Meister Yoda, seid Ihr es wirklich?


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Historiker haben in einem Jahrhunderte alten Manuskript ein kleines grünes Männlein entdeckt, das dem Jedi-Lehrer aus „Star Wars“ täuschend ähnlich sieht. Was hat die Filmfigur in der Samson-Saga verloren?

Von David Steinitz

Meister Yoda, seid Ihr es wirklich? Historiker wollen in der British Library ein Manuskript aus dem 14. Jahrhundert entdeckt haben, in dem eine der Illustrationen dem weisen Jedi-Lehrer aus „Star Wars“, der einst Luke Skywalker auf die gute Seite der Macht holte, verblüffend ähnlich sieht.

Das Buch mit dem Titel „The Smithsfeld Manuscripts“ soll laut den Experten zwischen 1300 und 1340 entstanden sein. Die Passage mit dem kleinen grünen Männlein sei Teil einer Bebilderung der Samson-Saga aus dem Alten Testament. Sagen die Betreiber des „Medieval Manuscripts Blog“ der British Library – und weisen jeglichen Fake-Verdacht von sich.

Die drei Blogger haben eine ganze Liste von mittelalterlichen Monsterfiguren zusammengetragen, die auch als Bilderbuch erschienen ist.

Im Netz war zunächst spekuliert worden, ob der Fund lediglich ein PR-Gag der findigen Disney-Marketingabteilung sei, die erst in der letzten Woche einen neuen, heiß erwarteten Trailer für die nächste, siebte „Star Wars“-Folge „Das Erwachen der Macht“ lanciert hatten, die im Dezember ins Kino kommt.

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Jetzt würde man zu gerne den legendären britischen Maskenbildner Stuart Freeborn befragen, der die 66 Zentimeter große Yoda-Filmpuppe einst für George Lucas, den Erfinder der Sternenkriege, entworfen hat. Zum Beispiel, ob er sich vielleicht in den Siebzigern zu Inspirationszwecken viel in der Mittelalterabteilung der renommierten Londoner Bibliothek herumgetrieben hat.

Leider ist Freeborn, der neben „Star Wars“ zum Beispiel auch an Stanley Kubricks „2001: Odyssee im Weltraum“ gearbeitet hat, 2013 im stolzen Alter von 98 Jahren verstorben.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/kultur/manuskript-in-der-british-library-meister-yoda-seid-ihr-es-wirklich-1.2451249

Gruß nach Hollywood- :

Die Macht ist niemals mit euch…

TA KI

BND-Affäre: Wie oft hat die Regierung gelogen?


German Christian Democrats (CDU) Hold Annual Party Congress

In welchem Ausmaß haben BND und NSA zusammengearbeitet, was wusste die Regierung darüber und hat sie bewusst falsche Angaben in der Sache im Bundestag gemacht? Fragen über Fragen, die zeigen: Der NSA-Skandal in Deutschland ist noch lange nicht vorbei. Die SPD will jetzt sogar offenlegen, welche Unternehmen der amerikanische Geheimdienst konkret ausspionieren wollte.

Auf eine Anfrage der Linken zur NSA-Spionage hin gab die Bundesregierung Mitte April folgende Antwort: „Es liegen weiterhin keine Erkenntnisse zu angeblicher Wirtschaftsspionage durch die NSA oder anderen US-Diensten in anderen Staaten vor.“ Nun ist klar, dass das so nicht der Wahrheit entsprach. Denn schon einen Monat zuvor, also Mitte März, soll der Bundesnachrichtendienst das Kanzleramt über von der NSA betriebene Wirtschaftsspionage in Deutschland und Frankreich informiert haben – ausführlich und nicht zum ersten Mal, wie die „Bild“ schreibt. Ähnlich gelagert ist der Fall bei einer Anfrage, die die Linken schon im August 2014 gestellt hatten.

Denn wie „Spiegel Online“ berichtet, lieferte der US-Geheimdienst seit 2004 sogenannte Selektoren an den BND – Telefonnummern, Emailadressen, Namen von Unternehmen – um deren Überwachung anzufordern. Darunter soll zum Beispiel der europäische Rüstungskonzern EADS gewesen sein, dessen Bespitzelung der BND ablehnte. Zudem sei spätestens ab 2010 das Kanzleramt über die nicht genehmigten Überwachungsversuche seitens der Amerikaner informiert worden.

Besonders pikant: Kanzleramtsminister und damit für die Kontrolle des Nachrichtendienstes zuständig war damals Thomas de Mazière. Er dürfte also als einer der Ersten informiert worden sein. Heute ist er Innenminister und sein Ministerium war es, das Mitte April schriftlich bestätigte, die Regierung habe keine weiteren Erkenntnisse in der Sache.

Sehen Sie auch: Ehemaliger NSA-Direktor erklärt das Sammeln von Daten

(…)

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/bnd-aff-wie-oft-hat-die-regierung-gelogen-051816143.html

Gruß an die Aufdecker

TA KI

Russische Justiz sperrt Vermögen von Poroschenkos Süßwarenfabrik in Russland


302116210Russische Gerichtsvollzieher haben Vermögenswerte der Süßwarenfabrik Roshen des ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko in Lipezk im Wert von zwei Milliarden Rubel (35,149 Millionen Euro) gesperrt. Das bestätigte das Unternehmen am Dienstag in dieser südrussischen Stadt.

