„Inception“ wird real- So können Forscher Erinnerungen ins Hirn pflanzen


Es klingt wie im Film „Inception“: Wissenschaftler haben falsche Erinnerungen ins Gehirn eingepflanzt. Die Probanden waren allerdings Mäuse. Während sie schliefen stimulierten die Forscher ihre Gehirnzellen so, dass die Mäuse danach eine Vorliebe für einen bestimmten Ort hatten.

  • Forscher pflanzten falsche Erinnerungen ein.
  • Mäuse änderten danach ihr Verhalten.

Kann jemand mein Gehirn manipulieren, ohne dass ich es merke? Ist es möglich, dass mir jemand einen Gedanken einpflanzt? Um diese aufwühlende Frage drehte sich der spannungsgeladene Film „Inception“.

(….)

Lesen Sie den gesamten Artikel hier: http://www.focus.de/gesundheit/videos/neue-gedanken-eingepflanzt-so-einfach-lassen-sich-erinnerungen-manipulieren_id_4539947.html

Gruß an die Gedankenfreiheit

TA KI

Putin ist zurück – „Das Leben ist langweilig ohne Gerüchte“


Nach zehn Tagen ist er wieder da: Der russische Präsident hat sich in St. Petersburg zurückgemeldet. Beim Treffen mit dem Präsidenten Kirgisiens inszenierte sich Putin als vitaler Staatslenker.

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Nach zehn Tagen ohne öffentlichen Auftritt und wilder Spekulationen über seinen Verbleib ist Russlands Präsident Wladimir Putin am Montag erstmals wieder vor Journalisten erschienen. Etwas blass wirkend schüttelte er im Konstantinpalast bei St. Petersburg dem kirgisischen Präsidenten Almasbek Atambajew die Hand, bevor sich beide zu einem Gespräch zurückzogen, wie ein AFP-Reporter berichtete.

Es wäre langweilig ohne Tratsch

Wladimir Putin
russischer Präsident

Zuletzt hatte er sich am 5. März mit dem italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi vor Kameras gezeigt. Da der Kremlchef sonst allgegenwärtig scheint, waren schnell Gerüchte ins Kraut geschossen – von einer Erkrankung über die Geburt eines Kindes einer Geliebten bis zu einem Staatsstreich. Das Präsidialamt hatte alle Gerüchte als haltlos zurückgewiesen.

„Es wäre langweilig ohne Tratsch“, sagte Putin am Montag. Vermutungen über seinen angeblichen Krankheitszustand kommentierte er nicht weiter. Der 62-Jährige inszeniert sich konsequent als starker Kerl und betonte in einem Interview aus dem Jahr 2008, er arbeite „wie ein Galeerensklave“, um Russland zu regieren.

Putins Terminkalender der kommenden Tage

Am Montag war Putin mit dem kirgisischen Präsidenten Atambajew in Sankt Petersburg zusammengekommen, um über die bilateralen und wirtschaftlichen Beziehungen, den humanitären und kulturellen Austausch und den Energiesektor zu sprechen. Außerdem wollten die beiden Staatsoberhäupter über Kirgisiens Beitritt in die Eurasische Wirtschaftsunion reden.

Sicherheitshalber bestätigte auch Atambajew noch mal den guten Gesundheitszustand des Präsidenten. Er sagte bei dem Treffen, Putin persönlich habe ihn im Park des prunkvollen Konstantinpalasts in Strelna im Wagen umherkutschiert. „Das heißt, der russische Präsident kann nicht nur gehen, er sitzt sogar am Steuer und fährt seine Gäste herum“, meinte das Staatsoberhaupt der früheren Sowjetrepublik in Zentralasien.

Putin will mit einwöchiger Verzögerung an diesem Freitag seine Reise nach Kasachstan antreten. In der Hauptstadt Astana will er am 20. März neben seinem Kollegen Nursultan Nasarbajew auch den weißrussischen Staatschef Alexander Lukaschenko treffen. Dass der Kremlchef die Gespräche in der vergangenen Woche kurzfristig absagen ließ, hatte Spekulationen über seinen Verbleib verstärkt.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article138459839/Das-Leben-ist-langweilig-ohne-Geruechte.html

Gruß an die Gerüchteköche

TA KI

Hatte der NSU Unterstützer? Geheimnisvolle Spur im Mordfall Kiesewetter


april-2007-spurensicherer-am-tatort-des-kiesewetter-mordes-in-heilbronnBrisante Erkenntnisse aus dem Stuttgarter NSU-Untersuchungsausschuss nähren die Hoffnung, dass der Mord an der Polizistin Michele Kiesewetter in Heilbronn doch noch vollständig aufgeklärt wird. Die Tat passte nie ins Muster der fremdenfeindlichen Anschläge, die der rechtsextreme Nationalsozialistische Untergrund (NSU) verübte. Zufallsopfer soll die 22-Jährige laut Bundesanwaltschaft gewesen sein.

