Schnell, günstig, einfach: Haarkuren selbst gemacht!


Selbst gemachte Haarkuren und -masken aus natürlichen Zutaten haben so einige Vorteile: Sie sind frei von Silikonen oder Parabenen und noch dazu echt günstig!

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Bei trockenem, glanzlosem Haar muss nicht sofort zur Schere gegriffen werden – mit etwas Hilfe kann sich das Haar von winterlichen Strapazen wie Heizungsluft oder von der alltäglichen Belastung von Föhnhitze und Co wieder erholen. Wichtig dabei ist es, das Haar mit der falschen Pflege nicht noch mehr zu schädigen. Auch teure Spülungen können zum Beispiel Silikone beinhalten, die das Haar auf den ersten Blick glänzen, auf die Dauer jedoch nur noch weiter austrocknen lassen.

Hilfe bieten hier kleine Hausmittelchen und selbstgemachte Kuren. Die sind nicht nur günstig  sondern auch frei von chemischen Inhaltsstoffen, die die eh schon angegriffenen Haarstruktur weiter schädigen könnten.

Mit diesen Rezepten für selbst gemachte Haarkuren verschafft man trockenem Haar schnell wieder Glanz und Geschmeidigkeit.

Die besten Haarkuren für trockenes Haar

Für geschmeidiges Haar

Der Klassiker: Olivenöl

Zutaten:

2 EL Olivenöl

2 TL Rizinusöl

1 TL Honig

1 Eigelb

Erwärme zunächst das Olivenöl leicht, da durch die Wärme die Nährstoffe besser in dein Haar eindringen können. Verrühre dann den Honig mit dem Eigelb und gib es zu dem Olivenöl und Rizinusöl dazu. Trag es in den Längen auf (nicht direkt am Haaransatz!), lass es circa 30 Minuten lang einwirken und wasche das Haar anschließend mit einem milden (!) Shampoo aus. Besonders geeignet wäre beispielsweise Babyshampoo.
Vorsicht

Vorsicht: Olivenöl kann das Haar unter Umständen nachdunkeln, bei sehr hellem Haar wird also empfohlen, statt Olivenöl Weintraubenkernöl zu benutzen. Es hat eine ähnlich pflegende Wirkung.
Hilft bei brüchigen Stellen

Wundermittel Avocado

Zutaten:

1 EL Avocadoöl oder Olivenöl

1/2 Avocado

Ein paar Tropfen Zitrone

Benutze für diese Haarkur reife, weiche Avocados und nimm je nach Haarlänge eine halbe, oder eine ganze Frucht. Vermische alle Zutaten miteinander, trage die Masse strähnchenweise auf und lass sie nach Bedarf einwirken (ca. 30 bis 60 Minuten).

In der Avocado sind ätherische Öle, die das Haar dabei unterstützen können, brüchige Stellen wieder aufzubauen und dem Haar Glanz zu verleihen. Dafür braucht man allerdings eine richtige, frische Frucht und kein verarbeitetes Fertigprodukt à la Avocadocrem

Mit Eigelb & Zitrone

Kokosöl-Kur

Zutaten:

3 EL Kokosöl

1 Eigelb

Saft einer halben Zitrone

Mische die Zutaten und trage die Paste auf dein frisch gewaschenes, noch feuchtes Haar auf und lasse sie mindestens eine Stunde lang einwirken. Wasche sie anschließend mit einem milden Shampoo und lauwarmen Wasser wieder aus.

Diese Zutaten hat man garantiert schon im Haus

Selbstgemachte Intensivkur

Zutaten:

2 Eigelb

2 Esslöffel Honig

1 überreife Banane

3 Esslöffel Olivenöl

Misch die Zutaten mit einem Mixer und massiere sie dann ins feuchte Haar. Anschließend kannst du entweder eine Duschhaube aufsetzen, oder dein Haar mit Frischhaltefolie umwickeln und ein Handtuch auflegen. Die Einwirkzeit beträgt etwa eine halbe Stunde.

Klingt komisch – aber wirkt!

Bier-Kur
Bier schmeckt nicht nur super zum Feierabend, sondern enthält auch Proteine, welche die Haarfollikel stimulieren. Dadurch werden mehr schützende Fette produziert, welche das Haar vorm Austrocknen bewahren.

