Germanwings- Absturz: Für US-Opfer werden 4,1 Millionen Euro gezahlt


Für US-Opfer werden 4,1 Millionen Euro gezahlt

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Was ist ein Leben wert? Die juristische Antwort lautet: Das kommt auf die Nationalität des Opfers an. Schätzungen von Rechtsexperten zufolge hängt es maßgeblich von der Staatsangehörigkeit ab, wie viel Geld die Hinterbliebenen der Opfer des Germanwings-Absturzes bekommen werden. Die Angehörigen der drei amerikanischen Passagiere an Bord könnten pro Person bis zu 136 Mal mehr erhalten als die der deutschen Schüler.

Amerikanische Gerichte sind üblicherweise sehr viel großzügiger, was die Entschädigung der Opferfamilien angeht. „Erfahrungswerte zeigen, dass Hinterbliebene von erwachsenen US-Bürgern nach tödlichen Flugzeugunglücken durchschnittlich 4,5 Millionen Dollar (4,1 Millionen Euro) zugesprochen bekommen“, sagt James Healy-Pratt, ein auf Luftfahrtrecht spezialisierter Partner der Londoner Kanzlei Stewarts Law LLP. Für britische Opfer läge der Durchschnittswert bei 1,6 Millionen Dollar, bei Spaniern seien rund 1,4 Millionen Dollar üblich und bei Deutschen 1,3 Millionen Dollar.

Diese Zahlen bezögen sich jedoch auf Erwachsene, die Kinder oder andere finanziell abhängige Personen hinterlassen würden. „Für den Tod von Kindern vergeben US-Gerichte in der Regel rund zwei Millionen Dollar Entschädigung, europäische Gerichte dagegen nur rund 30.000 Euro“, sagt Healy-Pratt. Es sei der schwerste Teil seines Berufes, Opferfamilien zu erklären, warum der Tod ihres geliebten Menschen weniger wert sein solle als der eines anderen, nur weil der einen anderen Pass habe.

Insgesamt geht der Anwalt davon aus, dass die Germanwings-Mutter Lufthansa rund 350 Millionen Dollar Schadensersatz an die Opferfamilien zahlen wird. Bislang hat das Versichererkonsortium der Lufthansa-Gruppe 300 Millionen Dollar an Rückstellungen gebildet. Das ist fast das Doppelte der üblicherweise kalkulierten Summe. Die Faustregel bei Flugzeugabstürzen lautet eine Million Dollar pro Passagier. Das wären bei den 149 vom Copiloten Andreas L. getöteten Insassen insgesamt 149 Millionen Dollar.

50.000 Euro Soforthilfe sind nur der Anfang

Nicht in den 300 Millionen Dollar inbegriffen sind die 50.000 Euro Soforthilfe pro Person, die die Lufthansa den Angehörigen bereits kurz nach dem Absturz versprach. Als Vorschuss auf die endgültige Entschädigung sind Fluggesellschaften nach dem „Montrealer Übereinkommen“ verpflichtet, innerhalb von 15 Tagen nach einem Unglück Soforthilfe zu leisten.

Das Abkommen begrenzt zugleich die Haftung pro Passagier auf knapp 146.000 Euro – aber nur, wenn die Fluglinie und ihre Mitarbeiter keine Schuld trifft. Wird ihr dagegen eine Mitschuld nachgewiesen, besteht eine solche Begrenzung nicht. Da das Unglück durch eine bewusste Tat des Copiloten ausgelöst wurde, werden Gerichte der Lufthansa höchstwahrscheinlich eine Teilschuld geben.

Wie sich nun die rechtmäßige Summe eines verlorenen Menschenlebens berechnet, darüber entscheiden Gerichte je nach Land recht unterschiedlich. Laut Healy-Pratt würden europäische Gerichte eine Kostenrechnung aufstellen, auf wie viel sich die Beerdigung, die psychologische Betreuung der Hinterbliebenen und die Verdienstausfälle des Verstorbenen summieren würden. „Deutsche Gerichte kalkulieren dabei leider vergleichsweise konservativ“, sagt der Anwalt.