Zuvor hatte der Sprecher der russischen Ermittlungsbehörde, Wladimir Markin, mitgeteilt, dass in der Lipezker Roshen-Fabrik eine Durchsuchung im Rahmen eines Strafverfahrens läuft. Die russische Justiz werfe der Fabrikleitung Steuerhinterziehung in Höhe von 180 Millionen Rubel vor.Roshen beschwerte sich darüber, dass der Wert des gesperrten Vermögens dem Schaden nicht angemessen ist, und kündigte Rechtsmittel an.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20150428/302116157.html

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Petro Poroschenko (einer der reichsten Juden der Welt!)- ist seit Jahren Informant für die USA

Wikileaks: Poroschenko ist seit Jahren Informant für die USA

Nach Informationen von Wikileaks hat der neue ukrainische Präsident seit Jahren ein sehr enges Verhältnis zu den Amerikanern. Er hielt die US-Botschaft über aktuelle politische Entwicklungen auf dem Laufenden. Als besonders nützlich betrachteten die Amerikaner Poroschenkos Tätigkeit für die Zentralbank der Ukraine.

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Der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, hat seit 2006 ein enges Vertrauens-Verhältnis zur US-Botschaft in Kiew. Das geht aus Wikileaks-Dokumenten hervor. So wird Poroschenko von der amerikanischen Botschaft in Kiew als „Insider in der Partei Unsere Ukraine (OU)“ bezeichnet, dessen Informationen die Amerikaner vertrauen könnten.

Poroschenko wurde von den Amerikanern geschätzt, weil er als Oligarch Interessen in unterschiedlichen Industrien hatte. Besonders von Vorteil schien dem US-Außenministerium Poroschenkos Verankerung im ukrainischen Banken-System: Er war mehrere Jahre Aufseher der Zentralbank in Kiew. Außerdem, so lobt die Botschaft den heutigen Präsidenten in einer Depesche: „Er spricht Englisch.“

In einer vertraulichen Nachricht der US-Botschaft in Kiew vom 29. April 2006 heißt es zu den Koalitions-Verhandlungen in der Ukraine:

„Während eines Treffens am 28. April bestritt Poroschenko, dass er seinen Einfluß auf den Generalstaatsanwalt ausgenutzt habe, um Druck auf Timoschenkos Oberleutnant Olexandr Turtschynow auszuüben. Die Koalitionsverhandlungen mit dem Timoschenko-Block (BYuT) würden weiterlaufen. Doch es gäbe keine Forschritte.“

Zudem soll Poroschenko in einem Gespräch mit US-Diplomaten Timoschenko als „nicht vertrauenswürdig“, „unaufrichtig“ und „prinzipienlos“ eingestuft haben. Auch in den darauffolgenden Jahren hielt Poroschenko engen Kontakt zur US-Botschaft in Kiew.

In einer vertraulichen Nachricht vom 9. Oktober 2009 schreibt die US-Botschaft:

„Poroschenko, ein reicher Geschäftsmann mit zahlreichen politischen Kontakten, setzte sich für eine verstärkte europäische Integration und pragmatische Beziehungen zu Russland ein.“

Poroschenko besitze die Fähigkeit, zwischen Timoschenko und Juschtschenko eine ausgleichende Rolle zu spielen. Das sei der Schlüssel für seine Nominierung als Außenminister.

Die gute politische Vernetzung und sein Pragmatismus zeichnen den aktuellen ukrainischen Präsidenten aus.

Nun soll er zwischen dem Westen und Russland eine Art ausgleichende Rolle spielen. Denn Poroschenko hat Interessen auf beiden Seiten. Seine Unternehmen operieren sowohl in der EU als auch in Russland. Er ist für beide Seiten ein akzeptabler Verwalter (mehr hier).

Im Zusammenhang mit der Annäherungs-Politik zur EU hat er es bisher offen gelassen, ob die Ukraine das Assoziierungs-Abkommen unterschreiben werde oder nicht. Intakte Wirtschafts-Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine sind auch in seinem persönlichen Interesse. Poroschenko ist Inhaber des Süßwarenherstellers Roshen.

Roshen ist auf dem russischen Markt aktiv. Doch im März hatte Moskau die Bankkonten von Roshen sperren lassen. Eine Produktionsanlage des Unternehmens wurde vorübergehend stillgelegt, berichtet Die Presse.

Poroschenkos aktuelle Kriegs-Rhetorik und Drohgebärden gegen Russland dürften nicht lange andauern. Ende Mai sagte er selbst, dass eine Stabilisierung der Unruheregion „ohne russische Vertreter, ohne ein Treffen mit der russischen Führung unmöglich“ sei, zitiert ihn AFP.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/17/wikileaks-poroschenko-ist-seit-jahren-informant-fuer-die-usa/

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Israelisches Forbes strich Achmetow und Poroschenko aus seiner Liste

Kiew, den 13. Mai /UKRINFORM/.

Israelische Ausgabe der Forbes Magazins hat aus der Liste der reichsten Juden der Welt die ukrainischen Geschäftsleute Rinat Achmetow und Petro Poroschenko gestrichen.

Das berichtet Korrespondent.net.

„Auf entsprechender Seite der Ausgabe fehlen ihre Namen. Von ukrainischen Geschäftsleuten ist nur Wiktor Pintschuk den reichsten Juden zugerechnet“, – heißt es im Bericht.

Es sei zu erinnern, ukrainische Geschäftsleute Rinat Achmetow und Petro Poroschenko haben auf ihre Aufnahme bei dem durch israelische Ausgabe des Forbes Magazins veröffentlichten Rating der reichsten Juden der Welt reagiert. Die Pressedienste beider Geschäftsleute forderten die Ausgabe dazu auf, „Änderungen im Rating vorzunehmen“.

Die Pressesprecher legten der Redaktion der israelischen Forbes-Ausgabe die Biographien beider Geschäftsleute vor, indem sie betonten, Rinat Achmetow sei ethnischer Abstammung nach Tatar und Petro Poroschenko – Ukrainer.

