Wie können wir uns schützen?


Über die finsteren Aspekte des

Außerirdischen

Szenarios

© Traugott Ickeroth
Die in Band 2, Kap. VII versprochen, möchte ich an dieser Stelle u. a. den Lesern von „IM NAMEN DER GÖTTER“, mitteilen, ob Schutz vor menschlicher Verstümmelung (Human Mutilation) durch Aliens möglich ist und wenn ja, welcher.
Zur Drucklegung von Bd. II hatte ich noch keine Information hierüber. In besagtem Kapitel schnitten wir ein wahrhaft apokalyptisches „Endzeitthema“ an, welches einigen Lesern bekannt, zugleich aber vielen absurd und unglaublich erscheinen mag.
Ich bin von der Realität dieser bizarren Gefahr überzeugt, und ob es uns gefällt oder nicht, dürfen wir unsere Augen vor dem Unsäglichen nicht
verschließen. A. Risi erwähnt in seinem 3. Band unheimliche unterirdische Höhlenbewohner, eine reptilartige Rasse, über welche bereits in alten Kulturen z.B. der indischen oder aztekischen berichtet wurde. Auch Jo Conrad, David Icke u.a. beleuchten das Thema, allerdings aus einem anderen Blickwinke l. H. Hausdorf ist in seinem Buch  „Unheimliche Begegnungen der 5. Art“ auf dieses Problem eingegangen. Viele suspekte Vorkommnisse, gechanneltes Material und viele Zeugenaussagen lassen keinen anderen Schluß zu, als dieses Phänomen als real einzuordnen.
Für jene, welche die beiden Bände „IM NAMEN DER GÖTTER“, in diesem Fall speziell Band II, noch nicht gelesen haben, eine kurze Vorinformation. Es geht um die finstere Seite des Ufo – Phänomens.
Wir erwähnten die Möglichkeit, daß, wenn nicht im Innern der Erde im Sinne eines Hohlkörpers, so dann doch mindestens in ausgedehnten Höhlen der 30 bis 40 Kilometer dicken Erdkruste, den tektonischen Platten, sich einige Tausend „Innerirdische“ aufhalten, welche hoch
technologisiert und, zum Teil, den Menschen nicht unbedingt wohlgesonnen zu sein scheinen. Aus relativer, menschlicher Sicht. Es gibt anhand
direkter Augenzeugen sowie durch gechannelte Information viele Hinweise, daß ihre Basen in weitläufigen Höhlensystemen versteckt, unter dem
Meeresgrund, verborgen in Gebirgszügen oder auch in künstlichen, von Menschen geschaffenen unterirdischen Anlagen liegen. Bereits 1937/38 wurde Dulce mit Page/Arizona verbunden; beides gewaltige unterirdische Anlagen, welche laut Insidern zur gemeinsamen Nutzung gebaut
wurden… Nochmals: Das war 1937 -1938!Zehn Jahre vor Roswell!
Die Veden bezeichnen diese negativen Wesen „nagas“; in Fachkreisen werden sie als Reptiloiden oder Lizzards bezeichnet.
Angeblich stehen sie in einer Hierarchie unter den Draconiern, deren höhere Arten Flügel besitzen sollen.
Ungefähre Darstellung eines Reptiloiden – Wie jenes ca. drei Meter große Wesen, welches am 21.02.1992 von vielen Besuchern Teotihuacáns über die Anlage fliegend gesehen wurde. (siehe Foto „IM NAMEN DER GÖTTER“, Bd. I, S. 253) Ein ähnliches Wesen wurde 2007 in Monterrey/Mexiko von zwei Leuten unabhängig voneinander gefilmt (siehe secret.tv; Ungelöste Rätsel/Fliegender Mensch). Etliche Zivilisten und einige Polizisten sahen diese Kreatur, welche entlang einer Bergkette und über einen Berg schwebte.
Ähnlich auch jenes Geschöpfes, welches von 1834 bis 1904 London über die Midlands bis nach Liverpool Einwohner in Angst und Schrecken versetzte. Auch diese Kreatur hatte Flügel. Zeugen gaben an, daß dieses unheimliche Wesen, welches gigantische Sprünge machen konnte,
rotglühende Augen, metallische Klauen an den Fingern und spitze Ohren hatte, bläuliche Flammen speien konnte. Es beherrschte Englisch mit unbekanntem Akzent und hatte eine extrem bassige Stimme. Gewehrkugeln konnten ihm nichts anhaben. Es war kalt wie eine Leiche.
Dies weiß man von Opfern, welche von dieser Kreatur angegriffen wurden. Es kratzte seine Opfer hauptsächlich am Bauch auf, aber von einer Verstümmelung wird, wie bei dem „fliegenden Wesen“, nichts berichtet. Lediglich ein Mädchen bekam bei einem Überfall einen solchen Schock, daß es ins Wasser stürzte, und ertrank.
flügelwesen

