„Afrikanische ‚Flüchtlinge‘ sind der Abschaum“


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NEW YORK, USA

Der Vertreter der Republik Kongo bei den Vereinten Nationen (UN), Serge Boret Bokwango hat sein Unverständnis über die „Flüchtlingspolitik“ der Europäischen Union

sehr drastisch zum Ausdruck gebracht:

„Jene Afrikaner, die ich jetzt in Italien sehe, sind der Abschaum und Müll Afrikas. Sie verkaufen alles und jeden und prostituieren sich.

Diese Leute, die als Krämer an den Stränden auftreten und in den Straßen der Städte herumlungern, sind in keiner Weise repräsentativ für die Afrikaner in Afrika, die für den Wiederaufbau und die Entwicklung ihrer Heimatländer kämpfen.

Angesichts dieser Tatsache frage ich mich, warum Italien und andere europäische Länder sowie die arabischen Staaten es zulassen und tolerieren, dass solche Personen sich auf ihrem nationalen Territorium aufhalten.

Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen.

Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.“

Diese Einschätzung eines Vertreters der Vereinten Nationen dürfte auch der deutschen Regierung bekannt sein. Und dennoch werden immer weitere Bemühungen unternommen, immer mehr „Abschaum“ in die EU zu bekommen. Und Politiker sind sich nicht mal zu schade, diese als „qualifizierte Fachkräfte“ zu deklarieren.

Diejenigen, die das sogenannte „Australische Modell“ bevorzugen würden, finden kein Gehör in der EU.

Australisches Modell

Schiffe mit „Flüchtlingen“, die von der australischen Marine oder Küstenwache aufgegriffen werden, dürfen nicht an Land und werden zurückgeschickt. Wer ertrinkt, verhungert oder verdurstet, ist selbst schuld. Er hätte ja nicht mitfahren müssen. Denn jeder dieser Flüchlinge weiß, dass es russisches Roulette ist, woran er gerade teilnimmt…

(UN / Facebook)

Quelle: http://www.paraguay-rundschau.com/index.php/rubriken/welt/2011-afrikanische-fluechtlinge-sind-nur-abschaum

Gruß an die, die die Wahrheit aussprechen

TA KI

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Besatzer Raus!!!! Ein Schweizer ( heinz christian Tobler) spricht zum Deutschen Volk


BESATZER RAUS! Ami go Home aus Deutschland

Gruß an Heinz

TA KI

Ausländer scheitern an deutschen Unis massenhaft. Internationalisierung deutscher Unis ist ein Flop


Internationalisierung deutscher Unis ist ein Flop

Die Hochschulen rühmen sich ihrer wachsenden internationalen Ausrichtung. Doch viele Studenten zieht es nur ins deutschsprachige Ausland. Und Ausländer scheitern an deutschen Unis massenhaft.

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Sie kommen, studieren und gehen dann wieder. Die Ausländer im deutschen Hochschulwesen. Und sie tun dies, ohne dafür zu bezahlen. Kein anderes Land der Welt mit einem vergleichbaren Ruf leistet es sich, auf Studiengebühren für seine eigenen und die fremden Landeskinder gänzlich zu verzichten.

Deutschland ist also gut und billig. Deshalb steigt die Zahl ausländischer Studenten. 2006 waren es rund 54.000, heute sind es um die 87.000. Zählt man jene hinzu, die einen ausländischen Pass haben, aber ein deutsches Abitur, kommt man auf rund 102.000. Bleibt es bei den aktuellen Wachstumsquoten, werden im Jahr 2025 laut dem Hochschulbildungsreport des Stifterverbands und McKinsey vier von zehn Studienanfängern keine deutsche Staatsangehörigkeit haben.

Für die deutsche Wirtschaft könnte das eine gute Nachricht sein. Ist es aber nicht, denn die Absolventen bleiben mehrheitlich nicht in Deutschland (44 Prozent). Zudem brechen 41 Prozent noch vor dem Abschluss ihr Studium ab. Da hat keiner etwas davon. Weder der deutsche Arbeitsmarkt und Steuerzahler, noch der Studienabbrecher selbst. „Deutschland ist ein Bildungstransitland. Wir investieren viel Geld in ausländische Studierende, tun aber zu wenig, um diese erfolgreich zum Studienabschluss zu führen und sie zum hierbleiben zu motivieren“, sagt Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbands.

Was ist eigentlich Internationalisierung?

