Bunte Revolutionsszenarien für Russland…gelingt den WELTENVERBRECHERN das, sind wir alle verloren…!!??


Ein hervorragender Artikel, wiederum aus dem Sinowjew Klub/ unkommentiert,denkt nach und handelt, es wird sehr ernst   !!  “ET”

Pawel Podjkin

Welche Revolutionsfarbe planen die USA für Russland?

© Sputnik/ Wladimir Trefilow

Welche Revolutionsfarbe planen die USA für Russland?

Pawel Rodjkin
SCHÜTZT EUCH  !!  cropped-babs-i_3d_groc39f.png

LG,der Schöpfung verpflichtet, “ET”    ” Heisser Draht für Hilfesuchende ” :  etech-48@@gmx.de

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Gruß an die Warner

TA KI

RT präsentiert die Höhepunkte des „Direkten Drahtes“ mit Putin


RT präsentiert die witzigsten Fragen und Antworten aus den letzten Jahren des „Direkten Drahtes“ mit dem russischen Präsidenten Putin. Z.B. ob Obama ihn retten würde, wenn er am Ertrinken wäre oder wann mit der nächsten „First Lady“ zu rechnen sei.

RT Deutsch

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Gruß an die Fragestellerput

TA KI

Anleitung zum richtigen Umgang mit behördlichen Drohungen


 Anleitung zum richtigen Umgang mit behördlichen Drohungen

Zunächst möchten wir Ihnen mal eines der urtypischen Beispiele zeigen, wie die Bevölkerung dieses Landes seit Jahrzehnten von Scheinämtern und Scheinbehörden bedroht wird (siehe Bild):

LA SBg1[1]

Da heiß es “weitere Kosten…” “Erzwingungshaft…” “Beugehaft…” und was die Drohgebärdenkiste noch so alles hergibt. Fehlt eigentlich nur noch die Androhung “Elektrischer Stuhl”. 🙂

Was haben die Menschen in den vergangenen Jahrzehnten stets falsch gemacht? Ganz einfach!

Die Menschen haben sich von solchen Drohungen stets beeindrucken, einschüchtern und ängstigen lassen, getreu dem Motto:

“Jetzt bezahle ich lieber, sonst wird das ja immer teurer oder ich komme sogar in ´s Gefängnis”.

Ein Redaktionsmitglied von News Top-Aktuell propbiert das übrigens gerade selbst aus.

Bei diesem geht es um eine sogenannte und angebliche “Ordnungswidrigkeit”, obwohl das Ordnungswidrigkeitengesetz nie Gültigkeit erlangte und somit gar nicht Anwendung finden darf.

Geschwindigkeitsübertretung heißt der Vorwurf! 15 Euro sollten bezahlt werden.

Mittlerweile sind aus den 15 Euro 46 Euro geworden, aber lassen Sie uns am Anfang beginnen:

Zunächst gab ´s eine Zahlungsaufforderung. Damit sollte eine sogenannte “gebührenpflichtige Verwarnung” beglichen werden. Diese wurde natürlich nicht bezahlt.

Dann wurde daraus eine sogenannte “Bußgeldsache”. Bezahlt wurde selbstverständlich wieder nicht, aber es wurde darauf reagiert, indem unser Redaktionsmitglied der sogenannten “Bußgeldstelle” ein Schreiben zusandte, welches die Gründe beinhaltete, warum die Erhebung des Bußgeldes rechtswidrig ist.

Auf dieses Schreiben wurde sich natürlich nicht geäußert, da man gegen Fakten ja schließlich nicht wirklich argumentieren kann.

Damit war ´s aber nicht erledigt. Nun folgte eine Mahnung mit üblichen Drohungen. Diese wurde gelesen, gelacht und dann weggeschmissen. Mit anderen Worten: Wieder wurde nicht bezahlt.

Mehr als einen Monat später gab ´s nun endlich den ersten gelben Brief (Förmliche Zustellung).

Dieser wurde selbstverständlich nicht geöffnet und wegen nicht rechtskonformer Zustellung wieder zurückgeschickt.

