The Telegraph: Russische Armee stark wie noch nie seit dem Kalten Krieg Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/militar/20150507/302221820.html#ixzz3ZRSj2CDs


302038203Nach Einschätzung der britischen Zeitung „The Telegraph“ ist die russische Armee unter Wladimir Putin deutlich stärker geworden und mittlerweile so gut ausgerüstet wie noch nie seit dem Ende des Kalten Krieges.

Putin hatte vor genau 15 Jahren seine erste Amtszeit als russischer Präsident angetreten. Von 2008 bis 2012 war Putin Regierungschef, bevor er wieder die Präsidentschaftswahl gewann.Mit 766.000 Soldaten, den größten Panzertruppen und der drittgrößten Luftwaffe weltweit behalte Russland die militärische Schlagkraft einer Supermacht bei, schreibt „The Telegraph“. Nach Angaben der Zeitung ist die russische Armee mit 766.000 aktiven Soldaten und 2,5 Millionen Reservisten größer als die Streitkräfte Chinas, Indiens und der USA. Auch bei der Anzahl der Panzer, Artilleriesysteme und Mehrfachraketenwerfer liege die russische Armee mit Abstand vorne.

Laut „The Telegraph“ verfügen die russischen Streitkräfte über 15.398 Panzer. Das seien doppelt sowie viele wie in den USA und 37 Mal mehr als in Großbritannien. Um den technologischen Rückstand hinter dem Westen abzubauen, stecke Russland riesige Summen in die Modernisierung seiner Streitkräfte und habe allein 2009 trotz der Krise die Militärausgaben um mehr als ein Drittel erhöht.Nach Angaben des Stockholmer Instituts für Friedensforschung (SIPRI) sind Russlands Militärausgaben im Jahr 2014 um 8,1 Prozent auf 84,5 Milliarden US-Dollar gestiegen. Das entspricht 4,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. 2000 hatten die Militärausgaben 3,6 Prozent des BIP betragen.

Quelle: http://de.sputniknews.com/militar/20150507/302221820.html

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Gruß an die Vorbereiteten
TA KI
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Bundesamt sieht „Migrationswelle“ aus Albanien


Albaner haben in Deutschland kaum Chancen auf Asyl. Trotzdem flüchten sie in Scharen aus ihrem Land. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge rechnet inzwischen mit insgesamt 450.000 Asylbewerbern.

Asylzahlen-steigen

Die Zahl der Flüchtlinge aus Albanien ist in diesem Jahr sprunghaft angestiegen. Das geht aus einem Bericht des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hervor, der der „Welt“ vorliegt. Bislang deutet demnach nichts auf eine Umkehr des Trends hin: „Wegen der unverändert schlechten wirtschaftlichen und sozialen Lage in Albanien und durch die nun in Gang gesetzte Migrationswelle ist (…) auch für die Zukunft von einem hohen Migrationspotenzial auszugehen“, heißt es.

Das BAMF teilt in dem Schreiben den Bundesländern mit, dass es unter anderem aufgrund der hohen Flüchtlingszahlen aus Albanien seine Prognose für die Zahl der Asylanträge in diesem Jahr auf 400.000 Erst- und 50.000 Folgeantragssteller erhöht. Die Länder hatten sich bereits im März für eine Korrektur der Schätzung von bislang 300.000 Asylanträgen ausgesprochen.

Albanien soll zum sicheren Herkunftsland erklärt werden

Flüchtlinge aus Albanien haben kaum eine Chance, in Deutschland Asyl gewährt zu bekommen. Die Anerkennungsquote lag zuletzt in einem sehr niedrigen Bereich. Aufgrund der hohen Zuwanderungszahlen fordern Union und SPD mittlerweile, Albanien zu einem sicheren Herkunftsstaat zu deklarieren, um Asylanträge bevorzugt bearbeiten und im Regelfall ablehnen zu können. Angesichts der Schwierigkeiten bei der Unterbringung von Flüchtlingen aus Krisengebieten möchte die Politik damit für Entlastung sorgen.

Nach Angaben der Nürnberger Behörde verzeichnet die Bundesrepublik einen „anhaltenden Zustrom von Asylantragstellern aus den Westbalkanstaaten“. Zu Beginn des Jahres wurde dieser von Bewerbern aus dem Kosovo dominiert. Mittlerweile kommen vor allem Flüchtlinge aus Albanien. Ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte die Zahl laut BAMF im März mit insgesamt 6300 albanischen Asylsuchenden.

