Nato trifft Vorbereitungen für Krieg mit Russland


Hoher NATO-Offizieller: “Wir werden uns wahrscheinlich in diesem Sommer im Krieg befinden.”

Anfang dieses Monats begann die NATO mit ihrem bisher größten Manöver vor der Haustüre Russlands. Moskau reagierte darauf mit der Durchführung von “provokativen” Manövern im Mittelmeer in Abstimmung mit der chinesischen PLA, der ersten Marine-Übung, die beide Supermächte umfasste.

Letzte Woche schrieb der ehemalige NSA-Analyst John Schindler einen eher verstörenden Text auf Twitter. Mit einer Erklärung von der man nur annehmen kann, dass sie einen Verweis auf Russland beinhaltet, schrieb Schindler: Sagte ein hoher NATO (nicht-US) GOFO heute zu mir: “Wir werden uns wahrscheinlich in diesem Sommer im Krieg befinden. Wenn wir Glück haben, wird es kein nuklearer sein.” Lassen Sie das einmal sacken.

Also, wer ist John Schindler? Mit seinen zehn Jahren Erfahrung bei der NSA war er öfters in den Nachrichten zu sehen, bevor Snowden häufiger die Schlagzeilen zierte. Er lehrte als Professor am US Naval War College und ist derzeit als regelmäßiger Mitarbeiter beim Business Insider tätig. Laut seiner Biographie auf Business Insider gab er Unterrichtsstunden zu den Themen Sicherheit, Strategie, Geheimdienste und Terrorismus, und er hat “eng mit anderen Regierungsstellen, die es wahrscheinlich lieber hätten er würde das nicht erwähnen, zusammengearbeitet”. Man kann also mit großer Sicherheit sagen, dass Schindler von Zeit zu Zeit mit hochrangigen Beamten verkehrt hat, und damit sollte man seinen Tweet ernst nehmen.

Es ist erschreckend darüber nachzudenken, dass sich Mitglieder der NATO tatsächlich auf einen Krieg mit Russland vorbereiten und diesen noch in diesem Sommer erwarten. Aber leider ist es nicht so überraschend, wie man denken könnte. Angesichts von einigen Aktivitäten, die wir auf der ganzen Welt sehen können, kann man mit Sicherheit sagen, dass sich die Großmächte wie die USA, Russland und China auf etwas Großes vorbereiten. Infowars berichtete auch über Schindlers Tweet und wies auf einige der provokanten Entwicklungen, die sich weltweit in der letzten Zeit ereignet haben, hin:

Anfang dieses Monats begann die NATO mit ihrem bisher größten Manöver vor der Haustüre Russlands. Moskau reagierte darauf mit der Durchführung von “provokativen” Manövern im Mittelmeer in Abstimmung mit der chinesischen PLA, der ersten Marine-Übung, die beide Supermächte umfasste.
Die NATO-Mitglieder nehmen ab heute zudem an einem der größten je durchgeführten Kampfjet-Manöver in Europa teil. Die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich, die Schweiz, die Niederlanden, Deutschland, Frankreich, Finnland, Norwegen und Schweden sind alle an der 12 Tage dauernden Übung beteiligt.

Die Spannungen verschärfen sich auch zwischen den USA und China. Die Global Times, ein staatlicher Medienkonzern, der der regierenden Kommunistischen Partei gehört, warnt heute, dass ein “Krieg unvermeidlich ist”, wenn Washington nicht seine Forderungen zurücknimmt, dass Peking den Bau von künstlichen Inseln im südchinesischen Meer beendet.
“Wenn der Standpunkt der Vereinigten Staaten derjenige ist, dass China seine Aktivitäten zu stoppen habe, dann ist ein amerikanisch-chinesischer Krieg im südchinesischen Meer unvermeidlich”, schreibt die Zeitung. “Die Intensität des Konflikts wird höher sein als das, was die Menschen in der Regel als “Reibung” verstehen.”

In der vergangenen Woche zeigte CNN, wie Chinas Marine wiederholt Warnungen gegenüber US-Überwachungsflugzeugen aussprach, die über dem südchinesischen Meer flogen.