Zusätzliche Entschädigung, wenn die Opfer gelitten haben

In den USA entscheide dagegen eine Jury, wie viel der Verlust eines Menschenlebens wert ist. „Dadurch werden die Summen deutlich höher“, sagt Healy-Pratt. Neben dem Anspruch auf Schadensersatz könnten sich die Angehörigen der amerikanischen Passagiere noch auf ein weiteres US-Gesetz berufen. Manche Bundesstaaten gewährten Opfer-Familien zusätzliche Entschädigung nach dem „pre-impact pain and suffering“-Grundsatz.

Dieser kommt zum Greifen, wenn Opfer vor dem Tod noch große Qualen über sich ergehen lassen mussten. Das dürfte bei der abgestürzten Germanwings-Maschine der Fall gewesen sein: Laut des Stimmenrekorders hatte der Pilot mehrere Minuten lang versucht, die Tür zum Cockpit aufzubrechen, bis die Maschine an der Felswand zerschellte.

„Nur manche US-Staaten gewähren diese zusätzliche Entschädigung laut dem ‚pre-impact pain and suffering‘-Grundsatz“, sagt Healy-Pratt. Es komme also darauf an, aus welchem Bundesstaat die drei US-Passagiere stammen oder in welchem Staat sie das Flugticket gekauft haben. Haben die Hinterbliebenen der Opfer diesen Anspruch, könnten ihnen nach dem Grundsatz weitere 400.000 bis 500.000 Dollar zustehen.

Vermutlich werden die Lufthansa und deren Versicherungskonsortium alles dafür tun, sich mit den Hinterbliebenen außergerichtlich zu einigen. „Ein langwieriger Rechtsstreit wäre unternehmerischer Selbstmord“, sagte Healy-Pratt. In der Regel würde das Konsortium versuchen, zuerst mit den amerikanischen Opferfamilien eine Übereinkunft zu treffen, da amerikanische Gerichtsverfahren am bedrohlichsten sind.

Neben dem Schadensersatz drohe Lufthansa eventuell auch noch eine Strafanzeige. Die französische Staatsanwaltschaft prüfe derzeit, ob die Lufthansa wegen fahrlässiger Tötung belangt werden könnte. In dem Fall könnten alle Hinterbliebenen zusätzliche Entschädigungssummen bekommen, schätzt Healy-Pratt. Realistisch seien rund 500.000 Dollar pro Opfer. „Ein solches Verfahren zieht sich jedoch lange hin – fünf bis zehn Jahre sind nicht unüblich.“

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article139101074/Fuer-US-Opfer-werden-4-1-Millionen-Euro-gezahlt.html

Danke an Denise

Gruß an die Gerechtigkeit

TA KI

In der Ukraine-Frage hat Merkel agiert wie eine echte europäische Politikerin anstatt enge deutsche Interessen zu verfolgen


Soros: „Ohne Merkel gäbe es keine Russland-Sanktionen“

301781784Der US-Starinvestor und Spekulant George Soros hat die westliche Sanktionspolitik gegen Russland als notwendiges Übel bezeichnet und die Rolle der deutschen Kanzlerin Angela Merkel gelobt.

Ohne Merkel gäbe es keine Russland-Sanktionen“, so Soros in einem Interview für die „Frankfurter Rundschau“. Er würdigte Merkels Politik in der Ukraine-Krise. „In der Ukraine-Frage hat Merkel agiert wie eine echte europäische Politikerin anstatt enge deutsche Interessen zu verfolgen“, sagte der US-Milliardär, der zuvor die deutsche Europapolitik jahrelang kritisiert hatte. „Dafür habe ich sie gelobt.“Die Sanktionen gegen Russland seien „wichtig und „ein notwendiges Übel“, so Soros weiter. „Aber sie reichen bei weitem nicht aus“. Die Hilfe für die Ukraine wäre sehr wichtig. „Das Land sollte nicht nur überleben, sondern blühen.“ Ende März hatte sich Soros bereit erklärt, eine Milliarde Dollar in die finanziell schwer angeschlagene Ukraine zu investieren.