Übergieße die Haare nach dem Waschen mit einem Bier und lasse sie so an der Luft trocknen. Je nach Biersorte verfliegt der Geruch, sobald das Haar trocken ist – wenn nicht, wäschst du deine Haare einfach nochmal mit klarem Wasser aus.

Talgdrüsen stimulieren

Ingwer-Power

Zutaten:

3 TL Sesamöl

Etwas geriebener Ingwer

Damit die natürliche Feuchtigkeit des Haares bis in die Spitzen kommt, müssen die Drüsen an der Kopfhaut überhaupt erst genügend Talg produzieren. Man kann bei dem Prozess etwas nachhelfen, indem man die Kopfhaut mit einer Mischung aus Sesamöl und Ingwer massiert. Etwa 20 Minuten Massieren fördert die Durchblutung der Kopfhaut – das regt nicht nur die Talgproduktion, sondern auch das Haarwachstum an.

Kleine Allroundtalent

Apfelessig
Dieser Tipp funktioniert schnell und ist günstig: Verdünne einfach etwas Apfelessig mit Wasser und spüle damit deine Haare am Ende jeder Haarwäsche aus. Damit werden auch die letzten Rückstände des Shampoos und Co. entfernt und zusätzlich der natürliche pH-Wert der Kopfhaut wiederhergestellt. Hilft sowohl gegen trockenes Haar, als auch gegen Schuppen und juckende Kopfhaut – der Geruch verfliegt übrigens sobald das Haar trocken ist!
Nicht nur auf Pommes ein Hit

Mayonnaise:

Zutaten:

1 Ei

1 EL Honig

1 EL Essig

Etwas Öl

Vermische die Zutaten in der angegebenen Reihenfolge und gebe die Masse dann ins Haar. Nach circa 30 Minuten Einwirkzeit ausspülen.

Grüner Tee

Grüner Tee ist nicht nur ein gesundes Getränk, sondern hilft auch dem Haar. Seine Inhaltsstoffe bringen das Haar zum Glänzen; außerdem gleicht grüner Tee Strukturschäden der Haare wieder aus und beugt Sonnenschäden vor.

Übergieße 2 Beutel grünen Tee mit 200 ml kochendem Wasser, lass die Teebeutel 15 Minuten ziehen und abkühlen und gib den Tee dann ins frisch gewaschene Haar. Nicht ausspülen!

Quelle: http://www.arcor.de/content/leben/mode_beauty/guide/3323646,1,Nat%C3%BCrliche-Haarkuren-zum-Selbermachen%3A-9-Rezepte–Schnell-g%C3%BCnstig-einfach%3A-Haarkuren-selbst-gemacht!,content.html

Gruß an die, die mir Bericht erstatten

TA KI

 

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Die Ukraine-Katastrophe: “Die Maidan-Aktivisten waren die Schlimmsten!” – Ein Land im freien Fall


GuidosKolumneNEU2

 

♦ No.  507 (45/2015) ♦



Die Ukraine ist am Ende!

Vor allem wegen ihrer katastrophalen wirtschaftlichen Lage.

Die Korruption auch mit deutschen Steuergeldern ufert aus. Die Oligarchen machen sich die Taschen voll, während das Volk noch schlimmer ausblutet als das in Griechenland.

Doch darüber wird in den politisch gesteuerten Mainstream-Medien nicht berichtet.

Nachfolgend führe ich in längeren Auszügen zwei Artikel an, die die Katastrophe in der Ukraine richtig einschätzen:

 

Die ukrainische Währung Hrywnja stürzt jeden Tag noch mehr ab und verliert dramatisch an Wert. Vergessen kann man den offiziellen Kurs, denn aktuell kostet 1 Dollar auf der Strasse über 40 Hrywnja. Bis zum Sturz von Janukowytsch vor einem Jahr war der Dollar für 9 Hrywnja zu haben. Sieht so aus wie wenn die Ukraine den Staatsbankrott damit zugibt, ohne ihn offiziell zu verkünden.

Ganz schlimm ist die totale Medienkontrolle und damit Gedanken- kontrolle geworden. Es gibt in der Ukraine keine Pressefreiheit und Meinungsfreiheit mehr. Schon lange sind sowieso die russischen Sender abgeschaltet worden und nicht mehr empfangbar, was dazu führt, die Bevölkerung hört nur noch die einseitige Propaganda des Regimes. Das hat sich aber in eine totale Kriegspropaganda jetzt gesteigert. Wer die offiziellen Verlautbarungen anzweifelt, die Politik des Regimes kritisiert, landet im Gefängnis. Es herrscht eine Atmosphäre der Angst!