Wiederum Wochen später folgte eine Zuschrift mit normaler Post. Dieses mal von einem Gerichtsvollzieherschauspieler.

Diesem wurde mitgeteilt, was zuvor schon der sogenannten “Bußgeldstelle” mitgeteilt wurde.

Außerdem wurde ihm das Musterschreiben aus diesem Artikel zugesandt: “klick”

Nie wieder ließ der sogenannte “Gerichtsvollzieher” von sich hören.

Nach etwa 2 Monaten Ruhe, nun das nächste Schreiben, was wiederum mit normaler Post, jetzt mal wieder von der sogenannten “Bußgeldstelle” kam. Wieder soll bezahlt werden und die sogenannte “Verwaltungsbehörde” hätte mal wieder beantragt, “Erzwingungshaft anzuordnen”.

Außerdem möge sich unser Redaktionsmitglied innerhalb einer Woche dazu äußern, obwohl das bereits zwei Mal ausführlich geschehen ist.

Sie sehen also: Man versucht es immer und immer wieder, in der Hoffnung: irgendwann wird die Person schon einknicken, klein beigeben und bezahlen. FALSCH! Darauf kann das Diebesgelumpe warten, bis ihm ein zweiter Kopf wächst.

Seit fast einem Jahr wird unser Redaktionsmitglied nun schon mit “Erzwingungs”- oder wahlweise auch mal “Beugehaft” bedroht. Nach wie vor erfreut sich der Kollege seiner Freiheit.

Wir sind schon ganz gespannt, wann man von Seiten der sogenannten “Behörden” endlich einsieht, dass es keinen Sinn hat, da unser Redaktionsmitglied weder zu beeindrucken, noch zu ängstigen ist, und niemals auch nur ein Cent an diese Verbrecherbande zahlen wird. 🙂

Was also wurde stets falsch gemacht? Das hier:

Die Allgemeinheit machte stets falsch, dass sie sich von Schreiben sogenannter “Ämter”, “Behörden” oder was auch immer, beeindrucken, sowie ängstigen ließ, und dann letztendlich doch irgendwann einknickte und bezahlte.

Lösung: Nicht ängstigen lassen und nicht bezahlen. Lassen Sie die Sie anschreiben so oft die wollen. Lachen Sie über Bedrohungen wie “Erzwingungs- Beuge- Einzelhaft”.

Schmeißen Sie den Mist in den Müll und schicken Sie gelbe Briefe (Förmliche Zustellungen) stets ungeöffnet wieder zurück. Sie sind rechtlich sowieso nicht greifbar.

Das Ganze hat übrigens noch einen Vorteil:

Wenn irgendwann niemand mehr Knöllchen und dann auch noch keine Steuern mehr bezahlt werden, dann wird die Verbrecherbande im Brackwasser der Geschichte untergehen. Die lebt nämlich vom Geld anderer Leute.

Kurzum: Auf keinen Fall bezahlen! Bedrohungen belächeln und niemals einknicken! Man kann Ihnen sowieso nichts.

Im Umkehrschluss folgendes machen:

Wer das Musterschreiben aus diesem Artikel (“klick”) versendet hat, sollte selber Rechnungen an entsprechende Gerichtsvollzieherschauspieler, sowie an die Geschäftsführer dieser sogenannten “Behörden” versenden.

https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/04/17/anleitung-zum-richtigen-umgang-mit-behordlichen-drohungen/

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Gruß an die erhobenen Finger

TA KI

Alarmierende Ergebnisse von Gewässerproben: Insektizid-Belastung sprengt Richtwerte


grundwasser-verseuch

Forscher schlagen Alarm: Die Insektizidbelastung vieler Gewässer weltweit liegt weit oberhalb der behördlich zugelassenen Maximalwerte. Mehr als die Hälfte aller Proben von Wasser und Sediment ergaben deutliche Überschreitungen – teilweise um den Faktor 10.000. Die offiziellen Auflagen bieten demnach keinen ausreichenden Schutz, so die Wissenschaftler.

