Der Samstagsfilm: Die Prophezeihung von Celestine


„Wenn wir aufmerksam sind, können wir zu einem größeren Leben finden, ohne Rücksicht darauf wo wir sind, wer wir sind oder wie unsere Lebensverhältnisse sind. Wenn wir uns auf die mysteriösen Zufälle in unserem Leben einstimmen, und dann unserer Intuition folgen, werden wir feststellen, dass es da eine Tür und Möglichkeit zu einem größeren Leben gibt. Man kann nicht  ‚Opfer’ sein und gleichzeitig etwas erschaffen! Wenn man aber darüber hinaus wächst, wenn man einen Weg aus den eigenen Lebensumständen und Blockaden findet, stellt man fest, es funktioniert.  Und es funktioniert immer. Das Einzige was uns zurückhalten kann, ist der eigene Unglaube dass es gelingt.“

John Woodson hat einen Scheideweg in seinem Leben erreicht. Nachdem er seine Stelle als Geschichtslehrer am lokalen Gymnasium verloren hat, sieht er einer unsicheren Zukunft entgegen. Desillusioniert und zeitweilig orientierungslos steht er vor einer dramatischen und einschneidenden Entwicklung in seinem Leben.

John erhält einen Anruf von einer alten Freundin (Charlene), einer Journalistin, die sich gerade zu einem kurzen Zwischenstop auf dem Weg nach Peru in der Stadt aufhält, wo sie eine Geschichte verfolgt. Bei einem gemeinsamen Abendessen erzählt sie ihm, dass sie nicht aufhören konnte an ihn zu denken während sie sich zu Besuch an einem wunderschönen Retreat namens Viciente aufhielt. In dieser Anlage war eine engagierte Gruppe von Leuten mit dem Studium einer bestimmten Anzahl antiker Manuskripte beschäftigt. Dort hatte sie einen Priester namens Vater Jose getroffen der ihr mitteilte, dass diese Schriften eine Prophezeiung enthielten, die vor Christi Geburt niedergeschrieben wurde. Die Schriften bestünden aus 9 Erkenntnissen, vorhersehend dass es eine Zeit geben würde, in welcher die Gewalttätigkeit und Unrast in der Welt zu einem neuen Erwachen führt. Dieses Erwachen würde aus allen religiösen Traditionen kommen und zu mehr Menschlichkeit und tieferer Spiritualität führen. Es würde eine Umorientierung in den Kulturen und Menschen des 21. Jahrhunderts bewirken. Und diese Zeit wäre JETZT. Charlene erzählt ihm weiter, dass sie aus irgendeinem Grund das Gefühl hat, dass er nach Peru gehen sollte, um sich selber davon zu überzeugen.

Obwohl zynisch, ist er dann doch amüsiert als er ein Reiseprospekt über Peru in seinem Briefkasten findet. Neugierig ruft er daraufhin ein Reisebüro an, welches ihm dann auch einen Platz für den Flug am nächsten Tag anbieten kann; impulsiv bucht er diesen. Im Flugzeug trifft er auf einen Passagier, ein Professor, der dann auch noch den Priester und die Manuskripte erwähnt, von denen ihm seine Freundin erzählt hatte. Dieser Professor ist in die Beurkundung der Echtheit dieser Schriften involviert; anscheinend im 5. oder 6. Jahrhundert vor Christi geschrieben, wurden sie in einer Holztruhe aus dem 16. Jahrhundert gefunden. Der Professor glaubt, dass jemand aus der frühen Franziskaner-Kirche, inspiriert durch Papst Coelestinus V., diese vergraben hatte. Acht der Manuskripte sind entdeckt worden – das Neunte fehlt noch.

Nachdem er sich von dem Professor trennt und im Hotel eincheckt, streckt John seine Beine nach dem langen Flug von Atlanta bei einem Spaziergang in den nächtlichen Straßen von Lima aus. Zufällig trifft er dort auf Vater Jose. Ihre kurze Unterhaltung wird abrupt durch das plötzliche Auftauchen von bewaffneten Männern unterbrochen. Jose befiehlt John zu gehen und hat daraufhin eine Auseinandersetzung mit Robert Jensen, einem hochrangigen Agenten, wegen dem Verbleib des Manuskriptes mit der 9. Erkenntnis. Während eine Pistole auf Vater Jose gerichtet ist, rennt John davon um Hilfe zu holen. In Begleitung des Professors, den er im Flugzeug kennen gelernt hatte, kehrt er an den Ort der Auseinandersetzung zurück, um nur noch ein kleines Bettlermädchen zu finden. In diesem Moment wird der Professor von  bewaffneten Agenten entführt und John ist sich selbst überlassen.

