfen Erdöl kann eine Million Liter Wasser verunreinigen, daher wäre Glas die bessere Aufbewahrungsmethode. Aluminium löst währenddessen Alzheimer aus (Dosen, Tuben). Auch hier wäre Glas die optimale Variante, aber wir leben ja in der Steinzeit oder: Wieder steckt nichts anderes als ein perfider Plan dahinter, denn gemäß dem heutigen Wissensstand (die Techno-Supergesellschaft, die alles richtig macht) dürften solche Fehler erst gar nicht vorkommen. Sollten Sie das für übertrieben halten oder als eine skandalöse Behauptung sehen, verweise ich auf den Codex Alimentarius und erinnere an die Georgia Guide Stones vom NWO-Report.

 

Motiv: Kontrolle , Erpressung und Massenmord

Die Konzentration der Nahrungsmittelerzeugung, Verarbeitung und Verteilung in den Händen weniger Oligarchen (Herrschaft der Wenigen) dürfte – neben den latenten Kriegen, der atomaren Verseuchung der Erde (Atomkatastrophen und Tests) und den Impfkampagnen – das erfolgreichste Mittel zur Bevölkerungsreduktion sein, welches die Eugeniker und Völkermörder mithilfe ihrer nützlichen Idioten zuwege gebracht haben. Die Konzentration der landwirtschaftlichen Nutzflächen ermöglicht den großflächigen Einsatz der Gentechnik, die Aufrechterhaltung einer den Boden und die Umwelt zerstörenden und vergiftenden landwirtschaftlichen Monokultur, die absichtliche Vergiftung und Denaturierung der Nahrung in den Prozessketten der Lebensmittelverarbeitung und die Herstellung von Sättigungsprodukten, die nichts mehr mit Lebensmitteln im Sinne des Wortes zu tun haben.
Die Kontrolle über die Verteilung kann im Krisenfall zur Erpressung der Bevölkerung und ganzer Nationen eingesetzt werden. Die staatlichen Lebensmittelüberwachungsinstitute sind von den Lakaien der Lebensmittel-, Chemie- und Gentechnikkonzerne unterwandert und ziehen mit diesen an einem Strang.
Die Medizinindustrie ist ein weiterer Verbündeter im Spiel und verdient sich eine goldene Nase an den um sich greifenden, exponentiell ansteigenden Fällen von Krebs, Diabetes, Herzerkrankungen, Alzheimer, Sterilität, Unfruchtbarkeit und psychischen Erkrankungen etc. Quelle : politaia

Inwiefern erlangt hier der Begriff Erpressung Gültigkeit ?

Ganz einfach, indem man dafür sorgt, dass nichts anderes mehr da ist.

Hier lautet das Motto: Friss oder stirb. Der perfideste Aspekt dessen liegt darin, indem das Saatgut in der Landwirtschaft eine Haltbarkeit von nur einem Jahr besitzt. Um hingegen demgegenüber die Großzügigkeit Gottes anhand des Brotes zu veranschaulichen: Haben wir eine Getreideähre von 20 Körnern, dann ernten wir im nächsten Jahr 400 Stück. Aus einem einzigen Korn sind nach zwei Jahren 400 x 400 möglich. Das heißt, dass wir da bereits 160 000 Ähren mit jeweils 20 Körnern dran ernten können. Im dritten Jahr ergibt das über 25 Millionen. Beim Weizen haben wir durchschnittlich 35 Körner pro Ähre, beim Hafer 20-30, Bei Roggen 50-60 und bei der Gerste 25-50, das ertragreichste ist der Mais: 2 Kolben mit jeweils ca. 400 Körnern., die im nächsten Jahr 640 000 ergeben und nach 2 Jahren fast eine halbe Milliarde. Bei dem sogenannten Terminus Samen (Samen mit 1 Jahr-Ablaufdatum) ist das insgesamt nicht ein Korn, sondern Null. Wenn das nicht Geiz ist. . . . oder satanische Verweigerung.

4 A : Nahrung – das ultimative Geheimnis    ein Film von Alex Jones

Am Anfang des Films sieht man Alex Jones vor einer bunten Schar an altbekannten Lebensmitteln, die wissentlich mit sehr gefährlichen Zusatzstoffen besetzt werden. Das Resultat, zusammengetragen aus hunderten Dokumenten und Gesetzesunterlagen, ergibt ein erschreckendes Bild: Seit ca. 80 Jahren überlegt die Elite der westlichen Welt, wie Lebensmittel und Wasser verändert werden müssen, um Menschen im Sinne der Eugenik krank und unfruchtbar (steril) zu machen, festgehalten im Buch Eco-Science (von Wissenschaftsberater John Holdren). Inhalt: Errichtung eines Polizeistaates mit dem Ziel der Zwangssterilisation mithilfe von heimlich vergifteten Nahrungsmitteln und Trinkwasser (übelriechendes Brot aus städtischen Großbäckereien). Um für diese Idee Werbung zu machen, ist das Buch im Handel erhältlich und wird auch von den Medien öffentlich transportiert, als wäre das alles eine gute Sache.
1.: Aspartam (entdeckt 1965, ist z.B. in Kaugummis = synthetische Verbindung aus BHA und BHT) versuchte man in den 70-ern ohne Erfolg (unter Donald Rumsfeld 1977) zuzulassen, weil Versuchsaffen daran starben oder an Krebs erkrankten, wurde später aber von Robert Rumsfeld mit Hochdruck bei der FDA durchgesetzt. Ähnliche Studien aus Europa ergaben: Frühgeburten, geringes Geburtsgewicht oder gar Missgeburten durch Säfte wie Cola Zero (kein Zucker enthalten). Was ist nun Aspartam ? Die ausgeschiedene Fäkalie eines genetisch veränderten Kolibakteriums, vorher mit toxischen Abfallstoffen gefüttert. Wirkung: Gehirnkrebs, Gehirnkrämpfe, laut einer italienischen Studie: Leukämie (Überproduktion von weißen Blutkörperchen), Augen , Ohren, Nerven, psychopathologische Wirkungen wie Depression oder Aggression, Hyperaktivität, Schilddrüse, Brust, Stoffwechsel, Drüsensystem, Beinschwellungen, Epilepsie Geburtsschäden. Alzheimer und vieles mehr entsteht nicht aus Versehen, sondern ist definitiv Absicht und macht darüber hinaus sehr süchtig, was den Effekt verstärkt.
2: Die Silikonzusätze in Hühner-Nuggets von Mac Donalds erinnern an den Film „Brust oder Keule“ mit Louis de Fines, der einen Konzernchef aufdeckte, welcher die Nahrungsmittel mit Kunststoff (Salat aus Gummi) herstellte. Diese Art Kunststoff (Dimethyl-Polysolixane) wird als Knetmasse verwendet, offiziell als Antischaummittel, ist aber außer in den USA international gesehen illegal. Weiter zu finden in: Magermilch, Suppen, Sirup, Weingärung und Fetten und in sehr vielen anderen Produkten, alles geplant vom Verbraucherschutz FDA.
3.: Fluorid: Laut den Nürnberger-Prozessen wurde bereits in der Nazizeit in den Todeslagern Natriumfluorid (Soda) in das Wasser beigegeben, um die Leute im Sinne der Kontrolle ruhig und gefügig zu machen. Die Studien dazu existierten schon bevor Hitler an die Macht kam, zugegebenermaßen löst dieser Stoff Knochenkrebs aus und wird tausenden Produkten beigemengt, z.B.: Babynahrung, Milchpulver, Eipulver, Zahnpasta , Mundwasser, Fluortabletten für die Zähne, Beruhigungstabletten, Salz, Wasserflaschen oder ins Leitungswasser. Wirkung: Intelligenzsenkend, Unfruchtbarkeit, psychisches Dämpfungsmittel. Fluor ist außerdem im Rattengift, während Jodsalz als Halogen so giftig wie Blei ist.
4.: Die Amerikaner essen schon lange geklonte Tiere, aber auch genetisch gekreuzten Lachs. Auch hier gab die FDA das Okay dazu. Dieser „ Frankenlachs“ (Dr. Frankenstein) würde den natürlichen Lachs in 40 Generationen aussterben lassen, dessen Aussetzung in der freien Natur die FDA erlauben wird. Der Qualitäts-Unterschied: Echter Lachs hat oranges festes Fleisch, während der billigere Zuchtlachs rosa und sehr fett ist. Dieser bedeutend größere Lachs kann auch den genetischen Anteil von Schweinen haben. Es ist kein Zufall, dass der Geschmack deutlich an Speck erinnert. Die genetische Kreuzung mit anderen Tieren nennt man Chimäre (z.B.: Schaf mit Ziege).

5.: GMO-Pflanzenstudien (genetisch modifizierter Organismus) : 80 % des Getreides in den USA ist, ähnlich wie in Kanada und in Europa, genetisch manipuliert (z.B. von Monsanto). Aus dem Mais heraus wächst ein giftiges Pestizid, das Insekten nicht fressen können und das bei Labortieren (Ratten und Meerschweinchen) Organversagen und Unfruchtbarkeit (bei Hamstern Säuglingssterblichkeit) bei auslöst, beim Menschen Krebs, abnormale Zellteilung in Muttermilch und Drüsenstörungen. Bewiesen: GMO-Baumwollsamen bedeuten für Kühe Fehlgeburten, geringes Geburtsgewicht oder den plötzlichen Tod, sind aber ebenso in Fertiggerichten in Form von Öl enthalten. Die Insektenwelt ist davon insofern betroffen, weil Schmetterlinge und Bienen sterben, was einen massiven wirtschaftlichen Einbruch der Honigproduktion mit katastrophalen Ausmaßen bedeutet. Die Körpergröße eines lebenden Wesens spielt also hierbei keine Rolle – nichts kann dagegen bestehen.
6.: Zitat eines Geschäftsführers von Monsanto in einer Sendung von National Geographic: Der Plan besteht darin, durch die Großkonzerne den genetischen Code des Planeten zu zerstören, indem die Genpflanzen und andere Organismen die gesamte Biosphäre übernehmen. Das Vorhaben wird von 8 Lebensmittelpflanzen auf hunderte andere ausgedehnt. Alex Jones: Das ist eine genetische Diktatur und Vandalismus. Fazit: Der gesamte Planet einschließlich des Menschen ist zum Aussterben verurteilt, indem die herkömmlichen Naturgesetze der Schöpfung auf den Kopf gestellt werden, das entspricht genau der Handschrift Satans (sein Krieg gegen die Schöpfung). Für den Fall, dass alles aus den Rudern läuft, haben die Rockefellers und die UNO jene genetische Arche Noah (gepanzerte Samenkammern im kühlen Norden der Arktis) geschaffen, um eine Rückversicherung für sich selbst zu haben, während die Spermienanzahl bei westlichen Männern sinkt und die Weltbevölkerung laut US-Regierung in nur einer weiteren Generation steril (unfruchtbar) sein wird – also die „Philosophie“ einer tickenden Zeitbombe. Ziel: Reduktion der Weltbevölkerung um
80 %. Für Ted Turner sind wir alle nur nutzlose Esser.
Prinz Phillip (Ehemann von Queen Elisabeth) möchte nach seinem Tod als Virus auf die Erde zurückkommen, um den Großteil der Bevölkerung zu töten. Die USA und England sind dabei der Mittelpunkt einer wissenschaftlichen Diktatur, die auch die Ein-Kind-Politik haben wollen, um im Sinne der Umwelt den CO2-Fussabdruck zu verringern. Es gab Geheimsterilisierungen, die an Hitler erinnern, welcher seine Ideologie der Todeskultur von englischen Eugenikern und den Rockefellers übernahm. Wer das Märchen von der Überbevölkerung glaubt, soll sich darüber im Klaren sein, selbst der nächste sein zu können. Dazu Jesus: Es gibt Lebensmittel für 12 Milliarden. Maria: Zwei Drittel der Menschheit geht hungrig schlafen oder stirbt über Nacht.
7.: Künstliche Wachstumshormone in der Kuhmilch führen dazu, dass bereits Achtjährige in die Pubertät kommen.
8: Virenspray wird auf Fleisch gesprüht, um angeblich die Lebensmittelsicherheit gegen Bakterien zu erhöhen, doch das Gegenteil ist der Fall. Lebende Viren sind eine lebende „Impfung“, käuflich im Supermarkt.
9.: Die Industrie (z.B. Erdölraffinerien) erspart sich die hohen Entsorgungskosten für deren Abfälle, indem Destillate, Giftabfälle, Fluoride, Schwermetalle (Quecksilber, Blei) als „Düngemittel“ auf Äcker verteilt werden. Amerikanische Reisfelder (der Käfer dort wird gegen die Insektizide resistent) werden mit Klärschlamm versetzt, dessen gekochter Reis absolut übel riecht. Machen Sie bei Essen immer einen Riechtest. Alle Kulturpflanzen (Mais, Kartoffeln, Tomaten) ziehen diese Giftstoffe aus dem Boden: Blei, Kadmium (macht impotent), Nickel, Uran oder radioaktives Kobalt usw. Fruktose Sirup aus Mais enthält Quecksilber, das in Fruchtsäften (Apfel, Trauben, Früchtecocktails) enthalten ist, die 85 % aller Kinder trinken, ist aber zudem in einem Drittel aller Markenprodukte enthalten. Die USA fungiert hier als Versuchsgelände und alle genmanipulierten Pflanzen werden blindlings automatisch bewilligt. Krebs, Diabetes und Hormonprobleme (Hypothalamus) stehen in direktem Zusammenhang mit diesen „Phänomenen“.
10.: MSG (Monosodiumglutamat) = Mononatriumglutamat ist das Natriumsalz der Glutaminsäure (E 620) und extrem giftig für das gesamte Nervensystem (neurotoxisch), zerstört aber speziell das Gehirn (Alzheimer) und die Leber. Es ist in tausenden Produkten (z.B. Wurst oder Burger) als süchtig machender Geschmacksverstärker enthalten. Alles in allem geht es hier um eine verdeckte Operation, bei der wir langsam getötet werden sollen.

Eine der gefährlichsten Orte der Welt ist ihr Lebensmittelladen und das Leitungswasser. Alex Jones.

 

Zusammenfassung von Politaia: Das Essen, eine der dunkelsten Formen der Macht, die von den Globalisten (NWO) verwendet wird, um die Bevölkerung zu kontrollieren. Gezielte Veränderungen der Nutzpflanzen auf der Erde, gentechnisch veränderte Arten und vorsätzlich veränderte Nahrung, Luft und Wasser – alle sind Teil eines laufenden eugenetischen Programms, um die Menschen zu schwächen und eine totale Herrschaft zu erreichen. Die Menschen weltweit, aber besonders in den Vereinigten Staaten, stehen unter einem chemischen Dauer-Angriff. Tödliche und gefährliche Giftstoffe von Aspartam bis zu Fluorid, genveränderte Lebewesen (GVO), Quecksilberverunreinigungen, Pestizide, Lebewesen mit Genen verschiedener Arten (Chimären), Kunststoff-Verbindungen in Geflügelfleisch, Fructose-Sirup aus Mais, Fleisch von Klonen , rBGH (Rinder-Somatotropin, ein Wachstumshormon) und neue aggressive genmanipulierte Lachsarten finden wir in unserer Ernährung und Umwelt – ob wir es wollen oder nicht. Von vielen dieser Substanzen ist bekannt, dass sie Sterilität verursachen und in Zusammenhang mit niedrigem Geburtsgewicht, Fehlgeburten, kleineren oder missgebildeten Nachkommen, sowie Organversagen, Krebs, Gehirntumoren und sogar Todesfolgen stehen.
All diese Substanzen sind in der „Nahrung“, die Sie in Ihrem Lebensmittelladen im Regal finden und Ihnen schaden können! Darüber hinaus zeigt Alex auf, dass ein Muster von versteckten Studien, verfälschten Statistiken und einer kriminellen vorsätzlichen Vergiftung des Trinkwassers alle auf eine Reduktion der Weltbevölkerung abzielen. Lassen Sie sich nicht mehr für dumm verkaufen und warnen Sie alle Menschen, die Sie lieben, um die Nahrung nicht mehr als ein Mittel der Entvölkerung gegen uns alle benutzen zu lassen! Nur so können wir das noch aufhalten. Bitte verbreiten Sie dieses wichtige Video und geben Sie es allen, sodass die Wahrheit über diese Gifte in der Ernährung bekannt wird. Filmquelle : politaia

4 B : Unser tägliches Gift   (Interviews von Marie-Monique Robin)

In ihrem neuen Film sucht Marie Monique Robin in der ganzen Welt nach Antworten auf diese Fragen. Sie kämpft sich durch undurchsichtige Laborberichte, befragt Wissenschaftler und Verantwortliche in Ministerien und Zulassungsbehörden und bringt ans Licht, was uns die Lebensmittelindustrie tagtäglich unsichtbar serviert. Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen, wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten. Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den wohlhabenden Ländern feststellen lässt ?

