Deutschlands neue Armut – Um Geld allein geht es schon lange nicht mehr


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Deutschland ist ein reiches Land. Trotzdem wächst der Frust. Millionen gelten als arm, viele Kinder leiden. Längst hat sich eine „andere Armut“ mit gefährlichen Konsequenzen ausgebreitet.

Es ist noch kein Menschenleben her, da heizten meine Großeltern den Ofen mit Holz, wenn sie warmes Badewasser haben wollten. In ihrem Keller lagerten sie Kartoffeln und Äpfel für den Winter ein. Auf den Regalen reihte sich Weckglas an Weckglas: Sauerkirschen, marinierter Kürbis, grüne Bohnen. Alles aus dem Mietgarten, den meine Großmutter bewirtschaftete. Sie nähte auch oft Kleider für uns Enkelkinder. Mein Großvater war nach Krieg und Flucht vom Waldarbeiter zum Beamten bei der Forstverwaltung aufgestiegen. Die beiden hätten sich niemals als arm bezeichnet: Sie hatten eine Wohnung, ihr Sohn hatte das Gymnasium besucht und studiert. Das Geld war zwar immer knapp, aber es reichte für die „gute Butter“ auf dem Brot. Die „gute Butter“ – diesen Begriff habe ich als Kind schon nicht mehr richtig verstanden, ich kannte gar keine Margarine. Was war denn nur so Besonderes an Butter?

Seit 1950 führt das Statistische Bundesamt darüber Buch, was sich die Deutschen leisten und wie sich Kaufkraft und Inflationsrate entwickeln. Dazu packen die Statistiker einen fiktiven „Warenkorb“ mit den jeweils zeittypischen Gütern und Dienstleistungen. Alle paar Jahre wird der Inhalt des Korbes angepasst – und man sieht, wie sich Lebensverhältnisse und Ansprüche verändert haben.

Die 60er-Jahre-Körbe bilden den Alltag meiner Großeltern treffend ab: Unter „langlebigen Haushaltsgeräten“ findet sich da eine Nähmaschine und unter „Kleidung und Schuhe“ sind verschiedene Kleiderstoffe aufgelistet. Das Gemüseangebot (einschließlich der Kellerkartoffeln) ist noch strikt heimisch. Unter den Sport- und Campingartikeln findet sich die Luftmatratze. Heute sind auch Snowboard, Tennisschläger und Inline-Skates dabei. Und natürlich die vielen neuen elektronischen Geräte.

Löhne und Kaufkraft sind in Deutschland über die Jahrzehnte deutlich stärker gestiegen als die Preise – wenn man von kritischen Bereichen wie Mieten, Kinderbetreuung und Studium absieht. Aber im Allgemeinen müssen Arbeitnehmer heute wesentlich kürzer als früher für einst kostbare Dinge arbeiten.

Ein gutes österliches Beispiel ist das Hühnerei: 1950 war es unverhältnismäßig teuer: Für eine Zehnerpackung wurden umgerechnet 1,12 Euro verlangt, bei einem durchschnittlichen Stundenlohn von 0,56 Cent. Eine Stunde Arbeit für fünf Eier. 1960 brachte man es nach Berechnungen des Instituts der Deutschen Wirtschaft schon auf zwölf Eier pro Arbeitsstunde, – heute sind es mehr als 70 Eier. Der gewaltige Zuwachs in der Eierkaufkraft zeigt wie viele andere Indikatoren, was für ein reiches und produktives Land Deutschland geworden ist. Und wir nehmen das als selbstverständlich hin.

