Gerüchte über Kopf-Transplantation: „Die Zukunft macht Angst“


Falls die von dem italienischen Neurochirurgen Sergio Canavero geplante Kopf-Transplantation gelingt, bedeutet das nicht nur eine biologische, sondern auch eine ethische Revolution. Die Kehrseite des Fortschritts ist die Angst davor, dass eine Dystopie wahr wird, stellt die russische Kunstkritikerin Aljona Solnzewa fest.

Solnzewa schreibt in einem am Mittwoch veröffentlichten Kommentar für die russische Onlinezeitung Gazeta.ru: „Zwar erscheint diese Operation derzeit als Sensation und PR-Trick, doch bei genauer Betrachtung stellt sich heraus, dass die vorbereitenden medizinischen Experimente bereits laufen. Selbst jene Forscher, die nicht an die Möglichkeiten des italienischen Arztes glauben, wissen: Früher oder später werden solche Experimente medizinische Routine. Genetische Veränderungen und sogar die Eugenik scheinen nicht mehr für immer geächtet zu sein. Eine Zwangs-Sterilisierung ist unmenschlich, man wird aber viele andere und mildere Wege finden, die unvollkommenen Gene zu korrigieren. Es besteht kaum Zweifel daran, dass ein neuer globaler Wandel diesmal mit der Biologie zusammenhängt.“

„Wir geben uns Mühe, in der alten Welt wie in einer alten Wohnung zu leben, indem wir die Möbel umstellen und die Tapeten wechseln. Der Wandel, der mit der biologischen Revolution kommt, wird nicht zu übersehen sein. Ein neuer Kopf auf einem alten Körper (oder umgekehrt?) bedeutet neue Gesetze der Erbfolge, neue ethische Prinzipien und eine neue Identität – aber nicht nur das. Möglicherweise geht es um eine faktische Unsterblichkeit, denn eine Regeneration von Organen sowie deren Austausch führen genau dazu“, so der Kommentar.

„Wer hätte Anfang des 20. Jahrhunderts an zahlreiche Leihmütter und an Kinder aus dem Reagenzglas geglaubt? Derzeit ist das Norm. So wird allmählich ein künftiger Evolutions-Durchbruch vorbereitet, dessen Folgen weniger berechenbar sind als Naturkatstrophen“, so Solnzewa.

Die Welt ändere sich schneller, als sich das menschliche Bewusstsein diesem Wandel anpassen könne. Der Mensch sei zu diesem Tempo nicht bereit und klammere sich an die Vergangenheit: „Der Mythos von einer hellen Zukunft ist tot. An seiner Stelle klafft eine Dystopie, eine Gruselgeschichte vom Ende der Zeit. Die Zukunft macht Angst. Die alten humanen Ideen, wonach die Wissenschaft heilen, aufklären und mit Essen versorgen kann, sind mittlerweile fast vergessen. Nur wenige glauben an die Fähigkeit der Forscher, die Menschheit in eine glückliche Zukunft zu führen. Stattdessen haben viele Angst vor unzähligen Problemen im Hinblick auf den ethischen Teil des wissenschaftlichen Fortschritts. Anstelle der Brücke zum Gemeinwohl sehen viele einen riesigen Abgrund, der die leichtgläubige Menschheit mit ihrer schädlichen Vorliebe für Experimente verschlingt.“

Doch der Versuch, die Augen zuzudrücken, um das unvorstellbare Neue nicht zu sehen, sei leider oder glücklicherweise immer gescheitert, obwohl es manchmal ziemlich nützlich sei, die stürmische Entwicklung der menschlichen Phantasie etwas zu bremsen. Es gebe allerdings einen Unterschied zwischen „ein wenig bremsen“ und „abrupt das Bremspedal während einer Beschleunigung drücken“. Das erste sei eine Sicherheitsmaßnahme, das zweite könne auf eine Katastrophe hinauslaufen, heißt es.