Als Polizeisirenen erschallen wird John plötzlich von einem Fremden in die Sicherheit gezogen. Der Mann, Wilson James, erklärt, dass er der Führer von Vater Jose ist, der die Manuskripte gefunden hat – die Gefahr ist sehr real. Anstatt John zur amerikanischen Botschaft oder zu seinem Hotel zu bringen, besteht Wil darauf, dass er ihn – ob Zufall oder auch nicht – nach Viciente begleitet. Auf dem Weg dahin erzählt er John von den Manuskripten und den darin enthaltenen Erkenntnissen. John ist derweil völlig sprachlos über die Kette von Zufällen, die ihn hierher geleitet haben. Wil erklärt John, dass er nun anfängt, die Manifestation der ersten spirituellen Erkenntnis zu erfahren; sie besagt wie wir realisieren, dass Begebenheiten unser Leben formen und uns aus einem triftigen Grund in eine bestimmte Richtung führen. John beginnt, sich mit den Informationen auseinanderzusetzen die ihn konfrontieren. Seine Träume zeigen ihm Bilder von einem kleinen Mädchen und antiken Ruinen, die ihm seltsam vertraut vorkommen.

Später kommen Wil und John auf einem Berggipfel mit einem atemberaubenden Panorama an, welches eine unheimliche Ähnlichkeit zu Johns Träumen aufweist. Sie sind an den Ruinen von Celestine angekommen, dem Platz, wo das erste der acht Manuskripte gefunden wurde. Am Ende des Hanges befindet sich die Mission, erbaut von Kardinal Sebastian. Er ist das hochrangigste Kirchenmitglied in einem Land, in dem sich Staat und Kirche um die Herrschaft rangeln und Rebellen in den Bergen umherstreifen. Sie reisen abseits der befahrenen Wege und erreichen die mystische Oase von Viciente.

Dort angekommen werden sie von Miguel Willkommen geheißen. Wil stellt John eine liebe Freundin namens Julia vor. Diese erzählt ihnen aufgeregt, dass sie erfahren haben, dass die 9. Erkenntnis vielleicht in gar keinem Manuskript festgehalten wurde. Es wird gesagt, dass die Erkenntnis einfach auftaucht und John in einem verheißungsvollen Augenblick zu ihnen gestoßen ist.

Während John die wunderschöne Umgebung kennenlernt ist es für Julia ganz klar, dass John hier ist um zu helfen und dass er ganz schnell die ersten Erkenntnisse lernen muss. Sie ist damit die nächste die ihm mitteilt, dass er die Synchronizität der Ereignisse annehmen muss, die ihn bis hierher geführt haben. Er soll auch anfangen, sich für die höhere Wahrnehmung zu öffnen. Währenddessen bemerkt er eine schöne Frau namens Marjorie (Sarah Wayne Callies), die er bereits am Flughafen von Lima gesehen hatte. Aber im Gegensatz zu dem liebreizenden Empfang durch Julia widersetzt sich Marjorie seiner kontrollierenden Energie. Er ist sich seines Verhalten nicht bewusst, erlaubt Julia aber ihm zu zeigen, wie der Energiefluss um ihn herum funktioniert. Sie erklärt ihm, dass er sich völlig öffnen und aufhören muss, andere zu kontrollieren. Nur dann kann sich sein Schicksal in Viciente erfüllen.

Plötzlich wird der Frieden von Viciente gestört. Gezwungen zu fliehen nehmen die beiden Frauen die Manuskripte in Sicherheit und werden von John und Wil getrennt. Auf der Flucht treffen sie sich wieder – nur um im Kreuzfeuer zwischen militärischen und zornigen aufständischen Gruppen zu landen; eine Gruppe gewalttätiger und bedrohlicher als die andere. Das Abenteuer erreicht seinen Höhepunkt für John als er sich, getrennt von Wil und verfolgt vom Militär, in einem Moment der größten Verzweifelung wiederfindet. Endlich öffnet er sich der neuen Wahrnehmung und Schönheit welche in der Prophezeiung beschrieben ist. Er muss nun seinem Schicksal folgen und die Neunte Erkenntnis finden.