Eine reiche Gesellschaft will sich keine Armut leisten. Sie kämpft dagegen an: 40 Prozent des Bundeshaushalts, mehr als 120 Milliarden Euro jährlich, gibt sie für Soziales aus. Das entspricht einem kompletten Haushalt der 80er-Jahre. Die frustrierenden Fragen lauten: Warum wird dann eigentlich gar nichts besser? Warum gelten bei uns rund zwölf Millionen Menschen als arm? Warum geht, um die jüngste, schlimmste Zahl zu nehmen, der Deutsche Kinderschutzbund davon aus, dass 2015, wie seit vielen Jahren, 2,5 Millionen Kinder in Armut leben? Obwohl so viel Geld aufgewendet wird, obwohl es so vielen Menschen gut geht und obwohl sowohl Langzeitarbeitslosigkeit als auch Unterbeschäftigung dramatisch gesunken sind?

Liegt es gar nicht am Geld?

Zwei Erklärungen sind denkbar. Entweder wir definieren Armut falsch. Oder es liegt nicht am Geld.

Zur Definition: Die Leistungen des Sozialgesetzbuches II (SGB II) sollen existenzielle Not verhindern und, wie es im 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung von 2005 formuliert wurde, „vor Armut und sozialer Ausgrenzung ebenso wie vor den Folgen besonderer Belastungen schützen“. Inzwischen setzen Wohlfahrtsverbände und Stiftungen – zuletzt die Bertelsmann-Stiftung in ihrer Studie „Der Einfluss von Armut auf die Entwicklung von Kindern“ vom Februar 2015 – Armut aber schlicht mit staatlicher Hilfe gleich: „Armut wird im vorliegenden Werkstattbericht über den Bezug von Leistungen nach SGB II gemessen“, so die Stiftung.

Und: „Arme Kinder sind bei der Einschulung häufiger auffällig in ihrer Visuomotorik und der Körperkoordination. Sie können sich schlechter konzentrieren, sprechen schlechter Deutsch und können schlechter zählen als Kinder, die keine Leistungen nach dem SGB II beziehen.“ Damit ist nun ganz gewiss keine Kausalität gemeint, aber der Satz klingt trotzdem seltsam: Die staatliche, aus Steuergeldern finanzierte Leistung, die eigentlich Armut verhindern soll, steht für Benachteiligung in jeder Hinsicht?

Auch der relative Armutsbegriff der OECD, wonach jene Menschen als arm gelten, die weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen „bedarfsgewichteten Nettoeinkommens“ erreichen, ist problematisch: Danach würde die Armut im Berliner Stadtteil Charlottenburg sprunghaft ansteigen, wenn Bill Gates in die Nachbarschaft zöge.

Der Verdacht, dass es neben dem Mangel an Geld eine „andere Armut“ gibt, die meine Großeltern nicht kannten, die aber das Leben für manche Menschen heute sehr schwer macht, ist nicht neu. Dabei geht es um die fehlende Fähigkeit zur Selbstorganisation, um mangelnde Kenntnisse über gesunde Ernährung, um Suchtprobleme, um Ratlosigkeit in der Kindererziehung, um die Fehlnutzung von Medien, um eine generelle Hoffnungslosigkeit.

Wie bekommt man das „andere“ zu fassen, wenn mehr Geld allein nichts hilft? Wie weit darf man in das Leben von Menschen eingreifen, um ihnen dabei zu helfen, dieses Leben zu meistern? Wenn es um Kinder geht, herrscht längst ein stillschweigender Konsens, dass sie in Betreuungseinrichtungen manchmal besser aufgehoben sind als zu Hause und dass sie hier lernen müssen, was ihre Eltern ihnen nicht mitgeben können.

Seit der familienpolitischen Wende, die eine Expertenkommission unter der früheren Familienministerin Renate Schmidt (SPD) eingeläutet und die Ursula von der Leyen (CDU) im selben Amt energisch fortgeführt hatte, setzt die Bundesregierung auf den Ausbau der Kinderbetreuung: Krippenplätze für ein knappes Drittel der unter Dreijährigen gibt es mittlerweile; 51 Prozent aller „schulischen Verwaltungseinheiten“ sind Ganztagsschulen; zweieinhalb Millionen Kinder werden durch Mittel aus dem „Bildungs- und Teilhabepaket“ der Bundesregierung gefördert; 4000 Schwerpunkt-Kitas erhalten zusätzliches Geld für die Sprach- und Integrationsförderung. „Präventionsketten“ sollen schon in die Familien hineinwirken.