20.000 registrierte albanische Asylbewerber

Das Bundesamt rechnet allerdings mit „stark steigenden Asylanträgen“ von Albanern. Hintergrund sind die Zahlen, die von den Ländern in das elektronische Verteilungssystem „Easy“ eingespeist worden sind. Diese geben einen Hinweis auf die aktuelle Lage, während die offiziellen Zahlen des BAMF meist erst mehrere Wochen später nach genauer Analyse präsentiert werden. Derzeit liegt der Wert der in dem System registrierten albanischen Asylbesucher bereits bei rund 20.000 Personen, wie das BAMF schreibt.

Gerüchte über die bereitwillige Aufnahme albanischer Migranten in Westeuropa sowie über gewährte Sozialtransferleistungen erhöhen die Ausreisewilligkeit der Migranten

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Die Behörde vergleicht die Lage in Albanien mit der im Kosovo: „Die wirtschaftliche Lage für Teile der Bevölkerung ist anhaltend prekär. Gerüchte (teilweise gezielt gestreut) über die bereitwillige Aufnahme albanischer Migranten in Westeuropa sowie über gewährte Sozialtransferleistungen erhöhen die Ausreisewilligkeit der Migranten und erleichtern kriminellen Reiseunternehmen zusätzlich des Geschäft.“ Kosovarische Busunternehmen in Albanien würden bereits Reisen nach Deutschland anbieten. Das BAMF lobt Albanien dafür, dass das Land bereits Gegenmaßnahmen ergriffen hat. So wurden zum Beispiel die Grenzkontrollen verschärft.

Hintergrund für die hohen Asylbewerberzahlen sind laut BAMF unter anderem die hohen Sozialleistungen für Asylantragssteller für die Dauer des Verfahrens. Dazu kommen die wirtschaftliche Situation in Deutschland sowie ein Fachkräftemangel. Auch die weiterhin mehrmonatige Bearbeitungsdauer von Asylanträgen dürfte ein „nicht unerhebliches Motiv bei der Wahl des Ziellandes“ sein. Das Bundesamt verweist zudem darauf, dass abgelehnte Asylanträge „konsequent durchgesetzt“ werden müssten, wenn Ausreisepflichten bestehen.

Laut Bundesamt ist die Zahl der Flüchtlinge über das Mittelmeer trotz der Wintersaison angestiegen. Bis April kamen rund 23.000 Migranten in Booten aus Libyen nach Italien. Das seien elf Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2014. Insgesamt 95 Prozent der in Italien gelandeten Migranten starteten ihre Überfahrt in Libyen.

DWO-IP-Asyl-Abschiebungen-Scheitern-CP-AufmQuelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article140601644/Bundesamt-sieht-Migrationswelle-aus-Albanien.html

Gruß an die verantwortlichen PO-litiker

TA KI

Apple will DNA-Daten von iPhone-Nutzern sammeln


Research Kit weckt Hoffnung auf größeren Datenpool – Soll Erforschung von Krankheiten verbessern

Im März hat Apple eine neue Plattform vorgestellt. „Research Kit“, so der Name, soll das iPhone zu einem medizinischen Forschungstool umfunktionieren. Der Konzern arbeitet nun mit Wissenschaftern zusammen, um DNA-Tests über das iPhone vornehmen zu können. Das berichtete die „MIT Technology Review“ unter Verweis auf Insider, die mit den Plänen vertraut sind.

dna

Einen Beleg für das Potenzial von Research Kit hat bereits die App Mpower geliefert. Sie zeichnet Symptome auf, die der Parkinson-Erkrankung zugerechnet werden. Binnen kürzester Zeit fanden sich tausende Probanden für entsprechende Tests und Umfragen.

Begehrte Daten

Die DNA von Menschen ist zu begehrtem Datenmaterial geworden. Universitäten sammeln Proben, Google bietet cloudbasierte Speicher- und Analysewerkzeuge an, und auch die US-Regierung und private Labors versuchen große Datenbanken zu schaffen, um Krankheiten genetischen Ursprungs besser erforschen zu können.

Apple wird allerdings in zwei bereits geplanten Studien nicht selbst die Teilnehmer um ihre DNA bitten. Partner aus dem akademischen Umfeld werden dafür zuständig sein und die Informationen über die Cloud verwalten. Stoßen sie im Genom eines Users auf interessante Funde, könnten diese aber auch auf deren iPhones aufscheinen. Langfristig könnte das darauf hinauslaufen, dass die Nutzer die Informationen über ihr Erbgut einfach an Empfänger ihrer Wahl – etwa Organisatoren verschiedener Studien – weitergeben können.