Spring Heeled Jack konnte riesige Sprünge durch die Luft und auf Häuser vollführen
Die Reptiloiden jedenfalls, so Lacerta, eine Reptiloide, welche sich einem Menschen als solche im Gespräch und später durch Transmutation auch im Aussehen zu er kennen gab, sollen nach eigenen Aussagen bereits zu Lebzeiten der Dinosaurier die Erde bevölkern. Durch intensives Studium unzähliger Entführungsfälle bin ich, wie David Icke in England auch, zu der gleichen Schlußfolgerung gelangt, jedenfalls was die Anwesenheit zumindest einer finsteren Spezies in der Erde angeht. Gelegentlich werden diese für das Verschwinden von Menschen, für die Viehverstümmlung,
ebenso wie für die „Human Mutilation“ verantwortlich gemacht. Es ist genauso möglich, daß Wesen von außerhalb der Erde für die Verstümmlungen verantwortlich zeichnen.
Verwechseln wir dies nicht mit einem anderen Szenario, welches sich hauptsächlich in Puerto Rico und Brasilien abspielt, teilweise auch in
Florida. Dort werden die sog. Chupacabras (Ziegensauger) beobachtet, wie sie Tiere -eben hauptsächlich Ziegen- anfallen und töten.
chubracarbra

Ihr Aussehen wird von Zeugen unisono beschrieben: 1,20 – max. 1,50 m Körpergröße, tief im Schädel liegende, rotglühende Augen mit vertikalen
Pupillen, vampirartige, spitze Zähne, klauenartige Hände und Füße; Ansätze von Hörnern auf ihrem Schädel und Nüstern statt einer Nase. Aus ihrem Mund, einem dünnen Schlitz, kommt – falls sie sich bedroht fühlen – zuweilen ein (giftiger?) Stachel, während entlang ihrer Wirbelsäule ein Stachelfächer sich befindet, der bei Gefahr – vielleicht auch zur Regulierung ihrer Körpertemperatur – blitzschnell ausgefahren werden kann. Ihr Anblick läßt den Zeugen das Blut in den Adern gefrieren. Sie können extrem hoch springen und sehr schnell laufen, ja, manche Kontaktler haben den Eindruck, daß sie mehr durch die Luft gleiten, denn laufen würden. Obwohl schon auf sie geschossen wurde ist es noch niemandem gelungen, eines dieser Wesen – tot oder lebend – zu fangen. Sie griffen bereits Menschen an, allerdings ist auch hier von einer Tötung oder Verstümmlung von
Menschen, und um die geht es hier, durch Chupacabras nichts bekannt. Wer ist aber dann für das ultimative Grauen verantwortlich?