Kaputte Elternpaare sind das neue Armustrisiko

Das ist richtig. Und das ist zugleich so schwierig, dass man vor der Aufgabe sofort kapitulieren möchte. Aber die Familien sind nun einmal die Einheiten, die fast unhintergehbar über das Schicksal von Kindern entscheiden. Ohne sie geht es nicht. Es gibt drei Parameter von Armut, die mit den Familien zu tun haben und über die wir in Deutschland mehr diskutieren sollten als bisher: Das sind, als häufigster Armutsgrund nach Arbeitslosigkeit, die Trennungen. Das ist die Kommunikation, das Sprechen in den Familien. Und das ist das Innenleben, die Familienähnlichkeit oder -unähnlichkeit der Kitas. Alle drei Punkte haben mit Werten zu tun.

Der amerikanische Politikwissenschaftler und Soziologe Robert Putnam setzt sich in seinem neuen Buch „Our Kids“ mit der dramatischen Bedeutung auseinander, die Klassenzugehörigkeit in den USA für die Bildungsbiografien von Kindern erlangt – während ihr ethnischer Hintergrund immer unwichtiger wird. Dabei spielen geradezu reaktionär anmutende Kriterien eine Rolle: Kinder von verheirateten Eltern haben wesentlich bessere Chancen, einen College-Abschluss zu machen, als die Kinder von Nichtverheirateten oder Alleinerziehenden. Schwarze Angehörige der Mittelschicht heiraten. Weiße Angehörige der Unterschicht tun es nicht mehr.

Auch in Deutschland sind nicht Kinder das Armutsrisiko, sondern auseinanderbrechende Elternpaare, mit all den materiellen und immateriellen Folgen der Trennung: weniger Einkommen, weil nicht beide Partner voll arbeiten können; doppelte Haushaltsführung; fehlende männliche Vorbilder; Erschöpfung, weil sich zwei Erwachsene besser als einer gegen den Kinderstress feien können. Einsamkeit.

Deutschland ist nicht Amerika, aber amerikanische Trends erreichen uns in der Regel früher oder später. Das kann kein Grund sein, für einen Ehe-Unterricht zu plädieren. Aber dass funktionierende, stabile Beziehungen, die auch eine gelegentliche Enttäuschung überstehen, von entscheidender Bedeutung für das Glück der Erwachsenen wie für das Glück der Kinder sind, das könnte im öffentlichen Diskurs eine stärkere Rolle spielen. Eine stärkere Rolle jedenfalls als die selbstverständlich unbestreitbare, aber eben auch sehr folgenreiche Freiheit, sich alle paar Lebensabschnitte neu zu entscheiden.

Mittelschichtseltern sprechen mehr mit ihren Kindern als Unterschichtseltern – und sie sprechen auf andere Weise mit ihnen. Eine „Wortlücke“ von 30 Millionen Worten, die zu einem Vierjährigen aus prekären Verhältnissen nicht gesagt wurden, ermittelten die Kinderpsychologen Betty Hart und Todd Risley von der Universität Kansas in den 80er-Jahren. Die andere Armut kann also auch Wortlosigkeit sein. Nach den Erkenntnissen von Hart und Risley wirkte sich das Schweigen unmittelbar auf die kognitive Entwicklung der Kinder aus.

