Genaueste Uhr der Welt – jetzt noch viel genauer


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Moderne optische Uhren sind inzwischen rund 1000 Mal genauer als die Standard-Zeitmesser mit Cäsium-Fontänen. Das ermöglicht unter anderem die Messungen feinster Gravitationsunterschiede etwa von zwei Zentimetern auf der Erdoberfläche.

Schon vor sieben Jahren haben Physiker der University of Colorado in Boulder zusammen mit Metrologen des amerikanischen National Institute of Standards and Technology Präsizionsuhren auf Basis eines optischen Gitters vorgestellt, die weit genauer arbeiten können als übliche Cäsium-Uhren. Im letzten Jahre berichteten sie dann in Nature über den aktuellen Stand, demzufolge erreichten sie eine Präzision von 6,4 *10-18.

Mit anderen Worten, die Uhr weicht selbst nach 5 Milliarden Jahren weniger als eine Sekunde ab. Und die Forscher vermerkten damals, dass man die Ganggenauigkeit noch erheblich erhöhen kann. Das haben sie nun geschafft. Wie sie in der aktuellen Ausgabe des britischen Fachblatts Nature Communications berichten, gelang ihnen einer Verdreifachung, auf weniger als eine Sekunde Abweichung in 16 Milliarden Jahren. Auch die Stabilität wurde um rund 50 Prozent erhöht.

Die Präzision liegt nun bei etwa 2,1*10-18 , das ist über Faktor 1000 besser, als der aktuelle Standard einer Cäsium-Fontäne. Vorher hatten schon japanische Forscher von RIKEN dieses Präzisionslevel mit optischen Strontium-Uhren erreicht und in Nature Photonics darüber berichtet. Auch in Deutschland, Großbritannien, Kanada, Österreich und China wird an optischen Uhren geforscht.

Während die bisherigen Cäsium-Uhren mit vergleichsweise geruhsamen Takt von rund 9,2 GHz (exakt 9192631770 Hz) arbeiten, kommen die Strontium-87-Atome in einem 0,03 mal 0,03 Millimeter großen optischen Gitter aus Laserlicht auf 430 THz (genau: 429228004229874 +-1Hz). Die Schwingungsfrequenz wird mit Hilfe eines Lasers und des sogenannten Frequenzkamms hochpräsize auf ein elektrisches Signal übertragen. Diese Technik wurde 1998 am Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching erfunden, Prof. Theodor W. Hänisch erhielt dafür 2005 den Nobelpreis für Physik.

Um die störende Schwarzkörperstrahlung zu minimieren, werden (zumindest die japanischen) Uhren üblicherweise in Container gepackt, und auf -180°C abgekühlt. Ansonsten kann die Uhr aber bei normaler Raumtemperatur arbeiten, berichtete jetzt Gruppenleiter Jun Ye in einer NIST-Mitteilung.

Die Uhr geht so genau, dass sie bereits kleine Zeitunterschiede im Schwerefeld der Erde nachweisen kann. Nach Albert Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie verläuft die Zeit schneller bei geringerer Gravitation, also mit wachsender Höhe über dem Erdboden. Das muss unter anderem bei der Satellitennavigation berücksichtigt werden. Die Strontium-Gitter-Uhr ist so genau, dass sie jetzt bereits einen Unterschied messen kann, wenn sie um lediglich zwei Zentimeter angehoben wird. Damit könnten geologische Prozesse etwa Erdbeben genauer erforscht werden. Auch eine neue Form der Landvermessung wird möglich. „Ich glaube, wir nähern uns der Nutzbarkeit für relativistische Geodäsie“ betonte Ye.

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Genaueste-Uhr-der-Welt-jetzt-noch-viel-genauer-2616128.html

Gruß an die Denker

TA KI

Lawrow: Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland muss EU aufrütteln


302018068Die Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland muss die EU aufrütteln, damit sie sich von den eigenen Interessen leiten lässt und nicht auf Weisung aus Übersee handelt.