angeblich toter churbracra

1989, beim Weltkongreß der MUFON (Mutual UFO Network) in Las Vegas/Nevada, hielt Don Ecker, Polizeichef von Idaho, einen unglaublichen Vortrag vor annähernd 400 führenden Vertretern der wissenschaftlichen UFO – Forschung und enthüllte, daß er in seinem Bundesstaat bereits mehrere solcher Human Mutilations untersucht habe. Eckers Nachforschungen wurden abrupt von höherer Stelle unterbunden. Mag. 2000
plus, der deutsche UFO – Kurier und andere Fachmagazine haben inzwischen mehrere Beiträge über diese finstere Seite des UFO- Phänomens
veröffentlicht.
Interessanter Weise sind die Rinderzüchter des amerikanischen Mittelwestens davon überzeugt, daß das um Hilfe ersuchte FBI nur Hilfe vortäuscht, in Wahrheit aber die Ermittlungen insgeheim massiv blockiert. Auf wessen Befehl? Der – oder diejenigen , die eine Klärung dieser unglaublichen Vorfälle verhindern, können nur einen Grund zur Vertuschung haben: Sie sind dafür verantwortlich oder arbeiten mit den Tätern zusammen. Wer aber sind die Verantwortlichen?
beamen

Der Soziologe Richard Sigismund aus Boulder/Colorado, sprach auf einer Tagung die These aus, daß die Tierverstümmlungen auf Extraterrestrier (von Intraterrestriern sprach er nicht explizit) zurückzuführen sein könnten, denn es wurden häufig UFO – Aktivitäten im Zusammenhang mit den tödlichen Verstümmlungen nachgewiesen. Man schloß auch Satanisten oder Militärs nicht aus.

Das waren lange Zeit die häufigsten Hypothesen über die Herkunft der Täter:

Irre, Satan – Sekten, die Regierung (Militär) oder negative Aliens. (auf einer gewissen Ebene ist das nicht unbedingt ein Widerspruch; vieles spricht
für eine Kombination…) Diese Meinung teilte überwiegend auch Prof. Dr. Peter van Arsdale von der Universität Denver/Colorado. Die Militärthese wurde dadurch gestützt, daß bei einigen Fällen schwarze Helikopter ohne Hoheitszeichen gesichtet wurden. Es mag sein, daß diese erst nach dem Ereignis am Tatort erschienen. Es ist jedoch überhaupt nicht klar, wer in diesen schwarzen Helikoptern sitzt. Prof. D. Jacobs spricht von
Hybriden (Kreuzungen zwischen Extra/Intraterrestriern , Cathy O’Brien von mindcontrolled human beings (MK-Ultra-Menschen), andere meinen, es handelt sich hierbei um jenen Bereich der Militärs, welche Spezialeinheiten für Ufo- Angelegenheiten sind und sich Delta – Force nennen.
ufo bei rinderherde

Was die menschliche Verstümmelung betrifft, so ist der „Gurapiranga – Fall“ der diesbezüglich geläufigste. Zur Erinnerung: Der bekannteste Fall
menschlicher tödlicher Verstümmlung war der Guarapiranga – Fall von 1988 in Brasilien. Der Forscher G. Cope Schellhorn teilte hierzu nähre
Informationen mit. Er berichtet von einem Mann, der am 29. September 1988 nahe des Guarapiranga – Reservoirs makaber zugerichtet aufgefunden wurde. Autopsiefotos von diesem Mann wurden von den Brasilianer Encarnacion Zapata und Dr. Rubens Goes, beides UFO –
Forscher, näher untersucht.
menschliche mutilation