Im fesselnden Ende werden John und seine Freunde von dem jungen Mädchen aus Johns Träumen zu den Ruinen von Celestine zurückgeführt. Dort wird ihnen in einer Umwandlung von Licht und Farben die Zukunft der Menschheit enthüllt.

http://www.celestinederfilm.de/Inhalt.19.0.html

Gruß an die Wahrheiten

TA KI

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Deshalb ist die Vaginalgeburt die bessere Variante


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Eine Entbindung per Kaiserschnitt bietet diverse Vorteile. Für die Gesundheit des Kindes ist sie allerdings nicht die beste Lösung. Ihnen ist mit einer Vaginalgeburt durchaus mehr gedient.

Kaiserschnitte haben ihren Schrecken längst verloren: Die früher gefürchteten Risiken des operativen Eingriffs wie Blutungen, Infektionen oder Thrombosen sind beherrschbar, der Termin kann geplant werden, die Narbe im Bikinibereich ist später kaum zu sehen.
Die gute Nachricht gilt allerdings nur für die Mütter. Für ihre Kinder wäre der von der Natur vorgesehene Weg der Entbindung nämlich wesentlich vorteilhafter. Diese Bilanz ziehen dänische Forscher aus der Analyse der Entwicklung von fast zwei Millionen Kindern.

Das Team um Astrid Sevelsted untersuchte für die größte Studie dieser Art die Daten von 1,9 Millionen dänischen Kindern der Jahrgänge 1977 bis 2012, die zum errechneten Geburtstermin auf die Welt gekommenen waren. Die Forscher verfolgten deren Werdegang von der Geburt bis zu einem Alter von 15 Jahren. Sie verglichen, wie häufig die Kinder verschiedene Krankheiten bekamen – unterschieden zwischen jenen, die vaginal geboren wurden, und den Kaiserschnittbabys. Dabei registrierten sie eine Erhöhung des Risikos von einer Reihe von Gesundheitsproblemen.

Vaginalgeburt für Kinder meist die bessere Variante

Die Gefahr, später ein Asthma zu entwickeln, war bei Kindern, die „geholt“ wurden, um 23 Prozent höher. Mit Kaiserschnitt entbundene Kinder litten später auch häufiger unter entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa (20 Prozent häufiger), Immundefekten (46 Prozent häufiger), juveniler Arthritis (10 Prozent häufiger), systemischen Erkrankungen des Bindegewebes (11 Prozent häufiger) und Leukämien (11 Prozent häufiger). Keinen Unterschied fanden die Forscher zwischen beiden Gruppen bei Erkrankungen an Diabetes, Psoriasis oder Zöliakie.
Bei der Interpretation dieser Zahlen ist zunächst Vorsicht geboten: Es handelt sich ja lediglich um eine Statistik, die auf eine Wechselbeziehung (Korrelation) zwischen den Ereignissen Kaiserschnitt (Fachausdruck: Sectio cesarea) und dem Auftreten von Störungen hinweist. Sie liefert keinen Beweis für einen ursächlichen Zusammenhang und bedeutet schon gar nicht, dass eine Schnittentbindung zwangläufig zu den untersuchten Krankheiten führen müsste.

Dennoch kommt den Ergebnissen schon wegen der immensen Größe und langen Dauer der Studie eine besondere Bedeutung zu: Sie bestätigen nämlich frühere Untersuchungen, die ähnliche Resultate erbracht haben.
So berichtet Professorin Sibylle Koletzko, pädiatrische Gastroenterologin an der von Haunerschen Kinderklinik der Universität München: „Zahlreiche Untersuchungen von großen Geburtskohorten haben einen Zusammenhang zwischen Kaiserschnitt und einem erhöhten Risiko für eine allergische Sensibilisierung gegen Nahrungsmittel und inhalative Antigene gezeigt.“ Danach hätten Kaiserschnittkinder im Vergleich zu vaginal entbundenen Kindern ein 1,4-fach höheres Risiko für eine Sensibilisierung gegen Nahrungsmittel. Zusätzlich sei ein erhöhtes Risiko für obstruktive Atemwegserkrankungen nach Kaiserschnittentbindungen beobachtet worden.

