Karlsruhe verkündet Urteil im Streit um Richterbesoldung


Kläger fordern mehr Geld

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Das Bundesverfassungsgericht verkündet heute, ob die 25.000 Richter und Staatsanwälte in Deutschland Anspruch auf höhere Gehälter haben. Die Kläger aus drei Bundesländern machen geltend, dass ihre Besoldung seit langem hinter der allgemeinen Einkommensentwicklung zurückgeblieben sei.

Hintergrund der Klagen ist die Abschaffung der bundeseinheitlichen Richterbesoldung Ende 2006. Seitdem besolden die Länder unterschiedlich und je nach Kassenlage. Das Einstiegsgehalt eines Richters im Saarland ist deshalb mittlerweile um 20 Prozent niedriger als in Hamburg.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/karlsruhe-verk%C3%BCndet-urteil-streit-um-richterbesoldung-051924155.html

Gruß an die Logen

TA KI

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Motorradfahrer in Bayern erweisen sich als halbe „Putin-Rocker“


sympathisanten-der-nachtwoelfe-sind-von-oesterreich-nach-deutschland-gefahren-Die Nachricht kam überraschend: Trotz Einreiseverbot sollen Mitglieder des russischen Motorradclubs „Nachtwölfe“ die deutsche Grenze überquert haben. Nun hat die Bundespolizei die Meldung widerrufen.

Bei den nach Bayern eingereisten Motorradfahrern aus Russland handelt es sich demnach nicht um echte „Nachtwölfe“. Keine der zehn an der Autobahn Salzburg-München kontrollierten Personen sei Vollmitglied des Biker-Clubs, erklärte ein Sprecher des Bundespolizeipräsidiums in Potsdam. Es seien nur Familienangehörige oder Sympathisanten der Gruppe.

Bei der Kontrolle am Sonntag hätten alle für die Einreise gültige Papiere gehabt. Dies treffe auch auf eine Frau zu, die ebenfalls bei der Einreise auf dem Münchner Flughafen kontrolliert wurde. Laut Mitteilung ist sie ebenfalls eine Familienangehörige von einem der „Nachtwölfe“.

Mehrere „Nachtwölfe“ wurden bereits abgewiesen

Die kremlnahe Gruppe war anlässlich des 70. Jahrestages des Kriegsendes am 25. April in Moskau gestartet. Am 9. Mai will sie Berlin erreichen. Russland begeht dann den Tag des Sieges über Hitlerdeutschland. Ein Sprecher des Clubs kündigte an, dass die Gruppe am Montag die KZ-Gedenkstätte Dachau besuchen wollte.

Nachdem zunächst Polen den „Putin-Rockern“ die Einreise verweigert hatte, annullierte auch Deutschland die Visa einiger „Putin-Rocker“. In einer Erklärung aus Berlin hieß es, die Tour leiste „keinen Beitrag zur Stärkung der deutsch-russischen Beziehungen“. Mindestens drei „Nachtwölfe“ wurden bereits am Flughafen in Berlin-Schönefeld abgewiesen.

Die „Nachtwölfe“ sind im Westen umstritten, weil sie die Position der prorussischen Kräfte im Ukraine-Krieg massiv unterstützt. Club-Präsident Alexander Saldostanow ist mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin befreundet.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_73883590/-nachtwoelfe-in-deutschland-halbe-putin-rocker-sind-in-bayern.html

Gruß an die Symphatisanten

TA KI

Dänen ordern Hunderte Schweizer Panzer


Es ist ein wichtiger Rüstungsdeal für die Schweiz: Dänemark bestellt mindestens 206 Panzer bei der Firma Mowag. Mit dem „Piranha 5“ deklassierte das Unternehmen die internationale Konkurrenz.

Mowag-Panzer-Piranha-5

Ein bedeutender Rüstungsauftrag geht in die Schweiz: Dänemark bestellt in erheblichem Umfang den Panzer „Piranha 5“ aus dem Hause Mowag. Mindestens 206 Fahrzeuge will das Land ordern, wie das dänische Verteidigungsministerium in einer Mitteilung schreibt.

Die genaue Zahl sei aber noch zu bestimmen. Bei der Order handelt es sich laut der Fachwebseite „Defense News“ um eine der größten Panzer-Order, die derzeit in Europa zu vergeben war.

Der Auftrag der dänischen Armee hat eine Laufzeit von 15 Jahren. Dänemarks Verteidigungsminister Nicolai Wammen zeigte sich erfreut: „Mit dem ,Piranha 5′ haben wir das Fahrzeug gefunden, das die Verteidigungsaufgaben der Zukunft am besten lösen kann.“

10.000 Piranha im Einsatz

Vor ihrer Entscheidung haben die Dänen zwischen vier Varianten an gepanzerten Fahrzeugen verglichen. Neben dem „Piranha 5“ waren noch der schwedische „Armadillo CV90“ und der deutsche „PMMC G5“ im Rennen. Auch den französischen Konkurrenten „VBCI“ ließen die Schweizer hinter sich zurück.

Wie seine Mitbewerber ist auch der „Piranha 5“ eine neue Version seiner Fahrzeuggruppe. Von den Radschützenpanzern aus dem Hause Mowag sind derzeit weltweit rund 10.000 im Einsatz, unter anderem für die US-Armee.

Die Kreuzlinger Firma Mowag, bei der mehr als 900 Mitarbeiter arbeiten, gehört seit 2003 zum US-Konzern General Dynamics und damit zum größten Rüstungskonzern der Welt. Ursprünglich baute die Firma viele Arten von Spezialfahrzeugen, zum Beispiel Feuerwehrautos. Die Spezialisierung auf militärische Fahrzeuge erfolgte in den letzten Jahren.

Dieser Artikel ist zuerst erschienen unter dem Titel „Dänen ordern Hunderte Schweizer Panzer“ bei der Schweizer „Handelszeitung“.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article140493314/Daenen-ordern-Hunderte-Schweizer-Panzer.html

Gruß an die Friedvollen

TA KI

Putin: „Es gibt keinen Kollaps und es wird ihn auch nicht geben“


Путин: «Коллапса нет и не будет»

Putin: „Es gibt keinen Kollaps und es wird ihn auch nicht geben“

Quelle: http://вперёдроссия.рф/blog/43895317333/Putin-%C2%ABKollapsa-net-i-ne-budet%C2%BB?utm_campaign=transit&utm_source=main&utm_medium=page_24&domain=mirtesen.ru&paid=1&pad=1 v.01.05.15
Übersetzt von Irina Znatschok

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Die Wirtschaft Russlands hat den Berg der Belastung überwunden: es schon ersichtlich, dass es keinen Kollaps nicht gibt und auch nicht geben wird. Der Präsident Russlands, Wladimir Putin, sprach darüber in seiner Rede auf dem zweiten Medienforum der Allrussischen Volksfront “Wahrheit und Gerechtigkeit “.

„Es ist für die Spezialisten vollkommen offensichtlich, dass wir da diesen Gipfel der Belastung hinter uns haben. Das bedeutet nicht, dass bei uns jetzt alles aufwärts gehen wird. Wir werden noch spüren, was am Ende des vorigen Jahrs bis zum Anfang dieses Jahres geschah. Irgendwo werden wir das im Laufe dieses Jahres verspüren. Das wird sich auch in den einzelnen Kennziffern widerspiegeln. Aber, insgesamt ist bereits klar, dass es keinen Kollaps gibt es und ihn auch nicht geben wird“ — führte der Präsident aus.
Putin stellte fest, dass die Stabilität nicht zerstört sein kann. Die fundamentalen Grundlagen der Wirtschaft des Landes wurden gefestigt, was sich im Kurs des Rubels widerspiegelt.
Опубликовал Дммитрий Jeef , 01.05.2015 в 12:08

Danke an Irina

Gruß an Wladimir Putin

TA KI