Für die Hochschulen ist die hohe Zahl ausländischer Studenten dennoch Ausweis ihrer vermeintlich erfolgreichen Internationalisierungsstrategien. Internationalisierung ist ein unheimlich beliebtes Schlagwort von Hochschulpräsidenten und Politik. Doch was sich dahinter versteckt, ist diffus. Der eine verweist eben auf die Zahl ausländischer Studenten, der nächste ganz pauschal auf den Bologna-Prozess, also die Umstellung auf Bachelor und Master. Wieder andere zählen auf, wie viele englischsprachige Symposien sie zuletzt veranstaltet haben oder sie beten die Namen namhafter ausländischer Wissenschaftler herunter, die gerade an ihrer Uni zu Gast waren.

Dies alles verdeckt, dass die Internationalisierung auf der Ebene der Studenten, der deutschen wie der ausländischen, kein Erfolg ist. Ja, dass im Gegenteil, Errungenschaften verloren zu gehen drohen. Im Hochschulkompass, den die Hochschulrektorenkonferenz zusammenstellt, sind rund 9800 Studiengänge aufgeführt. Doch nur 408 von ihnen firmieren als internationale Studiengänge, weil sie fremdsprachige Pflichtveranstaltungen und obligatorische Auslandssemester beinhalten. Das sind 5,7 Prozent aller Studiengänge. 2008 waren es schon mal 7,2 Prozent.

Geradezu eine Verweigerungshaltung zeigt sich bei den Studenten selbst. Ein bezeichnendes Beispiel: 39 Prozent der deutschen Studenten geben an, „nie“ Kontakt zu ausländischen Kommilitonen zu haben. 36 Prozent sprechen von „selten“. 25 Prozent können sich immerhin an einige Momente erinnern. Wie kann das sein? Wo doch die ausländischen Studenten immer mehr werden? Anfang des Jahrhunderts waren die entsprechenden Werte doch signifikant besser. Kein Wunder, dass viele Ausländer scheitern, weil es ihnen nicht gelingt, ausreichend Deutsch zu lernen.

Deutsche Studenten interessieren sich nicht für Ausländer

Es drängt sich der Eindruck auf, dass viele Deutsche einfach kein Interesse an dieser Gruppe haben. Ein anderer Befund stützt dies mittelbar. Die Studierenden wurden gefragt, ob sie sich Vorteile von einem Studium im Ausland für sich persönlich oder ihr berufliches Fortkommen versprechen. Man möchte annehmen, dass diese Frage im akademischen Milieu so sinnvoll ist wie Eulen nach Athen zu tragen. Doch erstaunlicherweise sagen schon 2001 lediglich 63 Prozent (Beruf) und 62 Prozent (Persönlichkeit) mögliche positive Effekte eines Auslandsstudiums. Heute sind es sogar nur noch 51 Prozent (Beruf) beziehungsweise 52 Prozent (Persönlichkeit).

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Die Autoren der Studie mutmaßen, dass dies mit der guten wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland zu tun haben könnte. Ganz stichhaltig ist diese Begründung nicht. Denn die letztgenannten Zahlen stammen aus dem Jahr 2013. Die Finanz- und Wirtschaftskrise wirkte damals noch nach. Zudem vollzog sich die Entwicklung kontinuierlich über einen längeren Zeitraum. Handelt es sich also doch um einen Mentalitätswandel? Das ist wahrscheinlich. Würden die Studenten tatsächlich auf die guten Jobaussichten in Deutschland blicken, könnte es höhere Werte in puncto Persönlichkeitsentwicklung geben. Doch hier machen sie keinen Unterschied.

Gleichwohl gehen natürlich dennoch viele ins Ausland. Es werden auch mehr. 2001 waren es rund 52.000 Studenten, elf Jahre später 136.000. Doch von diesen absoluten Zahlen darf man sich nicht täuschen lassen. Denn im gleichen Zeitraum hat sich die Zahl der Studierenden insgesamt ja verdoppelt. Seit bald sechs Jahren nun schon schwankt die Quote der deutschen Studenten im Ausland zwischen 6,1 und 6,3 Prozent. Es hat den Anschein, als sei da einfach nicht mehr drin.

Zum Auslandsstudium nach Österreich

Schließlich zieht es die Deutschen eigentlich auch nicht in die Ferne. Nein, es zieht sie nach Österreich, in die Schweiz, die Niederlande, Belgien und Luxemburg. Insgesamt 54 Prozent studieren dort, wo sie im Regelfall ihre eigene Muttersprache benutzen können. Anfang der Nullerjahre interessierte sich gerade einmal jeder Vierte für diese Länder.