Jährlich werden 140 000 Tonnen Pestizide auf den Äckern Europas verteilt Davon 80 000 Tonnen allein in Frankreich. Die Produktion an chemischen Substanzen stieg seit dem 2. Weltkrieg von einer Million auf 400 Millionen Tonnen an. Laut WHO sterben jährlich 200 000 Menschen an Pestizidvergiftung. Die Krebserkrankungen haben sich in den letzten 30 Jahren verdoppelt. In Frankreich stirbt jeder 3. Mann und jede 4. Frau an Krebs. In Deutschland jeder vierte Mensch. Alzheimer und Parkinson nehmen dramatisch zu. Der Zusammenhang zwischen Fakten und Folgen wird von Industrie und Behörden hartnäckig geleugnet, Studien nicht veröffentlicht. Marie Monique Robin reiste um die Welt, um den Zusammenhang zwischen Chemie und Krankheiten zu hinterfragen, und deckt in diesem Film den Skandal auf, nämlich wie wir auf Kosten unserer Gesundheit belogen und betrogen werden. Die halbe Welt befindet sich im Griff von Monsanto, während die Zulassungsbehörden uns absolut nicht schützen, weil diese von der Chemie-Industrie gelenkt werden.
Schon 1964 bestand die Absicht dem Brot Monostearat beizugeben (= E435 synthetischer Stabilisator, Emulgator aus Sorbit, in: Backfetten, Speiseeis, Diätlebensmittel, Desserts, Kuchen, Kekse, Blätterteiggebäck, Soßen, Suppen, Kaugummi sowie Milch- und Sahneersatzprodukte). Die Pestizide sind so allgegenwärtig, dass sie auch Bestandteil der Verpackung und von Plastikbehältern sind. Eingangs werden, im Zuge eines Treffens kranker Landwirte, ein Unkrautvertilgungsmittel, das Herbizid „Lasso“ von Monsanto., aber auch Insektizide und Fungizide (gegen Pilzerkrankungen) unter dem Sammelbegriff Pestizide dokumentiert (Werbefilm von DuPont). Krankheitsbilder der Insektizide: Kopfschmerzen, Nervengift. Fungizide: Hautkrankheiten, bei den Herbiziden kommen noch Verdauungskrankheiten dazu. Studien zufolge erkranken speziell Landwirte an Krebs. Das Schweigen wurde von den Sozialversicherungen gebrochen, aber auch Tiere sind von Krebs betroffen, was die langfristigen Folgen der „Pflanzenschutzmittel“-Spuren betrifft.
Der Beginn dieser fatalen Entwicklung (willkürliche Zulassungsverfahren) begann in den 50-er Jahren unter der WHO und der UNO-Organisation FAO, dessen Grenzwerte im Codex Alimentarius (UNO) festgelegt sind, obwohl toxikologische Werte ein Allgemeingut wären, aber auch die als harmlos geltenden Lebensmittel-Farbstoffe sind laut Rene Truhaut (Toxikologe) auf Dauer sehr gefährlich. Aspartam (E 951, bekannt als Nutra Sweet) überschwemmte unter Rumsfeld und Reagan den Markt, von Monsanto (Tochterfirma Searle) hergestellt und von der FDA trotz Gehirnkrebs (inklusive Gehirnzellenzerstörung wie bei Glutamat) genehmigt. Alle festgelegten Grenzwerte wurden letztlich auch von der EU übernommen. Mehrere Interviews (weltweit) bestätigen die Schädlichkeit des Stoffes Aspartam.

Kunststoffe galten lange Zeit als biologisch inaktiv, Bisphenol A (BPA) beispielsweise ist in vielen Kunststoffbehältern, Dosenbeschichtungen, Getränkedosen, aber auch in Babyflaschen enthalten und gilt heute als krebserregend, weil es für das Drüsensystem (Hormone steuern Körperfunktionen) störend ist. Die Wirkung auf Tiere und Menschen ist identisch, wird aber von der Industrie geleugnet. Die BPA-Belastung ist umso höher, je jünger der Organismus ist. Folgen: Diabetes, Herzkrankheiten, Gehirnstoffwechselstörungen, Verhaltensanomalien, Fortpflanzungsorgane (Zysten und Myome), Brustkrebs, Prostatakrebs. Unabhängig von der Dosis gelten die Regeln der Toxikologie für kein einziges Hormon.
„Die Dosis macht das Gift“ ist hier falsch. Neben BPA haben auch Kunststoffe wie Teflon, dioxine, PCB, aber auch Lebensmittelzusatzstoffe und Pestizide einen extrem störenden Einfluss auf das endokrine Drüsensystem. Eine deutsche Untersuchung von 75 000 Lebensmitteln (27 EU-Länder) der EFSA (2009) ergab 374 Pestizid-Rückstände in Obst und Gemüse, im Getreide 72. Der Cocktail-Effekt besteht darin, das mehrere Stoffe die schädliche Wirkung (der chemischen Körperlast) erhöhen, während die Beurteilung eines einzigen Stoffes nicht objektiv ist. Das Beurteilungssystem muss in dieser Hinsicht neu überlegt werden. Omega 6-Fettsäuren (zB. industrielles Raps- oder Sonnenblumenöl) fördern Entzündungen, die wiederum Krebs hervorrufen, während Indien diese Probleme nicht kennt (Kurkuma ist antibiotisch und krebsheilend). Quelle: www.arte.tv/unser-täglich-gift

4 C: Die Teflon-Pfanne
(=Bratpfannenbeschichtung): Teflon ist die eingetragene Marke für Polytetrafluorethylen (PTFE). Dieser Kunststoff welches Sachen “nicht klebrig” macht in seiner Anwendung, sollte man als “krebserregend” klassifizieren, laut vielen Experten aus dem Gesundheitswesen. Innerhalb von 2 bis 5 Minuten in Teflon-Bratpfanne können Temperaturen erreicht werden, wobei sich die Schicht auflöst und giftige Partikel und Gase abgibt, welche für den Tod von Haustieren und für viele Krankheiten am Menschen verantwortlich gemacht werden.
Test: Normale Bratpfannen mit Teflon-Beschichtung erreichten innerhalb von 3 Minuten und 20 Sekunden eine Temperatur von 391C, wobei die Temperatur weiter stieg, als der Test beendet wurde. DuPont eigene Tests zeigen, dass Teflon giftige Stoffe abgibt (ausgast), wenn es eine Temperatur von 230C erreicht. Ab 360C gibt Teflon sechs verschiedene Giftgase ab (zwei krebserregende und MFA, ein chemischer Stoff, der schon in kleinen Dosen tödlich ist). Bei Temperaturen von 538C, welche bei gewissen Backpfannen erreicht werden, bestätigen Wissenschaftler von DuPont, dass sich Teflon in PFIB-Stoffe zersetzt, welche gleich sind wie der Kampfstoff und das Nervengas Phosgen. Empfehlung: Verwenden Sie Edelstahlpfannen, denn wer will schon Polytetrafluoroethylen oder Perfluorooctanoicsäure (schädliche Fluorkohlenwasserstoffe PFOA und PFOS = perfluorooctane sulfonate) essen. Quelle: Alles Schall und Rauch Lassen Sie sich also nicht in die Pfanne hauen.

4 D: Vergiftete Lebensmittel
durch die Verpackung und Konservierung

Von Shanghai über Toulouse bis nach Hamburg – der Verbraucher kann in vielen Supermärkten auf der Welt die gleichen Produkte kaufen, alles luftdicht verpackt und lange haltbar. Doch kaum ein Kunde ahnt, dass sich in den Verpackungen gefährliche Schadstoffe verstecken, die in die Nahrungsmittel wandern. Ob Weichmacher, giftige Druckfarben oder sogenannte Trocknungsbeschleuniger – die größte Verunreinigung von Lebensmitteln entsteht durch Verpackungen. So lässt sich in harten Plastikschalen und Dosen der hormonähnliche Stoff BPA nachweisen, der Herzkrankheiten auslösen und das Immunsystem schädigen kann. Allen wissenschaftlichen Studien zum Trotz wurde BPA bis heute in der EU nicht verboten.
Am gefährlichsten sind die Phtalate, sogenannte Wandergifte. Sie machen die Verpackung weich und geschmeidig, wirken nebenbei aber wie Hormone. Als Folge werden immer mehr Männer unfruchtbar. Zu finden sind die Gifte in Nuss-Nougat-Cremes, Milch, Öl, Pesto-Soßen, Fertigprodukten und sogar im folienverpackten Fleisch und Obst. Weichmacher und Plastikverpackungen kommen aus China. Hier gelten die europäischen Gesetze nicht. Und die EU-Kontrollorgane schützen den Verbraucher nicht ausreichend gegen das tägliche Gift aus der Verpackung. In der Schweiz gibt es bereits ein Gesetz, das die Industrie verpflichtet, die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Farben nachzuweisen.

5 A: „Pflanzenschutzmittel“- Angriff gegen die Erde

In der Frühzeit verwendete man elementaren Schwefel und Arsen zur Abwehr von Insekten. Die ersten chemischen Bekämpfungsmittel waren metallhaltige Verbindungen aus Blei, Kupfer, Mangan und Quecksilber.

Als erstes synthetisches Insektizid gilt Dinitrocresol (Bayer, 1892). Im Jahr 1938 wurde dann das gut wirksame Insektizid TEEP (Tetraethylpyrophosphat), im Jahr 1939 die Wirksamkeit des hochgiftigen DDT (sehr schwer abbaubar) von Paul Hermann Müller (Geigy) entdeckt. Im Jahr 1942 wurde die 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure (2,4 D) als erstes Herbizid entdeckt. 1956 wurden Triazin-Herbizide in der Schweiz eingeführt.

Was die alljährlichen Unmengen an Pestiziden in der Landwirtschaft betrifft, könnte man annehmen, dass diese schön langsam den Erdboden ersetzen. Die Pestizidbelastung spiegelt sich bei den Früchten durch die absolute Geschmackslosigkeit wieder, sei es Tomate, Paprika oder Apfel. Knoblauch hingegen nimmt die Charaktereigenschaften des Pestizids extrem an (empfehle chinesischen), Bananen faulen von innen heraus (dunkle Farbe) und haben kein festes Fruchtfleisch, selbst unreife grüne Bananen.

Den Erfolg der modernen Landwirtschaft (Erntemenge) schreibt man ausschließlich den Pestiziden zu, doch in Wahrheit haben wir es meiner Meinung den modernen Landwirtschaftsmaschinen zu verdanken, den Rest macht die Natur. Bei allfälligen Problemen gibt es folgende natürliche Essenzen und Mittel: Nikotin aus Tabakblättern (seit 1763), Pyrethrum aus Chrysanthemen-Blüten (1843), Rotenon aus Derris-Wurzeln (1848). Insektizide: Thymian (Bienen usw.), Minze (Mücken), Lavendel (Motten), Antibiotika (gegen Pilze und Bakterien): Thymian, Ingwer, Gewürznelke, Pfeffer, Minze (Prinzip ätherische Öle).

Die Insekten würden nicht getötet werden, sondern lediglich vertrieben werden.

Die Gift-Liste der Pestizide (Pflanzenschutzmittel zur Schädlingsbekämpfung) Ursprung aus der Nazizeit (z.B. DDT), Kennzeichen: geschmackslose Äpfel, Tomaten, Paprika, etc., übelriechender Knoblauch. Betroffen sind beim Obst auch Bananen und Orangen (erkennbar an verätzter Schale).
Bakterizide (Bakterien), Fungizide (Pilze), Viruzide (Viren)
Biozide gegen Lebewesen: Akarizide (Milben), Insektizide (Insekten), Ovizide (Insekten-)Eier, Avizide (Vögel), Molluskizide (Schnecken), Nematizide (Fadenwürmer), Rodentizide (Nagetiere)
Herbizide (Unkraut-Pflanzen): Algizide ( Algen, Reisfelder), Graminizide (Gräser), Arborizide (Gehölze)

Glyphosat (Phosphonat) ist das weltweit verbreiteste Unkrautvertilgungsmittel. The Huffington Post 8 June 2011: Einem Bericht (von sehr kompetenten Forschern) zufolge wissen Industrie- Regulierungsbehörden seit 1980, dass das weltweit meistverkaufte Herbizid Roundup (seit 1974 auf dem Markt), hergestellt von der amerikanischen Firma Monsanto, Geburtsschäden verursacht. “Unsere Prüfung der Beweise führt uns zu dem Schluss, dass die derzeitige Genehmigung von Glyphosat (Wirkstoff) und Roundup (Produktname) zutiefst fehlerhaft und unzuverlässig ist.” Aber trotz dieser Warnungen, und obwohl das der EU-Kommission seit 2002 bekannt ist, dass Glyphosat Geburtsfehler verursacht, wurden die Informationen nicht öffentlich gemacht.

Erinnerungsforum: „Immer mehr Unkräuter werden gegen den Wirkstoff Glyphosat in Unkrautvernichtern resistent. Bereits 1996 hatten sich in Australien erste Unkräuter als immun gegen Glyphosat gezeigt. Ursache war eine Mutation, welche die Herbizid Wirkung blockierte.“

 

Wissenschaftler der Universität Caen sollen bewiesen haben, dass Rückstände eines Glyphosat-Herbizids, die bei den meisten auf dem Markt befindlichen Gentech-Lebens- und Futtermitteln nachweisbar sind, menschlichen Zellen schaden und sogar tödlich wirken können – selbst bei sehr niedrigen Mengen.

Monsantos Gentechnik ausser Kontrolle, „Roundup“(Wirkstoff Glyphosat) läuft nicht mehr, im Gegenteil: Ein gewaltiges Herbizid-resistentes Riesenunkraut ist stark im Kommen, genannt „Superweed-Explosion“.

Insekten werden gegen die Pflanzenschutzmittel resistent, noch besser : Monsanto-Genmais lässt Maiswurzelbohrer-Populationen explodieren.

Quelle: Erinnerungsforum

 

Beizmittel zur Behandlung von Saatgut (chemische Beschichtung des Korns)

 

6: Lebensmittelzusatzstoffe
sind Sabotage an den Nahrungsmitteln, da vielfach chemische oder synthetische Stoffe verwendet werden. Am Beispiel von künstlich rekonstruierten Frucht-Aromastoffen (mit identischer Formel) aus dem Labor ist allgemein anzunehmen, dass auch andere Natursubstanzen in Anbetracht des großen Mengenbedarfs möglicherweise synthetisch hergestellt werden. Von der Zwiebel gibt es bereits ein Resultat, indem das Original molekular rekonstruiert und kopiert wird. Mit diesem Prinzip ist jeder Stoff aus der Natur „ersetzbar“. Diese Imitate (billige Kopien) reichen allerdings noch lange nicht an die Schöpfung heran, denn als man ein Weizenkorn Molekül für Molekül 1:1 zustande brachte, blieb davon nur noch eine herbe Enttäuschung übrig, denn es wuchs nicht.

Listen an Verbindungen, die den Lebensmitteln zur Erzielung chemischer, physikalischer Effekte zugegeben werden, dazu zählen auch Mineralstoffe oder Vitamine (beides im Labor herstellbar), synthetische Aromastoffe und modifizierte Stärken (zumeist industriell aus gentechnisch verändertem Weizen, Mais oder Kartoffel hergestellt = E 1400 bis E 1451).

Listen
Kürzel     Klassenname

A konventionelle Fertigprodukte (mit Jodsalz, Glutamat)
B Antioxidantien, z.B.: Ascorbinsäure (Vit. C), Beta -Carotin, Tocopherol (Vit. E), Schwefeldioxid, BHA ,BHT
C Backtriebmittel: z.B. Ammoniumbicarbonat
D Komplexbildner: EDTA E 385, Gluconsäure E 574
Zitrate: E 330 bis E 333
E Emulgator = Tenside
F Farbstoff, Lebensmittelfarben: E 100 bis E 180
Fe Festigungsmittel: Phosphate, Al-Sulfate, Chloride
FS Farbstabilisator: E 220 bis E 334
G Geliermittel: E 400 – 418, E 440, E 460 – 466
GV Geschmacksverstärker: E 620 bis E 650
K Konservierungsmittel: E 200 – 297, E 1105
M Mehlbehandlungsmittel: Cystin, Cystinhydrochlorid
Min Mineralstoffe = Spurenelemente
S Säuerungsmittel = Säuren ( z.B. Phosphate, Acetate)
SR Säureregulator: E 500 bis E 585, halten pH-Wert bei
SM Schaummittel: Tenside, Polysorbat 60, E 491(Sorbitan)
SV Schaumverhüter: E 471, E 475, E 479b , E 900
SS Schmelzsalze: von Kalzium Natrium Kalium, ab E 339
St Stabilisator: z.B. Alginate, Calciumsulfat, E 452 usw.
Su Süssungsmittel E 421 E 422, E 950 – 962, E 965 – 968
TG Treibgas, Schutzgas: Schutz innerhalb der Verpackung
Tr Trägerstoff, Füllstoff, Trennmittel: Cellulose
Ü Überzugsmittel: Wachse E 901 – 903, Lack E 904
V Verdickungsmittel E 400 bis E 466
Vit vitaminwirksamer Stoff: herausgelöste Vitamine
W Feuchthaltemittel: E 420, E 422, E 1200 Polydextrose

 

Antioxidantien und Säureregulatoren: E 300 – E 385, E 392, E 586 Emulgatoren, Stabilisatoren, Verdickungsmittel und Geliermittel: E 322 – E 495 Es gibt darüber hinaus eine Vielzahl an chemischen Stoffen, die nicht zu den bisher genannten Gruppen gehören: E 900 bis E 1521, aber auch welche ohne E-Kennzeichnung, zu denen synthetische Kaugummiarten (Paraffinöl aus Erdöl oder Kohle gewonnen), Bleichmittel, Klärmittel, Trägerstoffe für Aromen oder einfach nur Schwefel (Tabletten pro Flasche) für die Weinlagerung. Quelle: Wikipedia.

http://www.bernd-leitenberger.de/zusatzst.shtml = Lebensmittelzusatzstoffe

 

Hier eine Liste der Lebensmittelfarben, Konservierungsmittel, Emulgatoren, Stabilisatoren, Geschmacksverstärker & Co:

http://www.soziologie-etc.com/med/merk/merkblatt-zusatzstoffe-e-nummern.html
= Zusatzstoffe in Lebensmittel, giftig bis zum Krebs

Lesen Sie auf alle Fälle immer den Text der Inhaltsstoffe auf dem Produkt, denn hier können sich folgende Begriffe finden:

Xanthan – E 415
Verdickungsmittel Kohlenhydrat ,von Bakterien gebildet Tragant (eher selten)
Suppen, Saucen, Salatdressings, Mayonnaisen, Ketchup, Eiscreme, Desserts u.a. allergisches Potential,

Blähungen und Blasenbildung durch Fermentation der Darmflora Menge von 0,5 akut giftig, kann auch gentechnisch hergestellt werden

Natrium-Glutamat –
E 621
Geschmacksverstärker
salzige Lebensmittel, Saucen, Fleisch- und Wurstwaren, Gewürzmischungen Schläfendruck, Kopfschmerzen, Steifheit im Nacken, Zellenkiller

macht süchtig : Profit & Absatz

Natriumnitrat – E 251 oder Kaliumnitrat – E 252
Konservierungsmittel

 

Hart- und Schnittkäse, gepökeltes Fleisch, Bauchspeck, Gänse- und Entenleberpastete, eingelegte Heringe und Sprotten bei Überdosierung Abfall des Blutdrucks, Kreislauf-Kollaps, Schock; > weil aus Nitrat giftiges » Nitrit! wird
Benzoesäure – E 210
Konservierungsmittel
Bestandteil in Milchprodukten, Obst, Honig hohes allergisches Potenzial, Asthma, Nesselsucht
Zitronensäure – E 330
Säuerungsmittel
zuckerreiche Erfrischungsgetränke Zahnschäden (Karies)
Ammoniumchlorid – E510
Säuerungsmittel
Salzlakritz-Erzeugnisse Knochenschäden, verändertes Blutbild, schädigt Nebenschilddrüsen und Nebennierenrinde
Chinin (von Insekten)
natürlicher Bitterstoff
Getränke wie Tonic-Wasser oder Bitter-Lemon Sehstörungen, Tinnitus (Pfeifton im Ohr), Nichts für Schwangere !
Saccharin – E 954
Süßstoff
zuckerfreie Getränke, Trockenfrüchte, Obst- und Gemüsekonserven, Soßen und Senf, Alkoholische Getränke, Knabberprodukte aus Getreide oder Nüssen Blasenschleimhautschädigung, steht im Verdacht Krebs auszulösen!
Aspartam – E 951
(Süssstoff)

Neotam – noch giftiger

Süssungsmittel,
Diät-Produkte, siehe auch

Saccharin

diverse allergische Reaktionen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Nicht für Phenylketonurie – Patienten geeignet!

