US-Oberst: Amerikaner brauchen Krieg zum Leben


302745838Die USA haben Angst, ohne Krieg nicht leben zu können, und diese Einstellung wird von „paranoiden Patriotismus“ angeheizt, schreibt US-Oberst Gregory Daddis, Geschichtsprofessor an der amerikanischen Militärakademie, in einem im Magazin „The National Interest“ veröffentlichten Beitrag.

Seit Ende des Zweiten Weltkrieges laufen die Amerikaner im Teufelskreis des Anzetteln von Kriegen, was mit der ständigen Angst vor einer äußeren Bedrohung verbunden ist, heißt es im Beitrag. In den Zeiten des Kalten Krieges hat die US-Regierung „apokalyptische Bilder“ ins Leben gesetzt, wie gefährlich die UdSSR und der Kommunismus seien. Seit dem UdSSR-Zerfall habe sich aber nichts geändert. In der neuen nationalen Sicherheitsstrategie von 2015 sei trotz der Stärke und des Einflusses der USA wieder von einer „ständigen Gefahr von Überfällen“ die Rede.Die Versuche der Vereinigten Staaten, um jeden Preis ihre Überlegenheit beizubehalten, haben dazu geführt, dass die Bürger gegenüber den Ländern misstrauisch geworden sind, die die Rolle der USA in der internationalen Arena gefährden könnten. Diese Angst nährt ihren „Hang zum Krieg“, betont der Experte.

„In Wirklichkeit wollen wir keinen Frieden“, so Gregory Daddiy. „Wir sind nicht bloß vom Krieg begeistert, sondern sind auch an der Grenze angelangt, wo wir ohne Krieg nicht mehr leben können. Krieg ist zu einem Mittel des Kampfes gegen unsere Ängste geworden, während unsere Ängste eine Rechtfertigung für weitere Kriege ist.“

„Wir müssen damit aufhören, sich der ständigen Militarisierung anzupassen, die die psychische Gesundheit unserer Nation beeinflusst. Das Wichtigste: Wir müssen aufhören, diese große Angst zu haben“, schlussfolgert der Autor.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150612/302745795.html

Gruß an die, die das Echo vertragen können
TA KI
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Bund verdoppelt Hilfe für Flüchtlinge


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Im Streit um die Kosten für Flüchtlinge in Deutschland gibt es eine Annäherung. Beim Spitzentreffen im Kanzleramt sagte der Bund den Ländern und Kommunen zu, die Hilfe für 2015 zu verdoppeln. Ab 2016 will sich der Bund dauerhaft an den Kosten beteiligen.

Der Bund stockt seine Hilfen für Länder und Kommunen zur Bewältigung der steigenden Flüchtlingszahlen auf und beteiligt sich vom kommenden Jahr an dauerhaft an den Kosten. Das vereinbarten Bund, Länder und Kommunen bei einem Spitzentreffen in Berlin.

Danach soll die „pauschale Hilfe“ im laufenden Jahr verdoppelt werden. Das wäre dann eine Milliarde Euro. Ab 2016 werde sich der Bund „strukturell und dauerhaft an den gesamtstaatlichen Kosten“ beteiligen, „die im Zusammenhang mit der Zahl der schutzbedürftigen Asylbewerber und Flüchtlinge entstehen“, hieß es weiter. Die Entscheidungen dazu würden im Herbst fallen.

Bund und Länder in einer „Verantwortungsgemeinschaft“

Bund und Länder seien sich einig, dass sie zur Bewältigung der großen Zahl der Flüchtlinge und Asylbewerber „in einer Verantwortungsgemeinschaft stehen“, hieß es. Durch gemeinsame Anstrengungen müsse klarer unterschieden werden „zwischen denen, die Schutz brauchen, und denen, die keine Bleibeperspektive haben“.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie die Ministerpräsidenten der Länder und Chefs der Kommunalverbände hatten einen gemeinsamen Maßnahmenkatalog ausgelotet. Eine Einigung wird für den eigentlichen Flüchtlingsgipfel in einer Woche angestrebt. „Wir sind ein ganzes Stück weitergekommen“, sagte die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) nach einem dreistündigen Treffen.

