Kläger fordern mehr Geld
Das Bundesverfassungsgericht verkündet heute, ob die 25.000 Richter und Staatsanwälte in Deutschland Anspruch auf höhere Gehälter haben. Die Kläger aus drei Bundesländern machen geltend, dass ihre Besoldung seit langem hinter der allgemeinen Einkommensentwicklung zurückgeblieben sei.
Hintergrund der Klagen ist die Abschaffung der bundeseinheitlichen Richterbesoldung Ende 2006. Seitdem besolden die Länder unterschiedlich und je nach Kassenlage. Das Einstiegsgehalt eines Richters im Saarland ist deshalb mittlerweile um 20 Prozent niedriger als in Hamburg.
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TA KI