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Gruß an die, die endlich begreifen, daß unsere POlitiker NICHT unsere Interessen vertreten
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TA KI

Dem überwiegenden Teil der Deutschen „reicht es“- Der Streit ums Geld für Flüchtlinge


UmfrageDemonstrationen vor Flüchtlingsheimen, Bürgermeister, die beschimpft oder gar bedroht werden, und Übergriffe auf Asylbewerberheime wie jetzt in Tröglitz in Sachsen-Anhalt – die Stimmung in Deutschland gegenüber Flüchtlingen ist aufgeheizt. Angesichts der steigenden Zahl von Menschen, die nach Deutschland kommen, dürfte sich dies auch nicht so schnell abkühlen. 37 Prozent der Bürger finden nach einer jüngeren Studie, dass zu viele Ausländer in Deutschland leben.

Vor vier Wochen trat der ehrenamtliche Bürgermeister von Tröglitz, Markus Nierth, zurück, weil er sich von der Politik alleingelassen fühlte. Ein NDP-geführter Protestzug gegen ein für 40 Asylbewerber vorgesehenes Gebäude sollte an seinem Haus vorbeiführen. Als nun in der Nacht zum Samstag das Gebäude in Flammen aufging, kündigte Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) mit markigen Worten an: „Wir werden keinen Schritt zurückweichen. Hier geht es nicht nur um Verbrechensbekämpfung, hier geht es um unsere Demokratie.“

Eine Art Verteilungskampf

Vielleicht hätte man einfach nur früher auf die Ängste der Einwohner eingehen müssen. Landrat Götz Ulrich (CDU) räumt zumindest ein, dass man „im Vorfeld“ des Konfliktes nicht ausreichend mit den Einwohnern des Ortes geredet habe. Hier, wo sich die Konflikte zwischen örtlicher Verwaltung, die ein Asylbewerberheim durchsetzen muss, und ausländerfeindlichen Bürgern abspielen, geht es nämlich auch um eine Art Verteilungskampf.

Die Flüchtlinge bekämen zu viel Sozialleistungen – zulasten der sozial schwachen Bewohner, so der Vorwurf aus der Zuhörerschaft, als sich Ulrich bei einer Versammlung vor wenigen Tagen die Sorgen der Menschen in Tröglitz anhörte.

Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl bemängelt, dass auf allen drei Ebenen – Bund, Länder und Gemeinden – beim Thema Ausländer nur kurzfristig gedacht werde. Angesichts der vielen internationalen Krisen war nach Meinung von Experten der Anstieg der Asylzahlen seit langem absehbar. Doch Bund, Länder und Kommunen hätten nicht rechtzeitig reagiert.

Der Bund ist für die Bearbeitung der Asylanträge zuständig. Länder und Kommunen müssen sich um Versorgung und Unterbringung der Flüchtlinge kümmern. Diese fühlen sich angesichts steigender Flüchtlingszahlen überfordert. Seit langem streiten Bund und Länder um die Finanzierung. Der Bund hält den Ländern vor, Geld für die Flüchtlinge vor Ort nicht oder zumindest nicht rechtzeitig an die Kommunen weiter zu geben.

Wohl mehr Geld notwendig

Ende 2014 war jedoch der Druck so groß geworden, dass der Bund für 2015 und 2016 zusätzlich insgesamt eine Milliarde Euro zusagte. Schon Anfang dieses Jahres verlangten die Länder mehr. Das Bundesamt für Migration geht davon aus, dass im Jahresverlauf 300.000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Aus einigen Bundesländern werden fast doppelt so hohe Zahlen genannt. „Ich ärgere mich darüber“, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) vor kurzem dem „Tagesspiegel“. Und er fügte hinzu: „Die Schätzungen des Bundesamtes für Migration waren in den vergangenen Jahren nicht schlecht.“

Pro Asyl fordert langfristiges Konzept

Doch auch wenn de Maizière darauf verweisen kann, dass der Bund unter anderem durch mehr Personal für eine Beschleunigung der Asylverfahren gesorgt habe: Sollten die Zahlen der Asylbewerber für März und April und damit der Druck auf den Bund weiter steigen, wird er wohl noch Geld draufpacken müssen.