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Die Gründe sind bisweilen ganz pragmatischer Natur. Denn während etwa in der Medizin in Deutschland flächendeckend ein hoher Numerus Clausus gilt, gibt es diesen in den Nachbarländern häufig nicht. Die Diskussion über Deutschen-Quoten in Salzburg oder Wien hat schon Aufsehen erregt. So parken sich einige gewissermaßen im deutschsprachigen Ausland, um dann nach einigen (Warte-)Semestern ihr Studium in Deutschland fortzusetzen. Das ist schlau, erfüllt jedoch nicht den Anspruch an ein Auslandsstudium.

„Fakt ist, dass deutsche Studierende dort wahrscheinlich nicht in dem Maße die Fähigkeiten erlernen, die global aufgestellte Unternehmen auf außereuropäischen Märkten benötigen“, sagt McKinsey-Direktor Jürgen Schröder. Bei den Unternehmen stehen Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Kompetenzen nach wie vor hoch im Kurs. Schröder empfiehlt, den zeitlichen Druck aus dem Studium zu nehmen und im Curriculum Zeitfenster einzurichten, in denen Auslandsaufenthalte ohne Verlängerung der Regelstudienzeit möglich sind. Doch am Ende müssen die Studenten auch wollen. Und an dem Willen das Schlagwort „Internationalisierung“ mit Leben zu füllen, scheint es mehr und mehr zu fehlen.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article141857856/Internationalisierung-deutscher-Unis-ist-ein-Flop.html

Gruß an die Finanziers der ausländischen Studierenden

TA KI

Merkel: „Deutschland ist ein Einwanderungsland“


Was alle ahnten, aber nicht zu sagen wagten – Bundeskanzlerin Merkel hat es jetzt gesagt: Deutschland ist ein Einwanderungsland. Zeugen der historischen Worte wurden 60 zufällig ausgewählte Bürger.

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Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht Deutschland als Einwanderungsland und bestätigt damit eine langjährige Position der Grünen. „Wir sind im Grunde schon ein Einwanderungsland“, sagte sie am Montag in Berlin zum Auftakt einer Reihe von 150 von der Regierung initiierten Veranstaltungen unter dem Motto „Gut leben in Deutschland – Was uns wichtig ist“.

Die Kanzlerin sprach sich für konkrete Stellenangebote etwa an Afrikaner aus. Es gebe eine Liste von jenen Berufen, für die es in Deutschland nicht ausreichend Facharbeiter gebe, beispielsweise Chemielaboranten. Afrikaner sollten darauf hingewiesen werden. Wer die Qualifikation habe, brauche keinen Asylantrag zu stellen.

„Einwanderung kann bereichern“

Die CDU-Vorsitzende betonte zugleich, Deutschland brauche eine bessere Willkommenskultur: „Wir müssen hier noch sehr viel selbstbewusster sagen: Es kann etwas sehr Bereicherndes sein.“

Die 60 zufällig ausgewählten Teilnehmer des Bürgerdialogs nutzten nicht die Gelegenheit, um Merkel die kritische Frage nach der Einführung eines Einwanderungsgesetzes zu stellen. Ein Thema, das in der Union umstritten ist. Merkel distanzierte sich aber von dem kanadischen Punktesystem, wie es die SPD einführen will. „Da bin ich zurückhaltend.“

(…)

Deutschland ist Einwanderungsland

Mit den Bürgerdialogen will die Regierung herausfinden, was für die Bürger Lebensqualität bedeutet, und danach zumindest teilweise ihre Politik ausrichten. Laut Merkel soll der Bürgerdialog im zweiten Halbjahr fortgeführt und die Ergebnisse von Wissenschaftlern ausgewertet werden. Die Erkenntnisse sollen dann in „Indikatoren für Lebensqualität“ münden, an denen sich die Regierungspolitik „künftig orientieren wird“. Ein Bericht werde über die Entwicklung von Lebensqualität Auskunft geben, ein Aktionsplan solle zu konkreten Maßnahmen für mehr Lebensqualität führen.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/angela-merkel-sieht-deutschland-als-einwanderungsland-13623846.html

Gruß an die, Deutschen denen es bedingt durch solche Politiker schlicht an LebensQUALität und Lebensgrundlage fehlt-

Diese wird gerade dank der Willkommenskultur anderweitig rausgehauen.