Es geht um Tugenden wie Lesen, Musizieren, Konversation,

Es geht auch um das, was gesagt wird. Während Mittelschichtskinder in einer Stunde 32 Ermutigungen und nur fünf Verbote hörten, wurden den benachteiligten Kindern elf Verbote um die Ohren gehauen – und sie erfuhren nur fünf Ermutigungen. Kritiker sprachen der Studie die Repräsentativität ab, aber spätere Untersuchungen wiesen in die gleiche Richtung. Vor diesem Hintergrund hat zum Beispiel die amerikanische Stadt Providence beschlossen, ein Programm aufzulegen, bei dem Sozialarbeiter Familien ganz gezielt zum Sprechen und Vorlesen anregen, wie der „New Yorker“ im Januar 2015 berichtete. Auch Hillary Clinton hat eine Kampagne ins Leben gerufen („Too Small to Fail“), die die „Wortlücke“ schließen soll.

Eine Initiative, die direkt und aufsuchend die Eltern-Kind-Kommunikation in den Fokus nimmt, könnte auch die deutsche Wortarmut lindern. Hier wie in Amerika wäre allerdings mit dem Vorwurf der Traditionalisten unter den Sozialpädagogen zu rechnen, man wolle den Klienten „Mittelschichtswerte“ aufzwingen. Aber was ist schwerer zu ertragen: das, sagen wir, nachdrückliche Anbieten von Mittelschichtswerten? Oder Armut in einem der reichsten Länder der Erde, die nicht weichen will?

Einflussagenten der so oft gescholtenen, aber für das soziale Fortkommen offenbar unverzichtbaren bürgerlichen Gewohnheiten und Tugenden wie Lesen, Musizieren, Konversation, Manieren und Bedürfnisaufschub müssten natürlich die Kitas werden, die sich weniger kontroverser Ziele wie gesunder Ernährung und Sport ja schon angenommen haben. Auch vorgelesen wird in vielen Kindergärten bereits liebevoll.

Aber eine systematische Debatte darüber, wie nah das Innenleben der Kita der bildungsbürgerlichen Familie kommen darf, werden wir noch führen müssen. Jedenfalls dann, wenn wir der anderen Armut – und damit vielleicht der Armut insgesamt – ernsthaft den Kampf ansagen wollen. Dazu gehört eben mehr, als die Kaufkraft aller Menschen in die Nähe des aktuellen Warenkorbs zu bringen.

Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6428304/um-geld-allein-geht-es-schon-lange-nicht-mehr.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Polen wollen 50 Meter hohe Wachtürme bauen


grenzregion-zwischen-polen-und-der-russischen-exklave-kaliningrad-Mit dem Bau mehrerer Wachtürme will Polen seine Grenze zur russischen Enklave Kaliningrad stärker überwachen. Die insgesamt sechs Wachtürme sollen bis zu 50 Meter hoch werden und bis Juni fertiggestellt sein, sagte eine Sprecherin der polnischen Grenzpolizei.

Die Baukosten in Höhe von mehr als 14 Millionen Zloty (3,7 Millionen Euro) würden zu drei Vierteln aus einem EU-Fonds für die Sicherung der Außengrenzen der Europäischen Union finanziert. Die russische Enklave Kaliningrad liegt an der Ostsee, umgeben von Polen und Litauen. Die Grenze zwischen Polen und Kaliningrad ist 200 Kilometer lang.

Misstrauen gegenüber Russland

Angesichts des Ukraine-Konflikts stehen Polen und Vilnius Russland äußerst misstrauisch gegenüber. Die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaite hatte im März erklärt, Russland habe atomwaffenfähige Iskander-Raketen in Kaliningrad stationiert, die „sogar Berlin erreichen“ könnten.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_73542380/polen-plant-50-meter-hohe-wachtuerme-an-der-grenze-zu-russland.html

Gruß nach Rußland

TA KI

81 Tote: Das italienische Flugzeug war nicht verunglückt – wie 30 Jahre gelogen wurde! Es wurde von Nato-Kampfflugzeugen abgeschossen.