Apps sollen in Vorbereitung sein

Zur Teilnahme an einer Untersuchung würden die Probanden einem entsprechenden DNA-Test zustimmen und eine Speichelprobe an ein mit Apple kooperierendes Labor schicken. Zwei solcher Einrichtungen sollen von der University of California betrieben werden.

Ob die Studien tatsächlich stattfinden, steht noch nicht fest. Apple soll entsprechende Apps bereits für seine Entwicklerkonferenz WWDC im Juni vorbereiten. Wie üblich kommentiert das Unternehmen die Berichte zu seinen Plänen nicht.

Research Kit könnte DNA-Pool massiv vergrößern

Einige Firmen bieten bereits online kostenpflichtige DNA-Tests und Analysen an. Ancestry.com und 23andme versuchen etwa durch den Abgleich von Erbgutinformationen ihrer Kunden Verwandtschaften und Stammbäume zu erarbeiten. Das Open Humans Project wiederum verfolgt ein ähnliches Konzept wie Research Kit. 23andme benötigte mehrere Jahre, um Proben von rund 900.000 Menschen zu erhalten, und besitzt damit eine der größten DNA-Datenbanken der Welt.

Apple hat alleine in den ersten drei Monaten des Jahres 60 Millionen iPhones verkauft. Research Kit könnte dazu beitragen, den Informationsschatz rapide wachsen zu lassen.

Neben der DNA können auch zahlreiche andere Daten erfasst werden. Die in iOS vorinstallierte App „Health“ kann auch genutzt werden, um das eigene Gewicht oder die Aufnahme verschiedener Nährstoffe zu tracken, eine Hinterlegung von Erbgutinformationen ist hier noch nicht möglich. Apple arbeitet gemeinsam mit IBM auch an Anwendungen für den Krankenhauseinsatz und an neuen Analyseverfahren.

„Killer-App“ gesucht

Der Genetiker Gholson Lyon, der nicht in Apples Pläne involviert ist, beurteilt die ersten Reaktionen auf Research Kit im März als „fantastisch“. Allerdings ist er sich nicht sicher, ob derzeit bei Apple-Usern überhaupt großes Interesse an den eigenen DNA-Informationen besteht. Es fehlt seiner Ansicht nach an einer „Killer-App“, die praktischen Nutzen aus den Erbgutinformationen zieht und nicht nur der Forschung hilft.

Vorstellbar wäre etwa ein Programm, das beim Erwerb eines Medikaments auf Basis der eigenen Daten vor möglichen problematischen Reaktionen warnt, oder eine App, die Berechnungen zur verwandtschaftlichen Nähe zu anderen Nutzern anstellen kann. „Sie brauchen Leute, die ihre DNA spenden“, so Lyon. „Ein Ansporn wäre es, damit auf dem Telefon herumspielen zu können.“ (gpi, 6.5.2015)

Quelle: http://mobil.derstandard.at/2000015352410/Apple-will-DNA-Daten-von-iPhone-Nutzern-sammeln

Gruß an die völlig Degenerierten, die sich für solche Menschenversuche freiwillig anmelden

TA KI

Zwei chinesische Raketen – Fregatten werden in Novorossijk eintreffen


Quelle: http://defendingrussia.ru/news/v_novorossijsk_zajdut_dva_kitajskih_raketnyh_fregata?utm_campaign=transit&utm_source=mirtesen&utm_medium=pad

Rußland ChinaDie Raketenfregatten der chinesischen Seestreitkräfte „Linji“ und „Wejfang“ kommen zu einem Arbeitsbesuch nach Novorossijsk

Die Schiffe erwarten im russischen Hafen in den nächsten Tagen. Gestern durchquerten die Raketenfregatten den Bosporus und sind ins Schwarze Meer eingefahren. Die chinesischen Seeleute werden  zusammen mit den russischen Kollegen an den Feierlichkeiten des Tages des Sieges am 9. Mai teilnehmen, schreibt Interfax-ABN mit Berufung auf den Hauptstab der russischen Kriegsmarine.
Danach werden die Chinesen in das Mittelmeer für die Teilnahme an den gemeinsamen Manövern zurückkehren. Die russisch-chinesischen Manöver werden vom 11. bis zum 21. Mai unter dem Motto «Das Zusammenwirken auf dem Meer-2015» durchgeführt. Dabei werden etwa zehn Schiffen beider Länder eingesetzt.

Danke an die Übersetzerin

Gruß an Dich

TA KI