In fünf Jahren soll das Google-Armband die Krebsbehandlung neu definieren: Mittels Magneten kann es Nanopartikel heranziehen und unschädlich machen. (Foto: Youtube/The Atlantic)
Schwere Krankheiten wie Krebs durch das Tragen eines Armbands zu bekämpfen, klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Doch genau das hat offenbar der Technologiekonzern Google vor. Das firmeneigene Zukunftslabor Google X arbeitet an einem solchen Gerät, das schädliche Stoffe und Zellen im menschlichen Blut identifizieren und bekämpfen kann. Das geht aus einem Patent mit dem Titel „Nanoparticle Phoresis“ hervor, das dem Konzern Anfang März zuerkannt wurde und über das nun der britische „Telegraph“ berichtete.
Zu den schädlichen Stoffen, die das Armband identifizieren kann, gehören demnach Enzyme, Hormone, Proteine, gefährliche Zellen und andere Substanzen. Je nachdem um welche „Krankheitserreger“ es sich handelt, soll das Armband bestimmte Radiofrequenzen, Infrarotsignale, akustische Impulse oder Magnetfelder nutzen, um diese unschädlich zu machen.

Als Beispiel führt Google die Bekämpfung der Parkinson-Krankheit an. Spezielle Nanopartikel könnten an die für die Erkrankung verantwortlichen Proteine andocken. Anschließend würden die so gekennzeichneten Proteine gezielt durch das Armband bekämpft. Ähnlich sei die Vorgehensweise bei Krebserkrankungen. Nanopartikel würden an Krebszellen im menschlichen Blut andocken. Das Armband soll diese Zellen anschließend unschädlich machen.
Momentan sei das Armband noch in einem frühen Entwicklungsstadium, so Andrew Conrad, der Chef von Google Life Sciences. Insgesamt 175 Probanden werden im Zuge des Projekts medizinisch überwacht, um Informationen zur menschlichen Physis zu sammeln. Zukunftsmusik sei das lebensverlängernde Gadget aber nicht, so Conrad. Bereits in einigen Jahren könne es die Marktreife erlangt haben, hofft er.
Gruß an die Wissenden
TA KI

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.
Hat dies auf Harley Dirk Bieder Blog rebloggt und kommentierte:
Na dann können wir ja mal gespannt sein. Grundsätzlich wäre es wünschenswert und gut. Aber gerade bei Google bin ich da mal sehr skeptisch. Schließlich reden wir von einem Milliarden Unternehmen, was sich bisher wenig mit Wohltätigkeit und Gemeinnützigkeit hervorget hat, sondern eher mit Profitgierigkeit und Datenspeicherung.
Der vermeintliche Vorteil wird immer angepriesen- und mit der Angst des Konsumenten als Kaufgrund wird an dieser Stelle immer ein gutes Geschäft in Aussicht sein.
Vielleicht kann Google die Menschen dann auch ausschalten?!
Wer weiß….Gläsern sind wir alle dank des WWW schon ausreichend- wenn wir dem System unbeqem werden und so ein „tolles“ Bändchen ( die Sklaven in Rom trugen alle Armbänder, damit man sie erkennen konnte… 🙂 )am Arm tragen gibt es doch bestimmt ein paar Killernanopartikel die uns prombt in Nirvana befördern, wenn wir nicht so „machen“ wie wir sollen…
Tanja,
ist doch schon alles real…SMARTOPHOBIE alias CEBIT: die Produkt-Smartisierung ist voll im Gange und die MASSEN schreien schrill und laut:
DAS muss ich haben,nicht ahnend oder nicht wissen wollend, das ist das HENKERSBEIL für unseren GEIST…
Wie ich es stetig und immer wieder sage: techseite
SCHÜTZT EUCH und EUER ( unser ) KINDER GEIST HIRN LEBEN ZUKUNFT !!
LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“ etech-48@gmx.de
iCH befürchte daß Du tatsächlich Recht hast Egon-
erschreckend wieviele unter 60 jährige neuerding Schlaganfälle bekommen-
Heute wieder ein Fall, ein 54 jähriger hat am Steuer seines Autos einen Schlaganfall erlitten, der Notarzt kam per Rettunghubschrauber um ihn zu reanimieren- was bei solch einem schweren Schlaganfall die Folge ist wissen wir: Mit viel Glück ein Pflegefall!!
Es KANN NICHT SEIN DAß DAS NORMAL IST- keine Ernährungeigenart, oder erbliche Veranlagung kann mir diese Masse an Menschen, denen das widerfährt erklären…
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