Die Geheimnisse in Mozarts Musik und die Wirkung von Frequenzen


Johann Holledauer, Autor des Buches „Das globale Spiel“

Mein Großvater erzählte mir öfter, daß er in der Schule lernte, das man Mozart ermordet, weil er Geheimnisse veriet. Mozart war ebenfalls Freimaurer und hat mit seiner Musik tatsächlich Geheimnisse verraten, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen wären, weshalb er von der Loge ermordet wurde.

Ich habe vor einiger Zeit hier erwähnt, daß ich mal auf einem Seminar eines deutschen Gehirnforschungsinstitutes war, dort wurde auch auf Mozarzts Musik genauer eingegangen. Zu Mozarts Zeiten spielte ein Orchester nach dem „Taktpendel“, welches die Geschwindigkeit vorgab, mit welcher die Musik gespielt wurde. Die Musik Mozarts heute, die es überall zu kaufen giebt, wurde zwar nicht manipuliert, doch spielt man sie heute mit der doppelten Geschwindigkeit. Mit einem EEG, das sich nicht nur auf die Haupt-Hirnfrequenz beschrängt, sondern mit dem sich auch alle anderen Frequenzbereiche dreidimensional darstellen lassen, kann man auf einen Blick erkennen, wann welche Frequenzen gerade aktiv sind.

Wird die Musik von Mozart mit der halben heute üblichen Geschwindigkeit gespielt, aktiviert das im Gehirn sehr ähnliche Frequenzen, wie sie auch bei Menschen auftreten, die unter Hypnose stehen oder Drogen nahmen, um sich aus ihren Körper zu pressen. In diesen Zustand ist es um vieles leichter, Zugang zu seinem Unterbewußtsein zu bekommen und z.B. Erinnerungen aus vergangenen Leben bewußt werden zu lassen. Dadurch erhalten die Menschen viel direkteren Zugang zu unterbewußtem Wissen, was für das Establishment natürlich nicht gut ist, die Masse soll gefälligst eine nichdenkende Herde von Arbeitseseln bleiben.

Andere Stücke mit der halben Geschwindigkeit gespielt steigern die Produktion eines Botenstoffes, den das Gehirn braucht um Informationen zu speichern um das 50fache. Versuchspersonen, die man eine Sprache lernen ließ, wärend man sie mit diesen Frequenzen berieselte, entwickelten ein nie beobachtetes Lernvermögen, auch das ist nicht erwünscht. Es wäre ein Leichtes, die Klassenzimmer der Schule mit diesen Frequenzen zu berieseln und die Schüler würden sich mit dem vorhandenen Lehrstoff zu tode langweilen.

Allerdings funktioniert das nur, wenn die Musik ursprünglich vom Orchester mit halber Geschwindigkeit gespielt wurde, spielt man Platten mit halber Geschwindigkeit, tritt dieser Effeckt nur sehr begrenzt auf.

Andersrum funktioniert das natürlich auch, hört ein Mensch z.B. Hardrock, flachen alle Frequenzbereiche so stark ab, das es Tage dauert, bis das Gehirn wieder seine normale Leistung erreicht. Ich denke jetzt mit Horror an den Lärm mit den extremen Frequenzen, mit dem heute junge Leute und Studenten in den Discotheken malträtiert werden. Wie soll ein Mensch, der sich bei jeder Gelegenheit mit diesem Lärm zudröhnt, jemals ein Bewußtsein entwickeln können?
Da werden bewußt „Idioten“ geschaffen. Erst vor kurzem unterhielt ich mich mit einem guten Bekannten, der in so einer Lärmhöhle DJ ist. Als ich ihm sagte, daß im meiner Jugend, als ich so mit 15 in Diskotheken ging, wenigstens noch Musik gespielt wurde (Jackson, Georg Michael, usw.) aber heute doch nur noch Lärm produziert wird, meinte er, daß die Musik früher sehr nahe an der Eigenfrequenz des eigenen Körpers lag, weshalb man es als Musik empfand, heute sind die Frequenzen viel höher, so das man es tatsächlich nur als Lärmbelästigung empfinden kann; aber, wenn jemand Extasy oder andere Speedtabletten einwirft, erhöht er damit seine eigene Herzfrequenz und kann dadurch den Lärm als angenehme Musik empfinden.