 

 

Diphosphate (E 450)
Diphosphate sind chemisch synthetisierte Abkömmlinge der Phosphorsäure, als Antioxidationsmittel, Backtriebmittel, Emulgatoren, Festigungsmittel, Komplexbildner, Säureregulatoren, Schmelzsalze und Stabilisatoren eingesetzt.

Ascorbinsäure (E 300) wird auch gentechnisch hergestellt = „Vit. C“
Zitronensäure (E 330) : Antioxidationsmittel, Komplexbildner, Säuerungsmittel, Säureregulator, Schmelzsalz Süßwaren, Erfrischungsgetränken, Konfitüren, Fruchtsäften, Käse- und Fleischprodukten, Teigwaren und Desserts eingesetzt.

E 330 darf für Bioprodukte und Säuglingsnahrung verwendet werden, kann jedoch, da biotechnologisch mit Hilfe von Schimmelpilzen hergestellt, bei Allergikern zu allergischen Reaktionen führen. Zitronensäure wird heutzutage industriell mit Hilfe einer transgenen Variante des Schimmelpilzes „Aspergillus niger“ gewonnen.

 

Antioxidantien (= künstliche Vitamine) werden z.B. im Hundefutter eingesetzt, um das Ranzig werden von Fetten zu verhindern. Weit verbreitet ist heutzutage leider immer noch die Verwendung von BHA (E 320 = Butylhydroxyanisol), BHT (Butylhydroxytoluol). Störungen der Blutgerinnung, die im Widerspruch zu Vitamin K stehen (Antagonist)Vitamin K ist in allen Kohlarten und bewirkt die Blutgerinnung (bei Verletzungen). BHT: Toxische Effekte an der Lunge, erzeugt im Langzeitversuch Lebertumor. Ganz vorne im Rennen liegen mittlerweile die fälschlicherweise als „natürliche Antioxidantien“ gelobten synthetischen Substanzen wie Tocopherol (Vit E), Zitrate Ascorbinsäure (Vit C), Beta-Carotin etc. Gallate = E 310 – E 312 (Prophyl, Octyl, Dodecyl) Zusatzstoffe wie Schwefeldioxid, Sulfite und Lecithine wirken auch antioxidativ.
1. Suppen, Brühen, Saucen (Trockenprodukte),
2. Trocken-Kartoffel-Erzeugnisse auf Basis gekochter Kartoffeln (auch verzehrfertig), tiefgefrorene, vorfrittierte Kartoffelerzeugnisse,
3. Knabber-Erzeugnisse auf Getreidebasis,
4. Backwaren, Kuchenmischungen,
5. Kaugummi,
6. Fette , Margarine und Speise-Öle für die gewerbliche Herstellung von Lebensmitteln,
7. Verarbeitete Nüsse , Marzipan und Eis. Natürliche Antioxidantien: Durch die Zugabe von ein paar Tropfen Zitronensaft kann die Oxidation = Verfärbung (braun = der Luftsauerstoff reagiert mit den Inhaltstoffen der Lebensmittel) von z.B. Apfel oder Karotten verhindert werden. Natürliches Vit. A C D E

6 A: Synthetische Zuckerersatzstoffe

Aspartam (Süßstoff, der aus drei Chemikalien besteht.: Asparaginsäure + Phenylalanin + Formaldehyd, 2 davon sind hochgiftig, zum Beispiel die Chemikalie Formaldehyd, die entsteht, wenn Aspartam in Ihrem Körper über 28,5 Grad erhitzt wird) wurde jetzt in Amino Sweet (Strategie von Hersteller Ajinomoto) umbenannt, auch bekannt als: Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta. Enthalten in Softdrinks, zuckerfreien Desserts, Bonbons  und allen Kaugummis. Quelle: Giftig.me

Was ist Aspartam?  

dazugehörige Seite :                                                                     http://lupocattivoblog.com/2010/02/15/die-aspartam-verbrecher-haben-sich-umbenannt-in-amino-sweet-hearts/

http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/gentechnik/aspartam-gentechnisch-veranderte-bakterien-an-herstellung-gefahrlichen-susstoffs-beteiligt-kopp-verlag/

Neotam (= E 961) hat ähnliche Struktur wie Aspartam und ist außerdem noch toxischer. Diese potenzielle Zunahme in der Giftigkeit will offenbar die Tatsache wettmachen, dass weniger in Diät-Getränken konsumiert wird. Es ergeben sich dadurch große Sorgen bezüglich der allmählichen neurotoxischen und immunotoxischen Schäden aus der Kombination der Formaldehyd-Metaboliten (in äußerst niedrigen Dosen toxisch) sowie der excitotoxischen Aminosäuren. Auch im Tierfutter wird Neotam zum Einsatz kommen. Der Zuckersirup Melasse, der das Futter für die Tiere schmackhafter machen soll, wird durch “Sweetos” ersetzt, wovon Neotam als Bestandteil dient. “Sweetos ist ein wirtschaftlicher Ersatz für die Melasse. Sweetos versichert die Maskierung von unangenehmen Geschmäckern oder Gestank und verbessert die Schmackhaftigkeit des Futters.
Dieses Produkt wird für Bauern und Hersteller des Viehfutters wirtschaftlich sein. Es kann auch in Mineralmischung verwendet werden,” sagte Craig Petray, CEO von NutraSweet (Teil von Monsanto). Die Zulassung von Neotam wurde bei der FDA (Food and Drug Administration) scheinbar ohne große Schwierigkeiten erteilt. Neotam ist in den USA für alle Nahrungsmittel und Getränke uneingeschränkt zugelassen und nicht einmal kennzeichnungspflichtig! Das bedeutet: Sie finden Neotam in der Liste der Inhaltsstoffe (Lebensmittelpackung) nicht aufgeführt.
Saccharin, Cyclamat (krebserregend), Acesulfam K, Neu: Thaumatin und Neohesperidin
Stevia
– ein weiterer Betrug: Stevia rebaudiana („Süßkraut“ aus Paraguay): Stevia-Extrakt – von der EU genehmigt – ist pures Gift für den Körper! Die Pflanze, die ursprünglich aus Südamerika stammt, soll eine 300-fache Süße im Vergleich zu Zucker haben. Gerade diese Süsse wird gerne als verkaufsfördernd angepriesen. Das sogenannte “Süsskraut” soll mit seiner “natürlichen” Süße viel besser als Zucker sein. Doch genau darin liegt der Trugschluss: Auf der Zunge sitzen “Fühler” (Rezeptoren), die auf unterschiedliche Geschmacksrichtungen reagieren. Sobald im Mund etwas Süßes an die Rezeptoren gelangt, melden diese in Bruchteilen von Milli-Sekunden ans Gehirn “Achtung Süßes, sofort den Stoffwechsel umstellen!”
Noch bevor das eingespeichelte Essen im Magen ankommt, ist der Stoffwechsel auf die Nahrungsbestandteile vorbeireitet: Unter anderem (der Stoffwechselprozess ist außerordentlich kompliziert) hat die Bauchspeicheldrüse nun bei Steviaprodukten viel Insulin ausgeschüttet. Denn die Fühler im Mund reagieren heftig — immerhin soll das 300-fache an Süßem kommen. Doch anstatt “echtem” Essen, beispielsweise in Form von Kohlenhydraten, bleibt es lediglich beim Signal, denn Stevia liefert keine Kalorien. Nun ist der Blutkreislauf vom Insulin überschwemmt, das die Zuckerverarbeitung stimulieren will (dies ist ja seine Aufgabe). Weil es nun keinen echten Zucker zu verarbeiten gibt, greifen die Körperzellen auf die momentanen Bestände im Blut zurück. Der Blutzucker sinkt — und löst im Körper Alarm aus.
Der Alarm „Vorsicht sinkender Blutzucker“ wird mit Hunger beantwortet. Im Fall von Stevia entsteht mit dem Riesen-Süssreiz richtiger Heißhunger, der mit “richtigem” Essen befriedigt werden muss. Stevia macht also hungrig und wegen der vermehrten Essensaufnahme dick (wie alle Süßstoffe = Mastförderer in der Tiermast). Der extreme Süß-Reiz-Betrug am Körper birgt langfristig noch eine andere Gefahr: Eine Stoffwechselstörung. Denn die Bauchspeicheldrüse kann aufgrund der ständigen falschen Reize eines Tages auch ihren Dienst einstellen! Es entsteht die Erwachsenen-Zuckerkrankheit. Quelle : Heilpflanze .org

Tatsächlich sind nur Steviolglycoside (Süßstoff E 960) in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Dieser Zusatzstoff E960 wird in aufwendigen chemischen Prozessen von der pharmazeutisch-chemischen Industrie aus Stevia-Blättern im Labor künstlich hergestellt. Stevia-Blätter selbst sind von dieser Zulassung durch die EU-Behörden ausgenommen bzw. verboten. Wieder hat es sich die Chemielobby gerichtet und die EU verkauft die Bürger – einmal mehr – für dumm. Zusätzlich ist darauf hinzuweisen, dass Steviolglycoside unsere Gesundheit gefährden und dem  Aspartam kaum nachstehen. Ohne Lösungsmittel, Farbstoffe und Chemikalien geht bei der Extrakt-Gewinnung gar nichts. Da Steviolglycoside unangenehm schmecken, müssen noch Mengen an Zucker, Zuckeraustauschstoffen
oder anderen Süßstoffen beigemischt werden (z.B.: Zuckeralkohol Erythrit). Die Bezeichnung alte Indianerpflanze ist nur eine Werbestrategie. . .  Quelle : Lichtweltverlag

Von 75 Gramm Pulver ist nur 2,4 g Stevia und von 100 Inhaltsstoffen bleibt nach dem chemischen Verfahren nur einer übrig.

Fructose-Sirup (HFCS) aus Mais schädigt Gehirn, Leber und Herz
Fructose ist der Fruchtzucker von Obst (z.B. Traubenzucker = Dextrose), wird aber industriell aus Mais erzeugt. Aufgrund seiner süßen Eigenschaften wird HFCS offensichtlich in zuckerhaltigen Produkten wie Marmelade, Softdrinks und abgepackten Backwaren gefunden. Allerdings wissen viele Menschen nicht, dass es auch in zahlreichen weiteren Produkten (Suppen, Brot, Pasta-Saucen, Getreide, gefrorenen Vorspeisen, Fleisch, Salat-Dressings und Gewürzen) zu finden ist. HFCS ist auch in sogenannten Health-Produkten, einschließlich Protein-Bars, “fettarmen” Nahrungsmitteln und Energy-Drinks zu finden. Quelle: Politaia

http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/fructose-sirup-aus-mais-hfcs-schadigt-gehirn-leber-und-herz/

 

6 B: Konservierungsstoffe
E 200 bis 299 sind Biozide zur Ausschaltung von Mikroorganismen (Bakterien, Schimmel und Mykosen usw.) Verwendet werden ( z.B. Hundefutter) Ameisensäure, Zitronensäure und Kupferverbindungen.
Konservierungsstoffe schädigen in der Regel die Darmschleimhaut und belasten den Stoffwechsel als Toxin wie z. B. Kupferverbindungen erheblich. Kupfer ist schon bei leichtester Überdosierung stark zellschädigend bzw. eindeutig zelltoxisch und stellt aus diesem Grund eine Gefahr für Gesundheit und Fortpflanzungsfähigkeit dar. Nicht selten reagieren Hunde auf Konservierungsstoffe direkt allergisch in Form von Hautaffektionen oder Verdauungsstörungen.

E 200 bis E 203 = Sorbinsäure und Sorbate (E 203 Kaliumsorbat)
E 210 bis E 213 = Benzoesäure und Benzoate (PHB-Ester = para-Hydroxy Benzoesäure)

Schwefeldioxid und Nitrate / Nitrit (hochgiftig)

Natriumnitrit (E 250) ist ein synthetisch hergestellter Konservierungsstoff, der Bakterien abtötet. E 250 darf zusammen mit Kaliumnitrit ausschließlich in Pökelsalz sowie in Gänse- und Entenleberpastete zugesetzt werden. Da Nitrite eine gefäßerweiternde und dadurch blutdrucksenkende Wirkung haben, sollten sie nur selten verzehrt werden. Für Säuglinge und Kleinkinder ist E 250 nicht geeignet. Bei Erwachsenen gilt eine Menge von 0,5 g als akut giftig. Pökeln (= Suren) mithilfe von Nitrit-pökel-salz (einer Mischung aus Kochsalz und Natrium- oder Kaliumnitrit) oder einer Mischung aus Kochsalz und Salpeter (Natrium- bzw. Kaliumnitrat).    Quelle:Wikipedia

Ärzte warnen vor künstlichem Phosphat (Geschmacksverstärker + konservierend). Es steckt im Käse, der den Burger so lecker macht, in der Cola und im Puddingpulver: Mit künstlichem Phosphat macht die Lebensmittelindustrie ihre Produkte konservierungsfähig. Mediziner jedoch warnen – der Zusatzstoff kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen.    Quelle : SPIEGEL

Zitronensäure (= E 330) ist als Konservierungsmittel in zahlreichen Fertigprodukten, Konserven, Kohlensäurehaltige Getränke, Käse, Rotwein, Süßigkeiten = riesige Palette an Produkten. Wirkung: Übersäuerung (Ausnahme ist natürliches Aroma) des Körpers und dadurch krebsfördernd, Übergewicht, Kopfschmerzen und Cellulitis. Zitronensäure, Glutamat und Jod (Salz) sind allgegenwärtig.

Jod – jodiertes Salz (künstlich zugesetztes Kaliumjodid) ist praktisch überall anzutreffen, sodass unsere Nahrung (vor allem Fertiggerichte) einer Zwangs-Jodierung (seit 1989) gleichkommt und gelangt auch über die Tierfuttermittel in die  Nahrungskette, sei es als  Milch, Butter, Sahne, Joghurt, Quark, Fleisch oder als Eier. Das echte bzw. natürliche Jod ist das Natrium-Jod und weitaus weniger reaktiv. Kommt das Jod hauptsächlich aus natürlichen Natrium-Jod-Verbindungen in den Körper, nimmt der Körper auf, was er braucht. Bei künstlich zugesetzten Kalium-Jod-Verbindungen benötigt der Organismus vermehrt Jod für die Produktion der Schilddrüsenhormone (Hals), dann kommt es zu einer zu hohen und   unregelmäßigen Hormonproduktion oder die Reaktion des Organismus besteht aus einer Schilddrüsenunterfunktion.
Eine unvermeidbare Überversorgung von Jod kann zu Akne, Hautausschlägen, Bindehautentzündungen, Asthma, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Depressionen, Zappelbein, Impotenz und vielen weiteren allergischen Reaktionen führen, kurzum: Man wird in irgendeiner Form krank.
Der einzige Ausweg ist eine Ernährung durch Bioprodukte, aber vor allem ist Meersalz (besser = frisches Salz) anzuraten. Bereiten Sie Ihre Nahrung selbst zu und verzichten Sie auf Fertigprodukte aus dem Regal. Zitat eines deutschen Oberarztes der radiologischen Abteilung, Sommer 1995: „Wir haben die Anweisung (von oben), keine Patienten mehr vor Jod zu warnen, auch nicht die Patienten mit  Schilddrüsen-Überfunktion.“ Quelle: Giftig.me Der unbändige Bedarf an Salz scheint sich als riesige Zielscheibe anzubieten, zumal Jodsalz als Halogen so giftig wie Blei ist. Salz regt, genau wie Zucker, lediglich den Speichelfluss an.