81 Tote: Das italienische Flugzeug war nicht verunglückt – wie 30 Jahre gelogen wurde! Es wurde von Nato-Kampfflugzeugen abgeschossen. Versehentlich: Sie wollten das Flugzeug mit dem libyschen Staatschef Gaddafi vom Himmel holen! Das ist jetzt gerichtlich festgestellt! Wer zieht aber die Nato und die Natoländer politisch zur Rechenschaft! Sollten es nicht eine parlamentarische Untersuchung zu dem Vorfall geben, zumal sich auch Zusammenhänge zum Absturz in Ramstein ergeben könnten?

Flugzeugabsturz von Ustica 1980

Zusammenbruch des Lügengebäudes

Mehr als 30 Jahre nach dem Itavia-Abschuss muss Italien 110 Millionen Euro Entschädigung zahlen. Die Zivilmaschine wurde von Nato-Kampffliegern abgeschossen.

Das rekonstruierte Wrack der abgestürzten DC-9 im Jahr 1996 – 16 Jahre nach dem Abschuss über Ustica.  Bild: dpa

ROM taz | Mehr als 30 Jahre nach dem Flugzeugabsturz von Ustica wird der italienische Staat endlich die Angehörigen der ums Leben gekommenen 81 Personen mit 110 Millionen Euro entschädigen. Italiens höchstes Gericht, der Kassationshof in Rom, befand am Montag, das Flugzeug sei eindeutig von einem Nato-Kampfflieger mit einer Rakete abgeschossen worden.

Definitiv verwarf damit der Kassationshof die Theorie, auf die sich Italiens Regierungen zurückgezogen hatten: Danach war der Absturz wegen Materialermüdung oder wegen einer Explosion an Bord erfolgt.

Von Bologna nach Palermo war am Abend des 27. Juni 1980 die Passagiermaschine der Fluglinie Itavia unterwegs, als sie um 20.59 Uhr nordöstlich der Insel Ustica plötzlich vom Radar verschwand.

„Materialermüdung“ – eilig verkündeten Italiens Behörden die vorgebliche Unglücksursache, noch ehe überhaupt Untersuchungen erfolgt waren. Die Wrackteile nämlich lagen in 3.000 Meter Tiefe und wurden erst Jahre später geborgen.

Es waren die Opferangehörigen und einige misstrauische Journalisten – unter ihnen der damalige taz-Korrespondent Werner Raith –, die sich mit dieser Erklärung nicht zufriedengaben.

Nato-Flieger auf Jagd

Schnell wurde deutlich: An jenem Abend hatte sich über dem Tyrrhenischen Meer zwischen Korsika und Sardinien im Westen und dem Festland im Osten ein wahres Kriegsszenario abgespielt, auf der einen Seite diverse Nato-Mächte, auf der anderen Libyen. Etwa 15 französische, britische, italienische und US-Jagdflieger waren in der Luft, während über Elba eine Awacs-Boeing kreiste. Einige der Jagdflieger befanden sich in unmittelbarer Nähe des Passagierflugzeuges, als es abstürzte.

Doch Italiens Regierung leugnete hartnäckig. Radaraufzeichnungen standen angeblich nicht zur Verfügung, da die Radars zufällig gerade zum Unglückszeitpunkt ausgeschaltet gewesen seien, hieß es zum Beispiel.

Tote Zeugen

Aber einige der in den militärischen und zivilen Radaranlagen Beschäftigten redeten – mit dramatischen Folgen. Mehr als ein Dutzend Zeugen des Unglücks sollten in den Folgejahren unter mysteriösen Umstanden ums Leben kommen, darunter zwei Piloten der Kunstflugstaffel „Frecce tricolori“, deren Maschinen 1988 bei einer Flugschau in Ramstein kollidierten.

Jenes Unglück forderte 70 Tote, unter ihnen der Pilot Ivo Nutarelli, der sich während der Katastrophe von Ustica im Einsatz befunden hatte – und der gerade erklärt hatte, er werde aussagen.

