Warum Putin DNR und LNR nicht anerkennt


vom Saker

Liebe Freunde,

dank meines bewundernswerten Freundes Tatschit Michailowitsch kann ich wieder einmal mit euch eine untertitelte Version einer wirklich bedeutenden Video-Erklärung von Nikolai Starikow teilen. Die “Hurrah-Patrioten” werden erzürnt sein, aber viele von euch werden das hohe Niveau von Starikows (nun, in Wirklichkeit Putins) Strategie zu schätzen wissen.

Viel Vergnügen!

Der Saker

Nachbemerkung (D.H.):

Wenn man das strategische Modell, das Starikow hier beschreibt, auf die deutsche Nachkriegsgeschichte anwendet, was käme dann dabei heraus?

Die DDR wäre dann Deutschland. Und die BRD?

Antideutschland.

Darüber sollte man zumindest einmal gründlicher nachdenken.

Zur Inspiration dazu mal die demgemäß deutsche Hymne (mit Text, versteht sich):

Der Autor des Textes war übrigens gebürtiger Münchner.

Quelle: http://vineyardsaker.de/video/warum-putin-dnr-und-lnr-nicht-anerkennt/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Werbeanzeigen

Millionen überflüssige Klinikaufenthalte


Zwei Millionen Patienten kommen jährlich ins Krankenhaus, obwohl sie ambulant behandelt werden könnten. Das ist nicht nur teuer, sondern auch belastend und möglicherweise schädlich für die Kranken.

on Guido Bohsem, Berlin

Nach Einschätzung der Kassenärzte kommt es in Deutschland pro Jahr zu etwa zwei Millionen Einweisungen ins Krankenhaus, obwohl diese Patienten ebenso gut bei einem niedergelassenen Arzt hätten behandelt werden können. Diese Zahl ergibt sich aus einer Untersuchung des IGES-Instituts, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Die Wissenschaftler untersuchten dabei vor allem Fälle, in denen es zu Krankenhaus-Aufenthalten von lediglich bis zu drei Tagen gekommen war und der Patient selbst die Klinik aufsuchte.

Durch die hohe Zahl der Fälle ergeben sich enorme Kosten für das Gesundheitssystem. Denn die ambulante Behandlung kostet im Schnitt etwa 60 Euro, während die Kassen für eine dreitägige Behandlung im Krankenhaus zwischen 1000 und 1500 Euro zahlen.

Jeder Klinikaufenthalt ist mit Risiken verbunden – der Infektion mit Keimen

Die fragliche Behandlung im Krankenhaus unterscheidet sich nach der Studie in der Regel dabei nur wenig von der ambulanten Behandlung in einer Arztpraxis, heißt es in dem Gutachten weiter. Die Klinikärzte operierten nur selten, sondern stellten in den allermeisten Fällen lediglich Diagnosen. Untersucht wurden dabei Fälle, in denen plötzlich auftauchende Beschwerden die Ursache für den Weg ins Krankenhaus waren oder etwa Auswirkungen von chronischen Krankheiten.

Die Untersuchung zeige, dass eine Verringerung der Zahl der Krankenhaus-Aufenthalte möglich sei, sagte der Geschäftsführer des Instituts für die Kassenärztliche Versorgung (ZI), Dominik von Stillfried. Dies habe enorme wirtschaftliche Konsequenzen. „Durch die vermeidbaren Klinikfälle entstehen hohe Belastungen für die Beitragszahler – Geld, das besser an anderer Stelle ausgegeben würde.“

Doch nicht nur materiell entstehen durch die unnötigen Krankenhaus-Aufenthalte Schäden. Laut Stillfried brächten sie vor allem auch eine hohe psychische Belastung für die Patienten und ihre Angehörigen mit sich, wenn nicht sogar Gefahren: „Eine Behandlung im Krankenhaus ist in diesen Fällen oft mit unnötigen Ängsten verbunden.“ Zudem sei jeder Klinikaufenthalt auch immer mit Risiken verbunden. „So können sich dort insbesondere ältere Menschen leicht mit Keimen infizieren, die nur schwer zu behandeln sind.“