„In einer norwegischen Studie hatten Kaiserschnittkinder ein erhöhtes Risiko für eine Kuhmilchallergie, besonders wenn ihre Mütter selber an Allergien litten“, berichtet Koletzko. Dieser verstärkende Einfluss von Geburtsmodus und familiärem Allergierisiko sei in einer holländischen Studie bestätigt worden. Zu Asthma lägen sehr viele Ergebnisse und Übersichtsanalysen aus insgesamt 23 Studien vor. „Kinder, die mit Kaiserschnitt geboren wurden, hatten ein um etwa 20 Prozent erhöhtes Risiko für Asthma im Kindesalter.“

Stress bei der Geburt durchaus erwünscht

Gründe für einen tatsächlichen Zusammenhang zwischen dem Geburtsmodus und den möglichen Folgen sehen geburtshilfliche Experten im Fehlen von natürlichen Reizen während und nach der Geburt. „Es scheint durchaus plausibel, dass der von der Natur vorgesehene Geburtsstress für den Feten grundsächlich vorteilhaft ist“, hebt Professor Henning Schneider, ehemaliger Direktor und Chefarzt der Universitätsfrauenklinik am Inselspital Bern, hervor.

Auf dem Weg durch den Geburtskanal wird der Körper des Babys einem immensen Druck ausgesetzt und intensiv massiert. Dieser „Geburtsstress“ schadet dem Kind nicht, sondern hat im Gegenteil positive Folgen: Die Lungenflüssigkeit wird wie aus einem Schwamm ausgedrückt, und es werden Hormone und Nervenbotenstoffe ausgeschüttet, die zur Reifung der Lungen beitragen.

Im Fachblatt „Der Gynäkologe“ schrieb Henning Schneider: „Bereits 1981 wurde beschrieben, dass die Wehentätigkeit stimulierend auf das Immunsystem des Feten wirkt. Es darf als gesichert gelten, dass die respiratorische Adaptation (Anpassung der Atemwege) des Neugeborenen nach einer Geburt auf natürlichem Wege besser ist als nach einer Entbindung durch eine elektive (geplante) Sectio“.

Falsche Keime schwächen die Abwehr

Eine entscheidende Rolle für das Immunsystem spielt auch die Zusammensetzung der Bakterien, mit denen der Organismus des Kindes seine ersten Erfahrungen macht. Der Darm des Babys ist im Mutterleib noch frei von Keimen, er ist steril. Erst bei der Geburt kommt er mit den Keimen der Umwelt in Berührung. Bereits während das Baby den Geburtskanal passiert, werden seine Haut, Nägel und Haare mit nützlichen Mikroben der Darm- und Vaginalflora und der Haut seiner Mutter besiedelt und mit ihnen gewissermaßen geimpft.

Die Besiedlung mit diesen Mikroben – darunter Escherichia coli, Enterokokken und Laktobazillen – spielt eine wichtige Rolle für die Entwicklung des Immunsystems. Die sich nach der Geburt und während der Stillzeit entwickelnde individuelle Zusammensetzung der kindlichen Darmflora („Mikrobiom“) bleibt lange relativ stabil.

Soweit die Situation beim spontanen, natürlichen Geburtsverlauf. Bei einem Kaiserschnitt ist das Baby dagegen zuallererst den Hautkeimen des OP-Personals und der Mutter ausgesetzt. Das Bakterienspektrum der dadurch entstehenden Darmflora unterscheidet sich deshalb deutlich von dem eines vaginal entbundenen Babys.

Kaiserschnitt wirkt sich auf Darmflora aus

„Die Vielfältigkeit der Darmflora ist nach Kaiserschnitt deutlich geringer im Vergleich zur natürlichen Geburt“, so Sibylle Koletzko. „Bestimmte Bakterien wie Bacteroides, Bifidobacteria und Lactobacilli sind bei Kaiserschnittneugeborenen deutlich vermindert bis abwesend. Wir wissen heute, dass die genannten Bakterien für eine ausgewogene Entwicklung unseres Immunsystems wichtig sind.“
Zusätzlich sind die Kinder nach einer Kaiserschnittentbindung oft länger von der Mutter getrennt und müssen länger in der Geburtsklinik bleiben. Dadurch kommt es häufiger zu Problemen beim Stillen – alles Faktoren, die Einfluss auf die Bakterienbesiedelung haben könnten.