6 C: Lebensmittelfarben
(E 100 – E 180): Natürliche Farben (grünes Chlorophyll, rote Malve, gelbes Kurkuma oder Vanille) stellen keine Gefahr dar, doch die meisten Stoffe, darunter sogar Metalle (z.B. Aluminium, Silber, Titandioxid), stammen üblicherweise aus dem Labor. Farbstoffe sind laut Rene Truhaut (Toxikologe) entgegen allen Verharmlosungen auf Dauer sehr gefährlich. Ein gutes Beispiel dafür sind die kunterbunten Gummibärchen, die aus Schweineknochen (sind an sich Abfall) hergestellt werden und aufgrund der grauen Farbe gebleicht und eingefärbt werden müssen.

Der schwarze Farbstoff, der Cola dunkel werden lässt, enthält den krebserregenden Bestandteil 4-Methylimidazol. Weil sie keine Warnschilder auf die Flaschen drucken wollen, verlagern Coca-Cola und Pepsi nun die Herstellung der Substanz nach Amerika. In Deutschland ändert sich dagegen – nichts .Die kalifornische Regierung hat festgelegt, dass die Bürger pro Tag nicht mehr als 16 Mikrogramm des 4-MI pro verzehrtes Produkt aufnehmen sollten. Alles darüber steige das Krebsrisiko. In einer üblichen amerikanischen Halbliterflasche Cola befinden sich aber bereits bis zu 200 Mikrogramm. Quelle : SPIEGEL ONLINE

 

Auf der jährlich stattfindenden Konferenz der American Society of Nephrology in San Diego wurde kürzlich eine interessante Studie vorgestellt. Diese Studie ergab, dass Light-Limonade sich negativ auf die Nierenfunktion auswirkt. Die Studie belegte, dass erwachsene Frauen, die täglich mindestens 2 Dosen Light-Limonade tranken, innerhalb eines Jahrzehnts ca. 30% ihrer Nierenfunktion einbüßten.  Quelle: Zentrum der Gesundheit

6 D: Geschmacksverstärker
sind chemische Substanzen in Fertignahrungsmitteln (Gerichte, Wurstwaren) und Würzmitteln (z.B. Maggi). Industriell zugesetzte Geschmacksverstärker sind keine Gewürze, sondern chemische Substanzen, die im Gehirn unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl simulieren, um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenießbarer Produkte zu ermöglichen.

Mononatrium-Glutamat (MNG), nun umbenannt in Umami (= Aminosäure Glutaminsäure oder der 5. Geschmack, vom Japaner Ikeda  1908 entwickelt), erhältlich als Gewürzpaste mit schickem Image z.B. in britischen Supermärkten, wird seit 2000 (University Miami) synthetisch hergestellt. Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht, und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die kleinen Moleküle des Glutamats ungehindert unsere schützende Blut- Hirnschranke problemlos überwinden.

Glutamate = Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure

Wirkung: Die Sinneswahrnehmung wird deutlich eingeschränkt und die Lernfähigkeit und das allgemeine Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehrere Stunden lang nachhaltig ab, dazu kommen Schweißausbrüche und Stresswirkungen wie Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen. Bei  Tierversuchen stellte man Gehirnschäden und kein entwickeltes Nervensystem des Embryos fest.  Quelle : Zentrum der Gesundheit

Inositate, Guanylate, Ethlymaltol werden auch als Geschmacksverstärker verwendet.

Geschmacksverstärker Monsodium Glutamate = MSG (E 621)

Getarnte Glutamate: autolysierte Hefe, hydrolysierte Hefe, Hefeextrakt, hydrolysiertes Gemüseprotein, Proteinisolate oder Sojaextrakte. Beachten Sie, dass Glutamate zu 98% auch in den Shampoos und Duschgels vorkommen. Alles was mit Glutamat oder GLUTA bezeichnet wird, sollten Sie meiden. Glutamat zerstört die Gehirnzellen und ist ein strikt zu meidendes Nervengift.. Das synthetisch hergestellte Glutamat wird mit Hilfe von Mutation produziert und findet sich auch in Maggi-Produkten aller Art.Quelle: Giftig.me

Zellenkiller Glutamat siehe Kapitel 4 A, Punkt 10.

Alzheimer aus der Tüte: http://lupocattivoblog.com/2010/04/14/alzheimer-aus-der-tute-wie-uns-die-lebensmittelindustrie-um-den-verstand-bringt/

Chips, Salzgebäck, Gewürzmischungen, Fertigsuppen und -soßen aber auch in vielen anderen Fertiggerichten und Wurstwaren enthalten. Achtung: Glutamat ist auf den Verpackungen häufig nicht deklariert und in vielen Restaurant-Küchen anzutreffen.

7 A: Wachstumshormone
regeln verschiedenste intrazelluläre Prozesse und werden vor allem in der Massentierhaltung (Futter von Rind, Schwein, Huhn, Fisch) verwendet, (nur ?) um das Verkaufsgewicht zu steigern, doch durch das Braten verliert das Fleisch Wasser und schrumpft, dieser Betrug ist aber das geringere Übel: r-BGH, das Rinder-Somatotropin (= BST) überträgt sich durch den Verzehr auf den Menschen und verursacht irreguläres Zellwachstum und Stoffwechselstörungen. Im Jahr 1937 hatte die Verabreichung von BST zu einer erhöhten Milchproduktion bei Milchkühen geführt, da es ein Absterben der Milchdrüsenzellen während der Laktation verhindert.
Der Einsatz von BST in der Landwirtschaft war bis in die 1980er Jahre begrenzt, da Rinderkadaver die einzige Bezugsquelle darstellten. Monsanto brachte 1994 das Rinder-Somatotropin (r-BST) unter dem Produktnamen Posilac auf den Markt. Dieses wird von gentechnisch veränderten Bakterien (Escherichia coli) produziert.

Phytohormone (Wachstumsregulatoren) zählen ebenfalls zur Verzerrung der Natur, diese haben eine wachstumsfördernde Wirkung auf Pflanzen. Schon Charles Darwin beschäftigte sich mit Effekten, die von Phytohormonen hervorgerufen wurden. Die Idee, dass auch Pflanzen chemische Botenstoffe bilden, geht auf Julius von Sachs (1880) zurück. 1926 wurde das erste Pflanzenhormon als wachstumsfördernder Stoff isoliert, man nannte es später Auxin (Längenwachstum, Beispiel Erdbeere). Nachfolgend wurden weitere Pflanzenhormone entdeckt: Gibberelline, Cytokinine (Zellteilung), Abscisinsäure und Ethylen (Fruchtreife).

7 B: Genmanipulationen – Krieg gegen die Gene
Hier zeichnet hauptsächlich die Firma Monsanto verantwortlich, deren Genveränderungen einem Krieg gegen die Menschheit gleichkommt. Einen grotesken Fall gibt es in Deutschland: Monsanto hat die Gene eines deutschen Schweines, das die Bauern seit Jahrhunderten züchten, genetisch abgebildet. Jetzt verlangt Monsanto das Patent auf diese Schweine mit der Folge, dass der Landwirt eine Gebühr für jedes Ferkel der Sau an Monsanto leisten müsse. Dazu dieses schockierende Video. In Kanada wiederum forderte Monsanto Lizenzgebühren vom Landwirt Percy Schmeiser, weil ein Monsanto-Feld  ein Rapsfeld Schmeisers mit Pollen “angereichert” hatte, wobei dieses Feld mit einigen Hybriden Monsantos verschmutzt wurde! Dies ist nur ein Vorgeschmack auf die NWO als Eigentümer aller Gene.

Genmanipulation ohne Grenzen
Chimäre bedeutet die genetische Kreuzung (Synthese) von Lebewesen aller Art  in Gestalt eines einzigen Lebewesens (=Hybridwesen, zB.15% Mensch – die Schafe des Professor Zanjani) und macht die  bizarre Abartigkeit dieser weltweiten Agenda am deutlichsten. Kuhmilch mit Menschengenen, Lachs mit Schweinegenen (ist bereits mit speckartigem Geschmack im Umlauf), Lachs mit Spinnengenen, Reis mit Menschengenen etc.

 

Der Einfallsreichtum der „Lebensmittelhersteller“ und der Saatgutindustrie bei artübergreifenden „Züchtungen“, die in Deutschland vielfach in freier Natur auf Versuchsfeldern stattfinden, ist schier unendlich und machen allen Ökobauern eine 100%ige Genfreiheit fast unmöglich. Schneckengene sollten Erdbeeren frostschutzsicher machen, Rattengene im Salat könnten den Vitamin C-Gehalt steigern und ihn „haltbarer und gesünder“ machen, Spinnengene werden in Kartoffeln eingebaut und genmanipulierte Zuckerrüben und Maispflanzen der KWS Saat AG wurden bereits gegen das gefährliche Monsanto-Totalherbizid ‚Roundup‘ (das fast alles rundherum tötet, nur nicht die Nutzpflanze selbst) resistent gemacht.
Die Mehrheit der Deutschen mit gesundem Menschenverstand ist nicht ohne Grund gegen genmanipulierte Lebens- und Futtermittel, daher sorgen die Lobbyisten erfolgreich dafür, dass möglichst wenig darüber bekannt wird. Solches Saatgut wird bereits in ganz Deutschland ungesichert in freier Natur angebaut und geerntet. Die Liste der ekelerregenden Gen-Pflanzen, mit der die Umwelt massiv unterwandert  wird, wächst täglich und ist irreparabel.
Quelle : Ortsblick.de

 

Reis mit Menschengenen                                                                                   
Im amerikanischen Bundesstaat Kansas darf eine Biotechnologiefirma transgenen Reis anbauen, der mit Genen des Menschen ausgestattet wurde. Die Genehmigung dafür hat das Landwirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten am 16. Mai erteilt. Das in Sacramento (Kalifornien) ansässige Unternehmen Ventria Bioscience, das den Antrag gestellt hat, will Freilandversuche mit drei Sorten transgenen Reises vornehmen. Diese besitzen Gene für jeweils eines der in der Muttermilch enthaltenen Proteine Lactoferrin, Lysozym und Serum-Albumin. Die in den Reiskörnern gebildeten Humaneiweiße sollen für Trinklösungen zur Bekämpfung von Durchfällen bei Kindern, wie sie vor allem in armen Ländern verbreitet sind, sowie zu Forschungszwecken verwendet werden.

Der Reis soll menschliche Eiweiße bilden, die gegen Krankheiten „helfen“.
Quelle : Frankfurter Allgemeine , 21.5.2007

 

 

 

 

7 C: Wer ist MONSANTO ?
Monsanto ist ein börsennotierter Hersteller von Pflanzenschutzmitteln und genverändertem Saatgut mit Sitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri. Das Unternehmen hatte mit über 14.000 Mitarbeitern (50 Länder) weltweit im Geschäftsjahr 2005 bei einem Umsatz von 6,3 Milliarden US-Dollar einen Nettogewinn von 255 Millionen US-Dollar. Der Konzern erforscht, produziert und verkauft gentechnisch verändertes Saatgut.
Es wird kritisiert, dass auch die Wasser-Geschäfte des Unternehmens das Ziel verfolgen, die für das menschliche Überleben lebenswichtigen Ressourcen zu monopolisieren und in einen Markt zu verwandeln. Monsanto bemüht sich verstärkt um den Ausbau seiner Marktposition bei der Produktion von Lebensmitteln und Saatgut (weltweites Monopol). Kritisiert wird etwa die vertragliche Bindung der Landwirte an das Unternehmen, denen verboten ist, die eigene Ernte als Saatgut wieder zu verwenden und eine weitreichende Kontrolle der Landwirte, um Patentverletzungen vorzubeugen. Ebenso ist es den Landwirten im Konfliktfall nicht gestattet, sich gegenüber Dritten zu äußern.
Weiterhin müssen sich diese Landwirte im Falle von Ertragsausfällen vertraglich dazu verpflichten nicht gegen das Unternehmen Monsanto zu klagen. Zudem tritt Monsanto verstärkt als Käufer von Saatgutherstellern in Erscheinung.
Die Geschichte: Monsanto wurde 1901 als Chemikalienhersteller gegründet. Zu Beginn produzierte die Firma hauptsächlich das Süßmittel Saccharin und den anregenden Stoff Koffein. Erst 1940 wurde der landwirtschaftliche Bereich aufgebaut. Monsanto entwickelte sich zum Spezialisten für Agrarchemie und genverändertes Saatgut. So entwickelte der Konzern etwa Kulturpflanzen mit einer Resistenz gegen die eigenen Herbizide und Schädlinge.
Seit den 1940er-Jahren produzierte Monsanto u. a. polychlorierte Biphenyle und das Wachstumshormon Re-combinant Bovine Somatotropin (r-BST) zur Steigerung der Milchleistung von Rindern. In den 1960er- und 1970er-Jahren, während des Vietnamkriegs, war Monsanto ein wichtiger Lieferant des chemischen Kampfstoff Agent Orange (Herbizid mit Dioxinen). Eine Klage der vietnamesischen Opfer von Agent Orange gegen Monsanto wurde 2005 von einem US-amerikanischen Bundesgericht abgelehnt. Seit 1999 kaufte Monsanto für mehr als 13 Milliarden US-Dollar überall auf der Welt Saatgutfirmen (2005 übernahm Monsanto die Firma Seminis). Monsanto ist mit mehr als vier Milliarden Euro Umsatz nach DuPont der zweitgrößte Saatgutanbieter weltweit und mit 90 Prozent Marktanteil der größte Anbieter von Gentech-Saatgut. In den USA erwarb Monsanto seit 1980 bedeutende Patente auf gentechnische Methoden und Gene. PCB ist ungefährlich! DDT ist ungefährlich! Agent Orange ist ungefährlich!
Zitat Monsanto.
„Sie wollen alles Saatgut kontrollieren und machen alle Lebensmittel zu ihrem Eigentum“, sagt ein Bauer. 200.000 Selbstmorde in Indien: Die verheerenden Folgen durch Monsanto, Iqbal Ahmed, 22.01.2012
Quelle: erinnerungsforum

 

 

 

 

7 D: Giftbrotgeber Rockefeller
Die Neue Weltordnung (NWO) realisierte am 1. Jan. 2010 einen neuen Anstoß für genveränderte (GV) Lebensmittel, die tödlich zu sein scheinen – abschätzbar aufgrund der wenigen verfügbaren Tierexperiment-Studien. Die Test-Richtlinien zeigen, dass die GV-Prüfungen wertlos sind.
Die mächtigen NWO-Drahtzieher haben leider jegliche Erforschung  ihrer GV-Produkten verboten, auch im Hinblick auf deren Nebenwirkungen. Wahrscheinlich sind die Amerikaner bereits betroffen, indem Gen-Kennzeichnung dort verboten ist – wie auch in der EU ab dem 1. Januar. Hinter dieser Diktatur steht die US-Regierung  und der EU-Widerstand bröckelt. Rockefeller-Monsanto überrollt die ganze Welt mit GV-Nahrungsmitteln – obwohl The American Academy of Environmental Medicine alle dazu aufruft, GV Produkte zu vermeiden.
Ab 1. Jan. 2010 geht das aber leider nicht mehr, denn seither verschwand die Gen-Kennzeichnung aus allen Supermärkten – wegen des „Codex Alimentarius„, der von Rockefellers WHO und FAO zusammengestrickt wurde und von den Rothschilds und den Rockefellers via WTO (Welthandel) durchzusetzen ist. Die Nahrungsmittel der Rockefellers werden teuer, schädlich für die Gesundheit und mit dem Monopol auf die Herstellung bedeuten diese zudem das Ende unserer Freiheiten: Rockefeller bestimmt, wer gefüttert wird und wer nicht.
Quelle : Euro-Med

Detailinformation: In der Monsanto-Sojapflanze bewirkt das neu eingeführte Gen, dass zu den 5000 vorhandenen Eiweißen zusätzlich nur eines neu produziert wird. Das Gewächs übersteht daraufhin eine Unkraut-Vertilger-Dusche, die normalerweise sämtliches Grünzeug auslöscht. Es lässt sich nicht ausschließen, dass ein fremdes Gen in einer Pflanze Stoffwechselprozesse auslöst, die wiederum zur Entstehung giftiger Substanzen führen. Biologen wissen noch zu wenig über das Wechselspiel der Gene, trotzdem nehmen Pflanzenzüchter diese Restunsicherheit in Kauf.
Bei jeder herkömmlichen Kreuzung werden schlagartig tausende Gene hin- und hergeschoben, sodass das gesamte Erbgut neu zusammengestellt wird. Verschiedene Gensequenzen werden dabei ein- oder ausgeschaltet, während vormalige intakte Stoffwechselaktivtäten plötzlich im Nichts enden und neue biochemische Reaktionsketten entstehen.
„Bei der klassischen Züchtung haben wir absolut keine Ahnung, was wir im Erbgut verändern. Wir würfeln die Gene einfach bunt durcheinander.
Zitat des Ernährungsforschers Jany.