TA KI

Pornographie – eine weitere koschere Ablenkung


Eine Zusammenstellung von Richard, mit einer Nachbemerkung von Sternbald

„Selbstkontrolle ist das wesentliche Element des Selbstrespekts, und Selbstrespekt wiederum das wesentliche Element der Tapferkeit.“ (Thukydides: Die Geschichte des Peloponnesischen Krieges)

Für viele ist Pornographie wenig mehr als eine harmlose und amüsante Freizeitbeschäftigung, etwas, das man genießen und an dem man sich erfreuen sollte, anstatt es zu verachten und zu vermeiden.

In Wirklichkeit aber ist Pornographie – und die exzessiv-ausschweifende Masturbation, die notwendigerweise in ihrem Kielwasser folgt – eine Waffe, die gegen unsere Völker geführt wird. Sie hat eine sehr große Zahl von uns – 90% der Männer nach einigen Schätzungen – in leere Hüllen unserer selbst verwandelt, endlos auf der Suche nach dem nächsten Dopamin-Rausch, ohne sich um Partnerschaft und Moral zu kümmern, und nicht in der Lage, das gesamte Spektrum der menschlichen Gefühle zu empfinden, eine leichte Beute für die Medien und ihre unendliche Flut von Lügen und Erniedrigungen.

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Unser Gehirn im Dopamin-Rausch

Die Sucht nach Pornographie ist im Wesentlichen die gleiche wie jede andere Art von Sucht. Es werden die gleichen Gehirnstrukturen angesprochen, und man kann die gleichen Verhaltensmuster beobachten, die bei Drogenabhängigen und Alkoholikern auftreten, das heißt, intensives Verlangen nach dem „Glückshormon“ Dopamin, das Hauptstimulans für Verlangen.

Bei den meisten Säugetieren gibt es keine bessere Quelle von Dopamin als den Geschlechtsverkehr. Versuche an Ratten haben gezeigt, dass nach der Ejakulation eine männliche Ratte mindestens 7 Tage benötigt, um ihre Kräfte vollständig zu erholen und wieder in dem Maße für Dopamin aufnahmebereit zu sein, wie sie vor dem Geschlechtsverkehr war; und Ratten produzieren Samen weit schneller als Menschen, die Anzahl der Tage, die notwendig ist, sich zu erholen, ist also wahrscheinlich beim Menschen höher als bei einer Ratte. Während der Erholungsphase wird ein Mann es nicht im gleichen Maße anziehend oder erregend finden, mit der gleichen Frau zu schlafen; er wird auch feststellen, dass seine kognitiven Fähigkeiten für einige Tage eingeschränkt sind aufgrund seiner Verausgabung: Der Verlust seiner sexuellen Energie schleuderte ihn aus dem Dopamin-Rausch in eine Art „sexuellen Kater“.

Der Coolidge-Effekt und die Straße zur Hölle

Es gibt jedoch eine Möglichkeit, diesen Zustand zu überwinden, und das ist die Einführung einer völlig neuen Frau in die Gleichung. Hierdurch kommt es unmittelbar zu einem starken Anstieg der Dopaminproduktion, so dass Mann wieder motiviert ist, sich auf diese neue Frau einzulassen und seine Gene weiterzuverbreiten. Dies ist bekannt als Coolidge-Effekt.

Es ist der Coolidge-Effekt, der die Sucht nach Pornographie verursachen kann, da das Gehirn unbewusst nicht zwischen einer realen Frau und einer Frau auf einem Computerbildschirm zu unterscheiden vermag, und so nimmt es die Fülle von pornographischen Videos und Bildern als seltene „Paarungsgelegenheiten“ wahr, auf die zu verzichten töricht wäre. Und im Gegensatz zu den Playmates in Magazinen und reizvollen Frauen auf den Sexvideos der Videotheken bietet die heutige Internetpornographie ein endloses Dopamin-Feuerwerk, nur einen Mausklick entfernt. So können wir in 10 Minuten mehr „willige Frauen“ erleben als unsere Vorfahren in 10 Jahren.

