Das Z-System schlägt wieder zu: „…lasset uns weiße Frauen mit Farbigen paaren…“ (1898 verkündet)


Tanzshow "Let's Dance"

Menziger zog Sarpei während der Performance die Weste aus.

Foto: dpa

Wer noch nie Salz gegessen hat, der verzieht beim ersten Mal womöglich das Gesicht wie ein Baby, das Zitrone probiert. So in etwa ging es mir, als ich am Freitagabend zum ersten Mal „Let’s Dance“ auf RTL schaute – die Sendung mit der guten Laune. Ein Musical-Special war angekündigt und so begann der Abend auch gleich mit einer schwebenden Mary Poppins und so vielen Tänzern mit rotierenden Regenschirmen, dass ich kurz seekrank wurde.

Es war so, wie ich mir eine Kreuzfahrt vorstelle, bei der man sich als Gast am Abend bei Drinks und Snacks berieseln lässt. Ein bisschen Moderation, ein bisschen Lächeln, ein bisschen Tanz. Nur eben mit Bewertungen.

Und weil es so schade ist, wenn immer nur die Jury bewertet, wer wen wie gut übers Parkett getragen hat, verteilen auch wir heute Punkte von 1 bis 10 – und zwar nicht nur für die Tanzenden.

Moderator Daniel Hartwich

Herr Hartwich, das ist der Moderator, der den ganzen Abend über zu laut spricht. Womöglich hat er sich das bei seinen zahlreichen Außenmoderationen im Dschungelcamp angewöhnt – in der geschlossenen Tanzhalle allerdings wirkte die laute Stimme fehl am Platz. Wenn er sich nicht gerade künstlich mit Juror Joachim Llambi anlegte („Dem ist ein ganzes Läusevolk über die Leber gelaufen“) moderierte er zwischendurch sogar auch mal die Sendung. Oder brachte Co-Moderatorin Sylvie Meis ins Gespräch mit einem freundlichen „Da kannst du deinen niederländischen Arsch drauf verwetten.“

Moderatorin Sylvie Meis

Frau Meis, die Moderatorin, die zu viel redet, ohne etwas zu sagen. In ihrem weißen Dress sah sie ein bisschen aus wie ein Wolf im Schafspelz. Immerhin durfte sie dann nach einem Abend zwischen den Kandidaten, Begeisterungs-Ausrufen wie „unglaublich“ und Fragen wie „Wie fühlt sich das an?“ schließlich den Briefumschlag holen, in dem vermerkt war, welches Tanzpaar an diesem Abend aus der Sendung fliegen würde.

Der Tanz

Es war tatsächlich so, dass es Tänze gab, die den Zuschauer fesselten und wegtrugen aus der eigenen kleinen Wohnzimmer-Kreuzfahrtschiff-Atmosphäre. Dazu gehörten an diesem Abend die Darbietung von Beatrice Richter und Tanzpartner Vadim zu „Memory“ aus dem Musical „Cats“. Und die Performance von Hans Sarpei mit Tanzpartnerin Kathrin. Die beiden tanzten eine Rumba zu „A whole new world“ aus dem Musical „Alladin“ und zwar so voller Gefühl und Leidenschaft, dass es im Studio zu knistern begann.

In diesem Knistern riss sich Sarpei denn auch die Weste vom Leib, was alle erfreute außer Juror Llambi: „Es gehört sich nicht, halbnackt eine Rumba zu tanzen“, sagte er. Passend dazu schrieb „Himbeertonella“ auf Twitter: „Die Frauen bestehen teilweise aus nichts mehr als Glitterbodyspray und gutem Willen, aber beim Hans wird gemeckert. #aufschrei #letsdance.“

Was auch immer Llambi dachte, der Tanz war eine große Überraschung, weil: schön! Während man bei den anderen manchmal mitlitt und überlegte, welcher der nächste Tanzschritt sein könnte, so war es in diesen zwei Fällen ein wahrer Genuss.

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http://www.welt.de/vermischtes/article139730781/Halbnackter-Hans-Sarpei-verstoert-Juror-Llambi.html

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….so wird es der Bevölkerung schleichend übers Wohnzimmer beigebracht, daß Farbige und Weiße eine Mischrasse bilden sollen – „Braunis“.