Das Rating der reichsten Juden der Welt wurde durch das israelische Forbes Anfang April veröffentlicht. So nahm Rinat Achmetow, dessen Vermögen mit 15,4 Mrd. US$ geschätzt ist, den 12. Platz ein, Wiktor Pintschuk (3,8 Mrd. US$) – den 56. und Petro Poroschenko (1,6 Mrd. US$) – den 130. Platz.

Quelle: http://www.ukrinform.ua/deu/news/israelisches_forbes_strich_achmetow_und_poroschenko_aus_seiner_liste_6428

Gruß an die Schacherer und Wucherer- auch von euch wird niemand vergessen werden.- Versprochen!!

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/06/17/petro-poroschenko-einer-der-reichsten-juden-der-welt-ist-seit-jahren-informant-fur-die-usa/comment-page-1/

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Gruß nach Russland
TA KI

Schwermetalle: Eine Zeitbombe der Zivilisation


In der Natur kommen giftige Metalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber und Aluminium nur in sehr geringen Mengen vor

Die moderne Industrie baut sie ab, konzentriert und verteilt sie wieder über die gesamte Umwelt. Nahrung, Wasser und Luft sind mit diesen stark giftigen Stoffen verschmutzt. Sie neigen dazu, sich im Körper abzulagern, und zwar in Knochen, Leber, Gehirn und Nieren, wobei sie sich nur sehr schwer ausscheiden lassen. Vor der Industrialisierung war die Belastung der Stadtbevölkerung 500 – 1000 mal geringer als heute. Auch bei nur geringfügiger Belastung tragen giftige Metalle zu vielen modernen Leiden wie z.B. Krebs, Bluthochdruck und Lernschwächen bei Kindern bei. Bei Candidapatienten, Menschen mit Multipler Sklerose und bei Neurodermitiskranken findet man häufig Schwermetallbelastungen, bei Epileptikern können sie zu erhöhter Wahrscheinlichkeit von Anfällen führen. Bei Alzheimer spielen z.B. Blei, Quecksilber (Amalgam-Plomben) und Zinn eine Rolle. Selbst an Haarausfall können Schwermetalle beteiligt sein.

Schon manches kinderlose Paar konnte nach erfolgter Schwermetallausleitung eine erfolgreiche Schwangerschaft mit gesundem Baby melden.

Chronische Metallbelastungen sind heute häufig und werden stark unterschätzt. Metalle sind Katalysatoren für Oxidation, d.h. sie fördern die Bildung freier Radikale, die dann zu Zell- und Gewebeschädigungen, Entzündungen und Alterungsvorgängen führen können. Sie sind ursächlich an alltäglichen Erkrankungen mitbeteiligt und verdrängen Mineralstoffe und Spurenelemente von ihren Enzymstellen, so dass der Stoffwechsel blockiert wird. Es kommt zu Mangelerscheinungen der verdrängten Stoffe (z.B. Magnesium- und Zinkmangelsymptome). Chronische Metallbelastungen können Eiweiße verändern, was zu Infektanfälligkeit, Überempfindlichkeitsreaktionen und Autoimmunerkrankungen führen kann.

Wenn auch die DNS (Erbträger) betroffen ist, besteht erhöhte Krebsgefahr.
Mit ihren Oxidationseigenschaften können sie Fette im Körper verändern (ranzig machen). Da Fette Bestandteil jeder Zellwand sind, kann der Transport von Nährstoffen in die Zellen und der Ausstrom von Abfallstoffen zurück ins Blut gestört werden.

Chronische Metallbelastungen kann man in Geweben wie Knochen, Zähnen, Haaren und Organen feststellen, nicht jedoch in der Blutanalyse, welche von der Schulmedizin meist zur Diagnose verwendet wird. Bei Mehrfachbelastungen können sich die verschiedenen Schadstoffe in ihrer Wirkung vervielfachen, daher ist mit den Grenzwerten für Einzelstoffe wenig anzufangen.

Aluminium

Aluminium ist natürlich kein Schwermetall aber nicht weniger gefährlich. Man geht heute davon aus, dass Aluminium an der Entstehung von Alzheimer beteiligt ist. ALUMINIUM wird durch zunehmende Säurebelastung der Böden von den Pflanzen vermehrt aufgenommen. Wir bekommen mit der Nahrung täglich im Durchschnitt 25 mg Aluminium gratis. Wenn Speisen nun noch im Aluminiumgeschirr zubereitet (saure Lebensmittel lösen viel Aluminium aus dem Topf!) und in Alufolie aufbewahrt werden, kann sich die Aufnahme um das 2 – 3 fache erhöhen. In Backpulver, Weißmehl (als Bleichmittel, Schmelzkäse, Scheibletten sowie sauer eingelegten Gemüsekonserven steckt Alu und es wird als Antiklumpmittel in Kaffeeweißern, Salz und Gewürzen benutzt.

Aluminiumverbindungen finden sich zudem in Körperpflegemitteln (Deo, Zahnpasta), in Medikamenten gegen Magenübersäuerung (Antacida), Durchfallmitteln (Kaolin, Attapulgite, Bolus) und in manchen Lipidsenkern (Aluminiumclofibrat). Hinzu kommen Industrieemissionen aus der Herstellung von Aluminium, der Papier-, Glas-, Porzellan- und Textilindustrie.