„Die Evolution ist unvermeidlich. (…) Die Menschen werden es nicht schaffen, der Versuchung der Eugenik zu widerstehen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Kreuzung von Mensch und Tier in einer nicht allzu fernen Zukunft Routine wird. Dann wird ‚Die Insel des Dr. Moreau‘ nicht mehr wie ein Gleichnis, sondern wie eine Prophezeiung aussehen. (…) Wir modifizieren unsere Traditionen, unabhängig davon, wie schön wir sie finden. Das kann sowohl bitteres Bedauern als auch gute Hoffnungen zur Folge haben. Oder beides zugleich. Das wissen wir noch nicht. Denn die Zukunft ist noch nicht gekommen“, schreibt Solnzewa zum Schluss.

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Gruß am die Träumer
TA KI

Klaus Volkamer: Die feinstoffliche, Neue Physik und eine erweiterte Medizin


Dr. Klaus Volkamer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. “Nur das was ich sehe, glaube ich”, ist ein Glaubensmuster, das lediglich an die Vernunft in uns Menschen appelliert, das aber den Blick auf andere Bereiche verdeckt. Hierbei müssen wir uns bewußt machen, daß unser gesamtes Universum nur aus etwa vier Prozent sichtbarer, also grobstofflicher Materie besteht. Die restlichen 96% bestehen aus feinstofflicher Energie und Materie, welche für den Menschen “unsichtbar” scheinen, aber zweifellos existieren und somit ein Teil von uns sind.

Um unser Universum und unsere Umwelt komplett verstehen zu können, bedarf es also einer Erweiterung der klassischen Physik (die sich im Wesentlichen auf die grobstoffliche Komponente beschränkt) um eine “Neue Physik”.
Dr. Klaus Volkamer forscht seit vielen Jahren im Bereich der Feinstofflichkeit. Mit Hilfe modernster Meßtechnik konnte er mit Wägeexperimenten den Nachweis und die Charakterisierung einer Form nicht-elektromagnetischer, unsichtbarer feinstofflicher und feldförmiger Materie mit realem makroskopischen Masse- und Energieinhalt führen. Über diese leicht reproduzierbaren, schon vor ca. 100 Jahren ansatzweise beschriebenen Wägeexperimente erschließt sich eine bisher unbekannte universelle Energiequelle. Sie ist unerschöpflich, steht allgemein zur Verfügung und erlaubt die umweltfreundliche und nachhaltige Energiegewinnung.
Die Bedeutsamkeit dieser Entdeckung sollte jedermann bewußt sein unter dem Aspekt, daß unsere gesamte Weltwirtschaft und unser Wohlstand auf endlichen Ressourcen wie Erdöl, Erdgas oder Kohle basiert.
Die neue feldförmige Materie- / Energieform liefert aber auch einen Ansatz zum Verständnis von Leben, Bewußtsein, Kollektivbewußtsein und Evolution. Darüber hinaus führt die Entdeckung diverser Quanten feinstofflicher Materie zur Formulierung einer feinstofflich erweiterten Physik, in der die heutige Physik als unvollständiger, rein grobstofflicher und vor allem als reiner Grenzfall erhalten bleibt. Die feinstofflich erweiterte Neue Physik umfaßt aber noch viel mehr Themenbereiche wie erweiterte Raum-Zeit-Physik, erweiterte Astrophysik, erweiterte Kosmologie, erweiterte Chemie, erweiterte Biologie, erweiterte Medizin, erweiterte Architektur und einiges mehr.
Die Erweiterung der Physik bietet also viele Erklärungsversuche in noch ungeklärten Fragen anderer Themenbereiche und damit die Möglichkeit der praktischen subjektiven und objektiven Nutzung der entdeckten feinstofflichen, real gegebenen Feld-Ebenen Lösungsansätze für vielfältige heutige Gesellschaftsprobleme.

Publikation: Klaus Volkamer, Die feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes: Ansatz einer erweiterten Physik zur unbegrenzten Gewinnung Freier Energie aus der Feinstofflichkeit

Website: http://klaus-volkamer.de/

https://terraherz.wordpress.com/2015/04/15/klaus-volkamer-die-feinstoffliche-neue-physik-und-eine-erweiterte-medizin/

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Gruß an die wahren Interessenten

TA KI

Die KFZ- Steuer geht nach Washington D.C.


