Gysi tritt als Fraktionschef ab – Linke skeptisch zu Rot-Rot-Grün; Deutsche-Bank-Chefs treten zurück – Nachfolger wird John Cryan


Nach einem Vierteljahrhundert in der ersten Reihe der deutschen Politik zieht sich Linke-Fraktionschef Gregor Gysi zurück. Beim Bundesparteitag in Bielefeld kündigte der 67-Jährige an, den Posten im Herbst aufzugeben.

gysi

«Ich werde nicht erneut kandidieren, da die Zeit gekommen ist, den Vorsitz unserer Fraktion in jüngere Hände zu legen.» Die gut 450 Delegierten feierten Gysi nach seiner emotionalen Rede mit mehr als zehnminütigem Applaus.

Die derzeit stärkste Oppositionspartei im Parlament wird demnächst vermutlich wieder von einer Doppelspitze geführt. Als mögliche Nachfolger gelten die Wortführerin des linken Flügels, Sahra Wagenknecht (45), und der Reformer Dietmar Bartsch (57), beide bislang Gysis Stellvertreter. Gysi will zumindest bis 2017 Bundestagsabgeordneter bleiben. Er sicherte zu, «dass ich dann die Verantwortung wirklich abgebe, das heißt nicht heimlich versuchen werde, die Fraktion auf indirekte Art weiter zu leiten».

Der ehemalige DDR-Anwalt gehört seit dem Fall der Mauer 1989 zum Spitzenpersonal der deutschen Politik. Gysi ist mit zehn Jahren im Amt dienstältester Fraktionschef im Bundestag.

In seiner 50-minütigen Rede entwarf er die Vision einer Mitverantwortung der Linken in der deutschen und europäischen Politik. Gysi sprach von einem «nicht ganz unbeachtlichen Akzeptanzschub» für seine Partei in den vergangenen Jahren. «Ich habe eine Bitte an Euch: Macht aus alledem was draus.» Gysi gilt als wichtiger Fürsprecher für eine Koalition mit SPD und Grünen.

Wagenknecht hatte im März nach einer internen Abstimmungsniederlage verkündet, dass sie nicht Fraktionschefin werden will. Nach Gysis Verzicht kamen aber auch aus dem Reformerflügel Stimmen für eine Doppelspitze Wagenknecht/Bartsch. So sagte der Bundestagsabgeordnete Stefan Liebich der Deutschen Presse-Agentur: «Ich wäre sehr froh, wenn sie ihre Entscheidung korrigiert.» Die Parteispitze, die ein Vorschlagsrecht hat, will sich noch im Juni zur Nachfolge äußern.

Über die seit langem diskutierte Bündnisoption Rot-Rot-Grün sagte Gysi in seiner Rede: «Wir können und sollten auch auf Bundesebene regieren wollen. Und zwar selbstbewusst, mit Kompromissen, aber ohne falsche Zugeständnisse.» Falls es 2017 zu Koalitionsverhandlungen komme, werde er selbst «mit Sicherheit» nicht dabei sein. Er habe auch «nicht die geringste Absicht, Bundesminister zu werden». In den Umfragen liegt die Linke derzeit bei knapp zehn Prozent.

Insgesamt war der Parteitag von Abgrenzung zu SPD und Grünen geprägt. Gysi verlangt von seiner Partei, Zugeständnisse zu machen. Wagenknecht sieht dies skeptisch: «Es ist richtig: Man kann aus einer Regierung heraus mehr verändern als aus der Opposition – wenn, aber dieses «Wenn» ist eben die entscheidende Bedingung, man Partner hat, die zumindest in die gleiche Richtung gehen wollen wie man selbst.»

Parteichef Bernd Riexinger meinte, Rot-Rot-Grün müsse «einen wirklichen Politikwechsel vollziehen und nicht nur einen Regierungswechsel». Er sprach der SPD in ihrer derzeitigen Verfassung jede Bündnisfähigkeit für Rot-Rot-Grün ab. «Die Sozialdemokratie steht heute in ganz Europa für Bankenrettung, Austeritätspolitik und Sozialabbau.» Auch bei den Auslandseinsätzen der Bundeswehr zog Riexinger scharfe Grenzen: «Die sind mit uns nicht zu machen.»

Der einzige Linke-Ministerpräsident, Bodo Ramelow aus Thüringen, mahnte hingegen: «Regieren ist kein Selbstzweck. Nicht regieren ist auch kein Selbstzweck.» Co-Parteichefin Katja Kipping forderte ein konsequent linkes Programm: «Ja, wir wollen die Machtfrage stellen. Aber wir wollen sie wirklich stellen. Und das heißt, wir wollen sie anhand von inhaltlichen Kriterien stellen.»

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann bedauerte Gysis Verzicht. «Sein Geist und Witz wird in den Debatten des Bundestages fehlen», sagte er der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Montag). «Mit Sahra Wagenknecht ist die Linke auf die Opposition festgelegt und Rot-Rot-Grün unrealistischer als jemals zuvor.»

Grünen-Chef Cem Özdemir äußerte sich im Kurznachrichtendienst Twitter: «Respekt & alles Gute, @GregorGysi! Das wird ein großer Verlust, nicht nur für @dieLinke.»Die Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter erklärten, die Linke habe bis heute nicht geklärt, welchen Kurs sie einschlagen wolle: «Bleibt sie bei der Daueropposition oder will sie regierungsfähig im Bund werden? Diese Frage bleibt nach wie vor offen.»

Quelle: http://www.arcor.de/content/aktuell/top-news/3683167,1,Gysi-tritt-als-Fraktionschef-ab—Linke-skeptisch-zu-Rot-Rot-Gr%C3%BCn,content.html

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Deutsche-Bank-Chefs treten zurück – Nachfolger wird John Cryan

Die Co-Chefs der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen und Anshu Jain, haben überraschend ihren Rücktritt angekündigt. Jain wird zum 30. Juni 2015 zurücktreten, Fitschen zum Abschluss der Hauptversammlung im Mai 2016, teilte die Deutschen Bank mit. Aufsichtsratsmitglied John Cryan wurde gleichzeitig zum 1. Juli 2015 zum Co-Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank ernannt. Nach dem Ausscheiden von Fitschen soll Cryan alleiniger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank werden.