Laut Studie zeigt es sich, dass die Menschen eher ins Krankenhaus gehen, wenn die Versorgung durch Fachärzte in ihrer Wohngegend nicht ausreichend ist. Hier zeige sich der Vorteil des dichteren Netzes in den Großstädten, so Stillfried. Doch es gibt auch Nachteile. „Wer sich in der Großstadt in eine Klinikambulanz begibt, läuft aber ein deutlich höheres Risiko, unnötig für ein paar Tage im Krankenhaus bleiben zu müssen.“

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/studie-teure-diagnosen-1.2520142

Gruß an die alternativen Heilangebote

TA KI

Österreichischer Ex-Geheimdienstchef: Deutschland ist immer noch US-besetzt


302758134Der ehemalige Chef des Österreichischen Verfassungsschutzes Gert Polli hat in einem Medieninterview die Abhängigkeit des deutschen Nachrichtendienstes BND von den USA angeprangert: Deutschland sei immer noch ein besetztes Land, weil die amerikanischen Geheimdienste praktisch unbehelligt operieren könnten.

Was das Agieren amerikanischer Dienste auf deutschem Territorium anbelange, so hätten sich die USA schon nach 1945 gegenüber der Regierung weitreichender Rechte und Privilegien versichert, sagte Polli in einem Gespräch mit den „Deutschen Wirtschafts-Nachrichten“. „Dies gilt insbesondere für den Bereich der Telekommunikation und für weitere, die nationale Sicherheit betreffende, sensible Themenbereiche.“Deutschland zähle seit langem politisch und wirtschaftlich zu den „primären Aufklärungszielen“ amerikanischer Dienste, so Polli weiter. Mit Blick auf den US-Abhörskandal äußerte er, dass sich bis heute kaum etwas geändert habe: die Überwachung gehe weiter. „Das Briefgeheimnis ist de facto aufgehoben und jegliche Kommunikation im Netz ist Angriffsziel nicht nur amerikanischer Dienste.“

Und die deutsche Spionageabwehr sei nach wie vor gegen Osten hin ausgerichtet. Die russischen Dienste seien bei ihren Operationen in Deutschland von jeher vorsichtiger und professioneller als ihre amerikanischen Kollegen gewesen, „die bei deutschen Diensten und Sicherheitsbehörden de facto aus- und eingingen“. Aktuell könne Deutschland weder seine Bürger noch seine Wirtschaft und nicht einmal seine Regierung von Spionage-Angriffen schützen, so der Experte. „Deutschland war ein besetztes Land, und was die Aktivitäten der alliierten Nachrichtendienste auf deutschen Boden anbelangt, ist es das noch immer.“Gert R. Polli (54) war Leiter der österreichischen Staatspolizei und Gründer des Österreichischen Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT), welches er von 2002 bis 2008 leitete. Jetzt ist er CEO der Firma polli Intelligence and Public Safety und einer der führenden europäischen Experten für Terrorismusbekämpfung, Nachrichtendienste und Wirtschaftsspionage.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150614/302758094.html

.
Gruß an die, die endlich erwachen
TA KI

Libido dominandi: Sexuelle Revolution und politische Kontrolle


E. Michael Jones, Libido Dominandi – Sexual Liberation and Political Control, St. Augustine‘s Press, South Bend, Indiana 2000, 662. S.

Sexuelle Revolution und politische Kontrolle

Das Konzept der “Sklaverei der Sünde” ist nichts Neues und geht zumindest bis auf die Zeit des Heiligen Augustinus zurück. Die Aufklärung begann als Bewegung zur Befreiung des Menschen, wandelte sich jedoch fast über Nacht zu einem Projekt zu seiner Kontrolle. Der sicherste Weg, den Menschen zu kontrollieren, besteht darin, dies so zu tun, daß er sich nicht bewußt wird, unter Kontrolle zu stehen, und der sicherste Weg, dies zu erreichen, ist die systematische Manipulation seiner Leidenschaften. Man vergesse den weisen Spruch nicht: “Ein Mensch hat so viele Herren, wie er Laster hat.” Solange wir wähnen, frei zu sein, werden wir nicht bestrebt sein, unsere Ketten abzuschütteln.