Dies ist die Geschichte von Scott Bartel, einem Australier, der sich einen Traum erfüllen wollte und versuchte eine Corvett (Oldtimer Baujahr 1959) aus den USA nach Australien zu importieren. Scott Bartell verdient sein Geld mit dem Verleih von Luxusjachten und meinte sich mit internationalem und Seerecht auszukennen.

Ihm war also klar, dass er eine Einfuhrgebühr oder eine Steuer für den Import eines Autos entrichtet werden muss. Als die Behörden allerdings nicht nur für das Auto selbst, sondern auch noch für einzelne Bauteile, wie zum Beispiel die Klimaanlage, Uhr etc., ebenfalls mit einer Einfuhrgebühr belegten, wurde Scott Bartel stutzig.

Er fing an nachzuforschen und erkannte sehr bald die ersten Merkwürdigkeiten. Australien bekam mit den „letters Patent“ von Queen Victoria am 1 Januar 1900 seine Eigenstaatlichkeit als „commonwealth of australia. Australien hatte ein Wappen mit Löwen und Einhorn (Great Seal of the United Kingdom), welches angelehnt war an die Wappen der britischen Monarchie

Heute trägt das Wappen des COMMONWEALTH OF AUSTRALIA (alle Buchstaben groß geschrieben) einen Emu und ein Kängruruh und wird als Great Seal of Australia bezeichnet. Das COMMONWEALTH OF AUSTRALIA ist ein geschützter Begriff mit dem Copyright- Zeichen und registriert Washington D.C. Außerdem ist in Unternehmensregistern und/ oder Branchenführern das COMMONWEALTH OF AUSTRALIA als Firma eingetragen.

Die Nachforschungen von Scott Bartel brachte zutage, dass 1927 erstmalig neben der de Jure Regierung eine zweite die Geschicke des Staates lenkt und als de facto Regierung bezeichnet wird. Diese Regierung hat lediglich den Status eines Unternehmens. Die KFZ- Steuer und auf die Gebühren, die Scott Bartell bezahlen sollte, werden nach Washington D.C. Überwiesen und kommen somit nicht den Australiern zugute.

Deswegen weigert er sich, die Einfuhrgebühren für seine Corvett Baujahr 1959 an die Behörden zu bezahlen. Solange er diese Abgaben, Gebühren nicht entrichtet, ist sein Oldtimer beschlagnahmt von diesen Unternehmen/Behörden und staubt ein in einem Lagerraum.

Scott Bartell hatte an viele Behörden Briefe geschrieben mit der einfachen Frage:“Wer sind Sie?“ Er bekam nie eine Antwort, weshalb er nun eine Petition an die Queen richtete, bei der bereits mehr als 5000 Menschen mitwirken wollen. 7500 Menschen müssen zusammenkommen für diese Petition. Die Begründung für diese Petition lautet:

https://secure.avaaz.org/en/petition/One_Simple_Question_Is_The_Australian_Government_Lawful/?pv=14

Es scheint, dass die originale “Government of the Commonwealth”, welche im Jahr 1900 konstituiert wurde, von einem Unternehmen mit dem Namen “The Australian Government” usurpiert worden ist, da die “australische Regierung” bisher nicht nachweisen konnte, dass es sich u dieselbe handelt, welche bei der Staatsgründung vorgesehen war.

Aus der Verfassung von 1900: der Generalgouverneur verwaltet die “Regierung des Commonwealth.”

Der Generalgouverneur ernennt die Richter, Minister, Friedensrichter und andere notwendige Beamte. Der Generalgouverneur bejaht auch im Namen der Königin, zu den vorgeschlagenen Gesetze mit verabschiedet beiden Häusern des Parlaments.

Aufgaben des Generalgouverneurs sind angewiesen auf das Amt des Generalgouverneurs.