Was die ukrainische Krise betreffe, so bemühen sich die USA zu verhindern, dass „wir unsere Partnerschaft vertiefen. Ich habe keine Zweifel daran, dass es sich dabei um ein strategisches Ziel handelt“, äußerte Lawrow am Mittwoch in einem Interview mit den Rundfunksendern Sputnik, Echo Moskwy und Goworit Moskwa.„Ein Bündnis, eine offene Zusammenarbeit Russlands und Deutschlands sind notwendig – nicht aber dafür, um Boden und Territorien aufzuteilen, sondern um die Europäische Union aufzurütteln, damit dort eine Linie auf die Verteidigung der eigenen Interessen vorherrschen würde – der Interessen der Staaten, die dieser Union angehören.“

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Gruß nach Russland
TA KI

Flüchtlingsdebatte: Politik und Medien täuschen die Bürger – Fast zwei Drittel aller Asylbewerber sind Männer und Muslime!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  523 (61/2015) ♦


 

Auch in der ausufernden Flüchtlingsdebatte sehe ich es als meine Pflicht als Journalist an, im Gegensatz zu vielen Kollegen, die Angst um ihren Job haben und deshalb dem Mainstream nachhecheln, Lügen und Manipulationen zu entlarven.

Um es vornweg zu sagen: Die Flüchtlingsdramen im Mittelmeer sind eine humanitäre Katastrophe. Hoffentlich wird den Politikern jetzt bewusst, dass sie mit ihrer geostrategischen Kriegspolitik eine Mitverantwortung für dieses Elend tragen. Wer Regime in Libyen, dem Irak und in Syrien wegbombt, der ist für diese Flüchtlingsströme mitverantwortlich.

Tagein und Tagaus vergeht keine Nachrichtensendung, in der darauf hingewiesen wird, dass vor allem Frauen und Kinder als Flüchtlinge nach Europa, nach Deutschland kommen.

Doch dies ist eine Lüge.

Ich habe mir die Mühe gemacht, die Berichte des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge – Asyl, Migration und Integration – aus dem Jahr 2013 und 2014 genauer unter die Lupe zu nehmen.

Diese Berichte zeigen ein ganz anderes Bild, als politisch und auch medial in Deutschland verbreitet wird.

Statt Frauen und Kinder kommen überwiegend männliche Asylbewerber ins Land.

2013 fast zwei Drittel!

Genauer: 63,4 % aller gestellten Asylanträge im Jahr 2013 wurden von Männern gestellt. Nur 36,6 % von Frauen.

Beleg:

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2014 sogar noch mehr: 66,6 % männliche Asylbewerber. Und nur 33,4 % weibliche.

Beleg:

Unbenannt

 

Während 2013 noch aus Russland, Serbien, Mazedonien und dem Irak der Anteil der Männer und Frauen fast gleich groß ist, nimmt der Anteil  des männlichen Geschlechts gegenüber dem weiblichen exorbitant zu.

Beispiele:

– Pakistan (89,5 % Männer, 10,5 % Frauen)!

– Afghanistan (70,5 % Männer, 29,5 % Frauen)!

– Eritrea (73,7 % Männer, 26,3 % Frauen)!

– Somalia (73,2 % Männer, 26,8 % Frauen)!

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2014 sieht es auch nicht anders aus.

Beispiele: 71 % aller syrischer Asylbewerber/Flüchtlinge sind Männer. Nur 29 % Frauen.

Aus Eritrea sind es sogar 79,7 % Männer und nur 20,3 % Frauen. Afghanistan = 69,9 % Männer gegenüber 30,1 % Frauen.

Somalia 73,1 % männliche Asylbewerber. Hingegen nur 26,9 % weibliche.

Beleg:

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Hinzu kommt, dass überwiegend Muslime nach Deutschland einwandern bzw. Asyl beantragen.

Konkret 2013:

64,9 % der Asylbewerber sind Muslime.

Lediglich 22,2 % Christen.

Beleg:

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2014 sind diese Zahlen fast gleich:

63,3 % Muslime.

24,6 % Christen.

Beleg:

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Quellen:

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Das Bundesamt in Zahlen 2013 – Asyl, Migration und Integration

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Das Bundesamt in Zahlen 2014 – Asyl

 

Diese Zahlen und Fakten belegen eindeutig, dass Politik und Mainstream-Medien bewusst ein falsches Bild in der Öffentlichkeit über Flüchtlinge und Asylbewerber verbreiten.

Das Ziel liegt auf der Hand: Wenn den Bürgern bewusst wird, dass zwei Drittel aller Flüchtlinge/Asylbewerber männlichen Geschlechts und dann auch noch Muslime sind, werden sie noch größere  Vorbehalte gegen die Asyl- und Flüchtlingspolitik haben. Schon jetzt fragen besorgte Bürger nach, wo denn diese Flut an jungen Männern schließlich ihre Frauen finden werden?

