Frankreich schiesst deutsche Linienmaschine ab


Augen auf „Neues“ (172) – Frankreich schiesst deutsche Linienmaschine ab

„Der Airbus A320 mit dem Kennzeichen 4U 9525 der Lufthansa Billigflug-Tochter ist über Frankreich um 10:40 Uhr am Dienstag abgestürzt, die von Barcelona nach Düsseldorf unterwegs war. Das Flugzeug ging zwischen den Orten Digne und Barcelonnette in den französischen Alpen zu Boden. Zeugen des Absturzes beobachteten drei französische Mirage- und Rafale-Kampfjets, welche zur selben Zeit die Region überflogen. Sie hörten auch einen lauten Knall. Ohne Zweifel ist das französische Militär und damit der französische Präsident Francois Hollande direkt für den Tod von 144 Passagieren, 2 Piloten und 4 Crew-Mitglieder verantwortlich……..“

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne
Gewähr***

***Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen***

Quelle:
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2015/03/frankreich-schiesst-deutsche-maschine-ab.html

LG Chembuster33

Wußte die Welt da  schon früher etwas

Danke Chembuster33

Gruß an Dich und an Deine Familie

TA KI

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Auch Bayerns Polizisten und Polizeiautos werden blau


Auch Bayerns Polizisten werden blau

Bayerns Polizisten sind die letzten in Deutschland, die noch grüne Uniformen tragen. Nun passen sie sich dem Trend an – und gehen ab Ende 2016 ebenfalls in blauer Kleidung auf Streife.

blaue bullen

Bayerns Polizisten werden künftig in blau für Recht und Ordnung sorgen. Die bisherigen grünen Uniformen werden ab Ende 2016 durch blaue nach österreichischem Schnitt abgelöst. Innenminister Joachim Herrmann (CSU) stellte am Mittwoch im Innenausschuss des Landtags das Ergebnis einer Abstimmung vor, an der sich mehr als 23.000 der gut 27.700 uniformierten Polizisten beteiligt hatten.

Das Ergebnis: Eine große Mehrheit von 68 Prozent folgte dem nationalen und internationalen Trend und votierte für blau. „Das Ergebnis ist wirklich sehr klar“, sagte Herrmann. Bayern ist das letzte Bundesland, in dem die Polizei noch grün gekleidet ist. International ist blau ohnehin die häufigste Polizeifarbe.

Die Farbe war bis zuletzt top-secret

Die neue bayerische Uniformfarbe war bis zuletzt Geheimsache: Auch wenn alle Zeichen auf blau deuteten, war es Herrmann doch gelungen, das Ergebnis der Abstimmung bis zu seinem Bericht im Landtag unter Verschluss zu halten.

Abgesehen von den modischen Aspekten bemängelten viele Polizisten die Stoffqualität und die fehlende Atmungsaktivität. Und außerdem soll die neue Uniform frauenfreundlicher sein als das bisherige Modell.

Gerade bei Polizistinnen kommt blau gut an

Herrmann hob hervor, dass die Polizistinnen mit noch etwas größerer Mehrheit von 69 Prozent für die neue Farbe votierten als die männlichen Kollegen: „Es geht gerade darum, dass die Damen sich mit der neuen Uniform identifizieren. Das ist ein wichtiger Aspekt, denn der Frauenanteil wächst in der bayerischen Polizei.“

Die Gesamtkosten werden auf 33 Millionen Euro geschätzt. Neben den Polizisten werden auch die Justizbeamten blaue Uniformen bekommen, so dass insgesamt 33.000 Staatsdiener neu eingekleidet werden müssen. „Das ist schon eine Mammutaufgabe“, sagte der Innenminister.

„Für Untersetzte war die alte Uniform noch nie was Gescheites“

Die Abgeordneten bewerteten das Votum der Polizisten positiv. „Als ehemaliger Luftwaffenangehöriger bin ich mit der Farbe vertraut“, sagte der SPD-Abgeordnete Paul Wengert.

Die bisherigen Uniformen waren ohnehin nicht bei allen Polizisten sonderlich beliebt, wie der CSU-Abgeordnete Manfred Ländner enthüllte: „Für die etwas untersetzten Kollegen war die alte Uniform noch nie was Gescheites“, sagte Ländner, selbst Polizist. Die „schlammfarbene Hose“ sei für schlanke Kollegen geeignet gewesen, für die anderen eher weniger.