Beide wiesen darauf hin, daß die an der Autopsie beteiligten Ärzte keinerlei Kenntnisse über Tierverstümmlungen hatten, aber vollkommen identische Merkmale in ihrem Bericht erwähnen. So fehlte dem Mann sämtliches Blut, Augen, Ohren, Zunge und einige Organe waren mit
einem laserartigen Gerät chirurgisch entfernt worden! Auch die Schnitte wiesen diese Präzision auf, wie sie durch unter große Hitze arbeitende Laser entstehen würden, denn die Wundränder waren sämtlich kauterisiert (durch Hitzeeinwirkung waren die Blutgefäße „verschweißt“). An den Armen des Mannes zeigten sich symmetrische Löcher, keine Bißwunden, wie man vielleicht vermutet. Interessant auch, daß der Mann schon
einige Tage tot war, aber keinerlei Verwesungsmerkmale zeigte – wie bei den Animal Mutilations…
verstümmelungen
Allerdings enthüllte John Lear, daß bereits im Jahr 1956 der Sergeant Jonathan Lovette (Louette), welcher auf White Sands Missile Range, New Mexiko/USA diente, vor den Augen eines ranghohen Zeugen in ein UFO „gebeamt“ wurde. Nach drei Tagen wurde sein verstümmelter
Leichnam gefunden. Dieser und andere Fälle sind sogar ausführlich im „Blue Book Report“ /NR. 13 (nach ex – US – Air – Force – Colonel Wendelle C. Stevens „Project Grundge Report Number 13“) dokumentiert. Bd. 13, der „Report des Grauens“ wurde jedoch nie publiziert, sondern unter Verschluß gehalten. Von regierungsamtlicher Seite wurde tatsächlich behauptet, den 13. Band hätte man darum weggelassen da die 13 eine
Unglückszahl sei. Dann stellt sich aber die Frage, warum der Adler auf der Rückseite der 1 – $ – Note 13 Olivenblätter mit 13 Oliven und 13 Pfeile hält, über ihm 13 Pentagramme sich in einem Hexagramm befinden sowie diverse 13 – buchstabige „geflügelte Worte“ die Spruchbänder zieren.
Zwischen 1970 und 1998 wurden mehr als Tausend Leichen unter ähnlichen Umständen im Großraum Sao Paulo gefunden. Soweit die Fälle nicht verschwiegen werden konnten, wurden sie als „Skalpierung“ durch Indianer „verharmlost“. Nach Wladislaw Raab wurde 2002 Indien, besonders die Provinz Uttar Pradesh, von kleinen, scheibenförmigen Flugkörpern heimgesucht, welche Menschen angriffen.
Alles in allem forderte diese UFO – Welle sieben Todesopfer!
William Englisch beteuerte die Realität dieses Reportes gegenüber der bekannten Ufo – Forscherin Linda Moulton Howe und verifizierte somit die Angaben von Stevens.
Ich befragte T über das Schreibmedium M in (damals) Kaufbeuren bezüglich der Natur des Schreckens und Möglichkeiten, um uns vor Verstümmelung zu schützen. Wenn wir den Antworten des jenseitigen T glauben, dann können wir momentan überhaupt nichts dagegen tun, denn dies sei „außer Kontrolle“ , will wohl heißen, daß entzieht sich unserer Kontrolle.
Insgesamt wären bereits (bis 2004) 5.000 (fünftausend) Menschen Opfer von tödlichen Verstümmlungen geworden, die meisten davon in Sibirien. Anzunehmen, daß sie abgelegene, dünn besiedelte Gebiete bevorzugen, allerdings sagte Tauch, daß alleine in Deutschland an die 100 (hundert) Fälle aufgetreten wären. Tatsächlich wurde nur ein Fall aus Frankfurt, eine Verstümmelung mit Todesfolge, durch das Buch „Unheimliche
Begegnung der 5. Art“ bekannt. Wir sollten jetzt nicht erschrecken oder in Panik verfallen; die Möglichkeit, dem Straßenverkehr geopfert zu werden oder im Irak oder Afghanistan dem „Demokratisierungsprozeß“ zum Opfer zu fallen, ist bedeutend höher. Ich fragte, welche Rassen hierfür verantwortlich sind. T antwortete , „…daß dies Wesen wären, von Gott abgewandt, von außerhalb der Erde .“ Also keine reptiloide, innerirdische Spezies? “ Nein, noch schlimmer . Sie wären durch eine Sperrzone“ (? habe ich leider nicht abgeklärt) in unseren Luftraum eingedrungen. Nach den Schmerzen für die Opfer gefragt, antwortete T: “ Nein, das ginge in Sekundenschnelle.“ Das deckt sich mit den Erkenntnissen vieler Ufoforscher, die sich mit der Sache intensiv beschäftigten. Der Ventimigliafall gibt hierzu einen Präzedenzfall doppelter Hinsicht. Erstens gab es zwei Zeugen, und zweitens fand der makabere Wahnsinn vor ca. 250 Jahren statt: 1761 gingen drei Frauen zum Holz sammeln in den Wald, wobei eine plötzlich
Aufschrie und tot umfiel. Ihre Begleiterinnen sahen zu ihrem Entsetzen, daß sie blutleer und an verschiedenen Stellen ihres Körpers verstümmelt war.
Sie wies Kopfwunden auf, die den Schädel blank legten, ein Oberschenkel und eine Teil der Hüfte waren so gut wie fleischlos und zeigten das Schambein sowie den aus der Gelenkpfanne gedrückten, zersplitterten Oberschenkelkopf. Dieses Ereignis wurde von der französischen Akademie der Wissenschaften registriert. Ein zusätzliches Mysterium war die Tatsache, daß neben und unter der Toten weder Blut noch das fehlende Fleisch zu finden waren. Eine verblüffende Analogie zu den Verstümmlungen heute , bei welchen mit extremer chirurgischer Präzession in Sekundenbruchteilen mit einer Art Laser Gewebeteile herausschnitten wurden. Der Beweis konnte erbracht werden, daß eine technisch fortschrittliche Intelligenz am Werk ist, denn: Untersuchungen der leicht schwärzlich verfärbten Schrittstellen per Elektronenmikroskop ergaben, daß sämtliche Zellen unversehrt waren. Zudem wurden bei den Opfern innere Organe durch centgroße Löcher förmlich „herausgesaugt“, ganz zu schweigen von der völligen Blutleere. Frage: „Wozu brauchen sie das Blut und die Innereien?“ T: “ Sie brauchen genetisches Testmaterial für Forschung. Sie hätten auch Krankheiten und sogar Seuchen „
Frage: Nicht zur Ernährung?
Antwort: „Einige machten sich das Vergnügen
[sic!] und würden die Menschen ohne lange zu forschen, aussaugen. Auf energetischer Ebene wäre das genauso, wie wenn Menschen Austern ausschlürften und dann wegwürfen.
Das kollektive Bewußtsein dieser Meeresfrüchte hätte (natürlich auf niedrigerer Ebene)ebenso ‚Angst‘ vor den Menschen
.“T sprach davon, daß diese Spezies „frisches Leben aussaugen würde“.
Ich vermute, daß er damit die Lebensenergie, Chi oder Prana meint…Die Lizzards, so T.“sähen den Menschen ebenso minderwertig an, wie die Menschen das Tierreich“.
Ich fragte nach den Auswahlkriterien. T antwortete, das hätte „mit dem Geruch zu tun“.
Ein „säuerlicher Geruch“ würde auf sie anziehend wirken. Ich vermute daher, daß biochemische Komponenten eine  Rolle spielen, vielleicht der pH
– Wert ( Der pH- Wert ist ein Maß für die Stärke der sauren bzw.basischen Wirkung einer wässrigen Lösung). Gewissermaßen sind wir Laborratten und für eini ge außerirdische Weißkittel zusätzlich noch schmackhaft.
Was die Tierverstümmlungen angeht, so  ist seit 2004 wieder eine Zunahme zu beobachten; insbesondere Rinder in Argentinien sind davon betroffen. Desweiteren scheinen die Aliens immer mehr Katzen zu benötigen.
reh auf mast
reh auf mast2