Sojarepublik Paraguay (2,5 Mio. Hektar) und Umweltzerstörung:

Paraguay – die 4. grösste Gen- Soja- Monokultur der Welt stieg in den letzten Jahren zum viert­größten Soja-Exporteur auf. Von den insgesamt 35 Millionen Tonnen Soja, die vor allem aus Südamerika jährlich in die EU importiert werden, sind deutsche Bauern und Massentierbetriebe mit 8 Millionen Tonnen die größten Abnehmer. Während gentechnisch veränderte Lebensmittel hier verboten sind, gilt das nicht für die Futtermittel. Gen-Soja landet somit täglich in Form von Fleisch, Milch und Eiern auf den meisten Tellern, daher ist auch anzunehmen, dass das der wichtige Kakaobestandteil Sojalezithin (Emulgator) genmanipuliert sein kann.
Ruin für die Kleinbauern, Regierung teilnahmslos, Grundwasser verseucht, Haut-Krankheiten. Alle 20 Tage wird hier Gift versprüht.
Situation in Argentinien ähnlich: Mit absoluter Rücksichtslosigkeit wurden hier der ganze Wald und die gesamte Tierwelt zerstört, ein Beweis für die Lebensfeindlichkeit solcher Projekte insgesamt. Arbeiter verdienen 100 Pesos und haben nicht einmal Schuhe. An ihren Werken werdet ihr sie erkennen.

7 E: Giftige Eier, EHEC und BSE

Giftige Eier: Das Hühnerei zählt zu den beliebtesten Grundnahrungsmitteln und ist von unserer Speisekarte nicht wegzudenken – schon gar nicht bei Kaffee (enthält durch Röstvorgang über 600 Giftstoffe) und Kuchen. Leider kommen die Eier gleichfalls aus der Massentierhaltung, sei es nun von der Legebatterie (Käfig) oder aus der Bodenhaltung (auch hier hunderte Hühner auf kleinstem Raum). Einerseits sind dadurch Antibiotika (mit Futter verabreicht) notwendig und andererseits entwickelt das Tier durch die unnatürlichen Lebensbedingungen Stresshormone. Das Futter kann ebenfalls mit Problemstoffen belastet sein.   Hier ist radioaktives oder genmanipuliertes Getreide möglich (Mais).       HAMBURG taz: Wegen einer Gesetzeslücke ist es möglich, dass die Verantwortlichen für den Skandal um dioxinverseuchtes Tierfutter rechtlich nicht belangt werden können. Die Firma Harles und Jentzsch aus Uetersen im schleswig-holsteinischen Kreis Pinneberg würde dann keine strafrechtlichen Konsequenzen zu fürchten haben. Sie soll nach Angaben der zuständigen Staatsanwaltschaft in Itzehoe im Jahr 2010 „Futtermittel, die die menschliche Gesundheit beeinträchtigen können, wissentlich in Verkehr gebracht haben“.
21. Mai , 2012: Nach dem neuerlichen Fund von PCB-belasteten Eiern in Nordrhein-Westfalen sind nun auch in Niedersachsen zwei Legehennen Betriebe gesperrt, nachdem Exporte nach Holland gingen. Mehrere tausend Eier sind aber auch in den Umlauf geraten und in Hessen, Berlin, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg aufgetaucht. Die Ursache ist weiterhin unklar. Schuld ist offenbar der Hersteller des Futters, eine Firma aus Schleswig-Holstein. Sie hat das Futter aus Pflanzenfett gemacht, das nicht für Nahrungsmittel geeignet war. Das Giftfutter wurde auf Bauernhöfen in ganz Deutschland verwendet. Den Betreibern ist jedenfalls fahrlässiges Handeln vorzuwerfen, während die Hintermänner sicherlich vorsätzlich agierten, auch hier also pure  Absicht.        Die Behörden haben Firmen durchsucht, in denen Dioxin-verseuchtes Tierfutter hergestellt wurde. Rund 3000 Tonnen sollen ausgeliefert worden sein.
http://www.welt.de/wirtschaft/article11981723/3000-Tonnen-verseuchtes-Tierfutterfett-im-Umlauf.html
Es besteht aber auch die Gefahr, dass auch Schweine das Problemfutter bekommen. Das Gift entsteht bei der Verbrennung von Speiseöl und setzt sich vor allem im Fettgewebe ab.

PCB (Polychloriertes Bi-phenyl, organischer Stoff) ist dioxinähnlich (krebserregend) und wurde unter dem Namen Aroclor (Askarele = PCB + polychloriertes Benzol) von der Firma Monsanto produziert und Ende der 70-er verboten.

 

Augsburger Allgemeine, Kurzberichte

Dioxin: 1999 wurde das krebserregende Dioxin in belgischem Hühnerfutter nachgewiesen. Geflügel und Eier aus belgischer Produktion wurden europaweit aus den Ladenregalen verbannt, was die Geflügelindustrie in eine schwere Krise stürzte. Belgien führte daraufhin ein Frühwarnsystem für verunreinigte Futtermittel ein. Als Konsequenz aus dem Skandal wandten sich viele Verbraucher von Eiern und Geflügel aus Massentierhaltung ab. Vier Jahre nach dem Dioxinskandal ging erneut die Angst vor Geflügelfleisch um. Verantwortlich war die Vogelgrippe, die 2003 in Asien auftrat. Das H5N1-Virus, das die Krankheit auslöst, befällt vor allem Vögel, kann aber auch auf den Menschen übertragen werden und schwere Atemwegsinfektionen auslösen. Mehr als 240 Menschen starben an der Krankheit. H5N1 soll ein Laborprodukt sein.

Giftöl-Fall 1981: Mehr als 1200 Menschen starben, nachdem sie gepanschtes spanisches Speiseöl zu sich nahmen. Das Rapsöl, das in Frankreich zu industriellen Zwecken hergestellt worden war, wurde in Spanien als Speiseöl verkauft. Mehr als 20.000 Menschen erlitten Vergiftungen durch das Öl, das mit Anilin verseucht war. Nach dem Skandal brachen die Verkaufszahlen für Olivenöl drastisch ein und erholten sich erst zwei Jahre später wieder.

 

EHEC: Nach den großen Fleischskandalen ist es nun Gemüse, das für die Verbreitung des lebensgefährlichen Darmkeims EHEC verantwortlich gemacht wird. Zunächst galten spanische Gurken als Quelle des Keims. Inzwischen werden die Erreger in Sprossen, also Gemüsekeimlingen, vermutet. Allein in Deutschland starben bislang mehr als zwanzig Menschen an der EHEC-Epidemie. Die Ursache ist sehr rätselhaft, aber sicher ist dass dadurch die gesamte Gemüsebranche ruiniert wurde.

BSE: Die Rinderseuche BSE wurde 1986 erstmals bei Kühen in Großbritannien nachgewiesen und breitete sich in ganz Europa aus. Auf dem Höhepunkt der Krise verhängte die Europäische Union 1996 ein Exportverbot für britisches Rindfleisch. Forscher hatten zuvor nachgewiesen, dass der Verzehr von BSE-belastetem Fleisch beim Menschen zur neuen Variante der tödlich verlaufenden Creutzfeldt-Jakob-Krankheit führen kann. Durch die Krankheit, an der in Großbritannien 170 Menschen starben (aber auch in Deutschland), wird das Gehirn nach und nach wie ein Schwamm durchlöchert. Durch die widernatürliche Verfütterung tierischer Abfälle (Tiermehl-Pulver) an Pflanzenfresser entstand diese neuartige, qualvolle und tödliche Krankheit.

Tiermehl ist als Düngemittel weiterhin frei verkäuflich. Ob es nun auf dem Acker oder im Futtertrog landet, lässt sich nicht ausreichend kontrollieren. Trotz allem ist dieses an Pflanzenfresser verfütterte Tiermehl in England und in Amerika nach wie vor üblich.

 

7 F: Die Agro-Weltdiktatur

Auszüge aus www.erinnerungsforum.net von 2007, 2008 und 2009

Gentechnik/gentechnisch veränderte Organismen

„Wissenschaftler wissen zwar, wie man fremde Gene in Pflanzen einbringen kann, nicht aber wie man diese wieder aus ihnen herausbringt.“

Die Novelle des Gentechnikgesetzes bedeutet die
planmäßige Zerstörung der gentechnikfreien Landwirtschaft
Noch in diesem Jahr will die deutsche Bundesregierung eine Neufassung des Gentechnikgesetzes durchbringen.

Gen-Raps in Deutschland außer Kontrolle
(31.08.07) In mehreren Bundesländern ist Rapssaatgut verkauft worden, das mit illegalem Gen-Raps verunreinigt ist

Gentechnik: Mächtige Multis bald in Bayern?
In Kanada verlor ein Rapsfarmer drei Prozesse gegen den Chemie-Multi Monsanto.

Gentechnik sogar in Babynahrung
Zwei Drittel der Produkte eines Lebensmitteltests enthielten gentechnisch veränderte Bestandteile. Selbst in Bioprodukten steckten Spuren von Gensoja.

Buch „Saat der Zerstörung„, F. William Engdahl

Wir werden nur noch Brot und Gemüse von Monsanto, DuPont oder Cargill essen. Drei oder vier Konzerne streben die Weltherrschaft über die Kontrolle des gesamten Saatguts an.

Pharma-Pflanzen sind gentechnisch veränderte Pflanzen, die der Produktion von Pharmazeutika dienen. Sie sind durch gentechnische Methoden so manipuliert, dass sie zum Beispiel hochwirksame Antikörper, Impfstoffe oder Hormone herstellen. Banane mit Schluckimpfung beispielsweise.

USA veranlassen Gesetz zur Kontrolle von Gen-Saatgut und Ernte im Irak .

Politische Souveränität wird für den Irak noch lange eine Illusion bleiben, doch sein Recht auf Ernährungssouveränität ist durch diese neuen Regelungen zur Unmöglichkeit geworden. Die USA zwingen dem Irak genmanipuliertes Saatgut auf.

Volksmanipulation über die Ernährung – Terminator-Samen (1Jahr-Saat)
Sind genmanipulierte Organismen eine ernährungsstrategische Kriegsführung?
Was sind die Absichten der Großfirmen?  Warum hat Präsident Bush den Druck auf die EU erhöht, ihr Verbot von genmanipulierten Pflanzen aus dem Jahr 1997, aufzuheben?

Nachdem die deutsche Bundesregierung entschied, den Anbau vom genmanipulierten Mais Mon-810 zu untersagen, wurde prompt der deutsche Botschafter Klaus Scharioth ins amerikanische Ministerium bestellt, um eindeutig das Missfallen der Regierung Obamas zum Ausdruck zu bringen.

Dahinter verstecken sich unter anderem zwei Hauptabsichten der Monopolmacht:
1. Saaten und somit Staaten kontrollieren zu können und
2. das Bevölkerungswachstum manipulieren zu können

Monsanto und Syngenta haben die Patentrechte für verschiedene „Terminator“-Samen, um damit ein Wiederaussäen  dieser Pflanzen zu verunmöglichen.
„Terminator“-Mais, Sojabohnen, Baumwollsamen wurden genetisch so verändert, dass sie sozusagen nach der Aussaat „ Selbstmord “ begehen.

„Monsanto will die Weltherrschaft über alle Nahrungsmittel“.

Zitat eines Mitarbeiters von Monsanto (Kirk Azavedo)

In einem riesigen, weltweit angelegten Gentechnik-Feldzug sollen die Rechte auf Pflanzen, Tiere und Nahrungsmittel komplett in die Hände weniger Multi-Konzerne fallen, die dann nach Belieben Abhängigkeiten ausspielen, die heute viel größer sind als beim Öl . Innerhalb von fünf bis höchstens zehn Jahren werden sich wesentliche Teile der weltweiten Nahrungsmittelversorgung in den Händen von nur noch vier global agierenden Groß-Konzernen befinden. Hier geht es um Patente, Lizenzen und vor allem um das Saatgut von genmanipulierten Organismen (GMO).

Immer mehr Unkräuter werden gegen den Wirkstoff Glyphosat in Unkraut-Vernichtern resistent. Gentechnik-Befürworter Tom Vilsack wird von Obama zum Landwirtschaftsminister  (=USDA-Chief ) der USA ernannt, welcher jedoch schon in seiner Zeit als Gouverneur von Iowa die Interessen Monsantos vertrat. Monsanto darf sich in Zukunft unabhängig von der US-Regierung selbst kontrollieren. Nachdem die deutsche Bundesregierung entschied, den Anbau vom genmanipulierten Mais Mon-810 zu untersagen, wurde prompt der deutsche Botschafter Klaus Scharioth ins amerikanische Ministerium bestellt, um eindeutig das Missfallen der Regierung Obamas zum Ausdruck zu bringen.

Der Agrar- und Biotechnikkonzern will Tonnen von Saatgut an das arme Land Haiti verschenken. 12 000 wütende Bauern gingen zum Protest auf die Straße.

Monsanto bestätigt, dass Genfutter das Fleisch verändert. 3. Mai 2010

Abgesehen von der Milchqualität durch zweifelhaftes Futter (Genpflanzen, Antibiotika) ist aufgrund der künstlichen Befruchtung im EU-Raum äußerst fraglich, welches genetische Material den Bauern zugeteilt wird. Die Befruchtung der Kuh erfolgt über den Arm des Tierarztes oder des Bauern.

Europas geheimer Plan zur Förderung der Agro-Gentechnik
Offenbar bereiten die europäischen Staatschefs im Hinterstübchen eine nie da gewesene Kampagne vor, um die Produktion von Genpflanzen in Europa in Gang zu bringen. Das belegen vertrauliche Dokumente, die der britischen Tageszeitung „The Independent“ vorliegen. Bei den Treffen ging es im Wesentlichen darum, die Einführung gentechnisch veränderter Pflanzen in Europa zu beschleunigen und die Bevölkerung zu mehr Akzeptanz zu bewegen.
Donnerstag 4. Dezember 2008, Die EU-Kommission hat die Einfuhr und Verwendung einer gentechnisch veränderten Soja-Sorte des US-Konzerns Monsanto genehmigt.

Möglicherweise sind Produkte geklonter Tiere schon in der EU weit verbreitet 04.08.2010
In Großbritannien ist bekannt geworden, dass bereits Milch und Fleisch von Nachkommen geklonter Tiere als Lebensmittel verkauft wurden.

Cholera–Kartoffeln : Die Universität Rostock will von 2009 bis 2012 einen Freilandversuch mit genmanipulierten Kartoffeln in Ostdeutschland durchführen. Die Pharma-Pflanzen sollen Arzneimittel produzieren, weshalb sie unter anderem Teile des Cholera-Bakteriums enthalten.

Honig mit Pollen genetisch veränderter Pflanzen belastet
Die Pollen gentechnisch veränderter Pflanzen haben in einigen Teilen der Welt längst ihren Weg in die Natur gefunden.

Erschreckend viele Gen-verseuchte Produkte

http://www.hwelt.de/c/content/view/3055/1/

 

E.U. erlaubt Gentechnik sogar in Babynahrung

EU erlaubt gefährliches Ackergift CARBENDAZIM 14.04.2011 Quelle: Jost Maurin: Nach den künftigen Regeln der EU darf das Ackergift Carbendazim nicht zugelassen werden, deshalb genehmigen es die Behörden nun sehr schnell – bevor das neue Recht in Kraft tritt. BERLIN taz : Giftig für Wasserorganismen, kann das Kind inklusive vererbbarer Schäden im Mutterleib schädigen.

Gefahren & Risiken
Spinnen-Gene in der Kartoffel und Ratten-Gene im Salat? Das sind keine Horror-Fantasien skeptischer Gentechnik-Gegner, sondern tatsächliche Produkte aus dem Gen-Labor.

 

17.3. 2009 : Horizontaler Gentransfer durch gentechnisch manipulierte Organismen findet statt. Neueste Erkenntnisse bestätigen, dass Transgene auf Bakterien und sogar auf Pflanzen und Tiere überspringen, wie es von den Mitarbeitern unseres Instituts vorausgesagt worden ist.

http://www.zivilcourage.ro/pdf/Horizontaler_Gentranfer_findet_statt-08-04.pdf

22.4. 2009: Gen-Mais-Studie: 36 von 54 Kühen während des Versuchs ausgewechselt. Agrokonzern Monsanto in Erklärungsnot: In Südafrika ernten Bauern leere Maiskolben.

Washington wirft Berlin wegen des GVO-Verbots »Majestätsbeleidigung« vor.

Das Insektengift Bt-Toxin vom gentechnisch veränderten Mais gelangt einerseits über Pollen der Maisblüte und andererseits durch Maisstreu nach der Ernte in Gewässer. Der Bt-Mais von Monsanto (MON810) produziert mit Hilfe des eingebauten Bt-Gens(ein oder mehrere Gene vom Bakterium B. thuringiensis) von sich aus das Bt-Toxin und kann dadurch eine Reihe von Schädlingen (Maiszünsler) eigenständig abwehren. Dazu http://www.zeit.de: Transgener BtMais hilft wegen der Monokultur kaum noch gegen Schädlinge . Der Maiswurzelbohrer (Diabrotica virgifera) breitet sich inzwischen auch in Europa aus.
Iowa State University bestätigte dann den Verdacht: Der Schädling wird gegen die bisher gebräuchlichste Variante des Toxins resistent. Wissenschaftler sind alarmiert. Der Käfer verursacht jedes Jahr über eine Milliarde Euro Schaden: Seine Larven fressen die Wurzeln von Maispflanzen, sodass die Pflanzen verkümmern oder gar umkippen. Der Maiswurzelbohrer breitet sich seit Anfang der neunziger Jahre auch in Europa aus und vernichtete 2009 in Italien insgesamt etwa eine Million Tonnen Mais. Seit 2007 ist er auch in Deutschland beheimatet

Öko-Zeitbombe: Biokreis schlägt wegen Gen-Kartoffel „Amflora“ Alarm
Die Gen-Kartoffel „Amflora“ ist nach Ansicht des Biokreises eine ökologische Zeitbombe, denn sie trägt ein Gen zur Antibiotika-Resistenz in sich. Das Zulassungsverfahren für die Genkartoffel Amflora des deutschen Chemiekonzerns BASF läuft seit 1996.

