US-Repräsentantenhaus fordert von Obama Waffenlieferungen an die Ukraine – MEHR


301342280Das US-Repräsentantenhaus hat am Montag eine Resolution angenommen, in der Präsident Barack Obama aufgefordert wird, tödliche Waffen in die Ukraine zu liefern. 348 Abgeordnete votierten dafür, 48 dagegen.

Dieser Schritt wird die Möglichkeiten des ukrainischen Volkes erweitern, seine Souveränität zu verteidigen, so die Verfasser des Dokuments.
Die Resolutionen des Repräsentantenhauses haben nur einen empfehlenden Charakter.„Eine unabhängige, demokratische und gedeihende Ukraine entspricht den nationalen Interessen der USA“, heißt es im Dokument.

Die Autoren des Dokuments geben Russland die ganze Schuld für die Opfer des Konflikts im Osten der Ukraine. Dabei verschweigen sie den Umstand, dass Russland einen beträchtlichen Teil der ukrainischen Flüchtlinge aufgenommen hat.

„Würden wir eine Aggression gegen die Ukraine zulassen und uns abseits halten, ohne den Ukrainern wenigstens die Möglichkeit zu geben, sich zu schützen, so würden wir der Weltgemeinschaft ein Signal geben, dass unsere Bereitschaft abgenommen habe, die nach dem Zweiten Weltkrieg entstandene Weltordnung aufrechtzuerhalten“, äußerte der Republikaner Ed Royce, einer der Verfasser der Resolution.

Sein Mitautor Eliot Engel, ein Demokrat des Repräsentantenhauses, sagte, das ukrainische Volk rechne nicht mit amerikanischen Truppen und wolle nur Waffen bekommen, um sich zu schützen.Moskau hatte mehrmals erklärt, es sei keine Seite des innerukrainischen Konflikts und habe mit den Entwicklungen in der Ostukraine nichts gemeinsam. Es sei daran interessiert, dass die Ukraine die politische und die wirtschaftliche Krise möglichst schnell und erfolgreich überwinde.

Gruß an die Russen
TA KI

5 Kommentare zu “US-Repräsentantenhaus fordert von Obama Waffenlieferungen an die Ukraine – MEHR

  1. Festzuhalten ist, dass die Volksrepupliken haben 2 mal stoppen müssen und damit die Eroberung Kiews verhindert worden ist und damit die ukrainische Putschregierung aufgerüstet wird und weiter Krieg führen darf. (So argumentieren sogenannte „Putinversteher“ und mein gesunder Menschenverstand.) Jedoch ist dieser Krieg auch ein Krieg gegen uns, denn es ist der Schweiß des Volkes der hier verheizt wird.

    Nochmals die Gretchenfrage:

    Wer glaubt noch, dass Deutschland bei kriegerischen Auseinandersetzungen nicht (atomar) zerstört wird?

    Und vielleicht auch noch: „Welchen tiefen Sinn hat diese unbegrenzte Zuwanderung?“
    Wie war das damals noch in Dresden?

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