Wir erwähnten in „IM NAMEN DER GÖTTER“, daß Lyssa Royal von den sogenannten „Black Monks“ spricht, reptiloiden Wesenheiten, welche in einem menschlichen Körper auf der Erde lebten; angeblich gehört mindestens ein bekanntes Adelsgeschlecht sowie einige amerikanische Präsidenten dazu. Das wurde- wir wissen, das klingt abermals absurd – eindeutig von T bestätigt. Cathy O ́Brian beschreibt, wie sich einige
amerikanischen Politiker in Echsen verwandelten, hält dies jedoch für in Trance induzierte Suggestion. Zumindest nimmt einem ihr Buch –
eine authentische Biographie – “ Die Trance Formation Amerikas“ jegliche Illusion… ) Nach Lesen dieses Buches wird deutlich: „Daran wird es offenbar, welche die… Kinder des Teufels sind.“ (1. Joh 3.10) Lady Dy wurde angeblich Zeuge einer solchen Verwandlung. Deswegen sei sie, so ihre
ehemalige Freundin Christine Fitzgerald, ermordet worden. (Auch wenn die französische und englische Untersuchungskommission zu einem anderen Ergebnis kamen; zwei englische Geschworene konnten übrigens nicht von der Unfallthese überzeugt werden, aber ihre Aussagen findet man, wenn überhaupt, nur im Kleingedruckten.)