Aluminium kann an Anämie beteiligt sein, weil es dieselben Speichereiweiße wie Eisen besetzt. Es kann den Knochenstoffwechsel beeinträchtigen, Arthritis begünstigen, Beschwerden des Nervensystems wie z.B. Gedächtnis- und Sprachstörungen , Antriebslosigkeit und Aggressivität befördern und führt auf jeden Fall mit der Zeit zu Leber- und Nierenschädigungen (dagegen hilft auch ein Leber- oder Nierenprogramm). Aluminium stört den Stoffwechsel von Calcium, Chrom, Eisen, Fluor, Kupfer, Magnesium, Phosphor, Silizium, Zink, Vitamin B6 und D.

Blei

Blei wuchs mit zunehmender Industrialisierung ebenfalls in seiner Konzentration in der Umwelt. Im Jahr 1965 war die Bleikonzentration in der Luft bereits 400 mal so hoch wie 800 vor Christus. Analysen menschlicher Knochen ergaben einen mindestens 100 mal so hohen Bleigehalt wie vor 1600 Jahren. Viel Blei stammt aus dem Fahrzeugverkehr und aus Müllverbrennungsanlagen, es belastet oberflächlich die Pflanzen durch bleihaltige Stäube (Gemüse und Obst gründlich in lauwarmem Wasser waschen und mit Küchenkrepp trockenreiben). Landwirtschaftliche Böden sind durch schwermetallhaltige Mineraldünger und Klärschlämme belastet. Erhöhte Bleikonzentrationen in Konserven stammen von den Lötstellen der Weißblechdosen (keine Lebensmittel in geöffneten Dosen stehen lassen!). Blei kann vereinzelt auch noch aus Trinkwasserrohren gelöst werden (Wasserwerk oder Hausbesitzer fragen, evtl. Wasseranalyse in Auftrag geben). Zigaretten und Kerzen sind weitere Bleiquellen.

Folgen chronischer Bleibelastungen: Lernschwächen, verminderte Intelligenz und Hyperaktivität von Kindern, da sie es stärker absorbieren (Resorption bei Erwachsenen 10%, bei Kindern 50%). Weitere Folgen können sein: Appetitmangel, Bauchkrämpfe, Durchfall, Bluthochdruck, Depressionen, Erschöpfung, Reizbarkeit, Krebsrisiko, Gelenkschmerzen, Herzerkrankungen, Immunschwäche, Schlaflosigkeit, chronische Kopfschmerzen….

Blei stört den Stoffwechsel von: Eisen, Calcium, Phosphor, Zink, Vitamin C und D.

Cadmium

Cadmium ist eines der bedeutendsten Umweltgifte. Es gelangt über Müllverbrennung und Klärschlämme in die Böden, wo es sich ansammelt und über Pflanzen und Tiere in den menschlichen Organismus kommt. Gemäß der WHO (Weltgesundheitsorganisation) beträgt die für den Menschen duldbare Menge 0,4 – 0,5 mg pro Woche. Nach neuesten Erhebungen sollen 60% der deutschen Bevölkerung diesen Wert bereits überschritten haben.

Quellen sind: Nahrung, insbesondere Getreide und Kartoffeln, Zigarettenrauch, Getränke, Instantkaffee, Konservendosen, Gelatine, Austern und Muscheln aus verseuchten Gewässern, Rostschutzmittel, Insektizide, Sanitäranlagen und Farben (insbesondere Rot- und Gelbtöne).

Folgen können sein: Blutarmut, Bluthochdruck, erhöhtes Krebsrisiko, Fruchtbarkeits- und Wachstumsstörungen, Gelenkentzündungen, Knochenstörungen, Haarausfall, trockene schuppige Haut, Herzkrankheiten, Lernschwäche, Hyperaktivität, Immunschwäche, Infektanfälligkeit, Lungenschädigungen, Nierenschäden, Nierensteine, Zinkmangelerscheinungen.

Cadmium stört den Stoffwechsel von: Eisen, Kupfer, Zink, Vitamin D und E.

Quecksilber

Quecksilber gelangt immer noch in großen Mengen in Luft, Böden und Grundwasser, kommt aber auch in die Nahrungskette und führt zu schleichenden Vergiftungen. Der Streit um die Schädlichkeit von Amalgam-Plomben geht weiter. Man weiß bereits sehr lange, dass Quecksilberverbindungen bereits in winzigen Konzentrationen giftig sind. Hier sei an das Unglück von Minimata (Japan) erinnert, wo quecksilberhaltige Industrieabfälle ins Meer geleitet wurden und dort zu schweren neurologischen Schäden bei der Bevölkerung führten und zu geistig behinderten Kindern. Industrieemissionen und Mülldeponien sorgen für belastete Böden und Gewässer. Durch biologische Reaktionen in der Natur wird Quecksilber in die fettlösliche Form Methylquecksilber umgewandelt, welches über die Nahrung in den Körper gelangt. Zielorgane sind vor allem die Nerven.

Hauptquellen: Nahrungsmittel wie große Fische, Austern und Muscheln aus verseuchten Gewässern, Getreide, Kartoffeln, Pilze, Pestizide und Fungizide, Industrieabfall und Amalgamfüllungen (Schweden hat als erstes europäisches Land Amalgam-Füllungen verboten). Übrigens kann Fluor aus Zahnpasta es vermehrt aus den Füllungen herauslösen.

Quecksilberdämpfe können durch die Nasenschleimhaut direkt zum Gehirn transportiert werden. Das „Kieler Amalgam-Gutachten 1997“ ist eine wichtige juristische Grundlage zur Beurteilung der Auswirkungen von Amalgam-Plomben.

Folgen von chronischer Quecksilberbelastung können sein:

Atemschwierigkeiten, erhöhtes Krebsrisiko, Gehirnschäden, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Hautausschlag, Immunschwäche, Infektanfälligkeit, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Nervenschäden, Tremor (Zittern), Netzhautschädigungen, Gehörschwäche, Zinkmangelsymptome.