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Gruß an die „Normal-Denkenden“

TA KI

Unsere Zukunft- die nächsten zwanzig Jahre 1v


Wer die Mitteilungen wahrnimmt, die seit mehreren Jahren von US-amerikanischen Journalisten, Politikern, und Thinktank Führern verkündet werden, kann sich ein Bild davon machen, wohin für uns Europäer die Reise geht in den nächsten zwanzig Jahren.

conrebbi

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Gruß an alle Träumer

TA KI

USA steuern Drohnenkrieg offenbar von Ramstein aus


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Die USA führen ihren Drohnenkrieg einem Medienbericht zufolge von Deutschland aus: Über ihren Luftwaffenstützpunkt im pfälzischen Ramstein wickele die US-Armee praktisch alle tödlichen Drohnenangriffe in Afrika und Vorderasien ab, berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf geheime Dokumente aus den USA, die demnach auch dem Investigativportal „The Intercept“ vorliegen.

„Von Ramstein wird das Signal übermittelt, das den Drohnen befiehlt, was sie tun sollen“, sagte demnach ein US-Vertreter, der mit dem geheimen Militärprogramm vertraut sei. Die US-Regierung nutzt Kampfdrohnen unter anderem zur so genannten gezielten Tötung von Terrorverdächtigen. Das betrifft Medienberichten zufolge Einsätze etwa im Jemen, Pakistan, dem Irak, Somalia oder Afghanistan.

Die Dokumente könnten dem „Spiegel“ zufolge auch die Bundesregierung unter Druck setzen. Diese hatte bislang stets argumentiert, sie verfüge über „keine gesicherten Erkenntnisse“ über eine zentrale Rolle Ramsteins in dem umstrittenen Drohnenkrieg der USA.

Das Magazin berichtet nun, vertrauliche Vermerke der Bundesregierung zeigten, dass Berlin seit Jahren über detaillierte Informationen zu Ramstein verfüge und sich der rechtlich brisanten Lage bewusst gewesen sei. Demnach informierte etwa das US-Department of the Army am 18. November 2011 das Verteidigungsministerium schriftlich darüber, dass in Ramstein eine Relaisstation für Drohneneinsätze errichtet werde.

In der Bundesregierung gab es dem „Spiegel“ zufolge mehrfach Uneinigkeit, wie auf Berichte über die zentrale Rolle Ramsteins zu reagieren sei. Kurz vor dem Besuch von US-Präsident Barack Obama in Berlin drang demnach eine Staatssekretärin im Auswärtigen Amt im Juni 2013 darauf, von Washington die Zusicherung zu verlangen, dass sich US-Stellen in Deutschland „nicht an gezielten Tötungseinsätzen“ beteiligen. Sie sei jedoch überstimmt worden. In einem internen Vermerk heiße es: „Bundeskanzleramt und Verteidigungsministerium plädieren hingegen dafür, Druck aus Parlament und Öffentlichkeit ‚auszusitzen‘.“

Unbemannte Kampfflugzeuge gehören in den USA bereits seit Jahren zum Arsenal der Armee und des Auslandsgeheimdienstes CIA. Vor allem Obama machte Drohnen im Kampf gegen den Terrorismus zur Waffe seiner Wahl und weitete die umstrittenen Angriffe massiv aus. Die US-Regierung rechtfertigt die Drohnenangriffe als Teil des Kriegs gegen den Terrorismus, der nach den Anschlägen vom 11. September 2001 vom Kongress autorisiert wurde. Außerdem führt Washington das völkerrechtliche Prinzip der Selbstverteidigung an. Menschenrechtsgruppen kritisieren die gezielten Tötungen ohne vorherigen Prozess dagegen scharf.

Quelle: http://web.de/magazine/politik/usa-steuern-drohnenkrieg-offenbar-ramstein-30582918

Danke an Ulli

Gruß an die Verschwörungstheoretiker

TA KI

 

Kontrollzentrum: „Dritte Seite“ provoziert Kämpfe zwischen Kiewer Armee und Volkswehr


Eine noch nicht festgestellte „dritte Seite“ hat die ukrainische Armee und die Volkswehr von Donezk zu Kämpfen im Raum des Donezker Bahnhofs provoziert. Das geht aus einem Bericht des Gemischten Kontrollzentrums, zu dem russische und ukrainische Offiziere gehören, an OSZE-Beobachter hervor.