Paulus warnte in seinem 2. Brief an Timotheus:

„…in den letzten Tagen werden greuliche Zeiten kommen…“ (2. Tim 3.1 Auch in den Veden finden wir eine klare Beschreibung des Sachverhalts:
„Mächtige Yaksas [sans: Asuras, arab: dschinns] und Raksasas, die eine fremde Gestalt angenommen haben, nehmen wieder ihre eigentliche Gestalt an, wenn sie sterben, wenn sie schlafen, wenn sie zornig werden, wenn sie erschrecken oder wenn sie sich freuen… Yaksas trinken
Blut und verschlingen das Fleisch von Menschen… die Raksasas tun dasselbe, indem sie in einen Körper eindringen, und die Pisacas tun es, indem sie das Opfer töten und verstümmeln.“ Vayu Purana 3.8.140, 191T erwähnte gleichzeitig einen bekannten Schauspieler und Muskelprotz (Conan der Barbar), welcher später in die Politik ging. Er sagte weiter, daß wir nur zu überlegen bräuchten, “ weshalb fähige, intelligente Leute abgeblockt
oder untergehen würden, und nie an die Spitze eines hohen politischen Amtes kämen… “ Diese Aussage ist schlüssig und zweifellos korrekt. Allerdings ist es auch so, daß diejenigen, welche es trotz ihrer Befähigung nicht schaffen, auch das „Manko“ haben können, keiner Loge oder
Bruderschaft anzugehören. Sie beweisen damit, daß sie selbständig denken können, Idealismus besitzen und einige positive Eigenschaften mehr haben, wie die Abneigung, List, Betrug oder Ellenbogen einzusetzen. Aber im Prinzip spielt es keine Rolle, ob nun eine astrale oder genetische Affinität zur reptiloiden Rasse, oder lediglich die Zugehörigkeit zur Bruderschaft es den jeweiligen Günstlingen ermöglicht, entsprechende
Positionen zu erreichen.
Diese schwarze Mönche (Black Monks) haben also, wenn ich T richtig verstanden habe, einen reptilartigen Astralkörper.
Jetzt, gegen dem „Ende der Zeiten“ haben sie fast die globale Macht erlangt, werden sich aber nicht lange halten können, da die Energien des neuen
(Wassermann)Zeitalters sie in die Hölle zurückwerfen werden. „Denn der Teufel kommt zu euch hinab und … weiß, daß er wenig Zeit hat…“
(Offb 12.12).
Tatsächlich wurde der Teufel auf die Menschheit losgelassen. Angesichts der aktuellen Vorkommnisse ist der biblische Vers wohl kaum anders zu interpretieren.
Eigentlich wollte ich den neuesten menschlichen Verstümmlungsfall hier präsentieren. Ich fand ihn im August 2007 im Internet. Er war in englischer Sprache und mit Bildern versehen. Da es schon spät war, beschloß ich, mich am nächsten Tag mit dem Artikel zu befassen, was ich
leider vergaß. Eine Woche später wollte ich diese Seite recherchieren, konnte sie aber nicht mehr finden. Nächstes mal werde ich solcher Art Informationen sofort extern kopieren. Ich fand aber bei meiner Suche einen anderen Bericht, aus dem zu entnehmen war, dass es auch ein
umgekehrtes Szenario gab:
Ende 2006 berichtete die russische Zeitung „Komsomolskaja Prawda“ über ein Ereignis im Asowschen Meer, demnach russische Fischer einen lebenden im Wasser lebenden ET(?) gefangen und gegessen hätten. Die Männer behaupteten, die ca. 100 Kilo schwere und an einen mutierten Rochen erinnernde Kreatur sei ihnen während eines Sturmes ins Netz gegangen. Da sie nach langer Fahrt unter starkem Hunger litten, töteten sie das Wesen und verspeisten es. Während der Schlachtung soll die Kreatur merkwürdige quietschende Laute von sich gegeben haben. Das Fleisch sei sehr zart gewesen.

