Kriegsgefangener zur Eskalation im Donbass: Ukrainisches Militär schoss zuerst


302655940Nach den neuen Gefechten in der Ost-Ukraine haben die Donezker Milizen auf einer Pressekonferenz einen gefangenen ukrainischen Soldaten vorgestellt. Dieser hat bestätigt, dass das ukrainische Militär am Mittwoch als erster das Feuer eröffnet und damit die blutigen Kämpfe provoziert hatte.

Die Regierungskräfte hätten in Marjinka als erste geschossen, sagte Roman Martschenko am Freitag in Donezk. Nach seinen Worten kämpfen viele Ausländer auf der ukrainischen Seite. „Dort gab es tschetschenische und georgische Söldner“, so der Gefangene auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Vize-Chef der Donezker Volkswehr, Eduard Bassurin. Die Verluste der Kiew-treuen Einheiten in Marjinka schätzte Martschenko auf 200 Tote.Die Gewalt in der Ostukraine war am Mittwochmorgen erneut eskaliert. Die Milizen der von Kiew abtrünnigen Volksrepublik Donezk und die ukrainischen Regierungstruppen warfen sich gegenseitig vor, eine Offensive versucht zu haben. Am Nachmittag gestand der ukrainische Generalstab ein, im Raum Donezk wieder schwere Waffen eingesetzt zu haben, die laut den Minsker Abkommen von der Frontlinie hätten abgezogen werden müssen.

In der Region gilt eigentlich seit Februar eine Waffenruhe. Sie ist Teil eines Friedensplans, den die Konfliktgegner unter Vermittlung Deutschlands, Frankreich und Russlands bei Friedensgesprächen in Minsk ausgehandelt hatten.

Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 Truppen gegen Donezk und Lugansk geschickt, weil diese den nationalistischen Umsturz in Kiew im Februar nicht anerkannt und zuerst mehr Selbständigkeit gefordert und dann unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Bei den Gefechten zwischen dem Kiew-treuen Militär und den örtlichen Bürgermilizen sind laut den jüngsten UN-Angaben mindestens 6400 Zivilisten ums Leben gekommen.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150605/302654332.html

Gruß an die Donezker
TA KI
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USA erwägen Stationierung neuer Raketen in Europa


Das US-Verteidigungsministerium prüft eine Reihe von Reaktionen auf einen Raketentest des russischen Militärs. Darunter ist auch die Stationierung neuer Raketen in Europa.

Als Reaktion auf einen aus ihrer Sicht unerlaubten russischen Raketentest schließen die USA die Stationierung neuer Raketen in Europa offenbar nicht mehr aus. Eine Stationierung von Raketen wäre „die äußerste“ Reaktion aus einer ganzen Reihe von Maßnahmen, die derzeit geprüft würden, sagte ein Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums. Die Pläne wolle Verteidigungsminister Ashton Carter am Freitag in Stuttgart gemeinsam mit US-Diplomaten und Militärvertretern erörtern.

Washington wirft Moskau vor, mit dem Test eines Marschflugkörpers im vergangenen Jahr gegen einen Vertrag über nukleare Mittelstreckenraketen aus dem Jahr 1987 verstoßen zu haben. Der Kreml hatte den Vorwurf als unbegründet zurückgewiesen.

Carter warnte Russland gleichwohl, der Vertrag sei eine „Zweibahnstraße“, und die USA könnten auf den Test reagieren. Sein Sprecher erklärte, Washington wolle sicherstellen, dass sich Moskau durch den Test keinen militärischen Vorteil verschaffe.

Zu den erwogenen Optionen gehört Pentagon-Quellen zufolge etwa der höhere Schutz von potenziellen Zielen der russischen Marschflugkörper. Sollten die US-Streitkräfte selbst Marschflugkörper auf europäischem Territorium stationieren, wäre dies ebenfalls ein Verstoß gegen den Vertrag von 1987.

Quelle:http://www.welt.de/politik/ausland/article142048773/USA-erwaegen-Stationierung-neuer-Raketen-in-Europa.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Bundesregierung muss Nutzung der Air Base Ramstein für Drohnenangriffe im Jemen nicht untersagen


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Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP10715_050615.pdf

Gruß an die, die erkennen welch Un- Recht hier gesprochen werden darf…

TA KI

Die Geheimnisse in Mozarts Musik und die Wirkung von Frequenzen


Johann Holledauer, Autor des Buches „Das globale Spiel“

Mein Großvater erzählte mir öfter, daß er in der Schule lernte, das man Mozart ermordet, weil er Geheimnisse veriet. Mozart war ebenfalls Freimaurer und hat mit seiner Musik tatsächlich Geheimnisse verraten, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen wären, weshalb er von der Loge ermordet wurde.