Quelle: http://www.arcor.de/content/aktuell/newsticker/3683324,1,Deutsche-Bank-Chefs-treten-zur%C3%BCck—Nachfolger-wird-John-Cryan,content.html

Gruß an die „zurück Tretenden“

TA KI

Luxemburger lehnen Ausländerwahlrecht ab


Bei einer Volksabstimmung in Luxemburg zeichnet sich ein klares Nein zum Ausländerwahlrecht auf nationaler Ebene ab.

Laut der Auszählung in 50 Prozent der Wahllokale stimmten rund 77,6 Prozent der Luxemburger gegen das «Einwohnerwahlrecht», das die Regierung des liberalen Premiers Xavier Bettel vorgeschlagen hat.

Voraussetzung für ein Stimmrecht für Ausländer sollte sein, dass sie mindestens zehn Jahre in Luxemburg leben und zuvor an einer Kommunal- oder Europawahl teilgenommen haben. Ein endgültiges Ergebnis des Referendums wird noch am Abend erwartet.

Quelle: http://www.arcor.de/content/aktuell/newsticker/3683428,1,Trend%3A-Luxemburger-lehnen-Ausl%C3%A4nderwahlrecht-ab,content.html

Gruß an die Luxemburger

TA KI

Erste deutsche Lizenz für eine islamische Bank


Istanbul (Stiftung Warentest) – Als erstes isla­misches Geld­institut hat die Kuveyt Türk Bank (KT Bank) aus Istanbul eine Bank­lizenz der Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht erhalten. Ab Juli 2015 können Kunden dort ihre Konten eröffnen.

Nach den Regeln des isla­mischen Finanzwesens sind Banken Investments in Geschäfte mit Waffen, Alkohol, Glücks­spiel, Pornografie oder Prostitution verboten. Außerdem sind Zinsen nicht halal, also nicht erlaubt.

Beim Sparen gibt es folglich Unterschiede zu den anderen deutschen Banken. Statt angelegtes Geld mit einem festen Prozentsatz zu verzinsen, werden Sparer werden an der durch­schnitt­lichen Rendite aller Kredit­geschäfte der Bank beteiligt.

Weiter darf die Bank keine zu verzinsenden Kredite vergeben. Dennoch können Kunden indirekt Geld für Anschaffungen erhalten. Beispiel Auto­kauf: Die Bank kauft das Auto selbst und gibt es mit einem individuell vereinbarten Gewinn­aufschlag an den Kunden weiter. Dieser zahlt den Kauf­preis dann in Raten an die Bank zurück.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/islam-im-westen/item/283951-erste-deutsche-lizenz-fuer-eine-islamische-bank

Gruß an die Sparer

TA KI

Schwere US-Bomber zur Übung an russischer Grenze in Großbritannien eingetroffen


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Drei schwere Langstreckenbomber der US-Luftwaffe sind in Großbritannien eingetroffen. Die Maschinen des Typs B-52 werden an Nato-Übungen an Russlands westlichen Grenzen teilnehmen. Pentagon-Chef Ashton Carter hatte sich zuvor in einer Geheimberatung in Stuttgart für neue Schritte zur Eindämmung Russlands stark gemacht.

Britische Blogger veröffentlichten Bilder der landenden B-52 auf dem Luftwaffenstützpunkt Fairford in der Grafschaft Gloucestershire.

Das Strategische Kommando der amerikanischen Luftwaffe hatte zuvor angekündigt, die Teilnahme der B-52-Bomber an den Nato-Übungen solle die „flexiblen Fähigkeiten“ der USA zu globalen Schlägen zeigen. Die Bomber sollen Übungsflüge über der Ostssee sowie über den baltischen Staaten und Polen absolvieren.

Quelle: http://de.sputniknews.com/militar/20150607/302661841.html

Gruß an die Erwachten
TA KI

Wie können wir uns schützen?


Über die finsteren Aspekte des

Außerirdischen

Szenarios

© Traugott Ickeroth
Die in Band 2, Kap. VII versprochen, möchte ich an dieser Stelle u. a. den Lesern von „IM NAMEN DER GÖTTER“, mitteilen, ob Schutz vor menschlicher Verstümmelung (Human Mutilation) durch Aliens möglich ist und wenn ja, welcher.
Zur Drucklegung von Bd. II hatte ich noch keine Information hierüber. In besagtem Kapitel schnitten wir ein wahrhaft apokalyptisches „Endzeitthema“ an, welches einigen Lesern bekannt, zugleich aber vielen absurd und unglaublich erscheinen mag.
Ich bin von der Realität dieser bizarren Gefahr überzeugt, und ob es uns gefällt oder nicht, dürfen wir unsere Augen vor dem Unsäglichen nicht
verschließen. A. Risi erwähnt in seinem 3. Band unheimliche unterirdische Höhlenbewohner, eine reptilartige Rasse, über welche bereits in alten Kulturen z.B. der indischen oder aztekischen berichtet wurde. Auch Jo Conrad, David Icke u.a. beleuchten das Thema, allerdings aus einem anderen Blickwinke l. H. Hausdorf ist in seinem Buch  „Unheimliche Begegnungen der 5. Art“ auf dieses Problem eingegangen. Viele suspekte Vorkommnisse, gechanneltes Material und viele Zeugenaussagen lassen keinen anderen Schluß zu, als dieses Phänomen als real einzuordnen.
Für jene, welche die beiden Bände „IM NAMEN DER GÖTTER“, in diesem Fall speziell Band II, noch nicht gelesen haben, eine kurze Vorinformation. Es geht um die finstere Seite des Ufo – Phänomens.
Wir erwähnten die Möglichkeit, daß, wenn nicht im Innern der Erde im Sinne eines Hohlkörpers, so dann doch mindestens in ausgedehnten Höhlen der 30 bis 40 Kilometer dicken Erdkruste, den tektonischen Platten, sich einige Tausend „Innerirdische“ aufhalten, welche hoch
technologisiert und, zum Teil, den Menschen nicht unbedingt wohlgesonnen zu sein scheinen. Aus relativer, menschlicher Sicht. Es gibt anhand
direkter Augenzeugen sowie durch gechannelte Information viele Hinweise, daß ihre Basen in weitläufigen Höhlensystemen versteckt, unter dem
Meeresgrund, verborgen in Gebirgszügen oder auch in künstlichen, von Menschen geschaffenen unterirdischen Anlagen liegen. Bereits 1937/38 wurde Dulce mit Page/Arizona verbunden; beides gewaltige unterirdische Anlagen, welche laut Insidern zur gemeinsamen Nutzung gebaut
wurden… Nochmals: Das war 1937 -1938!Zehn Jahre vor Roswell!
Die Veden bezeichnen diese negativen Wesen „nagas“; in Fachkreisen werden sie als Reptiloiden oder Lizzards bezeichnet.
Angeblich stehen sie in einer Hierarchie unter den Draconiern, deren höhere Arten Flügel besitzen sollen.
Ungefähre Darstellung eines Reptiloiden – Wie jenes ca. drei Meter große Wesen, welches am 21.02.1992 von vielen Besuchern Teotihuacáns über die Anlage fliegend gesehen wurde. (siehe Foto „IM NAMEN DER GÖTTER“, Bd. I, S. 253) Ein ähnliches Wesen wurde 2007 in Monterrey/Mexiko von zwei Leuten unabhängig voneinander gefilmt (siehe secret.tv; Ungelöste Rätsel/Fliegender Mensch). Etliche Zivilisten und einige Polizisten sahen diese Kreatur, welche entlang einer Bergkette und über einen Berg schwebte.
Ähnlich auch jenes Geschöpfes, welches von 1834 bis 1904 London über die Midlands bis nach Liverpool Einwohner in Angst und Schrecken versetzte. Auch diese Kreatur hatte Flügel. Zeugen gaben an, daß dieses unheimliche Wesen, welches gigantische Sprünge machen konnte,
rotglühende Augen, metallische Klauen an den Fingern und spitze Ohren hatte, bläuliche Flammen speien konnte. Es beherrschte Englisch mit unbekanntem Akzent und hatte eine extrem bassige Stimme. Gewehrkugeln konnten ihm nichts anhaben. Es war kalt wie eine Leiche.
Dies weiß man von Opfern, welche von dieser Kreatur angegriffen wurden. Es kratzte seine Opfer hauptsächlich am Bauch auf, aber von einer Verstümmelung wird, wie bei dem „fliegenden Wesen“, nichts berichtet. Lediglich ein Mädchen bekam bei einem Überfall einen solchen Schock, daß es ins Wasser stürzte, und ertrank.
flügelwesen