Österreichische Uniform wird für Bayern abgewandelt

Bis zum „Rollout“ (O-Ton Herrmann) der neuen Uniform müssen noch viele Fragen geklärt werden. Das österreichische Uniformvorbild wird für bayerische Zwecke abgewandelt werden.

So haben österreichische Uniformen traditionell Stehkragen, wie Herrmann berichtete. Der Stehkragen wird voraussichtlich durch Reverskragen ersetzt. Nun werden die Textilexperten des Innenministeriums sich mit der österreichischen Uniformdesignerin treffen.

Auch Polizeiautos sollen auf blau umgestellt werden

Auch die bayerischen Polizeiautos sollen im Laufe der nächsten Jahre komplett auf die Farbe blau umgestellt werden, „möglichst kostengünstig“, wie Herrmann betonte. „Die grünen (Autos) werden gefahren, solange sie im Einsatz sind.“

Historisch betrachtet kehrt die bayerische Polizei damit in vielen Kommunen zu ihren farblichen Wurzeln zurück: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in vielen Kommunen auf Betreiben der US-Besatzungsverwaltung städtische Polizeien gegründet, die nicht dem Innenministerium unterstanden. Diese kommunalen Polizisten waren blau uniformiert – im Gegensatz zur grünen Landespolizei. Erst 1975 wurde in München das letzte städtische Polizeipräsidium in die Landespolizei eingegliedert.

Quelle: http://www.welt.de/regionales/bayern/article138760139/Auch-Bayerns-Polizisten-werden-blau.html

Gruß an die PO-lizei

TA KI

USA: Studenten löschen Feuer mit Schallfrequenz


Zwei Studenten der George Mason University ist es während eines Forschungsprojektes gelungen, mit Hilfe von bestimmten Bass-Frequenzen Feuer zu löschen.

feuerlöschen mit frequenzen

Von ihrem eigenen Geld kauften sie sich einen mobilen Sound-Generator, einen Verstärker, eine Stromversorgung und Fokussierung-Röhre. Nach mehreren Versuchen stellen sie fest, dass man Feuer mit Schallfrequenzen zwischen 30 bis 60 Hertz löschen kann.

Die beiden Studenten sind der Meinung, dass diese Methode noch in vielen weiteren Anwendungsszenarien eingesetzt werden kann. Einem der beiden wurde inzwischen ein Job der US Air Force angeboten.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1147761/usa-studenten-loeschen-feuer-mit-schallfrequenz

Gruß an die Forscher

TA KI

Streit um Falklandinseln- Großbritannien fürchtet Invasion


Der Falklandkrieg ist mehr als 30 Jahre her. Beigelegt war der Konflikt aber nie. Großbritannien fürchtet nun, dass Argentinien die Inselgruppe im Südatlantik wieder argentinisch machen will. Die Briten schicken Verstärkung auf die Falklands.

falkland

Großbritannien reagiert auf angebliches argentinisches Säbelrasseln im Falkland-Konflikt: London werde zwei große Transporthubschrauber auf Falklandinseln entsenden, um die Reaktionsfähigkeit der verbliebenen britischen Truppen auf der Inselgruppe im Südatlantik zu erhöhen. Das sagte Verteidigungsminister Michael Fallon im britischen Parlament.

„Die Gefahr bleibt, es ist eine sehr konkrete Gefahr, wir müssen darauf reagieren“, sagte Fallon zuvor dem BBC Radio 4. Das Boulevardblatt „Sun“ berichtete, ein interner Bericht des Ministeriums deute darauf hin, dass eine Invasion wahrscheinlicher geworden sei.

Das Falkland-Engagement Großbritanniens verschlingt jedes Jahr Millionen britischer Pfund. Deshalb ist ein Festhalten an dem Übersee-Gebiet auch in London hinter den Kulissen nicht völlig unumstritten. Dem britischen Militär zufolge sind auf den Inseln Einheiten der Luftwaffe, der Marine und des Heeres stationiert. 2013 hatten sich die Bewohner der Inselgruppe mit überwältigender Mehrheit für einen Verbleib bei Großbritannien ausgesprochen.

Die Falklandinseln liegen rund 400 Kilometer vor Argentinien. Sie waren 1833 nach längerem Streit britisch geworden, Argentinien hat seinen Anspruch aber nicht aufgegeben. Dort heißen die Inseln Malvinas. 1982 waren sie während des Falklandkriegs zehn Wochen lang von Argentinien besetzt.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Grossbritannien-fuerchtet-Invasion-article14768156.html

Gruß nach Argentinien

TA KI

Wenn die Schmerzen unerträglich sind


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Migräne-Attacken, Rückenschmerzen, entzündete Gelenke: Fast drei Millionen Deutsche leiden unter schweren chronischen Schmerzen. Laut Experten ist ihre Versorgung jedoch mangelhaft.