„Ich habe nie an einen Zufallsmord geglaubt“, sagte der CDU-Landeschef Thomas Strobl der Deutschen Presse-Agentur. Jetzt neu ausgewertete Zeugenaussagen legen nahe, dass eine ähnlich wie der NSU im Geheimen agierende rechtsmilitante Truppe am Mord an der Polizistin beteiligt gewesen sein könnte – die „Neoschutzstaffel“ (NSS).

Die Polizei hat sich offenbar geirrt

Die Aussagen wurden früher von der Polizei als nicht glaubwürdig eingestuft, doch im Zuge des Untersuchungsausschusses neu bewertet. Die Polizei hatte schon Anfang 2012 Hinweise auf die Gruppe erhalten, einem Aussteiger aus der rechten Szene aber nicht geglaubt. Nun wird deutlich, dass die Polizei sich wohl geirrt hat. Denn die Aussage von Florian H. war nach Ansicht des Ausschussvorsitzenden Wolfgang Drexler (SPD) keine Prahlerei.

Eine neue Chance, Florian H. zu befragen, bekommen die Ermittler nicht: Der 21-Jährige verbrannte Mitte 2013 in seinem Wagen in Stuttgart. Just am Tag seines Todes hätte er erneut von der Polizei befragt werden sollen. Die Ermittler legten den Fall mit der These Suizid aus Liebeskummer zu den Akten.

Florian H. soll zu früheren Mitschülerinnen im August 2011 gesagt haben, er könne Kiesewetters Mörder benennen. Er sprach zudem von einem Treffen zwischen NSU und einer „Neoschutzstaffel“ im Februar 2010 in Öhringen bei Heilbronn. Zudem erzählte der 21-Jährige von einem „Matze“. Er soll mit dem Mord an Kiesewetter zu tun gehabt haben und NSS-Mitglied sein. Die Polizei hat „Matze“ vor kurzem identifiziert, wie ein Beamter am Freitag im Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags sagte.

Neuer Verdächtiger ist Soldat bei der Bundeswehr

Nach Informationen der „Stuttgarter Nachrichten“ kommt „Matze“, also Matthias K., aus Neuenstein im Hohenlohekreis und ist Soldat der Bundeswehr. Matthias K. habe „NSS“ auf seinem Körper tätowiert. Sein Vater, ein Sozialarbeiter, habe sein Büro im Untergeschoss im „Haus der Jugend“ in Öhringen. Dort sollen laut Aussage von Florian H. Treffen der „Neoschutzstaffel“ stattgefunden haben. Das NSU-Trio hatte enge Drähte nach Baden-Württemberg.

Für die Bundesanwaltschaft sind die früheren NSU-Mitglieder Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt Kiesewetters Mörder. Die genauen Umstände und das Motiv der Tat im April 2007 sind aber ungeklärt.

Am 4. November 2011 hatte die Polizei in einem ausgebrannten Wohnmobil im thüringischen Eisenach Mundlos und Böhnhardt tot gefunden. Ihre Komplizin Beate Zschäpe stellte sich wenig später der Polizei. Es folgte die Aufdeckung einer beispiellosen Serie von Verbrechen und zehn Morden – sowie die Erkenntnis, dass die Sicherheitsbehörden in dem Fall kolossal versagten. Die Polizei fand im Brandschutt in Zwickau die Tatwaffen im Mordfall Kiesewetter.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_73280988/neue-spur-im-mordfall-kiesewetter-hatte-der-nsu-unterstuetzer-in-baden-wuerttemberg-.html

 

Gruß an die, die mehr wissen wollen

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TA KI

Klartext vom US Think Tank: Deutsch – Russische Achse größte Gefahr! Eine Analyse


RusslandDeutschland

Ungeheuerlich diese Denkweise mit Nationen rumzuspringen

In wenigen Wochen wird in der Ukraine wieder der Stellvertreter – Weltkrieg aufgenommen werden.
Wie in gewohnter Manier wird das Pro-US-Faschisten-Putsch-Nuland-Vasallen-Regime der NaZis in Kiev gegen das Pro-Russische, Putin-verstehendeKrim Annektierte Neurussland kämpfen.
Mit neu aufgerüsteten hochmotivierten Truppen-Söldnern aus aller Herren Länder werden dann Bauerndörfer im Kindergärten dem Erdboden gleichgemacht.
Die Hafenstadt Mariuopol wird diesmal befreit werden und ja wer hätte das gedacht nach der bitteren Niederlage der Pro US Truppen ein Minsk 3 Abkommen beschlossen.

Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think-Tank STRATFOR (Abkürzung für Stategic Forecasting Inc.) George Friedman erklärt in einem Vortrag für The Chicago Council on Global Affairs die geopolitischen Hintergründe der gegenwärtigen Ukraine-Krise und globalen Situation insgesamt.

Die Aussagen die er trifft zeigen ganz unverblühmt die ganze Seit Jahrhunderten gefahrene US Strategie, um die Welt zu dominieren. Man traut seinen Ohren und Augen nicht mit welcher Kaltschnäuzigkeit über 100 Millionen getöteter während der Weltkriege gesprochen wird, als eine hinnehmbare Nebensache der Interessensvertretungen.
Ja so sollen die Deutschen eben wieder hinnehmen, dass vielleicht nicht mehr 100 Millionen aber noch genug Tote zu verzeichnen werden, ginge es nach dem Gusto des Herrn Friedmann (hört sich das nicht nett nach Frieden an? Wie die Welt doch verdreht ist).

Meine Damen und Herren für Europa denken sich die renomierten US Institute und Deutschen Vasallen Ableger (Konrad-Adenauer Stiftung) die schönsten Szenarien aus. Das Stimmvieh ist ja selber Schuld, wenn es nichts anderes verlangt.

Es hängt von den Deutschen und nur von den Deutschen Menschen ab, was in den nächsten 20 Jahren in Europa und der Welt geschieht. Deswegen ist der Focus der Gehirnwäsche und der Propaganda auch so auf dieses Land fixiert.

Wir können alle nur bei jeder Gelegenheit unseren unerschütterlichen Willen kundtun dies nicht länger hinzunehmen und die kleine aber starke Gruppe an den Machtzentren, die die russisch-deutschen Freundschaftbeziehungen vertieft zu bestärken.
In der Bevölkerung ist zum Glück die tiefe Freundschaft und der Austausch der Kulturen in vollem Gange.  Hier können wir sehr viel unternehmen, um dies zu stärken.

Die schärfsten Aussagen des lieben Herrn Friedmann sind:

  • Die Hauptaufgabe Amerikas der letzten 100 Jahre war es eine Deutsch-Russische Allianz zu verhindern.
  • Europa ist absolut irrelevant für US Interessen, wenn man einige Einzelstaaten in der Hand hat.
  • Ein militärischer Gürtel vom schwarzen Meer bis zum Baltikum muss als Puffer zu Russland gelegt werden. (sprechen die Prophezeihungen nicht von einem gelben Streifen?)
  • Die Ausrichtung Deutschlands muss mit allen Mitteln kontrolliert werden. Am besten mit einem Krieg.
 (Video mit deutscher Übersetzung)
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Danke an Denise
Gruß an die Russen
TA KI

Apple lässt Nutzer per App an medizinischen Studien teilnehmen


Apple hat eine Software-Plattform für die Medizin-Forschung entwickelt. Mit dem Research-Kit sollen die Apple-Nutzer ihre Gesundheitsdaten per App für medizinische Studien zur Verfügung stellen. Die Open-Source-Software dürfte vor allem Pharmaunternehmen und Forschungsinstitute interessieren

apple

Der US-Konzern Apple hat eine eigene Softwareumgebung für medizinische und gesundheitliche Forschung entwickelt. Das so genannte ResearchKit soll Ärzte und Wissenschaftler unterstützen, Daten regelmäßiger und zuverlässiger von Teilnehmern zu sammeln, die iPhoneApps nutzen. Weltweit führende Forschungsinstitute haben bereits Apps mit ResearchKit entwickelt, um Studien über Asthma, Brustkrebs, HerzKreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Parkinson durchzuführen. Die Anwender könnten dabei selbst entscheiden, ob sie an einer Studie teilnehmen möchten und wie ihre Daten geteilt würden, so Apple. „iOS Apps helfen bereits Millionen von Kunden beim Beobachten und Verbessern ihrer Gesundheit.