Mit einem Handy filmten sie das Wesen.

Den Film finden Sie unter folgender Adresse: https://www.youtube.com/embed/6tfTMjYsS-U“ target=“_blank“>
Mindestens ein Fall für Kryptozoologie!
Wie können wir uns schützen? Auch wenn das auf der äußeren Ebene noch nicht möglich ist, haben wir einige wertvolle Instrumente zur Hand. Das erste und wichtigste, natürlich nachdem wir die Gefahr als real erkannt haben ist, daß wir versuchen sollten, ins Licht zu gehen. Wir wissen um das Negative, verstärken es aber nicht mit unseren Gedanken, sondern wir widmen uns bewußt positiven, liebevollen und spirituellen Themen. Gleichzeitig weisen wir, zunächst auf der äußeren Ebene, alles Schädliche zurück. Dies muß jeder für sich selbst entscheiden. Schauen wir uns Horrorfilme an, beschäftigen wir uns mit gewalttätigen Computerspielen, lesen wir Trivialliteratur? Konsumieren wir Fluorid, raffiniertes, Salz oder totes Wasser? Auch auf der inneren Ebene liegen Konditionierungsmuster verborgen. Diese haben es in sich, weil sie unser Dasein aktiv und permanent bestimmen. UnserUnterbewußtsein wartet auf Anweisung.

Zuerst müssen wir aber jene Programme, welche sich als hinderlich oder begrenzend erweisen, erkennen.
Unmittelbar darauf müssen wir diese fatalen Programme löschen. Wie löschen wir? Einfach, indem wir unserem Unterbewußtsein neue Programme einspielen. Z. B „Ich bin glücklich, also bin ich gesund“, „Das Tor hat sich geöffnet, der Weg ist mir bereitet“.
Sagen Sie bitte nicht z. B.: „Ich lasse mich nicht von subliminalen Technologien beeinflussen, seien es Manipulationen durch gepulste  Mikrowellenstrahlung, subliminale Frequenzen auf Tonträgern oder unterschwellige audio – visuelle Botschaften etc .“ Erstens ist dieser
Leitsatz zu lang und zweitens versteht Ihr Unterbewußtsein keine Negation!
Sagen Sie besser:
„Ich beginne bei mir, alles anzunehmen und zu lieben“ oder „Ich höre nur auf meine innere Stimme „. Richten wir also zu Beginn unsere bewußte
Aufmerksamkeit auf das Gute, Schöne, positive, lichtvolle. Irgendwann werden diese Eigenschaften chronisch, und dadurch erhalten wir inneren Frieden. Das geht nicht von heute auf morgen, aber „der Weg ist das Ziel“.
Dann werden wir frei von Angst. Darum bittet auch T: „Habt keine Angst“.
drachen
Danke Traugott Ickeroth
Gruß auch an „Deine“ Fee“
TA KI