Auch der Anbau von gentechnisch manipulierter Gen-Gerste ist nun erlaubt.
Riskante Experimente mit Gentechweizen .
Monsanto-Gen-Felder werden von Superunkraut heimgesucht
USA – „Pigweed“, Schweineunkraut, wird mehr und mehr zum Problem für den Gen-Anbau in den Kernländern des Agrarmultis Monsanto, sind es doch gerade jene Flächen, die mit genetisch veränderten Getreide- Baumwoll- und Sojapflanzen in den südlichen US- Bundesstaaten, die trotz (oder gerade wegen ?) vermehrten Herbizideinsatz, von dem Superunkraut heimgesucht werden, gegen das kein Unkrautbekämpfungsmittel anzukommen scheint.

Arme Sau – Das Geschäft mit dem Erbgut: Monsanto hat bestimmte Abschnitte des schweinischen Erbgutes entschlüsselt und beschrieben. Diese wollen sie nun weltweit als Patent anmelden. Im Falle einer Erteilung wäre Schweinezucht nur noch mit der Genehmigung des Konzerns möglich. Als größtes österreichisches Problem sei der jährliche Import von rund 550.000 Tonnen genmanipulierter Soja als Futtermittel bezeichnet worden, so Norbert Hofer (FPÖ). Es sei mit einem gefährlichen Gift (Herbizid
Roundup (die Grenzwerte von Glyphosat wurden in der EU markant erhöht!) belastet. Im Raiffeisen-Lagerhaus, so wurde berichtet, würde dennoch zu 80 Prozent Gensoja verkauft und das auch noch um 10 Prozent billiger als konventionelle Soja.

Jährlich werden über 500.000 Tonnen Gentechnik-Soja als Futtermittel eingeführt. Monsantos Todesgrüsse aus Südamerika. Don Huber, Professor an der Purdue Universität in den Staaten, warnt vor einem neuen Krankheitserreger in Mais und Soja.

Gentechsequenzen werden durch die Muttermilch weitergegeben
Beim Einsatz von Gentech-Futtermitteln finden sich synthetische Gensequenzen in Ziegen und Ziegenkitzen. Dies ist der alarmierende Befund einer aktuellen Fütterungs-Studie der Universität Neapel. Und dies obwohl der Ziegennachwuchs nur mit der Milch des Muttertieres ernährt wurde.

Quelle: erinnerungsforum

 

 

Monsanto Gen-Zucker: In den USA verboten, soll in Deutschland erlaubt werden

Die Versuche mit genmanipulierten Zuckerrüben sollen jetzt in Deutschland ausgeweitet werden. Ab März will Monsanto drei Jahre lang seine Gen-Rüben in Sachsen-Anhalt und voraussichtlich auch an weiteren Standorten testen. Obwohl in den USA der Anbau genmanipulierter Zuckerrüben bereits Mitte 2010 verboten wurde, ist in Deutschland wieder ein Freisetzungsversuch beantragt worden. Anmelder ist die Monsanto Agrar Deutschland GmbH. Bereits seit 2008 laufen mit diesen Rüben Freisetzungsversuche des deutschen Saatgutkonzerns KWS beziehungsweise dessen hundertprozentiger Tochter, Planta GmbH. Ihnen wurde ein Resistenz-Gen gegen das Totalherbizid Roundup (mit dem Wirkstoff Glyphosat) von Monsanto eingebaut. Noch bevor der letzte Versuch abgeschlossen ist, sollen diese Rüben erneut von 2011 bis 2013 in Nienburg / Saale in Sachsen-Anhalt in die Umwelt freigesetzt werden.     Quelle: Giftig.me

 

 

Monsanto hat direkten Kontakt zum Bundesamt für Verbraucherschutz.
Quelle: politaia

Strahlenexperimente an Pflanzen

Worüber die Pflanzenzüchter gar nicht gern reden: Die natürliche Genlotterie bietet ihnen nicht genügend genetische Vielfalt. Seit den 60-er Jahren werden Saatkörner mit harter Gamma- oder Neutronenstrahlung beschossen, um künstlich erbgutverändernde Mutationen hervorzurufen. Auch Chemikalien werden eingesetzt. Mehr als 20 000 Strahlenexperimente an Pflanzen, so steht es in den Berichten der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA), haben die Mutationszüchter bislang unternommen. Dem Strahlenbombardement wurden praktisch alle Getreidearten, Soja, Erdnuß, Kartoffeln, Tomaten sowie die wichtigsten Obstarten wie Zitrusfrüchte, Äpfel oder Weintrauben ausgesetzt.
Die IAEA-Statistik beweist: Aufgrund der Mutationszüchtung wurden bis heute 1800 neue Sorten auf den Markt gebracht. Beispielsweise sind rund 70 Prozent der Hartweizengräser für Nudeln in Italien herangezüchtete Mutanten und fast alle in Europa angebauten Gerstensorten (für Bier) haben Gensequenzen in ihrem Erbgut, die in der Natur nicht vorkommen. „Eigentlich könnten wir unsere Strahlenkanonen aber einpacken“, meint ein Züchter zynisch. „Es läuft doch ein gewaltiges Freilandexperiment um Tschernobyl herum. Da werden sicher jede Menge neuer Sorten herauskommen.“
Quelle: Der Spiegel  15/1997

 

Der Schokolade-Schock: Das Berner Kanton-Laboratorium wies bei einer Kontrolle in der Schweizer Toblerone genverändertes  Soja-Lecithin nach. Darauf rief der Hersteller Kraft-Jacobs-Suchard 250 Tonnen Schokolade davon zurück. Laut Kraft-Jacobs-Suchard hatte ein Hamburger Lecithin-Lieferant seine Zusage nicht eingehalten, nämlich dass nur gentechnik-freie Sojabohnen verarbeitet würden. Offenbar war das Lecithin mit einer anderen Lieferung verunreinigt. „Wie alle Süßwarenhersteller haben wir immer größere Schwierigkeiten, gentechnikfreie Sojaprodukte zu bekommen; denn nach der Ernte werden die Sojabohnen gewöhnlich nicht getrennt“, rechtfertigt Rolf Sauerbier von Kraft-Jacobs-Suchard Deutschland die Panne. Und der Konzern-Sprecher fügt hinzu: „In der Branche ist es ein offenes Geheimnis, dass Sie bereits in jedem zweiten Schokoriegel Spuren von Lecithin aus Gen-Soja finden können.“
Quelle: Der Spiegel 15/1997
In Afrika wird der Kakao von verwaisten Kindersklaven geerntet.

 

Monsanto-Rothschilds-Regime und 2,5 Millionen plötzliche Todesfälle                               
EUTIMES: Am 21.6. erreichte der Verbrecherkonzern MONSANTO vor dem US-Supreme-Court die Aufhebung eines Urteils aus 2007, das 2009 bestätigt worden war, das Biobauern durchgesetzt hatten: Verbot der Aussaat von gentechnisch modifizierten Luzernen MONSANTOs.

Bericht aus Russland über das sich beschleunigende mysteriöse Sterben von 2 Millionen Menschen in den USA: Im Kreml zirkuliert ein Bericht, der von der Russischen Akademie der medizinischen Wissenschaft und Technik für Premierminister Putin verfasst wurde. Er besagt, dass in den Vereinigten Staaten seit 2008 eine „mysteriöse Todesserie“ mittlerweile über 2 000 000 Menschen das Leben gekostet habe und „mehr als wahrscheinlich“ in Verbindung mit  gentechnisch verändertem Getreide und Lebensmitteln steht.
Diesem Bericht zufolge begann eine geheimnisvolle und bisher nicht identifizierte Lungenerkrankung, die im Frühjahr 2008 im Agrar-Staat Iowa für den Massentod verantwortlich gemacht werden kann. Iowa ist eine der größten Getreide-Regionen in der Welt (32 Millionen Hektar Ackerland) mit einer Ernte von über 2 Milliarden Scheffel Korn, wovon über 99% genetisch veränderte Sorten vom US-Riesen Monsanto sind. Identifizierbar sind diese genetisch veränderten Maissorten durch ihre Handelsnamen MON 863, Mon 810 (produziert Insektengift) und NK 603 (Herbizid Roundup absorbierend). Worüber dem amerikanischen Volk nichts berichtet wurde, war die Warnung basierend auf einer Studie (International Journal of Biological Science) über Organschäden. Monsanto spricht dagegen von unbestreitbarer Unbedenklichkeit des MON 863 Mais für den menschlichen oder tierischen Verzehr, Die Französische molekularbiologische Technik-Kommission CGB stellt  in ihrem Bericht fest, dass aus den vorhandenen Daten nicht hervorgeht, dass der Genmais MON 863 ein sicheres Produkt ist. Die russischen Wissenschaftler finden Unterstützung von Greenpeace International, die in ihrem Bericht MON 863 eine Chronik der systematischen Täuschung erkennen, indem aufgrund der Daten-Erfassung- und Aufdeckung MON 863 zweifelsfrei als das gefährlichste gentechnisch veränderte Korn identifiziert werden kann.          Quelle: Giftig.me

 

 

7 G: Blackwater – die Söldnerarmee von Monsanto

Jeremy Scahillin berichtet in The Nation, dass die größte Söldnerarmee der Welt Blackwater (jetzt Xe Services genannt) an das Mammutunternehmen Monsanto verkauft wurde. Blackwater hat sich 2009 umgenannt , nachdem es durch seine Verbrechen im Irak Schlagzeilen machte (Massaker an Zivilisten). Das Unternehmen ist nach wie vor der größte Auftragnehmer für „Sicherheitsdienste“ des US-Außenministeriums, praktiziert Staatsterrorismus, politische Lobbyarbeit und paramilitärisches Training und verkauft seine Dienste an ähnliche Unternehmen, Regierungen, Banken und multinationale Unternehmen. Viele Militärs und ehemalige CIA-Offiziere arbeiten für Blackwater.

Das Geschäft mit Monsanto (Chevron, Barclays, Deutsche Bank) wird über zwei Unternehmen abgewickelt: Total Intelligence Solutions und Cofer Black.  Einer der Chefs Eric Prince (bekannt für seine Brutalität als ehemaliger CIA-Direktor) stellte 2008 als Direktor von Total Intelligence den Kontakt zu Monsanto vertraglich her, um Organisationen wie Tierrechtsaktivisten, Anti-GMO-Aktivisten und Gegner des Bio-Tech-Giganten Monsanto auszuspionieren und zu infiltrieren. Monsanto Geschäftsführer Kevin Wilson: „ . . . um lediglich Kontrolle über „öffentliche Auftritte“ der Gegner zu haben“.
Doch Scahill hat  Email-Kopien von Cofer Black, dass Total Intelligence zu „Monsantos Geheimdienstarm“ geworden sei. Monsanto bezahlte für diverse Aktionen insgesamt  232 000 US-Dollar. Kein Wunder, dass ein Unternehmen, das in der „Wissenschaft des Todes“ engagiert ist, sich der Produktion von Giften (Agent Orange, PCB = polychlorinated biphenyl), Pestiziden, Hormonen und genetisch veränderten Saaten widmete, mit einem anderen Unternehmen von Strolchen verbandelt ist.

Beinahe gleichzeitig berichtete Via Campesina den Kauf von 500 000 Anteilen von Monsanto (23 Millionen Dollar) durch die Bill- und Melinda Gates-Stiftung, die mit dieser Aktion die Maske der „Philanthropie“ (Menschenfreund) ablegte. Eine weitere Verbindung, die nicht verwundert. Es ist eine Hochzeit der zwei brutalsten Monopole der Geschichte der Industrialisierung: Bill Gates kontrolliert mehr als 90% des Computer-Marktes und Monsanto etwa 90% des globalen (transgenen) Saatgutmarktes. Sowohl Gates als auch Monsanto sind äußerst aggressiv bei der Verteidigung ihrer unrechtmäßig erworbenen Monopole.

Ihre „Spenden“ finanzieren so destruktive Projekte wie Geoengineering oder das Ersetzen natürlicher Heilmittel mittels patentierter Hightech-Medikamente und das in den ärmsten Gegenden der Welt. Monsanto und Gates arbeiten beide daran, die traditionelle Landwirtschaft weltweit zu zerstören, vor allem durch die „Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika“ (AGRA), die nichts als ein trojanisches Pferd ist, um arme afrikanische Bauern ihres traditionellen Saatguts zu berauben, um es anschließend mit Monsanto- GM-Saatgut zu ersetzen.

Blackwater, Monsanto und Gates sind drei Seiten derselben Figur, nämlich der Kriegsmaschine gegen den Planeten, gegen die Menschen (Bauern, indigene Gemeinden und Leute, die nicht unter der „Schirmherrschaft“ des Profits und der blindwütigen Zerstörungswut  leben möchten).

 

7 H: Weg in die Skaverei, ein NWO-Omen
Die Preise für Lebensmittel sind weltweit weiter angestiegen, Die ständig steigenden Kosten für Grundnahrungsmittel gelten als mitverantwortlich für die Massenproteste in Tunesien und Ägypten und die „erfolgreiche“ Revolution in Libyen (das größte Trinkwasserprojekt der Welt ist nicht mehr Eigentum des Volkes, auch nicht die Volks-Zentralbank). Ernährungsunsicherheit führt zu Unruhen und Instabilität, warnt die UNO (die müssen es ja wissen).

Die Globalisten versuchen nicht nur Land (Uganda ist für 95 Jahre verpachtet worden) und Saatgut aufzukaufen, sondern auch die Wasser-Ressourcen. Neben der Gier nach dem Öl war die Beschlagnahmung des Wassers von Libyen das eigentliche und Motiv und Triebfeder dieses Krieges. Das Projekt galt auch den Interessen von Ägypten, vom Sudan und dem Tschad.

Dazu politaia: Mit diesem Projekt hätte Libyen eine wahrlich „grüne Revolution“ in Gang setzen können  und die Versorgung Afrikas mit Lebensmitteln übernehmen können. Vor allem hätte es  Nordafrika aus den Klauen des IWF befreit und unabhängig gemacht. Selbstversorgung? Ein Reizwort für das Banker- und Konzernkartell, das auch schon den Jonglei-Kanal vom weißen Nil in den Süden Sudans blockierte, in dem die CIA die Sezessionskriege im Südsudan anheizte.
http://www.politaia.org/kriege/die-libysche-revolution-und-die-gigantischen-libyschen-wasserreserven-politaia-org/

Der Kampf um Grundnahrungsmittel und Rohstoffe nimmt immer dramatischere Ausmaße an und hat verheerende Auswirkungen auf die Produktionsbedingungen.
Das „Weltjournal” zeigt am Beispiel von Schokolade, dass Auswüchse wie Menschenhandel, Kinderarbeit und Sklaverei nach wie vor Teil der internationalen Kakao-Produktion sind. Allein an der Elfenbeinküste, die fast die Hälfte des weltweiten Kakaos herstellt, arbeiten laut Unicef weit mehr als 200.000 Kinder zwischen neun und zwölf Jahren. Zehntausende von ihnen stammen aus den Nachbarländern und werden von Schleppern in einem großangelegten Menschenhandel an die Plantagen der Elfenbeinküste verkauft, zu einem Preis von umgerechnet etwa 250 Euro. Die europäischen Schokolade-Produzenten geben sich zufrieden mit einem Abkommen über ein Verbot von Kinderarbeit und Kinderhandel, das sie unterzeichnet haben — ob es auch eingehalten wird, interessiert offenbar nicht weiter. Der dänische Filmemacher Miki Mistrati hat in Mali und an der Elfenbeinküste in Westafrika zum Teil mit versteckter Kamera gedreht und hat sie gefunden – die Kindersklaven, die es auf den Kakaoplantagen offiziell gar nicht gibt.

http://www.politaia.org/landwirtschaft/dokumentarfilm-die-elfenbeinkuste-und-die-schokoladenmafia/

Ähnlich die internationale Situation bei der Kaffee-Ernte, denn auch hier sind Kindersklaven im Einsatz (wird von der Kaffeebranche geleugnet). Doch auch Amerika arbeitet mit diesem Prinzip, indem jährlich tausende mexikanische Flüchtlinge ungehindert über die US-Grenze flüchten, um darauf für einen Dollar pro Tag als willkommene Landarbeiter auf den Plantagen der Großgrundbesitzer schuften zu dürfen. Amerikanische Häftlinge arbeiten gleichfalls für ein paar Cent (!) auf den Landwirtschaftsflächen rund um das Hochsicherheitsgefängnis herum.

In Indien ist Kinderarbeit genauso Alltag und Tee-Pflückerinnen erhalten keinen Stundenlohn, sondern werden gemäß der geernteten Menge „bezahlt“. In Wien heuerte ein Firmenbesitzer illegale Flüchtlinge an, ließ sie ca. ein Monat arbeiten und kündigte diese darauf ohne Bezahlung. Die betroffene Person kann als Illegaler keinerlei Rechte in Anspruch nehmen.

International gesehen nimmt die Verschuldung der Staaten derart dramatische Ausmaße an, sodass jeder einzelne Bürger nur noch sein eigenes Leben als Pfand anbieten kann. Die Menschheit auf Generationen hin versklavt, sei es in  der „dritten Welt“, ein europäisches Land (Griechenland) oder Amerika.