Die Antwort auf diese Frage und auf viele anderen bleibt die Politik schuldig. Die wahren Verhältnisse verschwinden hinter einem Schleier aus Manipulation, Täuschung und Verschweigen.

Genauso der Umstand, dass hierzulande etwa zwei Milliarden Euro für die Unterbringung von Flüchtlingen (Asylbewerbern) ausgegeben werden (inklusive finanzielle Hilfe für die Flüchtlingscamps). Nicht mit eingerechnet natürlich die Milliarden Euro für Entwicklungshilfen.

Währenddessen macht Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel den Vorschlag eines Bürgerfonds, damit endlich die maroden Straßen finanziert werden können.

Nicht etwa, dass Straßensanierung über Flüchtlingshilfe stehen soll – keineswegs. Aber an diesem Beispiel sieht man, wie desaströs die Finanzpolitik des Bundes tatsächlich ist.

Wenn genug Geld für Asylbewerber da ist, dann sollten auch genügend finanzielle Mittel bereit stehen, um die vielen anderen Baustellen zu sanieren, die Deutschland hat. Dazu gehören auch die hunderttausenden Rentner, die in diesem Land, das als Mekka für die Flüchtlinge aus der ganzen Welt gilt, am Existenzminimum dahindarben.

 


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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(…)

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/22/fluchtlingsdebatte-politik-und-medien-tauschen-die-burger-fast-zwei-drittel-aller-asylbewerber-sind-manner-und-muslime/

Gruß an die Aufdecker

TA KI

Zweiter Weltkrieg beschäftigt die Deutschen weiter


die-durch-alliierte-bombenangriffe-zerstoerte-innenstadt-von-koeln-im-jahr-1945- Der Zweite Weltkrieg beschäftigt die Deutschen auch nach sieben Jahrzehnten noch – nicht nur zu Gedenktagen und öffentlichen Veranstaltungen, sondern auch im privaten Rahmen.

Das zeigt eine repräsentative Umfrage des YouGov-Instituts für die Deutsche Presse-Agentur anlässlich des bevorstehenden 70. Jahrestags des Kriegsendes am 8. Mai.

Die Folgen des Krieges wirken nach Ansicht der großen Mehrheit der über 1000 Befragten bis heute fort: 81 Prozent sehen das internationale Agieren der Bundesrepublik noch immer auch durch die historische Vergangenheit im Zweiten Weltkriegs beeinflusst. Sie mögen da etwa an die Verpflichtungen Deutschlands gegenüber Israel gedacht haben oder auch an Besonderheiten des deutsch-polnischen und deutsch-französischen Verhältnisses oder an Sensibilitäten im Umgang mit Russland. Lediglich 8 Prozent sehen Deutschlands internationales Auftreten in keinem Zusammenhang mit der Kriegsvergangenheit.

Ebenso viele messen in der Umfrage dem Thema Zweiter Weltkrieg generell keinerlei Bedeutung mehr bei. Eine Mehrheit fühlt sich hingegen vom dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte nicht nur historisch betroffen, sondern auch emotional berührt: Mit 47 Prozent äußerte sich knapp die Hälfte der Befragten entsprechend. Für 40 Prozent ist das Thema zwar historisch von Bedeutung, aber nicht emotional.

Gleichwohl wird es nicht nur im offiziellen, sondern auch privaten Rahmen erörtert: Nur 9 Prozent gaben an, in der Familie noch nie darüber gesprochen zu haben. 88 Prozent haben dagegen etwa das Schicksal der eigenen Vorfahren oder Fragen zur Historie des Krieges oder zur gesellschaftlichen Verantwortung für das Vergangene schon mal in der Familie erörtert. Die Hälfte der Befragten – 50 Prozent – tut dies sogar immer mal wieder.

In Ostdeutschland ist dies häufiger als im Westen der Fall: Dort sprechen 57 Prozent im privaten Rahmen häufiger über den Krieg; im Westen sind es 48 Prozent. In Westdeutschland ist wiederum der Anteil derer, für die das in der Familie früher mal ein Thema war, aber heute nicht mehr, mit 34 Prozent größer als im Osten mit 26 Prozent.