Mit Hunderten Millionen von iPhones im weltweiten Einsatz sahen wir eine Möglichkeit für Apple, eine sogar noch größere Wirkung zu erzielen, in dem wir Menschen befähigen, sich an der medizinischen Forschung zu beteiligen und dazu beizutragen“, sagt Jeff Williams, der Senior Vice President of Operations bei Apple. „ResearchKit gibt der Gemeinschaft der Wissenschaftler Zugang zu einer vielschichtigen Bevölkerung auf der ganzen Welt und bietet mehr Möglichkeiten, Daten zu erheben, als jemals zuvor.“ ResearchKit macht das iPhone zu einem Werkzeug für die medizinische Forschung. Wenn der Anwender die Erlaubnis gibt, können die Apps auf Daten der Health App zugreifen. So können beispielsweise Gewicht, Blutdruck, Blutzuckerspiegel oder die Nutzung von Asthmasprays durch Geräte und Apps von Drittherstellern gemessen werden. HealthKit ist eine Softwareumgebung, die Apple mit iOS 8 eingeführt hat, um Entwicklern die Möglichkeit zu geben, dass Gesundheits- und Fitness-Apps miteinander kommunizieren können. ResearchKit kann darüber hinaus von einem Anwender den Zugriff auf Beschleunigungssensor, Mikrofon, Gyroscope und GPS-Sensoren im iPhone anfragen, um Informationen über den Gang, die motorische Verfassung, seine Fitness, Sprache und den Gedächtniszustand des Patienten zu bekommen. ResearchKit sollte es somit für Forschungsinstitute und Pharmaunternehmen einfacher machen, Teilnehmer für Langzeitstudien zu rekrutieren, weil es eine breite Auswahl der Bevölkerung anspricht und nicht nur diejenigen, die in Reichweite zum Institut wohnen. Studienteilnehmer können Aufgaben erledigen oder Zugriffsrechte an der Studie über die App einräumen, so dass die Forscher weniger Zeit mit Datenverwaltung und mehr Zeit mit der Datenanalyse verbringen können. ResearchKit ermöglicht es Forschern zudem, einen interaktiven Einwilligungsprozess anzubieten. Anwender können auswählen, an welcher Studie sie teilnehmen und welche Daten sie bei welcher Studie zur Verfügung stellen möchten.

„Wir sind erfreut, die neuen ResearchKit-Werkzeuge von Apple zu nutzen, um mehr potentielle Teilnehmer ansprechen zu können und noch mehr Daten durch die einfache Nutzung einer iPhone App zu erlangen. Die zur Verfügung gestellten Daten bringen uns bei der Entwicklung individuellerer Hilfe einen Schritt weiter“, sagt Patricia Ganz von der Fielding School of Public Health der University of California (UCLA) und Leiterin des dortigen Krebsvorsorge- und Forschungszentrums. „Der Zugang zu vielschichtigen, von den Patienten übermittelten Gesundheitsdaten hilft uns, mehr über Langzeitnachwirkungen von Krebsbehandlungen zu erfahren, und gibt uns ein besseres Verständnis der Erfahrungen von Brustkrebspatienten.“ „Wenn es darum geht, bei der Forschung bessere Diagnosen und Krankheitsvorbeugung zu erzielen, sind Zahlen alles. Durch den Einsatz von Apples neuer ResearchKit-Umgebung sind wir in der Lage, die Teilnahme über unseren lokalen Radius hinaus auszuweiten und signifikant mehr Daten zu erfassen, die uns dabei helfen zu verstehen, wie Asthma funktioniert“, sagt Eric Schadt von der Icahn School of Medicine at Mount Sinai und Gründungsdirektor des dortigen Institute for Genomics and Multiscale Biology. „Durch die Verwendung der fortschrittlichen iPhone-Sensoren sind wir in der Lage, den Zustand des Asthmapatienten besser abzubilden und das ermöglicht es uns dann, eine persönlichere, noch präzisere Behandlung durchzuführen.“

ResearchKit wird nächsten Monat als Open Source-Umgebung auf den Markt gebracht und wird Forschern die Möglichkeit geben, an speziellen Aktivitätsmodulen in dieser Umgebung, wie Gedächtnisoder Gangtests, mitzuwirken und diese mit der weltweiten Forschergemeinde zu teilen, um weitere Fortschritte bei unserem Wissen über Krankheiten zu erzielen. ResearchKit-Apps sind im amerikanischen App Store erhältlich und werden zukünftig auch in weiteren Ländern verfügbar sein. iPhones ab der 5. Generation unterstützen die ResearchKit-Apps.

Quelle: http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2015/03/13/apple-laesst-nutzer-per-app-an-medizinischen-studien-teilnehmen/

Gruß an die SMARTEN

TA KI

Gesinnungsterror in Fragen zur Asylpolitik


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Danke an Denise

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI