Russland und Argentinien wollen in Rubel und Peso handeln


302055955Russlands Präsident Wladimir Putin hat gestern seine argentinische Amtskollegin Cristina Fernandez de Kirchner im Kreml empfangen, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Freitag.

Die Annäherung zwischen Russland und Argentinien hat ein neues Niveau erreicht. Putin und de Kirchner unterzeichneten eine Erklärung zur Aufnahme einer „allumfassenden strategischen Partnerschaft“. Zudem werden Möglichkeiten erörtert, im gemeinsamen Handel zu den Währungen Rubel und Peso überzugehen.

Putin betonte, dass es für  ihn eine Ehre sei, de Kirchner in diesem Jahr zu empfangen, in dem der 130. Jahrestag der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und Argentinien begangen wird.„In dieser Zeit haben sich die ganze Welt und unsere Länder stark verändert. Unverändert bleibt nur eines – der Wunsch unserer Völker, die bilateralen Beziehungen zu entwickeln“, sagte Putin. Ihm zufolge haben sich die politischen Kontakte zwischen beiden Ländern deutlich intensiviert. Auch die Wirtschaftskooperation sei ausgeweitet worden. Nach Brasilien, Mexiko und Ecuador liegt Argentinien auf Platz vier in Lateinamerika nach dem Handelsumsatz mit Russland (der Handelsumsatz lag im vergangenen Jahr bei 1,4 Milliarden US-Dollar).

„Ich möchte mich für die Ehre bedanken, die uns nicht nur von Russlands Regierung, sondern auch vom ganzen Volk erwiesen wurde“, sagte de Kirchner. Argentiniens Staatschefin betonte, sie habe eine Ausstellung über den Sieg über Nazismus im Historischen Museum Moskaus besucht. Zudem eröffnete sie zusammen mit Kulturminister Wladimir Medinski im Historischen Museum die Ausstellung „Eva Peron. Botschafterin des Friedens“.

Bei den Gesprächen im Kreml wurde sowohl über die bilaterale Kooperation als auch über internationale Probleme gesprochen. Die Seiten unterzeichneten rund 20 Dokumente, das wichtigste  ist eine gemeinsame Erklärung über die Aufnahme einer strategischen Partnerschaft zwischen Russland und Argentinien. Hinzu kommen Abkommen über militärische Kooperation, Umweltschutz, Anti-Drogen-Kampf, Kooperation in Landwirtschaft und Industrie. Zudem schlossen die russischen Unternehmen Roskosmos, Rosatom und Gazprom  Kooperationsabkommen mit Argentinien.Außerdem hat sich Buenos Aires gegen antirussische Sanktionen ausgesprochen. Laut Putin liegen die Positionen beider Länder bei den meisten Fragen nahe beieinander. Die Regelung der Situation in der Ukraine sei nur auf friedlichem Wege möglich, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Putin und de Kirchner.

Die Seiten wollen weiterhin ihre Anstrengungen koordinieren. „Wir haben vereinbart, die gemeinsame Arbeit im Rahmen der G-20 fortzusetzen, darunter bei der IWF-Reform und der Regelung der Tätigkeit von Ratingagenturen“, sagte Putin. „Russland und Argentinien halten am Prinzip der Oberhoheit des Völkerrechts mit der UNO in der Rolle als zentraler Koordinator fest“, so Putin. „Wir schätzen sehr hoch die Tatsache, dass Argentinien zu den Mitverfassern der Resolution ‚70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges‘ gehört und regelmäßig für die Resolution der UN-Vollversammlung zum Kampf gegen die Heroisierung des Nazismus stimmt“, sagte der russische Staatschef.

Laut Putin werden Russland und Argentinien Möglichkeiten erörtern, bei gegenseitigen Zahlungen zu Rubel und Peso überzugehen. Der Kreml-Chef betonte, dass Argentinien bereits jetzt einer der führenden Handelspartner Russlands in Lateinamerika sei.

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Gruß an den Wandel
TA KI

Wahre Landwirtschaft: Mit der Natur tanzen


Der Garten Eden ist nicht unwiderruflich verloren. Innovative Bauern besinnen sich auf die Ursprünge der Landwirtschaft, wo der Mensch den Boden noch liebte, der ihn nährt. Sie sind die Pioniere einer natürlichen Zusammenarbeit mit Mutter Erde – und betreiben im eigentlichen Wortsinn Agrikultur.
Von: Benjamin Seiler

„Es geht nicht darum, die Natur zu verbessern, sondern darum, ihre Gesetze einzuhalten“, betont Patrick Holden. Der Biobauer leitete fünfzehn Jahre lang die Soil Association von Großbritannien. „Landwirtschaft ist ein Tanz mit der Natur. Man muss zur rechten Zeit eingreifen, von der Natur – und sogar vom Wald, dem ultimativen Ökosystem der Erde – lernen.“

Die Bauern haben es in der Hand, welche Erde wir unseren Kindern überreichen.

So vereint das Wort Agroforst zwei Welten, die sich wunderbar ergänzen: Ackerbau und Forstwirtschaft. Im Agroforst säumen Bäume und Hecken die Felder oder stehen gleich mittendrin. Ihre Stämme sind umkränzt von Wildblumen und ‚Unkräutern‘, die sich ungehindert zwischen den ‚Nutzpflanzen‘ ausbreiten. Schmetterlinge tanzen durch die Luft und die Vögel jubilieren, weil sie endlich wieder ausreichend Schutz und Nistplätze finden. Ein bunter Strauß an Leben, das unser Auge erfreut und die Seele labt. Doch das scheinbare Chaos ist durchdacht, der farbenfrohe Reigen vom Mensch gelenkt.

Die Bäume bieten nicht nur Windschutz und Lebensraum für viele Tiere, mit ihren Wurzeln bewahren sie den Humus vor Erosion und bringen viel Kohlenstoff in den Boden. So binden sie Kohlendioxid aus der Luft und nähren das Erdreich. Zusammen mit den Wildpflanzen durch­ziehen sie die Erdkrume bis tief hinunter mit einem Geflecht aus Wurzeln. Das lockert die Erde, bringt Nährstoffe nach oben und durchlüftet den Boden. Zudem können nur die langen Baumwurzeln in den unteren Erdschichten Stickstoff aufnehmen, womit sie verhindern, dass dieser als Nitrat das Grundwasser belastet. Gras, das um die Bäume sprießt, hilft, Regenwasser sanft in den Boden zu leiten. Abgestorbene Wurzeln – ob von ‚Unkraut‘ oder Gräsern – sind ein Festschmaus für die Bodenlebewesen. Die Wildblumen ziehen Insekten an, welche Läuse und andere „Schädlinge“ fressen, die sonst auf der Suche nach geschwächten Pflanzen die Gegend unsicher machen würden. Auch die Vögel beteiligen sich an dieser Polizeiarbeit.

Aus Erfahrung weiß man, dass besonders Getreide von der Agroforstmethode profitiert: Die Konkurrenz um Licht zwischen Bäumen und Kulturpflanzen bewirkt eine spätere Reife beispielsweise des Weizens. Das steigert die Qualität, der Eiweißgehalt im Korn ist wesentlich höher. Nicht zuletzt spenden Bäume Schatten – dem auf dem Feld schwitzenden Bauern ebenso wie dem Acker, der es kühl und feucht mag. Und wenn der Landwirt auf das Geld angewiesen ist, so kann er selektiv Bäume fällen und neu aufforsten. Auf diese Weise verdient er doppelt am Boden.

Feed the Soil – gib dem Boden Futter!

Vom „Law of Return“ spricht man üblicherweise, wenn es um das Recht von Flüchtlingen geht, in ihre Heimat zurückkehren zu dürfen. Derselbe Begriff gewinnt aber auch immer größere Bedeutung in der Landwirtschaft. Dort weist das „Gesetz des Zurückgebens“ auf etwas hin, das für die ganze Menschheit in allen Bereichen von enormer Wichtigkeit ist: Dass wir nämlich nicht nur nehmen dürfen.

„Auf meinen Feldern fahre ich immer zweigleisig“, erklärt der amerikanische Biobauer Bob Cannard. „Die eine Hälfte des Landes baue ich für den Menschen an, die andere Hälfte wird für die Natur bestellt.“ Will heißen: Cannard sät wechselnde Pflanzen aus, die nur der Bodenverbesserung dienen. Seine Äcker sind ein fröhliches Durcheinander aus Kreuzblütlern wie Wicke, Klee und anderen ‚Unkräutern‘, gesprenkelt mit Kartoffeln und weiteren Nutzpflanzen. ‚Schädlinge‘ sucht man vergeblich; dafür ist die Erde krümelig und weich, voller feinster Wurzeln und Moder, den Pilze und Mikro­orga­nismen über alles lieben. Und auch der Mensch erhält mehr als genug zu futtern: Mit seiner Me­­thode erntet der Landwirt aus jeder gepflanzten Knolle vierzehn ebenso große Kartoffeln. Das wäre auch im kon­ven­tionellen Chemi­kalien-Landbau sehr viel. Bob Cannards Credo lautet denn auch: „In den Gärten der Zukunft müssen wir die Natur ebenso nähren wie die Menschen.“ Feed the Soil heißt der englische Slogan – nicht die Pflanze nähren, sondern den Boden!

Die tun es nämlich selbst auch! Von der Wurzel bis zur Blattspitze geben Pflanzen Nährstoffe ab, die das Wachstum von Bakterien und Pilzen fördern. Im Boden herrscht ein reges Geben und Nehmen, es siedeln sich eine Million Bakterien pro Teelöffel Erde im Umkreis des Wurzel­systems einer Pflanze an. Die Wurzeln ernähren Bodenpilze und andere Mikro­organismen mit Einfachzucker, Protein und Kohlenhydraten und werden von diesen im Gegenzug vor Krankheiten beschützt. Die Mikroflora im Boden weiß ihrerseits ganz genau, ob die Pflanze gerade ge­­keimt hat, sich im Wachs­tum befindet oder kurz vor der Reife steht. Ent­sprechend wird die Nähr­stofflösung für die Wur­zeln exakt auf die momen­tanen Bedürfnisse der Pflanze abgestimmt. Tat­säch­­lich ist die Erdkrume das eigentliche Verdau­ungsorgan der Pflanze.

Mit dem Boden ist alles verbunden, auch der Mensch. Und so müssen wir uns nicht wundern, dass wir auch Beton im Darm haben, wenn die Ackerscholle wie Beton ist. Die gesunden Bakterien in unserem Verdauungstrakt unterscheiden sich nämlich nicht wesentlich von der Mikroflora im Erdreich.

Ein gesunder Mutterboden ist zudem voller Einzeller, die Unmengen an Bakterien fressen. Ihre Ausscheidungen sind bester natürlicher Dünger. Das reichert den Boden mit genügend Stickstoff und Spuren­elementen an, dass alles in ihm wachsen kann – ohne chemische Düngemittel!

Diese Symbiose zwischen Pflanzen und Bodenlebewesen ist so stark, dass biologisch gezogenes Gemüse im Extremfall sogar vor den Auswirkungen radioaktiven Niederschlags sicher ist. So geschehen in Peuerbach: Als im April 1986 der Atommeiler von Tschernobyl in die Luft flog, lag das niederösterreichische Dorf mitten in der Schneise des radioaktiven Fallouts. Noch heute weist die Gegend deswegen eine erhöhte Krebsrate auf. Im Herbst des Unglücksjahrs verhängten die Behörden ein Verkaufs­verbot für sämtliches Wurzelgemüse der Region, weil es radioaktives Cäsium enthielt. Einzige Ausnahme war der Biohof des Bodenpioniers Siegfried Lübke. Sein Gemüse wies trotz mehrmaliger Tests keine Radioaktivität auf. Die gesunde Mikroflora in Lübkes Äckern verhinderte, dass die Pflanzen das strahlende Element aufnahmen.

— Ende des Artikelauszugs —
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Gruß an die Erkennenden
TA KI

Der Himalaya bebt- Hunderte Tote nach Erdbeben im Himalaya befürchtet


Bei dem schweren Erdbeben in Nepal sind wahrscheinlich Hunderte Menschen ums Leben gekommen. Auch etliche historische Gebäude wurden zerstört. Die Erschütterungen waren selbst in Indien zu spüren.

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Ein schweres Erdbeben im Himalaya hat vermutlich Hunderte Todesopfer gefordert. Besonders in Kathmandu und Pokhara würden zahlreiche Opfer befürchtet, sagte am Samstag ein nepalesischer Diplomat in der Botschaft in Neu Delhi. Das nepalesische Heimatministerium teilte mit, dass es mindestens 71 Tote geben soll. Das Beben der Stärke 7,9 hatte den Himalaya-Staat und Teile Indiens erschüttert.

Das Beben hatte zahlreiche Häuser in Nepal einstürzen lassen. Ein Fotograf der European Pressphoto Agency in Kathmandu sagte, er sehe mehrere Leichen. Das Hotel vor ihm sei in sich zusammengesackt. Vor allem alte Häuser und historische Tempel in Kathmandu seien betroffen, sagte der Autor Kashish Das Shrestha von vor Ort.

Die Bewohner der 700.000-Einwohner-Stadt seien auf die Straßen geflüchtet.

Das Beben habe die Stärke 7,3 gehabt, meldete das Geoforschungszentrum in Potsdam. Die US-Erdbebenwarte sprach sogar von der Stäke 7,9. Das Zentrum lag demnach etwa 80 Kilometer Luftlinie westlich der Hauptstadt Kathmandu, in 15 Kilometern Tiefe. Die mehr als eine Minute andauernde Erschütterung sowie Nachbeben waren bis in der indische Hauptstadt Neu Delhi und Kolkata spürbar.

Zahlreiche historische Gebäude eingestürzt

Auch in Dhaka, der Hauptstadt Bangladeschs, rannten die Menschen aus Furcht auf die Straßen. In der Altstadt von Kathmandu sei der Verkehr zum Erliegen gekommen, weil zahlreiche Straßen aufbrachen, berichtete Shrestha. Verletzte würden in Krankenhäuser gebracht.

Zahlreiche Nachbeben verunsicherten die Menschen. Der kulturell wichtige Durbar-Platz im Zentrum Kathmandus – ein Unesco-Weltkulturerbe – sei nicht mehr wiederzuerkennen, sagte Shrestha. Er twitterte Bilder, auf denen nur noch Holzhaufen zu sehen sind, wo einst historische Gebäude standen.

Der neunstöckige Dharahara-Turm sei in sich zusammengestürzt. Die Menschen säßen zitternd auf der Straße, sagte eine dpa-Reporterin vor Ort. Sie hätten entsetzliche Angst. Die Betroffene Pooja Lama sagte nach einem Telefonat in ihren nepalesischen Heimatort Ranipauwa, ihr Haus sei komplett zerstört. „Aber immerhin sind wir am Leben“, sagte sie.

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article140077481/Hunderte-Tote-nach-Erdbeben-im-Himalaya-befuerchtet.html

Gruß an die Betroffenen

TA KI

Handygebrauch fördert Tumore der Ohrspeicheldrüse


Studie bringt ausgedehnten Mobiltelefongebrauch mit Tumoren in Zusammenhang
Judy Siegel-Itzkovich
Deutsche Übersetzung: Evi Gaigg/Diagnose-Funk

 

Tumore der Ohrspeicheldrüse treten signifikant häufiger als gewöhnlich auf bei Menschen, die  Mobiltelefone über längere Zeit hinweg benutzen. Dies gemäß einer retrospektiven Studie bei fast 500 Israelis, welche an solch gut- oder bösartigen Tumoren erkranken, verglichen mit mehr als einer zweifachen Vergleichs-gruppe. Dies ist, wie gemeldet, die erste Studie über mögliche Effekte durch den Gebrauch eines Mobiltelefons bei Israelis, von denen man weiß, dass sie es viele Minuten pro Tag benutzen und damit im jugendlichen Alter begonnen haben.

Die Studie, durchgeführt von der Ärztin und Epidemiologin Dr. Siegal Sadetzki vom Sheba Medical Center der Tel Aviv Universität, wurde letzte Woche auf der Webseite von Science Daily (www.sciencedaily.com) angekündigt und kürzlich im Amerikanischen Journal für Epidemiologie veröffentlicht. Sadetzki, die einige Male vor den Knesset-Komitees wegen der möglichen Risiken des Mobiltelefongebrauchs vorstellig geworden war, sagte, die Resultate müssten durch weitere und längere Studien bestätigt werden.

In der Zwischenzeit sollte Vorsorge betrieben werden. Diese Schließe die Begrenzung von Handygebrauch für Kinder ein und beide, sowohl Kinder als auch Erwachsene, sollten Kopfhörer benutzen und andere Maßnahmen, um die Distanz vom Mobiltelefon zum Kopf, wenn immer möglich, zu maximieren.

Sie führte ihre Studie als Teil der internationalen Interphone-Studie durch, welche zum Ziel hatte herauszufinden, ob Handygebrauch und verschiedene Arten von Hirn- und Speicheldrüsen -Tumore einen Zusammenhang hätten.

Bei jenen, die sehr häufig ein Handy auf der Kopfseite benutzten, wo sich ein Tumor entwickelt, hat man ein steigendes Risiko von etwa 50 Prozent gefunden, einen Speicheldrüsenkrebs zu bekommen, verglichen mit jenen, die kein Handy benutzen, sagte die Studie aus. Die Ohrspeicheldrüse befindet sich unter dem Aussenohr, ca. 10 Millimeter unter der Haut.

Dr. Siegal Sadetzki, die selbst ein Handy besitzt und benutzt, aber sparsam, sagte, dass die Studie, die an der israelischen Bevölkerung durchgeführt wurde, signifikant ist. Nur eine kleine Minderheit von Israelis benutzen kein Handy und jene, die es tun, benutzen es viele Minuten länger, als in dies in anderen Ländern der Fall ist.

In Israel, wo die Kosten relativ gering sind, besteht eine größere Tendenz, wegen der höheren Familiendichte und der Sicherheitsprobleme, in Verbindung zu bleiben und fast jeder Teil des Landes hat Handy-Abdeckung.

Dr. Siegal Sadetzki erklärte: „Anders als in anderen Ländern, waren die Israelis schneller bereit, die Handy-Technologie zu übernehmen und sind damit zu ganz besonders starken Handy-Usern geworden.
Darum war der Anstieg von Exposition durch elektromagnetische Strahlung, die man in dieser Studie gefunden hat, höher, als in vorangehenden Handy-Studien.“

„Diese besondere Population hat uns ein Hinweis gegeben, dass Handygebrauch mit Krebs verbunden ist“, fügte Sadetzki hinzu, deren Team mit Hilfe von Telefonanrufen Speicheldrüsentumor-Patienten in Spitälern landesweit überprüft.

Die Studienteilnehmer wurden aufgefordert, die Einzelheiten ihres Handygebrauchs aufzuführen, dh. wie häufig sie es benutzten, die Länge der Gespräche und die Kopfseite an der das Telefon gehalten wurde. Ihre Antworten wurden mit zufällig ausgewählten ca. 1300 gesunden Kontrollpersonen verglichen.  

Die Studie fand auch ein gestiegenes Risiko von Krebs bei Vielnutzern, die in ländlichen Gebieten wohnen, da in ländlichen Gegenden wegen der größeren Distanzen zwischen ihnen und den Antennen mehr Strahlung emittiert wird, um effektiver kommunizieren zu können.

Sadetzki sagte voraus, dass mit der Zeit die größten Auswirkungen bei Vielnutzern und Kindern gefunden würden. Die führende Forscherin sagte, wenn die Welt ihre Handys nicht aufgeben wollte, müssten Vorsorgemaßnahmen getroffen werden, um die Exposition zu verringern und die Risiken für Gesundheitsschäden zu senken. Sie empfahl, dass die Menschen Freisprechanlagen immer dann benutzen sollten, wenn sie sprechen und das Telefon vom Körper weg halten.

Weniger häufige Anrufe und kürzere Dauer sollten auch einige Schutzwirkung haben. Außerdem sollten Eltern festlegen, von welchem Alter an ihre Kinder mit dem Handygebrauch beginnen und sollten darauf dringen, dass sie Speaker oder andere Freisprechanlagen benutzen.

„Einige Technologien, wie wir sie heute verwenden sind risikoträchtig. Die Frage ist nicht, ob wir sie verwenden, sondern wie wir sie verwenden“

 

Quelle: http://www.strahlung-gratis.de/Ohrspeicheldruese.htm

Gruß an die „Auserwählten“

TA KI

Anthroposophische Medizin


Die Anthroposophische Medizin ist ein Teil der Anthroposophie. Dieser Begriff stammt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie „Menschenweisheit“. Die Anthroposophische Medizin ist alternative-medizin-1keine Alternativmedizin. Sie lehnt die Naturwissenschaft keineswegs ab, sondern bringt diese mit Geisteswissenschaften in Verbindung. Sie schafft eine Einheit aus Körper, Psyche und individueller Persönlichkeit. Dies wird stets in Diagnose und Therapie berücksichtigt. Diese besondere Medizinform geht auf Rudolf Steiner, einem Esoteriker und Philosophen, zurück. Dieser lebte von 1861 bis 1925 und entwickelte die anthroposophische Geisteswissenschaft. Rudolf Steiner ist auch bekannt für seine Waldorfpädagogik.

Inhaltsverzeichnis

Begriffsdefinition
Natur und Mensch
Was ist Krankheit – was ist Gesundheit?
Diagnose
Das anthroposophische Menschenbild
Physischer Leib
Ätherleib
Astralleib
Ich-Leib
Zusammenspiel der vier Wesensarten
Anthroposophische Arzneimittel
Herstellungsverfahren
Zusammensetzung
Verschiedene Therapieformen
Zusammenfassung

Begriffsdefinition

Die Anthroposophische Medizin ist schwer fassbar und ebenso schwer erklärbar. Sie beschäftigt sich mit jedem Menschen in seiner ureigenen Persönlichkeit und Individualität.

Sie bezeichnet sich als integrative Medizin, da sie sowohl Methoden und Diagnosearten aus der konventionellen Medizin, als auch geisteswissenschaftliche Erkenntnisse anwendet. Für die anthroposophisch behandelnden Therapeuten sind Laboruntersuchungen, Medikamente, Medizintechniken, Operationen und Intensivmedizin genauso wichtig, wie das Betrachten des Menschen als Ganzes, als Konstrukt aus Körper, Seele und Geist.

Bevor die Patienten irgendwelchen Labor- oder anderen Untersuchungen unterzogen werden, wird in einer anthroposophisch arbeitenden Praxis der Mensch genau beobachtet. Auftreten, Haltung, Gang, Händedruck, Körpersprache und Mimik werden notiert. Weitere wichtige Komponenten für die Anamnese sind Stimmung, Schlafverhalten, Temperatur der Haut und körperliche Rhythmen. Hierbei wird genau die Individualität des Einzelnen festgestellt. Die Therapeuten benötigen dazu großes Wissen, Erfahrung, Einfühlungsvermögen und Intuition.

In der Anthroposophischen Medizin ist nicht die Krankheit im Menschen, sondern der Mensch in seiner Krankheit wichtig. Ein ausführliches Gespräch, bei dem der Patient oder die Patientin als Ganzes im Mittelpunkt steht, ist Basis der Behandlung. Auch wenn allgemein bekannte und übliche Diagnosemethoden angewandt werden, so ist die Interpretation dennoch ganzheitlich und die daraus resultierenden Therapiemaßnahmen erweitern das Konzept der Schulmedizin.

Nach Rudolf Steiner ist der physische Körper der sichtbare Ausdruck der Individualität des Menschen und seine körperlichen Vorgänge prägen und gestalten Seele und Geist.

Natur und Mensch

In der Anthroposophischen Medizin gilt die Meinung, dass Mensch und Natur eine gemeinsame Entwicklung durchgemacht haben und zwischen beiden eine Verwandtschaft besteht.
Demnach existiert im Pflanzenreich eine Dreigliederung, genauso wie beim Menschen, nur in umgekehrter Form. So steht die Wurzel für Kopf, Gehirn und das Nerven-Sinnes-System. Die Blätter symbolisieren das Rhythmische und die Blüten und Früchte stehen für das Stoffwechsel-Gliedmaßen-System.

Was ist Krankheit – was ist Gesundheit?

Selbst Krankheit und Gesundheit sieht die Anthroposophische Medizin anders. Beides ist hier etwas ganz Individuelles. Krankheit steht für ein, aus dem Gleichgewicht geratenes, menschliches System. Jeder Betroffene hat sein ureigenes Gleichgewicht und durch seine Krankheit bekommt er den Impuls, die Aufgabe oder gar die Möglichkeit, das Ungleichgewicht anzupacken und auszugleichen. Dies gehört zum Gedankengut anthroposophisch arbeitender Ärzte und Heilpraktiker. Eventuell müssen Patienten dabei ihr Leben verändern, neue Dinge lernen, um dann zu reifen und gesund zu werden.
Die dabei eingesetzten Medikamente und Therapieverfahren helfen den Patienten dabei.

In der Anthroposophischen Medizin werden die Betroffenen zur Eigenverantwortung und Mitbestimmung angehalten. So bestimmt hier nicht der Arzt allein die Art der Therapie, sondern entscheidet dies zusammen mit den Patienten. Auf eine gesunde Lebensweise wird hingewiesen und diesbezüglich Hilfestellung gegeben.

Diagnose

Für die Diagnose von Krankheiten sind in der anthroposophischen Medizin zuerst die Sinne des Behandlers wichtig. Menschen werden ganz genau, von Kopf bis Fuß, betrachtet. Wichtig dabei sind Gang, Körperhaltung, Körpersprache und Mimik. Hinzu kommt das Berühren der Haut, um sich ein Bild von der Temperatur des Menschen zu machen.

Sind die Patienten eher kühl oder warm, feucht oder trocken? Dies ist wichtig für die weitere Behandlung. Danach wird auskultiert (abgehört) und erst dann folgen die verschiedensten Untersuchungsverfahren, wie sie in der Schuldmedizin bekannt sind. Hierbei wird jedoch nicht routinemäßig das ganze Spektrum an diagnostischen Möglichkeiten eingesetzt, sondern zuerst genau überlegt, welche Verfahren wirklich in dem speziellen Fall von Nutzen sind.

Das anthroposophische Menschenbild

Rudolf Steiner sieht in der Anthroposophie den Körper als Ausdruck seiner Individualität, wobei Seele und Geist die körperlichen Vorgänge gestalten und prägen. In der anthroposophischen Medizin besteht der Mensch aus vier Wesensarten, und zwar aus dem physischem Leib, dem Ätherleib, dem Astralleib und dem Ich. Jeder Wesensart sind bestimmte Krankheitsabläufe zugeordnet. So spielen sich Sklerosen im Physischen Leib ab, Geschwülste im Ätherleib, Entzündungen sind dem Astralleib zuzuordnen und Lähmungen dem Ich.

Physischer Leib

Der physische Leib wird auch als Stoffleib bezeichnet. Darunter sind Organe und Organsysteme zu verstehen. Hier werden konventionellen Untersuchungsmethoden, wie zum Beispiel Röntgen, Sonographie, Computertomographie, Blutbild und Urintest angewandt.

Ätherleib

Der Ätherleib, Lebensleib oder auch Bildkräfteleib genannt, besteht aus Verdauung, Wachstum, Denken, Fortpflanzung und organisiert das physische Leben. Im Ätherleib ist das Befinden „zuhause“. Der Ätherleib spiegelt die Vitalität des Menschen wieder.

Astralleib

Der Astralleib ist der Seelenleib. Dieser zeigt sich vor allem in endokrinen Organen und dem Immunsystem. Er stellt die Verbindung zwischen Empfindungen und Körper dar. Der Astralleib ist nur bei Lebewesen vorhanden, die wahrnehmen können, so bei Tieren und Menschen und nicht bei Pflanzen.

Ich-Leib

Der Ich-Leib ist die höchste Stufe, die geistige Individualität. Denkfähigkeit und Bewusstsein des Menschen Sie spiegelt sich in unserem Wärmeorganismus wieder. Der Ich-Leib differenziert zwischen Mensch und Tier.

Zusammenspiel der vier Wesensarten

Die vier Wesensarten arbeiten zusammen in drei Funktionssystemen. Das sind das Nerven-Sinnes-System, das Rhythmische System und das Stoffwechsel-Gliedmaßen-System.

Im Nervensystem-Sinnes-System spielen sich abbauende und verhärtende Prozesse ab. Zusätzlich ist dieses System dem Denken zugeordnet. Dem Rhythmischen System hingegen ist das Fühlen zugeordnet, vertreten durch Atmung und Herz. Das Fühlen ist der ausgleichende Vermittler zwischen dem Nerven-Sinnes-System und dem Stoffwechsel-Gliedmaßen-System. Das Dritte Funktionssystem ist das Stoffwechsel-Gliedmaßen-System und dem Wollen zugeordnet. Dies hat ab – und aufbauende Funktionen, sorgt für Wachstum und Vitalität.

Anthroposophische Arzneimittel

Für die Gabe Anthroposophischer Arzneimittel gilt der Grundsatz: so wenig, wie möglich und so lange, wie nötig. Dabei muss stets der Krankheitszustand berücksichtigt werden. Eventuell sind allopathische Mittel nötig. Jedoch können anthroposophische Heilmittel durchaus begleitend zur Schulmedizin gegeben werden.

Vor dem Einsatz dieser Mittel wird in ausführlicher Anamnese durch den behandelnden Arzt oder Heilpraktiker festgestellt, welche Anregung der Körper durch welche Mittel benötigt, um wieder in ein Gleichgewicht zu kommen und dadurch gesund zu werden.

Dabei werden anthroposophische Arzneimittel gewählt, die auf bestimmte Organsysteme und/oder Krankheiten abgestimmt sind. Häufig sind auch allgemein kräftigende Heilmittel im Einsatz. Der Behandler entscheidet, ob ein Einzelmittel oder eher ein Komplexmittel angezeigt ist.

Bei der Anamnese ist auch wichtig zu ergründen, ob die Beschwerden in erster Linie Organ bezogen sind, die Psyche mitbeteiligt oder aber der alleinige Auslöser ist. So kann zum Beispiel bei drei verschiedenen Erkrankungen, wie Nasennebenhöhlenentzündung, Ekzemen und chronischer Bronchitis dasselbe Mittel zum Einsatz kommen, da sich hier die Krankheiten in ihren charakteristischen Merkmalen ähneln.

Die Anthroposophischen Arzneimittel enthalten Ausgangsstoffe aus dem pflanzlichen (zum Beispiel Arnika), tierischen (zum Beispiel Bienengift), mineralischen Bereich (zum Beispiel (Quarz) und metallischen Bereich (zum Beispiel Gold). Die Mittel enthalten potenzierte Anteile wie in der Homöopathie, aber auch konzentrierte pflanzliche Substanzen. Eine Besonderheit stellen Pflanzentinkturen dar, die mit Metallsalzen gedüngt wurden.

Herstellungsverfahren

Um Anthroposophische Heilmittel herzustellen, existieren verschiedene Herstellungsverfahren.
Dazu gehören Lösen und Kristallisieren, was zum Beispiel bei salzartigen Mineralien angewandt wird.
Weiteres ist das Extrahieren von Pflanzenextrakten und das flüssige Potenzieren, bei dem im Verhältnis 1:10 wiederholt verdünnt und verschüttelt wird und damit Streukügelchen (Globuli) getränkt werden. Eine weitere Variante ist das feste Potenzieren, bei dem die Ausgangsstoffe nicht flüssig sondern fest sind (Mineralien).

Frische oder getrocknete, zerkleinerte Substanzen pflanzlichen oder tierischen Ursprungs, werden dem sogenannten Mazerieren unterzogen.

Weitere Verfahren sind Fermentieren, Überbrühen, Auskochen, Destillieren, Schmelzen, Verdampfen, Rösten, Verkohlen und Veraschen. Auf diese Weise können die unterschiedlichsten Substanzen aufgeschlossen und daraus wichtige, notwendige Arzneimittel hergestellt werden. Diese sind zur äußerlichen oder innerlichen Einnahme oder für die Injektion bestimmt, je nachdem, welche Therapie der Arzt oder Heilpraktiker verordnet.

Zusammensetzung

Viele der anthroposophischen Arzneimittel bestehen nicht aus einem, sondern mehreren Einzelsubstanzen. Diese Zusammensetzung wird als Komposition bezeichnet. Dies bedeutet, dass nicht einfach nur Mittel miteinander gemischt werden, sondern wie in einem Orchester das Zusammenspiel der einzelnen Beteiligten eine große Rolle spielen. Ein komponiertes Heilmittel besteht aus mindestens zwei Substanzen, potenziert oder aber auch in Form einer pflanzlichen Urtinktur oder Tinktur.

Verschiedene Therapieformen

Zu den physikalischen Maßnahmen der Anthroposophischen Medizin gehören Wickel und Auflagen, rhythmischen Massagen und Einreibungen, und Öldispersionsbäder. Weitere Therapieformen sind plastisches Gestalten, therapeutischen Zeichnen und Malen, Musik- und Gesangstherapie, Sprachgestaltung und die Heileurythmie.

Zusammenfassung

Die Anthroposophische Medizin zählt nicht zu den alternativen Therapien. Sie ersetzt nicht die Schulmedizin, sondern will diese mit den eigenen Mitteln und Verfahren erweitern.

In der Anthroposophischen Medizin wird der Mensch stets ein Ganzes, als Individuum gesehen. Wichtig sind nicht nur die Beschwerden der Patienten, sondern deren Auftreten, Körperhaltung, seelische Verfassungen, Empfindungen und das soziale Umfeld. Der Mensch wird in seiner Individualität erfasst und bekommt die, dafür geeigneten, Arzneimittel und Therapien. (sw)

Bild: Ursula Fischer / pixelio.de

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilverfahren/anthroposophische-medizin.php

Gruß an die Möglichkeiten

TA KI

Entwurmen


Entwurmen mit Kräutern

 

 

Vorwort: Ich habe mich schon immer gewundert, daß Darmparasiten unbehandelt einen Hund oder eine Katze töten sollen können. Wenn man das perfekte Gleichgewicht der Natur betrachtet, scheint es ungewöhnlich, daß ein Parasit seinen Wirt tötet oder überhaupt daß der Wirt keinen Nutzen von dem Parasit hat, wie es in der Natur ansonsten üblich ist.

Es ist durchaus möglich einen Hund mit Naturmitteln wie z. B. Kräutern zu Entwurmen. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ich habe hier in etwa die Methode von Juliette de Bairacli Levy beschrieben, da sie sehr wirksam und unschädlich für den Hund ist. Die nötigen Kräuterpillen kann man selber machen.

Wichtig: Da ein Parasitenbefall auch gesundheitliche Schäden hervorrufen kann, ist es ratsam nach einer Kräuter Darmreinigung bei Ihrem Tierarzt eine Kotuntersuchung auf Parasiten durchzuführen, um sicher zu stellen, dass der Parasitenbefall beseitigt ist.

Kräuterpillen: Mischen Sie jeweils einen Teelöffel (getrocknetes Kraut) Wermutkraut, Salbei, Thymian und Minze zusammen mit etwas Mehl und Honig, so das diese Mischung sich in kleine Bällchen rollen lässt. Bei Bandwurmbefall hat sich eine Mischung aus Raute, Wermut und Cayenne bewiesen.

Für einen 30 Kg Hund benötigen Sie ca. 5-6 Haselnuss große Kügelchen pro Gabe. Am besten planen Sie die Entwurmung kurz vor dem Vollmond, da sich Parasiten nach dem Mondzyklus vermehren und zu dieser Zeit am aktivsten sind und weiter aus der Darmschleimhaut hervortreten. Ich weiß nicht ob das mit dem Mondzyklus medizinisch nachgewiesen ist aber denke, dass es nicht schaden kann sich nach diesem Zeitplan zu richten.

Bei „Tag 1“ steht Fasten, aber bei einer starken Verwurmung ist es besser den Hund 2-3 Tage zu fasten.

 

 Entwurmung/Darmreinigung für Hunde

 

TAG 1(-2): Fasten, Abends 1-2 Esslöffel (14-28 ml) Rizinus Öl – viel Wasser, bei Bedarf mit Honig oder Zitrone.

 

TAG 2: Morgens: Kräuterpillen geben, eine halbe Stunde später Rizinus Öl. Einige Stunden später: leichte, semi-flüssige Mahlzeit. Am besten eignet sich hierzu ein Brei aus Slippery Elm Baumrindenmehl mit etwas Honig und Hüttenkäse oder Jogurt (für den Geschmack). Das Slippery Elm wird wie ein Gel wenn man es mit Wasser anrührt und dieses Gel beruhigt den Magan/Darm-Trakt und zieht zusätzlich noch Parasiten und Parasiteneier mit raus.

 

TAG 3: Morgens: Kräuterpillen ( Halbe Menge) und eine halbe Stunde später eine leichte, flüssige Mahlzeit (siehe Brei, Tag 2), abends auch eine leichte Mahlzeit, z.B. Gemüse, Eier, Hüttenkäse.

 

TAG 4: Morgens: Kräuter ( Halbe Menge) Zwei leichte Mahlzeiten. Morgens Brei wie bei Tag 2; Abends kann schon eine kleine Fleischmahlzeit mit feingeschnittenes Grünzeug und Knoblauch gefüttert werden

 

TAG 5: Wie Tag 4 – Fleisch Menge erhöhen.

 

TAG 6: Normale Fütterung jedoch ohne schwerverdauliche Zutaten wie z. B. Knochen.

 

 

Entwurmen mit Kokosöl bei Welpen 4.-6. Lebenswoche


Welpen werden meist viel zu jung entwurmt. Entwurmung mit einem chemischen Mittel zerstört die Darmflora des Welpen und stört die Entwicklung der oralen Toleranz. Kein Welpe sollte entwurmt werden, bevor er beginnt feste Nahrung zu sich zu nehmen. Wenn Sie junge Welpen entwurmen müssen, dann können Sie einen Spulwurmbefall oft mit Kokosöl beheben.

Dazu jedem Welpen 1 ml Kokosöl/kg Körpergewicht über 3 Tage verabreichen.

Bei älteren Welpen, die bereits fressen, können Sie Kokosflocken geben:
1 TL/5 kg Körpergewicht über 3 Tage.

 

 

Entwurmen mit Propolis

Propolis soll den Darm wurmabweisend machen und tötet laut Studien Protozoa (Einzeller). Tipp: 1 ml Propolis Urtinktur je 100 ml Wasser in ein dunkles Gefäß geben und im Kühlschrank aufbewahren. Davon 6 Tage lang 2 TL/10 kg Körpergewicht verabreichen. Alternativ 1 Messerspitze Propolispulver/10 kg Körpergewicht über 3 Tage verabreichen.
Für erwachsene Hunde sowie für Welpen über 6 Wochen geeignet.

 

 

Folgende Nahrungsmittel haben eine anti-parasitäre Wirkung: Kürbiskerne, Kokosflocken und -öl, geriebene Möhren und Knoblauch. Diese Zutaten können Sie abwechselnd 3-4 mal wöchentlich dem Futter hinzufügen, um einen Parasitenbefall zu verhindern.

 

 

Noch zu bedenken ist, dass eine rohe, natürliche Ernährung auch hilft den Darm sauber zu halten und somit Parasitenbefall verhindert.

(…)

Quelle: http://www.barfers.de/entwurmen_mit_kraeuter.html

Propolis- Urtinktur:propolisurtinkturErhält man unter anderem Hier: http://www.honigmann-shop.de/shop/article_0005/Propolis-Urtinktur.html?sessid=NFiGY9rVWwGqWcOU9odLgVLf9XuHQIwDIAzsOFfcyxDIh1pOSEkr9l3cQ0ygbIQT&shop_param=cid%3D4%26aid%3D0005%26

Propolis- Pulver: propolispulvererhält man neben anderen Bienenprodukten unter Anderem Hier: http://www.honigmann-shop.de/shop/catalog/browse?sessid=NFiGY9rVWwGqWcOU9odLgVLf9XuHQIwDIAzsOFfcyxDIh1pOSEkr9l3cQ0ygbIQT&shop_param=shop_overview_pager%3D1%26cid%3D4%26

Gruß an die natürlichen Alternativen

TA KI

USA liefern F-35 Kampfflugzeuge an Israel


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Washington (IRNA/ IRIB) – Im Zuge der militärischen Unterstützung Israels durch die USA wird Washington Tel Aviv im Laufe des Jahres 2016 Kampfflugzeuge des Typs F-35 liefern. Das teilte US-Vizepräsident Joe Biden am Donnerstag in Washington mit.

Als Ziel dieser Aufrüstung Israels nannte Biden dessen militärische Überlegenheit im Mittleren Osten.

Die F-35 gehört zu den besten Kampfflugzeugen der USA. Mit den angekündigten Lieferungen wird Israel das einzige Land im Nahen Osten sein, das Kampfflugzeuge aus der 5. Generation besitzt.

Die US-Regierung garantiert immer wieder den bedingungslosen Schutz Israels als eine ihrer außenpolitischen Prioritäten. Dafür werden nicht nur Unsummen an finanzieller Hilfe aufgewendet, sondern auch militärische Ausrüstung wie das Raketenabwehrsystem „Eiserner Kuppel“ bereitgestellt.

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Gruß an die Erwachenden
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TA KI

Argentinische Präsidentin: Russland als Bedrohung zu betrachten ist absurd


Russland ist ein untrennbarer Akteur auf dem internationalen politischen Parkett. Es ist absurd, Moskau als eine Bedrohung für die globale Sicherheit zu betrachten, wie die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner sagte.

„Heute sollte man eher diejenigen fürchten, die versuchen durch andere zu erschrecken“, äußerte die Präsidentin in einem Interview mit dem russischen TV-Sender RT.

Nach ihren Worten bleiben viele nach wie vor „in der Falle einer binären Logik, bei der man ständig einen Feind beziehungsweise einen Gegner haben muss, um zu existieren oder die Möglichkeit zum Dominieren zu haben“.

„Aus meiner Sicht ist Russland ein Akteur globalen Ausmaßes, ein guter und unentbehrlicher Akteur“, betonte sie. „Ich begreife nicht, warum wir mit ihm keine Beziehungen haben können.“

Gerade deshalb „unterzeichneten wir heute mit Präsident Putin eine Deklaration zur Unterstützung von Dialog, Politik, Diplomatie, Multipolarität und der Uno als einzig mögliche Lösung, Konflikte einzustellen und grundsätzlich zu lösen“.

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Gruß an die Klardenker
TA KI

+++EILT+++ Kadyrow gibt russische Soldaten zum Abschuss frei


Ramzan-KadyrovDas Verhältnis von Tschetscheniens Präsident Kadyrow zum Kreml ist abgekühlt. Nun duldet das Oberhaupt der Kaukasusrepublik keine russischen Soldaten mehr auf seinem Gebiet. Er erteilte Schießbefehl.

Tschetscheniens Präsident Ramsan Kadyrow hat Schießbefehl gegen jeden russischen Soldaten erteilt, der sich unerlaubt in der Kaukasusrepublik aufhält. Der tschetschenische Sender Grosny TV zeigte am Donnerstag ein Video, das Kadyrow offenbar bei einer Ansprache vor Spezialkräften seines Landes zeigt. Darin sagt Kadyrow: „Ich stelle offiziell fest: Wenn (ein Soldat) ohne Genehmigung auf eurem Territorium erscheint, komme er nun aus Moskau oder Stawropol, schießt, um zu töten.“

Die tschetschenischen Sicherheitskräfte hätten schließlich auch nicht das Recht, gegen Extremisten im benachbarten Inguschetien vorzugehen, sagte Kadyrow. „Wenn man Herr seines Territoriums ist, muss man darüber wachen“, mahnte das Oberhaupt der Kaukasusrepublik.

Äußerungen sind „inakzeptabel“

Das russische Innenministerium kritisierte die Äußerungen als „inakzeptabel“. Der Sprecher von Russlands Staatschef Wladimir Putin wollte nicht näher darauf eingehen. „Wir haben es gesehen. Wir haben es gehört. Wir haben es gelesen. Ich werde keinen Kommentar dazu abgeben“, sagte Dmitri Peskow der Nachrichtenagentur RIA Nowosti.

Kadyrow wurde von Putin 2007 als tschetschenisches Oberhaupt eingesetzt und regiert seitdem mit eiserner Faust. Er half dem Kreml, den Aufstand islamistischer Kämpfer in der Kaukasusrepublik niederzuschlagen. In jüngster Zeit forderte Kadyrow Putins Regierung jedoch wiederholt heraus.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article140013700/Kadyrow-gibt-russische-Soldaten-zum-Abschuss-frei.html

Gruß nach Russland

TA KI

GESCHICHTE DER HEUTIGEN SKLAVEREI


vatikanQuelle: http://university.ucadia.info/request.php?399

Vor knapp einem Jahr haben wir den Artikel „Richter Dale, a.D. – Wie Gerichte für seerechtliche Streitigkeiten und “Das Gesetz des Bischofssitzes” zu besiegen sind„ eingestellt. Richter Dale verweist in diesem Artikel auf die Arbeit von Frank O’Collins, der sich mit dem Thema Geschichte der heutigen Sklaverei ausführlich auseinandersetzt.

Nun hat sich Maz bereit erklärt, die Arbeit von Frank O´Collins für unsere Leser nach und nach zu übersetzen. Dafür herzlichen Dank, lieber Maz.

Wir leben in der Zeit, in der sich alle Puzzleteile zusammenfügen und uns ein detaillierteres Bild unserer Versklavung zur Verfügung steht. In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass in der folgenden Übersetzung vom „Land der Krone“ gesprochen wird, von der „Ewigen Krone“ oder von der „Krone“. Dies Ausdrücke beziehen sich auf das Papsttum.

Michael Tellinger geht in seinem bald in deutscher Sprache erscheinenden Buch „Das Ubuntu Prinzip“ auf das Thema der „Crown“, des „Crown Temples“, der vier Inns und der über den ganzen Globus nach dem Franchise-Prinzip operierenden BAR Association (Anwaltskammer) ausführlich ein. The Crown Temple wurde 1185 von dem berüchtigten Templer Orden in der City of London errichtet. Er ist die Niederlassung der Crown, wie sich die Römische Kirche nennt. Es ist zu differenzieren, dass es sich hierbei nicht um die englische Krone handelt. 1213 hat die englische Krone unter King John für immer die Lehnstreue auf die Crown geschworen.

Wer den Kapitel „Die Muskeln hinter den Bankern – Crown Temple“ im „Ubuntu Prinzip“ von Michael Tellinger liest und in der nachfolgenden Übersetzung die Krone in Verbindung mit dem Papsttum bringt, wird sich ein umfassendes Bild der bis 25.12.2012 bestehenden Täuschung bewusst. Das gesamte Ausmaß des von der Banken-Elite kontrollierten Finanzmonsters tritt noch klarer in Erscheinung.

Und nun viel Freude und Erkenntnis beim Lesen.

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INDEX:

Eine Zeit der Prophezeiung

Kanon des Positiven Rechts

Geschichte der Sklaverei

Schutzherrschaft und Vormundschaft

Banking

Pfändung

Die 12 Vermutungen des Römischen Gerichts

Warnung vor Bindung

Prophezeiungen

Lassen wir es für alle, die diese Bildung und Geschichte bezüglich des rechtmäßigen Entstehens der Sklaverei innerhalb eines privaten Regierungssystems empfangen, ganz deutlich sein: Hiermit ist keinerlei Schadensabsicht verbunden. Es geht ausschließlich um Bildungszwecke, sodass während derzeit laufender Diskussionen, die sich auf Anliegen von extremem Stress und Mühen auf unserem Planeten beziehen und die innerhalb der Gemeinschaften und Unternehmen neu untersucht werden, kein Zweifel mehr bestehe bezüglich unseres Weges hinein in die heute vorherrschende Situation.

Mögen Weisheit und Frieden Deine Führer sein.

Nun fahre fort….

Kanon 3276

Während eine Wahre Person (True Person) sowohl Vollstrecker als auch Begünstigter ihres Geistes, ihres Körpers und ihrer Seele ist, kann niemand rechtmäßig eine höhere Autorität beanspruchen, um sie gegen ihren Willen zur Teilnahme an irgendeinem Gericht (Forum) oder an irgendeinem Geschehnis zu zwingen. Vorausgesetzt, dass solch falsche Vermutungen schon vor dem Tag und der Stunde einer Vorladung (Summons) widerlegt sind, haben weder das Instrument noch die darin enthaltenen Vermutungen irgendeine Wirkung.

Kanon 3263

Der Begriff Vorladung (Summons) wurde im 16. Jahrhundert gebildet, aus zwei lateinischen Worten, nämlich sumo, was soviel heißt wie „einleiten, unterstellen, schlussfolgern, anmaßen, durchführen; eine Forderung eintreiben“, und monere, was „erinnern, beraten, warnen, instruieren oder voraussagen“ bedeutet.

Kanon 3264

            Eine Vorladung (Summons) wird normalerweise ausgegeben in Sachen, die vor einem kompetenten Gericht verhandelt werden, um jemanden durch Rechtsvermutungen zu zwingen, in einer vermuteten Kapazität als entweder Verteidiger, Geschworener oder Zeuge teilzunehmen.

Das Höchste Gericht (Supreme Court), das ein Gericht des Römischen Reiches ist an dem römisches Recht unter der Autorität des Vatikan praktiziert wird, gepaart mit dem Anspruch des Eigentums allen Landes, aller Körper und aller Seelen, erklärt aufgrund der Päpstlichen Bulle Unam Sanctum aus dem Jahre 1302, des Papstes Bonifazius VIII und im besonderen des Romanus Pontifex 1455, auf der Webseite Seite iii der Einleitung des „Höchsten Gerichts von Westaustralien“:

‘ …als ein Höchstes Gericht des Sachverhalts (record) der unbegrenzten Rechtsprechung….’

Ein Konzept der ‘unbegrenzten Rechtsprechung’ basiert auf einer Aberkennung von Rechten. Keine Entität und kein System sollte ein solches Privileg beanspruchen können, denn man steht immer zu 100% in der Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft, und somit hat man sich gegenüber den sich entwickelnden Bedürfnissen der Gemeinschaft zu verantworten. Irgendeinen anderen Standpunkt einzunehmen bedeutet Herrschaft zu beanspruchen. Und genau damit haben wir es zu tun.

Ein Konzept der ‘unbegrenzten Rechtsprechung’ basiert auf einem System der Schutzherrschaft (Guardianship), wie man anhand der folgenden Bemerkungen ersehen kann.

Eine Zeit der Prophezeiungen

Es soll klar verstanden und gesagt werden: Dies ist eine Zeit der Prophezeiungen auf unserem Planeten. Keine andere Epoche der Geschichte wurde so ausgiebig beschrieben. Eine Zeit des Endes des Kalenders der Maya, eines Zyklus von 5.125 Jahren. Ebenfalls das Ende eines galaktischen Zyklus, also 5-mal der Zyklus der Maya, mit anderen Worten das Ende eines Zyklus über 25.625 Jahren, sowie die vielbesprochene Polumkehrung, welche viele der kulminierenden Turbulenzen hervorbringt. Dies ist das Ende einer Ära, das Ende eines Zeitalters, das Ende eines Reiches (Empire).

Es ist das Ende einer Päpstlichen Vorherrschaft. Es wurde viel über die Anzahl von maximal 112 Päpsten geschrieben. Und tatsächlich ist der heutige der 112te Papst, dessen Stuhl am 12.Juni 2011 aufgehoben wurde. Siehe die Anmerkungen unten dazu.

Während Papst Bonifazius VIII das erste Oberhaupt der Geschichte war, der das Konzept eines Trusts entwickelte, gab es den ersten Gewillkürten Trust (Testamentary Trust) durch Tat und Willen, der ein Seliges Anwesen (Deceased Estate) erzeugte, erst mit Papst Nicolas V im Jahre 1455, durch die Päpstliche Bulle Romanus Pontifex. Dies ist eine von 3 päpstlichen Bullen, die die Zeile des Incipits „für ein andauerndes Gedächtnis“ enthielt. Diese Bulle bewirkte die Übertragung des Rechts zur Landnutzung als Wirkliches Eigentum (Real Property) vom „Express Trust Unam Sanctam“ hin zur fortgesetzten Beherrschung durch den Papst und seine Nachfolger. So wurde alles Land als „Land der Krone“ beansprucht. Diese erste Krone wird durch den ersten „Cestui Que Vie Trust“ repräsentiert, der mit der Geburt eines Kindes erzeugt wird, wobei den Kindern die nutznießerischen Ansprüche und Rechte auf das Land bei der Geburt abgenommen werden.

Seit dem 21, Juni 2011 ist die Romanus Pontifex offiziell aufgelöst, über Ritus Mandamus und Ritus Probatum, Öffentlicher Eintrag Nummer 983210-331235-01004. Hiermit ist alle Rechtsprechung des Römischen Reiches auf der Erde null und nichtig, und die päpstliche Herrschaft wurde beendet.

Weitere Informationen zu den Fundamenten der Geschichte, die uns das Chaos der heutigen Zeit beschert hat, findet man über:

http://one-evil.org/acts_symbols/symbols_triple_crown.htm

Wir befinden uns in der Zeit der Wiedererstehung des Göttlichen Gesetzes, aus dem das Römische Gesetz abgeleitet wurde und dem gegenüber es verantwortlich war.

Der Kanon des Göttlichen Gesetzes (Divine Law) kann über diesen Link eingesehen werden:

One-Heaven: United States of Spirits

john23tiara6Der Grund, dass wir edukative Links mit einbeziehen, ist der grässliche Zustand der Erde, wobei es nötig ist, dem Erwachen aller so zu dienen, dass positive Veränderung möglich wird.

Diese Zeit wird auch das „Erwachen der Toten“ genannt. Siehe dazu die Bemerkungen zur Sklaverei.

Es ist uns klar, dass die Informationen dieser Dokumente und Websites sehr konfrontierend sein sollen und es auch sind. Es ist eine Erforschung derjenigen historischen Architektur, mit der wir heutzutage arbeiten müssen. Im Lichte der derzeitigen Börsencrashs und der steigenden Anzahl entrechteter Menschen auf der Erde, denen ihr Lebenswerk in den Strudel der Schulden abgesaugt wurde, gibt es den Ruf nach ruhiger Besinnung, während wir durch Erkenntnis unserem Weg in eine neue Ära der noch nie dagewesenen Neuverteilung von Ressourcen auf dem Planeten neue Form geben. Zeiten der Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen, Schlösser und Sklaven, extrem reichern Wenige und der armen Massen sind vorbei. Die Mächte, die walteten, sind sich der Entwicklung sehr bewusst. Wir werden in nächster Zeit mehr der Entwirrung eines überholten Systems miterleben, das in sich selbst implodiert.

Es soll auch bemerkt werden, dass alle Cestui Que Vie Trusts (siehe die Abschnitte über das Bankwesen für mehr Erkenntnisse zu diesem Trust) seit dem 15. August 2011 aufgelöst sind, über den Ritus Mandamus und Ritus Probatum Regnum, öffentlicher Eintrag des Dokumentes Nummer 983210-341748-240014. (Das ist ein sehr interessantes Dokument. Ich fand die Quelle, kann aber den Ursprung oder den Autor nicht finden. Angel Lucci)

Das beinhaltet: Die Auflösung des Trusts und Amtes bekannt als Aeterni Regis, und als die „Ewige Krone“ oder „die Krone“ nebst all ihrer Ableger, die Beendung aller Siedlungsurkunden (settlement certificates), Geburtsurkunden, Sterbeurkunden, der Bonds und Ansprüche (claims) einschließlich der Autoritäten der Bank für International Settlements. Somit ist das System der Schuldsklaverei der Welt beendet.

Und:

eine umfassende Abrechnung, volle Anerkennung und die Aufgabe aller Ansprüche werden durch die Treuhänder und Administratoren binnen 42 Tagen vorgelegt, und mit dem Göttlichen Schöpfer, allen Heiligen, Lichtwesen und Heiligen Schriften als Zeugen habt Ihr Euch den Fakten und Konditionen zu beugen oder den Himmel, die Erde, Hölle und Geschichte Euer Richter sein zu lassen.

Kanon des Positiven Rechts

 Es darf mit Hinsicht auf diese Angelegenheiten hinterfragt werden, mit welchem Gedanken- und Verhaltenskodex wir uns einlassen. Es soll bekannt werden und erklärt sein, dass die Wiederkehr des Göttlichen Gesetzes auf dem Planeten stattfindet, wie es in allen Großen Schriften der Vergangenheit aufgezeichnet ist.

Artikel 03, Macht und Herkunft

3.1

Autorität dieses Paktes

Dieses heiligste Dokument stellt eine verbindliche Vereinbarung zwischen Ebenbürtigen dar, übereingekommen in freiem Willen und umfassender Kenntnis, als der höchste, kraftvollste und erhabenste Vertrag und Pakt aller möglichen Verträge der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, zwischen den Parteien aller Geister, lebendig und verschieden, als einzigartige Geister und Geist und des Göttlichen als Absolutes, Dem Einen, Dem All, dem Universum, alles Galaxien, allen Sternen, allen Planeten, Allem Leben, aller Existenz, allen Geistes.

Während dieser Packt die wörtliche, juristische, spirituelle und rechtmäßige Erfüllung aller früheren göttlichen Bündnisse darstellt, ist dieser heiligste Pakt die logische, legitime und rechtmäßige Schlussfolge sämtlicher historischen und gültigen Göttlichen Bünde. Daher werden alle Rechte, Befugnisse, alles Eigentum, alle Privilegien und Rechte dieser historischen Göttlichen Bünde hiermit geltend gemacht und dann der alleinigen Autorität der Gesellschaft des Einen Himmels übertragen.

Außerdem werden, während das Bestehen dieses höchsten, übergeordneten und unschändbaren Bundes die Erfüllung aller vorhergehenden göttlichen Bünde und Übertragung aller Rechte und Befugnisse solcher Bünde darstellt, hiermit mittels dieses höchstheiligen Bundes jegliche Ansprüche aus davon verschiedenen und historischen Bünden zwischen Männern und Frauen und Geistern aufgelöst, sowie aus jeglichen [davon verschiedenen und historischen] Bünden zwischen Männern und Frauen und dem Göttlichen.

Ab dem Tage dieses Göttlichen Paktes und Verständnisses, bis zum Ende des Universums, können keine beanspruchten Gesetze, die auf einem oder mehreren dieser ungültigen, historischen Pakte beruhen, irgendeinen übergeordneten Status bezüglich jeglicher Gesetze abgeleitet aus diesem Pakt beanspruchen. Solche Ansprüche sind null und nichtig ab initio (seit dem Anfang) solcher falschen Ansprüche, wobei diejenigen, die solche falschen Ansprüche erheben, einem „Great Binding“ (Große Verbindung) unterliegen. (Siehe auch 10.0)

Aus dem Kanon Positiven Rechts, Artikel 1, Abschnitt 8 und 9:

Quelle: http://www.geratop.de/Beitraege/Voelkerrecht/Geschichte-der-heutigen-Sklaverei.pdf

Gruß an die göttliche Rechtsprechung

TA KI

Was uns für Blutsauger so attraktiv macht


„Süßes Blut“ hätten Menschen, die oft von Mücken gestochen werden, heißt es im Volksmund. Tatsächlich wird das Risiko für Mückenstiche aber von den eigenen Genen mitbestimmt, wie Forscher jetzt herausfanden.

2-format2010Den einen stechen sie wie wild, den anderen verschonen sie: Mücken sind bei der Suche nach Opfern wählerisch. Tatsächlich wird das Risiko für Mückenstiche vom eigenen Erbgut mitbestimmt, wie Forscher bei einer Untersuchung an Zwillingen herausfanden. Die Gene beeinflussten vermutlich den Körpergeruch, schreiben sie im Fachblatt „PLOS ONE“. Würden sie ausfindig gemacht, ließen sich auf Basis dieser Daten bessere Abwehrmittel entwickeln.

Dass Mücken nicht auf jeden Menschen gleichermaßen fliegen, ist schon länger bekannt. Schwangere werden etwa häufiger gestochen als andere Frauen. Auch dickere Menschen und solche mit höherer Körpertemperatur scheinen für Mücken besonders attraktiv zu sein.

Häufig werde die Ernährung als Erklärung für die unterschiedliche Anfälligkeit herangezogen, schreiben die Forscher um James Logan von der London School of Hygiene and Tropical Medicine. Knoblauch und Bier sollen demnach vor Stichen schützen – was sich in wissenschaftlichen Studien allerdings nicht belegen ließ. Dass der Körpergeruch das Mückenstich-Risiko beeinflusst, wurden hingegen bereits nachgewiesen. Allerdings war der zugrundeliegende Mechanismus bisher unklar.

Um ihn aufzuspüren, nutzen die Forscher einen speziellen Testparcour: Sie ließen Tigermücken (Aedes aegypti) in einem Flugkanal fliegen, der sich nach einer kurzen Strecke wie ein Y in zwei Wege aufspaltete. Die Mücken konnten sich je nach bevorzugtem Geruch für einen der beiden Kanäle entscheiden.

Am oberen Ende der Kanäle steckte jeweils die Hand einer Versuchsperson. Teilnehmer waren 18 eineiige – also genetisch weitgehend identische – und 19 zweieiige weibliche Zwillingspaare. Das Erbgut der letzteren unterscheidet sich wie das anderer Geschwister erheblich.

Die Auswertung zeigte, dass die Beliebtheit der eineiigen Zwillinge bei den Mücken sehr ähnlich war. Die zweieiigen Zwillinge waren hingegen unterschiedlich stark begehrt. Dies weise darauf hin, dass die Gene das Mückenstich-Risiko beeinflussen, schreiben die Forscher. Die Erblichkeit sei in etwa so stark ausgeprägt wie bei Körpergröße und Intelligenz. Nun sollen in weiteren Untersuchungen die entscheidenden Gene gefunden und die Steuermechanismen dafür identifiziert werden.

Wenn wir die genetische Basis für die Variation zwischen Individuen verstehen, könnte es möglich sein, maßgeschneiderte Mittel zur besseren Kontrolle der Mücken und neue Abwehrmöglichkeiten zu entwickeln“, so James Logan. Dies erlaube auch einen besseren Schutz vor den Krankheiten, die die Insekten übertragen können – Tigermücken zum Beispiel das Dengue-Fieber.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/technik/medizin/mueckenstiche-was-uns-fuer-blutsauger-so-attraktiv-macht/11677418.html

Gruß an die Gestochenen

TA KI

Enthüllungstour“ in Kanada: Ex-Minister: Regierungen müssen zugeben, dass Aliens mitten unter uns


In den 60er-Jahren war er Minister in Kanada. Jetzt kämpft Paul Hellyer dafür, dass die Existenz von Aliens anerkannt wird. Mehr noch: Auf einer „Enthüllungstour“ fordert er die Regierungen weltweit auf, ihre UFO-Akten offenzulegen.

Er ist inzwischen 91 Jahre alt, aber in seiner Mission unermüdlich: Der frühere kanadische Verteidigungsminister Paul Hellyer ist überzeugt, dass Aliens seit Tausenden von Jahren die Erde besuchen und unter den Menschen leben. Diese These vertritt der Hellyer, der in den 60er-Jahren Verteidigungs- und Verkehrsminister war, seit Jahren.

Jetzt ist der Senior in die Offensive gegangen: Mit anderen Alien-Gläubigen startete er eine „Enthüllungstour“ („Disclosure Canada Tour“). Am vergangenen Wochenende sprach er vor rund 400 Menschen an der Universität in Calgary und forderte die Regierungen weltweit auf, zu enthüllen, was sie über außerirdische Besucher wissen.

Denn er ist sich sicher: Sie haben spätestens seit 2005 Kenntnis über die Existenz von Außerirdischen. Ihre Dokumente dazu hielten sie allerdings unter Verschluss – aus Angst, dass das Bekenntnis zu Aliens die politische und militärische Ordnung auf den Kopf stellen könnte.

Menschen sollen Akteneinsicht einfordern

„Viele Medien werden nicht darüber berichten“, sagte Hellyer in einem Interview mit dem kanadischen TV-Sender CTV mit Blick auf die mutmaßlich zurückgehaltenen Akten. Man könne nur hoffen, dass eines Tages eine kritische Masse an Menschen erreicht werde, die auf „die ein oder andere Weise“ fordert: „Herr Präsident oder Herr Ministerpräsident, wir wollen die Wahrheit und wir wollen sie jetzt, denn sie berührt auch unsere Leben.“ Hellyer glaubt nach eigenen Angaben, dass Aliens die Erde genauso häufig anfliegen wie Verkehrsflugzeuge.

Der Kanadier, der im Laufe seines Lebens unterschiedlichen Parteien angehörte, ging erstmals 2005 mit seinem Alien- Glauben an die Öffentlichkeit.

„Einige Alien- Frauen verkleiden sich als Nonnen“

In einem Interview von Januar 2014 äußerte er unter anderem die Vermutung, dass es 80 verschiedene Spezies gebe, von denen einige aussähen wie wir und auf der Straße nicht zu erkennen seien. Man nenne sie „Nordic Blondes“. Sie sähen aus wie hellhäutige Skandinavier. „Einige von ihren Frauen sind sogar als Nonnen verkleidet nach Las Vegas zum Shoppen gegangen und keiner hat sie erkannt,” sagte Hellyer damals. Es gebe aber auch die kleinen „Short Grey´s“ mit dünnen Armen und Beinen und einem sehr großen Kopf, wie man sie aus Cartoons kenne.

Technologisch seien die Aliens, die in der Regel friedliebend seien, den Menschen Lichtjahre voraus. Deswegen sei es ein Fehler, Ufos einfach abzuschießen – was bisher gängige Praxis sei.Dies könne letztlich einen interstellaren Krieg provozieren.

Quelle: http://www.nachrichten.de/politik/Enthuellungstour-in-Kanada-Ex-Minister-Regierungen-muessen-zugeben-dass-Aliens-mitten-unter-uns-aid_2257162458139855467.html

Gruß an die ganze Wahrheit

TA KI

 

Hausmittel gegen Mücken


Mücken – dabei ist meist die Rede von Steckmücken – können ganz schön lästig werden. Sie nehmen einem die Freude an dem heißersehnten Feierabend im Freien oder rauben einem den wohl kraeuter-gegen-muecken_160verdienten Schlaf. Die verschiedensten Mittel sind auf dem Markt, die vor diesen Plagegeistern schützen sollen. Doch existieren einige Hausmittel gegen Mücken, nicht alle gleich wirkungsvoll, jedoch natürlich und bei richtiger Anwendung ohne Nebenwirkungen.

 

(…)

Stechmücken – wodurch sie angelockt werden

Mücken fühlen sich vor allem in der Umgebung von Wasser und bei Wärme wohl. Die meisten Arten sind für ihre Fortpflanzung auf Blutmahlzeiten angewiesen. Angelockt werden sie von dem in der Ausatemluft der Menschen enthaltenen Kohlenstoffdioxid. Sie fühlen sich aber auch angezogen durch Schweiß, den Geruch getragener Socken und dunkle Farben. Die Aussage, dass Stechmücken vor allem dem Licht folgen ist umstritten. So herrscht mittlerweile die Meinung, dass die Mücken sich zwar am Licht orientieren, jedoch in erster Linie durch Gerüche angelockt werden. Sie halten sich im Sommer gerne in der Nähe von Tümpeln und Weihern auf.

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Wasser regelmäßig wegschütten

Um sich gegen Mücken zu wehren, sollte die Regentonne im Garten regelmäßig vollständig geleert werden. Aus anderen Gefäßen, wie zum Beispiel Untersetzern von Blumentöpfen, ist so oft wie möglich das Wasser zu entfernen. Vogeltränken werden am besten regelmäßig gereinigt, um keine Brutstätte für Mücken zu bilden.

Ein einfaches Hausmittel gegen die Ausbreitung der Mückenlarven in der Regentonne ist ein Gemisch aus einem Esslöffel gutem Speiseöl, dem ein bis zwei Tropfen Zimtöl zugemischt sind. Dies wird auf das Wasser gegeben. Das Speiseöl verändert die Oberflächenspannung, wodurch sich die Mückenlarven dort nicht halten können und das Zimtöl wirkt als natürliches Insektizid.

Teich im Garten

Ein intaktes Ökosystem im Gartenteich schützt ganz natürlich vor Mücken. Bestimmte Fischsorten, wie zum Beispiel der bekannte Goldfisch, fressen Mücken und Mückenlarven. Rückenschwimmer sind Wasserwanzen, die sich im Teich selbst ansiedeln und ebenso die stechenden Biester verschlingen. Was noch zusätzlich gegen Mücken hilft, ist Bewegung im Wasser. Diese wird durch einen Sprudelstein oder eine Wasserfontäne möglich.

Vögel fressen Mücken

Da Vögel Mücken und deren Larven fressen, bietet ein im Garten aufgestellter Nistkasten Schutz vor den Blutsaugern.

Ätherische Öle

Beim Kauf von ätherischen Ölen ist unbedingt auf Qualität zu achten. Synthetisch hergestellte Öle können Allergien hervorrufen und der Gesundheit schaden. Sind Säuglinge im Raum sollte auf ätherische Öle verzichtet werden. Auch bei Katzen und Hunden ist Vorsicht geboten. Der Geruchssinn der Tiere ist viel empfindlicher, als der der Menschen. Während des Verdampfens halten sich die Haustiere am besten in einem anderen Raum auf.

Werden die Öle auf der Haut angewandt, so müssen diese stets mit einem Trägeröl verdünnt werden. Eine Anwendung in purer Form ist gesundheitsgefährdend. Als Trägeröl dienen zum Beispiel Mandelöl, Sesamöl, Ringelblumenöl oder Olivenöl. Das Kokosöl sollte hier ebenfalls unbedingt erwähnt werden, da dies schon ohne jegliche Zusätze abwehrend beziehungsweise als Hausmittel gegen Mücken wirken kann.

Ätherische Öle – Verdampfen

Sowohl in der Wohnung, als auch draußen, sind ätherische Öle gute Hausmittel, um sich vor Mücken zu schützen. Dazu gehören Öle, wie Citronella, Zimt, Rosmarin, Lavendel, Zitronengras, Zeder, Eukalyptus, Lemon, Nelke, Duftgeranie, Weihrauch, Teebaum, Lorbeer und vor allem Neem. Um sich gegen die Plagegeister zur Wehr zu setzen, existiert nicht das einzig richtige Öl oder die einzig richtige Mischung. Meist muss dies einfach ausprobiert werden, wobei hier grundlegende Dinge zu beachten sind. Viel hilft nicht viel!. Für ein Verdampfen von ätherischen Ölen in der Aromalampe reichen auf einem circa zwanzig Quadratmeter großen Raum vier Tropfen aus. Das Zimmer sollte auf keinen Fall den ganzen Tag über beduftet werden. Nach ein bis zwei Stunden muss eine Pause folgen. Für das Schlafzimmer gilt: Tagsüber lüften und am Abend vor dem Schlafen gehen eine Stunde lang die Aromalampe brennen lassen – auf keinen Fall während des Schlafens.

Ätherische Öle auf der Haut

Um sich gegen den Angriff von Mücken zu schützen, kann aus einem Trägeröl (siehe Ätherische Öle – Allgemeines) und einem oder mehreren der genannten ätherischen Öle eine Mischung hergestellt werden, die auf Arme, Beine und eventuell noch den Hals aufgetragen wird. Bei fünfzig Milliliter Trägeröl sind vier Tropfen ätherisches Öl völlig ausreichend. Bevor die Mischung großflächig eingerieben wird, ist dies unbedingt zuerst an einem kleinen Hautareal, zum Beispiel in der Ellenbeuge oder am Unterarm zu testen. Bei Rötungen, Schwellung, Juckreiz oder Brennen darf die Ölmischung nicht verwendet werden. Säuglinge und kleinere Kinder sind von dieser Behandlung unbedingt auszuschließen.

Kleidung

Das wohl einfachste Hausmittel gegen Mücken ist die richtige Kleidung. Oft wird davon geredet, dass Gelb die Plagegeister anlockt, andere wieder sagen, Mücken würden Rot lieben. Auf jeden Fall ist helle (beige, weiß) und vor allem weite Kleidung aus festem Gewebe (z.B. Leinen), die den Großteil an Körperfläche bedecken sollte, empfehlenswert.

Kräuter auf der Fensterbank

Leicht anzuwenden und mitunter recht wirkungsvoll sind mitunter bestimmte Kräuter auf der Fensterbank. Hierzu gehören Basilikum, Schnittlauch und Zitronenmelisse. So sind nicht nur beliebte Küchenkräuter stets zur Hand, sondern gleichzeitig werden damit die Mücken in Schach gehalten. Einen Versuch ist dies auf jeden Fall wert.

Auch eine Tomatenpflanze auf dem Fensterbrett kann als einfaches Hausmittel gegen Mücken zum Einsatz kommen. Deren Blätter verströmen einen Geruch, den die Stechmücken meiden.

Räuchern

Räuchern hat nicht nur etwas Mystisches, sondern kann auch bei Mückenplagen zum Einsatz kommen. So werden getrocknete Salbeiblätter verrieben und in einer feuerfesten Schale angezündet. Dies glimmt vor sich hin und verströmt einen Geruch, den die Mücken nicht mögen. Wer den gleichen Effekt einfacher haben möchte, besorgt sich Räucherstäbchen, die sowohl in der Wohnung, als auch im Freien zur Anwendung kommen können. Auch hier ist, wie bei den ätherischen Ölen, auf Reinheit und Qualität zu achten.

Allgemeine Tipps

Um sich gegen Mücken zu schützen, hilft das Anbringen von Fliegengittern vor den Fenstern. Eine weitere Möglichkeit für die Nacht, ist das Schlafen unter einem Moskitonetz. Dies sollte am besten nur eine Öffnung haben. Für Kinder und Babys sind passende Moskitonetze im Handel verfügbar, die auch draußen über dem Kinderwagen oder dem Bettchen angebracht werden können.

Auf Parfum, stark riechendes Deo und Weichspüler ist zu verzichten. Die Duftstoffe könnten die Biester anlocken. Aber auch schlechter Geruch, wie Schweiß oder stinkende Socken zieht die blutsaugenden Plagegeister an.

Mücken mögen weder Knoblauch- noch Kohlgeruch. Die Ernährung sollte daher reich an Thiamin (Vitamin B1) sein. Dies ist vor allem enthalten in Vollkornprodukten, Walnüssen, Hülsenfrüchten, Lachs, Kartoffeln, Brokkoli und Spargel. (sw)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/hausmittel/hausmittel-gegen-muecken.html

Gruß an die Juckenden

TA KI

Lawrow: Ankunft von US-Militärs in der Ukraine verstößt gegen Minsk-2


302034283Die Ankunft von US-Militärs in der Westukraine und der mögliche Einsatz einer privaten US-Sicherheit- und Militärfirma im Donbass verstoßen gegen die von Kiew übernommenen Verpflichtungen. Das erklärte Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Mittwoch in einem Telefonat mit seinem US-Kollegen John Kerry.

„Lawrow machte Kerry darauf aufmerksam, dass die Ankunft von US-Soldaten der 173. Luftlandebrigade auf dem Testgelände Jaworow bei Lwow (Lemberg) und Angaben über die Entsendung von Personal der US-Militärfirma Academy in die Donbass-Region ein krasser Verstoß gegen das Minsker Abkommen sind“, teilte das russische Außenamt nach dem Telefongespräch mit. Laut Minsk-2 hatte sich Kiew verpflichtet, alle ausländischen Formationen, Kampftechnik und Söldner vom Territorium der Ukraine abzuziehen.

Lawrow habe ferner die Notwendigkeit hervorgehoben, die Realisierung des am 12. Februar ausgehandelten Minsker Abkommens durchzusetzen, hieß es.

Die beiden Minister erörterten auch einige aktuelle Probleme der bilateralen Beziehungen, darunter einen Terminplan ihrer weiteren Kontakte. „Russland bleibt offen zu einer konstruktiven Zusammenarbeit mit den USA auf der Grundlage der Gleichberechtigung, der Achtung der Interessen Russlands und des völligen Verzichts auf Versuche, Druck auf Moskau auszuüben“, erklärte Lawrow.

 

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Gruß nach Russland
TA KI

Risiko WLAN


WLAN  (Wireless Local Area Network) heißt außerhalb des deutschen Sprachbereichs meist „Wi-Fi“

Im Computer wird es „drahtlose Netzwerkverbindung“ genannt.   

WLAN-Strahlung nimmt überall zu – und damit auch Schlaflosigkeit, inneres Zittern, Schwindel, Kopf-schmerzen, Erschöpfung, Konzentrationsschwierig-keiten, Sehstörungen, Herzprobleme.

In Paris wurde deshalb WLAN aus staatlichen Bibliotheken entfernt.

Auch Kinder sind betroffen; in Kanada gibt es eine Bewegung „Eltern gegen WLAN in Schule“

Dafür wird WLAN eingesetzt
  • Drahtloser Internet-Zugang in Wohnungen, Büros, und Betrieben, Krankenhäusern, Schulen, Bibliotheken, Hotels, Restaurants, Verkehrsmitteln sowie in öffentlichen WLAN-Netzen (Hot Spots)
  • Drahtlose Anbindungen von Druckern, Scannern
  • Drahtlose VoIP-Telefonie (Voice over Internet Protocol), auch „Voice over WLAN“ genannt
  • Drahtlose Fernseh- und Radioübertragen innerhalb der Wohnung mittels Multimedia-Router
  • Gewisse Spielkonsolen
Es mangelt an der Informationen
Aus Unkenntnis über das Gesundheitsrisiko oder aus Bequemlichkeit bleiben die meisten WLAN-Sendegeräte rund um die Uhr eingeschaltet, auch wenn sie nur zeitweise benutzt werden.
Einzelne Anbieter liefern ausschließlich Internet-Modems mit WLAN, selbst wenn der Kunde die drahtlos Technik gar nicht benötigt. Teilweise kann bei solchen Geräten die Aussendung von WLAN-Strahlung nicht einmal deaktiviert werden!
Gesundheitsprobleme trotz „geringer“ Sendeleistung
Je nach WLAN-Standart (802.11a/b/g//n) sendet ein WLAN Access Pointer bzw. Router in Gebäuden halb so stark (100 Milliwatt) bis fast gleich stark (200 mW) wie die Basisstation eines DECT-Schnurlostelefons (250 mW). Diese Leistungen gelten für die – biologisch maßgebenden Impulsspitzen.
Ein WLAN- Router in 1 m Abstand bestrahlt uns so stark wie ein Mobilfunkmast auf dem Dach des Nachbarhauses. Zudem empfinden erfahrungsgemäß fast alle Betroffenen übereinstimmend WLAN-Strahlung als die am aggressivsten wirkende Art derzeit bekannter elektromagnetischer Strahlungen.
Manche Menschen haben wegen WLAN- Netzen im nächsten und übernächsten Geschoss Beschwerden. In Häusern mit Holzbalkendecken kann WLAN-Strahlung sogar drei und mehr Stockwerke durchdringen. Auch WLAN-Strahlung aus Nachbarhäusern kann z.B. noch Schlafprobleme verursachen.

Immer mehr Betroffene kündigen wegen WLAN am Arbeitsplatz ihre Stelle. Immer mehr wechseln wegen WLAN der Nachbarn die Wohnung, falls sie eine strahlungsärmere finden.

Bei jeder Situationsanalyse sind natürlich auch alle anderen Strahlungsquellen zu berücksichtigen.

So sieht WLAN-Strahlung aus
Solange ein WLAN Access Point (Router) eingeschaltet ist, sendet er dauernd sein „Bakensignal“. Das ist eine pausenlose Reihe von meist ca. 10 scharfen Impulsen pro Sekunde (ca. 10 Hertz).

Bakensignal

Wenn gearbeitet wird, kommt eine durchgehende, nichtperiodisch gepulste Strahlung dazu, verursacht durch den Datenstrom, der zwischen Access Point (Router) und Endgerät (Laptop, WLAN- fähiges Handy, Smartphone, Tablet-Computer, TV-Box, Internet-Radiogerät, Drucker….) gefunkt wird.
Was die Wissenschaft sagt
Eine kanadische Studie belegt einen direkten Einfluss der Strahlung von DECT- Schnurlostelefonen und WLAN Access Points auf die Herztätigkeit, z.B. Herzrhythmusstörungen wie Extrasystolen und Herzrasen (Havas et aL, 2010).

— Eine argentinische Studie fand Schäden bei menschlichen Spermien, die, in Simulation der Praxisbedingungen, unter einem mit WLAN sendenden Laptop-Computer platziert waren. Die Beweglichkeit der Spermien war vermindert, und ihre Erbsubstanz war geschädigt (Avendaho et aL, 2011).

Anders als beim wenig untersuchten WLAN gibt es für Gesundheitsrisiken von GSM- und UMTS- Mobilfunkstrahlung viele wissen-schaftliche Belege. Die herrschende Fehlmeinung “Schädlichkeit nicht bewiesen!“ rührt daher, dass schädliche Effekte zeigende Forschungsstudien ignoriert oder heruntergespielt und seitens der Industrie systematisch Zweifel bezüglich deren Ergebnisse gesät werden.

Daher: WLAN ganz vermeiden!
  • Verzicht auf WLAN vor allem in Schulen, Krankenhäusern, Heimen, Hotels, Läden.
  • Verzicht auf öffentliche (städtische) WLAN­ Netze (Hot Spots).
  • WLAN- freier Öffentlicher Verkehr: Bahnwagen, Straßenbahnen, Busse, U-Bahn, Flugzeuge.
  • Kabel-Internet statt WLAN. Bei einer Gesamtbetrachtung sind die Mehrkosten der Verkabe­lung gering im Verhältnis zu den erhöhten Gesundheitskosten sowie zu den wirtschaftlichen Ausfällen infolge verminderter Leistungsfähigkeit und vermehrter Krankmeldungen.
  • Keine drahtlose Fernseh- und Radioübertragung innerhalb der Wohnung. Statt dessen Netzwerkkabel (Ethernet- Kabel) oder Lichtleiter (optisches Kabel) einsetzen.
  • Powerline- Übertragung (PLC; dLAN; „Internet über die Stromsteckdose“ usw.) ist kein Ersatz für WLAN! Die gesamte eigene Elektroinstallation wird zu einer Art “Sendeantenne“; sie sendet eine breitbandige Strahlung im Frequenzbereich des Kurzwellenradios aus. Die gesundheitlichen Erfahrungen damit sind ebenfalls ungünstig.
Wenn WLAN- Geräte dennoch betrieben werden
  • WLAN- Geräte mit verstellbarer Sendeleistung kaufen. Die Sendeleistung so senken, dass Verbindung gerade noch möglich ist (ausprobieren).
  • WLAN- Geräte so weit entfernt wie möglich von den Arbeits-, Aufenthalts- oder Ruheplätzen installieren. Dabei jedoch an eventuelle Nachbarn denken, die dafür stärker getroffen werden!
  • Laptop bei aktiviertem WLAN auf den Tisch legen, keinesfalls auf den Schoß! Und weg mit dem Kopf v.a. nicht auf dem Bauch liegend benutzen!
    • WLAN- Geräte immer konsequent abschalten, wenn sie nicht gebraucht werden, namentlich
      1. Internet-Modem/Router über eine schaltbare Steckdosenleiste ganz abschalten; ggf. WLAN über den speziellen Schalter am Gerät deaktivieren.
      2. am Laptop WLAN abschalten bzw. per Soft­ware die “drahtlose Netzwerkverbindung“ deaktivieren. Ebenso die WLAN-fähigen Handys,   die Smartphones sowie Tablett- Computer wann immer möglich abschalten. Andernfalls zumindest WLAN und Bluetooth deaktivieren bzw. das Gerät in den Flugmodus setzen. Sonst wird ständig mit starken Funkimpulsen ein Netz gesucht.

 

  • Wird mit Netzwerkkabel gearbeitet, so ist das nicht benötigte WLAN im Internet-Modem dauerhaft zu deaktivieren (ältere Modems: vom Anbieter über die Telefonleitung fern-deaktivieren lassen).
Schutz vor WLAN- Strahlung
Oft sind Nachbarn kooperativ: Sie ersetzen ihr WLAN durch ein Netzwerkkabel oder schalten es bei Nichtgebrauch zumindest ab, vor allem nachts, z.B. mit einer Schaltuhr und sie senken die Sendeleistung.
— Falls jedoch ein Schutz notwendig wird:

  • Abschirmen einer Zimmerwand/Decke/Fußboden kann sinnvoll sein, wenn die Strahlung über wiegend aus einer einzigen Richtung kommt. Wand/Decke: Abschirmtextilien und -vliese; Abschirmfarbe; am Fußboden außerdem Metallgewebe; evtl. Alufolie (Vorsicht dampfsperrend!). Die vorschriftsgemäße Erdung der Schirmflächen beachten. Die Strahlungsreflexionen innerhalb des Hauses vermindern die Wirksamkeit von Abschirmungen.
  • Die Erfahrungen mit Abschirmbaldachinen (,‚Faradaykäfig“) sind äußerst unterschiedlich. Unter dem Baldachin ist man gewissen Feldeffekten im Hochfrequenzbereich ausgesetzt, weil das Abschirmgewebe nahe am Körper ist. Deshalb Baldachine vor einem Kauf möglichst mehrere Wochen lang ausprobieren. Abschirmfläche immer auch am Fußboden anordnen! Jegliche Abschirmung aufgrund fachgerechter Messung der hoch- und niederfrequenten Felder sowie fachtechnischer Beratung durchführen.

Information

Quelle: http://www.strahlung-gratis.de/risiko_wlan.htm

Gruß an die Verantwortungsvollen

TA KI

Medizinischer Insider: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lehren.


Ein Medizin-Insider packt aus, wie geheime Zirkel die Menschheit versklaven wollen.

Von: Prof. Dr. Peter Yoda

Ein medizinischer Insider packt ausIch mußte in den letzten Jahren schon einiges lernen. Wie Menschen für Geld und Egobefriedigung über Leichen gehen. Wie Ärzte und Patienten täglich belogen werden. Wie Kirchen sich heraushalten, anstatt sich einzumischen und vor allem, wie wenig doch der einzelne in unserer Gesellschaft wirklich wert ist“ schreibt Timothy Balden im Vorwort zum Buch Ein medizinischer Insider packt aus, das derzeit Menschen wie Sie und mich erschüttert. Der Name ist ein Pseudonym – genauso wie derjenige des Autors, Prof. Dr. Peter Yoda. Die Titel sind echt, doch konnte der Arzt, der sein Leben aufs Spiel setzt, indem er schreibt, wie „das System“ funktioniert und der den Rest seines Lebens sozusagen im „Untergrund“ verbringen muß, es nicht wagen, seinen wahren Namen zu nennen. In seinem Buch zeigt er nicht weniger auf, als daß angeblich unheilbare Krankheiten für wenige Eingeweihte längst heilbar sind, der Massenmensch jedoch bezahlen und sterben soll. In einem Kapitel seines „Dokumentarromans“, den zu lesen wir Ihnen dringendst empfehlen, erzählt er „Timothys Story“. Lesen Sie sie hier. Sie ist wahr, so unglaublich sie klingen mag. Sie beginnt in einem Geheimklub, bei dem Dr. Peter Yoda vor einigen Jahren eingeladen worden war, Mitglied zu werden:

„Timothy Balden kommt morgen persönlich in den Club.“ Kaum waren diese Worte in der Klubbibliothek ausgesprochen, ging ein Raunen durch den Raum, und kurz darauf herrschte ein heilloses Durcheinander, da sich anscheinend jeder mit jedem gleichzeitig unterhielt. Ich war wohl der einzige, dem dieser Name nichts sagte, und als Hermann mein Gesicht sah, erzählte er mir Timothys Geschichte, die einerseits so unglaublich ist und andererseits können wir jeden Tag die Ergebnisse seiner früheren Arbeit bzw. die seiner Nachfolger im Fernsehen oder in anderen Medien sehen. Timothy ist heute einer meiner besten Freunde und wir treffen uns immer wieder, vor allem in seiner neuen Wahlheimat, in Asien.

Wer ist Timothy und was macht ihn so einzigartig? Dies läßt sich nicht in wenigen Worten erklären und so beginne ich seine Lebensgeschichte mehr als 50 Jahre zuvor. Damals war Tim, wie ihn außer seiner Mutter eigentlich alle nennen, noch ein kleiner Junge, der jedoch durch seine außergewöhnlichen Begabungen recht schnell auffiel. Er konnte schon als Dreijähriger lesen und kurze Zeit später überraschte er nicht nur seine Eltern mit seinem fotografischen Gedächtnis und seiner unglaublichen Auffassungsgabe.

So war es nicht verwunderlich, daß Tim mit 6 Jahren in eine Schule für Hochbegabte kam und selbst dort über Jahre hinaus der Klassenprimus war. Doch solch ein Dasein hat auch seine Schattenseiten und genauso wie an jeder anderen Schule sind Klassenbeste nicht immer die Beliebtesten. Dieses Schicksal ereilte auch den kleinen Timothy, und als er 14 war, traf ihn dies sehr hart. Denn seine Triebe waren die gleichen wie bei jedem 14 jährigen und wen wundert es, er verliebte sich natürlich nicht in eine Klassenkameradin, sondern gleich unsterblich in eine neue Lehrerin, die versuchte, Timothy besser in die Klassengemeinschaft zu integrieren.

Aus diesem Grund kümmerte sie sich etwas mehr um ihn, was Timothy jedoch deutlich anders auffaßte. Mit der Zeit entging dies natürlich auch der Lehrerin nicht mehr und sie bat Timothy deshalb zu einem Gespräch, in dem sie ihm erklärte, daß sie schon liiert sei und außerdem gedenke, bald zu heiraten. Jeder von uns, der als Teenager einmal unsterblich verliebt war, kann sich einigermaßen vorstellen, welche Qualen Timothy durchlebte. Ein Satz der Lehrerin blieb ihm für immer im Gedächtnis: „Mein Mann ist ein sehr reicher Mann, und ich werde die Schule sehr bald verlassen, weil er nicht möchte, daß ich weiterhin als Lehrerin arbeite.“

Timothy lernte aus diesem, für ihn sehr wichtigen, Satz zwei Dinge: Erstens, nur mit viel Geld bekommt man die Frau, die man begehrt und zweitens, man kann auch noch bestimmen, was diese Frau arbeitet. Timothy stellte sich in seinen jugendlichen Gedanken die verrücktesten Dinge vor. Auf jeden Fall war Timothy seit diesem Tag nur noch von der Idee besessen, reich, sehr reich zu werden und während viele seiner Mitschüler vorzeitig zu studieren begannen, nahm Timothy das Angebot einer Marketingfirma an, für diese zu arbeiten.

Ich möchte Sie nicht zu sehr mit Timothys beruflichem Werdegang langweilen, aber es ist wichtig zu verstehen, was einen jungen, hochbegabten Jungen antreibt, zuerst einer der erfolgreichsten Marketingmanager zu werden – und später über Leichen zu gehen. Er war gerade einmal 24 Jahre alt, hatte seine eigene Firma, war Multimillionär und nichts anderes als eine Denkfabrik, die den ganzen Tag Einfälle produzierte, wie man andere Menschen über Werbung beeinflussen und betrügen kann. Seine Ideen waren genial, doch er war nicht sehr bekannt, da er immer noch die Öffentlichkeit scheute und immer andere zu repräsentativen Events sandte. Nicht einmal alle seine Mitarbeiter bekamen ihn zu Gesicht.

Dann bekam er eines Tages eine Einladung einer ihm unbekannten Firma, in welcher man ihm anbot, ihn mit einem Privatjet nach Hawaii zu fliegen, zu einem Meeting für eine weltweit bekannte Sportfirma. Welche dies war, wurde im Schreiben nicht mitgeteilt, doch Timothy nahm an und flog hin, und zwar ohne Sekretärin, weil man ihn darum bat. Vom Flughafen auf Oahu wurde er standesgemäß in einer großen Limousine abgeholt und zu seiner großen Überraschung nicht zu einer Firma, sondern zu einem atemberaubenden Privatanwesen chauffiert. Dort bat ihn dann ein Mann herein, der sich als William Benell vorstellte und ihn auf eine Terrasse mit Blick auf das Meer begleitete. Mr. Benell ging sofort in medias res. „Lieber Herr Balden, ich möchte mich aufs Herzlichste bei Ihnen bedanken, daß Sie sich die Zeit genommen haben, hierher in meine bescheidene Residenz auf Hawaii zu kommen. Sicherlich wundern Sie sich, daß Sie hier auf einem privaten Gelände sind und nicht in einem der üblichen Büros sitzen, aber was ich Ihnen vorschlagen möchte, ist ebenfalls nicht üblich, und deshalb glaube ich, daß die Rahmenbedingungen so besser stimmen.“

Timothy bedankte sich und wollte gerade fragen, um welche Sportfirma bzw. um welche Marketingkampagne es sich handelte, da antwortete Mr. Benell schon, als ob er seine Gedanken lesen könnte.

„Mr. Balden, der Grund, warum Sie heute hier sind, ist der, daß ich gerne hätte, daß Sie für meine Firma arbeiten und…“ Hier unterbrach Timothy und erwiderte sofort: „Sie sind ein Headhunter und haben mich deshalb nach Hawaii geholt. Ich bedaure, aber ich besitze eine erfolgreiche Marketingfirma und bin ganz bestimmt nicht an einem Job interessiert. Es tut mir leid, aber ich denke, wir vergeuden hier beide unsere Zeit.“

William Benell antwortete zuerst einmal gar nicht, und es herrschte eine seltsame Ruhe zwischen den beiden. Doch Timothy hatte zu jenem Zeitpunkt keine Ahnung, wer Benell war und welche Macht dieser Mann hatte. Doch irgend etwas in ihm sagte, daß es sich hier nicht um einen der üblichen Headhunter handelte, und er lehnte sich wieder zurück. „Ich kann verstehen“, sagte Benell, „daß Sie unter diesen Annahmen etwas gereizt reagieren und ja, es stimmt, ich bin so eine Art Headhunter, aber glauben Sie mir, ganz bestimmt nicht ein Headhunter, wie Sie vielleicht welche kennen. Lassen Sie mich Ihnen einmal etwas mehr über meine Firma und meine Arbeit erzählen und auch etwas darüber, warum ich Sie eingeladen habe. Darf ich Sie jedoch zuvor etwas fragen? Wie bringt man Menschen dazu, etwas zu tun, das sie weder tun wollen noch für gut befinden?“

Wie aus der Kanone geschossen sagte Timothy mit einer fragenden Stimme: „Indem man sie gut bezahlt?“ Jetzt mußte auch Mr. Benell lächeln: „Ja, sie haben recht, das ist eine Möglichkeit, aber ich rede davon, daß Leute auch noch dafür bezahlen! Es gibt hierfür nur ein Instrument, und das heißt Angst. Wenn Sie es erreichen, bei einem Menschen oder noch besser, bei einer großen Gruppe von Menschen Angst zu erzeugen, dann machen diese Menschen alles, was Sie wollen.

Medizinischer Insider packt ausUnd jetzt möchte ich mich Ihnen gerne etwas näher vorstellen. Ich bin der Chef von Intercommunication und unsere Aufgabe ist es, Angst zu erzeugen. Angst vor Kriegen, Angst vor Krankheiten, Angst vor Religionen, Angst vor anderen Staaten usw. Und glauben Sie mir, wir sind die Besten in diesem Job. Unsere Auftraggeber sind die mächtigsten Menschen auf diesem Planeten und unsere Arbeit hat die Welt in den letzten 50 Jahren mehr beeinflußt als alle US-Präsidenten zusammen genommen. Aus diesem Grund ist unsere Arbeit auch so gut bezahlt. Sie haben z. B. letztes Jahr nach Abzug von Steuern ca. 105 Millionen US-$ verdient, bei uns könnten Sie das Zehnfache verdienen und Sie hätten einen sicheren Job bis an Ihr Lebensende.“

Timothy gingen tausend Gedanken durch den Kopf, und warum dieser Mr. Benell genau wußte, was er letztes Jahr verdient hatte war sicherlich der unwichtigste. Eine Firma, die nur Angst erzeugt, was soll das Ganze? Und ein Arbeitsangebot, bei dem er über eine Milliarde US-$ verdienen kann, soll das ein Scherz sein? Niemand bezahlt solch ein hohes Gehalt. Die nächsten Stunden vergingen wie im Fluge und Timothy stellte unzählige Fragen, die Mr. Benell fast alle beantwortete. Nur wenn es darum ging, Namen zu nennen, lächelte er nur. Benell erklärte ihm im Detail, daß er bzw. unzählige weitere seiner Tochterfirmen Milliarden verdienten, um bei Menschen Angst zu erzeugen. Die größten Auftraggeber sind dabei Regierungen und Pharmafirmen. Egal worum es dabei geht, Angst vor Rußland oder in späteren Jahren vor muslimischen Ländern zu erzeugen, um z. B. größere Budgetierungen im Bundestag oder Kongreß zu erreichen oder um Angst vor einer Krankheit zu erzeugen, die es entweder gar nicht gibt oder aber überhaupt nicht so gefährlich ist, Benells Firma schien die weltweite Nummer 1 auf diesem Gebiet zu sein.

Zwei Stunden später stellte Timothy dann die entscheidende Frage: „ Und wofür brauchen Sie denn überhaupt mich, wenn Sie sowieso schon so erfolgreich sind?“ Benell setzte sein schönstes Lächeln auf: „Schauen Sie, obwohl wir weltweit Tausende von Angestellte haben, hauptsächlich in Verlagen, Marketingfirmen und TV/Radiostationen, so besteht der Kopf unserer Firma nur aus 5 Personen und davon sind nur zwei Personen die sogenannten „Kreativen“. Die anderen drei, einer davon bin ich, sind sozusagen die Exekutive und der Rest sind ausnahmslos Befehlsempfänger, die glauben, sie würden einen ganz normalen Medienjob tun. Einer der beiden Kreativen fällt demnächst aus und so sind wir auf der Suche nach einem neuen. Wir beobachten Ihren beruflichen und menschlichen Werdegang seit vielen Jahren und jetzt ist eben der Zeitpunkt gekommen, daß Sie bei uns einsteigen können. That´s it. Nicht mehr und nicht weniger.”

„That´s it” war der Lieblingsspruch Benells und Timothy bekam ihn noch oft in seinem Leben zu hören. „Ihr Anfangsgehalt wären 150 Millionen US-$ und eine Provisionsmöglichkeit, die Ihr Gehalt eines Tages auf über eine Milliarde US-$ bringen könnte. Ihr erster Job wäre für die amerikanische Regierung, und Sie könnten morgen damit anfangen. Außerdem habe ich einen Käufer für Ihre Marketingfirma, der den doppelten Wert bezahlen würde und Sie könnten noch heute unterschreiben. Also, sind Sie unser Mann?“

150 Millionen bis über eine Milliarde US-$ Gehalt? Über 200 Millionen für meine Firma? Morgen anfangen bei Mr. Benell, wer zum Teufel ist dieser Mann überhaupt? Fragen über Fragen hämmerten durch Timothys Großhirnrinde und ihm war klar, daß er nicht einfach sagen konnte: Kann ich mir das noch bis nächste Woche überlegen? Irgendwie war es verrückt, aber gerade jetzt mußte er seit langem zum ersten Mal wieder an seine Lehrerin denken, und innerhalb weniger Sekunden antwortete er: „Ich bin Ihr Mann.“

Ich habe Ihnen diese kurze Lebensgeschichte von Timothy deshalb so ausführlich erzählt, damit Sie besser verstehen können, wer Timothy ist, wie er zu solch einem Job kam und welchen Einfluß er auf Ihr tägliches Leben hatte, wahrscheinlich weitaus mehr, als Sie sich auch nur annähernd vorstellen können.

Über seinen ersten Job weiß ich nur, daß es darum ging, den Verteidigungsetat deutlich zu erhöhen bzw. möglichst schnell auszugeben und seine Auftraggeber sehr mit ihm zufrieden waren. Doch dann kam das Jahr 1970, und Benell hatte einen neuen Auftrag für Timothy. Auch er nannte ihn inzwischen Tim. „Tim, wir haben folgendes Problem: In den nächsten Jahren werden die Ausgaben für Krebsbehandlungen drastisch steigen und unsere Auftraggeber möchten gerne ein Perpetuum mobile einrichten. Diesmal handelt es sich jedoch um eine internationale Angelegenheit und deshalb denken wir an ein Perpetuum mobile für die nächsten 100 Jahre. Sollte es dir gelingen, ein solches zusammenzustellen, dann hast du dich wohl für immer etabliert.“ Ein Perpetuum mobile ist ja bekanntlich eine Maschine, die Energie in unbegrenzten Mengen liefert. Benell benutzte diesen Begriff für ein System, das permanent Profit abwirft, ohne daß man noch einmal etwas tun muß. Einmal angeworfen läßt es sich fast nicht mehr stoppen und produziert Geld, Geld, Geld.

Tim hörte sich das Ganze an und sagte, er denke, es sei möglich. Er benötige hierfür ca. 50 Mitarbeiter und drei Monate, um das alles zu planen. Danach könne er sagen, wie viele Jahre die Durchführung dauern würde. Benell nickte anerkennend, denn er kannte Tims Mienenspiel inzwischen und wußte, wenn er so schaut, hat sein geniales Gehirn schon längst eine geniale Idee.

Die nächsten 3 Monate arbeiteten sich Timothy und sein Team hauptsächlich durch Zahlen, und er begann besser zu verstehen, wie Onkologie weltweit funktioniert. In Wahrheit hatte er jedoch schon am ersten Tag eine grandiose Idee und die ganzen nächsten Wochen dienten nur dazu, diese Idee zu analysieren. Die Situation in der Krebsszene im Jahr 1970 zeichnete folgendes Bild: Jedes Jahr sterben mehr Krebskranke und die klassische Medizin hat nur Operation, Bestrahlung und seit wenigen Jahren Chemotherapien dagegen zu setzen, die jedoch die Erwartungen nicht nur nicht erfüllen konnten, sondern Krebskranke sogar oftmals früher sterben ließen. Hinzu kam immer mehr die Einsicht der Bevölkerung, daß Krebs ein multifunktionales Geschehen ist und eine Tumorzerstörung nicht zum Erfolg führt. Aus diesem Grund starben zwar immer mehr Menschen an Krebs, aber die Umsatzzahlen, vor allem der Chemotherapien, stiegen bei weitem nicht so an, wie erwartet. Sorgen bereiteten auch die immer stärker aufkommenden alternativen Ärzte, die Patienten mehr und mehr davon überzeugten, daß Krebs weder eine tödliche Krankheit ist noch daß Tumore unbedingt schnell zerstört gehören. Gerade in den USA gab es mit Max Gerson, Royal Rife, William Coley, Harry Hoxsey, Emanuel Revici und vielen anderen genügend Ärzte, die man nicht einfach als Spinner darstellen konnte, weil sie Patienten oftmals besser helfen konnten, als die großen Krebskliniken.

Hinzu kamen mehr und mehr Berichte über europäische, genauer gesagt vor allem deutsche Krebskoryphäen wie Paul Gerhard Seeger, Otto Warburg, Johanna Budwig, Joachim Kuhl, Josef Issels usw., die einen alternativen Krebsboom auslösen könnten. Die Betonung lag auf könnten, denn noch hatten sie es nicht erreicht. Doch je länger klar wurde, daß vor allem der Chemotherapieweg eine Sackgasse war, desto mehr erhöhten sich die Chancen, daß diese Menschen eine weltweite Bewegung auslösten, mit dem Ergebnis, daß sich immer mehr Patienten von den großen gewinnbringenden Therapien abwendeten.

Timothy verstand natürlich diese Gefahren sofort und hatte innerhalb weniger Sekunden das Bild eines Perpetuum mobiles vor seinem geistigen Auge. Wie mit Benell abgesprochen, lud er die anderen vier Vorstände nach exakt drei Monaten zur Präsentation ein und was diese zu hören bekamen, gefiel ihnen sofort: „Es gibt derzeit drei Hauptprobleme, die wir angehen müssen. Da ist zuerst einmal, daß unsere Kunden die ganzen teuren Forschungen fast ausschließlich selbst finanzieren. Dem muß unbedingt gegengesteuert werden, und es muß ein System etabliert werden, damit sie zwar die Gewinne aus dem Verkauf bekommen, aber nicht die ganze Forschung bezahlen müssen. Das nächste Problem ist, daß Krebs in den Köpfen der Menschen immer noch nicht DAS Schreckgespenst ist, das wir brauchen, damit ein Patient exakt das macht, was ein Arzt sagt. Ich denke, dieses Problem läßt sich am einfachsten lösen. Und das dritte Problem ist, daß wir unbedingt die Menschen stoppen müssen, die behaupten, daß man Krebs auch anders als mit konventionellen Mitteln behandeln kann.

Lassen Sie uns mit dem zweiten Problem zuerst anfangen, weil das die meisten Auswirkungen auf das Gesamtprojekt hat. Wir brauchen neue „verbesserte“ Daten, die aufzeigen, wie gefährlich Krebs ist, daß in wenigen Jahren jeder Zweite an Krebs sterben wird und vor allem, daß Krebs ab einem bestimmten Stadium unheilbar ist. Hierfür benötigen wir nur die üblichen Instrumente wie Buchautoren, unsere Hollywood-Connections und die normale Journalistenmaschinerie. Das Wichtigste dabei ist die Darstellung, daß Krebs sich in den nächsten Jahren geradezu epidemieartig ausbreiten wird. Das komplette Konzept liegt in diesem Ordner und kann in zwei bis drei Jahren in die Köpfe der meisten Menschen implantiert werden.“

Timothy hielt einen ziemlich dicken Aktenordner in seinen Händen, mit exakten Vorschlägen, welche Autoren welche Bücher schreiben sollten, wie Krebs besser in Kinos und TV-Filmen vermarktet gehört und über 100 komplette Artikel für verschiedene Boulevard-Magazine.

„Das größere Problem wird sicherlich die Finanzierung der Forschung sein. Nicht, daß unsere Kunden wirklich viel Forschung betreiben müssen, es geht vielmehr darum, wie lassen wir den Kunden gleich zweimal bezahlen. Erstens für die Forschung und zweitens später auch noch für die Therapie. Dies geht nur mit Unterstützung der Regierungen und leider auch nur in den Ländern, in denen es möglich sein wird, daß unsere Auftraggeber Regierungen kaufen können. Also in fast allen wichtigen Absatzländern.“ Bei diesem Satz konnte sich Timothy ein kleines Schmunzeln nicht verkneifen, konnte er doch bei seinem ersten Geschäft für seine neue Firma am eigenen Leib erleben, wie einfach sich Politiker kaufen lassen und daß es auch hier nur um Geld ging.

„Hierfür benötigen wir den mächtigsten Mann der Welt, und das ist nun mal der amerikanische Präsident. Es wird aber nicht ausreichen, daß er nur verkündet, daß wir mehr in die Krebsforschung investieren müssen, nein, er muß den Menschen Hoffnung geben.“ Bei diesem Satz konnte sich nun niemand der Anwesenden ein Lächeln verkneifen, denn jeder wußte, was damit gemeint ist. Angst funktioniert nur dann als Geldeintreiber, wenn man den Menschen gleichzeitig auch Hoffnung gibt. Ob diese Hoffnung jetzt real ist oder nicht, interessiert eigentlich niemanden. Es geht nur darum, daß, wenn man nur Angst verbreitet, zu viele Menschen resignieren und das wiederum stoppt den Geldfluß. Deshalb muß man immer gleichzeitig Hoffnung anbieten. Wer dieses Prinzip richtig verstanden hat, der kann sehr, sehr reich werden oder aber ein sehr bewußtes Leben führen und muß sich nicht mehr von all den Politikern und Geldmaschinen in Menschengestalt an der Nase herumführen lassen.

„Wir lassen also den Präsidenten sagen, daß es endlich Hoffnung gibt, den Krebs in wenigen Jahren zu besiegen und daß wir schon heute wissen, wie das geht: durch Genmanipulation.“

— Ende des Artikelauszugs —
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Gruß an die Denkenden
TA KI

Genaueste Uhr der Welt – jetzt noch viel genauer


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Moderne optische Uhren sind inzwischen rund 1000 Mal genauer als die Standard-Zeitmesser mit Cäsium-Fontänen. Das ermöglicht unter anderem die Messungen feinster Gravitationsunterschiede etwa von zwei Zentimetern auf der Erdoberfläche.

Schon vor sieben Jahren haben Physiker der University of Colorado in Boulder zusammen mit Metrologen des amerikanischen National Institute of Standards and Technology Präsizionsuhren auf Basis eines optischen Gitters vorgestellt, die weit genauer arbeiten können als übliche Cäsium-Uhren. Im letzten Jahre berichteten sie dann in Nature über den aktuellen Stand, demzufolge erreichten sie eine Präzision von 6,4 *10-18.

Mit anderen Worten, die Uhr weicht selbst nach 5 Milliarden Jahren weniger als eine Sekunde ab. Und die Forscher vermerkten damals, dass man die Ganggenauigkeit noch erheblich erhöhen kann. Das haben sie nun geschafft. Wie sie in der aktuellen Ausgabe des britischen Fachblatts Nature Communications berichten, gelang ihnen einer Verdreifachung, auf weniger als eine Sekunde Abweichung in 16 Milliarden Jahren. Auch die Stabilität wurde um rund 50 Prozent erhöht.

Die Präzision liegt nun bei etwa 2,1*10-18 , das ist über Faktor 1000 besser, als der aktuelle Standard einer Cäsium-Fontäne. Vorher hatten schon japanische Forscher von RIKEN dieses Präzisionslevel mit optischen Strontium-Uhren erreicht und in Nature Photonics darüber berichtet. Auch in Deutschland, Großbritannien, Kanada, Österreich und China wird an optischen Uhren geforscht.

Während die bisherigen Cäsium-Uhren mit vergleichsweise geruhsamen Takt von rund 9,2 GHz (exakt 9192631770 Hz) arbeiten, kommen die Strontium-87-Atome in einem 0,03 mal 0,03 Millimeter großen optischen Gitter aus Laserlicht auf 430 THz (genau: 429228004229874 +-1Hz). Die Schwingungsfrequenz wird mit Hilfe eines Lasers und des sogenannten Frequenzkamms hochpräsize auf ein elektrisches Signal übertragen. Diese Technik wurde 1998 am Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching erfunden, Prof. Theodor W. Hänisch erhielt dafür 2005 den Nobelpreis für Physik.

Um die störende Schwarzkörperstrahlung zu minimieren, werden (zumindest die japanischen) Uhren üblicherweise in Container gepackt, und auf -180°C abgekühlt. Ansonsten kann die Uhr aber bei normaler Raumtemperatur arbeiten, berichtete jetzt Gruppenleiter Jun Ye in einer NIST-Mitteilung.

Die Uhr geht so genau, dass sie bereits kleine Zeitunterschiede im Schwerefeld der Erde nachweisen kann. Nach Albert Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie verläuft die Zeit schneller bei geringerer Gravitation, also mit wachsender Höhe über dem Erdboden. Das muss unter anderem bei der Satellitennavigation berücksichtigt werden. Die Strontium-Gitter-Uhr ist so genau, dass sie jetzt bereits einen Unterschied messen kann, wenn sie um lediglich zwei Zentimeter angehoben wird. Damit könnten geologische Prozesse etwa Erdbeben genauer erforscht werden. Auch eine neue Form der Landvermessung wird möglich. „Ich glaube, wir nähern uns der Nutzbarkeit für relativistische Geodäsie“ betonte Ye.

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Genaueste-Uhr-der-Welt-jetzt-noch-viel-genauer-2616128.html

Gruß an die Denker

TA KI

Lawrow: Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland muss EU aufrütteln


302018068Die Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland muss die EU aufrütteln, damit sie sich von den eigenen Interessen leiten lässt und nicht auf Weisung aus Übersee handelt.

Was die ukrainische Krise betreffe, so bemühen sich die USA zu verhindern, dass „wir unsere Partnerschaft vertiefen. Ich habe keine Zweifel daran, dass es sich dabei um ein strategisches Ziel handelt“, äußerte Lawrow am Mittwoch in einem Interview mit den Rundfunksendern Sputnik, Echo Moskwy und Goworit Moskwa.„Ein Bündnis, eine offene Zusammenarbeit Russlands und Deutschlands sind notwendig – nicht aber dafür, um Boden und Territorien aufzuteilen, sondern um die Europäische Union aufzurütteln, damit dort eine Linie auf die Verteidigung der eigenen Interessen vorherrschen würde – der Interessen der Staaten, die dieser Union angehören.“

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Gruß nach Russland
TA KI

Flüchtlingsdebatte: Politik und Medien täuschen die Bürger – Fast zwei Drittel aller Asylbewerber sind Männer und Muslime!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  523 (61/2015) ♦


 

Auch in der ausufernden Flüchtlingsdebatte sehe ich es als meine Pflicht als Journalist an, im Gegensatz zu vielen Kollegen, die Angst um ihren Job haben und deshalb dem Mainstream nachhecheln, Lügen und Manipulationen zu entlarven.

Um es vornweg zu sagen: Die Flüchtlingsdramen im Mittelmeer sind eine humanitäre Katastrophe. Hoffentlich wird den Politikern jetzt bewusst, dass sie mit ihrer geostrategischen Kriegspolitik eine Mitverantwortung für dieses Elend tragen. Wer Regime in Libyen, dem Irak und in Syrien wegbombt, der ist für diese Flüchtlingsströme mitverantwortlich.

Tagein und Tagaus vergeht keine Nachrichtensendung, in der darauf hingewiesen wird, dass vor allem Frauen und Kinder als Flüchtlinge nach Europa, nach Deutschland kommen.

Doch dies ist eine Lüge.

Ich habe mir die Mühe gemacht, die Berichte des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge – Asyl, Migration und Integration – aus dem Jahr 2013 und 2014 genauer unter die Lupe zu nehmen.

Diese Berichte zeigen ein ganz anderes Bild, als politisch und auch medial in Deutschland verbreitet wird.

Statt Frauen und Kinder kommen überwiegend männliche Asylbewerber ins Land.

2013 fast zwei Drittel!

Genauer: 63,4 % aller gestellten Asylanträge im Jahr 2013 wurden von Männern gestellt. Nur 36,6 % von Frauen.

Beleg:

Unbenannt

2014 sogar noch mehr: 66,6 % männliche Asylbewerber. Und nur 33,4 % weibliche.

Beleg:

Unbenannt

 

Während 2013 noch aus Russland, Serbien, Mazedonien und dem Irak der Anteil der Männer und Frauen fast gleich groß ist, nimmt der Anteil  des männlichen Geschlechts gegenüber dem weiblichen exorbitant zu.

Beispiele:

– Pakistan (89,5 % Männer, 10,5 % Frauen)!

– Afghanistan (70,5 % Männer, 29,5 % Frauen)!

– Eritrea (73,7 % Männer, 26,3 % Frauen)!

– Somalia (73,2 % Männer, 26,8 % Frauen)!

Beleg:

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2014 sieht es auch nicht anders aus.

Beispiele: 71 % aller syrischer Asylbewerber/Flüchtlinge sind Männer. Nur 29 % Frauen.

Aus Eritrea sind es sogar 79,7 % Männer und nur 20,3 % Frauen. Afghanistan = 69,9 % Männer gegenüber 30,1 % Frauen.

Somalia 73,1 % männliche Asylbewerber. Hingegen nur 26,9 % weibliche.

Beleg:

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Hinzu kommt, dass überwiegend Muslime nach Deutschland einwandern bzw. Asyl beantragen.

Konkret 2013:

64,9 % der Asylbewerber sind Muslime.

Lediglich 22,2 % Christen.

Beleg:

Unbenannt.JPG2

 

2014 sind diese Zahlen fast gleich:

63,3 % Muslime.

24,6 % Christen.

Beleg:

Unbenannt.JPG3

Quellen:

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Das Bundesamt in Zahlen 2013 – Asyl, Migration und Integration

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Das Bundesamt in Zahlen 2014 – Asyl

 

Diese Zahlen und Fakten belegen eindeutig, dass Politik und Mainstream-Medien bewusst ein falsches Bild in der Öffentlichkeit über Flüchtlinge und Asylbewerber verbreiten.

Das Ziel liegt auf der Hand: Wenn den Bürgern bewusst wird, dass zwei Drittel aller Flüchtlinge/Asylbewerber männlichen Geschlechts und dann auch noch Muslime sind, werden sie noch größere  Vorbehalte gegen die Asyl- und Flüchtlingspolitik haben. Schon jetzt fragen besorgte Bürger nach, wo denn diese Flut an jungen Männern schließlich ihre Frauen finden werden?

Die Antwort auf diese Frage und auf viele anderen bleibt die Politik schuldig. Die wahren Verhältnisse verschwinden hinter einem Schleier aus Manipulation, Täuschung und Verschweigen.

Genauso der Umstand, dass hierzulande etwa zwei Milliarden Euro für die Unterbringung von Flüchtlingen (Asylbewerbern) ausgegeben werden (inklusive finanzielle Hilfe für die Flüchtlingscamps). Nicht mit eingerechnet natürlich die Milliarden Euro für Entwicklungshilfen.

Währenddessen macht Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel den Vorschlag eines Bürgerfonds, damit endlich die maroden Straßen finanziert werden können.

Nicht etwa, dass Straßensanierung über Flüchtlingshilfe stehen soll – keineswegs. Aber an diesem Beispiel sieht man, wie desaströs die Finanzpolitik des Bundes tatsächlich ist.

Wenn genug Geld für Asylbewerber da ist, dann sollten auch genügend finanzielle Mittel bereit stehen, um die vielen anderen Baustellen zu sanieren, die Deutschland hat. Dazu gehören auch die hunderttausenden Rentner, die in diesem Land, das als Mekka für die Flüchtlinge aus der ganzen Welt gilt, am Existenzminimum dahindarben.

 


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

GUIDOs  KOLUMNE6docx

 

(…)

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/22/fluchtlingsdebatte-politik-und-medien-tauschen-die-burger-fast-zwei-drittel-aller-asylbewerber-sind-manner-und-muslime/

Gruß an die Aufdecker

TA KI