Dazu  kryptomyst-heilkkunde.blogspot.com :

Diese Männer wollen alle Menschen auf 500 000 bis maximal 1 Milliarde Menschen in einem globalen Genozid (Völkermord) dezimieren und unfruchtbar machen. Grund dafür: Erleichterte Kontrolle. Damit ist der Sklave besser überwach- und unterdrückbar. Außerdem haben sie für den Rest der Menschheit ein Leben in Sklaverei geplant (Orwellsches Prinzip, also so ähnlich wie im Roman „1984“ von George Orwell), ein Arbeiter-, Soldaten- und Wissenschaftler-Sklavenvolk. Es wird ein Klassensystem eingeführt werden, das aus etwa 3 Stufen bestehen soll:
1. Wachsoldaten-Sklaven, 2. Techniker-Sklaven, 3. Arbeiter-Sklaven.
Zu guter Letzt wollen sie erreichen, dass alle Nahrungsprodukte und Gesundheitsmaßnahmen nur noch von ihnen erhältlich sind. Sie behaupten, dass es zu viele Menschen gäbe und die persönliche Freiheit der Menschen für ihre Weltherrschaft im Wege stehe. Damit ist die oft gestellte Frage: „Warum will die Pharma-Lobby Milliarden von Menschen töten, wenn sie doch von jeden Menschen Profit brauchen?“ beantwortet. Quelle: Krautkopf

Sklaverei und Sklaverei:
Herodot berichtet, dass der Pharao während dem Bau der Pyramiden ein Vermögen ausgab, indem er für die Arbeiter sorgte und auch für deren medizinische Versorgung (Zwiebel z.B.) und Unterkunft (inklusive Familie) aufkam. Die Nazis hingegen behandelten die Menschen als Wegwerf-Sklaven ohne jeden Respekt oder Moral und ernährten diese bei den Großbauten beispielsweise nicht. Als die Arbeiter zusammenbrachen, gönnte man ihnen nicht einmal eine Patronenkugel (Gnadenschuss). So gesehen war ein Menschenleben weniger wert als eine Fabrik-Patrone. Man bedenke dabei, dass die Initiatoren des 3. Reiches aus demselben Holz sind wie die Architekten der Neuen Weltordnung, nämlich die kommenden und die alten Weltherrscher, die Illuminaten, zumal bewiesenermaßen der Tavistock-Schüler Hitler der Enkel von Baron Rothschild (Wien) war.

 

8: Geburtenkontrolle  durch Monsanto-Produkte

The Huffington Post 23 Febr. 2011: Neuere Untersuchungen behaupten, dass Monsanto Pflanzenschutzmittel Roundup Ready und auch gentechnisch veränderte Pflanzen einen Organismus enthalten, der der Wissenschaft bisher unbekannt sei, aber Fehlgeburten bei Nutztieren verursachen .

William Engdahl schrieb im März 2010 über ein Projekt (von der USDA  finanziert), um einen GV-Mais zu erstellen, der Menschen sterilisiert.
Salem News 28 May 2011: Ein langjähriges Projekt der US-Regierung ist es, eine gentechnisch veränderte Maissorte, das Grundnahrungsmittel in Mexiko und Lateinamerika, zu „vervollständigen“. Der Mais wurde in Feld-Tests durch das US-Landwirtschaftsministerium zusammen mit der kalifornischen Bio-Tech-Firma namens Epicyte finanziert. Bei einer Pressekonferenz  2001 verwies Mitch Hein (Präsident von Epicyte)  auf seine GVO-Maispflanzen (= gentechnisch veränderter Organismus): Er erklärte stolz, sie hätten die Antikörper einer seltenen Frauen-Krankheit genommen, die als Immun-Unfruchtbarkeit bekannt ist, deren Gene (regulieren die Produktion dieser Unfruchtbarkeits-Antikörper) im Labor isoliert und darauf mittels gentechnischer Verfahren  in normales Maissaatgut (in einem Treibhaus mit Maispflanzen, die Spermien-Antikörper bilden) eingefügt. Details: „Im Wesentlichen werden die Antikörper an Rezeptoren auf der Oberfläche der Spermien angelockt. Sie klammern sich an und machen jedes Spermium so schwer, sodass es sich nicht vorwärts bewegen kann.”
Auf diese Weise erzeugten sie also in Wirklichkeit ein verdecktes Verhütungsmittel –  eingebettet im Mais – für den menschlichen Verzehr.  Für Hein sei es eine mögliche Lösung des „Überbevölkerungsproblems der Welt.” Über die moralisch-ethischen Fragen der Ernährung von Menschen in der Dritten Welt (ohne ihr Wissen) sagte er nichts.

India Today: Eine neue Studie berichtet zum ersten Mal die Anwesenheit von Bt-Toxin in GV-Pflanzen, weltweit verwendet und im menschlichen Blut gefunden.
Wissenschaftler der Universität von Sherbrooke, Kanada, haben das insektizide Protein, Cry1Ab, im Blut von Schwangeren sowie nicht-schwangeren Frauen   nachgewiesen. Keine von ihnen hatte mit Pestiziden gearbeitet oder mit einem Ehepartner gelebt, der in Kontakt mit Pestiziden gewesen war. Alle verzehrten typische kanadische Kost, die gentechnisch veränderte Lebensmittel enthalten.  Quelle : Euro-Med

Geburtenrate USA

 

Gentechnisch modifiziertes Saatgut tötet die Nachkommenschaft
Gentechnisch modifiziertes Soja wirkt sich auf die Nachkommenschaft aus: die Resultate russischer wissenschaftlicher Studien
Beim Symposium über gentechnische Modifikation (Nationale Association für Gentechnische Sicherheit = NAGS) veröffentlichte Dr. Irina Ermakova die Resultate der Forschungen vom Institut für Höhere Neurophysiologie (Russische Akademie der Wissenschaften). Dies ist die erste wissenschaftliche Untersuchung, die die klare Abhängigkeit zwischen genetisch modifizierter Soja-Nahrung und der Nachkommenschaft von Lebewesen bestimmen konnte. Während des Experiments fügte Doktor Ermakova gentechnisch modifiziertes Soja-Mehl der Nahrung von weiblichen Ratten vor der Empfängnis, während der Empfängnis und während der Zeit des Säugens bei. Die Versuchstiere starben.
Quelle: erinnerungsforum

Ein langfristiger Fütterungsversuch wurde von der österreichischen Regierung in Auftrag gegeben und zeigte, dass Mäuse, die auf GV-Mais gefüttert wurden, weniger Nachkommen und niedrigere Geburtenraten haben. GM-Experte bei Greenpeace International, Dr. Jan van Aken, sagte: „Gentechnisch veränderte Lebensmittel scheinen als ein Mittel der Geburtenkontrolle zu funktionieren und führen möglicherweise zur Unfruchtbarkeit.” Das Monsanto-GVO-Pestizid, Round-up, bewirkt Fehlgeburten und Missbildungen. Kann das Zufall sein?

 

9: Techno-Nahrung Nanopartikelchen  (erinnern an Science Fiction-Roboter)

Nanopartikel sind bis zu 100 Nanometer groß.
Ein Nanometer entspricht einem Tausendstel Millimeter.

Die Universität Leads (England) untersucht Verpackungen mit Nanopartikeln aus Zink, Kalzium, Magnesiumoxid und Titandioxid, weil sie preisgünstiger als Nanosilber sind.

Nanotechnologie  in der Nahrung. Einige Nahrungsmittel wie auch deren Verpackungen enthalten diese winzigen, spezialisierten Teilchen. Etwa 1.000 von ihnen hintereinander sind so lang wie ein Papier dick ist,  auch im Bereich  Energietechnik,  Biotechnik und  Medizin eingesetzt.

Spiegel online: Umweltbundesamt warnt vor Nanotechnologie 
Die winzigen Teilchen stecken in immer mehr Nahrungsmitteln, Kleidung und Kosmetika – jetzt warnt das Umweltbundesamt Verbraucher vor den Risiken der Nanotechnologie: Einige der Partikel könnten zu Gesundheitsschäden führen.
Eine Kennzeichnungspflicht für Nanoprodukte gibt es bislang nicht.

München – In einer noch unveröffentlichten Studie warnt das Umweltbundesamt (UBA) vor Gesundheitsgefahren, die aus dem industriellen Einsatz in Nahrungsmitteln, Kleidungsstücken, Kosmetika und anderen Produkten resultieren können. Die Behörde empfiehlt, bei der Verwendung von Produkten mit den kleinen Partikeln so lange Vorsicht walten zu lassen, bis ihre Wirkungen in der Umwelt und auf die menschliche Gesundheit besser erforscht sind. Zudem fordert das Amt demnach eine Kennzeichnungspflicht und ein Melderegister für Produkte, die Nanopartikel enthalten. Davon wären mehr als 800 Unternehmen in Deutschland betroffen, die in der Nanotechnologie tätig sind. Zudem gebe es Hinweise, dass Nanoröhrchen aus Kohlenstoff bei Tieren Erkrankungen auslösen können, die jenen von Asbestfasern ähnlich sind. Die Verwendung von Millionstel-Millimeter kleiner Partikel ist für viele Industriebranchen interessant, weil sie nützliche chemische und physikalische Eigenschaften besitzen. Ihre Winzigkeit birgt allerdings auch die Gefahr, dass sie viel eher ungehindert die natürlichen Barrieren im Körper überwinden – etwa die Blut-Hirn-Schranke.

Sie dienen auch als Verstärker für Impfstoffe.

Nanopartikel verändern das Verhalten von Fischen                                   
Lund Universität: Kunststoff können offenbar das Fressverhalten und den Fettstoffwechsel bei Fischen beeinflussen. Das wollen Forscher um Tommy Cedervall und Sara Linse von der Lund Universität in Schweden im Experiment nachgewiesen haben. Ihre im Fachmagazin „PLoS One“ veröffentlichte Arbeit ist ein weiteres Puzzleteil in der Forschung zu Risiken von Nanoteilchen. Nanopartikel sind bis zu 100 Nanometer groß und haben unterschiedliche Ursprungsmaterialien. Die Wissenschaftler folgern daraus, dass die Nanoteilchen den Fettstoffwechsel und die Energiereserven beeinflussen. In Bluttests an den Fischen zeigte sich, dass sich das Verhältnis verschiedener Blutfette zueinander verschoben hatte. Außerdem war die Fettverteilung in Muskeln und Gewebe verändert.

Nano-Müll könnte das Leben im Wasser stören und Wachstumsanomalien bei Algen erzeugen = Störung des ökologischen Gleichgewichts und der Nahrungskette

Nanopartikel verändern Eisenaufnahme im Darm                              
Polystyrol-Partikel in Zellkulturen und im Tierversuch: Das Team verwendete für seine Experimente spezielle 50 Nanometer große Partikel aus Polystyrol. (Kunststoff -Lebensmittelverpackung) .Die Forscher testeten die Partikel an Kulturen aus menschlichen Zellen, die den Darm auskleiden. Eine hohe Dosis der Nanoteilchen führte den Angaben zufolge an den Zellkulturen zu einem gesteigerten Eisentransport, weil die Zellmembran (durchlässige Schicht) beeinflusst wurde. Bei Hühnern: Unterschiede in der Eisenaufnahme (mehrere Wochen mit Nanopartikel gefüttert oder einmalig direkt in den Dünndarm).  Vögel: Veränderungen an der Darmschleimhaut (Oberfläche für die Eisenaufnahme im Darm vergrößert).

Die Forscher betonen jedoch, dass weitere Studien notwendig sind, um Schlüsse zur Wirkung von Nanopartikeln ziehen zu können. In ihrem Papier verweisen sie aber auch darauf, dass bereits jetzt jeder durchschnittliche Bewohner eines Industrielandes pro Tag mindestens 1.000.000.000.000 Mini-Partikel über die Nahrung zu sich nimmt, wo sie zum Beispiel als Rieselhilfe und Stabilisatoren eingesetzt werden.
Quelle: Spiegel online

 

10 offizielle Gründe für Nanopartikel bei oder in Lebensmitteln

http://der-weg.org/gesundheit/ernaehrung.html

Sensoren für Verunreinigungen / Antibakterielle Verpackungen

Verbesserte Lagerung von Nahrungsmitteln /

Verbesserte Nährstoffaufnahme (durchdringen jedes Gewebe !)

Grüne Verpackungen / Reduzierung der Pestizide

Markieren, Verfolgen, Markenschutz

Konsistenz (ersetzt Verdickungsmittel = Stabilisatoren , zB bei Majonnaise)

Geschmack (Ersatz oder Blocker) :

Firma Senomax aus San Diego (auch : Sitz des CIA-Hauptquartiers)

Identifizieren und Vernichten von Bakterien

Was hier nicht erwähnt wird ist, wo diese Teilchen bereits in unser tägliches Leben eingreifen: Schokolade schwitzt durch Nanoteilchen keine Kakaobutter mehr aus, was ihr manchmal ein mehliges Äußeres gab und die Sonne soll durch Nanoschutz diese noch weniger verbrennen (senken der Schmelztemperatur). Das sind nur zwei bereits übliche Anwendungen. Als Emulgator wird Sojalezithin verwendet, ob das genfrei ist, wird nicht gekennzeichnet. Dass die Kakaobohnen in Afrika von verwaisten Kindersklaven geerntet werden, ist jedoch bewiesen . . .

Das allseits geliebte Ketchup fließt nun problemlos aus der mit Nanopartikel beschichteten Flasche . Auch hier scheint man den Interessen des Konsumenten gerecht zu werden, doch die Bezeichnung Nanopartikel klingt verdammt nach Frequenzleiter, wieder ein Beweis dafür, dass man uns gänzlich in eine Robotergesellschaft umfunktionieren will, also nicht nur über Chemtrails (können ebenfalls das Grundprinzip Nanopartikel oder Nanochips enthalten) oder über den weltweit geplanten RFID-Chip. Hier wird einmal mehr der Plan der lückenlosen Vernetzung an Frequenzleitern deutlich. Nanopartikel erzeugen eine Resonanz gegenüber elektromagnetischen Feldern (Handymasten  & Co), die auch die Formbewahrungskraft (= normale Zellbildung) massiv stört.

Wie uns Nanopartikel in Nahrungsmittel gefügig machen                          
Bereits vor mehr als 40 Jahren legten die USA ein geheimes Präsidentenprogramm auf, um die Manipulation der Weltbevölkerung voranzutreiben. Einer der federführenden Wissenschaftler, Professor José  Delgado, gab diese Maxime aus:

“Die Menschheit hat nicht das Recht, ihr eigenes Bewusstsein zu
entwickeln. Wir brauchen ein technisches Programm, um jeden auf
die von uns vorgegebene Linie zu bringen.”
                                                       
Ein technisches Mittel ist das Manipulationselement Siliciumdioxid, das sich inzwischen in vielen rezeptpflichtigen Medikamenten befindet. Silicium-di-oxid ist Quarz, also Sand und wäre an sich harmlos, aber die Partikel liegen im Nanobereich, sind also im Durchmesser nur Millionstel-Millimeter groß. Sie unterlaufen unsere biologischen Membranen und dringen in die Zelle und in die Chromosomen ein. Und dort haften sie, weil sie kotiert (= mit Buchstaben, Nummern bezeichnet) sind, also umhüllt von einer Masse, die geheim gehalten wird. Quelle: wasistwahr

 

10 A: GVO (genveränderter Organismus) : 
“Vernichtung von innen durch selbstmörderische Nihilisten“
Organismen, deren Erbanlagen mittels gentechnischer Methoden gezielt verändert worden sind (Kreuzen, Mutation und Rekombination). Zur Genmodifikation zählen die gezielte Abschaltung einzelner Gene, sowie das gezielte Einbringen arteigener oder artfremder Gene. GVOs, in die Gene aus anderen Arten eingeschleust wurden, werden auch als Transgene Organismen bezeichnet, die eingeschleusten Gene als Transgene. So werden beispielsweise Gene zwischen verschiedenen Arten übertragen, um Tieren oder Pflanzen bestimmte Eigenschaften zu vermitteln, die mit herkömmlicher Züchtung nicht oder nur schwer zu erreichen wären.    Definierung von Wikipedia.

Neben den genetischen und Nano-Partikel-Nahrungsmittel-Manipulationen durch Konzerne wie Monsanto,Bayer, Syngenta usw. mit potentiell gefährlichen Folgen für Mensch und Tier, entwickeln sich noch weitaus erschreckendere Genexperimente. Hugo de Garis, Forscher in künstlicher Intelligenz: “Die Entwicklung von Super-intelligenter KI (künstlicher Intelligenz) kann zu einem verheerenden Weltkrieg führen, der Milliarden von Menschen töten könnte. Als Gehirn-Baumeister selbst, bin ich bereit, das Aussterben der menschlichen Spezies im Interesse des Aufbaus einer künstlichen Intelligenz zu riskieren.”
Die Wissenschaftler spielen mit Gottes Werkzeugen, der DNA und den Zellen. Ihr Motiv ist in erster Linie, ihre eigene Neugier zu befriedigen – und Geld zu verdienen, um zum Äußersten gehen zu können.