Bei der Zulassung eines Pestizids werden in der Regel umfangreiche Tests durchgeführt, auf deren Basis die Behörden eine maximal akzeptable Dosis festlegen. Diese Konzentration gilt dann als die Dosis, bei der keine negativen Auswirkungen auf ein Gewässer und die darin lebenden Organismen zu erwarten sind. Damit diese Konzentration in der Praxis nicht überschritten wird, müssen Landwirte bei der Ausbringung von Pestiziden oftmals Auflagen einhalten, zum Beispiel einen Mindestabstand von bis zu 20 Metern zum nächsten Gewässer.

Gewässer überprüft

Allerdings gibt es inzwischen Zweifel, ob diese Richtwerte und Auflagen tatsächlich ausreichen, um beispielsweise die Organismen der Gewässer zu schützen. Zum einen mehren sich Hinweise darauf, dass selbst Dosen unterhalb der zugelassenen Werte langfristig schädliche Folgen haben können. Zum anderen stellt sich die Frage, ob die Vorschriften überhaupt in der Praxis eingehalten werden.

Um das zu überprüfen, haben Wissenschaftler des Instituts für Umweltwissenschaften der Universität Koblenz-Landau erstmals umfangreiche globale Daten der Insektizidbelastung von Gewässern mit den für die jeweiligen Mittel vorgeschriebenen Maximalkonzentrationen verglichen. Insgesamt umfasste ihre Studie 11.300 Messungen aus 73 Ländern, die im Zeitraum von 1962 bis 2012 gemacht wurden.

Drastische Überschreitungen

Das Ergebnis ist alarmierend: Bei mehr als 40 Prozent der Wasserproben lagen die Insektizidwerte über den behördlich zugelassenen Mindestmengen. In den Sedimenten der untersuchten Gewässer waren sogar mehr als 80 Prozent der Messwerte inakzeptabel hoch. Teilweise maßen die Forscher Überschreitungen um den Faktor 10.000. Wie sich zeigte, waren die Folgen für die Gewässer enorm. Selbst bei den gemäß Zulassungsverfahren noch als unbedenklich einzustufenden Insektizidkonzentrationen wurde die Biodiversität der Gewässerorganismen bereits um etwa 30 Prozent reduziert.

Dabei traten zu hohe Insektizidwerte keineswegs nur in Ländern mit eher lockeren Umweltgesetzen auf: Auch in Ländern mit vergleichsweise strengen Regelungen wie den USA, Kanada, Deutschland oder Japan überschritten 40 Prozent der Proben die zugelassenen Werte. “Das zeigt, dass die Kontamination durch die Richtlinien nicht effektiv kontrolliert wird”, sagen die Forscher.

Von den 138 in Deutschland genommenen Proben waren sogar 80 Prozent höher belastet als behördlich erlaubt. Dieser hohe Wert liegt allerdings daran, dass bei uns vor allem kleinere Gewässer untersucht wurden und man dabei besonders sensible Messmethoden eingesetzt hat, wie die Wissenschaftler erklären. Hätte man diese Methoden überall eingesetzt, dann lägen auch anderswo die Werte noch höher.

Kein ausreichender Schutz

“Diese Ergebnisse zeigen, dass die Belastung von Gewässern durch Insektizide eine signifikante Gefahr für die aquatische Artenvielfalt weltweit darstellt”, konstatieren Sebastian Stehle und Ralf Schulz von der Universität Koblenz-Landau. Die behördliche Risikobewertung für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln biete hier offensichtlich keinen ausreichenden Schutz. Einerseits erfassen die Tests zur Risikobewertung nicht immer alle negativen Wirkungen, zum anderen halten sich viele Landwirte beim Spritzen schlicht nicht an die geltenden Auflagen.