Zahlen und Fakten zu Flüchtlingen in der EU

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Asylverfahren sollen verkürzt werden

Bisher stellt der Bund 2015 und 2016 jeweils 500 Millionen Euro bereit, um Länder und Kommunen bei der Aufnahme von Asylbewerbern zu entlasten. Der Betrag für 2016 würde demnach vorgezogen. Neben den strittigen Finanzhilfen wird auch angestrebt, die Asylverfahren zu verkürzen und die Integration in Ausbildung und Arbeit zu erleichtern.

12.500 Euro pro Asylbewerber

Offiziell diente das Spitzentreffen, an dem auch Vizekanzler und SPD-Chef Sigmar Gabriel sowie weitere Bundesminister teilgenommen hatten, der Vorbereitung des Flüchtlingsgipfels kommende Woche. Die Länder fordern nach Angaben aus Verhandlungskreisen vom Bund mehr als fünf Milliarden Euro zur Entlastung bei den Unterbringungskosten. Pro Asylbewerber würden Kosten von etwa 12.500 Euro veranschlagt. Bei in diesem Jahr von den Ländern erwarteten 450.000 Asylbewerbern würde dies bei voller Übernahme der Kosten Zahlungen des Bundes von 5,6 Milliarden Euro bedeuten.

Mehr als 400.000 Asylanträge bis Jahresende

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ging zuletzt davon aus, dass bis Jahresende mehr als 400.000 Asylanträge gestellt würden. Das wären doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. Eine Korrektur nach oben ist möglich. In einem Länderpapier wird die Einführung der Gesundheitskarte als eine Möglichkeit genannt, die gesundheitliche Versorgung von Asylbewerbern zu erleichtern und die Kommunen zu entlasten.

Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/fluechtlinge-389.html

Gruß an das deutsche Volk, daß dies so still finanziert

TA KI

Moskau besorgt über geheime US-Biolabors an russischer Grenze


302734946Nach dem Milzbrand-Skandal bei der US-Armee wirft Moskau den Vereinigten Staaten vor, militärische Biolabors geheim in der Nähe der russischen Grenze einzurichten.

„Dass das Pentagon seine medizinisch-biologischen Laboratorien in unmittelbarer Nähe der russischen Grenze unterbringt, löst tiefe Besorgnis aus“, erklärte das russische Außenministerium am Donnerstag. Das treffe vor allem das so genannte „Richard-Lugar-Forschungszentrum für öffentliches Gesundheitswesen“ im Kaukasus-Staat Georgien zu. Unter dem Dach dieser Einrichtung, die unweit der georgischen Hauptstadt Tiflis gelegen ist, befinde sich ein Biolabor des US-Heeres.

„Die amerikanische und die georgische Regierung halten die wahre Tätigkeit dieser Einrichtung der US Army, die besonders gefährliche Infektionen erforscht, geheim“, hieß es. Nach Angaben des Außenministeriums sondiert das Pentagon den Boden, um auch in anderen GUS-Staaten militärische Biolabors einzurichten.Die USA bestreiten, in ihrem geheimen Biolabor in Georgien militärische Aktivitäten zu betreiben.