Während diese Art von Warnungen die ganze Zeit kommen und gehen, ist es trotzdem an und für sich ein wenig beängstigend. Die Tatsache, dass wir jetzt in einer Welt leben in der hochrangige Beamte annehmen, dass ein Atomkrieg gleich um die Ecke lauert, bedeutet, dass wir sehr besorgt sein sollten. Kriege geschehen nur selten, wenn überhaupt, aus heiterem Himmel. Es gibt immer zahlreiche Kriegsgerüchte, bevor es zu ersten Handlungen kommt. Quelle: http://www.konjunktion.info

http://02elf.net/headlines/world-headlines/nato-trifft-vorbereitungen-fuer-krieg-mit-russland-958439

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Gruß an die Planer

TA KI

Russische Panzer und Raketenwerfer nahe der Ostukraine


Schwere Waffen rollen an die Grenze zur Ukraine. Russland verlegt offenbar Panzer und andere Militärfahrzeuge dicht an die Krisenregion. Einige der Laster haben keine Kennzeichen.

Nur knapp 30 Kilometer von der Grenze zur Ostukraine entfernt hat Russland offenbar schweres Militärgerät zusammengezogen. Fotos zeigen einen Zug mit acht Panzern, der im russischen Ort Matveev Kurgan angekommen ist. Der Ort liegt in der Region Rostov, die unmittelbar an die Ostukraine grenzt. Bis Donezk sind es 100 Kilometer. Bis Mariupol am Schwarzen Meer 160 Kilometer.

Die Bilder hat ein Mitarbeiter der Nachrichtenagentur Reuters mit dem Handy gemacht. Die Panzer sind mit dem Zug am Montag angekommen und wurden am Dienstag abgeladen, berichtet „Dailymail“.

Nur zwei Tage zuvor war ein großer Militärkonvoi mit Raketenwerfern, Militärlastern ohne Nummernschilder und Schützenpanzern in der Nähe der Stadt fotografiert worden.

Friedensvertrag wird immer wieder gebrochen

Die Verlegung größerer Militäreinheiten an die ukrainische Grenze könnte zu weiteren Spannungen in der Region führen. In der Ostukraine kommt es immer wieder zu Kämpfen zwischen prorussischen Separatisten und Regierungstruppen, in den vergangenen Tagen waren sie rund um die Hafenstadt Mariupol besonders schwer. Die Rebellen werden mutmaßlich von Russland unterstützt.

So sind, wie am Mittwoch bekannt wurde, trotz des Waffenstillstands bei Kämpfen wieder sieben Menschen ums Leben gekommen. Die Regionalregierung von Luhansk, die loyal zu Kiew steht, teilte mit, bei Mörser- und Granatenangriffen seien ein Zivilist und ein Soldat gestorben.

In der von den Rebellen kontrollierten Stadt Horliwka kamen durch Granaten drei Zivilisten und zwei Soldaten ums Leben, wie die Aufständischen mitteilten. In dem Konflikt, der im April 2014 begann, starben nach ukrainischen Angaben etwa 8600 Menschen.

Militärübungen von Russland und Nato

Die russischen Streitkräfte haben sowohl im hohen Norden Russlands an den Küsten der Karasee als auch in der Nähe der Stadt Astrachan am Kaspischen Meer eine groß angelegte Übung gestartet.

Rund 12.000 Soldaten und 250 Kampfflugzeuge und Kampfhubschrauber sind seit Montag an dem viertägigen Manöver beteiligt, wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilte. Die Kapazitäten der Luftwaffe und der Luftabwehrkräfte würden bei dem Großmanöver getestet.

Zudem informierte das schwedische Militär über ein Manöver in Nordeuropa von Nato-Mitgliedstaaten und den nicht zur Allianz gehörenden Streitkräften Schwedens, Finnlands und der Schweiz mit 3600 Soldaten und 115 Kampfflugzeugen. Auch die Bundeswehr ist beteiligt.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article141531298/Russische-Panzer-und-Raketenwerfer-nahe-der-Ostukraine.html

Wegen STERN, FOCUS & anderer Hetzpresse: “Ich schäme mich deutscher Journalist zu sein!”


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  540 (78/2015) ♦


Ich schäme mich deutscher Journalist zu sein!

Und der STERN, FOCUS und die übrige deutsche Hetzpresse sind Schuld daran…

Es geht um  den Eurovision Song Contest (ESC) in Wien vom vergangenen Samstag.

Bei dem größten Song-Contest der Welt, bei dem Deutschland schmählich mit Null-Punkten abgestraft wurde. Und das lag beileibe nicht an der ausgezeichneten deutschen Vertreterin Ann Sophie, sondern an der Politik der Bundesregierung, die mit dafür verantwortlich ist, dass EU-Krisenländer in die soziale Katastrophe katapultiert wurden.

So beliebt sind die Deutschen also, die die größten Haftungen in der Europäischen Union übernommen haben, die größten Netto-Zahler sind.

Aber um sie geht es in diesem Artikel nur am Rande. Es geht um die russische Sängerin Polina Gagarina mit ihrer Ballade “A Million Voices”, in der es unter anderem heißt: Wenn du unsere Stimmen hörst, wirst du nicht mehr einsam sein…Wir sind das Volk der Menschheit, verschieden und doch gleich. Wir glauben an einen Traum. Beten für Frieden und Heilung”.

Ein schöner Text, ein Lied über Frieden und Versöhnung in der Welt (den ganzen Text am Ende dieses Artikels).

https://www.youtube.com/watch?v=QQvypWfFMvw&feature=player_detailpage

Polina lag sogar nach Abstimmung der Hälfte der Länder auf Platz 1. Das muss man sich mal vorstellen: Eine Russin (das ist natürlich von mir nicht abfällig gemeint, aber so war der allgemeine Tenor), eine “Putin-Marionette” war dabei, den größten europäischen Song-Contest zu gewinnen. Garantiert sind danach einige Drähte heiß gelaufen. So kam es auch, dass Polina in der zweiten Abstimmungs-Hälfte weitaus weniger Stimmen als zuvor bekam und letztlich gegen Schweden verlor.

Inzwischen kursieren im Internet bereits Voting-Manipulations-Vorwürfe, beispielsweise:

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Bekanntlich wird die Punktzahl beim ESC nicht allein durch das Publikum bestimmt, sondern durch die Meinung einer Jury verfälscht, die sich anmaßt, einen höherwertigen Geschmack zu haben, als die Zuschauer. In dieser vom NDR bestimmten deutschen Jury saßen dieses Jahr: Leslie Clio, Johannes Strate, Ferris MC, Swen Meyer und Mark Foster. In ihrem Voting setzten sie Russland auf Platz 4, während die deutschen Anrufer Russland auf Platz 2 hinter Italien sahen. Zusammengenommen ergab sich daraus immer noch ein 1.Platz für Russland. Vergleicht man nun die jeweiligen Jury-Votings mit denen der Anrufer in den Ländern, zeigt sich klar, dass Polina Gagarina vor dem Schweden Måns Zelmerlöw gelandet wäre, wenn die Jurys nicht massiv gegen Russland (202:90) gestimmt hätten.

Im summierten Televoting aller Länder kam Russland auf Rang 145 und Schweden dahinter auf Rang 152. Man müsste jetzt alle Votings bereinigen, um zu sehen, ob Russland ganz ohne Jurys Gesamtsieger geworden oder möglicherweise von Italien überholt worden wäre. Zumindest im direkten Vergleich mit Schweden ist Russland aber Sieger der Herzen.

Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/etc/45775-esc-2015-russlandhetze-und-manipulation

Dennoch – das “investigative” STERN-Magazin, dem nach wie vor die Auflagen davon rennen wie verscheuchte Hühner …

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Quelle: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/36508/umfrage/verkaufte-auflage-des-stern-seit-1995/

… brachte es tatsächlich fertig, im Vorfeld auf den Eurovision Song Contest einen absoluten “Assi-Kommentar” zu veröffentlichen.

Autor: Jens Meier.

Titel: ESC-Song für Wien Russland als Weltverbesserer? Zum Kotzen!

Schon alleine der Titel ist assi! Aber das scheint den Kommentator nicht im geringsten zu stören. Genauso wenig wie sein Textchef, der diesen Schund ja auch noch abgenickt haben muss.

So geht es weiter in Meiers Kommentar: Russland schickt eine Weltverbesserer-Ballade zum Eurovision Song Contest: Polina Gagarina singt in Wien vom “Traum” auf “Frieden”. Eine widerliche Inszenierung, denn scheinheiliger geht es nicht.

Und: Ein Weltverbesserer-Schmachtfetzen nach bester Nicole-Manier. Einfach zum Kotzen…Denn mit dem Lied missbraucht Wladimir Putin die ESC-Bühne erneut für seine politischen Manöver… Putin will sein Land im besten Licht präsentiert wissen. Krim-Annexion, Ukraine-Konflikt und Schwulenhetze sollen im triefenden Glanz einer Friedenshymne vergessen gemacht werden.

Doch Jens Meier begnügt sich mit seinem “Assi-Kommentar” nicht mit diesen Zeilen, sondern hetzt weiter: Wenn im Video zum Song glückliche Kinder spielen, die gemeinsam die Zukunft ein Stück besser machen wollen, ist das nicht nur zynisch, sondern auch allzu durchschaubar. Zur Not helfen nur Buhrufe. Im vergangenen Jahr zeigten die Zuschauer in der Arena in Kopenhagen schon mehr als deutlich, was sie von der russischen Tartüfferie halten.

Und: Die Tolmatschowa-Schwestern wurden für ihre Friede-Freude-Eierkuchen-Ballade “Shine” ausgebuht. Sehr zum Ärger einiger Fans, die darauf bestehen, dass der ESC eine unpolitische Show ist, in der nur die Musik zu bewerten sei. Doch angesichts der kriegerischen Auseinandersetzung in der Ostukraine kann es nicht gelingen, den russischen Beitrag losgelöst von der menschenverachtenden Politik Russlands zu sehen…

http://mobil.stern.de/kultur/musik/eurovision-song-contest/esc-song-fuer-wien-russland-als-weltverbesserer-zum-kotzen-2180452.html?mobil=1

Doch hätte der doch so große STERN-Redakteur da mal richtig recherchiert, dann hätte er folgendes festgestellt: Der Song von Polina “A Million Voices” stammt nicht etwa aus einer “Putin-Schmiede” oder wurde etwa “gekauft”, sondern wurde von einem fünfköpfigen internationalen Team geschrieben.

Und siehe da, nur zwei davon sind Russen! Nämlich  Leonid Gutkin und Vladimir Matetsky.

Zwei weitere sind Schweden:  Gabriel Alares und Joakim Bjornberg.

Die dritte ist Katrina Noorbergen, eine gebürtige Australierin, die in Berlin lebt.

Quelle: http://www.russlandjournal.de/unterhaltung/eurovision-song-contest/russland-beim-eurovision-song-contest-2015-wien-oesterreich/

Jens Meier, der sich auf Twitter selbst als “Journalist, Fernsehgucker, Onliner & ESC-Mann ” bezeichnet, ging dort sogar noch mehr in die Vollen mit seiner Hetze gegen Polina:

gibt die Unschuld vom Lande. In gekaufte Friedenshymne wird so zum Propagandabeitrag. Nicht drauf reinfallen!

Quelle: https://twitter.com/dermaierjens

 

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Und dann schreibt der STERN-“meierjens” auch noch betr. des Votings:

Das wird wohl ein enges Höschen zwischen Schweden, Russland und Italien …

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Naja, vielleicht ist dem “meierjens” ja sein Verstand beim Fabrizieren dieser Zeilen in sein enges Höschen geplumpst!

Doch der “meierjens” vom STERN ist nicht der einzige “Hetz-Journalist”, sondern auch andere deutsche Mainstream-Medien haben sich schon im Vorfeld an einer bis dahin nie gekannten Kampagne gegen einen Sängerin beteiligt.

So gab der FOCUS in einem unsinnigen Vergleich zwischen Polina und Helene Fischer zum Besten:

Sogar ihre Stimmen haben eine gewisse Ähnlichkeit. Beide sind klar und gefühlvoll, wobei Helene zu mehr Ausdruck fähig ist und moderner klingt. Damit ist das Maß der Gemeinsamkeiten auch schon erschöpft. Auffällig an Polina Gagarina ist, dass bei ihr einige typische Merkmale Helene Fischers zu aufgesetzt wirken.

Die Lippen sind um einen Tick zu rot, die Bewegungen um einen Tick zu verrucht. Das weiße Kleid hat einen spitzen Ausschnitt, dessen südliche Grenze knapp oberhalb des Bauchnabels liegt. Und auf der Bühne variiert ihr Sex-Faktor je nach Situation zwischen kindlich-naiv und der um einen Tick zu schwülstigen Ausstrahlung eines Vamps.