Spring Heeled Jack konnte riesige Sprünge durch die Luft und auf Häuser vollführen
Die Reptiloiden jedenfalls, so Lacerta, eine Reptiloide, welche sich einem Menschen als solche im Gespräch und später durch Transmutation auch im Aussehen zu er kennen gab, sollen nach eigenen Aussagen bereits zu Lebzeiten der Dinosaurier die Erde bevölkern. Durch intensives Studium unzähliger Entführungsfälle bin ich, wie David Icke in England auch, zu der gleichen Schlußfolgerung gelangt, jedenfalls was die Anwesenheit zumindest einer finsteren Spezies in der Erde angeht. Gelegentlich werden diese für das Verschwinden von Menschen, für die Viehverstümmlung,
ebenso wie für die „Human Mutilation“ verantwortlich gemacht. Es ist genauso möglich, daß Wesen von außerhalb der Erde für die Verstümmlungen verantwortlich zeichnen.
Verwechseln wir dies nicht mit einem anderen Szenario, welches sich hauptsächlich in Puerto Rico und Brasilien abspielt, teilweise auch in
Florida. Dort werden die sog. Chupacabras (Ziegensauger) beobachtet, wie sie Tiere -eben hauptsächlich Ziegen- anfallen und töten.
chubracarbra

Ihr Aussehen wird von Zeugen unisono beschrieben: 1,20 – max. 1,50 m Körpergröße, tief im Schädel liegende, rotglühende Augen mit vertikalen
Pupillen, vampirartige, spitze Zähne, klauenartige Hände und Füße; Ansätze von Hörnern auf ihrem Schädel und Nüstern statt einer Nase. Aus ihrem Mund, einem dünnen Schlitz, kommt – falls sie sich bedroht fühlen – zuweilen ein (giftiger?) Stachel, während entlang ihrer Wirbelsäule ein Stachelfächer sich befindet, der bei Gefahr – vielleicht auch zur Regulierung ihrer Körpertemperatur – blitzschnell ausgefahren werden kann. Ihr Anblick läßt den Zeugen das Blut in den Adern gefrieren. Sie können extrem hoch springen und sehr schnell laufen, ja, manche Kontaktler haben den Eindruck, daß sie mehr durch die Luft gleiten, denn laufen würden. Obwohl schon auf sie geschossen wurde ist es noch niemandem gelungen, eines dieser Wesen – tot oder lebend – zu fangen. Sie griffen bereits Menschen an, allerdings ist auch hier von einer Tötung oder Verstümmlung von
Menschen, und um die geht es hier, durch Chupacabras nichts bekannt. Wer ist aber dann für das ultimative Grauen verantwortlich?

angeblich toter churbracra

1989, beim Weltkongreß der MUFON (Mutual UFO Network) in Las Vegas/Nevada, hielt Don Ecker, Polizeichef von Idaho, einen unglaublichen Vortrag vor annähernd 400 führenden Vertretern der wissenschaftlichen UFO – Forschung und enthüllte, daß er in seinem Bundesstaat bereits mehrere solcher Human Mutilations untersucht habe. Eckers Nachforschungen wurden abrupt von höherer Stelle unterbunden. Mag. 2000
plus, der deutsche UFO – Kurier und andere Fachmagazine haben inzwischen mehrere Beiträge über diese finstere Seite des UFO- Phänomens
veröffentlicht.
Interessanter Weise sind die Rinderzüchter des amerikanischen Mittelwestens davon überzeugt, daß das um Hilfe ersuchte FBI nur Hilfe vortäuscht, in Wahrheit aber die Ermittlungen insgeheim massiv blockiert. Auf wessen Befehl? Der – oder diejenigen , die eine Klärung dieser unglaublichen Vorfälle verhindern, können nur einen Grund zur Vertuschung haben: Sie sind dafür verantwortlich oder arbeiten mit den Tätern zusammen. Wer aber sind die Verantwortlichen?
beamen

Der Soziologe Richard Sigismund aus Boulder/Colorado, sprach auf einer Tagung die These aus, daß die Tierverstümmlungen auf Extraterrestrier (von Intraterrestriern sprach er nicht explizit) zurückzuführen sein könnten, denn es wurden häufig UFO – Aktivitäten im Zusammenhang mit den tödlichen Verstümmlungen nachgewiesen. Man schloß auch Satanisten oder Militärs nicht aus.