Ende Mai gestand das US-Militär ein, aus Versehen tödliche Milzbrand-Erreger an insgesamt 24 Labors in elf US-Staaten sowie in Südkorea und Australien geschickt zu haben.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150611/302734744.html

Gruß an die Aufdecker
TA KI

Auswirkungen von Mikrowellen auf Menschen


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Gruß an die, die endlich begreifen

TA KI

Musik wirkt sogar auf unsere Gene


Genexpression verändert sich nach dem Genuss klassischer Musik

Mehr als nur Wohlklang: Wenn wir Musik hören, dann beeinflusst dies sogar die Aktivität unserer Gene, wie ein Experiment nun zeigt. Demnach regelt der Musikgenuss einige Gene hoch, die Lernen und kognitive Leistungen fördern, einige hirnschädigende Gene werden dagegen heruntergefahren. Allerdings: Dieser positive Effekt trat nur bei den Probanden auf, die eine musikalische Vorbildung besaßen. Das könnte erklären, warum sich musikalische Früherziehung so langfristig positiv auswirkt, meinen die Forscher.
musikdnabMusik ist ein uralter Begleiter des Menschen, sie ist fester Bestandteil von Alltag und Ritualen in nahezu allen Kulturen. Kein Wunder, wirken Rhythmus und Melodien doch noch nur auf unsere Psyche, sondern sogar körperlich: Musik ist gut für das Herz, kann Flugangst lindern und verringert sogar den Energieverbrauch bei körperlicher Anstrengung.

Wie aber wirkt sich Musik auf molekularer Ebene in unseren Körper aus? Ändert sie womöglich auch die Genaktivität in unseren Zellen? Das haben Chakravarthi Kanduri von der Universität Helsinki und seine Kollegen untersucht. Für ihre Studie spielten sie musikalisch vorgebildeten und nicht vorgebildeten Probanden Mozarts Violinkonzert in G-Dur vor. Anschließend entnahmen sie ihnen und einigen Kontrollpersonen, die keine Musik gehört hatten, Blutproben und analysierten darin die Genprodukte – die Proteine und Enzyme, deren Produktion von den Genen unserer DNA kontrolliert wird.

Boost für positive Geneffekte

Und tatsächlich: Nach dem Musikgenuss hatte sich die Genaktivität verändert – allerdings nur bei den musikalisch vorgebildeten Probanden. Bis zu 75 Gene waren bei ihnen hinterher aktiver, weitere gut 30 waren herunter geregelt, wie die Forscher berichten. Unter den durch Musik aktivierten Genen waren unter anderem solche, die das Gedächtnis und Lernen fördern und die die Ausschüttung und den Transport des Glückshormons Dopamin anregen.

Nach Ansicht der Forscher könnte dieser Geneffekt erklären, warum beispielsweise musikalische Früherziehung sich so nachhaltig positiv auswirkt: „In früheren Studien hat sich schon gezeigt, dass musikalische Erziehung und Training positive Auswirkungen auf die kognitive Entwicklung, die geistigen Leistungen und das Sprach- und Langzeitgedächtnis hat“, erklären Kanduri und seine Kollegen. Die nun gefundenen Veränderungen am Transkriptom könnten die Basis dafür sein.

Schutz vor Alzheimer und Co?

Unter den durch die Musik gehemmten Genen waren dagegen solche, die unter anderem den Tod von Gehirnzellen fördern, die die Übertragung von Neurotransmittern hemmen und zu oxidativen Schäden an Gehirnzellen führen können. All diese Gene spielen eine Rolle bei neurodegenerativen Erkrankungen, wie die Forscher erklären. Weil die Musik sie herunterregelt, könnte sie sogar aktiv hirnschützend wirken. „Das könnte uns auch den Mechanismus liefern, durch den Musiktherapie bei solchen Krankheiten wirkt“, so Kanduri und seine Kollegen.

Klar scheint demnach, dass Musik sogar auf der Ebene unserer Gene wirkt – allerdings nur, wenn wir zuvor schon mit Musik in Kontakt gekommen sind und eine musikalische Vorbildung besitzen. Ob diese Wirkung auch für andere Musikrichtungen als die hier eingesetzt Klassik gilt, wollen die Forscher nun in weiteren Studien testen. (PeerJ, 2015; doi: 10.7717/peerj.830)

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Danke an Denise
Gruß an die Melodie
TA KI