Quecksilber stört den Stoffwechsel von: Eisen, Kupfer, Selen, Zink, Vitamin B1, B2, B6 und E.

Ihr Therapeut kann feststellen, mit welchen Metallen Sie belastet sind.

Eine Möglichkeit dazu bietet ein Speicheltest. Stimmen Sie ein in Frage kommendes Entgiftungsprogramm mit Ihrem Therapeuten ab.

Schwermetalle: Quecksilber, Eisen, Blei, Kupfer, Gold, Silber, Zinn, Zink, Kobalt, Platin, Vanadium, Molybdän, Germanium, Cadmium, Nickel, Palladium, Chrom, Wolfram, Titan, Zirkon, Thallium, Mangan, etc. Die meisten sind schlicht giftig.

Einige wie Eisen, Germanium & Kupfer sind in organischen („guten“) Formen lebensnotwendig, während die anorganischen Formen toxisch sind. Eliminierung aus dem Körper ist schwierig; sie werden oft nur aus dem Kreislauf gezogen und in Depots eingelagert, wo sie dann schleichende Vergiftungen statt akute Beschwerden verursachen. – Vor dem Ausleiten müssen sie daher zuerst mobilisiert (aus den Depots gelöst) werden.

Zahlenmäßig die größte Belastung durch Schwermetalle wird von Quecksilber (Amalgam Füllungen) verursacht. Seltener, aber hartnäckiger ist die Palladium Belastung (in Spargold Füllungen und Kronen, Schmuck), am schwerwiegendsten ist die Kombinationsbelastung von Quecksilber und Palladium. Andere SM – Belastungen: Kupfer, Silber und Zinn (aus Zahnfüllungen), heute seltener Blei.

Schwermetalle haben eine verhängnisvolle Affinität zu lebendem Gewebe.

Dr. Clark vermutet, dass (Schwer)metalle nur bei gleichzeitiger Anwesenheit von Entzündungen giftig seien: da sie immer als positiv geladene Ionen vorliegen, werden sie vielleicht mit den bei Entzündungen zum „Einmauern“ der Herde benötigten positiven Kalziumionen verwechselt und vom entzündeten Gewebe deshalb angezogen. Möglicherweise gelangen Schwermetalle, allen voran Quecksilber, auf diese Weise ins Gehirn, wo sie mit-/hauptverantwortlich für chronisch degenerative Nervenkrankheiten wie Alzheimer, MS, Nierenerkrankungen und Epilepsie werden.

Dr. Klinghardt sagt in diesem Zusammenhang, dass sich Quecksilber als Kalzium verstellen kann und so den Zugang in die Zelle erschleicht. Weiterhin rät er dazu im Falle von chronischen Infektionen wie z.B. fortgeschrittene =>Borreliose, Schwemetallausleitung und Parasitenbekämpfung simultan durchzuführen. =>Klinghardt-Axiom

Außer Quecksilber und Thallium können alle anderen Metalle mit (alpha-)=>Liponsäure, =>Glutathion, etc. entgiftet werden. Zur Ausleitung von Quecksilber & Thallium werden die körpereigenen Dipeptide Lysin-Glutamin und Lysin-Asparagin, sowie Interleukin-2 (im Körper produziert) benötigt. Durch Zufuhr der Dipeptide können, nach der Ausleitung aller anderen toxischen Metalle, auch Quecksilber und Thallium entfernt werden.

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Quelle: https://www.naturepower.de/wissen-fuer-sie/was-hilft-gegen-was/allgemeine-beschwerden/schwermetalle-eine-zeitbombe-der-zivilisation/

Gruß an die Gesunden

TA KI

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Tierkommunikation: Was Tiere uns sagen wollen 2/2


Im Februar besuchten wir mit Tierkommunikatorin Barbara Fenner den Zürcher Zoo. Lesen Sie hier die Fortsetzung unserer Interviews mit Zoobewohnern aus der letzten ZeitenSchrift!
Von: Ursula Seiler

Nachfolgend können Sie als Kostprobe einige kurze Ausschnitte aus den Gesprächen mit den Tieren lesen. Lesen Sie jedoch zuerst den 1. Teil der Interviews.: Tierkommunikation – Was Tiere uns zu sagen haben 1/2.

Storch

Storch:

Am Weiher, wo es von Wasservögeln wimmelt, erwartet uns ein hübscher Storch. Er ist extra vom Nest heruntergeflogen und steht in Positur, so daß wir ihn kaum übersehen können. In dem Augenblick, als unser Gespräch beendet ist, stolziert er auch wieder davon!
Weißt du, warum die Menschen sagen, daß der Storch die Kinder bringt?
Offenbar habt ihr nichts Gescheiteres zu tun, als euch solche Sachen auszudenken. Es hat aber damit zu tun, daß wir auf den Hausdächern, den Kaminen, wohnen, dem Menschen also ungewöhnlich nahe sind. Wir nisten gern auf euren Bauten, und das bringt ihr in Verbindung damit, daß wir Kinder bringen. Wir fühlen uns euch Menschen nahe, weil wir gelernt haben, in eurer Umgebung zu leben und zu überleben.
Eine einleuchtende Erklärung. Kamen die Kinder doch von Gott, also aus dem „Himmel“ – und die Vögel auf dem Hausdach waren die Boten, die zwischen Himmel und Haus verkehrten.
Mich interessieren die Züge der Störche. Wie findet ihr euren Weg zum Ziel?
Ein Teil ist die Erinnerung – das ist, wie wenn ihr mal eine Strecke gefahren seid. Das andere ist, daß wir als Schwarm fliegen und sich so jeder an ein bestimmtes Teilstück des Weges erinnern kann. Dann orientieren wir uns auch an dem, was unten ist. Wir sind in Verbindung mit der Erde. Es gibt eine Art Resonanz, die von der Erde ausgeht, und so können wir spüren, wo unser Weg liegt. Wir versuchen, einen sicheren Weg zu finden.
Woher wißt ihr, wann ihr das Ziel erreicht habt?
Am Geruch und an der Erinnerung.
Fenner: Der Zielort erscheint ihnen als Platz, der mehr Energie aufweist. Er zeigt mir eine Art Teppich aus ganz vielen Lichtern, die sie wahrnehmen, und da ist gespeichert, daß sie schon einmal dort waren. Auch die Erde erinnert sich, und das ergibt dann eine Resonanz. Dann wissen sie, daß sie am richtigen Ort sind. Es ist fast, als ob der Ort sie bremsen würde.
Hat jeder Platz sein ganz individuelles Gefühl?
Ja, aber dieses verändert sich auch. Der Ort ist anders, nachdem wir dort waren, wiederum anders, nachdem wir mehrmals dort waren und auch wieder verändert, nachdem wir gegangen sind.
Fenner: Es geht um ein Einverständnis. Der Ort lädt sie zum Bleiben ein, sonst funktioniert es nicht. Er sagt: der Ort muß bereit sein für uns.

affe

Affen:

Nachdem die Gorillas und Orang-Utans im Affenhaus viel zu sehr mit ihrem Spiel beschäftigt gewesen waren, um sich für uns zu interessieren, empfiehlt uns Barbara Fenner, zum Freigehege der Kapuzineräffchen zu gehen. Das sind die quirligen kleinen Dinger, die den Affenfelsen bevölkern; Mütter meist mit Baby am Bauch. Barbara Fenner: „Diese Äffchen haben mir bei einem früheren Besuch gesagt, daß die Menschen sie besonders mögen, weil sie sich so menschenähnlich benehmen: ständig einen Riesenradau machen und alles mit ihrem Abfall vermüllen!“
Heute ist es ein kauzig wirkender Dschelada-Affe aus Äthiopien, der sich zum Gespräch bereit erklärt. Seine Art lebt im selben Gehege wie die Gelbbrust-Kapuzineräffchen aus Südamerika.
Bevor ich eine Frage stellen kann, meldet er sich schon.

Fenner: Der Affe sagt, wir sollten uns nicht so aufs Individuum versteifen: Nehmt mehr die Gruppe wahr und ihr Zusammenspiel. Es braucht in einer Gruppe alle – Junge und Alte, Dicke und Dünne, Langsame und Schnelle. Erst das macht die Gruppe lebendig.
Wie findet ihr es hier im Zoo?
Abwechslungsreich. Es schaut uns immer jemand zu. Das stört uns nicht, im Gegenteil. Wir finden das höchst amüsant. Vor allem, wenn ihr über uns lacht. Im Grunde machen wir nichts anderes als ihr. Wir werfen alles in die Gegend rum und packen einander am Kragen, und manchmal machen wir ein Riesengeschrei.
Macht ihr das einfach so, oder gebt ihr den Menschen eine Vorstellung?
Es beflügelt uns, wenn man uns zuschaut. Es spornt uns an. Wir schätzen die Verbindung mit den Menschen.
Fenner: Sie zeigen mir, daß sie nicht sich als im Gehege befindend empfinden und uns als draußen. Sie empfinden es gerade umgekehrt.
Ihr kommt zwar zu uns, aber wir sind frei, und ihr seid gefangen. Weil ihr uns braucht, um euch daran zu erinnern, wer ihr wirklich seid. Die Menschen, die hierherkommen, werden anders. Sie beobachten uns, und dann beobachten sie sich selbst wieder besser. Damit ist unser Ziel erreicht.
Es hat Affen aus zwei Kontinenten in diesem Gehege: Gelbbrustkapuzineraffen aus Brasilien und Dscheladas aus Äthiopien und Eritrea in Afrika. Empfinden sie sich dennoch als Einheit?
Schau doch her! Wir sind eins. Wir beweisen euch, daß verschiedene Gruppen und Individuen miteinander leben können, und auch Wesen mit verschiedener Herkunft. Obwohl wir aus verschiedenen Kontinenten kommen, sind unsere Ansprüche ähnlich.
Affen wirken immer so verspielt. Seid ihr ausgesprochen glückliche Geschöpfe?
Die meisten von uns sind sehr beweglich und dadurch auch sehr aufgeschlossen ihrer Umgebung gegenüber. Ihr empfindet unsere Körperspiele oft als rauh, aber wir sind so beweglich, daß sich niemand wehtut, auch nicht, wenn er von einem Felsen fällt.

doktorfisch

Doktorfisch:

Im Aquarium fällt uns bald ein großer, grauer Fisch auf, der sich beim Schwimmen stets dicht an die Scheibe hält. Barbara Fenner fragt den Doktorfisch, der sein Aquarium mit leuchtend gelben und blauen Fischen teilt, ob er bereit wäre für ein kleines Gespräch. Und wie es sich für einen Doktor gehört, hat er auch gerade Sprechstunde.
Wir Menschen benutzen die Redewendung „der ist kalt wie ein Fisch“, wenn wir von einer gefühlskalten Person sprechen.
Ihr habt ja keine Ahnung! Wir haben sehr wohl Gefühle, so wie ihr. Dadurch, daß wir im Wasser leben, sind wir allerdings viel stärker mit der Materie verbunden. Ihr habt Luft um euch herum und nehmt sie für selbstverständlich oder gar nicht wahr. Wir brauchen den Austausch mit dem Wasser, um die Energien wahrzunehmen, und wir arbeiten sehr viel fürs Wasser.
Wie muß man das verstehen?
Durch unsere Bewegungen wird das Wasser energetisch wieder sauberer. Denn ihr werft nicht nur Schmutz ins Wasser, sondern auch eure negativen Gedanken – beispielsweise Aussagen wie, daß wir keine Gefühle hätten. Wir müssen dann in diesem Schlamm leben.
Hast du hier im Aquarium eine verschärfte Situation? Bist du mit noch mehr negativen Gedanken und Emotionen konfrontiert als die Fische der freien Gewässer?
Ich habe das Gefühl, daß es hier schlimmer ist, weil wir auf kleinerem Raum zusammen sind und viele Menschen ganz nahe herankommen und ihre Energien sozusagen durch die Scheibe hindurch ins Wasser pressen. Doch wir können die Menschen auch berühren. Sie sprechen vor allem auf starke Farben an. Mein Glück ist es, daß ich mit diesen farbigen Fischen im gleichen Aquarium bin. Ein farbiger Fisch versetzt die Menschen in Freude. Wenn ihr euch freut, dann ist es angenehm für uns.
Nehmen Fische die Welt anders wahr als die Menschen?
Ja, natürlich! Wir bewegen uns anders. Wir nehmen mehr energetisches Licht wahr. Meinst du mit Wahrnehmen Sehen?
Ja, sehen, hören.…
Fenner: Läßt du mich mal spüren, Doktorchen… Hm, es gibt so farbige Streifen um ihn herum. Er zeigt mir, daß er eine Art Lichtkanäle sieht, verschiedene Strahlen. Er sagt, „ich spüre aber vor allem über jede Faser meines Körpers. Mein Körper ist genial. Die Fläche meines Körpers ist recht gross und ich kann über jede Zelle meiner Haut wahrnehmen.“ Er liebt Strömungen, kältere und wärmere Wasser, die sich vermischen. „Das ist super.“
Gibt es Energien oder Wesen im Wasser, die du wahrnimmst und wir Menschen nicht?
Alles ist beseelt. Schaut euch die Steine an, die hier sind. Für euch sind es einfach tote Steine, dabei hat es ganz viele Wesen darin. Sowohl solche, die ihr sehen könntet, wenn ihr euch anstrengen würdet, wie auch andere. Jeder Stein hat ein Wesen, das in ihm lebt, und das für die Menschen nicht sichtbar ist. Es verbindet die Steine auch miteinander.
Es macht auch das Bewußtsein des Steins aus?
Ja, genau. Es ist kein Zufall, daß diese Steine auf diese Weise hier liegen. Und wenn ihr ins Meer tauchen geht, und dort Steine seht, liegen die auch nicht einfach zufällig dort. Die Steine sind Ausdrücke von Wesen, die miteinander eine Verbindung eingegangen sind und daher so zu liegen kamen.
Ich nehme das Wesen des Steins wahr, die Schwingung vom Kies oder Sand oder was eben gerade da ist. Alles ist lebendig, jede Luftblase, alles. Und ich nehme alles wahr. Hier drin hat es viel mehr, als ihr seht.
Gibt es bei den Fischen auch verschiedene Entwicklungsstufen?
Wie meinst du das?
Verschiedene Bewußtseinsebenen – Fische, die schon länger Fisch sind und daher mehr gelernt haben als anderen?
Das ist für mich nicht relevant. Ich bin inkarniert in einem Körper, der viel weiß.
Fenner: Er ist ein führender Fisch im Zoo.
Gibt es einen Unterschied zwischen Einzelfischen und Schwarmfischen?
Ja. Das Bewußtsein ist verschieden. Die Kleinen müssen als Gruppe denken und sind einzeln verloren.
Was genau bewirkt, daß ein Fischschwarm sich vollkommen synchron bewegt?
Sie sind alle eins. Sie atmen wie ein Wesen.
Fenner: Er zeigt mir, daß ein Schwarm Fische wie ein einziger, großer Fisch ist, der atmet.

Bison

Bison:

Ein paar Bisons liegen träge in der Wintersonne. Trotzdem sind sie einem kleinen Plausch nicht abgeneigt.
Bisons wandern sehr viel in der Freiheit. Macht es euch nichts aus, hier so festzusitzen?
Wir haben uns daran gewöhnt.
Fühlt ihr euch mit den Bisons der amerikanischen Prärie verbunden?
Es gibt Momente, wo wir uns stark verbunden fühlen, doch meistens sind wir ganz und gar hier, wo wir sind.
Barbara Fenner: Es ist ein Weibchen, das jetzt spricht. Sie sagt:
Unsere Aufgabe ist es, die Menschen zu sensibilisieren für die Bedrohung der Tiere generell, aber insbesondere von unserer Art. Wir strahlen Kraft und Würde aus. Es gibt kaum jemanden, der bei uns nicht stehenbleibt, auch wenn es nur ist, um einen kurzen Blick auf unsere Körper zu werfen.
Wie war euer Verhältnis zu den Indianern?
Wir sind in einem Zoo geboren und aufgewachsen. Ich kenne die Menschen so, wie sie hier sind – als Pfleger. Menschen sind für uns Helfer und keine Bedrohung.
Er macht schon mal deutlich, daß er aus eigenem Erleben spricht und nicht aus dem Geschichtsbuch der Bisongattung. Ich hätte trotzdem gern erfahren, was die Gattung Bison vom Ausrottungsfeldzug des weißen Mannes in der amerikanischen Prärie hält. Wie sich zeigt, bin ich wieder mal zu neugierig.
Hast du also keinen Zugriff auf das Wissen der Bisongattung?
Ich führe hier mein Leben und ziehe hier meine Kinder auf. Also bin ich mit diesem Ort hier in Verbindung. Sonst wäre ich ja immer irgendwie weg. Ich habe zwar Wissen über meine Art; darüber, wer sie ist und über ihren Stolz und ihre Würde. Ich zeige mich so, wie ich mich auch dort zeigen würde, wo ich herkomme. Doch ich bin hier, um die Menschen aufzuwecken.
Wir sind ganz wichtige Tiere hier im Zoo, weil wir dadurch, wie wir aussehen, die Menschen zum Hinschauen zwingen, und wir bringen sie zum Nachdenken. Du solltest mal die Fragen hören, die die Kinder stellen, und den Quatsch, den die Eltern darauf antworten!