Das waren lange Zeit die häufigsten Hypothesen über die Herkunft der Täter:

Irre, Satan – Sekten, die Regierung (Militär) oder negative Aliens. (auf einer gewissen Ebene ist das nicht unbedingt ein Widerspruch; vieles spricht
für eine Kombination…) Diese Meinung teilte überwiegend auch Prof. Dr. Peter van Arsdale von der Universität Denver/Colorado. Die Militärthese wurde dadurch gestützt, daß bei einigen Fällen schwarze Helikopter ohne Hoheitszeichen gesichtet wurden. Es mag sein, daß diese erst nach dem Ereignis am Tatort erschienen. Es ist jedoch überhaupt nicht klar, wer in diesen schwarzen Helikoptern sitzt. Prof. D. Jacobs spricht von
Hybriden (Kreuzungen zwischen Extra/Intraterrestriern , Cathy O’Brien von mindcontrolled human beings (MK-Ultra-Menschen), andere meinen, es handelt sich hierbei um jenen Bereich der Militärs, welche Spezialeinheiten für Ufo- Angelegenheiten sind und sich Delta – Force nennen.
ufo bei rinderherde

Was die menschliche Verstümmelung betrifft, so ist der „Gurapiranga – Fall“ der diesbezüglich geläufigste. Zur Erinnerung: Der bekannteste Fall
menschlicher tödlicher Verstümmlung war der Guarapiranga – Fall von 1988 in Brasilien. Der Forscher G. Cope Schellhorn teilte hierzu nähre
Informationen mit. Er berichtet von einem Mann, der am 29. September 1988 nahe des Guarapiranga – Reservoirs makaber zugerichtet aufgefunden wurde. Autopsiefotos von diesem Mann wurden von den Brasilianer Encarnacion Zapata und Dr. Rubens Goes, beides UFO –
Forscher, näher untersucht.
menschliche mutilation

Beide wiesen darauf hin, daß die an der Autopsie beteiligten Ärzte keinerlei Kenntnisse über Tierverstümmlungen hatten, aber vollkommen identische Merkmale in ihrem Bericht erwähnen. So fehlte dem Mann sämtliches Blut, Augen, Ohren, Zunge und einige Organe waren mit
einem laserartigen Gerät chirurgisch entfernt worden! Auch die Schnitte wiesen diese Präzision auf, wie sie durch unter große Hitze arbeitende Laser entstehen würden, denn die Wundränder waren sämtlich kauterisiert (durch Hitzeeinwirkung waren die Blutgefäße „verschweißt“). An den Armen des Mannes zeigten sich symmetrische Löcher, keine Bißwunden, wie man vielleicht vermutet. Interessant auch, daß der Mann schon
einige Tage tot war, aber keinerlei Verwesungsmerkmale zeigte – wie bei den Animal Mutilations…
verstümmelungen
Allerdings enthüllte John Lear, daß bereits im Jahr 1956 der Sergeant Jonathan Lovette (Louette), welcher auf White Sands Missile Range, New Mexiko/USA diente, vor den Augen eines ranghohen Zeugen in ein UFO „gebeamt“ wurde. Nach drei Tagen wurde sein verstümmelter
Leichnam gefunden. Dieser und andere Fälle sind sogar ausführlich im „Blue Book Report“ /NR. 13 (nach ex – US – Air – Force – Colonel Wendelle C. Stevens „Project Grundge Report Number 13“) dokumentiert. Bd. 13, der „Report des Grauens“ wurde jedoch nie publiziert, sondern unter Verschluß gehalten. Von regierungsamtlicher Seite wurde tatsächlich behauptet, den 13. Band hätte man darum weggelassen da die 13 eine
Unglückszahl sei. Dann stellt sich aber die Frage, warum der Adler auf der Rückseite der 1 – $ – Note 13 Olivenblätter mit 13 Oliven und 13 Pfeile hält, über ihm 13 Pentagramme sich in einem Hexagramm befinden sowie diverse 13 – buchstabige „geflügelte Worte“ die Spruchbänder zieren.
Zwischen 1970 und 1998 wurden mehr als Tausend Leichen unter ähnlichen Umständen im Großraum Sao Paulo gefunden. Soweit die Fälle nicht verschwiegen werden konnten, wurden sie als „Skalpierung“ durch Indianer „verharmlost“. Nach Wladislaw Raab wurde 2002 Indien, besonders die Provinz Uttar Pradesh, von kleinen, scheibenförmigen Flugkörpern heimgesucht, welche Menschen angriffen.
Alles in allem forderte diese UFO – Welle sieben Todesopfer!
William Englisch beteuerte die Realität dieses Reportes gegenüber der bekannten Ufo – Forscherin Linda Moulton Howe und verifizierte somit die Angaben von Stevens.
Ich befragte T über das Schreibmedium M in (damals) Kaufbeuren bezüglich der Natur des Schreckens und Möglichkeiten, um uns vor Verstümmelung zu schützen. Wenn wir den Antworten des jenseitigen T glauben, dann können wir momentan überhaupt nichts dagegen tun, denn dies sei „außer Kontrolle“ , will wohl heißen, daß entzieht sich unserer Kontrolle.
Insgesamt wären bereits (bis 2004) 5.000 (fünftausend) Menschen Opfer von tödlichen Verstümmlungen geworden, die meisten davon in Sibirien. Anzunehmen, daß sie abgelegene, dünn besiedelte Gebiete bevorzugen, allerdings sagte Tauch, daß alleine in Deutschland an die 100 (hundert) Fälle aufgetreten wären. Tatsächlich wurde nur ein Fall aus Frankfurt, eine Verstümmelung mit Todesfolge, durch das Buch „Unheimliche
Begegnung der 5. Art“ bekannt. Wir sollten jetzt nicht erschrecken oder in Panik verfallen; die Möglichkeit, dem Straßenverkehr geopfert zu werden oder im Irak oder Afghanistan dem „Demokratisierungsprozeß“ zum Opfer zu fallen, ist bedeutend höher. Ich fragte, welche Rassen hierfür verantwortlich sind. T antwortete , „…daß dies Wesen wären, von Gott abgewandt, von außerhalb der Erde .“ Also keine reptiloide, innerirdische Spezies? “ Nein, noch schlimmer . Sie wären durch eine Sperrzone“ (? habe ich leider nicht abgeklärt) in unseren Luftraum eingedrungen. Nach den Schmerzen für die Opfer gefragt, antwortete T: “ Nein, das ginge in Sekundenschnelle.“ Das deckt sich mit den Erkenntnissen vieler Ufoforscher, die sich mit der Sache intensiv beschäftigten. Der Ventimigliafall gibt hierzu einen Präzedenzfall doppelter Hinsicht. Erstens gab es zwei Zeugen, und zweitens fand der makabere Wahnsinn vor ca. 250 Jahren statt: 1761 gingen drei Frauen zum Holz sammeln in den Wald, wobei eine plötzlich
Aufschrie und tot umfiel. Ihre Begleiterinnen sahen zu ihrem Entsetzen, daß sie blutleer und an verschiedenen Stellen ihres Körpers verstümmelt war.
Sie wies Kopfwunden auf, die den Schädel blank legten, ein Oberschenkel und eine Teil der Hüfte waren so gut wie fleischlos und zeigten das Schambein sowie den aus der Gelenkpfanne gedrückten, zersplitterten Oberschenkelkopf. Dieses Ereignis wurde von der französischen Akademie der Wissenschaften registriert. Ein zusätzliches Mysterium war die Tatsache, daß neben und unter der Toten weder Blut noch das fehlende Fleisch zu finden waren. Eine verblüffende Analogie zu den Verstümmlungen heute , bei welchen mit extremer chirurgischer Präzession in Sekundenbruchteilen mit einer Art Laser Gewebeteile herausschnitten wurden. Der Beweis konnte erbracht werden, daß eine technisch fortschrittliche Intelligenz am Werk ist, denn: Untersuchungen der leicht schwärzlich verfärbten Schrittstellen per Elektronenmikroskop ergaben, daß sämtliche Zellen unversehrt waren. Zudem wurden bei den Opfern innere Organe durch centgroße Löcher förmlich „herausgesaugt“, ganz zu schweigen von der völligen Blutleere. Frage: „Wozu brauchen sie das Blut und die Innereien?“ T: “ Sie brauchen genetisches Testmaterial für Forschung. Sie hätten auch Krankheiten und sogar Seuchen „
Frage: Nicht zur Ernährung?
Antwort: „Einige machten sich das Vergnügen
[sic!] und würden die Menschen ohne lange zu forschen, aussaugen. Auf energetischer Ebene wäre das genauso, wie wenn Menschen Austern ausschlürften und dann wegwürfen.
Das kollektive Bewußtsein dieser Meeresfrüchte hätte (natürlich auf niedrigerer Ebene)ebenso ‚Angst‘ vor den Menschen
.“T sprach davon, daß diese Spezies „frisches Leben aussaugen würde“.
Ich vermute, daß er damit die Lebensenergie, Chi oder Prana meint…Die Lizzards, so T.“sähen den Menschen ebenso minderwertig an, wie die Menschen das Tierreich“.
Ich fragte nach den Auswahlkriterien. T antwortete, das hätte „mit dem Geruch zu tun“.
Ein „säuerlicher Geruch“ würde auf sie anziehend wirken. Ich vermute daher, daß biochemische Komponenten eine  Rolle spielen, vielleicht der pH
– Wert ( Der pH- Wert ist ein Maß für die Stärke der sauren bzw.basischen Wirkung einer wässrigen Lösung). Gewissermaßen sind wir Laborratten und für eini ge außerirdische Weißkittel zusätzlich noch schmackhaft.
Was die Tierverstümmlungen angeht, so  ist seit 2004 wieder eine Zunahme zu beobachten; insbesondere Rinder in Argentinien sind davon betroffen. Desweiteren scheinen die Aliens immer mehr Katzen zu benötigen.
reh auf mast
reh auf mast2