Man hört oft, dass Pornographie schon seit Ewigkeiten existiere, also müsse es doch harmlos sein. Doch diese Behauptung stellt sich als bedeutungslos heraus, sobald man den gewaltigen Effekt der Neuheit auf das Gehirn komplett verstanden hat. Die heutige 24/7 Internet-Pornographie mit ihren unbegrenzten Genres macht es einfach unmöglich, den sexuellen Appetit jemals zu stillen. Es ermöglicht Ihnen, weit über diesen Appetit hinaus zu gehen, meistens mit unerwünschten und unerwarteten Folgen. Für einige wird das Masturbieren auf Internet-Pornos vielfach attraktiver als realer Sex. Wie bei Heroinabhängigkeit führt die Sucht nach Pornographie in endlose Abhängigkeit, weil der Punkt, an dem man zufrieden ist, einfach nicht erreicht werden kann.

Nach dem (wiederholten) Pornokonsum samt Masturbation wird man eine innere Leere, Traurigkeit und Energielosigkeit fühlen, die einen schnell, sehr schnell die ausgeschütteten Glückshormone und das so erzeugte Hochgefühl vergessen lassen. Man sollte annehmen, unsere Jugend wüsste, dass sie sich selbst – ihrem Körper und ihrem Geist – damit nichts Gutes tut. Aber Selbstbefriedigung und Pornographie sind in unserer heutigen Zeit so selbstverständlich geworden, dass dies den Wenigsten einfiele.

Mit jedem Orgasmus, den ein Mann innerhalb der Erholungsphase erlebt, wird er tiefer und tiefer in den Zustand der sexuellen Erschöpfung fallen; damit einhergehend wird seine Fähigkeit, das tägliche Leben zu meistern, drastisch abnehmen: Er wird träge und faul, er wird sich nur noch schwer auf eine Sache konzentrieren können und er wird einen Großteil seiner Motivation und seines Erfolgswillen verlieren.

Der Verlust der Männlichkeit

Masturbation ist Entmannung. Schauen Sie sich um. Die Masturbation ist der Grund für den schlappen, kastrierten, passiven Charakter so vieler junger weißer Männer, die wir heute sehen können.

Verzicht auf Verkehr bedeutet eine erhöhte Aggressivität. George Lincoln Rockwell prägte den allzu wahren berühmten Ausspruch: „Ein Mann, der nicht ficken will, wird nicht kämpfen“.

Unsere Vorfahren unterdrückten die Pornographie und sprachen sich gegen Masturbation aus; und obwohl ihre Gründe dafür zum Teil religiöse Idiotien waren, sind unsere Gründe tragfähig und biologisch wohl begründet. Schlussendlich ist Masturbation billig und ein Zeichen der Schwäche. Masturbation ist die Kontrolle über den Weißen Mann.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Gehirn auf Pornographie in der gleichen Weise reagiert, wie auf gefährliche Suchtstoffe. So kann jemand, der regelmäßig Pornos konsumiert, eine Sucht nach dieser erniedrigenden Ausbeutung von weißen Mädchen und Frauen entwickeln, mag er auch in seinem Herzen wissen, dass dies nicht nur in einem Sinne falsch ist.

Darüber hinaus zeigt die Forschung, dass ein solches Verhalten zu antisozialem Verhalten und einem verminderten sexuellen (An)Trieb führt, um nur einige schädliche Entwicklungen zu nennen. An die Stelle des natürlichen Durchsetzungsvermögens und der Willenskraft, die eigene Umwelt zu formen, bleibt vom Konsumenten der Pornographie nach einiger Zeit nur noch die bloße Hülle seines früheren Selbst.

Der Modell-Bürger der Zukunft ist der glückliche Masturbator. Diese fesselnde Tätigkeit wird ihn den ganzen Tag über beschäftigt halten. Es macht ihn gefügig und selbstgefällig, satt und schläfrig, wie betäubte Dungfliegen in einer Jauchegrube oder Latrine. Er wird zu sehr damit beschäftigt sein, sich selbst zu schaden, als dass er Revolutionen beginnen oder die Pläne unserer Feinde durchkreuzen wollte, die unsere Sklaverei zu verantworten haben.

* * *

Der Konsum von Pornographie ist eine bewusst ins Werk gesetzte Ablenkung, die gerade unsere jungen Leute beschäftigt hält. Wer 3-5 mal am Tag vor dem Rechner masturbiert, Computerspiele spielt und vor dem Fernseher sitzt, wird keine starke Persönlichkeit. Unsere Jugend soll nicht stark, sondern an Körper und Geist krank sein. Eine selbstbewusste, starke Jugend, die ihrem Leben tieferen Sinn verleihen kann, ein intaktes Familienleben anstrebt und gegebenenfalls gegen die genozidalen Zustände aufbegehren könnte, ist unseren Feinden ein Graus.