Ganz aktuell wurde ein neues Mediengesetzt verabschiedet und der Präsident hat jetzt die Macht, jedes Medium, ob TV, Radio oder Zeitung, abschalten zu können, das nicht die offiziellen Nachrichten und damit Lügen bringt. Wer die Wahrheit über die Situation in der Ukraine berichtet, ist ein Staatsfeind und Verräter und wird mundtot gemacht. Die Nazis in Kiew kopieren die gleichen Methoden wie ihre Vorbilder aus dem III. Reich!

Die totale Mobilisierung wurde ausgerufen und ist in Aktion. Alle Männer zwischen 20 und 60 müssen in den Kriegsdienst. Auch Frauen gewisser militärisch nutzbarer Berufsgruppen müssen ins Militär. Wer sich weigert in die Armee zu gehen, landet ebenfalls im Gefängnis. Das Problem ist aber, Hunderttausende junge Männer haben keinen Bock für das Regime zu sterben und verstecken sich oder sind ins benachbarte Ausland geflüchtet.

Präsident Putin hat vorgestern gesagt, Russland will die Grenze für Ukrainer öffnen, die nicht in die ukrainische Armee wollen. Die visafreie Aufenthaltsdauer von bisher 30 Tage für Ukrainer in Russland soll unter bestimmten Voraussetzungen erheblich erweitert werden. Millionen von Ukrainer sind ja vorher schon nach Russland zu Freunden und Verwandte geflüchtet. Das Regime hat deshalb die Grenzkontrollen verschärft, damit Wehrpflichtige nicht abhauen können.

Es gibt auch ein neues Gesetz, dass den Aufruf zur Kriegsdienst- verweigerung unter Strafe stellt. Wer öffentlich dazu auffordert, den Militärdienst zu verweigern oder überhaupt diesen kritisiert, kann mit bis zu 8 Jahren Gefängnis wegen Verrat und Subversion bestraft werden. Das trifft auch auf Medienschaffende zu und sogar auf Leute die soziale Medien betreiben. Es heisst offiziell: “Für Agitation in den sozialen Medien gegen die Mobilisierung kann man bis zu 8 Jahre kassieren!”

Wegen dem dramatischen Kaufkraftverlust der Währung, kaufen die Menschen alles was einen Wert hat, nur um ihre Hrywnja loszuwerden. Die Regale vieler Geschäfte und Supermärkte sind deshalb leer. Speiseöl, Mehl, Dosengemüse und was immer noch haltbar ist wird jetzt in Massen gekauft und gehortet. Die Geschäfte haben deshalb eine Mengenbegrenzung pro Person eingeführt. Das Regime hat die Bevölkerung aufgefordert, keine Panikkäufe zu tätigen, was sie aber noch mehr dazu bringt es zu tun.

Was die Menschen sehr erzürnt ist die Meldung, Poroschenkos Schokoladenkonzern hat den Gewinn um das 8-fache in einem Jahr gesteigert. Versprochen hatte er bei seiner Kandidatur für das Präsidentenamt, die Firma wegen dem Interessenkonflikt zu verkaufen. Ist natürlich nicht geschehen. Die Ausrede, wegen dem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld gibt es keinen Käufer. Interessant ist aber, seine ganzen Spezies und Verwandten geht es auch blendend. Ist klar, für die Banditen an der Macht, ist die Ukraine ein Selbstbedienungsladen zur eigenen Bereicherung!

Die Menschen wissen, von dem Geld, welches angeblich der IWF und andere westliche Entitäten der Ukraine an Kredite gegeben hat oder geben will, landet sowieso das meiste in den Taschen der korrupten Offiziellen des Regimes. Wenn der Laden zusammenbricht, was unvermeidlich ist und sehr schnell passieren kann, machen sich die Putsch-Gewinnler aus dem Staub und hinterlassen die gigantischen Staatsschulden, welche eine Nachfolgeregierung und das Volk dann tragen muss.

Die neueste Meldung lautet, das Regime will alle grösseren Fahrzeuge beschlagnahmen, wie SUVs und Minivans, alles was militärisch genutzt werden kann. Passt zur generellen Mobilmachung. Auch da, wer sich weigert die Fahrzeuge herauszurücken oder sie versteckt, kann im Gefängnis landen. Ausführen tut das Regime diese Beschlagnahmung erst in den östlichen Gebieten, nahe an der Front. In Kiew noch nicht. Wenn es so weiter geht und man den Menschen alles wegnimmt, dann kann es durchaus zu einem Aufstand kommen. Brodeln tut es schon gewaltig in der Ukraine!