Fragen nach der rechtmäßige Gültigkeit des Amtes des Generalgouverneurs wurden von Ministern, Richtern, Kommissaren und anderen Beamten in ganz Australien sind nicht beantwortet worden. Fragen zu dem heutigen Generalgouverneur in Canberra wurden in ähnlicher Weise gemauert.

So lautet der Text der Petition an die Königin von Großbritannien, welche noch immer Staatsoberhaupt Australiens ist. 1999 kam es zu einem Referendum, in dem die Australier die Schaffung einer Republik ablehnten und somit ist Australien weiterhin formal eine Monarchie.

Australien ist nur ein Beispiel der weltweiten Geschäftswerdung der Welt. Überall läuft ähnliches ab, jedoch gibt es regionale Unterschiede.

https://conrebbi.wordpress.com/2014/10/20/die-kfz-steuer-geht-nach-washington-d-c/

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Gruß an die „Freunde“

TA KI

Russisches TV: Was jeder wissen muss, aber westliche Medien verschweigen!


Das Russische TV strahlte zur “Primetime” einen Bericht über Stratfor aus.

Staatssender “Rossija1″ berichtete in der großen abendlichen Hauptnachrichten-Sendung “Vesti Nedeli” am Sonntag, über die inszwischen berühmte Rede vom STRATFOR-Chef George Friedman bezüglich der US-Interessen Weltweit. Ein Bericht den die westlichen Medien nie zeigen würden.

Wichige Nachrichten im Russ.-TV. was jeder wissen muss, aber westliche Medien verschweigen!

Auszug von: http://lupocattivoblog.com/2015/04/09/russisches-tv-was-jeder-wissen-muss-aber-westliche-medien-verschweigen/

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Gruß an die Wahrheit

TA KI

Politiker: Jeden Österreicher chippen lassen – statt ELGA


Politiker: Jeden Österreicher chippen lassen (Bild: thinkstockphotos.de, APA/HELMUT FOHRINGER)
Foto: thinkstockphotos.de, APA/HELMUT FOHRINGER
Kaum ist es um die Einführung der elektronischen Gesundheitsakte ELGA etwas ruhiger geworden, ist durch einen Vorstoß des Team- Stronach- Abgeordneten Marcus Franz nun wieder Aufregung vorprogrammiert. Der ehemalige ärztliche Direktor des Wiener Hartmannspitals spricht sich in einem Internet- Kommentar nämlich für die Verwendung von implantierbaren Daten- Chips aus, welche die „Antiquität“ ELGA schon bald ersetzen könnten.
 

„ELGA ist schon ein Auslaufmodell, bevor sie noch richtig etabliert wurde. Die einzig wirklich sinnvolle ELGA wird es nämlich erst dann geben können, wenn sie in Form eines implantierbaren Chips, auf dem alle notwendigen medizinischen Daten gespeichert sind, für die breite Masse zur Verfügung steht“, erklärt Franz auf „Ortner Online“ .

Dies würde das Problem von „explodierenden Kosten und unsinnigem wie exorbitantem Verwaltungsaufwand“ durch ELGA lösen und zudem auch weniger Fragen des Datenschutzes aufwerfen. „Auf dem Chip sind genau jene Daten gespeichert, welche der Patient gespeichert haben möchte, und vor allem genau jene, die medizinisch relevant sind. Ausgelesen wird nur vor Ort und bei gegebener Notwendigkeit, es gibt keine zentralen Speicher, wo heikle Patientendaten gehackt werden könnten“, so der Politiker.

Abstimmung in der Infobox: Implantierter Daten- Chip für jeden gute Idee?

„Erinnert ein wenig an Doc ‚Pille‘ von der Enterprise“

„Zugegeben: Der nahezu alleskönnende Chip im Patienten und das Lesegerät erinnern ein wenig an den legendären Doc ‚Pille‘ McCoy vom Raumschiff Enterprise. Das Szenario stellt aber eine kommende Realität dar. Milliardenkonzerne wie Motorola und andere Halbleiter- Hersteller arbeiten mit Hochdruck an der Erzeugung immer kleinerer elektronischer Devices. Der derzeit kleinste implantierbare Chip ist 1,9 mal zwei Millimeter groß und funktioniert in vielen medizinischen Fragestellungen blendend. Man wird sich der Frage ‚Chip rein oder nein‘ also bald nicht mehr entziehen können.“

Statt Millionen von Steuergeldern für eine seiner Meinung nach fehlgeschlagenen ELGA- Kampagne auszugeben, hätte die Regierung daher laut Franz lieber einige Jahre auf die Serienreife dieser Mini- Chips warten und das Geld in diese Zukunftstechnologie investieren sollen.

