Kita verschweigt jahrelang Pädophilie eines Erziehers


Eine Kita in Hamburg-Hamm hat den Eltern jahrelang verheimlicht, dass ein wegen sexuellen Missbrauchs Verurteilter bei ihnen tätig war. Aktuell ermittelt die Staatsanwaltschaft in einem neuen Fall.

Fassungslosigkeit und Entsetzen in der Hamburger Kita Wunderkabinett: Die Leitung der Einrichtung im Stadtteil Hamm hat den Eltern über Jahre hinweg verheimlicht, dass ein Pädophiler als Erzieher bei ihnen gearbeitet hat. Karsten W. wurde 2013 wegen sexuellen Missbrauchs an Kindern rechtskräftig verurteilt, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft der „Welt“ bestätigte. Darüber sind die Eltern der Kita Wunderkabinett allerdings erst am 29. April dieses Jahres auf einem Infoabend von der Leitung der Einrichtung informiert worden.

Seit Anfang Mai wenden sich deshalb wiederholt Eltern in Telefonaten und Mails an die Sozialbehörde. Das Vertrauen sei zerstört, heißt es aus dem Umfeld der Kita. Hintergrund für den Zeitpunkt, die Eltern doch noch zu informieren, dürfte ein neues Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft gegen Karsten W. sein. Es geht abermals um sexuellen Missbrauch an Kindern. Dieses Mal soll ein vierjähriger Junge das Opfer des 51-Jährigen sein.

Täglich werden 40 Kinder in Deutschland sexuell missbraucht

Sowohl der erste als auch der aktuell untersuchte Missbrauch soll sich 2011 ereignet haben. Im ersten Fall hat sich Karsten W. an einem Nachbarskind vergangen – zwei Mal, als das Mädchen erst acht und dann neun Jahre alt war. Im Februar 2013 wurde der gebürtige Itzehoer dafür vom Amtsgericht Hamburg-Altona zu einem Jahr mit Bewährung rechtskräftig verurteilt. „Er hat also keine vollstreckbare Freiheitsstrafe bekommen“, erklärte der Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Bei sexuellem Missbrauch an Kindern droht Verurteilten eine Freiheitsstrafe zwischen sechs Monaten und zehn Jahren. Bundesweit registrierte die Polizei im vergangenen Jahr 14.395 Taten von sexuellem Missbrauch an Kindern. Das geht aus der Statistik hervor, die das Bundeskriminalamt und die Deutsche Kinderhilfe kürzlich vorlegten. 2013 waren es 14.877 Fälle. Das bedeutet, dass täglich etwa 40 Kinder in Deutschland sexuell missbraucht werden – in der Schule, im Verein, in der Kirche, in der eigenen Familie.

Schockiert vom Medienecho

Am 25. März 2015 nun ging der zweite Missbrauchsvorwurf gegen Karsten W. bei der Polizei ein. Darin beschuldigt eine Mutter den 51-Jährigen, ihren vierjährigen Sohn sexuell missbraucht zu haben. Weil es sich hierbei um ein laufendes Verfahren handelt, wollte die Staatsanwaltschaft keine genaueren Angaben machen. Allerdings soll es sich bei dem Jungen ebenfalls um kein Kind aus der Kita Wunderkabinett handeln.

Die Einrichtung befindet sich in der Hammer Landstraße. In der Krippe betreut das Team Kinder von zehn bis 36 Monaten, in der Elementargruppe Kinder von drei bis sechs Jahren. Insgesamt 40 Mädchen und Jungen. Die Leiterin Hilke Larsen, die das Wunderkabinett einst gemeinsam mit Karsten W. gegründet hatte, zeigte sich auf Anfrage der „Welt“ schockiert von dem Medienecho. Es handele sich um ein sehr sensibles Thema, bei dem sie die Eltern und deren Kinder schützen wolle. Darüber hinaus wollte sie sich nur noch in Absprache mit der Sozialbehörde äußern.

Wirbel um Besuche von Karsten W.

Das Ressort von Senator Detlef Scheele (SPD) wurde erstmals Ende August 2012 von der Staatsanwaltschaft über die Vorwürfe gegen Karsten W. informiert. Zwei Wochen später sprach die Behörde mit sofortiger Wirkung ein Beschäftigungsverbot gegen den Beschuldigten sowie ein Aufenthaltsverbot in Anwesenheit von Kindern aus. Das wurde zwar von der Kita-Leitung umgesetzt. Allerdings tauchte Karsten W. in der Folge noch mindestens einmal in der Kita auf, unter anderem bei seiner Verabschiedung im Rahmen der Weihnachtsfeier.

Während Eltern behaupten, Karsten W. sei noch öfter in den Räumen des Wunderkabinetts aufgetaucht, spricht die Leiterin von einem Mal. Das bekräftigte Larsen noch einmal in einem Gespräch mit der Sozialbehörde am Donnerstag. Bei einem mehrfachen Verstoß gegen das ausgesprochene Beschäftigungs- und Aufenthaltsverbot könnte die Sozialbehörde ein Bußgeld verhängen und die Betriebserlaubnis entziehen.