Wir erwähnten in „IM NAMEN DER GÖTTER“, daß Lyssa Royal von den sogenannten „Black Monks“ spricht, reptiloiden Wesenheiten, welche in einem menschlichen Körper auf der Erde lebten; angeblich gehört mindestens ein bekanntes Adelsgeschlecht sowie einige amerikanische Präsidenten dazu. Das wurde- wir wissen, das klingt abermals absurd – eindeutig von T bestätigt. Cathy O ́Brian beschreibt, wie sich einige
amerikanischen Politiker in Echsen verwandelten, hält dies jedoch für in Trance induzierte Suggestion. Zumindest nimmt einem ihr Buch –
eine authentische Biographie – “ Die Trance Formation Amerikas“ jegliche Illusion… ) Nach Lesen dieses Buches wird deutlich: „Daran wird es offenbar, welche die… Kinder des Teufels sind.“ (1. Joh 3.10) Lady Dy wurde angeblich Zeuge einer solchen Verwandlung. Deswegen sei sie, so ihre
ehemalige Freundin Christine Fitzgerald, ermordet worden. (Auch wenn die französische und englische Untersuchungskommission zu einem anderen Ergebnis kamen; zwei englische Geschworene konnten übrigens nicht von der Unfallthese überzeugt werden, aber ihre Aussagen findet man, wenn überhaupt, nur im Kleingedruckten.)