Ich habe vor einiger Zeit hier erwähnt, daß ich mal auf einem Seminar eines deutschen Gehirnforschungsinstitutes war, dort wurde auch auf Mozarzts Musik genauer eingegangen. Zu Mozarts Zeiten spielte ein Orchester nach dem „Taktpendel“, welches die Geschwindigkeit vorgab, mit welcher die Musik gespielt wurde. Die Musik Mozarts heute, die es überall zu kaufen giebt, wurde zwar nicht manipuliert, doch spielt man sie heute mit der doppelten Geschwindigkeit. Mit einem EEG, das sich nicht nur auf die Haupt-Hirnfrequenz beschrängt, sondern mit dem sich auch alle anderen Frequenzbereiche dreidimensional darstellen lassen, kann man auf einen Blick erkennen, wann welche Frequenzen gerade aktiv sind.

Wird die Musik von Mozart mit der halben heute üblichen Geschwindigkeit gespielt, aktiviert das im Gehirn sehr ähnliche Frequenzen, wie sie auch bei Menschen auftreten, die unter Hypnose stehen oder Drogen nahmen, um sich aus ihren Körper zu pressen. In diesen Zustand ist es um vieles leichter, Zugang zu seinem Unterbewußtsein zu bekommen und z.B. Erinnerungen aus vergangenen Leben bewußt werden zu lassen. Dadurch erhalten die Menschen viel direkteren Zugang zu unterbewußtem Wissen, was für das Establishment natürlich nicht gut ist, die Masse soll gefälligst eine nichdenkende Herde von Arbeitseseln bleiben.

Andere Stücke mit der halben Geschwindigkeit gespielt steigern die Produktion eines Botenstoffes, den das Gehirn braucht um Informationen zu speichern um das 50fache. Versuchspersonen, die man eine Sprache lernen ließ, wärend man sie mit diesen Frequenzen berieselte, entwickelten ein nie beobachtetes Lernvermögen, auch das ist nicht erwünscht. Es wäre ein Leichtes, die Klassenzimmer der Schule mit diesen Frequenzen zu berieseln und die Schüler würden sich mit dem vorhandenen Lehrstoff zu tode langweilen.

Allerdings funktioniert das nur, wenn die Musik ursprünglich vom Orchester mit halber Geschwindigkeit gespielt wurde, spielt man Platten mit halber Geschwindigkeit, tritt dieser Effeckt nur sehr begrenzt auf.

Andersrum funktioniert das natürlich auch, hört ein Mensch z.B. Hardrock, flachen alle Frequenzbereiche so stark ab, das es Tage dauert, bis das Gehirn wieder seine normale Leistung erreicht. Ich denke jetzt mit Horror an den Lärm mit den extremen Frequenzen, mit dem heute junge Leute und Studenten in den Discotheken malträtiert werden. Wie soll ein Mensch, der sich bei jeder Gelegenheit mit diesem Lärm zudröhnt, jemals ein Bewußtsein entwickeln können?
Da werden bewußt „Idioten“ geschaffen. Erst vor kurzem unterhielt ich mich mit einem guten Bekannten, der in so einer Lärmhöhle DJ ist. Als ich ihm sagte, daß im meiner Jugend, als ich so mit 15 in Diskotheken ging, wenigstens noch Musik gespielt wurde (Jackson, Georg Michael, usw.) aber heute doch nur noch Lärm produziert wird, meinte er, daß die Musik früher sehr nahe an der Eigenfrequenz des eigenen Körpers lag, weshalb man es als Musik empfand, heute sind die Frequenzen viel höher, so das man es tatsächlich nur als Lärmbelästigung empfinden kann; aber, wenn jemand Extasy oder andere Speedtabletten einwirft, erhöht er damit seine eigene Herzfrequenz und kann dadurch den Lärm als angenehme Musik empfinden.

Hier werden bewußt Drogensüchtige produziert, und wenn sogar ein normaler DJ das weiß, dann wissen es auch die zuständigen Behörden, die nur nach außen hin so tun, als würden sie diese Drogen bekämpfen, das Gegenteil ist wahr.
Ein weiterer Weg, die Masse weich zu machen und ohne jede geistige Leistungsfähigkeit in die Welt zu schicken, um sie als willenlose Sklaven mißbrauchen zu können, ein Zombiplanet.
Ein Schelm, wer jetzt Böses denkt.
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Gruß an die Musikversteher
TA KI