Diese katastrophale Situation in der Ukraine melden die Westmedien natürlich nicht.

Berichte über die Stimmung in der Bevölkerung, über die drakonischen neuen Gesetze, über den Verlust der Meinungs- und Pressfreiheit, über die massenhafte Weigerung in den Kriegsdienst zu gehen, über den Zusammenbruch der Währung, und dass sich die Ukraine in eine faschistische Diktatur verwandelt hat, passt nicht ins Konzept des Westens und dürfen die Menschen hier nicht wissen.

Es würde die ganze Lügerei über wie toll doch der Westen bei der “Demokratisierung” geholfen hat, eine Westanbindung der Ukraine nur Gutes und Vorteile bringt, dass die “Darlings” des Westens, Poroschenko und Jazenjuk, lupenreine Demokraten sind, welche die “westlichen Werte” in der Ukraine verteidigen, und das Russland und der Bösewicht Putin an allem Schuld sind, in Frage stellen!


Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2015/02/die-situation-in-der-ukraine-ist.html

 
 
 
In Berlin werden Warnungen vor einem Totalkollaps der Ukraine und Forderungen nach einer Aufnahme des Landes in die EU, eventuell auch in die NATO laut. Wolle man verhindern, dass “in der Nachbarschaft der EU auf Dauer ein schwacher oder zerfallender Staat mit allen … Konsequenzen” entstehe, dann komme man um “eine EU-Integration der Ukraine mit allen finanziellen und politischen” Folgen nicht herum, erklärt ein Osteuropa-Experte von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Hintergrund ist neben der katastrophalen wirtschaftlichen Lage des Landes – die Währung ist abgestürzt, Armut grassiert, der Monats-Mindestlohn liegt inzwischen unter 40 Euro – auch der desolate Zustand der ukrainischen Streitkräfte, der jegliche Hoffnung auf einen militärischen Sieg im Bürgerkrieg in nächster Zukunft illusionär erscheinen lässt. Zudem scheint eine Spaltung der militärischen Kräfte nicht ausgeschlossen: Jüngst haben die Führer von 17 Freiwilligenbataillonen einen eigenen Generalstab gegründet und sich damit der Kiewer Kontrolle ein weiteres Stück entzogen.