Paulus warnte in seinem 2. Brief an Timotheus:

„…in den letzten Tagen werden greuliche Zeiten kommen…“ (2. Tim 3.1 Auch in den Veden finden wir eine klare Beschreibung des Sachverhalts:
„Mächtige Yaksas [sans: Asuras, arab: dschinns] und Raksasas, die eine fremde Gestalt angenommen haben, nehmen wieder ihre eigentliche Gestalt an, wenn sie sterben, wenn sie schlafen, wenn sie zornig werden, wenn sie erschrecken oder wenn sie sich freuen… Yaksas trinken
Blut und verschlingen das Fleisch von Menschen… die Raksasas tun dasselbe, indem sie in einen Körper eindringen, und die Pisacas tun es, indem sie das Opfer töten und verstümmeln.“ Vayu Purana 3.8.140, 191T erwähnte gleichzeitig einen bekannten Schauspieler und Muskelprotz (Conan der Barbar), welcher später in die Politik ging. Er sagte weiter, daß wir nur zu überlegen bräuchten, “ weshalb fähige, intelligente Leute abgeblockt
oder untergehen würden, und nie an die Spitze eines hohen politischen Amtes kämen… “ Diese Aussage ist schlüssig und zweifellos korrekt. Allerdings ist es auch so, daß diejenigen, welche es trotz ihrer Befähigung nicht schaffen, auch das „Manko“ haben können, keiner Loge oder
Bruderschaft anzugehören. Sie beweisen damit, daß sie selbständig denken können, Idealismus besitzen und einige positive Eigenschaften mehr haben, wie die Abneigung, List, Betrug oder Ellenbogen einzusetzen. Aber im Prinzip spielt es keine Rolle, ob nun eine astrale oder genetische Affinität zur reptiloiden Rasse, oder lediglich die Zugehörigkeit zur Bruderschaft es den jeweiligen Günstlingen ermöglicht, entsprechende
Positionen zu erreichen.
Diese schwarze Mönche (Black Monks) haben also, wenn ich T richtig verstanden habe, einen reptilartigen Astralkörper.
Jetzt, gegen dem „Ende der Zeiten“ haben sie fast die globale Macht erlangt, werden sich aber nicht lange halten können, da die Energien des neuen
(Wassermann)Zeitalters sie in die Hölle zurückwerfen werden. „Denn der Teufel kommt zu euch hinab und … weiß, daß er wenig Zeit hat…“
(Offb 12.12).
Tatsächlich wurde der Teufel auf die Menschheit losgelassen. Angesichts der aktuellen Vorkommnisse ist der biblische Vers wohl kaum anders zu interpretieren.
Eigentlich wollte ich den neuesten menschlichen Verstümmlungsfall hier präsentieren. Ich fand ihn im August 2007 im Internet. Er war in englischer Sprache und mit Bildern versehen. Da es schon spät war, beschloß ich, mich am nächsten Tag mit dem Artikel zu befassen, was ich
leider vergaß. Eine Woche später wollte ich diese Seite recherchieren, konnte sie aber nicht mehr finden. Nächstes mal werde ich solcher Art Informationen sofort extern kopieren. Ich fand aber bei meiner Suche einen anderen Bericht, aus dem zu entnehmen war, dass es auch ein
umgekehrtes Szenario gab:
Ende 2006 berichtete die russische Zeitung „Komsomolskaja Prawda“ über ein Ereignis im Asowschen Meer, demnach russische Fischer einen lebenden im Wasser lebenden ET(?) gefangen und gegessen hätten. Die Männer behaupteten, die ca. 100 Kilo schwere und an einen mutierten Rochen erinnernde Kreatur sei ihnen während eines Sturmes ins Netz gegangen. Da sie nach langer Fahrt unter starkem Hunger litten, töteten sie das Wesen und verspeisten es. Während der Schlachtung soll die Kreatur merkwürdige quietschende Laute von sich gegeben haben. Das Fleisch sei sehr zart gewesen.

Mit einem Handy filmten sie das Wesen.

Den Film finden Sie unter folgender Adresse: https://www.youtube.com/embed/6tfTMjYsS-U“ target=“_blank“>
Mindestens ein Fall für Kryptozoologie!
Wie können wir uns schützen? Auch wenn das auf der äußeren Ebene noch nicht möglich ist, haben wir einige wertvolle Instrumente zur Hand. Das erste und wichtigste, natürlich nachdem wir die Gefahr als real erkannt haben ist, daß wir versuchen sollten, ins Licht zu gehen. Wir wissen um das Negative, verstärken es aber nicht mit unseren Gedanken, sondern wir widmen uns bewußt positiven, liebevollen und spirituellen Themen. Gleichzeitig weisen wir, zunächst auf der äußeren Ebene, alles Schädliche zurück. Dies muß jeder für sich selbst entscheiden. Schauen wir uns Horrorfilme an, beschäftigen wir uns mit gewalttätigen Computerspielen, lesen wir Trivialliteratur? Konsumieren wir Fluorid, raffiniertes, Salz oder totes Wasser? Auch auf der inneren Ebene liegen Konditionierungsmuster verborgen. Diese haben es in sich, weil sie unser Dasein aktiv und permanent bestimmen. UnserUnterbewußtsein wartet auf Anweisung.

Zuerst müssen wir aber jene Programme, welche sich als hinderlich oder begrenzend erweisen, erkennen.
Unmittelbar darauf müssen wir diese fatalen Programme löschen. Wie löschen wir? Einfach, indem wir unserem Unterbewußtsein neue Programme einspielen. Z. B „Ich bin glücklich, also bin ich gesund“, „Das Tor hat sich geöffnet, der Weg ist mir bereitet“.
Sagen Sie bitte nicht z. B.: „Ich lasse mich nicht von subliminalen Technologien beeinflussen, seien es Manipulationen durch gepulste  Mikrowellenstrahlung, subliminale Frequenzen auf Tonträgern oder unterschwellige audio – visuelle Botschaften etc .“ Erstens ist dieser
Leitsatz zu lang und zweitens versteht Ihr Unterbewußtsein keine Negation!
Sagen Sie besser:
„Ich beginne bei mir, alles anzunehmen und zu lieben“ oder „Ich höre nur auf meine innere Stimme „. Richten wir also zu Beginn unsere bewußte
Aufmerksamkeit auf das Gute, Schöne, positive, lichtvolle. Irgendwann werden diese Eigenschaften chronisch, und dadurch erhalten wir inneren Frieden. Das geht nicht von heute auf morgen, aber „der Weg ist das Ziel“.
Dann werden wir frei von Angst. Darum bittet auch T: „Habt keine Angst“.
drachen
Danke Traugott Ickeroth
Gruß auch an „Deine“ Fee“
TA KI

Die psychischen Folgen der Abtreibung


Dr. Susan Stanford, USA, Psychologin und selbst Betroffene: „Ich glaube nicht, daß es irgend jemanden in unserer Gesellschaft gibt, dessen Herz so gebrochen ist, wie die Herzen der Frauen nach einer Abtreibung.“