Quelle: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/esc-2015-russen-schicken-helene-fischer-kopie-ins-rennen_id_4699890.html

Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG fabriziert sogar einen noch größeren Schwachsinn, wenn sie schreibt, dass Polina ein bisschen so aussieht, “als habe man (sie) in einem geheimen Kreml-Labor Helene Fischer, Frau Holle und Marilyn Monroe gekreuzt”. Und: „Das ist zwar offiziell eine Versöhnungshymne, manche werten das Lied scherzhaft aber auch als gesungene Militärparade, also Drohung. Steht nach der Krim auch der ESC vor der Annektierung?“ 

Quelle: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/esc-2015-russen-schicken-helene-fischer-kopie-ins-rennen_id_4699890.html

Für einen solchen dumpfbackigen, tendenziösen Stuss-Journalismus werden die Mainstream-Medien zum Glück von den Lesern abgestraft, die in Scharen davonrennen.

Gott sei Dank!

Denn ich schäme mich deutscher Journalist zu sein, wenn Kollegen einen solchen Mist fabrizieren.

Ganz echt!

Und was sagt Polina Gagarina?

Für Polina Gagarina war die Eurovision eine beeindruckende Show, die nichts mit Politik zu tun hatte. Auf einer Pressekonferenz in Moskau sagte Polina, dass alle Teilnehmer nur auf die Bühne gehen um zu singen und die Zuschauer in gute Stimmung zu versetzen.

Quelle: http://www.russlandjournal.de/unterhaltung/eurovision-song-contest/russland-beim-eurovision-song-contest-2015-wien-oesterreich/

Ach ja, die Deutschen haben bei ihrem Voting für Russland mit der Höchstpunktzahl wohl auch die Hetze der Mainstream-Presse abgestraft.

esc2015

Quelle: https://propagandaschau.wordpress.com/2015/05/24/esc2015-politische-hetze-und-desinformation-uberschatten-den-wettbewerb/


A Million Voices

We are the worlds people
Different yet we’re the same
We believe
We believe in a dream

Praying for peace and healing
I hope we can start again
We believe
We believe in a dream

So if you ever feel love is fading
Together like the stars in the sky
We can sing
We can shine

Refrain
When you hear our voices call
You won’t be lonely anymore
A million voices
Your heart is like a beating drum
Burning brighter than the sun
A million voices

Now as the world is listening
From cities and satellites
We believe
We believe
In a dream

If you ever feel love is fading
Together like the stars in the sky
We can sing
We can shine

Refrain
When you hear our voices call
You won’t be lonely anymore
A million voices
Your heart is like a beating drum
Burning brighter than the sun

Bridge:
When I look around at these faces
I can see the stars in the sky
We will sing
We will shine

Singing out
Singing out
ooh
Singing out
Singing out
ooh
Singing out
A million voices

Quelle: http://www.russlandjournal.de/unterhaltung/eurovision-song-contest/russland-beim-eurovision-song-contest-2015-wien-oesterreich/


 

Hoffentlich dringt dieser Liedtext auch bis zum vom Westen finanzierten ukrainischen “Kriegspräsident” Petro Poroschenko und in die Ostukraine vor.

Denn die Menschen wollen keinen Kriegen – sondern Frieden.

Polina Gagarina hat nicht nur den besten, sondern auch den treffendsten Song des ESC gesungen.

Eine Versöhnungshymne.

Eine Hymne für den Frieden, den die Welt so dringend braucht.


  DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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In eigener Sache: 

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Herzlichen Dank!

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2015/05/26/wegen-stern-focus-anderer-hetzpresse-ich-schame-mich-deutscher-journalist-zu-sein/

Gruß an die, die sich zu Recht echauffieren

TA KI

 

Mariendistel blockiert Darmkrebs


Die Mariendistel ist besonders als natürliches Stärkungsmittel der Leber bekannt. Beim jährlichen Treffen der American Association for Cancer Research(AACR) stellten Forscher vom Krebszentrum der Universität von Colorado hochinteressante Neuigkeiten vor. Der Einsatz der Mariendistel ist somit nicht länger auf die Leber beschränkt. Offenbar kann sie den Körper auch in anderen Belangen unterstützen – zum Beispiel im Kampf gegen Darmkrebs.