Pro Asyl kritisiert vor diesem Hintergrund, dass Deutschland ein langfristiges Konzept zur Integration von Flüchtlingen fehle. Solange Bund, Länder und Kommunen so zerstritten sind, wird sich daran wohl auch nicht so schnell was ändern.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_73535198/aengste-der-bevoelkerung-der-streit-ums-geld-fuer-fluechtlinge.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Das „christliche“ Osterfest hat uralte „germanische“ Wurzeln


Jedes Jahr feiern Millionen von sog. Christen das Osterfest.
Aber „wissen“ denn diese frommen Schäfchen das die Wurzel,
dieses Festes urchristlich-germanisches in sich trägt?
Es ist eigentlich ein Frühlingsfest, wobei die Fruchtbarkeit empfangen und begrüßt wird,
wie die Sonne im Osten aufgeht, daher vermutlich auch deren Fest-Name.

Bei „germanischen“ Stämmen wurde die Fruchtbarkeitsgöttin als „Ostara“ gehuldigt.
Sie ist auch mit Isis, Maria, Perchta, Holla etc. gleichzusetzen.
Wobei ich denke das Ostara der Ausstrahl =Ostern, der Frühlingskräfte sein könnte,
eines von den vielen Natur-Ur-Kräften, von denen noch die Ältesten das Wissen besaßen
und sie an sog. Thingplätzen anriefen und u.a. durch Runengymnastik nutzten konnten.
Dieses wurde aber von Neideren abgelauscht und missverstanden und somit zu „Göttern“ umgemünzt!

Dieses Osterfest wurde später von dem unterwanderten Christentum,
zu ihren Gunsten in eine Auferstehung ihres Heiland umgedeutet!
Genau wie die Wintersonnenwende zur sog. Weihnachtszeit…
Aber viele Erinnerungen an dieses Ostern/Austra/Austrahl sind nicht der Inquisition anheim gefallen
und wir finden sie immer noch vor.

Wie das Weltenei das vom Hasen (nämlich Asen) gebracht wird….und deren Fruchtbarkeit…
Der Osterstrauß sinnbildlich als Lebensbaum Yggdrasil, wie auch der Maibaum oder der Weihnachtsbaum….
Das reinigende Osterfeuer wie auch der Osterräderlauf…
Die ersten frischen Kräuter am grünen Donnerstag…
Dieser besondere Tag erhielt seinen Namen von Donar = Thor, die reinigende Natur-Ur-Kraft
Mit dem Donnerstag beginnt das närrische Treiben im Fasching, Fronleichnam und „Christi
Himmelfahrt“ wird ebenfalls an einen Donnerstag gefeiert.

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
http://www.widerhall.de/54wh-ost.htm

LG Chembuster33

Danke Marco

Dir und Deiner Familie ebenfalls ein schönes Osterfest

TA KI

Mein Studentenmädchen


Nachdem wir in den letzten Monaten an hunderten von Patientenfällen die fantastischen Effekte der Originalversion von „Mein Studentenmädchen“ -veröffentlicht in meinem Buch „Die Archaischen Melodien“- bestätigen konnten, möchte ich nun dieses Lied, das sich als wahres Göttergeschenk an die Menschheit herausgestellt hat, all meinen Patienten gratis zur Verfügung stellen.

Es ist unbedingt nötig die Germanische Heilkunde zu kennen, um die wunderbare Wirkung dieser Archaischen Melodie zu verstehen und um die Symptome, die das Hören des Liedes hervorrufen kann, nicht falsch zu deuten. Daher war es mein Anliegen in einem Brief an meine Patienten, den Ihr im folgenden lesen könnt, eine vorzeitige Zusammenfassung der Resultate meiner Forschung darzustellen, welche Ihr im Detail in der 2ten Ausgabe von „Die Archaischen Melodien“ finden könnt.

mein studentenmädchen

Das Lied „Mein Studentenmädchen“ zum download (mp3 Datei, Größe: 7,8 MB). Die „Endlosschleife“ ist nicht Teil des Liedes sondern eine Funktion des Wiedergabegerätes auf dem das Lied abgespielt wird. Um das Lied in Endlosschleife zu hören, müssen Sie also sicherstellen, daß die Wiederholfunktion Ihres Abspielgerätes eingestellt ist. Klicke auf das Bild, wenn Du es einmal hören oder herunterladen möchtest.