Ökonomisch befindet sich die Ukraine im freien Fall. Ihre Währung, die Hrywnja, ist dramatisch abgestürzt. Lag der US-Dollar vor dem Sturz der Regierung Janukowitsch noch bei 8 Hrywnja, so sank deren Wert bis Anfang 2015 auf fast 16 Hrywnja pro US-Dollar und stürzte letzte Woche auf zeitweise über 30 Hrywnja pro US-Dollar ab. Die Inflationsrate lag im Januar offiziell bei 28,5 Prozent; manche US-Ökonomen halten die Angabe für grob realitätsverzerrend und taxieren die wirkliche Inflation bei 272 Prozent – derzeit die höchste Rate weltweit.
Das Durchschnittseinkommen ist auf rund 130 Euro im Monat gesunken, der Mindestlohn wird mit 37,80 Euro angegeben; damit liegt er inzwischen unter dem Mindestlohn etwa in Bangladesch. Die Wirtschaft ist im letzten Quartal 2014 gegenüber dem Vorjahreswert um 15,2 Prozent geschrumpft.
Mit Massenentlassungen wird gerechnet; der Energieminister hat angekündigt, ein Drittel der staatseigenen Kohlegruben schließen zu lassen. Auch infolge von Kredit-Auflagen des Internationalen Währungsfonds (IWF) schnellen die Preise in die Höhe. So haben sich die Preise für den öffentlichen Nahverkehr in Kiew verdoppelt; auch die Preise für Energie sind gestiegen, wobei mittlerweile von einer weiteren Steigerung der Erdgaspreise auf fast das Dreifache des heutigen Betrags die Rede ist.
Um drohendem Hunger vorzubeugen, hat der Kiewer Bürgermeister Witali Klitschko Berichten zufolge angekündigt, bis Jahresende sollten in der Hauptstadt 200 Geschäfte entstehen, die “Sozialbrot” verkaufen – ein Niedrigstpreisprodukt, das als schwer genießbar beschrieben wird.
Um den vollständigen ökonomischen Kollaps zu verhindern, fordert der US-Milliardär George Soros zusätzlich zu den jüngsten Finanzhilfen des Westens – sie belaufen sich immerhin auf 40 Milliarden US-Dollar – ein erneutes Stützungsprogramm im Wert von 50 Milliarden US-Dollar. Soros’ Begründung ist bezeichnend: “Der wirtschaftliche Zusammenbruch der Ukraine wäre für Putin der maximale Erfolg”; dies müsse verhindert werden.
Dabei räumen selbst Kommentatoren, die gemeinhin proukrainisch berichten, offen ein, der Grund für den Absturz der ukrainischen Wirtschaft sei “auch” der Bürgerkrieg, “aber nicht nur”. Vor allem die Korruption und die Machenschaften der Oligarchen trügen Schuld daran. Gegen sie richteten sich bereits die Majdan-Proteste; dennoch sind sie seit dem Machtwechsel in Kiew nicht geringer geworden. Tatsächlich gehörte es zu den ersten Maßnahmen des Kiewer Umsturzregimes, Oligarchen in zentrale Machtpositionen zu bringen, etwa Ihor Kolomojskij, der als Gouverneur von Dnipropetrowsk zunächst mit der Niederschlagung von Protesten gegen das Umsturzregime betraut wurde und der heute als Finanzier teilweise faschistischer Milizen eine entscheidende Rolle im ostukrainischen Bürgerkrieg spielt. Zu den in Amt und Würden gekommenen Oligarchen, mit denen auch Berlin eng kooperiert, gehört Staatspräsident Petro Poroschenko, der nach seiner Wahl nicht – wie angekündigt – sein Wirtschaftsimperium veräußert hat und bis heute nicht nur den Süßwarenkonzern Roshen, sondern unter anderem auch einen Fernsehsender (Kanal 5) kontrolliert.
Es gebe großen Unmut in der Bevölkerung; allerdings seien die meisten “nicht so resolut wie die Einwohner des Donbass, die eine Nationalisierung der Industriebetriebe fordern, weil die Milliardäre sie verarmen ließen”.
In einem desolaten Zustand befinden sich nicht nur Wirtschaft und Politik der prowestlich gewendeten Ukraine, sondern auch ihre Streitkräfte. Bereits im Februar berichtete ein britischer Elitesoldat, der zur Ausbildung der Nationalgarde und von Freiwilligenverbänden in die Ukraine gegangen war, “sechs von zehn Todesfällen” bei den ukrainischen Verbänden seien Schüssen aus den eigenen Reihen oder dem unsachgemäßen Gebrauch der eigenen Waffen geschuldet. Die Kommandeure der zahlreichen unterschiedlichen Milizen griffen wahllos an, ohne die notwendigen Absprachen mit anderen Verbänden zu treffen, und sie gerieten sich dabei gegenseitig in die Quere; es gebe kein funktionierendes zentrales Kommando, kommuniziert werde zumeist über leicht abhörbare Mobiltelefone. “Die Majdan-Aktivisten waren die schlimmsten”, berichtete der britische Soldat über seine Erfahrungen bei der Ausbildung der Soldaten und Milizionäre: Viele seien “arbeitslose, ziellose Leute”, die “nicht bereit” seien, “Disziplin zu lernen”. “Wir haben es mit einer zerfallenden, nicht mehr kampffähigen Armee zu tun”, urteilt nun auch Wolfgang Ischinger, Chef der Münchner Sicherheitskonferenz.
In dieser Situation dringt der Programmleiter “Osteuropa, Russland und Zentralasien” am “Robert Bosch-Zentrum” der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), Stefan Meister, auf einen klaren Schnitt in der Kiewer Politik. “Die ukrainische Führung sollte die Regionen Luhansk und Donezk aufgeben”, empfiehlt Meister: “Dies wird nötig sein, um den Rest der Ukraine zu retten und eine weitere Destabilisierung des Staates zu verhindern.”
Zugleich müsse die EU ihren Kurs revidieren und von ihrer bisherigen Weigerung abrücken, die Ukraine aufzunehmen. Berlin und Brüssel waren dazu bislang wegen der absehbar immensen Kosten nicht bereit. “Nur eine klare Entscheidung für eine EU-Integration der Ukraine mit allen finanziellen und politischen Konsequenzen könnte die Verhandlungsposition der EU” gegenüber Russland “verbessern”, urteilt Meister nun; in Medienbeiträgen ist unter Berufung auf ihn sogar von einem möglichen NATO-Beitritt zwecks Stabilisierung des Landes die Rede. Donezk und Luhansk könnten dabei “eine Art Pufferzone” zwischen der NATO und Russland werden. Entscheide die EU sich dagegen, die Ukraine zu integrieren, warnt Meister, dann “entsteht in der Nachbarschaft der EU auf Dauer ein schwacher oder zerfallender Staat” – “mit allen sozialen, ökonomischen und sicherheitspolitischen Konsequenzen”.
 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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(…)