Abtreibung ist eine Todes-Erfahrung, und sie ist die Erfahrung von Trauer. Wir wissen (jede psychologische Überlegung wird dies bestätigen), welchen katastrophalen Verlust der Tod eines kleinen Kindes für Eltern bedeutet. Ebenso ist bekannt, welchen großen Verlust Frauen nach einer Fehlgeburt zu erleiden haben. Es ist wirklich unverantwortlich, jenen Frauen, die vor einer Abtreibung stehen, nicht bewußt zu machen, daß ihnen das gleiche Leiden bevorsteht. Die gleiche Trauer um den gleichen Verlust, gerade wie nach einer Fehlgeburt, nur noch schlimmer, da sie ja die Entscheidung für die Abtreibung selbst getroffen haben. Es ist also jene Auffassung absolut unhaltbar, eine Frau könne ein ungeplantes oder ungewolltes Kind ohne weiteres, vor allem aber ohne Konsequenzen, einfach loswerden. Schwerwiegende Konsequenzen kommen da auf sie zu. Und ich spreche nicht von den Konsequenzen aus einer spirituellen Perspektive, sondern vom psychischen Alptraum, der viele Frauen erwartet. Wenn in einer Frau dieser Trauerprozeß beginnt, weiß sie einfach nicht, was mit ihr geschieht. Und so versucht sie, ihre Gefühle zu leugnen und sie zu unterdrücken. Solche Frauen spüren und erleben ihren Verlust, aber sie erlauben sich ihre Trauer nicht, da sie ja den Schritt zur Abtreibung selbst gewählt haben. Und doch bräuchten sie ihre Trauer – verzweifelt nötig hätten sie ihre Trauer. […]

Nun ist aber die Psyche von komplizierter Struktur. Es ist uns nicht möglich, bloß einen Teil unserer Emotionen zu kontrollieren und den übrigen Teil freizugeben. Und während sie also versucht, ihre Traurigkeit und ihre Trauer zu kontrollieren und sie innerlich zu verleugnen, beginnt sie, auch alle anderen Gefühle zu unterdrücken, bzw. sie spürt, daß alle anderen Gefühle bereits unterdrückt sind. Und so schirmt sie ihre Gefühle ab, eben auch jene Empfindungen, die für mich Familie charakterisieren: sei es Freude oder Lachen oder einfach das Gefühl von Leben. Wie sie sich nun ihrer Gefühle erwehrt, wie sie versucht, das Gefäß ihrer Empfindungen abzudecken, es gut und fest zu verschrauben, beginnt sie, eine emotionale Isolation zu erleben. Ihre seelische Gesundheit wird in der Folge immer labiler. Es beginnt für sie schwierig zu werden, ihre wichtigsten Beziehungen aufrechtzuerhalten, da sie, was ihre Gefühlswelt angeht, wie erfroren wirkt. Betroffen sind eben jene Gefühle, die für uns alle notwendig sind: Ein gesundes Verhältnis zu den Hauptpersonen unseres Lebens zu bewahren.

In einer Untersuchung wurde herausgestellt, daß sich 70 Prozent der untersuchten Paare innerhalb eines Jahres nach der Abtreibung getrennt haben, ob sie nun verheiratet waren oder nicht. Die Abtreibung war zu einem unausgesprochenen Hindernis in ihrer Verbindung geworden. Der Mann mag die Frau dabei fragen: „Bist du noch immer so empfindlich? Langsam solltest du doch darüber wegkommen. Schieb es jetzt beiseite!“ Aber genau das kann sie nicht. […]

Aber viele Frauen wollen den Grund ihres Leidens nicht wahr haben, lieber flüchten sie in die unterschiedlichsten Auswege, um nur irgendwie mit diesem Syndrom fertig zu werden, in dem sie jetzt stecken. Manche Frauen werden hyperaktiv: arbeiten, arbeiten, arbeiten. Andere Frauen kommen zum Drogenmißbrauch, Alkohol oder zu Beruhigungsmitteln, verschreibungspflichtigen Arzneien oder sogar illegalen Drogen. Ein weiterer Aspekt dieses Syndroms sind bei vielen Frauen die Schlafstörungen. Entweder leiden sie an Schlaflosigkeit oder an Alpträumen, an Baby-Alpträumen. Manche Frauen werden von ihren Erinnerungen andauernd eingeholt, auch tagsüber. Sie können offensichtlich diese gedankliche Beschäftigung mit ihrem Kind nicht abschütteln. Es gibt aber auch Frauen, die beinahe eine angstvolle Aversion gegen alles entwickeln, was mit Babys zu tun hat. Wenn zum Beispiel eine Freundin schwanger wird, will sie nicht beobachten müssen, wie das Baby wächst und sich entwickelt. So kann es passieren, daß sie auf keinen Fall in die Nähe einer Babyabteilung etwa eines Kaufhauses will, oder daß sie mit Neffen und Nichten nichts mehr zu tun haben will. Sie wird versuchen, sich von allem fernzuhalten, das irgendwie in Verbindung steht zum wachsenden Leben.

Bei manchen Frauen entwickeln sich zwanghafte Verhaltensweisen. Inzwischen wissen wir, daß ein solches Zwangsverhalten, ebenso wie beim Alkoholismus oder bei sonstigem Drogenmißbrauch, im Grunde der Versuch ist, eine viel tiefere und viel schmerzvollere Verletzung zu überspielen. Tatsächlich wird manch eine Frau wie von außen zusehen, daß sie dauernd dabei ist, sich zu überessen, wie im Zwang, oder das Gegenteil ist der Fall, manche Frauen wollen überhaupt nicht mehr essen, da ihre eigene Wertschätzung sehr gering geworden ist. Manche Frauen suchen sogar selbstzerstörerische, sich selbst strafende Verhaltensweisen. Entweder bleiben sie in einem Verhältnis, in dem sie mißbraucht werden, oder sie werden hochgradig permissiv. Solche Frauen haben das Gefühl, eine intakte, liebende Beziehung und eine erfüllte Geschlechtlichkeit nicht mehr zu verdienen. Und so wechseln sie oft und oft ihre Partner, so, wie wenn sie es sich auf viele Arten beweisen wollten, nichts mehr wert zu sein. […]