Nun habe ich die Nachricht erhalten, daß bereits einige abgeänderte Raubversionen von „Mein Studentenmädchen“im Umlauf sind und sogar kommerzialisiert werden. Ich möchte klarstellen, daß keine einzige dieser alternativen Versionen jemals von mir überprüft oder freigegeben wurde. Die Personen die diese Raubversionen kommerzialisieren haben mich nie informiert oder um Erlaubnis gefragt und ich habe nur über Dritte von der Existenz dieser Versionen erfahren. Daher kann ich nichts über die möglichen Effekte, besonders sogar negative, dieser besagten Versionen sagen.

„Mein Studentenmädchen“, ein Lied das von mir 1976 geschrieben wurde, und dessen Autor ich für sowohl Musik als auch Text bin, ist ausschließlich für den persönlichen Gebrauch auf folgendem Weg erhältlich:

1. in MP3 Format gratis zum Herunterladen

2. auf Audio-CD, exklusiv über meinen Verlag in Spanien ‚Amici di Dirk – Ediciones de la NuevaMedicina‘, in Kürze im Online-Shop auf www.amici-di-dirk.com zu bestellen, zu einem Minimalpreis der notwendig ist um die Produktionskosten zu decken.

Ich bin mir bewusst wie leicht es ist illegale Raubkopien zu erstellen und für kommerzielle Zwecke zu verwenden, was mich jedoch beunruhigt und wovor ich warnen möchte ist, daß jeder der “Mein Studentenmädchen” auf diesem Weg erwirbt, sich dem Risiko aussetzt eine abgeänderte Version der ursprünglichen Melodie zu erhalten, die möglicherweise eine Beeinträchtigung oder Zerstörung der wunderbaren Wirkung dieser ‚Archaischen Urmelodie‘ zur Folge hat.
Des Weiteren bedeutet der Erwerb des Stückes auf legalem Weg die Zusammenarbeit und Unterstützung meiner Forschung und jahrelanger Arbeit, sowie den Entzug einer solchen Unterstützung von Betrügern, die sich ein fremdes Werk zu eigen machen und versuchen, Kapital aus dem Leiden anderer zu schlagen.

Als Autor der Melodie und des Textes von “Mein Studentenmädchen”, möchte ich all meinen Patienten diese magische Melodie schenken und verbiete jegliche Abänderung des Originals, welches ich als heilig und heilend ansehe, sowie auch die kommerzielle Verwertung in jeglicher Hinsicht.

 

Hier geht es zur Quelle des Artikels und auch zu dem Download:

http://universitatsandefjord.com/DOWNLOAD/

mein studentenmädchen 1mein studentenmädchen 2mein studentenmädchen 3mein studentenmädchen4mein studentenmädchen 5mein studentenmädchen 6mein studentenmädchen 7Quelle: http://pulsar.li/downloads/20120929prototypmeinstudentenmaedchen.pdf

Gruß an Herrn Hamer

TA KI

 

Tradition der Ostereier


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Osterbrauchtum: Die Geschichte der Ostereier hat einen besonderen Ursprung in dem historischen Brauch der Pacht- und Schenkeier, Antlass Eier, Pysanka und Binsenmark Eier, welche im Mittelalter zwischen dem 4. und dem 15. Jahrhundert als Abgaben an Lehnsherren, Kirchenträgern und Lehrern übergeben wurden. Dennoch hat das eigentliche österliche Ei noch eine viel weitreichendere historische Bedeutung.

