Das „christliche“ Osterfest hat uralte „germanische“ Wurzeln


Jedes Jahr feiern Millionen von sog. Christen das Osterfest.
Aber „wissen“ denn diese frommen Schäfchen das die Wurzel,
dieses Festes urchristlich-germanisches in sich trägt?
Es ist eigentlich ein Frühlingsfest, wobei die Fruchtbarkeit empfangen und begrüßt wird,
wie die Sonne im Osten aufgeht, daher vermutlich auch deren Fest-Name.

Bei „germanischen“ Stämmen wurde die Fruchtbarkeitsgöttin als „Ostara“ gehuldigt.
Sie ist auch mit Isis, Maria, Perchta, Holla etc. gleichzusetzen.
Wobei ich denke das Ostara der Ausstrahl =Ostern, der Frühlingskräfte sein könnte,
eines von den vielen Natur-Ur-Kräften, von denen noch die Ältesten das Wissen besaßen
und sie an sog. Thingplätzen anriefen und u.a. durch Runengymnastik nutzten konnten.
Dieses wurde aber von Neideren abgelauscht und missverstanden und somit zu „Göttern“ umgemünzt!

Dieses Osterfest wurde später von dem unterwanderten Christentum,
zu ihren Gunsten in eine Auferstehung ihres Heiland umgedeutet!
Genau wie die Wintersonnenwende zur sog. Weihnachtszeit…
Aber viele Erinnerungen an dieses Ostern/Austra/Austrahl sind nicht der Inquisition anheim gefallen
und wir finden sie immer noch vor.

Wie das Weltenei das vom Hasen (nämlich Asen) gebracht wird….und deren Fruchtbarkeit…
Der Osterstrauß sinnbildlich als Lebensbaum Yggdrasil, wie auch der Maibaum oder der Weihnachtsbaum….
Das reinigende Osterfeuer wie auch der Osterräderlauf…
Die ersten frischen Kräuter am grünen Donnerstag…
Dieser besondere Tag erhielt seinen Namen von Donar = Thor, die reinigende Natur-Ur-Kraft
Mit dem Donnerstag beginnt das närrische Treiben im Fasching, Fronleichnam und „Christi
Himmelfahrt“ wird ebenfalls an einen Donnerstag gefeiert.

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
http://www.widerhall.de/54wh-ost.htm

LG Chembuster33

Danke Marco

Dir und Deiner Familie ebenfalls ein schönes Osterfest

TA KI

2 Kommentare zu “Das „christliche“ Osterfest hat uralte „germanische“ Wurzeln

  1. Pingback: Das “christliche” Osterfest hat uralte “germanische” Wurzeln | das Erwachen der Valkyrjar | marcelninghetto

  2. Die Bedeutung des Namens der „Ostara“ ist aus dem Germannischen nicht zu entschlüsseln, zumal „Ostara“ eine latinisierte und damit falsche Namensform ist.
    Überliefert ist ‚Eostra‘, was richtig mit ‚OSTRA‘ wieder zu geben ist.
    Zur Deutung muß eine gänzlich andere geschichtliche Entwicklung herangezogen werden.
    Im fünften Jahrhundert vor Christus ist die babylonische Hochkultur untergegangen.
    Errichtet worden ist sie einst – wie ALLE Hochkulturen der Welt – von UNSEREN Ahnen.
    Aber die Weißen bildeten nur eine verhältnismäßig dünne Führungsschicht, die im Laufe der Zeit – nach babylonischer Überlieferung immerhin mehr als 30’000 Jahre – so stark ausdünnte, daß sie sich nicht mehr halten konnte.
    Die Letzten von ihnen kehrten in das Land ihrer Ahnen im heutigen Norddeutschland zurück.
    Mit ihrem Fortgang versank die babylonische Hochkultur endgültig.
    Diese „Spätheimkehrer“ ließen sich hier als eigener Stamm nieder, der bei den übrigen Germannen als besonders kriegerisch galt, was bei ihnen, die ja ohnehin als sehr kriegerisch galten und gelten, schon einiges hieß.
    Aber dieser Stamm brachte auch seine Glaubensvorstellungen aus Babylon mit.
    Zu diesen gehören auch die Götter ‚ISCHTAR‘ und ‚BAAL‘.
    Aus diesen Namen entwickelten sich auf Grund des anderen Sprachgebrauches hier die Götternamen ‚OSTRA‘ und ‚BALDER‘, die beide aus dem Germannischen nicht erklärt werden können.
    Die Tatsache, daß sie nahtlosen Eingang in die germannische Götterwelt gefunden haben, läßt erkennen, daß die Glaubensvorstellungen einander sehr ähnlich gewesen sind.
    Wer die babylonische Überlieferung des ILU ISCHTAR kennt, ergänzend dazu auch das karthagische ILU ASCHERA, die JOVIANIKA und das ILU ISAIS, weiß, das hier ganz offensichtlich ein URGLAUBE überliefert worden ist, der sich rund um die Welt in allen alten Hochkulturen in Resten auch noch heute nachweisen läßt, was vor dem Hintergrunde, daß diese Hochkulturen samt und sonders einst von UNSEREN Ahnen errichtet worden sind, auch nicht wirklich verwundert.
    Ischtar/Ostra ist die Herrin des Grünen Landes, das alle Weltenheiten des Jenseits mit einander verbindet und auch an das Diesseits heranreicht.
    Sie ist nach dem HOCHGOTTE die zweithöchste Gottheit überhaupt, daher gebührt ihr der Rang einer ERZGÖTTIN.
    In Grünland herrscht eine Allgemeinschwingung, die es allen Wesenheiten erlaubt, sich in ihm zu bewegen. Diese Gemeinschwingung ergibt die Farbe grün, wovon Grünland seinen Namen hat.
    Baal/Balder steht an der Spitze von sechs Gottheiten, drei Paaren, und ist der Führer des Mittelreiches, das von jenen Weseheiten errichtet wurde, die selber schaffend tätig werden wollten.
    Mittelreich liegt auf der Mitte zwischen Licht und Finsternis, was zu seinem Namen führte.
    Es bildet den bewaffneten Vorposten des Lichtreiches des Hochgottes, die ‚EWIGE WACHE‘, und entspricht dem Asgard der germannischen Edda.
    Auch Balder gebührt daher der Rang eines ERZGOTTES. Er ist nach dem Hochgotte und der Ostra die dritthöchste Wesenheit überhaupt.
    Wodan hingegen, der in der Edda der Führer Asgards ist, war ursprünglich der HOCHGOTT selber.
    Sein Name bedeutet Atem, Odem – daher auch Odin – als Sinnbild für den Geist.
    Er ist ‚LICHT IM LICHTE‘ und wandelte und wirkte als der Kelte Jesus von Nazareth auf der Erde.

    Gunnar von Groppenbruch

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