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2015/03/13/die-ukraine-katastrophe-die-maidan-aktivisten-waren-die-schlimmsten-ein-land-im-freien-fall/

Gruß an Dich Guido

TA KI

Der Arzt als Halbgott in Weiß? Vorbei!


Der moderne Patient wird kritischer und lässt sich nicht mehr so einfach abspeisen. Er verlangt vom Arzt Aufmerksamkeit und guten Service. Dazu gehört auch, dass er nicht zu lange warten muss.

Ärzte, Krankenhäuser und Gesundheitsdienstleister müssen sich mehr und mehr auf ein kritischeres Publikum einstellen. Mangelnde Aufmerksamkeit, das Gefühl fehlender Fachkompetenz und Wartezeiten sind die häufigsten Gründe für Unzufriedenheit mit ärztlichen Behandlungen. Das zeigt das Healthcare-Barometer März 2015 der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC).

Danach sind bei den 18- bis 34-Jährigen rund 27 Prozent mit den Öffnungszeiten der Praxen unzufrieden, bei der Generation 55plus dagegen nur acht Prozent. Knapp 20 Prozent der jungen Erwachsenen fühlten sich von Ärzten und medizinischem Personal nicht ernst genommen. Bei den Älteren haben das laut Studie nur 8 Prozent angegeben. Entsprechend wünscht sich fast jeder Zweite der jüngeren Generation mehr Aufmerksamkeit vom Arzt, aber nicht einmal jeder Dritte der älteren (rund 29 Prozent).

Weniger Hausarzt, mehr Internet

Geht es etwa um die Wahl der richtigen Klinik für einen Krankenhausaufenthalt, verlassen sich von der Altersgruppe 55plus noch drei Viertel auf die Empfehlung ihres Hausarztes. Bei den 18- bis 34-Jährigen sind dies nur noch knapp 60 Prozent. Sie nutzen stattdessen verstärkt andere Informationsquellen wie die Websites der Kliniken, Onlineforen oder Bewertungsseiten im Internet. Und sie hören sich aktiv im Freundes- und Bekanntenkreis um.

Knapp 72 Prozent beurteilen den Leistungskatalog ihrer Krankenkasse als mangelhaft. Für rund ein Drittel werden zu viele Leistungen nicht erstattet – vor allem alternative Heilmethoden, Zahnarztkosten, Brillen und Augenbehandlungen. Bereits heute haben 39 Prozent der gesetzlich Versicherten eine private Zusatzversicherung.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article138320975/Der-Arzt-als-Halbgott-in-Weiss-Vorbei.html

Aus eigener,  mehrfacher Erfahrung  kann iCH bestätigen, daß die Zahl der Ärztefehler in den letzen Jahren dramatisch zugenommen hat- bis hin zur  Fehlbehandlung mit Todesfolge!!

Die Kritik der meist nicht medizinisch geschulten Patienten ist demnach in keiner Weise unbegründet, da jeder aus seinem Umfeld mindestens einen Fall kennt, der auf Ärztepfusch, oder schlicht, durch  Unfähigkeit des Arztes,  zu fatalen Folgen führte…

Damit ist bei weitem nicht jeder Arzt in diesem Land gemeint, nur die Wenigen die über wirkliche Kompetenz verfügen sehen sich allzuoft in Schwierigkeiten die ihnen das System aufdrängt- und diese in den manigfaltigsten Varianten.

Gruß an die, die wirklich helfen und heilen wollen – und können!!

TA KI

Israel: Rechtsnationale Zeitung druckt Forderung nach Bombardierung Deutschlands


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Auf der Nachrichtenseite des rechts-nationalen Flügels heißt es in einer Stellungnahme, Israel solle Deutschland und den Iran bombardieren. „20 – 30 Atombomben – und der Job ist erledigt“ heißt es dort. Anders sei die Zerstörung Israels nicht aufzuhalten.