Rund 2,8 Millionen Bundesbürger leiden unter schweren chronischen Schmerzen – laut Schmerzmedizinern werden die meisten aber nicht optimal versorgt. Darauf macht der Berufsverband der Schmerzmediziner (BVSD) aufmerksam.

Hinter der Kritik steckt ein Streit in der Ärzteschaft darüber, wie die optimale Versorgung der betroffenen Patienten aussieht. Es geht dabei auch ums Geld.

Das Problem chronischer schwerer Schmerzen betrifft viele. Etwa wenn nach einem Bandscheibenvorfall oder einer Entzündung starke Schmerzsignale immer wiederkehren, kann Dauerschmerz entstehen. Die Menschen werden oft immer verzweifelter.

Bei exakt 2.814.109 Patienten diagnostizierten Ärzte zuletzt ambulant schwere chronische Schmerzen. Das geht aus jüngsten Daten des Bundesversicherungsamts hervor. Diese werden zum Zweck des Finanzausgleichs zwischen den Krankenkassen erhoben. Zwischen den Versicherungen fließen hohe Beträge je nach ihrer jeweiligen unterschiedlichen Krankheitslast.

Nur etwa jeder achte Patient kann versorgt werden

Bei der Versorgung der Betroffenen klaffen Riesenlücken, kritisierte der Berufsverband der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin (BVSD). „Nur etwa jeder achte Patient kann von einem der 1102 ambulant tätigen Schmerzärzte, die auf die Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen spezialisiert sind, versorgt werden“, sagte der BVSD-Vorsitzende Joachim Nadstawek.

So gebe es bei der Betreuung von Patienten mit chronischen Schmerzen besondere Qualitätskriterien. Schmerzärzte dürften zum Beispiel jeweils nur 300 Patienten pro Quartal behandeln. Demnach könnten von ihnen höchstens 330.600 Patienten mit chronischen Schmerzen pro Vierteljahr versorgt werden. Es fehle auch der Nachwuchs. Außerdem täten Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und Spitzenverband der Krankenkassen zu wenig gegen diese Mängel.

Bei der KBV weist man die Vorwürfe zurück. „Die schmerztherapeutische Versorgung gehört zu den Grundkenntnissen aller patientennahen Fachgebiete“, sagte KBV-Sprecher Roland Stahl der dpa. Demnach sind nicht nur spezielle Schmerzärzte geeignet, auch schwere Fälle zu behandeln.

Hinter dem Konflikt steckt ein Streit ums Geld. Bereits im vergangenen Sommer drängten die Schmerzärzte die KBV, bei den Verhandlungen mit den Krankenkassen über das Ärztehonorar für eine Vergütung für sie außerhalb der normalen Honorarbudgets einzutreten. KBV-Chef Andreas Gassen lehnte dies laut dem Schmerzärzte-Verband ab, damit anderen Fachgruppen kein Honorar entzogen werde. Stahl erläuterte: „Die Kassenseite zeigt sich erfahrungsgemäß recht hartleibig, wenn es um zusätzliche Ausgaben geht.“

Quelle: http://www.n24.de/n24/Wissen/Gesundheit/d/6353866/wenn-die-schmerzen-unertraeglich-sind.html

Gruß an die betroffenen Patienten

TA KI

Anti-Baby-Pille Auswirkungen und Gefahren die unterschätzt werden


Anti-Baby-Pille Auswirkungen auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene

Mit der „Anti-Baby-Pille“ wird ein derartig wichtiger Prozess im weiblichen Körper beeinflusst, dass jedem klar sein muss, dass dies nicht ohne Auswirkungen auf Körper Geist und Seele bleiben kann. In diesem kurzen Artikel sind nur einige Dinge erwähnt.
Es sei auch erwähnt, dass es ganz wuderbare Möglichkeiten der natürlichen Empfängnisregelung gibt, wie z.Bsp. die „Sympto-Thermale-Methode“ nach Dr. Rötzer oder die „Kosmobiologische Empfängnissregelung“

Die seelisch – geistige Wirkung

Was passiert eigentlich seelisch-geistig bei den Millionen von Frauen, welche regelmäßig die Pille einnehmen? Der Arzt Dr. med. Manfred Van Treek hat sein Buch „Das Kontrazeptions-Syndrom“ im Internet veröffentlicht. Dort legt er, sehr gut recherchiert, an zahlreichen Beispielen die gesundheitlichen Folgen der Anti-Baby-Pille dar. Was darin über den seelisch-geistigen Aspekt stand, wurde hier einmal abgetippt. Wenn es da heißt, dass sich sogar die Hirnwellen durch die Pilleneinnahme verändern können, muss man sehr hellhörig werden, denn diese Wellen spiegeln das Bewusstsein wieder.