Insgesamt fühlt sich die große Mehrheit für solche Gespräche durch Wissen über den Zweiten Weltkrieg ausreichend gerüstet, 73 Prozent äußern sich entsprechend. Dabei offenbaren sich allerdings graduelle Unterschiede: So bescheinigen sich Westdeutsche etwas seltener als Ostdeutsche (71 zu 80 Prozent), über das Thema ausreichend gebildet und informiert zu sein. Umgekehrt ist der Anteil derer, die bei sich Wissenslücken sehen, im Westen etwas größer (20 zu 13 Prozent).

Dabei empfinden drei Viertel der Deutschen insgesamt – 76 Prozent – das Kriegsende als Befreiung. Ein Zehntel – genau 10 Prozent – verneint dies.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_73719434/zweiter-weltkrieg-beschaeftigt-die-deutschen-immer-noch.html

Gruß an die 10(0)%

TA KI

Studie: Kaffee kann das Erbgut vor Schäden schützen


Kaffeegenuss trägt zum Schutz der DNA bei

Kaffee galt lange Zeit als gesundheitsschädlich, doch mehren sich in neueren Studien die Hinweise auf mögliche gesundheitliche Vorteile des Kaffeekonsums. So haben Wissenschaftler der Technischen Universität Kaiserslautern nun herausgefunden, dass regelmäßiger Kaffeekonsum das Erbgut vor schädlichen Strangbrüchen bewahrt. Kaffeegenuss kann demnach die DNA vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen.
Aus früheren Studien war bereits bekannt, dass Kaffeekonsum die oxidative Schädigung der peripheren weißen Blutzellen verringert, berichten die Forscher der TU Kaiserslautern in dem Fachmagazin „ European Journal of Nutrition“ . In ihrer aktuellen Studie untersuchten sie nun, „die Auswirkungen des Konsums einer dunkel gerösteten Kaffeemischung auf die Höhe der spontanen DNA-Strangbrüche“ in den weißen Blutkörperchen. Letztere werden in Zusammenhang mit einer beschleunigten Zellalterung und einem erhöhten Krebsrisiko gebracht.

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Drei Tassen Kaffee am Tag schützen vor DNA-Schäden
Im Rahmen ihrer Studie analysierten die Wissenschaftler um Elke Richling von der TU Kaiserslautern anhand der Stichprobe von 84 gesunden Männern, wie sich der Konsum von rund drei Tassen Kaffee pro Tag auf die Anzahl der DNA-Strangbrüche auswirkt. Über vier Wochen trank die eine Hälfte der Probanden täglich 750 Milliliter Kaffee, während die andere Hälfte stattdessen 750 Milliliter Wasser zu sich nahm. Die Forscher beobachteten die auftretenden Strangbrüche in der DNA der weißen Blutkörperchen beider Gruppen. „Zu Beginn der Studie zeigten beide Gruppen ähnlich viele spontane DNA-Strangbrüche“, doch nach vier Wochen Interventionsphase hatten sich die spontanen DNA-Strangbrüche in der Kontrollgruppe (nur Wasser) erhöht, während sie in der Kaffeegruppe signifikant verringert waren (27 Prozent weniger als in der Wassergruppe), schreiben die Wissenschaftler der TU Kaiserslautern. Relevante Unterschiede in der Gesamternährung und bei dem mittleren Körpergewicht seien zwischen den beiden Gruppen nicht aufgetreten.

Kaffeekonsum verringert das Krebsrisiko
Die Forscher um Elke Richling und Tamara Bakuradze kommen zu dem Schluss, dass regelmäßiger Kaffeekonsum zur „DNA-Integrität“ beiträgt und die Instandhaltung des Erbgutes erleichtert. Dies könnte auch eine Erklärung dafür sein, dass Kaffee nachweislich eine schützende Wirkung gegenüber bestimmten Krebserkrankungen aufweist. So hatten US-Wissenschaftler Anfang des Jahres zu Beispiel im Fachmagazin „Journal of the National Cancer Institute“ berichtet, dass regelmäßiger Kaffeegenuss zu einem verringerten Hautkrebsrisiko beitrage. Darüber hinaus konnte in weiteren Studien eine protektive Wirkung des Kaffees gegenüber Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie insbesondere einem Schlaganfall oder Herzinfarkt nachweisen werden. Welche Inhaltsstoffe des Kaffees für den schützenden Effekt gegenüber DNA-Strangbrüchen verantwortlich sind, ist laut Aussage der Wissenschaftler bislang unklar, soll jedoch in folgenden Untersuchungen überprüft werden. (fp)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/kaffee-schuetzt-das-erbgut-vor-schaeden-2015042032489

Gruß an die Forscher

TA KI