Wie stark Moral und Seelenleben unserer Jugend durch Pornographie zerrüttet werden, mag ein Beispiel zeigen. Andrew Hamilton beschreibt in Die Beseitigung der Rassengrenze den Ablauf eines Pornofilmes, der keinesfalls eine Ausnahme oder Seltenheit in dem breiten Angebot von interrassischem, die Menschen unserer Art demütigendem Angebot von im Internet leicht verfügbaren Filmen ist:

In der Szene aus dem Film „Bukkake“, die er da beschreibt, wurden etwa 70 zufällig ausgewählte Männer jeder vorstellbaren Rasse oder Rassenmischung, die meisten davon schwarz, Mestizen oder Asiaten, für 5 Dollar als Darsteller von den Straßen von Los Angeles geholt.

In einem großen Raum in einem schmutzigen Gebäude wurde dann gefilmt: Ein amerikanisches Mädchen zog sich aus, kniete nieder, und dann ejakulierte jede der 70 versammelten Kreaturen auf ihr hübsches, nach oben gewandtes Gesicht und in ihren offenen Mund. Sie schluckte das Sperma. Währenddessen wurde ihr ein Kuchentablett unters Kinn gehalten, um überschüssiges Sperma aufzufangen. Nachdem alle fertig waren, wurde ihr befohlen, das Zeug auf dem Tablett auszutrinken, obwohl es ihr schwer fiel und sie dabei würgen musste.

Dann befahl ihr der Mann mit dem Camcorder, aufzustehen. Sie war so lange auf Knien gewesen, dass ihre Beine ganz steif waren und sie nur wackelig gehen konnte. Die Kamera folgte dem immer noch nackten Mädchen in eine schmutzige Toilette, wo es den Mageninhalt in eine Toilettenschüssel erbrach und auch dabei gefilmt wurde.

Andrew Hamilton schreibt dazu:

„Wie erbaulich. Man kann mit Sicherheit sagen, dass ein solches Spektakel in einer weißen Gesellschaft ohne Juden niemals stattgefunden hätte oder auf jeden Fall außergewöhnlich selten wäre, sicherlich nicht alltäglich.“

* * *

Der Weg in die Freiheit

Wie genau können wir die Sucht nach Pornographie überwinden? Hier sind einige Ratschläge für ein gesünderes und erfüllteres Leben:

Als erstes brauchen Sie einen überzeugenden Grund, für den Sie mit der Pornographie brechen wollen. Was auch immer dieser Grund sein mag, stellen Sie sicher, dass Sie ihn aufschreiben und in Momenten der Schwäche griffbereit haben, um sich selbst daran zu erinnern, woran Sie arbeiten und aus welchen Gründen Sie es tun.

Wenn Sie einen guten Freund haben oder ein Familienmitglied, das Ihnen bei dem Kommenden helfen könnte, sollten Sie wirklich darüber nachdenken, ihn um Unterstützung zu bitten.

Zweitens: Halten Sie sich von Pornographie jeder Form fern und entsorgen Sie entsprechendes Material, falls vorhanden.

Drittens: Suchen Sie sich ein Hobby, am besten einen Sport wie Fußball, Tennis oder trainieren Sie in einem Sportstudio. Das wird Ihnen erlauben, ihre sexuelle Energie auf etwas Nützliches und Produktives zu verwenden, und es wird Sie vom einsamen Herumsitzen am Computer fernhalten.

Man sollte bei all dem nicht vergessen, dass Masturbation an sich zwar eine unnötige Verschwendung von kraftvoller Energie ist, aber das sie ohne Pornographie weit weniger schädlich ist als in Verbindung mit ihr.

Als viertes bereiten Sie sich nun auf die verschiedenen Stadien, die man bei der Überwindung seiner Abhängigkeit durchläuft, vor:

1) In den ersten ein oder zwei Wochen wird Ihr Verlangen nach Pornographie zunehmen. Geben Sie diesem nicht nach.

2) Nachdem dieser Zeitraum überstanden ist, werden Sie eventuell an einen Punkt kommen, an dem Ihr Verlangen so groß ist, dass Ihr Gehirn Gegenmaßnahmen ergreift: In diesen weiteren zwei Wochen wird Ihre Libido buchstäblich nicht existent sein. Seien Sie an dieser Stelle nicht beunruhigt, wenn Sie unter Erektionsstörungen leiden – Ihre Fähigkeiten werden sich bald wieder einstellen, Sie sind auf einem guten Weg.