„Die Anamneseerhebung bei Pillenbenutzerinnen zeigt sehr häufig, dass der Leidensdruck auf die Psyche nach einiger Zeit der Pilleneinnahme so stark wird, dass Nervenärzte aufgesucht werden, welche üblicherweise mit Psychopharmaka therapieren. Nervenärzte ziehen gewöhnlich nie die Pille als Ursache psychischer Probleme in Betracht.
Es sind aber nicht allein die künstlichen Hormone der Anti-Baby-Pille für die psychologischen Veränderungen verantwortlich. Die Ursache für die seelischen Wesensveränderungen der Frau unter der Pille liegen sehr viel tiefer. Die Wegmanipulation der vollmenschlichen Eigenschaft „mütterlicher Fruchtbarkeit“ greift die Frau in ihrer Seelenebene an und verletzt sie schwer. Viele Frauen werden unter der Pille mürrisch und unglücklich (S. 25).

Bei 25 – 60% der Pillenbenutzerinnen sind EEG-Veränderungen (Veränderungen der elektrischen Hirnschrift) festgestellt worden. Diese sind wahrscheinlich auf Progesteronwirkungen zurückzuführen. Östrogone sind wahrscheinlich epilepsiefördernd (S. 24).“

Quelle und viel mehr tolle Infos unter http://www.tierversuchsgegner.org/texte/Manfred_van_Treek_-_Das_Kontrazeptions-Syndrom.pdf (Herunterladen dauert einige Augenblicke)

Die körperliche Wirkung

Dr. med. Gabriele Wloka zählt in einem Aufsatz gesundheitlichen Folgen der Pilleneinnahme ausführlich unter anderem folgende Punkte auf:
– Schlaganfälle und Infarkte
– Hormonstörungen
– Beckenvenenthrombose
– Rezidivierende Lungenarterienembolien
– Akute Thrombose des Sinus sagittalis superior
– Sterilität
– Lebererkrankungen
– Depression und Libidoverlust
– Migräne

Auf weitere Nebenwirkungen der Pille wie Hauterkrankungen, Gewichtsprobleme, Augenerkrankungen, Netzhautablösungen usw. soll hier nicht weiter eingegangen werden.
Die Pille verhindert außerdem nicht garantiert den Eisprung, sonst gäbe es nicht eine einzige überraschende Schwangerschaft!
Quelle: © http://www.aktion-leben.de

Die Giftigkeit der Pille

Das Environmental Toxicology Program in den USA hat die in der Antibabypille verabreichten Hormone uneingeschränkt als Krebs auslösende Arzneimittel eingestuft. „Ein wichtiger und notwendiger Schritt,“ erklärt Christopher Portier, der Direktor des Instituts, „nach Durchsicht der wissenschaftlichen Literatur gehören alle synthetischen Östrogene in die Kategorie mit dem größten Schadenspotential.? […]

Aus ärztlicher Sicht ist die Therapie mit weiblichen Geschlechtshormonen mit vielerlei Veränderungen des Stoffwechsels verbunden. Die Pillen der dritten und vierten Generation erzeugen längst keinen schwangerschaftsähnlichen Zustand mehr. Dennoch: Hormone sind Vermittler, die Aktionen und Reaktionen auslösen und unterhalten. Dass der körperliche Zustand ohne Vorwarnung einen bösen Streich spielen kann, beweisen jährlich zahlreiche Frauen, die an einer Thrombose mit irreversiblem Gefäßverschluss sterben. […]

Böse Zungen behaupten gar, Transport und Lagerung der Arzneimittelpackungen müssen jetzt der Sicherheitsstufe von Giftstoffen gleichgestellt werden. Weiteres Ungemach zeichnet sich bereits am Horizont ab: die ersten juristischen Auseinandersetzungen wegen der Menopause-Problematik. Somit reihen sich die Hormon produzierenden Pharmahersteller in die Gruppen der Zigarettenproduzenten und Fast-Food-Ketten, weil Schadenersatzklagen wegen Gesundheitsschäden in Millionenhöhe attraktiv werden. Das wiederum bindet den Ärzten die Hände und verringert ihre Bereitschaft, die Antibabypille zu verordnen. Schon jetzt ist in den USA der Markt für Hormone in der Menopause zusammengebrochen. […]