Das Osterei (Ostereier), welches zu Ostern verschenkt wird, ist im Ursprung aus den Schöpfungsmythen verschiedener Völker und Ur-Völker vor einigen tausend Jahren hervorgegangen. Seit mehr als tausend Jahren erzählen Mythen und Geschichten über die Entwicklung des Lebendigen aus dem Leblosen, was sich bei dem Ei auf ganz besondere Weise zeigt. Ein indischer Mythos besagt zum Beispiel, das Brahma, einer der Hauptgötter des Hinduismus, tausend Jahre in einem Ei hockte, es dann teilte und aus den beiden Hälften Himmel und Erde erschuf. Nach der griechischen Mythologie entstand die Erde aus der Eierschale, das Element Feuer aus dem Dotter und die Luft aus der kleinen Blase im Ei. Die Entstehung der Erde »ab ovo« (Lat. = vom Ei) begegnet man weiterhin in der ägyptischen Mythologie, welche das „Sonnenei“ kennt, sowie in der chinesischen, der japanischen und der altperuanischen Mythologie.

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Das zerbrochene bzw. das aufgeschlagene Weltei, welches in der niederländischen Kunst des Pessimismus aus dem 15. Jahrhundert vorkommt, steht für die Geburt des Abscheulichen, welches nur tote und sinnlose Inhalte hervorbrachte. (Hieronymus Bosch, Jacques Callot) In diesem Zusammenhang steht besonders das Ei der Reptilien, welches als die Verkörperung des Dämonischen betrachtet wurde. Für Alchimisten steht das Ei für Chaos, die »prima materia«, in dem die Weltseele eingeschlossen war. In vielen Totenkulten spielte das Ei als Lebenssymbol, als Zeichen der Rückkehr und zugleich als Wegzehrung in das Totenreich, eine bedeutenden Rolle.

In diesem Zusammenhang fanden Archäologen prächtig verzierte „echte“ Eier sowie verzierte Nachbildungen von Eiern aus Mamor, Ton und Alabaster in frühgriechischen, etruskischen, gallischen und nordischen Gräbern. Auch gefärbte Eier aus vorchristlicher Zeit sind bekannt, wenngleich diese auch nicht so bekannt sind, wie die Toneier aus Korinth, welche sich in europäischen Museen befinden. Auch noch in heutigen Tagen wird das Ei mit Lebenskraft und Fruchtbarkeit verbunden. In diesem Zusammenhang steht das Ei in besonderer Beziehung zum Frühling, der Jahreszeit, in welcher neues Leben in der Natur erwacht. Am 21. März, zum sog. Frühlingsanfang, beginnt die Sonne höher zu steigen – ein Ereignis, das in vielen Bräuchen gefeiert wurde und auch heute noch gefeiert wird.

In der christlichen Religion steht das Osterei als Sinnbild für den Sieg von Jesu Christi über den Tod durch die Auferstehung zu Ostern. So heißt es bei Ephräm, einem syrischen Kirchenlehrer im 4. Jahrhundert: „Gleich einem Ei springt das Grab auf.“ Das christliche Osterei wird seit dem 12. Jahrhundert am Ostersonntag in der Kirche gesegnet, wobei die »benedictio ovorum« mit der allgemeinen Speisenweihe nach der Aufhebung der Fastenverbote zusammenhängt. Die gesegneten Ostereier wurden einst an bevorzugter Stelle aufbewahrt. So wurde das Ei zum Symbol für die Auferstehung Christi: die zerbrochene Eierschale wurde als leeres Grab gedeutet. Die im Mittelalter übliche rötliche Färbung – man spricht von der liturgischen Farbe, erinnert an die Erlösung durch Christi Sterben und sein vergossenes Blut. In russischen und urkrainischen Legenden stehen die roten Ostereier für den Schmerz trauender Mütter.

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An anderer Stelle wird gesagt, dass bemalte Ostereier erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt werden: So war nach den Fastenvorschriften der Verzehr von Eiern in der Karwoche untersagt; die Hennen legten trotzdem, die Eier wurden gelagert; am Ostermorgen war dann der Eierkonsum besonders hoch. Man beschloss, diese gesammelten „Karwochen-Eier“ zu bemalen und weihen zu lassen, damit sie sich von gewöhnlichen „Jahres-Eiern“ unterscheiden. Die kunstvolle Bemalung der Eier war vor allem in Osteuropa verbreitet.