3) Nach diesen vier Wochen wird Ihr altes Verlangen nach Pornographie zurückkehren, aber viel schwächer ausgeprägt. Geben Sie jetzt nicht nach!

Nach diesen Wochen der erfolgreichen Abstinenz werden Ihre alten Sehnsüchte weitestgehend gedämpft sein, und Sie werden das Leben in weit tieferer Fülle als zuvor erleben.

Die Pornographie unserer Zeit ist eine Waffe: Sie wird geführt, um uns zu befrieden, uns abzulenken, uns zu verrohen und letztendlich, um uns zu kontrollieren. Schlagen wir diesen Dolch an unserer Kehle beiseite und nehmen den Kampf ohne Ablenkung auf.

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Der größte Teil dieses Artikels entstammt Peter Mansfields Pornography Addiction: Its Causes, Effects and How to be Rid of It (Daily Stormer). Der Abschnitt Der Verlust der Männlichkeit stammt aus William Ventvogels The Future of White Women: A Speculation; die Beschreibung des Pornofilms verdanke ich Deep Roots Übersetzung von Andrew Hamiltons Die Beseitigung der Rassengrenze. Übersetzung des restlichen Textes und Bildauswahl: Richard.

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Siehe auch:
Juden in der amerikanischen Pornoindustrie von Nathan Abrams
Der Prepper-Nepp – Eine weitere koschere Ablenkung von Clement Pulaski
Die Beseitigung der Rassengrenze von Andrew Hamilton

Warum wir mit den Juden nur verlieren können… von A. Wyatt Mann

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Quelle: Ahnenreihe

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Nachbemerkung von Sternbald

Der vorliegende Beitrag ist von höchster Wichtigkeit, da die Pervertierung unseres natürlichen Fortpflanzungstriebs eine der jüdisch-satanischen Hauptwaffen ist. Ihre konkreten Auwirkungen werden hier akkurat beschrieben und sollten bei jedem vernunftbegabten Mann mit einem Rest an Selbstachtung den Wunsch oder besser den festen Willen erwecken, sich von dieser schädlichen Sucht zu befreien.

Dabei kann ich mir vorstellen, dass der Prozentsatz der Pornokonsumenten mit 90 % und die Frequenz der Selbstbefriedigung mit ca. 3 Mal täglich bei jungen Männern nicht zu hoch gegriffen sind. Die Kombination der Faktoren ist nämlich fatal: Einerseits werden Frauen von ihrem natürlichen Familientrieb abgebracht, ihnen wird ein unrealistisches Anspruchsdenken an den idealen Partner eingeredet und ein natürliches männliches Verhalten bei Mitgliedern ihres eigenen Volkes wird als “Machotum” und “Anmache” disqualifiziert, bei kultur- und rassefremden Ausländern im Rahmen einer systematischen Verklärung jedoch entschuldigt, wenn nicht gar bewundert. Andererseits werden jungen arischen Männern Minderwetigkeitskomplexe aufgeladen und verweiblichte Rollenbilder nahegelegt – bei gleichzeitiger Allgegenwart von Pornographie, d.h. sexuellen Stimuli, der Glorifizierung des Hedonismus und einer Aufhängung des Selbstwertgefühls an der Messlatte sexueller Aktivität, d.h. i.d.R. der Promiskuität.

Sofern ein Mann nicht das Bewusstsein und die Willensstärke hat, sich diesen gesellschaftlichen Zusammenhängen ganz zu entziehen oder sofern er nicht von Natur aus derart attraktiv und selbstbewusst ist, dass sie ihm nichts anhaben können, wird ihn die Kombination dieser Faktoren automatisch zur Masturbation und zum Konsum von Pornographie treiben. Gleichzeitig werden unsere Geburtenrate drastisch reduziert und die Rassenvermischung begünstigt.

Ein Aspekt – und zwar der wichtigste – der hier überzeugend demonstrierten Schädlichkeit von Pornographie und Masturbation ist allerdings noch zu ergänzen. Wie erwähnt, fühlt man

[n]ach dem (wiederholten) Pornokonsum samt Masturbation […] eine innere Leere, Traurigkeit und Energielosigkeit, die einen schnell, sehr schnell die ausgeschütteten Glückshormone und das so erzeugte Hochgefühl vergessen lassen.