Hier werden bewußt Drogensüchtige produziert, und wenn sogar ein normaler DJ das weiß, dann wissen es auch die zuständigen Behörden, die nur nach außen hin so tun, als würden sie diese Drogen bekämpfen, das Gegenteil ist wahr.
Ein weiterer Weg, die Masse weich zu machen und ohne jede geistige Leistungsfähigkeit in die Welt zu schicken, um sie als willenlose Sklaven mißbrauchen zu können, ein Zombiplanet.
Ein Schelm, wer jetzt Böses denkt.
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Gruß an die Musikversteher
TA KI

18 Kommentare zu “Die Geheimnisse in Mozarts Musik und die Wirkung von Frequenzen

          • Interessante Informationen teilweise – vieles weiß ich sowieso – aber auch sehr aggressiv, lieber TA KI, und Beschimpfungen bringen uns in keiner Weise weiter. Unser wahres Sein ist die bedingungslose Liebe und sonst nichts! WIR haben uns vor Urzeiten bereit erklärt, es dem ganzen Universum vorzuspielen, wie es ist, wenn wir uns von unserem ursprünglichen Bewusstsein entfernen. Aber nun ist die Zeit sowieso vorbei, wir sind dabei, uns wieder hinzuentwickeln zu unserem wahren Sein. WIR können dazu beitragen, indem wir mit all unserem Denken, Reden und Tun Liebe, Frieden, Freude und Verstehen verbreiten! Machen wir doch DAS, und holen wir nicht immer alles hervor, was wir NICHT wollen!

          • iCH lese was Du schreibst. Mein Geist nimmt es auch auf, jedoch kann weder iCH noch irgendjemand nachvollziehen was Du meinst, wenn Du von Beschimpfung redest!!??
            Welche Agressivität an welchen Stellen genau meinst Du zu erkennen???
            Was unser wahres iCH zu bennen gilt, findet sich auf anderen ( Schlacht) -Feldern mehr davon.- Momentan sehe iCH lediglich in Deiner Aussage jemand der seine Matrix hegt und pflegt,-
            Nix für Ungut- und wenn Du Dein Opernglas zur Hand nimmst siehst Du daß
            DER TA KI „DIE“ TAKI IST
            Das Photo ist unmißverständlich!!
            *bussi*
            Schönen Abend noch im Nimmerland 😉

      • Die CD Musik von 440Hz auf 432 Hz umrechnen bringt einen volleren Klang, kaum zu glauben was die Industrie hier den Leuten vorenthält…

  1. Pingback: Die Geheimnisse in Mozarts Musik und die Wirkung von Frequenzen | Der Honigmann sagt...

  2. Ist eigentlich alles ganz einfach! 1938 wurde auf anraten von Göbbels die Musikfrequenz von
    432 Hz auf 440 Hz angehoben, man kann darauf besser marschieren, und wurde bis heute nicht mehr geändert. Warum wohl?
    432 Hz ist die einzige Frequenz die beide Hirnhälften in Korrelation bringt und Schlaganfallpatienten möglichst sofort vorgespielt werden soll. Regeneration ist schneller und eindeutig besser.
    Schaut mal bei Kai Arend, er hat Musik mit 432 Hz. Diese jeden Tag einmal als Hintergrundmusik ablaufen lassen hat heilende Wirkung!

  3. Pingback: Musik ist der Rhythmus des Lebens – gesundbleibenblog

  4. Ja, ich weiss das auch, neu ist mir, dass der Staat absichtlich Zombies produziert. Jeder entscheidet selbst, welche Musik er/ sie produziert, bzw. hört.

  5. Pingback: Mozart hören – heilende Wirkung – gesundbleibenblog

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