Nachbaur: „Wir sind nicht für den gläsernen Menschen“

Nicht gerade begeistert hat Team- Stronach- Klubobfrau Kathrin Nachbaur auf den Vorstoß ihres Kollegen reagiert: „Für Dr. Franz als Arzt und Wissenschaftler wäre es natürlich wünschenswert, für den Fall des Falles sofort alle Daten verfügbar zu haben, um schnell eingreifen zu können, um Leben zu retten.“ Zur Chip- Idee meinte sie in einer Aussendung, Franz glaube, dass vor allem chronisch kranke Menschen selbst Interesse daran haben könnten, dass sofort alle Daten verfügbar seien.

Doch Nachbaur hielt ausdrücklich fest: „Wir sind selbstverständlich nicht für den gläsernen Menschen. Für das Team Stronach sind Datenschutz und der Schutz der Privatsphäre ganz essenziell, insbesondere im Gesundheitswesen.“ Beispielsweise sei man auch „strikt dagegen“, dass die EU in jedem Auto GPS installieren wolle dies sei ein „totales Überwachungssystem“.

Erste Spitäler erst Ende statt Anfang 2015 am Netz

Wie indes am Montagnachmittag bekannt wurde, verzögert sich der Start der ELGA. Nicht wie ursprünglich geplant Anfang 2015, sondern erst Ende nächsten Jahres werden die ersten öffentlichen Spitäler ihre Befunde in das System stellen. Der weitere Zeitplan mit der Teilnahme der niedergelassenen Ärzte und Apotheken ab Mitte 2016 bleibt unverändert. Das hat die ELGA- Generalversammlung am Montag beschlossen.

Bund, Länder und Sozialversicherung haben sich in dem Gremium darauf verständigt, dass die Krankenhäuser der Bundesländer Kärnten, Oberösterreich, Steiermark, Tirol und Wien sowie die Spitäler der AUVA schrittweise ab Ende 2015 mit ELGA arbeiten sollen. Bis Mitte 2016 werden dann alle öffentlichen Krankenhäuser das System nutzen. Ab diesem Zeitpunkt können dann auch die Patienten ihre eigenen Befunde aus den Spitälern einsehen. Unverändert bleibt der weitere Zeitplan: Ab Mitte 2016 nehmen alle Vertragsärzte und Apotheken (im Rahmen der E- Medikation) teil, ab 2017 die Privatspitäler, und ab 2022 folgen dann die Zahnärzte.

Einrichtung technischer Komponenten und Tests nötig

ELGA- Geschäftsführerin Susanne Herbek begründete die nunmehrige Verschiebung des Starts für die öffentlichen Spitäler damit, dass man noch verschiedene technische Komponenten sowohl zentral als auch bei den verschiedenen Krankenhausverbünden einrichten müsse. Außerdem wolle man bis dahin noch die Sicherheit mehrfach überprüfen und Tests durchführen.

red

http://www.krone.at/Oesterreich/Politiker_Jeden_Oesterreicher_chippen_lassen-Statt_ELGA-Story-410171

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Gruß an die vollig verblödeten NWO-Politiker

TA KI

Komorowski reicht Kiew dieHand, erhält schallende Ohrfeige zurück


Komorowski© AP Photo/ Jon Super

Das von der Werchowna Rada verabschiedete Gesetz zur Verherrlichung der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) und ihrer Aufständischen Armee (UPA) hat in Polen eine negative Reaktion ausgelöst. Polnische Linke sprechen von einer Beleidigung.