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Mariendistel für Leberschutz und -regeneration

Die Mariendistel gehört zur Familie der Korbblütler und ist vor allem im Mittelmeerraum verbreitet.

Doch auch in nördlicheren Regionen hat die lila blühende Distel inzwischen eine Heimat gefunden und fühlt sich hier besonders auf steinigem Boden wohl, weshalb sie gerne an Feld- oder Wegrändern gedeiht.

Schon lange ist die Mariendistel als Leber-Heilpflanze bekannt.

Ihr Hauptwirkstoff – das Silymarin – schützt die Leberzellen vor toxischen Stoffen und fördert die Leberregeneration.

In der Homöopathie findet die Mariendistel ebenfalls Anwendung. Carduus marianus ist als Urtinktur erhältlich sowie in den Potenzen D1 bis D6. Erfolgreiches Einsatzgebiet ist auch hier die regenerative und entgiftende Zellunterstützung bei Lebererkrankungen.

Mariendistel gegen Lungen- und Darmkrebs

Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass die Mariendistel sogar gegen die Ausbreitung von Lungenkrebs helfen könnte.

Und auch in Sachen Darmkrebs scheint Silymarin bzw. die Mariendistel hilfreich zu sein.

So zeigten beispielsweise Studien der letzten Jahre, unter anderem von Dr. Agarwal und Kollegen, dass Silymarin Zellsignale beeinflusst, die für die Bildung und das Wachstum von Darmkrebszellen verantwortlich sind.

Diese Studien gingen jedoch nicht über einfache Zellkulturen hinaus. In einer neuen Untersuchung ergab sich, dass die Mariendistel bzw. das Silymarin auch bei Tieren Darmkrebs bekämpfen kann.

Dazu hatte man Mäusen, die an Darmkrebs erkrankt waren, Silymarin ins Futter gegeben. Eine Kontrollgruppe, die ebenfalls an Darmkrebs erkrankt war, erhielt kein Silymarin.

Die Ergebnisse waren deutlich. Die Tiere, denen Silymarin gefüttert wurde, hatten nicht nur weniger Krebs-Stammzellen, die Tumore waren auch kleiner und hatten ausserdem einen niedrigeren Stoffwechsel. Ebenso zeigten die Tumore eine reduzierte Neigung, neue Blutgefässe zu bilden.

Mit anderen Worten: Das Tumorwachstum war merklich verlangsamt.

Silymarin aus der Mariendistel stoppt Metastasenbildung

Versuche im Stadium der Metastasenbildung zeigten, dass Tumore von Tieren, die einst Silymarin erhalten hatten, ihre Fähigkeit zum Wachstum und auch zur Metastasenbildung verloren hatten – und das, obwohl die Mäuse längst kein Silymarin mehr erhielten.

Das ist vor allem deshalb interessant, weil der Haupttumor im Allgemeinen als weniger problematisch gilt als die Metastasen. Wenn also die Metastasenbildung gestoppt werden kann, ist die Hoffnung gross, den Krebs heilen zu können.

Aus der Studie lässt sich ableiten, dass Haupttumore, die mit Silymarin behandelt werden, langsamer wachsen und/oder keine Metastasen bilden, sodass eine problematische Ausbreitung der Krebskrankheit gehemmt oder sogar verhindert werden kann.

Silymarin gilt damit sogar als potenziell krebsvorbeugendes Mittel und könnte künftig als alternative Therapie zur üblichen Chemotherapie in Erwägung gezogen werden.

Mariendistel – Anwendungsmöglichkeiten

Silymarin ist schwer wasserlöslich und geht daher nur in sehr geringen Mengen in Teeaufgüsse über.

Mariendisteltee ist daher nicht sehr reich an Wirkstoffen.

Sinnvoller sind Fertigpräparate mit hohen Silymarindosen. Experten empfehlen etwa 200 bis 400 mg Silymarin pro Tag.

In Drogerien und Supermärkten gibt es oft ebenfalls Mariendistelpräparate, doch sind diese nicht selten völlig unterdosiert, enthalten also sehr häufig viel zu geringe Dosen, als dass hiervon noch eine Wirkung erwartet werden könnte.

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Quellen:

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Gruß an die Heilenden
TA KI