Zurzeit wird in den deutschsprachigen Ländern jedes dritte Baby per Kaiserschnitt geboren, in Deutschland selbst 31,8 Prozent. Das entspricht nahezu einer Verdoppelung über die letzten 15 Jahre. Studien wie die Befragung von 534 Schwangeren in Lübeck haben ergeben, dass dieser Anstieg nicht durch den Wunsch der Schwangeren bedingt ist. Die meisten Frauen möchten die Geburt ihres Kindes aktiv und in Anwesenheit einer Begleitperson erleben. Das widerspricht der Annahme, dass die medienwirksame Vermarktung von „Promigeburten“ die Zahl der Wunschkaiserschnitte in die Höhe treibt.

Kaiserschnitt für Klinik gut zu organisieren

Aber was dann? Manches liegt wohl am System: Eine Schnittentbindung bietet für Geburtshelfer und Entbindungsklinik diverse Vorteile: Die Geburt kann zu einem vereinbarten Termin stattfinden, niemand muss mitten in der Nacht oder am Wochenende in den Kreißsaal gerufen werden.

„Geplante Kaiserschnitte lassen sich besser als vaginale Entbindungen in die organisatorischen Abläufe einer Klinik einbinden und sind aus diesem Grund attraktiv für Kliniken“, heißt es dazu in einem „Faktencheck“ der Bertelsmann-Stiftung. Dass diese Aspekte insbesondere bei kleineren Abteilungen oder bei belegärztlich geführten Abteilungen eine Rolle spielen, beweist die Tatsache, dass Belegfachabteilungen deutlich höhere Kaiserschnittraten haben. In Regionen mit vielen Belegkliniken werden bis zu dreimal so viele Babys per Kaiserschnitt entbunden. Der Anteil der Kaiserschnitte lag in Deutschland 2010 je nach Landkreis zwischen 17 (Dresden) und 51 Prozent (Landau in der Pfalz).

Aufklärung ist das A und O

Fest steht: Die möglichen gesundheitlichen Belastungen der Kaiserschnittbabys bieten einen guten Grund, die heutige Kaiserschnittpraxis zu überdenken und der weiteren Zunahme der Schnittentbindungen entgegenzusteuern. Pädiaterin Koletzko fordert: „Schwangere Frauen sollten darüber aufgeklärt werden, dass ein Kaiserschnitt ohne medizinische Gründe nicht durchgeführt werden sollte, da dieser Geburtsmodus zahlreiche kurz-, aber auch langfristige Gesundheitsrisiken für das Kind und sein Immunsystem hat.“
Gynäkologe Henning Schneider bekräftigt: „Die bestehende Evidenz spricht klar dafür, dass in risikoarmen Situationen die vaginale Geburt nach wie vor die sicherste Form der Entbindung ist.“

Auch die in München beheimatete Stiftung Kindergesundheit hebt hervor: „Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass die natürliche Geburt einen bestimmenden Teil der frühen Programmierung darstellt, dessen positive Effekte die Gesundheit noch viele Jahre später grundlegend beeinflussen können. Ein Kaiserschnitt sollte deshalb nur bei medizinischer Notwendigkeit für die Gesundheit der Mutter oder des Babys vorgenommen werden. Das ist nach einer Schätzung der WHO aber nur bei 15 Prozent der Geburten tatsächlich der Fall.“

Bei der Planung der Entbindung erliegen allerdings manche Eltern der Versuchung, ihrem Kind mit einer „Schnapszahl“ zu einem besonderen Geburtstag zu verhelfen. So verzeichneten einige deutsche Krankenkassen am 11.11.2011 mehr als doppelt so viele Kaiserschnitte wie üblich.

Quelle: http://www.n24.de/n24/Wissen/Gesundheit/d/6290826/deshalb-ist-die-vaginalgeburt-die-bessere-variante.html

Gruß an die Spontangeborenen

TA KI

Papst Franziskus: „Mein Pontifikat wird kurz sein“


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Seit genau zwei Jahren ist Papst Franziskus nun im Amt. Doch eine Vorahnung sagt ihm, dass er nicht sehr lange an der Spitze der katholischen Kirche stehen wird. „Ich habe das Gefühl, dass mein Pontifikat kurz sein wird“, sagte der 78-Jährige dem mexikanischen Fernsehsender Televisa in einem Interview, das zum zweiten Jahrestag seiner Wahl zum Papst ausgestrahlt wurde.