Quelle: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article142023610/Kita-verschweigt-jahrelang-Paedophilie-eines-Erziehers.html

Gruß an die Kinder

TA KI

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Gehen vom ostwestfälischen Bielefeld Mind Control-Vergehen aus?


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Netzuser weisen auf bundesdeutsche Städte hin, von denen elektronische Bewusstseinskontrolle ausgehen soll. Die kreisfreie Stadt Bielefeld in NRW soll eine Hochburg sein.

Minden. In den letzten Jahren werden nach und nach Hinweise auf Städte bekannt, in denen Strahlenanlagen für Bewusstseinskontrolle zu vermuten sind. Dabei handelt es sich um Ergebnisse von Beobachtungen oder Whistleblower durchbrechen das Schweigen. Bad Aibling und Berlin-Tempelhof werden häufiger genannt [1].

Für NRW verstärken sich die Anzeichen, dass Bielefeld im nordöstlichen Landesteil ein Standort für schwarze Mind Control-Forschung ist. Ein Vereinsaktiver [2, 3] bezeichnet die Stadt sogar als Hochburg. Ihm gegenüber sei sie schon häufiger in Mind Control-Zusammenhängen genannt worden [4].

Bedrohungsszenario nur vorgetäuscht ..?

Vor Jahrzehnten hatte es im ostwestfälischen Bielefeld einen merkwürdigen Vorfall gegeben. Heiko (Name geändert) wurde abends in Minden von seiner Schwester Petra (Name geändert) angerufen. Sie sagte, er müsse unbedingt nach Bielefeld kommt und ihr beistehen. Die Spielothek, in der sie damals arbeitete, würde von jüngeren Leuten belagert. Die Leute wollten ihr Gewalt antun. Petra fühlte sich ernsthaft bedroht. Über die möglichen Gründe hat sie wenig gesagt.

Obwohl sich Heiko in einer psychischen Krise befand, ist er hin gefahren. Durch einen Hintereingang ist er in die Spielothek gekommen. Als sie gemeinsam die Räume wieder verlassen haben, ist nichts passiert. Heiko hat draußen auch niemanden sehen können.
Später verlief das Vorkommnis im Sande. Es wurde von Petra kaum noch erwähnt. Aber eines hatte es bewirkt: Mit Heiko ging es seitdem psychisch rapide bergab. Auslöser dafür war zweifellos die enorme Stresssituation in der Bielefelder Spielhalle.

Erst später hat er von Flooding [5] und Bewusstseinsmanipulation erfahren. Mit dem neuen Wissen ist bei ihm immer mehr der Eindruck entstanden, dass die angebliche Bedrohung vor der Spielhalle inszeniert wurde. Seitdem kann sich Heiko gut vorstellen, dass seine Strahlentäter in Bielefeld oder Umgebung ansässig sind.

Kommentare im Netz

Aber es gibt auch Hinweise aus den letzten Jahren. In drei Kommentaren zu Newsblog-Beiträgen wird Bielefeld als ein MC-Standort angegeben [6]. Begründet werden die kurzen Aussagen nicht.
Von aussagekräftigen Indizien kann man daher nicht sprechen. Auf der anderen Seiten aber wird keine andere Stadt in dem Zusammenhang in einem Kommentar des Blogs so oft genannt.

Auch auf der Webseite Dialog über Deutschlands Zukunft findet man drei Benutzerkommentare. Die User Claudia, Uwe und Hans haben auf den Beitrag ‚Helft den deutschen Mind Control-Opfern‘ reagiert. Sie bestätigen mit wenigen Worten, dass von Bielefeld Mind Control-Aktiviäten ausgehen [7].

Welche Bielefelder Einrichtung(en) kommen infrage ?

In einer Emailzuschrift einer mutmaßlichen Zielperson aus OWL wurden die Bethel-Einrichtungen als möglicher Ausgangsort genannt [8]. Sicher war sich der Schreiber nicht. Er hat auch keinen Grund für seine Ansicht genannt. Die Nennung des Betroffenen soll hier wiedergegeben werden.
Aus sachlichen Gründen kommt nach unserer Ansicht das Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) in Betracht [9]. Auf der ZiF-Webseite ist nachzulesen, dass dort moderne Hirnforschung betrieben wird.

Auch alle Details zusammen genommen bedeuten keine Gewissheit für Bielefeld als Ausgangsort für Strahlenvergehen. In der auffälligen Häufung erhöhen sie aber deutlich die Wahrscheinlichkeit.