„Dieses Gesetz, das unter anderem die UPA heroisiert, ist eine Ohrfeige für Polen und Präsident Bronislaw Komorowski“, erklären Vertreter des Bundes der Demokratischen Linken (SLD) nach Angaben der Zeitung „Gazeta Wyborcza“. Die Rada habe das Gesetz wenige Stunden nach Komorowskis Rede im ukrainischen Parlament angenommen, in der der polnische Präsident zu „Vergebung und Aussöhnung“ aufgerufen habe.Nach Angaben von Präsidentensprecherin Joanna Trzaska-Wieczorek sprach Komorowski von schmerzhaften Seiten der polnisch-ukrainischen Beziehungen. Bekanntlich hatten UPA-Freischärler während des Zweiten Weltkrieges geschätzt rund 100.000 Polen auf brutalste Weise ermordet.

SLD-Generalsekretär Krzysztof Gawkowski sagte: „Die Aussöhnung, von der der Präsident gesprochen hat, wäre wünschenswert. Aber dieser Wunsch sollte sich auf die historische Wahrheit gründen. Daher darf die Wahrheit über das Massaker von Wolhynien nicht verheimlicht werden. Man darf nicht zulassen, dass das ukrainische Parlament über dieses Massaker hinwegsetzt. Das würde bedeuten, als ob Präsident Komorowski damit einverstanden sein würde, wenn Deutschland den Holocaust zu negieren begonnen hätte.“

SLD-Mitglied Tomasz Kalita erklärte dazu: „Die Verherrlichung der UPA und das Gesetz über den Sonderstatus der UPA in der Geschichte der Ukraine werden es ermöglichen, alle zu verfolgen, die behaupten würden, die UPA sei eine Verbrecherorganisation, die Völkermord begangen habe. Das ist eine Schande. Das ist eine Ohrfeige für den Staat und Präsident Komorowski.“

Die UPA war hauptsächlich der Westukraine aktiv gewesen. Die am 14. Oktober 1942 auf Beschluss der OUN als deren Militärarm ins Leben gerufene Armee wurde vom Dritten Reich während des Zweiten Weltkrieges gegen die Sowjetunion und andere Staaten der Anti-Hitler-Koalition eingesetzt.

Auch in mehreren von den Ukrainern bewohnten Gebieten Polens trieb die UPA ihr Unwesen. Im Sommer 1943 richteten die Nationalisten ein Massaker an der polnischen Zivilbevölkerung ein. Selbst ukrainische Historiker gestehen heute die Zahl der polnischen Opfer zu: Bis Ende 1943 wurden 50.000 bis 60.000 Männer, Frauen und Kinder in unvorstellbar grausamer Weise umgebracht. Nach ukrainischer Zählung 500, nach polnischen Schätzungen mehr als 1.150 polnische Dörfer wurden zerstört. Sie verschwanden für immer von der Landkarte.Die UPA wurde von Roman Schuchewitsch befehligt. Er wurde am 5. Mai 1950 unweit der ukrainischen Stadt Lwow bei einer Operation der damaligen sowjetischen Geheimpolizei NKWD getötet. Der OUN-Chefideologe Stepan Bandera wurde 1959 vor seinem Haus in München von einem KGB-Agenten mit Blausäuregas vergiftet.

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Gruß an die Friedfertigen
TA KI
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Gender in der Schule: Neue Beschwichtigungsversuche


In der Debatte um die Einführung der Gender-Ideologie in den Schulen geben die involvierten Politiker kaum einen Ton von sich. Nun scheinen sie eine neue Vorgehensweise zu versuchen, um das Projekt dem Volk schmackhaft zu machen. Insbesondere in Baden-Württemberg ist dies notwendig, denn eigentlich muß der neue Bildungsplan im Herbst verabschiedet werden.

Dieser neue Ton ist sicherlich Folge der Proteste gegen den baden-württembergischen „Bildungsplan 2015“, die seit November 2013 andauern. Damals begann der Realschullehrer Gabriel Stängle, Unterschriften für seine Petition „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ zu sammeln. Seitdem finden regelmäßig Straßendemonstrationen überall in Deutschland statt. Laufend werden neue Postkartenaktionen und Unterschriftensammlungen für Petitionen lanciert. Ein Ende der Proteste ist nicht in Sicht.