 „Mitglieder der Beobachtermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hatten am Vortag mit eigen Augen gesehen, wie Versuche des Kontrollzentrums, die Seiten zur Feuereinstellung zu zwingen, drei Mal in Folge scheiterten.“ Den Offizieren zufolge wurde das Feuer wenige Minuten nach der eingelegten Pause wieder aufgenommen. Die vierte Feuerpause habe vom 13.07 bis 15.37 Uhr gedauert. Es sei eine „dritte Kraft“ im Spiel gewesen, hieß es in dem Bericht.
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Gruß an die Friedlichen
TA KI

Koalition erwägt Führerscheinentzug für Straftaten


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Die große Koalition plant einem Zeitungsbericht zufolge, dass Straftätern bereits ab 2016 für Vergehen wie Steuerdelikte oder Ladendiebstahl der Führerschein entzogen werden kann. Justizminister Heiko Maas (SPD) solle einen entsprechenden Gesetzentwurf in der zweiten Jahreshälfte 2015 vorlegen, berichtet die „Rheinische Post“ unter Berufung auf Koalitionskreise. Den Richtern solle freie Hand gelassen werden, wann sie den Führerscheinentzug verhängen.

Union und SPD hatten sich bei der Klausur ihrer Fraktionsvorstände am Donnerstag in Göttingen darauf verständigt, das Fahrverbot im Erwachsenen- und Jugendstrafrecht zu verankern.

„Ziel ist es, dem Richter einen erweiterten Sanktionskatalog an die Hand zu geben“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Thomas Strobl (CDU), der „Rheinische Post“. „Gerade bei jüngeren Tätern kann ich mir sehr gut vorstellen, dass ein Fahrverbot eine größere Wirkung erzielt, als dies etwa eine Geldstrafe könnte.“

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/koalition-erw%C3%A4gt-f%C3%BChrerscheinentzug-f%C3%BCr-straftaten-075812041.html

Gruß an die Unbefugten

TA KI

Neues „Forbes“-Ranking: Die reichsten Russen um 73 Milliarden Dollar ärmer geworden


Auf der vom „Forbes“-Magazin erstellten Liste der 200 reichsten Russen sind 2015 „nur“ 88 (gegenüber 111 im Vorjahr) Milliardäre geblieben, schreibt die Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ am Freitag. Ihr gesamter Reichtum ist um 73 Milliarden Dollar geschrumpft.

Auf der Liste gibt es viele Neulinge, was allerdings nur für die zweite Hälfte des Rankings gilt. Unter den Top 10 sind dieselben Gesichter zu sehen wie 2014.

An der Spitze steht Wladimir Potanin (Norilsk-Nickel) mit einem Vermögen von 15,4 Milliarden Dollar. Er ist einer der wenigen, denen es gelungen ist, im vergangenen Jahr noch reicher zu werden (um 2,8 Milliarden Dollar).

Potanin folgen Michail Fridman (Alfabank, 14,6 Milliarden Dollar), Alischer Usmanow (Metalloinvest, 14,4 Milliarden Dollar), Vikor Wekselberg (RUSAL, 14,2 Milliarden Dollar), Alexej Mordaschow (Severstal, 13 Milliarden Dollar), Wagit Alekperow (Lukoil, 12,2 Milliarden Dollar), Leonid Michelson (NOVATEK, 11,7 Milliarden Dollar), Wladimir Lissin (Hüttenbetrieb Nowolipezk, 11,6 Milliarden Dollar), Gennadi Timtschenko (NOVATEK, 10,7 Milliarden Dollar) und Michail Prohorow (RUSAL, 9,9 Milliarden Dollar).Auffallend ist, dass es im russischen „Forbes“-Ranking an Frauen mangelt. Vor einem Jahr stand Jelena Baturina mit einem Vermögen von einer Milliarde Dollar auf Platz 106. Dafür wurde die 45-jährige Olga Beljawzewa auf die Liste gesetzt, deren Unternehmen sich auf die Produktion von Kinderernahrung und Mineralwasser spezialisiert hat. Beljawzewa befindet sich mit 0,4 Milliarden Dollar auf Platz 183.

Das „Forbes“-Ranking wird wie folgt erstellt: Die Experten schätzen die Aktiva wie Aktien der Unternehmen, Immobilien und persönliches Eigentum des jeweiligen Unternehmers ein. Offene Gesellschaften werden nach ihrem Börsenwert eingeschätzt. Geschlossene Unternehmen werden anhand der Informationen über ihren Umsatz, Gewinne und Eigenkapital bewertet sowie mit ähnlichen offenen Unternehmen verglichen. Da russische Unternehmer oft ihre Verwandten zu Besitzern ihrer Firmen machen, analysieren die „Forbes“-Experten auch die Informationen über alle Aktiva der jeweiligen Familie.

Zuvor hatte „Forbes“ auch das internationale Ranking der Milliardäre veröffentlicht. Auf der Liste stehen insgesamt 88 russische Unternehmer (um 33 weniger als 2014). Der reichste Russe, Potanin, befindet sich dort auf Platz 60.