____________________

[1] Heimlicher Strahlenkrieg des Geheimdienstes NSA, Paranormal Deutschland am 5. Augst 2002
[2] Verein gegen Missbrauch psychophysischer Waffen, Webseite
[3] Über 900 Bundesbürger Ziel von Mind Control-Attacken, Der Newsblog am 31. Dezember 2013
[4] Tagebuch am 26. März 2015, Der Newsblog
[5] Psychiatrie: Jahrzehnte Fehlbehandlungen durch Flooding vermutet, Der Newsblog am 9. Dezember 2014
[6] Bernhard | Tweety | Jan, Der Newsblog / Kommentare im November 2013 und Februar/März 2014
[7] Zur Übersicht Helft den deutschen Mind – Control – Opfern, Dialog über Deutschlands Zukunft / Kommentare im Mai/Dezember 2014
[8] v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel, Webeite
[9] Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Webseite

Anmerkungen:
Eine Stadt steht im Verdacht, Ausgangsort für Mind Control zu sein.
FOTO: Der Newsblog (dm)

Quelle: http://www.mind-control-news.de/news/display/2015/4/10/gehen-vom-ostwestfaelischen-bielefeld-mind-control-vergehen-aus/

Gruß an die Menschen

TA KI

USA SPIELT MIT DEM FEUER – GEGEN CHINA


 

Die historischen Grenzen

Was die USA da treiben, ist wieder mal ein so ekelhaftes, verlogenes Spielchen, wie sie es gegen alle treiben, die ihnen nicht genehm sind. Nur diesmal ist es nicht Grenada, Somalia oder Jemen – irgendein kleines, wehrloses und mehr oder weniger unbedeutendes Land – sondern der Gigant China, der außerdem eine enge politische, militärische und wirtschaftliche Allianz mit Russland eingegangen ist. Oder ist das Washington völlig entgangen?

Pepe Escobar hat schon am 29. Mai 2015 in der „Asia Times“ geschrieben: „… wir haben da eine Bande von Verrückten (Pentagon), die jeden großen geostrategischen Konkurrenten provozieren, und zwar alle auf einmal.“

Das kriminelle Subjekt im Weißen Haus hat beschlossen, Kriegsschiffe und Flugzeuge direkt vor die Spratley-Inseln zu verlegen, wo die Chinesen sieben künstliche Inseln gebaut haben.

Pepe zitiert die Antwort Beijings, die in der Global Times abgedruckt wurde: „There Will be War“: … wenn die USA im Grunde wollen, dass China seine Aktivitäten einstellt, dann ist ein US-China-Krieg im Südchinesischen Meer unvermeidlich …“

Beijing denkt nicht im Traum daran, seine zivilen Aktivitäten auf den Spratley-Inseln einzustellen. Die USA scheinen auch vergessen zu haben, dass sie nach dem 2. Weltkrieg die chinesischen Grenzen, innerhalb derer auch die Spratleyinseln lagen, offiziell anerkannten. Dass sie auch noch andere Länder, wie Vietnam, die Philippinen, Brunei aufgehetzt haben, diese Grenzen in Zweifel zu ziehen, ist eine bodenlose Frechheit. Zumal es Karten gibt, die Jahrhunderte alt sind, auf den die Spratley Inseln schon als zu China gehörig verzeichnet sind.

Pepe Escobar verweist auch darauf, dass die Eskalation der US-Provokationen gerade in dem Moment passiert, wo China ein Militärisches Weiß-Papier veröffentlicht hat, in dem seine neue defensiv/offensive Full Spectrum AirSeaLandCyberSpace mode dargelegt wurde (der ganze Text liegt hier), das eine Antwort auf Obamas „Ausrichtung nach Asien“-Strategie ist. Dort steht deutlich, dass China nicht selbst angreifen wird, aber mit Sicherheit Gegenangriffe auf Angriffe durchführen wird.

Eins der Spratley-Atolle

Außerdem hält China daran fest, dass alle Fragen der Fischereirechte und der Nutzung der Öl- und Gasvorkommen eine Angelegenheit von China und den übrigen Anrainerstaaten im Rahmen der ASEAN ist, in die sich die USA nicht einzumischen haben. Das Süchinesische Meer ist kein amerikanisches Binnenmeer. Gleichzeitig haben alle – ohne Ausnahme – das Recht auf freie Durchfahrt.

Das Südchinesische Meer ist für China ein Schlüssel-Element der Maritimen Seidenstraße, was es schon immer war. Pepe schreibt:
„China hatte schon mindestens zwei Jahrhunderte vor Christopher Columbus die größte Flotte der Welt. Sie wurde von der Ming-Dynastie eingesetzt, um Asien, den indonesischen Archipel und die Küsten Afrikas und des Nahen Osten zu erforschen.