Kanzerogen bedeutet aber auch, dass der Umweltschutz darauf eingehen muss. Geschlechtshormone in der Tierzucht stehen seit dieser Woche auf derselben Stufe wie Arsen oder E 605: es sind Gifte, und die Verabreichung ist ein krimineller Delikt.

Quelle der ganzen Zusammenfassung: www.wahrheitssuche.org

Quelle: http://www.initiative.cc/Artikel/2005_06_22_Anti-Baby-Pille.htm

Risiko durch Anti-Baby-Pille

Die Einnahme der Antibabypille stellt eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar

Tödliches Risiko

Von Dr. Gabriele Marx

Seit 1980 bin ich Frauenärztin. So, wie das für viele junge Frauenärzte üblich war, habe ich zu Beginn meiner Tätigkeit künstliche Verhütungsmittel verschrieben, bis ich in meiner Praxis einige schwere Zwischenfälle erlebte. Eine 35 Jahre alte Frau hatte zweimal hintereinander einen schweren Schlaganfall erlitten. Eine 17jährige Sportlerin nahm die Pille nur zur Zyklusregulation. Folge: Halbseitige Lähmung nach schwerem Schlaganfall. Eine 25jährige erlitt einen Herzinfarkt. Drei Fälle, relativ schnell hintereinander. Wenn man die Beschreibung der Nebenwirkungen von Medikamenten auf Beipackzetteln liest, dann ist das eindrücklich, jedoch längst nicht so eindrücklich, wie wenn man einen solchen Fall in der Praxis hat.

Viele Nebenwirkungen

Ich war erschüttert. Ich schaute genauer hin und begann, mit den Frauen über ihre Zufriedenheit zu sprechen. Ich erkannte sehr schnell, dass die Frauen im Grunde genommen nur hilflos waren. Sie waren auf Verhütung aus und wussten keine anderen Mittel als die Pille, in der Annahme, das sei das kleinste Übel. Meine Skrupel wuchsen unermesslich, als ich realisierte, dass die Pille kein reiner Eisprungshemmer, sondern gar nicht selten ein Frühabtreibungsmittel ist.

Ein holländisches Forschungsergebnis der Universität Utrecht ermittelte ca. 30% Eisprünge bei den heute gängigen Hormonpräparaten. Diese Eier werden zu ca. 10% befruchtet und können sich nicht in der Gebärmutter einnisten, weil die nährende Schleimhaut fehlt. Diese wird unter der Pille nicht aufgebaut, was als zusätzlicher Sicherheitsfaktor gilt. Somit wirkt die Pille zu einem gewissen Grade frühabtreibend!

Damit begann meine kritische Auseinandersetzung mit der Verhütung allgemein: Ich riet den Frauen von der Pille ab und klärte intensiv über die Nebenwirkungen auf. Als ich 1991 meine eigene Praxis eröffnete, verschrieb ich die Pille nicht mehr.

Die Risiken und Nebenwirkungen der Pille sind nicht geheim. Sie sind veröffentlicht. Es ist daher kaum zu verstehen, warum Ärzte Hormone zur Verhütung empfehlen und die Frauen über die Nebenwirkungen im Unklaren lassen. Viele Frauen, die zu mir kommen, sagen: »Warum sind Sie die einzige, die darüber spricht?« Eine Erhebung unter 401 in Brandenburg tätigen Ärztinnen (veröffentlicht in der Zeitung für klinische Medizin) hat ergeben, dass die Ärztinnen selbst kaum mit der Pille verhüten, ganz im Gegensatz zur Gesamtbevölkerung!

Auch in niedrigstmöglicher Dosierung bleiben Pillen ein hochpotentes Hormon, das dem Cortison ähnlich ist. Wissenschaftliche Studien ergeben 20 Todesfälle auf 100.000 Anwenderinnen.

Der Cholesterin-Senker Lipobay wurde am 08.08.2001 von der Firma Bayer freiwillig vom Markt genommen. Denn unter diesem Medikament gab es 0,2 Todesfälle je 100.000 Anwender! Nun ist Lipobay im Gegensatz zur Pille ein Arzneimittel für Kranke. Bei der Pille geht es dagegen um Todesfälle bei gesunden Frauen! Eine medizinisch ziemlich einmalige Tatsache.