Andreas Stoch, Kultusminister Baden-Württembergs und damit zuständig für den „Bildungsplan“, besteht in einem Gespräch mit der Schwäbischen Zeitung darauf, daß alles nur ein Mißverständnis und er Opfer von Verleumdungen sei: „Ich bekomme seit über einem Jahr unsägliche Dinge von den Menschen, die diese Thesen des Herrn Stängle vertreten.“

Beschwichtigungen des Kultusministers

Ansonsten gibt sich Stoch aber recht defensiv. So gibt er zu, daß der Entwurf für den Bildungsplan „vielleicht fehlerhaft gewesen sei, weil er den falschen Eindruck entstehen ließ“. Vor allem streitet er ab, daß Elisabeth Tuiders „Sexualpädagogik der Vielfalt“ in den Schulen zum Gebrauch kommt. Das zu denken, sei „schlicht absurd“, so Stoch.

Der Kultusminister behauptet, im Bildungsplan, der im Herbst 2015 verabschiedet werden soll, stünden „abstrakte Sätze, in denen Bildungsinhalte definiert werden“. Die konkrete Gestaltung des Unterrichts liege dann in den Händen der Lehrer. Stochs Zauberwort ist „Diskriminierung“: Im Zusammenhang mit „sexueller Akzeptanz“ ginge es ausschließlich darum, daß Menschen unterschiedlicher sexueller Orientierung nicht diskriminiert würden. Die Erläuterung von Sexualpraktiken sei hierfür völlig unnötig, so Stoch.

Im selben Tenor argumentiert eine Antwort der niedersächsischen Staatskanzlei auf eine Postkartenaktion der Initiative „Kinder in Gefahr“, die ich selber leite. Die Aktion protestierte gegen die Entschließung „Schule muß der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten gerecht werden – Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen fördern – Diskriminierung vorbeugen“ des niedersächsischen Landtages vom 15. Dezember 2014.

Nur scheinbare Mäßigung der Genderisten

Im Text der Staatskanzlei wird zwischen Sexualerziehung im Sinne von Sexualpraktiken, Schwangerschaft usw. und Erziehung zur „Toleranz gegenüber der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Lebensweisen“ unterschieden. Ausdrücklich werden die „Elternrechte hinsichtlich der Sexualerziehung“ genannt. Die neue Entschließung betont, daß sich die niedersächsische Landesregierung „mit den Schulen des Landes der besonderen Verantwortung gegenüber den Kindern und Jugendlichen und ihren Erziehungsberechtigten bewußt“ sei, so die Staatskanzlei.

Der Kommunikationsstil aus Stuttgart und Hannover ist moderater, sucht nicht mehr die offene Konfrontation („Wer gegen den Bildungsplan ist, ist homophob“), und dem Anschein nach zumindest nimmt er die Sorgen der Eltern ernst. Doch beim näheren Hinschauen stellt man fest, daß es sich nur um eine neue strategische Positionierung handelt, die keines der Kernanliegen der „Genderisten“ preisgibt.

Indem sie die „Frühsexualisierung“ abstreiten, wollen die Befürworter „sexueller Akzeptanz“ den Gegnern den Wind aus den Segeln nehmen, denn die Vorstellung, die Kinder würden schon ab dem ersten Grundschuljahr mit Sexualpraktiken Homosexueller, Bisexueller, Transsexueller usw. konfrontiert – also etwa wie im Praxisbuch Elisabeth Tuiders „Sexualpädagogik der Vielfalt“ vorgesehen – brachte die Eltern in Rage und trieb sie auf die Barrikaden.

Philosophischer Angriff auf die Grundlagen unserer Zivilisation

Doch ohne Frühsexualisierung läßt sich „Sexuelle Vielfalt“ nicht vermitteln. Wie soll ein Kind im ersten Grundschuljahr kapieren, was homosexuelle Personen sind, wenn man ihm die körperlich-affektive Beziehung zwischen Menschen gleichen Geschlechts nicht erklärt? Wie sollen Kinder die Existenz von Transsexuellen „akzeptieren“, wenn man ihnen nicht erläutert, daß die Geschlechtsorgane chirurgisch verändert wurden? Wie soll ein Kind völlig frei von jeglichem sexuellen Bezug begreifen, was bisexuelle Menschen sind?