Und ratet, womit sie sich damals beschäftigten – mit „win-win“ Handel und kulturellem Austausch. Macht Geschäfte und nicht Krieg. Jahrhunderte später entstand ein Remix von den Neuen Seidenstraßen oder Ein Gürtel, ein Straßen-Projekt.“

In dieselbe Kerbe haut Mike Whitney in seinem Artikel “Warum reizt Obama China?“ Er zitiert die großen Sprüche des US-Verteidigungsministers in einer Rede in Honolulu (ausgerechnet in einem Land, dass sich die USA unrechtmäßig angeeignet haben): „Es sollte keinen Zweifel geben: Die USA werden fliegen, segeln und operieren, wo immer es das Internationale Recht erlaubt, wie wir es in der ganzen Welt tun.“ Und die USA beabsichtigt: „ … die wichtigste Sicherheitsmacht in Asien und im Pazifik für die nächsten Jahrzehnte“ zu bleiben.

Whitney bezeichnet seine Aussagen als einen Witz: „China hat niemals Schiffahrtswege blockiert oder Schiffe aufgebracht, die in internationalen Gewässern fahren. Niemals. Dasselbe kann man nicht von den USA sagen, die erst kürzlich ein iranisches Schiff blockierten, das humanitäre Hilfe – Nahrung, Wasser und wichtige Medikamente – geladen hatte für die hungernden Flüchtlinge im Jemen. Aber das ist natürlich in Ordnung, wenn die USA es tun.“

Whitney meint gleichzeitig, dass es den USA nicht um die Spratley- Inseln ginge, sondern um Schikane Chinas, verbunden mit der Drohung, dass der Planet ihnen gehört und China seinen Platz wissen sollte.

Er meint ferner, dass die USA ihre China-Politik der „Eindämmung“ aufgegeben hätten und zu Plan B übergegangen wären: Isolierung, Einschüchterung und Konfrontation. Deswegen sei Hagel abgeschossen und Carter an seine Stelle gesetzt worden. Hagel war nicht kriegerisch genug.

Die USA werden dasselbe Szenario anwenden, wie sie es oft genug durchexerziert haben: Chinas Führer dämonisieren, eine Koalition zimmern, die sich öffentlich gegen Chinas Aktivitäten wendet, ökonomische Sanktionen auferlegen, assymetrische Angriffe auf Chinas Währung und Finanzmärkte führen, China von wichtigen Märkten ausschließen und soziale Unruhe (Farben-Revolutionen) anfachen durch Unterstützung für Dissidenten in China. Alles direkt gegen einen der größten Rivalen des Imperiums gerichtet.

Und warum ergreifen sie eine Strategie, die so voller Gefahren steckt? Weil alles andere nicht funktionierte. Und Carter ließ in einer anderen Rede die Katze aus dem Sack. Es geht um Märkte und nichts anderes.

„Wir sehen schon, wie die Märkte verteilt werden … separate Handelsabkommen geschlossen werden, bei denen wir außen vor gelassen werden. Mit dem Risiko, dass die USA einen Zugang zu den wachsenden Märkten verlieren werden.“

Die Amerikaner haben ausgerechnet, dass 2050 die Hälfte der Menschheit in dem Raum leben wird mit gewaltigen Mittelklassen, denen man eine Menge Geld abknöpfen könnte. Und sie schließen natürlich niemals Verträge, bei denen China ausgeschlossen wird (wie etwa TAC). Aber sie wollen eben obendrein diese Länder aufs Kreuz legen, um selbst den Rahm abzuschöpfen. Warum hat China so einen Erfolg? Weil es Verträge zum GEGENSEITIGEN Nutzen abschließt. Aber Gegenseitigkeit ist für die USA ein Fremdwort.

Genau der Meinung ist auch ist auch John Glaser in seinem Artikel „The US And China Can Avoid A Collision – If the US Gives Up Its Empire“. Das ist der Knackpunkt. Weil die USA daran nicht im Traum denkt, wird sie von China als ein Land gesehen mit einer „militaristischen, offensiven, expansionistischen und egoistischen“ Außenpolitik. Und welchen Nutzen, so fragt Glaser, bringen den USA eigentlich die 50000 Mann, die in Japan stationiert sind und die 30000 Mann in Südkorea und all die neuen geplanten Truppenstationierungen in Australien, den Philippinen etc.?

Er argumentiert weiter, dass der Kampf um militärische und ökonomische Vorherrschaft in Asien im Kern nicht um nationale Sicherheitsinteressen geht; er handelt mehr von Bewahrung des Status, des Prestiges und das neurotische Bild Amerikas von sich selbst. „Ziemlich dumme Gründe, um einen Krieg zu riskieren.“

Außerdem führt er eine Reihe von Zeugen an, von denen die Behauptung widerlegt wird, dass die USA mit ihrer Politik mehr Sicherheit gewinnen oder große ökonomische Vorteile (der gemeine Mann in den USA schon mal gar nicht) – zumindest würden die erheblich übertrieben.