Franziskus beschrieb sein Gefühl weiter: „Vier oder fünf Jahre. Ich weiß nicht. Oder zwei oder drei. Zwei Jahre sind schon vorüber. Ich habe das etwas vage Gefühl, dass mich der Herr für eine kurze Mission ausgewählt hat.“

Papst spricht sich gegen Altersgrenze von 80 Jahren aus

Der Papst hatte erstmals im August Gedanken über seinen Tod öffentlich gemacht und auch einen Rücktritt nicht ausgeschlossen. Er glaube, dass ihm nur zwei bis drei Jahre blieben, sagte Franziskus damals. Sollten seine gesundheitlichen Beschwerden überhand nehmen, werde er dem Beispiel seines Vorgängers Benedikt XVI. folgen, der im Februar 2013 aus Altersgründen seinen Rücktritt erklärt hatte. Der Argentinier Jorge Bergoglio war daraufhin am 13. März 2013 zum Nachfolger des deutschen Papstes gewählt worden.

Benedikt XVI. habe mit seinem Rücktritt „eine institutionelle Tür geöffnet“, sagte der Papst in dem Fernsehinterview nun. Der Vorschlag, für Päpste generell eine Altersgrenze von 80 Jahren festzulegen, gefalle ihm aber „überhaupt nicht“. Die Wahl zum Papst sei eine „besondere Gnade“, für einige Theologen sei sie sogar ein „Sakrament“. Obwohl er das nicht so sehe, würde eine Altersgrenze in einem Pontifikat ein ungünstiges „Gefühl von Ende“ schaffen, sagte Franziskus.

Lust mal eine Pizza essen zu gehen

Auf die Frage, ob er gerne Papst sei, antwortete Franziskus: „Es missfällt mir nicht.“ Er habe aber Lust, irgendwann einmal den Vatikan zu verlassen, ohne erkannt zu werden, „und eine Pizza essen zu gehen“. Anstrengend seien für ihn zudem die vielen Reisen. Er reise generell nicht gerne und sei lieber zu Hause. Einsam sei er im Vatikan aber überhaupt nicht, sagte der Papst.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_73262816/papst-franziskus-beschleicht-vorahnung-mein-pontifikat-wird-kurz-sein-.html

Gruß an die Satansbraten des Vatikans- Eure Tage sind gezählt

TA KI

Poroschenko: Kiew hat Verträge mit EU-Ländern über Lieferung „letaler Waffen“


301485336Die Ukraine hat bereits Verträge mit „einer Reihe der EU-Länder“ über die Lieferung „letaler Waffen“. Das behauptete der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko am Freitag in Kiew.

„Ein offizielles Embargo der EU für Waffenlieferungen an die Ukraine ist bereits aufgehoben worden“, sagte Poroschenko in einem Interview für den TV-Sender 1+1. Details wollte er nicht preisgeben.Der Vize-Generalstabschef der Donezker Volkswehr, Eduard Bassurin, bezeichnete Poroschenkos Behauptungen als eine Lüge. „Offiziell liefert kein einziges europäisches Land Waffen an die Ukraine“, erklärte Bassurin in Donezk. Zugleich schloss er Geschäfte Kiews mit privaten Rüstungsfirmen im Ausland nicht aus. Nach der Zerschlagung ukrainischer Verbände im Flughafen von Donezk waren Waffen ausländischer Produktion gefunden worden

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Gruß an die Verharmlosungen
TA KI

Gehirnforschungsprogramm


War James Holmes Teil eines „Mind Control“ Programms? 

Es stellte sich heraus, der Student James Holmes, der 12 Menschen getötet und 58 weitere verletzt hat, nahm an einem Gehirnforschungsprogramm teil.

 

Donnerstag, 26. Juli 2012 , von Freeman um 17:00

 

In der Nacht zum vergangenen Freitag hat ein 24-jährige Student bei der Premiere des neuen Batman-Films „The Dark Night Rises“ um sich geschossen. Dabei wurden 12 Menschen getötet und 58 weitere verletzt.

Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, war der Student James Holmes teil eines Gehirnforschungs- programms der Universität von Colorado, an dem nur maximal sechs Studenten pro Jahr teilnehmen dürfen. Er bekam für seine Forschung ein Budget von 26’000 Dollar und wurde damit als Elitestudent ausgewählt.

Holmes stieg unerwartet aus dem Programm am 10. Juni aus, nach dem er beim Examen des ersten Jahres durchgefallen war. Die Kandidaten für das Programm haben eigentlich beste Noten, um überhaupt aufgenommen zu werden.