Als besonders ausgefallen und traditionell gelten die „Sorbischen Ostereier“ der katholischen Sorben aus der Lausitz in Sachsen. Um Ostern finden Sie in der Lausitz viele alte und neue Bräuche. Während die Osterprozessionen der katholischen Sorben weit über die Region hinaus bekannt sind, wird das Ostersingen, das Waleien, das Osterwasserholen und das Abbrennen der Osterfeuer leider nur noch in einigen dörflichen Gemeinschaften und Familien gepflegt.

 

Die Tradition des Ostereier-Verschenkens

kathas-ostereiDie Tradition des Ostereier Verschenkens geht vermutlich auf den älteren Brauch der Abgabe von Zins- und Antlaßeiern im Mittelalter zurück. In der mittelalterlichen Naturalwirtschaft wurden den Grundherrn (auch Lehnsherrn) die Steuern und Abgaben unter anderem mit Naturalien bezahlt. Flurnamen wie „Eierzins“ oder „Eierwiese“, als Bezeichnung für Grund und Boden, erinnern an diese Pflicht, die auf dem Grundstück lag. Mit der Reformation im 16. und 17. Jahrhundert trat eine grundlegende Änderung in der Tradition des Eier Verschenkens ein. Es wurden nicht mehr nur die Grundherrn, Pfarrer und Lehrer mit frischen Eiern bedacht, sondern auch Patenkinder und Freunde, denen man die dem Ei innewohnende Fruchtbarkeit und Lebenskraft übertragen wollte. Die historische Aufwertung des Eierverschenkens im 16. Jahrhundert führte zur künstlerischen Gestaltung der jeweiligen Ostereier. Noch heute lassen sich nach der Art der Ornamentik und der Verzierungstechnik europäische Ostereier-Landschaften voneinander unterscheiden. Farben und Mustersymbolik sind seit Jahrhunderten überliefert worden. So stehen z.B. Bänder und Wellenlinien für das ewige Leben, Dreiecke für Formen der Dreifaltigkeit wie Vater, Sohn und heiliger Geist, die Familie, Luft, Wasser und Himmel, Kreuze erinnern an den Sieg Christi über den Tod, Sonne und Sterne an das Leben, Pflanzen und Blumen an Liebe, Güte und Wohlwollen.

Der Theologe Dr. theol. Manfred Becker-Huberti aus Köln schreibt in seinem Aufsatz „Ova paschalia – über den Sinn österlicher Eier“ über das Schenken von Ostereiern: „Das Schenken von Eiern zu Ostern durch Christen lässt sich schon in den ersten christlichen Jahrhunderten in Armenien nachweisen. Hier war das Osterei kein Frühlingsopfer, diente nicht als Grund- und Bodenzins und war auch nicht das Ergebnis eines Eierverbotes in der vorösterlichen Fastenzeit. Die christlichen Ostereier symbolisieren das neue, übernatürliche Leben. In Österreich war das rote Osterei bis zu Beginn des Ersten Weltkrieges die Regel. In der Westkirche setzte das Bemalen von Ostereiern im 12./13. Jahrhundert ein. Neben den roten Eiern traten die Farben grün, blau, gelb, schwarz auf, aber auch silber und gold. Die Eier waren bald nicht nur einfarbig, sondern wurden verziert, besprenkelt, ausgekratzt, beschrieben, beklebt, bemalt, ausgeblasen und gefüllt. Einzelne Landschaften haben unterschiedlichen Ostereierschmuck hervorgebracht. In Russland taucht man gekochte Eier in flüssigen Bienenwachs und legt sie dann in Farbbäder. Andere bemalen die Eier mit flüssigem Wachs und färben sie dann. Mehrere Farbbäder hintereinander bringen Schattierungen und Muster hervor. „Pysanka, die Geschriebene”, wird das mit grafischen Mustern in Batiktechnik kunstvoll verzierte Osterei in der Ukraine genannt. Die Pysanky werden durch Ornamente und Figuren mit – früher magischer jetzt – christlicher Bedeutung geschmückt. In Österreich ist es Brauch, gefärbte Eier mit einer in Salzsäure getauchten Stahlfeder zu ätzen. Auf diese Weise lässt sich auf den Eiern zeichnen. Berühmt sind die sorbischen Ostereier, die durch Kratz- und Ätztechniken oder durch Batik entstehen. In Mittel- und Ostdeutschland werden Binsenmark-Eier hergestellt, indem man fadendicke Mark der Binsen in Kringeln und Spiralen auf ausgeblasene Eier klebt. In Mähren stellt man Stroh-Eier her. Durch Einweichen von Strohhalmen, die man aufschlitzt und zu Bändern bügelt, gewinnt man das Material, mit dem man die Eier beklebt. Ausgeblasene oder gekochte Eier werden mit Rechtecken und anderen Mustern beklebt.”