Das ist sicherlich richtig, was er sagt, aber er hat einen wichtigen Faktor in dieser Gleichung vergessen: den militär-industriellen Komplex. Wir haben doch erlebt, wie dieser Komplex größer und größer wird, sich immer riesigere Bissen aus dem Budget-Kuchen reißt, und dass es ihm völlig schnuppe ist, wie es dem Land als ganzem, der Welt als Ganzem geht – und das amerikanische Volk ist ihm erst recht völlig Wurscht. Und dieser Komplex ist die Entität, die in der Tat aus der US-Politik der endlosen Kriege einen endlosen Nutzen zieht, vor allem in Form ungeheurer Gewinne.

Und damit sind wir bei der alten Frage nach dem Nutzen der Armeen überhaupt. Sie dienen in erster Linie DEM SCHUTZ DER HERRSCHENDEN KLASSE, DER ELITE. In zweiter Linie der AGGRESSION. An beidem kann das Volk nirgendwo auf der Welt ein Interesse haben. Deswegen ist es höchste Zeit, dass wir zu der anti-Kriegs-Aufklärung der Weimarer Zeit zurückkehren und ihren bedeutenden Wortführern wie Ossietzky, Tucholsky, Rosa Luxemburg, Carl Liebknecht etc. pp. Eine Tradition, die uns völlig abhanden gekommen ist.

Quelle:http://einarschlereth.blogspot.de/2015/06/usa-spielt-mit-dem-feuer-gegen-china.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Die Heilkraft von Licht und Farbe und die Wirkung von Kunstlicht


Herkömmliche Leuchtstoffröhren bringen nur ca. die Hälfte des Sonnenspektrums.  Der wichtigste Teil für die Gesundheit des Abwehrsystems, das UV-B und UV-A-Licht, fehlt vollständig. Wo Wellenlänge fehlt, kann Molekül nicht gebaut werden: Photosynthese unmöglich Krebshäufigkeit bis 3x höher als bei Vollspektrumlicht mit UV-B

 „Künstliches Licht kann zu Augenermüdung, Lidzittern, Brillenzwang, Kopfschmerzen, allgemeiner Ermüdung, Reizbarkeit, Ängstlichkeit, Winterdepressionen, vermehrter Lust auf Süßes, Antriebsarmut sowie Konzentrations- und Motivationsstörungen führen“ (Simonsohn)

„Sie können nicht an einem Schreibtisch in einem künstlich beleuchteten Büro sitzen und erwarten, dass Ihr Cholesterinspiegel normal ist“
(Batmangheligj2 S.156)

„durch UV-B wird der Kalzium-, Kohlehydrat- und Phosphor-Stoffwechsel im Körper gesteuert. Unter normalem Kunstlicht sinkt die Kalziumaufnahme um rund ein Drittel. Eine der Hauptursachen für Osteoporose“ (John Ott S.10)

Prof. Dr. Hollwich konnte vor über 20 Jahren klinisch nachweisen, dass künstliches Licht Stresshormone produziert, was man am Blutbild erkennen kann aber von der Industrie- und Arbeitsmedizin weitestgehend ignoriert wird.

„Untersuchungen ergaben, dass falsches Licht eine Pflanze buchstäblich verkrüppeln kann“ (Liberman S.75) Kürbissamensprossen gelangen z. B. unter fluoreszierendem Licht nicht zu voller Reife aber bestens mit UV-Licht. (Liberman S.83).

Flimmerlicht müllt das Gehirn zu! Denn unser Gehirn verarbeitet nur Veränderungen, das Nervensystem filtert Gleichsignale weg. Das heißt, jeder Flimmerimpuls erzeugt ein Signal im Sehzentrum, das vom Gehirn verarbeitet werden muss. Das Lesen kleiner Druckschrift bei Tageslicht ist ok. Bei „Neonlicht“ aber ist man wegen der Flimmerung permanent in der falsche Zeile. Das Leuchtstofflampengeflimmer überträgt sich hier auf die Gehirnwellen.
(http://www.informatik.fh-hamburg.de/~windle_c/Logologie/NeonKrnk.htm)

Warm- weiß- Leuchtstofflicht (rosa) erzeugt Dauerstress, die Lern- und Konzentrationsfähigkeit werden bis 60% vermindert. Außerdem schädigt die Dauerbestrahlung das Immunsystem, sowie den Aufbau der Hormone und Vitamine durch Photosynthese. Fehlt eine Wellenlänge so können bestimmte Moleküle nicht aufgebaut werden. Deshalb ist vollspektrales Licht nötig.