Schlaganfall und Infarkt

Woher kommt das hohe Schlaganfall- und Infarktrisiko bei Einnahme der Pille? Die Pille gaukelt durch hohe Hormongaben dem Körper vor, eine Schwangerschaft sei eingetreten. Jetzt sorgt der Körper für schnelle Blutgerinnung. Bei der Geburt und Nachgeburt ist das wichtig, damit Blutungen rasch aufhören. Geschieht dies jedoch über Jahre hinweg, so werden die Wände der Blutgefäße porös. Es können Blutgerinnsel entstehen, die sich lösen und Blutgefäße verstopfen können. Es kommt zur Embolie oder zum Infarkt. Das kann sich in der Lunge, im Gehirn oder in anderen Organen ereignen. Die Augen können betroffen sein oder auch der Darmbereich. Das Risiko besteht unabhängig vom Alter und der Gesundheit der Frau (lediglich Übergewicht stellt immer ein besonderes Risiko dar).

Es gibt Alternativen

Die Weltgesundheitsorganisation hat die Pille 2005 als krebserregend bezüglich Brust-, Leber- und Muttermundkrebs definiert. Eine weitere Folge ist die Zunahme der Sterilität. Denn die künstliche Hormongabe mit der Pille führt zur kompletten

Dr.Gabriele Marx

Einstellung der körpereigenen Produktion der weiblichen Hormone zur Fortpflanzung. Wird die Pille abgesetzt, weiß der Körper lange nicht, wie er damit umgeht. Weitere Folgen können Leberschäden, erhöhte Anfälligkeit für Geschlechtskrankheiten, Depressionen, Libidoverlust, Kopfschmerzen, Migräne, Haut- und Augenerkrankungen und mehr sein, auf die ich hier aus Platzgründen nicht eingehen kann.

Sehr viele Zwischenfälle werden nicht gemeldet. Experten schätzen die Dunkelziffer auf 80%. Denn es ist mühsam, viele Fragebögen auszufüllen und Nachweise zu führen, dass die jeweilige Erkrankung mit der Einnahme der Pille zusammenhängt. Doch die Pille umgibt der Mythos, das absolut sicherste Nachwuchsverhinderungsmittel zu sein. Ein falscher Mythos. Die theoretische Sicherheit bei der Pille liegt je nach Präparat zwischen 0,2 und 4,3 Schwangerschaften auf 100 Frauen, die ein Jahr lang mit der Pille verhüten. Bei der natürlichen Methode liegt die Wahrscheinlichkeit bei 1,5 bis 4,1. Die Sicherheit ist also vergleichbar mit der der Pille. Die praktische Sicherheit (Anwendungssicherheit) der Pille ist noch deutlich geringer, gerade bei Jugendlichen. Die Ursachen: Pille vergessen, Antibiotika-Einnahme, Zeitunsicherheit bei der Einnahme usw. Und es ist erwiesen, dass gerade bei durch Versagen der Pille verursachten Schwangerschaften mit besonderer Härte der Abtreibungswunsch folgt.

Dennoch verschreiben Frauenärzte den jungen Mädchen die Pille, zunächst zur »Zyklusregulierung«, dann »sicherheitshalber«, falls sie mal einen Freund haben. Im Ernstfall haben sie dann weder Mut noch Motivation, »Nein« zu sagen. Angesichts der Risiken, Nebenwirkungen und Folgeerscheinungen völlig unverständlich! Fruchtbarkeit, Weiblichkeit und Mütterlichkeit gehören zur Frau. Sie mittels Hormone wie eine Krankheit zu bekämpfen, ist der falsche Weg. Mich jedenfalls hat das Elend der Frauen und der Jugend veranlasst, keine Anti-Baby-Pille mehr zu verschreiben, sondern Jugendliche und Erwachsene einzuladen auf den Weg zum wahren Glück, indem sie verantwortungsbewusst und im Einklang mit der Natur leben.

Dieser Text von Dr. Gabriele Marx wurde erstmals im Januar 2010 in „Der Durchblick“, Nr. 67, veröffentlicht

Hier die Homepage von Fr. Dr. Marx: http://www.globulidoktor.de

Quelle: http://www.initiative.cc/Artikel/2010_08_27_antibabypille.htm

Gruß an die Pillenfreien

TA KI

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