Auf die ständigen Forderungen des Irans, Israel auszulöschen, müsse mit gleicher Münze reagiert werden. Auch an Deutschland müsse Israel sich rächen. Würden alle großen Städte in Deutschland mittels Atombomben ausgelöscht, wäre erst mal für ein paar tausend Jahre Ruhe.

Eine Stellungnahme zu ihrer Entscheidung, diesen Artikel zu veröffentlichen, verweigerte die Israel National News.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1146070/israel-rechtsnationale-zeitung-druckt-forderung-nach-bombardierung-deutschlands

Gruß an die weniger Größenwahnsinnigen

TA KI

Ernährung und Genetik


 

Die Mechanismen unserer Ernährungsgewohnheiten, die sich in dem etwas abgedroschenen Idiom „Du bist, was Du isst!“ ausdrücken, sind seit langem bekannt. Neuesten Erkenntnissen zufolge steckt dahinter jedoch weitaus mehr als nur der „Volksmund“. Mehr und mehr zeigt sich, dass unsere gesamte kulturelle Entwicklung in unseren Genen verschlüsselt ist.

Nutrigenetik heißt der neue Forschungszweig. Er sollte nicht in einem extrem materialistischen Sinn missverstanden werden, dass unsere ganze Zivilisation nur auf „Biochemie“ basieren würde. Es handelt sich vielmehr um eine komplexe Wechselwirkung zwischen kultureller und genetischer Evolution im Laufe der Jahrtausende unserer Geschichte. Einerseits sind bestimmte Verhaltensmuster in uns seit jeher genetisch angelegt, das ist klar. Auf der anderen Seite jedoch können kulturelle Gewohnheiten, zu denen auch das Essverhalten gehört, zu genetischen Mutationen führen. Dies hat dann zur Folge, dass die Vorliebe für bestimmte Nahrungsmittel sowie deren Verträglichkeit späteren Generationen bereits angeboren ist. Ein Beispiel ist die menschliche Gewohnheit, Milch und Milchprodukte zu konsumieren. Bei keiner anderen Säugetierart wird Milch verzehrt, nachdem man dem Kindesalter entwachsen ist. Menschen dagegen entwickelten eine regelrechte Nahrungsmittelindustrie, angefangen von der Haltung von Milchvieh über die Verarbeitung der Milch zu unterschiedlichen Produkten. Ungeachtet aller Kritik am Milchkonsum und der weitverbreiteten Laktoseintoleranz ist es unbestreitbar, dass die meisten Menschen heute ein Milchbekömmlichkeitsgen in sich tragen, das erst im Laufe der kulturellen Entwicklung der Menschheit entstand.

Umgekehrt kann auch die Unverträglichkeit bestimmter Nahrungsmittel genetisch angelegt sein, selbst wenn es sich um solche Produkte handelt, die in früheren Epochen in großem Maße verzehrt wurden.

Ein Beispiel liefert der prominente Fernsehkoch TIM MÄLZER, der sich vor laufenden Kameras outete, dass er kein Vollkornbrot verträgt und dass dies bei ihm genetisch bedingt sei. Noch bis ins Mittelalter und die frühe Neuzeit wurde fast ausschließlich Vollkorngetreide konsumiert, bevor im Zuge einer zunehmend industrialisierten Massenproduktion von Backwaren zunehmend Auszugsmehle aufgrund ihrer besseren Haltbarkeit in Gebrauch kamen. Erst in den letzten Jahrzehnten wird nunmehr wieder verstärkt der Konsum von Vollkornprodukten propagiert, da diese gesünder seien und mehr Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Aus Sicht der Nutrigenetik jedoch bedeutete dies die Rückkehr zu einer Ernährungsweise, die die Menschen seit vielen Generationen nicht mehr gewohnt waren. Es ist daher dringend davor zu warnen, eine Art von Vollkorn-Fanatismus zu entwickeln oder die Menschen gar per Gesetz zum Verzehr von Vollkornkost zu zwingen, da eine solche Ernährungsumstellung nicht allein eine Frage des Willens, sondern auch der genetisch angelegten Verträglichkeit ist.

Quelle: http://www.matrix3000.de/home/news/?tx_ttnews[tt_news]=47&cHash=e827c0a6efccbdaa7b6c9b0ce3947464

Gruß an die bewussten Esser

TA KI