Bei Glühlicht fehlt der UV-Anteil

Die Abschottung gegen UV-Licht kann zu einer ernsten Schwächung der Körperabwehr führen“ (Liberman S.179)

„Für Asthmatiker ist Sonnenlicht wie Medizin“ (Batmanghelidj2 S.154)

„Weltgesundheitsorganisation WHO: „Der prophylaktische Gebrauch von UV-Strahlen hat sich als sehr effektiv erwiesen, speziell bei Industriearbeitern und Schulkindern, denen natürliches Tageslicht fehlt.“ So empfiehlt die WHO Vollspektrum-Leuchten für Schulen; die Leuchtstoffröhre „TRUE- Lite“ wurde 1983 sogar vom amerikanischen Gesundheitsministerium als Heilmittel zugelassen. (Simonsohn)

Gehirnexperte Johannes Holler (Das neue Gehirn“): Sonnenlicht ist der wichtigste Gehirnnährstoff. (Simonsohn)

Studenten erwiesen sich unter Vollspektrumbeleuchtung wacher und ermüdeten bei Wahrnehmungsaufgaben langsamer. Schüler zeigten unter künstlicher Beleuchtung im Winter Stimmungsschwankungen, Energielosigkeit, Reizbarkeit, zunehmende Ängstlichkeit und depressive Verstimmung. Die Lernmotivation und -leistung sank insgesamt. Mit Vollspektrumlampen jedoch zeigte sich ein signifikanter Rückgang der depressiven Symptome gegenüber kalt-weißem Leuchtstofflampenlicht (vgl.W. Tithof, „The Effects Of Full Spectrum Light On Student Depression As A Factor in Student Learning“, Dissertation, Walden University, USA, 1998)“ (Simonsohn)

Vollspektrum-Lampen sind international auch in Zoos auf der ganzen Welt üblich. Nur so halten die empfindlichen Krokodile ihre Körpertemperatur und verhalten sich ruhig und friedlich“ (Simonsohn)

So setzte man erfolgreich Vollspektrumlampen im Wasservogelhaus (Zoo Bronx New York) ein, nachdem Papageientaucher bei üblichem Kunstlicht ihre typische Färbung verloren und ihr Paarungsverhalten eingestellt hatten. (Simonsohn)

Bei 18 Jahre Schwarzlichtlampen (UV) an der Decke erwies sich Gesundheit ungewöhnlich gut, nie trat Grippe auf, keiner trug eine Brille. Die Menschen waren besonders zufrieden, höflich und effizient. (S.159 John Ott)

„UV-Licht (z.B. Sonne):
– aktiviert Vitamin-D-Synthese (Resorption Kalzium)
– senkt Blutdruck
– erhöht Herzleistung
– verbessert EKG-/Blutwerte bei Arteriosklerose
– senkt Cholesterinwerte
– hilft beim Abnehmen (regt Schilddrüse an)
– wirkt gegen Psoriasis..“ Liberman S.182fff

Hühner unter Vollspektrum-Licht, so fand an heraus, leben doppelt so lange, sind weniger aggressiv, legen mehr Eier und enthalten 25% weniger Cholesterin. Auch das Fleisch wäre gesünder, wenn das Vieh nicht in sonnenlosen Mastfabriken vegetieren würde. (Liberman S.86)

Die Augen benötigen alle Lichtfarben, um gesund zu bleiben. Neuere Erkenntnisse zeigen, dass bei unzureichender natürlicher UV-Versorgung des Auges, das hormonelle und chemische Gleichgewicht gestört wird und die Haut überempfindlich macht.

„Im Falle von Krankheit/Erschöpfung wird der Fluss der Farben zu den Organen vermindert. Farbe kann jede Funktion des Körpers verändern.“
(Liberman S.167)

Ein Heilmittel muss schwingungsmäßig allen unseren Symptomen entsprechen. So absorbieren/reflektieren unsere Augen selektiv bestimmte Wellenlängen. Wenn man nun mit dem Teil des Spektrums behandelt, der bei einer Krankheit blockiert ist, erwacht der lange nicht stimulierte Sensor zu neuem Leben und blockierte Energie wird gelöst. (Liberman S.224-230)

Auch die Farbe von Stift und Papier hat Auswirkungen: Man kann flüssiger lesen, macht weniger Rechtschreibfehler, begreift besser und bekommt ein besseres Langzeitgedächtnis, falls die Notizen in der Lieblingsfarbe/Komplementärfarbe gemacht werden. Überhaupt kann man unter blauem Licht besser lesen und arbeiten. So kann man auch z.B. bei Leseproblemen farbige, transparente Folie auf die Seite legen. (S.134 Liberman)

 Die ganze Sauerstoffverwertung wird mit Farbschwingungen angeregt:
rot/orange regen Vitamin-A-Verwertung an..
gelbe Farbstoffe (Flavone) bessern Fließeigenschaften
– Blut/Kapillardurchlässigkeit, regen Kreislauf an, mehr Harn
grün (Chlorophyll, Magnesium) wirkt Übersäuerung entgegen
rötliche, blaue, violette Farbpigmente verbessern Sauerstoffverwertung,
regenerierende Wirkung..“ S.108f Binder