4 Kommentare zu “Wie können wir uns schützen?

  1. Pingback: Wie können wir uns schützen? | Der Honigmann sagt...

  2. „Dann werden wir frei von Angst. Darum bittet auch T: “Habt keine Angst”.
    Das ist mir ein bißchen zu pathetisch. Wenn Traugott teilweise recht hat, gibt es keinen Schutz. Dann sind wir die weitgehend körperlich degenerierten Nachkommen uralter Menschenrassen , die zeitgleich mit den Reptilien existieren. Vielleicht sogar einem gemeinsamen Bauplan entstammen. Hinweise geben das Stammhirn, das abgefallene Steißbein, die Bewegungskinematik und der Entwicklungsverlauf der Föten im Mutterleib. Allerdings legen wir keine Eier. Alle Mythen beschreiben unsere Vorfahren als groß und mächtig, als Giganten. Und die weltweit verteilten archäologischen Artefakte sind der Beweis. Allerdings werden diese Reptilien genau wie die Menschen nicht mehrere Millionen Jahre alt sein, mehrer Hundertausend Jahre aber schon ( Waffen/ Pflasterplätze in Europa vor mehr als 300.000 Jahren). Die letzten menschlichen Hochkulturen der Giganten wurden offensichtlich vor 16.000 Jahren begründet und endeten etwa vor 5.000 Jahren ( Sonnentempel/ Pyramiden / Siedlungen). In diesem Zeitraum müssen planetare und astronomische einschneidende Veränderungen erfolgt sein, von denen die Subkulturen nicht betroffen waren ( Bahnveränderungen/ Mond/Sonne ). Aus dieser Zeit stammen auch viele unterirdische Zufluchstätten in Anatolien, Südamerika. Und vielleicht auch auf mittelmeerischen Inseln. Vor etwa 5.000 Jahren tauchen auch die ersten erhaltenen Abbildungen der Chupacabra auf ( China/Ägypten). Seit dieser Zeit häufen sich Sichtungen und Begegnungen. Wenn man Traugott folgt, untersuchen und beobachten die Reptilien den Verfall der menschlichen Rasse. Um die Folgerungen zu verstehen und sich selber vor den Folgen zu schützen. Wenn sie ihre unterirdischen Wohnbereiche verlassen müssen, eine Folge der wieder zunehmenden Plattenbewegungen in heutiger Zeit, müssen sie Mittel finden, um an der Oberfläche zu überleben. Die einzige logische Erklärung für gestiegene Aktivitäten im 20. Jahrhundert. Diese Aktivitäten, die Untersuchungen und die verwendete Technik weisen nicht auf weit fortschrittliche Technologien hin, eher auf leichte Verbesserungen oberirdischer Technik. Offensichtlich pflegen sie schon länger einseitige Verbindungsnahme. Das bedeute aber auch, nicht zwangsläufig fühlen sie sich als überlegen, eher als Konkurrenten. Das sie als Gestaltenwandler unter uns leben, halte ich für abwegig. Einen menschlichen Körper äußerlich zu verwandeln, erfordert mindestens 7 Monate. Die schnellere Zellerneuerung der Reptilien würde aber auch nicht in Tagen oder gar Stunden erfolgen können. Chemische und physikalische Prozesse erlauben das nicht. Hightec-Ufos, Lichtkanonen gehören in den Bereich der Fabeln . Holographie eher nicht. Es gibt eindrucksvolle Beweise ( auf Youtube allgemein zugänglich) für moderne Fata Morganas. Das bedeutet aber eine enge Kooperation mit irdischen Regierungsstellen, die entsprechende Ablenkungsmöglichkeiten besitzen. Das wiederum bedeutet, Schutz des Einzelnen ist nicht möglich. Alle Maßnahmen dienen dem Überleben der Gesamtheit, der Einzelne ist nur Objekt der Untersuchung. Da helfen keine Mantras, nur die Anonymität in der Masse. Schlechte Nachrichten.

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