Moskauer Freischärler Igor Strelkow wünscht sich Grenzen von 1939 zurück


Igor-Strelkow

In einem Interview mit Spiegel-Online fordert der Moskauer Freischärler Igor Strelkow, dass der russische Präsident Wladimir Putin in der Ukraine „für Ordnung sorgen“ müsse und er sagte, dass er von einem Russland in den Grenzen von 1939 träume.

Nach Meinung Strelkows sei der Ukraine-Krieg nur ein Teil des eigentlichen Zieles, nämlich der Wiederherstellung von Russland als Imperium.
Der russische Freischärler-Führer Strelkow baute Anfang 2014 in der Kleinstadt Slowjansk als einer der ersten eine kampffähige Rebellen-Einheit auf, ehe er im August 2014 das ukrainische Kriegsgebiet wieder verlassen musste. Über die näheren Gründe ist nichts bekannt.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1146968/moskauer-freischaerler-igor-strelkow-wuenscht-sich-grenzen-von-1939-zurueck

Gruß an die Geschichtsinteressierten

TA KI

 

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Uno: Palästina-Resolution scheitert an Veto-Recht der USA – Russland bedauert


300460875Im Namen der Russischen Föderation hat Russlands Uno-Botschafter Vitali Tschurkin Bedauern darüber geäußert, dass der Resolutionsentwurf über die Unabhängigkeit des palästinensischen Staates im Uno-Sicherheitsrat gescheitert ist.

„Die Russische Föderation bedauert, dass es dem Uno-Sicherheitsrat nicht gelungen ist, den zur Abstimmung vorgelegten Resolutionsentwurf anzunehmen, welcher die allgemein anerkannte völkerrechtliche Basis der Nahostregelung hätte untermauern sollen“, erklärte Tschurkin in der Sitzung des Sicherheitsrates.Bei der Abstimmung am Dienstagabend hatten Russland, Argentinien, Tschad, Chile, China, Jordanien, Luxemburg und Frankreich für das Dokument gestimmt. Australien stimmte dagegen. Die USA machten von ihrem Veto-Recht Gebrauch und lehnten die Resolution ab. 

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Gruß an die Palästinenser
TA KI

Lawrow unterstellt den USA Kriegstreiberei


Die USA befürworten ein Gesetz über einen Sonderstatus für den Donbass. Das bringt den russischen Außenminister Lawrow auf die Palme. Er glaubt, dass das Gesetz kriegsverschärfende Wirkung hat.

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Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat den USA vorgeworfen, die Ukraine in einen Krieg gegen prorussische Separatisten in der Ostukraine zu treiben. Lawrow kritisierte am Donnerstag in Moskau, dass US-Vizepräsident Joe Biden ein umstrittenes ukrainisches Gesetz über einen Sonderstatus für das Konfliktgebiet Donbass begrüßt hatte.

Der Beschluss des Parlaments in Kiew sei eine „empörende Verletzung“ des Minsker Friedensplans, hatte Lawrow bereits am Mittwoch gesagt. Er forderte Deutschland und Frankreich auf, Druck auf die prowestliche ukrainische Führung zu machen.

Um den Friedensprozess voranzubringen, schloss Lawrow ein Vierertreffen mit Vertretern aus Deutschland, Frankreich, der Ukraine und Russland nicht aus. Gespräche der stellvertretenden Außenminister seien in der kommenden Woche möglich, sagte er.

Angesichts der verschärften Situation könne es aber auch zu einem Treffen auf höherer Ebene kommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hatten in einem Telefonat nach Angaben aus Kiew über ein geplantes Außenministertreffen gesprochen.

Gesetz sieht Kommunalwahlen nach ukrainischem Recht vor

Das Parlament in Kiew hatte am Dienstag ein Gesetz vom September über den geplanten Sonderstatus für Teile der Ostukraine geändert. Die betroffenen Gebiete bezeichnet Kiew in dem Text als „besetzt“.

Das Gesetz sieht außerdem Kommunalwahlen nach ukrainischem Recht vor, noch bevor der Sonderstatus in Kraft tritt. Die prorussischen Separatisten verwiesen darauf, dass nach dem Minsker Abkommen der Sonderstatus vor den Wahlen umgesetzt werden soll. Zudem kritisieren sie, dass jüngste Gebietsgewinne nicht berücksichtigt würden.

Deutschland und Frankreich hatten beim Beschluss des Friedensplans im weißrussischen Minsk am 12. Februar vermittelt. Auch Kreml-Sprecher Dmitri Peskow mahnte, Russland erwarte eine Reaktion der Partner im Friedensprozess auf das umstrittene Sonderstatus-Gesetz.

Die prorussischen Separatisten verurteilten die Gesetzesänderung entschieden. „Kiew zertritt den brüchigen Minsker Frieden“, meinten die Anführer der „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk, Alexander Sachartschenko und Igor Plotnizki, in einer gemeinsamen Erklärung.

Der ukrainische Regierungschef Arseni Jazenjuk verteidigte das Sonderstatus-Gesetz als „Schritt zur Wiederherstellung der Souveränität der Ukraine“. Er warf den Aufständischen und Russland ebenfalls vor, die Minsker Vereinbarungen nicht einzuhalten.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article138591667/Lawrow-unterstellt-den-USA-Kriegstreiberei.html

Gruß an die Russen

TA KI

Bombenangriff in der Zelle- Antibiotika und die Gefahr der Antibiose


ANTI-BIO-tika 1ANTI-BIO-tika 2ANTI-BIO-tika 3Quelle:http://lyme-borreliose-hamburg.de/Veroeffentlichungen/Marlene_Kunold_COMED_06-2011.pdf

Gruß an die, die mehr wissen

TA KI

Isländische „Elfenkirche“ wurde umgesetzt


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Der 70 Tonnen schwere Lava-Brocken musste Platz für eine Straße machen.

In dem Städtchen Gardabaer auf Island haben Bauarbeiter einen 70 Tonnen schweren Lava-Brocken behutsam zur Seite gehievt, um Platz für eine Straße zu machen. Dass sie mit dem Koloss am Mittwoch so vorsichtig umgingen, hat einen Grund: Der Fels beherbergt nämlich nach Überzeugung einiger Isländer eine „Elfenkirche“.

Die Kapelle im Lavafeld sei ein Ort, zu dem Menschen und Elfen kämen, um Rat zu suchen, sagte Ragnhildur Jonsdottir, die sich von den Naturgeistern als Sprecherin auserwählt sieht. Ende 2013 hatte sie sich mit zwei Dutzend anderen vor die Bulldozer geworfen, um zu verhindern, dass die „Kirche“ für den Bau der Straße zertrümmert wird. Die Arbeiten waren daraufhin gestoppt und an anderer Stelle weitergeführt worden. Jetzt, wo der Stein aus dem Weg ist, kann die Straße fertigstellt werden.

Quelle: http://kurier.at/politik/weltchronik/gardabaer-islaendische-elfenkirche-wurde-umgesetzt/120.304.029

Gruß an die Elfen

TA KI