Einfarbige Dauerbestrahlung kann Zellen durch Resonanz zerstören. Rosa schüttet z.B. Adrenalin aus, es wirkt wie eine Überdosis Aufputschmittel und führt zu Dauerstress und Erschöpfung. Menschen mit rosaroten Brillen werden apathisch und reizbar, das Lernvermögen sinkt und das Immunsystem bricht zusammen. Dagegen verschwindet das Gezappel und die Streitereien zwischen Schülern bei Vollspektrum-Licht und die Schulnoten werden besser. Rosa Dauerbestrahlung bei Mäusen führte in Versuchen dazu, dass die Schwänze abfaulten und die Haare ausfielen. In Daueraufenthaltsräumen verwende man wegen all dem nur Vollspektrum, notfalls Kaltweiß mit etwas Schwarzlicht.
(http://www.informatik.fh-hamburg.de/~windle_c/Logologie/NeonKrnk.htm)

Ein Nahrungsmittel ist auch nur Licht in fester Form. Am meisten Licht steckt hierbei in Grün- und Blaualgen. Tierische Produkte/Fastfood bedeuten dagegen einen reduzierten Nährwert an Licht, sind tote Nahrungsmittel mit der Folge, dass Körper, Geist und Seele verhungern, die Organfunktionen gestört werden und
Infektionskrankheiten auftreten. (Liberman S.205f)

Man kann sich auch ein Sonnenelixier selber machen, indem man Wasser mit Sonnenlicht bestrahlt und durch eine Chromo- Linse filtert. Dies potenziert das Wasser, das dann die Energie der im Filter enthaltenen Lebenselemente und die verschiedensten Farbtöne enthält. Es erzielte außerdem beachtliche Heilkräfte bei hartnäckigen Beschwerden. (Babbit: „The Principles of Light and Color“. Liberman S. 96f)


Zitierte Bücher:Dr. Batmanghelidj: Welches Buch von ihm zitiert wird, weiß ich nicht.
Jacob Liberman: „Die heilende Kraft des Lichts. Der Einfluß des Lichts
auf Psyche und Körper“.
Jacob Liberman: „Natürliche Gesundheit für die Augen. Sehstörungen
beheben, die Sehkraft verbessern“
John Ott: „Risikofaktor Kunstlicht. Stress durch falsche Beleuchtung“
Barbara Simonsohn: http://www.balance-online.de/texte/110.htm 

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„Durch eine Veränderung der Beleuchtung [in Klassenzimmern] beispielsweise verbessern sich nachweislich Verhalten, Beteiligung und schulische Leistungen bereits innerhalb eines Monats. Kinder mit Lernstörungen und extremer Hyperaktivität werden ruhiger und überwinden teilweise ihre Lernprobleme. Werden darüber hinaus noch die Wandfarben verändert, verstärken sich diese Ergebnisse noch erstaunlicher. Außerdem sinkt die Krankheitsrate um zwei Drittel.“ (Günter Haffelder: Lernen optimieren- Lernstörungen verhindern. In: „co’med“ Nr. 10/1998.) 


Zit. nach: Das Goetheanum Nr 4, 20. Januar 2002.

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/kunstlicht.html

Gruß an die Sonnenhungrigen

TA KI

Moderne Antibabypillen erhöhen Thromboserisiko


Die Einnahme der Antibabypille hat ihren Preis. Zu ihren Nebenwirkungen zählen unter anderem Migräne, Kopfschmerzen, Pilzinfektionen, Spannungsgefühle in den Brüsten, Zwischenblutungen, Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen und immer wieder auch – teilweise lebensgefährliche – Thrombosen. Und obwohl es bereits vier Pillengenerationen gibt, ist es nach wie vor nicht gelungen, ein Präparat ohne gravierende Nebenwirkungen zu entwickeln. Im Gegenteil: Neuere Präparate gehen sogar mit einem höheren Gesundheitsrisiko einher als so manche ältere Pillen.

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Vier Generationen Antibabypille und kein Fortschritt in Sachen Thromboserisiko

Die allererste Antibabypille wurde in den USA im Jahre 1960 zugelassen – ein Jahr später eroberte das hormonelle Verhütungsmittel auch den europäischen Markt. Heute verhüten rund 100 Millionen Frauen weltweit mit der Pille, in Deutschland und in der Schweiz schluckt sie jede zweite Frau.

Abgesehen von der Minipille, die östrogenfrei ist, enthalten Antibabypillen künstliche Östrogene und Gestagene, also jene zwei Hormone, die auch auf natürliche Weise im Körper der Frau gebildet werden.

Mittlerweile wird zwischen vier Pillengenerationen unterschieden. Das Östrogen (Etinylestradiol) ist in der Regel stets dasselbe geblieben, wobei seine Dosierung in der zweiten Generation aufgrund des erhöhten Thromboserisikos reduziert werden musste. Die Gestagene jedoch änderten sich im Laufe der Generationen. Es folgt ein Überblick mit den unterschiedlichen Bezeichnungen der in den Pillen verwendeten Gestagene, so dass Ihnen ein Blick auf den Beipackzettel Ihrer Pille zeigen kann, welche Pillengeneration Sie verwenden:

  • 1. Generation: Norethisteron, Lynestrenol
  • 2. Generation: Levonorgestrel
  • 3. Generation: Desogestrel, Norgestimat, Gestoden, Ethonogestrel
  • 4. Generation: Drospirenon, Chlormadinonazetat, Dienogest, Nomegestrolacetat.