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Gruß an die Reichen
TA KI

Gewalt gegen Ausländer erschüttert Südafrika


Seit Tagen beherrschen Unruhen die Provinz KwaZulu-Natal. Tausende Menschen verlassen ihre Häuser und flüchten.

Die Straße in der südafrikanischen Küstenstadt Durban wurde am Dienstag zum Schlachtfeld zwischen Einheimischen und Einwanderern. Die Polizei setzte Wasserkanonen ein, um die Menge voneinander zu trennen.

Seit Tagen beherrschen Unruhen das Gebiet rund um die Provinz KwaZulu-Natal. Mindestens fünf Menschen wurden getötet und tausende gezwungen, ihre Häuser zu verlassen. Sie wurden in eigens eingerichtete Camps notuntergebracht.

Drei Südafrikaner und zwei Ausländer mussten ihr Leben lassen, erklärt Jay Naicker, der Polizeioberst in Durban zum britischen Guardian. Unter den Toten befindet sich auch ein 14-jähriger Junge, der während einer Geschäftsplünderung durch Einheimische in der Nacht auf Dienstag angeschossen und schließlich im Spital gestorben ist, erzählt Naicker weiter. Es seien die schrecklichsten Ausschreitungen seit Jahren.

Attacken gegen Geschäftsbesitzer

Auslöser für die Gewalt soll ein Supermarktbesitzer gewesen sein. Er wird beschuldigt, einheimische Arbeitnehmer durch Einwanderer zu ersetzen. Nun gehen Südafrikaner gegen Ausländer und deren Besitztümer vor, um sich für die Ungleichbehandlung zu rächen.

Den Ausschreitungen ist jedoch die Aussage des Zulu-Königs Goodwill Zwelithini vorausgegangen. Dieser posaunte bereits vor Tagen, Immigranten sollten gefälligst ihre Sachen packen und aus dem Gebiet verschwinden. Doch der einflussreiche König bemerkte schnell, dass er über die Stränge schlug. Nachdem sich die Gewalt im ganzen Gebiet ausgebreitet hat, distanzierte sich Goodwill Zwelithini von seiner populistischen Äußerung und fordert seitdem ein Ende der Angriffe.

Südafrikas Präsident Jacob Zuma hat unterdessen Kabinettmitglieder beauftragt, sich um das Problem in der Provinz KwaZulu-Natal zu kümmern. Viele ausländische Staatsbürger leben legal in Südafrika und leisten einen wichtigen Beitrag für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes, heißt es in einer Aussendung aus dem Büro des Präsidenten.

Zumas Sohn, Edward Zuma, sieht das hingegen anders. Mit einem persönlichen Feldzug gegen Ausländer stößt er bei vielen Südafrikanern auf Zustimmung: „Wir sitzen auf einer tickenden Zeitbombe. Sie [Ausländer] werden das Land bald übernehmen“, prophezeit der Präsidentensohn gegenüber einem südafrikanischen Nachrichtenportal. Seit Tagen wettert er bereits gegen Einwanderer, und das mit Erfolg.

Xenophobe Gewalt

Während die Regierung davon ausgeht, dass die Gewalt auf die steigende Kriminalität zurückzuführen ist, sehen Stiftungen, wie die Nelson Mandela Foundation, die Rückkehr einer fremdenfeindlichen Ideologie, die seit Ende der institutionalisierten Apartheid 1994 nie aus den Köpfen der Bevölkerung verschwunden ist. Die nunmehrigen Attacken seien eindeutig xenophob und müssen sofort gestoppt werden, fordern Menschenrechtsorganisationen. Zuma und seine Regierung hätten bislang den rassistisch geprägten Entwicklungen tatenlos zugesehen. Das müsse sich ändern.

Nun stehen die Verantwortlichen unter enormen Druck. Denn obwohl die Polizeipräsenz in den vergangenen Tagen gestiegen ist, befindet sich die Regenbogennation inmitten der schlimmsten Ausschreitungen seit 2008. Damals wurden über 60 Menschen getötet und 50.000 mussten aus ihren Häusern fliehen. Vor vier Monaten forderte eine Welle von xenophoben Attacken, die hauptsächlich gegen ausländische Geschäftsbesitzer in Johannesburg gerichtet waren, sechs Tote.

http://kurier.at/politik/ausland/xenophobie-gewalt-gegen-auslaender-erschuettert-suedafrika/125.285.403

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Gruß an die Maximalpigmentierten

TA KI