Heutzutage halten viele Fortpflanzung und Sexualität für zwei völlig voneinander getrennte Dinge. Trotzdem lassen sich sogenannte sexuelle Identitäten nicht unabhängig von der menschlichen Möglichkeit zur Fortpflanzung erklären. Denn was Homosexuelle und Menschen sonstiger sogenannter sexueller Orientierungen kennzeichnet, ist, daß sie Dinge tun, die Intimitäten zwischen Mann und Frau parodieren.

Abgesehen davon ist schon die philosophische Grundlage dieser Gender-Erziehung elementar falsch. Die Vorstellung, es gäbe viele sexuelle Orientierungen, geht von der irrigen Annahme aus, es existierten Geschlechtstypen, die nichts mit der biologischen Beschaffenheit des Menschen zu tun hätten. Erziehung nach dem Prinzip, es gäbe eine große „sexuelle Vielfalt“ und nicht nur Männer und Frauen, wäre eine Erziehung, in der die Phantasie die Vernunft ersetzt. Sie stellt damit einen philosophischen Angriff auf die Grundlagen unserer Zivilisation dar.

Die CDU schaut zu

Zu Recht wurde kritisiert, hier ginge es nicht um Erziehung, sondern um eine Indoktrination, die ein völlig neues Menschenbild oktroyieren will, das sich an den Interessen der LSBTIQ-Lobby orientiert (zum Einfluß dieser Lobby in der Redaktion des „Bildungsplanes 2015“ siehe hier).

Die CDU hat sich, soweit es ihr möglich war, aus der ganzen Debatte um die Einführung dieses Irrsinns in den Schulen herausgehalten. Es gab zwar hier und da Stellungnahmen – vor allem in den Landtagsdebatten in Stuttgart und Hannover –, doch insgesamt ist das zu wenig angesichts der Bedeutung des Themas und der massiven moralischen Bedrohung der Kinder.

Die CDU hat wohl inzwischen den Ärger und das Unverständnis der Bürger gespürt. So haben nun einige baden-württembergische Landtagsabgeordnete „verfassungsrechtliche“ Bedenken gegenüber den Vorhaben der grün-roten Landesregierung geäußert. Es wäre nicht das erstemal, daß die Union diesen Weg wählt, um sich nicht politisch mit einem „lästigen“ Thema beschäftigen zu müssen: Paragraph 218 StGB, Enteignungen 1945-1946 in der Sowjetischen Besatzungszone, Lebenspartnerschaftsgesetz usw.: Nachdem die CDU in Karlsruhe scheiterte, hat sie sich schlicht aus der Affäre geschlichen.

Verfassungsrechtliche Bedenken kein Ersatz für klare Positionierung

Im Falle des Paragraphen 218 ist das besonders beschämend, weil Karlsruhe dem Bundestag eine „Beobachtungs- und Nachbesserungspflicht“ angeordnet hatte. Der Bundestag sollte also im nachhinein prüfen, ob die Zahl der Abtreibungen nach dem neuen Gesetz tatsächlich sinken würde. Doch die Bundestagsabgeordneten wollten sich mit dem schwierigen Thema überhaupt nicht mehr befassen. Auch der CDU ist das Thema lästig.

„Verfassungsrechtliche Bedenken“ sind kein Ersatz für eine eindeutige Positionierung. Die CDU sollte den Kampf gegen den grün-roten Bildungsplan nicht scheuen, sondern sich mit den Eltern verbünden und klar sagen: Nein zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“! Nein zu jeglicher Gender-Indoktrination!

https://jungefreiheit.de/kolumne/2015/gender-in-der-schule-neue-beschwichtigungsversuche/

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Gruß an „Kinder in Gefahr“

TA KI

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