Jetzt fragen sich einige, war er Teil eines „Mind Control“ Programms? Wie kam dieser plötzliche Wandel von einem Elitestudent zu einem Massenmörder? Ausserdem, schon wieder passiert so eine Schiesserei im Bundesstaat Colorado.

Die Bevölkerung reagierte prompt auf das Massaker. Es ist der Meinung, eine Selbstbewaffnung hätte das Blutbad verhindert. Die Waffen- verkäufe nahmen jedenfalls drastisch zu. Händler hätten am vergangenen Wochenende doppelt so viele Kunden gehabt wie sonst, schreibt die Denver Post.

Viele hätten angegeben, sich mit einer Schusswaffe besser verteidigen zu können, wenn sie in eine ähnliche Situation gerieten. Einer der Zuschauer im Kino hätte sofort den Schützen unschädlich machen können, meinen sie.

Wie man ein Massaker verhinderthttp://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/07/wie-man-ein-massaker-verhindert.html#ixzz21rrlFn7G

Quelle: http://www.psychophysischer-terror.com/aktuelles/gehirnforschungsprogramm.html

Gruß an die Ferngesteuerten

TA KI

 

Menschen durch anonyme DNA-Proben identifiziert


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Es klingt wie eine Horrorvision aus einem Zukunftsroman. Wissenschaftler des Whitehead Institute for Biomedical Research in Cambridge, Massachusetts (USA) haben nach eigener Auskunft einen Weg gefunden, um aus anonymen DNA-Proben den Namen eines Menschen identifizieren zu können.

Die Auswertung von DNA-Proben zur Aufklärung von Verbrechen ist im Grunde nichts Neues. Man sammelt am Tatort biologisches Material ein, etwa Speichelproben oder Haare und vergleicht die DNA mit der von bereits einschlägig bekannten Kriminellen, die bereits im Computer gespeichert ist, oder man macht zum DNA-Abgleich Untersuchungen an Verdächtigen.

Neu ist, dass es jetzt möglich sein könnte, anhand einer anonymen DNA-Probe bereits die Identität des Menschen feststellen zu können – auch ohne eine Vergleichsprobe von ihm entnehmen zu müssen. Yaniv Erlich und seine Kollegen haben herausgefunden, dass es eine bemerkenswerte Korrelation zwischen dem Y-Chromosom eines Mannes und seinem Familiennamen gibt. Im Grunde ist das nicht einmal verwunderlich. Beides wird in der Regel vom Vater auf den Sohn vererbt. Bestimmte Bereiche des Y-Chromosoms neigen dazu, in der Bevölkerung stark zu variieren, unter engen Blutsverwandten dagegen relativ stabil zu bleiben. Auf diese Weise kann es z. B. gelingen, einen anonymen Samenspender namentlich zu identifizieren. Man braucht dazu nur die DNA des Kindes und eine genügend große Datenbank anonymer DNA-Daten, wie sie ja in Samenbanken leicht erhoben werden können, auch ohne Wissen des Spenders. Die Forscher gingen noch einen Schritt weiter. Sie starteten nicht mit einer konkreten DNA-Probe, sondern mit zehn vollständigen menschlichen Genomen, von denen Tausende im Rahmen des Human Genome Project öffentlich verfügbar gemacht wurden. Mit speziellen Computeralgorithmen durchforsteten sie diese Genome, die alle von Männern stammten, nach Variationen des Y-Chromosoms. Mit den gewonnenen Ergebnissen durchsuchten sie dann zwei kommerzielle DNA-Datenbanken nach Übereinstimmungen und identifizierten daran mögliche Familiennamen.

Wurden weitere Daten hinzugezogen, etwa die Wohngegend des Menschen, von dem die DNA-Probe stammte etc., so konnte in fünf von zehn Fällen tatsächlich die Identität des Menschen festgestellt werden. Es war das erste Mal, dass Menschen durch DNA-Untersuchungen erfolgreich identifiziert werden konnten, ohne dass dazu ein Vergleich mit anderen DNA-Proben herangezogen werden musste. Schätzungen der Forscher zufolge müssten sich etwa 12% der Familiennamen von Europäern allein anhand ihrer DNA auf diese Weise herausfinden lassen. Die Wissenschaftler publizierten ihre Forschungsergebnisse im Magazin Science.

Quelle: http://www.matrix3000.de/home/news/?tx_ttnews[tt_news]=545&cHash=f8a4292afbcc532acb447970f9079a25

Gruß an die Sicherheitsfanatiker

TA KI