Nun könnte man meinen, dass die Antibabypille im Laufe der Zeit immer weiter verbessert und verträglicher gemacht wurde, doch weit gefehlt! Diverse Studien haben gezeigt, dass Pillen der dritten und vierten Generation noch häufiger Thrombosen auslösen als die ersten beiden Pillengenerationen.

Mehr Thrombosefälle durch neue Pillen

In einer kürzlich im British Medical Journal veröffentlichten Studie konnten Forscher von der University of Nottingham erneut bestätigen, dass Pillen mit neueren Gestagenen ein vier Mal so hohes Thromboserisiko bergen wie Pillen früherer Generationen.

Yana Vinogradova und ihr Team untersuchten die Daten von mehr als 10.000 britischen Frauen im Alter von 15 bis 49 Jahren, die zwischen 2001 und 2013 erstmalig wegen einer Thrombose in Behandlung waren und stellten dabei Folgendes fest:

Im Vergleich zu Frauen, die keine hormonellen Verhütungsmittel einnahmen, steigerten Gestagene der ersten und zweiten Generation das Risiko für Thrombosen etwa um das 2,5-Fache, während Antibabypillen der dritten und vierten Generation das Risiko um den Faktor 4 erhöhten.

Das bedeutet im Klartext, dass Pillen mit Lynestrenol oder Levonorgestrel pro Jahr sechs zusätzliche Thrombosefälle pro 10.000 Anwenderinnen verursachten, während es bei Einnahme von Desogestrel oder Gestoden (3. Generation) 14 zusätzliche Fälle waren.

Antibabypille: Aufklärung kommt nicht an

Seit im Jahr 2000 die Drospirenon-haltigen Antibabypillen auf den Markt gekommen sind (4. Generation), wurden beim deutschen Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) 28 damit zusammenhängende Todesfälle gemeldet. Der Pharma-Riese Bayer gibt an, auf das bekannte Thromboserisiko deutlich hingewiesen zu haben, schätzt den Nutzen besagter Präparate aber nach wie vor positiv ein.

Das BfArM weist zwar immer wieder auf das erhöhte Risiko hin und empfiehlt insbesondere jungen Frauen Antibabypillen der zweiten Generation, doch dieser Hinweis scheint bislang weder bei den Frauen noch bei den Frauenärzten angekommen zu sein.

Denn noch immer zählen Pillen der dritten Generation wie z. B. Yasmin und Valette zu den umsatzstärksten Medikamenten, und die Hälfte der am häufigsten gekauften 20 Pillen in Deutschland enthält die neueren Gestagene.

Betroffene werden zudem oft zu nichts weiter als einer Zahl in der Statistik degradiert oder als Einzelfall betitelt. Und nicht selten wird bestritten, dass die Pille als Ursache von Thrombosen, Herzinfarkten, Schlaganfällen, Hirnödemen und Lungenembolien im individuellen Fall überhaupt in Frage kommt. Wer hinter den anonymisierten sog. „Einzelfällen“ steckt, sind jedoch Mädchen und Frauen wie Sie und ich! Jede kann es treffen – wie Sie hier sehen und lesen können.

Die moderne Pille und die Macht der Werbung

Zu guter Letzt stellt sich die Frage, warum zahllose Ärzte auf Warnhinweise nicht reagieren und ob auch die Werbetrommel von Konzernen wie Bayer dafür verantwortlich sind, dass die neueren Pillen derart häufig verschrieben werden.

So wird Frauen mitunter versprochen, dass die modernen Pillen zu einer makellosen Haut und wunderschönem Haar führen und dass keine Gewichtszunahme zu befürchten sei.

Der Arzt und Apotheker Wolfgang Becker-Brüser, Herausgeber des medikamentenkritischen Arznei-Telegramms, äusserte sich dazu wie folgt:

„Wir brauchen diese Produkte nicht. Alle Pillen verhüten gleich gut. Der angebliche Fortschritt bei den Drittgenerationspillen ist nur eine Marketingbotschaft.“

Frauen sei somit empfohlen, bei der Wahl der Antibabypille unbedingt auf eine umfassende Aufklärung vonseiten des Arztes zu bestehen oder – besser noch – auf hormonfreie Verhütungsmittel zurückzugreifen.

Wenn Sie nach Alternativen für die Pille suchen, finden Sie unter dem folgenden Link weitere interessante Infos: Natürliche Verhütung.

(…)

Quellen:

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pille-thrombosegefahr-ia.html

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Gruß an die Pillenverweigerer
TA KI