[Quelle: ↑religioeses-brauchtum]

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Das 18. Jahrhundert ist die Wiege des künstlerisch und handwerklich gefertigten Ostereies, welches in der Folgezeit ungeahnte Gestaltungsmöglichkeiten erfahren hat. Aus der Form des einfachen Ei wurden Luxusgegenstände aus den kostbarsten Materialen. Ausschlaggebend dafür war die Mode des Ostereierschenkens, der man besonders an den europäischen Höfen mit Spitzenprodukten künstlerischen Handwerks und Könnens huldigte. Der französische Hof unter Ludwig XV. ließ Ostereier von Malern wie Watteau, Lancret und Boucher mit zeitgenössischen galanten Szenen (erotischen Szenen) bemalen. Der russische Hofjuwelier Farbergé stellte jedes Jahr ein sog. „Überraschungsei“ für die Zarenfamilie her.

Die Tradition der Osterhasen

Mit der Blüte des Ostereier-Schenkens im 18. Jahrhundert hielt der Hase als Überbringer Einzug in die Tradition. Diese Tradition entwickelt sich zuerst am Oberrhein, dem Elsaß und der Pfalz. In anderen Gegenden wurden die Ostereier vom Hahn, dem Storch, dem Kuckuck und sogar vom Fuchs gebracht. Die Verbreitung, dass der Osterhase die Ostereier bringt, ist wohl auf die Erklärungen für die Kinder zurückzuführen. Obwohl der Hase schon im Altertum ein Symbol für Fruchtbarkeit und Zeugungskraft war, kann man davon ausgehen, dass die Tradition aus dem Erklärungsbedarf für „ bunte Ostereier“ hervorgegangen ist. Zur Zeit des Biedermaier wurde aus dem Ostereier-Verschenken ein Ostereier Versteckspiel mit Süßigkeiten und Zuckerbäckerein. So berichtet Friedrich von Matthisson, ein Freund Goethes, 1783 von einem Kinderfest bei Weimar. „Die muntere Jugend, worunter auch kleine Herder und Wielande waren, zerschlug sich durch den Garten und balgte sich bei dem Entdecken der schlauversteckten Plätze (für Plätzchen) nicht wenig…“ (Goethe)

Laut dem Heiligenlexikon entwickelten evangelische Familien im 17. Jahrhundert den Osterhasen als Eierlieferanten. Der Osterhase „sollte die Ostereier bemalen, verstecken und legen.“ Damit wollten sich die Protestanten von den Katholiken distanzieren, weil sie die Fastenbräuche und die „Eierweihe“ (siehe oben) der katholischen Kirche ablehnten. Die vierzigtägige Fastenzeit der römisch-katholischen Liturgie ist als „Österliche Bußzeit“ bestimmt. Die Österliche Bußzeit dient der Vorbereitung auf die Osterfeier.

Literaturhinweise:

  • Dr. Joana Roch-Strübler, Hartman International „Das Ei ist Leben“
  • Becker, Albert: „Zur Geschichte der Osterhasen und seine Eier“ in Zeitschrift für deutsche Volkskunde, 35,36 1925/26
  • Blobel, Brigitte: Das Osterbuch, München 1983
  • Graff-Höfgen: „Ostereier zwischen Kunst und Kommerz“, in Volkskunst, Mai 1986
  • Heim, Walter: Osterbrauchtum, Freiburg 1997

Quelle: http://www.killikus.de/ostereier-ostern-tradition/

Gruß an den Osterhasen

TA KI