Dennoch gelang es Untersuchungsrichter Rosario Priore in jahrelanger Puzzlearbeit, das Szenario von Ustica zu rekonstruieren. Seine These: Nato-Jäger waren an jenem Abend unterwegs, um ein Flugzeug mit Libyens Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi abzuschießen. Der aber entkam; stattdessen wurde die Itavia-Maschine vor Ustica von der Rakete getroffen.

Systematische Spurenverwischung

Vor der Strafgerichtsbarkeit kamen die von Rosario Priore wegen systematischer Spurenverwischung angeklagten italienischen Luftwaffengeneräle noch davon: Eine für Strafsachen zuständige Kammer des Kassationshofes machte sich im Januar 2007 die These zu eigen, eine Explosion an Bord habe den Absturz herbeigeführt, und sprach alle Angeklagten frei.

Die Zivilkammer des Kassationshofes kam jetzt dagegen zu einem diametral entgegengesetzten Urteil. In den Augen der Richter ist eindeutig bewiesen, dass sich über Ustica eine Luftschlacht abspielte.

Der italienische Staat habe seine Pflicht verletzt, die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten; deshalb seien das Verkehrs- und das Verteidigungsministerium zu den hohen Entschädigungszahlungen verpflichtet.

Ein Film zum Abschuss der italienischen DC9 1980 mit 81 Toten, den die Richter später der Nato anlasten!

Quelle: https://ttwthinktankwanfried.wordpress.com/2015/04/04/81-tote-das-italienische-flugzeug-war-nicht-verungluckt-wie-30-jahre-gelogen-wurde-es-wurde-von-nato-kampfflugzeugen-abgeschossen-versehentlich-sie-wollten-das-flugzeug-mit-dem-libyschen-staatsc/

Danke Denise

Gruß an die, die immernoch den Jouraillehuren Glauben schenken

TA KI

 

Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis


Den Einen, oder Anderen wird dieses  Video sicherlich vom Hocker schmeissen,
wie es manche Kleingeister auch bestimmt erzürnen wird und Viele die dieses vernunftslos oder befangen betrachten,
nicht begreifen können…
aber dennoch ist es der Mühe Lohn und ein Funken Hoffnung, wenn ich denke, daß sich Einige darüber
dennoch tiefgründigere Gedanken machen könnten!
All dieses erklärt warum die Menschheit so verdorben ist…

Daher : Ur-teilt nicht sofort und hört zwischen den Zeilen….
Nur kommt mir nicht mit der Antisemii-ten-Keule oder sowas….
Erforscht mal was „simii“ heisst, dann begreift ihr wohlmöglich den Zusammenhang!
…denn das Erkennen ist der Schlüssel, auch wenn der Weg für viele noch so steinig ist…

Die Quelle des Videos, Friedrich Bernhard Marby und seine entdeckte „Runen-Gymnastik“ und
deren „Ansichten“ waren auch bei einigen „National-Sozialisten“ nicht gern
gesehen und so verurteilte man Ihn 1935 zu 10 Monaten Haft,
die er in mehreren KL´s verbrachte.
Seine entdeckte Runen-Gymnastik schadete nach den richterlichen Urteilen-  angeblich das
Deutsche Volk.

Ich denke aber, daß er mit seinem Wissen jeden Einzelnen im Volk
bereichern wollte…
So wie es nach seinen Forschungen darüber auch einst Sinn und Zweck war….
Das war zuviel des Guten für die Herren des Patriachats, denn solch eine “ Unglaubliche Macht“ konnte/wollte
man doch nicht, mit „Allen“ teilen.

Übrigens war er nicht der einzige teutsche Germane den man auf diesen Wege mundtot machte!

Nun wünsche ich ein offenes Ohr und „Augen auf “

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne
Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
„Marby-Runen-Bibliothek – Band 5/6“

LG Chembuster33

Vielen Dank an Marco

Gruß und Respekt vor Deiner Mühe

TA KI