“Zusammengenommen stellen unsere Ergebnisse die Schutzwirkung der aktuellen Risikobewertung von Insektiziden und der gängigen Spritzpraktiken grundsätzlich in Frage”, so die Forscher. Ihrer Ansicht nach ist es daher dringend nötig, die Anwendung von Insektiziden auch nach der Zulassung strenger zu überwachen. Werde hier nichts getan, dann könnten künftige landwirtschaftliche Aktivitäten sogar noch stärkere Umweltauswirkungen nach sich ziehen als der Klimawandel.

Reichlich Lücken

Wie lückenhaft die bisherigen Regelungen sind, zeigt auch dies: In mehr als 80 Prozent der Proben wurden gleich mehrere Insektizide gefunden – teilweise mehr als 30 Wirkstoffe in einer Probe. Dieser Effekt wird jedoch bei der behördlichen Zulassung nicht berücksichtigt – obwohl sich die negativen Wirkungen der Pestizide auf die Organismen summieren und gegenseitig verstärken können.

Zudem werden Pestizide meist zu bestimmten Zeiten gehäuft gespritzt, wie die Forscher erklären. Die tatsächlichen Belastungen in den Gewässern können während solcher Spitzenzeiten daher noch beträchtlich höher liegen als in den Studien gemessen. “Die Organismen an solchen Standorten erhalten dann ihre komplette Jahresdosis in sehr kurzer Zeit”, sagen Stehle und Schulz. “Das kann erhebliche ökologische Störungen verursachen.” Die Beteiligung der Insektizide am Artenschwund in den Gewässern wird ihre Ansicht nach daher erheblich unterschätzt.

Keine Besserung und hohe Dunkelziffer

Leider machen die Daten auch die Hoffnung zunichte, dass neuere Pestizide vielleicht umweltschonender sind oder neue Spritzmethoden weniger Eintrag in die Gewässer verursachen. Eher im Gegenteil: Für die neueren Wirkstoffe fanden die Forscher in den jüngeren Wasserproben bei 66 Prozent eine Überschreitung der zugelassenen Werte, in älteren Proben und mit alten Wirkstoffen waren es nur 24 Prozent, wie sie berichten. Das Risiko für die Gewässer ist demnach in den letzten Jahrzehnten sogar angestiegen.

Wenig ermutigend auch: Die in dieser Studie erfassten Proben machen nur einen kleinen Teil der potenziell gefährdeten Gewässer aus – für 90 Prozent liegen bisher noch gar keine Messdaten vor. So gibt es beispielsweise keine Werte für Russland oder große Teile Afrikas und Südamerikas. “Die tatsächliche Belastung der Gewässer und die daraus resultierenden ökologischen Risiken sind daher in Wirklichkeit noch größer als in dieser Studie erfasst”, betonen die Forscher.

http://www.pravda-tv.com/2015/04/alarmierende-ergebnisse-von-gewaesserproben-insektizid-belastung-sprengt-richtwerte/

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Gruß an die Forscher

TA KI

Vier Stunden, 74 Fragen: Putin stellt sich den Sorgen der Bürger


Putin-TV-Fragen

Nach mehr als vier Stunden hat der russische Präsident sein 13. Live-Gespräch mit den Landsleuten beendet. Während der Konversation, die im Fernsehen und Rundfunk live übertragen wurde, beantwortete der Staatschef 74 Fragen aus verschiedenen Regionen Russlands. Die wichtigsten von ihnen haben wir in unserem Live-Ticker zusammengefasst.

Rechnet man kurze Fragen und Fragen per SMS hinzu, gab Putin insgesamt 90 Antworten.

Putin spricht seit 14 Jahren fast jährlich im Fernsehen live mit den Bürgern des Landes. Seine erste TV-Konferenz hatte am 24. Dezember 2001 stattgefunden und mit 2:20 Stunden etwa 50 Minuten länger als geplant gedauert. Seitdem stand Putin insgesamt 13 Mal live Antwort und Rede, darunter viermal (2008 bis 2011) als Ministerpräsident. Bei seiner bislang längsten Live-Fragestunde im Jahr 2013 (4:47 Stunden rund 17 Minuten) hatte Putin insgesamt 85 Fragen beantwortet.
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Gruß an den Präsidenten Wladimir Putin
TA KI