Was aber ist notwendig, was muß geschehen, um derartig leidenden Frauen wirklich helfen zu können? Viele Frauen werden Hilfe bei einem Psychologen suchen. Doch wenn dann der Psychologe sich dieses Syndroms nach einer Abtreibung nicht bewußt ist, dann werden beide eher die Symptome angehen, als eben die eigentliche Ursache. Dann wird eher der Alkoholismus angegangen und nicht der Grund, der sie zum Trinken gebracht hat. Der Grund ist der Verlust eines Kindes. Und so rate ich als allererstes: Sie muß trauern, sie muß den Verlust betrauern und alle Gefühle durchleben, die damit an die Oberfläche kommen: Den Ärger, den Zorn etwa auf den Arzt oder auf irgend jemand anderen, der ihr zur Abtreibung geraten hat. Den Schmerz, die Schuld und eben alle anderen Aspekte des Verlustes, durch all das muß sie durch. Wenn sie nicht vorher schon einmal ermutigt worden ist, die Trauer zu verarbeiten, dann kann es sein, daß sie seit vielen Jahre derartig gequält worden ist. Sie muß die Verneinung durchbrechen, diese Leugnung, in Wirklichkeit ein Kind verloren zu haben. Ich muß diese Lüge immer von neuem anprangern, die behauptet, es sei alles nur Gewebe, es sei nur ein Zellhaufen.

Die Wahrheit ist: Es ist Leben, von Gott erschaffenes Leben. Es ist erschaffen, und es ist ein Kind. Sie muß versuchen, das anzunehmen. Nicht weil ich irgendeine Schuld unterschieben wollte, nein, der einzige Grund, je von Schuld zu sprechen, ist die Notwendigkeit, ihr den richtigen Weg zu ihrer Gesundung aufzuzeigen. Darüber hinaus bin ich oft gefragt worden, ob eine Frau von den Folgen einer Abtreibung ausschließlich durch psychologische Hilfe geheilt werden könne, ohne eine religiöse Komponente. Meine Antwort lautet: Nein. Ich glaube nicht, daß eine Abtreibung ganz und gar ausheilen kann ohne die Heilkraft des Glaubens. Ich glaube, es ist allein der Urheber des Lebens, der auch den Verlust des Lebens heilen kann. […]

© Aktion Leben  (http://www.aktion-leben.de/Abtreibung/Folgen%20der%20Abtreibung/sld02.htm)

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Eine Abtreibung ist ein schwerwiegender Eingriff in den natürlichen Ablauf des weiblichen Organismus. Dies wird oft nicht beachtet oder unterschätzt. Viele Frauen im Schwangerschaftskonflikt sind in erster Linie so sehr mit der Frage „Kind ja oder nein“ beschäftigt, dass sie etwaige Folgen der Abtreibung gar nicht in Erwägung ziehen. Erst nach dem Schwangerschaftsabbruch können sie davon überrascht werden. Bedauerlicherweise werden diese Frauen oft nicht von ihrem Arzt und der Beratungsstelle darauf aufmerksam gemacht, wenn sie sich selbst nicht danach erkundigen.

Nachstehend eine Auflistung der möglichen seelischen und körperlichen Folgen:

Seelisch und sozial

• Schlafstörungen, Alpträume
• Unbegründetes, unkontrolliertes Weinen
• Scham-, Reue- und Schuldgefühle
• Nicht angemessene Gefühlsregungen beim Anblick einer Schwangeren bzw. eines Säuglings
• Gefühl der Verlassenheit und inneren Leere
• Gefühl der Einsamkeit, Ausgrenzung und Isolation
• Gefühl der emotionalen Gleichgültigkeit
• Allgemeine Angstzustände
• Starke Stimmungsschwankungen, Unausgeglichenheit
• Zeichen nervlicher Schwäche (z.B. Schweißausbrüche, Zittern, Erröten, Erblassen, Nervosität)
• Innere Unruhe und Anspannung, Überaktivität
• Schwierigkeiten bei Konzentration und Gedächtnisleistungen
• Depression
• Gefühl des Verdammtseins bzw. Beschmutztseins hinsichtlich der Beziehung zu einer höheren Macht oder den Menschen
• Selbstmordgedanken bis hin zu Selbstmordversuchen
• Absterben des Gefühlslebens («Roboter feeling»)
• Störung des Selbstwertgefühls
• Autoaggression (Nägelkauen, Zähneknirschen, Kratzen)
• Medikamenten, Alkohol- und Drogenmissbrauch
• Nicht angemessene Gefühlsreaktionen bei Geräuschen, die an die Absaugcurettage erinnern (z.B. Absaugegerät beim Zahnarzt, Staubsaugergeräusche)
• Zwanghaftes Wiedererleben der Abtreibung in der Erinnerung
• Mehrfachabtreibungen (zwanghafte Wiederholung)
• Erhöhter gefühlsmäßiger Widerstand bei frauenärztlichen Untersuchungen
• Angst vor «Bestrafung» durch schwere Krankheit oder Unfälle der anderen eigenen Kinder (Niobe-Syndrom)
• Gefühl des Verlustes der elterlichen Autorität gegenüber den anderen Kindern
• Partnerschafts- und Beziehungsstörungen
• Trennung vom Partner
• lesbische Tendenzen
• Haß der Geschlechter
• Hass und Ekelgefühle gegenüber Sexualität
• Wut und Hass gegenüber dem Kindsvater, dem abtreibenden Arzt, Männern generell
• Hilflosigkeit gegenüber den nachfolgenden Kindern mit einer erhöhten Tendenz zu Misshandlung
• Abtreibung können sich generationsübergreifend in einer Kette fortsetzen
• Den eigenen Körper ablehnen, Ekelgefühle

Körperlich

• Verletzungen der Gebärmutter
• ungewöhnliche Blutungen
• akute Infektionen
• Infektionen und ihre Folgen wie Fieber, Entzündungen
• Verwachsungen im Unterleib
• Menstruationsstörungen
• Probleme bei späteren gewollten Schwangerschaften
• Unfruchtbarkeit
• erhöhte Neigung zu Früh- und Fehlgeburten bei späteren Schwangerschaften
• Erhöhte Rate an Eileiter- und Bauchhöhlenschwangerschaften
• Menstruationsbeschwerden
• Funktionelle Unterleibsbeschwerden (d.h. ohne direkte organische Ursache)
• Funktionale Sexualstörungen (z.B. Störungen des Sexualtriebes, Orgasmusstörungen, Frigidität)
• Migräne

Quelle: http://na.srvnet.de/

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Gruß an die Geborenen
TA KI