Der Autor versucht, diesen Effekt biochemisch zu erklären und resümiert diesbezüglich

Unsere Vorfahren unterdrückten die Pornographie und sprachen sich gegen Masturbation aus; und obwohl ihre Gründe dafür zum Teil religiöse Idiotien waren, sind unsere Gründe tragfähig und biologisch wohl begründet.

Auch wenn die biochemischen Mechanismen (Dopaminausschüttung etc.) zweifelsohne bestehen, kann die Sucht auf dieser biomechanischen Ebene keineswegs bekämpft werden (es sei denn auf Ebene der Symptome durch Medikation, die uns geistig-seelisch aber noch weiter verkrüppeln würde).

Die Entscheidung, Pornographie zu konsumieren oder nicht, liegt nämlich unserem freien Willen anheim, und dieser beruht mit Sicherheit nicht auf rein biochemischen Zusammenhängen, denn sonst wären wir nicht mehr als Automaten.

Letzten Endes handelt es sich also um ein geistiges Problem (was in dem ersten Zitat ja auch durch das Erwähnen der inneren Leere und der Traurigkeit zum Vorschein kommt), das auch nur wirklich gelöst werden kann, wenn wir einsehen, warum Pornographie und Masturbation für uns geistig-seelisch schlecht sind.

Die Gründe unserer Vorfahren sind stichhaltig, erscheinen uns heutzutage aber nicht mehr so, weil die Zusammenhänge sich für schlichte Gemüter auf die Formel “Gott hat uns das verboten” verkürzt haben und das Wissen um die Hintergründe bei vielen verloren gegangen ist, was sicherlich nicht zuletzt ein Effekt der ebenfalls allgegenwärtigen jüdischen anti-christlichen Propaganda ist.

Der Schlüssel des Verständnisses liegt hier: Wir bestehen auf drei Ebenen, nämlich der geistigen, der seelischen und der körperlichen. Bestimmend ist die geistige Ebene: Wenn wir hier das richtige Bewusstsein haben, sind die beiden unteren Ebenen automatisch richtig ausgerichtet. Der Geist bzw. der freie Wille ist das, was uns als Menschen definiert – wie Jesus uns zeigt, da wir Kinder des ursprünglich schöpferischen Geistes sind, nämlich Gottes. Aber nur wenn der Geist in uns das bestimmende Element ist, können wir unserer göttlichen Natur durch unser Denken und Tun auch gerecht werden.

Jede sinnliche Ausschweifung verkehrt dieses Verhältnis, vergewaltigt damit die natürlich-göttliche Ordnung und macht uns krank und schwach. Wenn wir uns von der sinnlichen Lust (sei dies Triebbefriedigung, Völlerei, Faulheit etc.) beherrschen lassen, geben wir unseren freien Willen ab bzw. lassen zu, dass dieser der körperlichen Ebene, mithin den durchaus richtig beobachteten biochemischen Zusammenhängen, ausgeliefert wird.

Die Konsequenz ist eine Schwächung des Geistes und auch der Seelensubstanz, die wir als die erwähnte innere Leere und Traurigkeit wahrnehmen.

Das Fatale daran ist, dass uns sinnliche Ausschweifungen (und ebenso alle weiteren “Sünden”, d.h. Charakterschwächen bzw. selbst- und fremdschädigendes Verhalten) immer materieller/materialistischer werden lassen, bis hin zu dem Grad, dass wir unsere geistig-seelische Natur gar nicht mehr wahrnehmen können, mithin kaum einen Ausweg aus dem Sog der Vertierung finden können, der sich ja beileibe nicht auf das Problem der Pornographie beschränkt.

Im Gegensatz zu diesen Sünden gibt uns geistig-seelisch gesunde Nahrung Kraft und Glück und stärkt unser Bewusstsein und unseren freien Willen. Die einzige Möglichkeit, uns auf großer Ebene der hier eindringlich beschriebenen massenpsychologischen Manipulation zu widersetzen, ist daher die Stärkung des Bewusstseins und des freien Willens möglichst aller Volksgenossen durch ein Zurückfinden zur Spiritualität.

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2014/12/05/pornographie-eine-weitere-koschere-ablenkung/zhuu[9

Gruß an die, die die wahren Ausmaße erfassen und Herr ( Frau) über sich selber sind…

TA KI

Simon Parkes enthüllt Mind Control Geheimnisse


Simon Parkes im Interview mit Henning Witte. Deutsche Übersetzung.
u.a. über Implantate, deren Erkennung und Entfernung.
Interview am 25. April 2015 in Whitby auf Sneaton Castle.

Gruß an Henning

TA KI