löwe

Löwe:

Der männliche Löwe im Zürcher Zoo ist schon vorgerückten Alters und nicht besonders glücklich. Da im Löwenhaus immer Rambazamba herrscht – die Wände werfen die entzückten Schreie der Kinder mit doppelter Lautstärke zurück – fragt Barbara Fenner ihn von draußen, ob er, Baghirath, mit uns reden will.
Ja klar, ich habe ja sonst nichts zu tun.
Löwen ruhen so viel den ganzen Tag. Was denkt sich ein Löwe, während er faul herumliegt?
Du vermischt da zwei Dinge: Das eine ist das Ausruhen nach der Nahrungsaufnahme; da wird nicht gedacht, sondern verdaut. Das andere ist die Wachzeit, bei der wir jedoch liegen. Da mache ich mir schon so meine Gedanken – übers Leben, übers Dasein.
Ich mache mir Gedanken über die Familie, mein Leben, alles, was mir begegnet. Ich beobachte auch mich selber und die Körper, die um mich herum sind. Sowohl Tier- als auch Menschenkörper. Du weißt ja, ich bin nicht mehr lange da. Ich beginne, mich von diesem Ort zu lösen, und das ist auch gut so.
Spürst du also, daß es jetzt an der Zeit ist? Weißt du auch schon, wann du gehen wirst?
Die Genauigkeit, die ihr Menschen wollt, erstaunt mich immer wieder. Es spielt doch überhaupt keine Rolle, ob das in einer Woche oder in einem Jahr ist. Es geht nur darum, die Vorstellung zu haben. Ich bin schon alt und der Wunsch nach einer Familie, die ich gerne hätte – eine große Familie mit Kindern und allem, was dazugehört – der läßt sich im Augenblick nicht erfüllen. Daher habe ich das Gefühl, daß es richtig ist, wenn ein anderer Löwe kommt – mein Nachfolger.
Was ist wichtiger für einen Löwen: Hierarchie oder Familie?
Das ist doch dasselbe. Die Familie funktioniert nur mit Hierarchie, mit Respekt und Liebe. Es ist wichtig, daß eine Familie eine Struktur hat. Ich als Löwe verkörpere die Stärke. Ich muß mich auch um die Sicherheit kümmern. Ich war als männlicher Löwe nicht immer unangefochten. Man mißt sich innerhalb der Familie. Doch ist Familie das wichtigste überhaupt.
Fenner: Seine Aufgabe ist es, die Familie zu beschützen. Indem er das tut, beschützt er gleichzeitig auch andere Familien, denn, so sagt er, jede intakte Familie verbessert die Energie des Ganzen, ja, die Lebensqualität auf der ganzen Erde.
Kommt es bei den Löwen vor, daß die innerfamiliäre Hierarchie ins Wanken gerät?
Ich glaube, du meinst, daß sie sich ändern könnte? Doch, das gibt es. Ich lebe hier nicht in einer natürlichen Situation. Mir wird ein neues Weibchen gebracht, wenn das alte tot ist oder sonstwohin geht. Das erschwert die Bedingungen.
Welche Bedingungen?
Die Bedingungen der Familie. Es ist ein wenig wie eine Zwangsehe. Ich kann nicht wählen.
Verlieben sich Löwen demnach auch?
Wir wählen einfach, mit wem wir zusammensein wollen. Partner müssen in einer Weise aufeinander wirken, daß für beide Geborgenheit entsteht. Es ist die Qualität der Stabilität, die eine Familie ausmacht. Nur wenn die Struktur der Erwachsenen intakt ist, dann können wir auch Kinder aufziehen. Wenn wir uns nicht einig sind, wird es unruhig.
Wie reagieren die Kinder?
Sie suchen Stabilität und Sicherheit und sie respektieren einen, wenn die Regeln klar sind. Wir sind immer sehr streng.

Fenner: Er zeigt mir, daß man sich als junger Löwe mit einem erwachsenen Löwen besser nicht anlegt, denn der Erwachsene bestimmt, wie die Sachen laufen.
Die Menschen sind ja mittlerweile mit ihren Kindern nicht mehr sehr streng.
Ja, und schau die Probleme, die ihr deshalb habt!
Aus deiner Sicht funktionieren also Löwenfamilien besser als Menschenfamilien?
Ja, weil die Löwen das Familienoberhaupt respektieren und gleichzeitig in Harmonie miteinander leben. Es ist kein künstlicher Respekt, sondern einer, der aus dem Herzen kommt. Ein guter Familienvater oder ein guter Führer vereint in sich gleichzeitig das Kraftvolle, das Respekt gebietet, aber auch das Sanfte der Liebe.

— Ende des Artikelauszugs —
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Gruß an die funktionierenden Strukturen
TA KI