Tom Knight (Professor an der Artificial Intelligence Lab des MIT):
”Der genetische Code ist 3,6 Mrd. Jahre alt. Es ist Zeit, einen Neuen zu schreiben.”
Arthur Kroker, Professor für Politikwissenschaft:
„Selbstmord-Nihilisten besetzen die beherrschenden Positionen der digitalen Realität. Sie können sich sehr glücklich mit dem Begriff des nuklearen Holocausts oder des perfekten Exterminismus (wechselseitiges Auslöschen der Zivilisation) verbünden. Sie schaffen immer wieder den Exterminismus des menschlichen Gedächtnisses, der menschlichen Sensibilität, der individuellen menschlichen Intelligenz und der menschlichen Moral selbst.”
Unter den vielen Ungeheuerlichkeiten, die in den genetischen Labors hergestellt werden, sind Spinnen-Ziegen, die in ihrer Milch Spinnenseide-Protein produzieren, das verwendet wird, um kugelsichere Kleider zu machen – 10 Mal härter als Stahl. Experimente werden auch in den Niederlanden gemacht, um die Spinnenseide-produzierenden Gene in die menschlichen Hautzellen einzubauen, um Einzelpersonen unverwundbar gegen Kugeln zu machen! Ein weiteres empörendes Experiment hat einen Beagle-Hund 2009 (in Seoul) erzeugt, der grün fluoresziert, wenn er mit dem Antibiotikum, Doxycyclin, gefüttert wird. Monsantos gentechnisch veränderter Getreide-Modifikationen erfordern viel embryo-schädigendes Roundup, das nun beständig wachsende Superunkräuter erzeugt, die bis zu 3 Zoll pro Tag grösser wachsen! Außerdem haben die anderen Herbizide keinen Einfluss auf diese Superunkräuter und produzieren invasive Arten wie Baumwanzen und wuchernde Salz-Zeder-Pflanzen, wofür Unsummen an Steuergeldern aufgebracht werden müssen.
Auf die Frage: “Wer ist dieser Schöpfer?” Er hat einen Namen: Jesus Christus,  unsere westliche Kultur war und ist zum Teil auf seinen Ideen aufgebaut. Ich denke, das ist der Hauptgrund, warum die luziferische NWO die westliche Kultur ausrotten will. Im Gegensatz zu anderen “Göttern” hat Jesus seine Visitenkarte hinterlassen: Sein 3-dimensionales fotografisches Negativ auf seinem Grabtuch von Turin – von allen Wissenschaften als echt erklärt. Ich denke, dass die unmoralischen Dilettanten durch die Kombination von menschlichen und tierischen Genen im Einklang mit den unglaublich einflussreichen Chaoten (z.B. im Pentagon) der luziferischen Neuen Weltordnung sind, die die Bibel als Arbeitsplan für die chaotische Endzeit der Welt benutzen. Diese Sekten haben auch Namen: Chassiden, Chabadisten (Kabalen), Pfingstler, begleitet von nahestehenden Freimaurerorden (z.B. Zionisten) aller Art.

Des geheime Bündnis der dunklen Kabalen – Geständnis: 
http://www.brd-schwindel.org/das-geheime-buendnis-der-schwarzen-agenda

Éliphas Lévis beschreibt den gehörnten Baphomet – das Symbol des Bösen – nicht durch Zufall als Tier-Mensch-Hybrid. Ich denke, es ist ein tief verwurzelter Wunsch der Iluminaten, die Schöpfung radikal umzugestalten, Schöpfer zu spielen, um den ursprünglichen Schöpfer, den sie so hassen, durch die Verdrehung seiner vielfältigen Werkzeuge und Geschöpfe zu verspotten. Wir sind mit dem alten Krieg zwischen Gott und dem Teufel konfrontiert. Oder wie es Autor Tom Horn ausdrückt: “Wir steuern dem Harmageddon zu”, d.h. den Endkampf zwischen dem Schöpfer und Aufrecht-Erhalter der Menschheit und dem stark tätigen Luzifer. Dieser ist personifizierte menschliche Intelligenz im Dienste des Bösen in Gestalt der selbsternannten “Götter”: Die Illuminaten-Marionetten, die dabei sind, durch ihre Tier-Mensch-Gen-kombinierten und Chip-Geschöpfe superintelligente posthumane (im Sinne von unmenschlich) Individuen mit unfassbarer Intelligenz oder gar „Unsterblichkeit“ zu erschaffen, fähig mit Engeln und Dämonen zu kommunizieren (channeling), aber nur um unter der totalen Kontrolle der Elite diejenigen, die Menschen bleiben wollen, zu ersetzen .
Mehr unter: http://euro-med.dk/?p=24080             Quelle : Euromed

 

10 B: Schluss-Erkenntnis :
Wenn das alles weltweit zu greifen beginnt (der Mensch – fest im Griff der Macht), werden wir gar nicht mehr wissen, wo oben und unten ist , geschweige denn dazu fähig zu sein, das Gute vom Bösen zu unterscheiden, sprich den Verstand richtig einzusetzen. Es ist mit einem Generalangriff auf alle Nahrungsmittel zu rechnen, egal ob Pflanze, Massentierhaltung oder Fisch. Dabei ist es nicht objektiv, den einzelnen Problemstoff zu beurteilen, sondern laut Marie-Monique Robin kommt der Cocktail-Effekt zur Wirkung, womit die fatale Kombination mehrerer Giftstoffe aus denaturierten Nahrungsmitteln gemeint ist. Zusätzlich spielt auch noch der Faktor Zeit eine Rolle, d.h. der konstante Konsum über die Jahre hindurch führt zu einer immer grösser werdenden Ansammlung (Ablagerungen) aller hier erwähnten Problemstoffe im (genetisch fehlgeleiteten) menschlichen Körper, wenn keine Entgiftung (Reinigung) oder die Änderung des Lebensstils stattfindet.

Und warum essen wir dann dieses Zeug? 
Weil wir gar nicht mehr wissen, wie es eigentlich schmecken sollte.

Je mehr Wohlstand und Auswahl vorhanden ist, umso mehr Giftstoffe können in unseren Körper gelangen, während laut Maria die anderen zwei Drittel der Menschheit hungrig schlafen gehen oder über Nacht sterben und das, obwohl laut Jesus Nahrung für 12 Milliarden da ist (siehe Film unter Kapitel 10 C). Die Überproduktion an Ernteerträgen wird einfach vernichtet (Weizen und Orangen werden ins Meer gekippt) und abgelaufene (nicht gekaufte) Ware weggeworfen.
So werden die einen vergiftet und die anderen verhungern, auch in Europa gibt es dieses Problem, obwohl wir uns einbilden, dass im Westen alles bestens ist. In Amerika gibt es schätzungsweise 1 Million obdachloser Kinder, also bleibt Armut nicht auf die 3. Welt reduziert, aber auch in Europa herrscht diesbezüglich Gleichgültigkeit.

Der Welt-Hunger ist sozusagen der lange Schatten des Nahrungsberges.                Yahoo News 5 July 2012: Rund eine Million Kinder in Großbritannien wissen nicht, wo ihre nächste Mahlzeit herkommt (veröffentlichten Zahlen). Kids Company, eine Wohltätigkeitsorganisation, die benachteiligten Kindern hilft, schätzt, dass zwei Kinder in jeder Schulklasse unter “Ernährungsunsicherheit” leiden.

The Independent 6 April 2012 beschreibt schwere Hungersnot bei Kindern nicht nur in London, sondern im ganzen Land. Berufstätige Eltern bekommen ihre Arbeitsstunden gekürzt, und viele verlieren ihre Jobs. Auch wenn Einkommen stabil sind, die Lebenshaltungskosten – Gas, Wasser, Kleidung – sind bis zu dem Punkt gestiegen, dass die Menschen ihr Nahrungs-Budget einschränken müssen.

The Hunger Project: Die aktuelle Finanzkrise kommt auf den Fersen einer der weltweit größten Lebensmittelpreis-Krisen, die Millionen von Menschen tiefer in Hunger und Armut treibt. Laut der Weltbank hat die Nahrungsmittelkrise Fortschritte bei der Erfüllung der Armutsbekämpfung des Millennium-Entwicklungsziels um sieben Jahre (Weltbank 2008) zurückgesetzt. Das hat zu einem Anstieg der Zahl der Kinder, die an dauerhaften Schäden an Unterernährung leiden, um 44 Millionen (Weltbank 2008) geführt.

Es gibt etwas, was uns der Teufel reichlich und im Übermaß gönnt, nämlich NICHTS. Thorsten Falk.

 

10 C: Filme   zum Anklicken

Insider Major General Albert N. Stubblebine packt aus: Mais soll (!) unfruchtbar machen, auch Impfungen.

Nahrung als Waffe – wurde schon vor Jahren geplant

http://www.youtube.com/watch?v=io2rDuIunfQ&feature=player_embedded

derselbe Film:

Nahrungsmittel werden als Waffe produziert:

http://www.youtube.com/watch-v=fi9QUuZplI0&feature=player_embedded

 

Codex Alimentarius,  Alpenparlament, Experte Dr. Gottfried Lange:

Am 1.1.2010 sind die globalen Regeln von Codex Alimentarius in Kraft getreten.

„Der Codex soll wissenschaftliche Erkenntnisse in der Gesundheit und Ernährung zurückhalten“.

In den folgenden Jahren werden die Freimaurer-Bürokraten der UNO-Kommission über die Welthandelsorganisation (WTO) Richtlinien unter Androhung hoher Geldstrafen und Sanktionen gegenüber den Nationalstaaten durchgesetzt. Solange ein Staat in der WTO Mitglied ist, funktioniert dieser Zwangsmechanismus. Deshalb ist es wichtig über diese Fragen informiert zu sein, hier zum Anklicken:

„Es gibt Leute, Leute, die wollen nicht, dass wir gesund sind. Codex Alimentarius geht Hand in Hand mit den Interessen der Pharmalobby.“

http://www.youtube.com/watch?v=WzZ_L5zuoms&feature=player_embedded

derselbe Film:

http://www.alpenparlament.tv/playlist/68-codex-alimentarius

 

 

Vortrag von Rima Laibow ( Medical Director von Natural Solutions, NY):

http://www.youtube.com/watch?v=qwbMutipdMQ&feature=player_detailpage

Unglaubliche Zitate und Fakten von  Rima Laibow und Major General Albert N. Stubblebine am 21.02.2009 in Chur in der Schweiz

http://www.wahrheiten.org/blog/2009/03/11/gehaltlose-lebensmittel-eine-waffe-gegen-die-menschheit/ = Gehaltlose Lebensmittel – eine Waffe gegen die Menschheit?

 

Tote Kühe – Gift im Genmais

http://www.youtube.com/watch?v=XS67-Q85tds&feature=player_embedded

 

Gesundheitsgefährdung durch Milch, Genmanipulation und Turbokuh
http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/gesundheitsgefahrdung-durch-milch-genmanipulation-und-turbokuh/

 

Lebensmittel zum Abgewöhnen
– Der Wahnsinn in unserer Lebensmittelindustrie! 1/5 Beispiel: Hier wird anhand der künstlichen Fruchtaromen und der synthetischen Zwiebel die Tendenz deutlich, dass man die Natur aus Kostengründen nur noch im Labor kopieren will, um uns anschließend damit ohne Vorwarnung zu behelligen.
http://www.youtube.com/watch?v=h7R1ijLj_GI&feature=player_detailpage

 

 

„Der dumme Vegetarier“ oder doch nicht? Im Fleisch finden sich Medikamente, Impfstoffe, künstliche Hormone, tiereigene Stresshormone, Pflanzengifte. Die Überproduktion an Tieren (ungeachtet des Tierleids) wird entsorgt, nur um den Preis stabil zu halten, während anderswo nichts zu essen da ist. Das Nahrungsmittel Mais wird ebenfalls aufgrund der Überproduktion zu Ethanol-Treibstoff verarbeitet. 40 000 Kinder sterben täglich, obwohl genug für 12 Milliarden da wäre. Pro Minute verschwindet eine Vegetationsfläche Wald in der Größe von 35 Fußballfeldern. Die Steppen-Wüsten wachsen dagegen täglich um 20 000 Hektar – im Namen von Mac Donalds. Auf der Fläche eines Grundstückes, das benötigt wird, um ein Kilo Fleisch zu erzeugen, könnte man im selben Zeitraum 200 kg Tomaten oder 160 kg Kartoffeln ernten. Es werden rund 67% der landwirtschaftlichen Nutzfläche für die Tierhaltung und den Futtermittelanbau verwendet. Zur Erzeugung von 1 kg Getreide braucht man ca. 100 Liter Wasser, um 1 kg Fleisch zu erzeugen, braucht man 2.OOO bis 15.OOO Liter Wasser.
http://www.youtube.com/watch?v=skkk7s16ZLY&feature=player_detailpage

 

Dioxinskandal: Im Rahmen von möglichst niedrigen Produktionskosten wurde das Altspeiseöl (toxische Abfälle durch Erhitzen) aus anderen industriellen Lebensmittelbranchen herangezogen.

http://www.youtube.com/watch?v=J6kUU5-mDBI&feature=player_embedded

http://der-weg.org/gesundheit/ernaehrung.html

 

Monsanto – die Saat des Bösen :

http://www.youtube.com/watch?v=fDRekfXJY5k&feature=player_embedded

Monsanto auf Deutsch – Seilschaften deutscher Gentechnikbetreiber

http://www.politaia.org/monsanto/monsanto-auf-deutsch-seilschaften-deutscher-gentechikbetreiber/

 

Genetisches Armageddon – die größte Gefahr für die Menschheit

http://www.youtube.com/watch?v=2Cm566KHWtc&feature=player_detailpage
Beispiel: Die Samen von genmanipulierten Pflanzen breiten sich wie eine ansteckende Krankheit aus. Wenn beispielsweise neben einem gewöhnlichen Maisfeld ein wie in Österreich gekennzeichnetes Feld ist (so sieht es das Gesetz mittels Beschriftung vor), dann vermischen sich beide Arten durch  Insektenflug und Pollenflug. Unwiederbringlich für immer  verloren oder „genetisch verseucht“.

 

 

10 D: Natürliches Reaktivierungs-Programm
Entgifte deine Körper !

http://www.youtube.com/watchv=y3QLPiMuAkc&feature=player_detailpage

Natürliches Reaktivierungs- und Entgiftungs-Programm
Entgiftung: Apfel (Bio), Zitronensaft und Wasser (Tee), Zimt ist auch blutreinigend
Selen bindet Metalle: in Knoblauch (chinesischer ist unbelastet) und Biomilch Jod (Beeren und Meersalz) bindet Strahlung = auch für Schilddrüse

Niere: Bohnen, Rettich weiss, Melisse-Tee Kalium: Bohne, Banane, Mais, Avocado (Leberfrucht), Sellerie, Kartoffel, Milch Nierenschaden: Leinsamen geschrotet (für Müsli oder Kuchen)

Hormon-Normalisierung: Leinsamen und Kohlarten, Zwiebel, Hoinig

Kopf: Wurzelgemüse, Ingwer, Omega 3-Fette (Olive) statt tierische aufs Essen alle roten Pflanzenstoffe = Zell-Regeneration,

Schmerzen: alle scharfen Gewürze Seratonin-fördernd: Weizen, Kakao, Katoffel / Dopamin-fördernd: Erbse, Fisch Lezithin in: Milch, Nüsse, Niacin: in Reis, Huhn
Depressioen und Stress: Vit.C = Obst, Beeren, Brennessel
Nerven: Vit.B (= Apfel, Nüsse, Hefe, Banane, Kartoffel, Milch), Basilikum
Gehirn-Stoffwechsel. Walnuss (bei Alzheimer,, auch Gewürznelke),,Omega 3
Leber und Galle: Minze, Thymian, Avocado, rote Pflanzenfarbstoffe

Müdigkeit: Thymian, Majoran (gegen müde Beine), Koffeinersatz: Schwarztee

Zell-Aufbau: Proteine (= Eiweiss) in Nüsse, Fisch (Sardine), Mais, Hafer, Hirse Ei, Biohuhn, Rind, Olive schwarz, Bio-Soja, Zellschutz: Orange, Hafer

Zell-Regeneration: alle roten Pflanzenfarbstoffe (Beeren, Kirsche, Holunder)

Gene: Vitamin E (Nüsse, Sonnenblumenkerne, Olive, Kartoffel, Spargel

Immunsystem: Apfel, Zwiebel gekocht, Hafer, Meerrettich = Kren, Thymian, Gewürznelke, Ingwer, Koriander, Minze, Schafgarbe, Proteine = Nüsse, Fisch Zink (= Gene-Mineralstoff): Huhn, Reis,

Fieber: Linde, Eukalyptus, Holunder

Herz: Orange, Knoblauch, Zwiebel, Banane, Magnesium:Weisskraut, Brennessel Durchblutung: alle roten Pflanzenfarbstoffe, Ingwer, Gefässe: Anis, Fenchel Herzkräuter: Thymian, Minze, Anis, starke Mittel (!) : Linde, Kümmel, Rosmarin

 

 

 

 

 

Gehirnwäsche mit Nahrung durch Medien – Du bist – was du isst

 

 

 

GIFT IN USEREN NAHRUNGSMITTELN

 

 

 

Glutamat, das Gift aus dem Supermarkt

Noch immer wird der Geschmacksverstärker Glutamat in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt obwohl bekannt ist, dass Glutamat gesundheitsschädlich ist.

 

 

 

 

Globale Nahrungsmittel-Diktatur

Hunger und Wut. Warum die Welternährungskrise kein Zufall ist

 

 

 

Die wahren Gründe der Nahrungsmittelknappheit und Hungertode!

 

 

Bankenkorruption und das Geschäft mit den Nahrungsmitteln

Man beachte den ersten Teil dieser Doku
Behandelte Themen:
– Spekulationen mit Lebensmitteln – Skandalöse Zustände auf den Finanzmärkten
– Wehret den Anfängen, EUdSSR, Lissabon-Vertrag
– Was gesagt werden muss (Günther Grass)
– Israels brutale Siedlungspolitik
– Wie unsere Politiker lügen
– Belgischer Abgeordneter Laurent Louis sagt die Wahrheit!

Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/nahrung.als.waffe.html

Gruß an die Menschen

TA KI