Es gibt viele Arten, auf die ein Mensch in der Gesellschaft leben kann. Die erste Art ist ein Leben, das von der Vernunft geleitet wird. Dies heißt, daß der betreffende Mensch seine Aktionen rational auf gewisse gesellschaftlich wichtige Ziele und Werte ausrichtet und Tabus respektiert. Die Tugend, im klassischen Sinne der Tat, findet die geeigneten Mittel zur Durchführung der sozialen Mission des Menschen mittels der Vernunft. Gemäß dem Naturrecht ist die Vernunft für eine in einer Gesellschaft lebende Person insofern sozialer Natur, als die für die Zeit eines Menschenlebens gesetzten Ziele das Allgemeinwohl oder das Wohl der Gesellschaft als ganzes berücksichtigen müssen.

Die zweite Lebensform ist jene, die sich von impulsiven Leidenschaften lenken läßt. Wohl kommt der Leidenschaft eine wichtige Rolle zu, doch ist sie lediglich die der Hilfskraft eines rationalen und mit dem Naturrecht in Übereinklang stehenden Lebens, welche dieses zur Tat anspornt. Gewiß wäre ein Leben ohne Leidenschaft, ließe es sich überhaupt verwirklichen, nicht lebenswert. Doch wenn die Vernunft eines Individuums so entgleist, daß dieses sich unverhältnismäßig heftig mit der Stillung seiner vorherrschenden Begierde(n) abgibt, leidet die Gesellschaft als ganzes darunter. Das Ergebnis ist dann eine Gesellschaft, deren Angehörige sich um nichts weiter scheren als um die Befriedigung ihrer Laster und irrationalen Impulse.

Die Herrschaft der Leidenschaft ist vom Standpunkt des Moralisten aus ohne Übertreibung die formale Definition der Soziopathie, also der gesellschaftlichen Erkrankung. Wo diese herrscht, ist die Vernunft lediglich Sklavin der Triebe, der Lust und der Impulse des Einzelmenschen. Der Geist wird dann dazu aktiviert, das potentiell antisoziale Verhalten eines solchen Menschen zu rechtfertigen sowie die Mittel sicherzustellen, mittels deren die Befriedigung seiner Leidenschaften gewährleistet wird. Seit den Zeiten Platons war die Scheidelinie zwischen der Herrschaft der Vernunft und jener der Lust das wesentlichste Kriterium der Moraltheorie und des moralischen Verhaltens.

Die sozialen Resultate dieser Scheidelinie sind von fundamentaler Bedeutung. In der modernen Welt sind Werbung, politische Symbole und Schlagwörter, Konsumrausch und sklavische Unterordnung unter die Normen und Werte des herrschenden Systems Ausdruck der letztgenannten Lebensform, also der Herrschaft der Leidenschaften. In diesem System ist die Akzeptanz gesellschaftlicher Ziele keine Frage individueller Geister, die sich in ihrer Bejahung eines sozial annehmbaren und nützlichen Lebensstils treffen, sondern das Produkt einer geschickten Manipulation der Leidenschaften, welche die Herrscher des Systems zur Förderung ihrer eigenen Ziele betreiben. Eine der am stärksten vernachlässigten, doch auch komplexesten Analysen unserer heutigen sozialen und moralischen Versklavung betrifft nicht die formellen Regierungsinstitutionen (die keine aktiven, sondern passive Vermittler kultureller Normen sind), sondern die Mittel selbst, durch welche die Leidenschaften der breiten Massen manipuliert werden, um bei ihnen Konformität, Konsumdenken und knechtische gesellschaftliche Unterwürfigkeit heranzuzüchten. Die moderne, vom Geist der “Aufklärung” geprägte Einstellung besteht hier darin, daß, sobald die Vernunft als Leitmotiv des Lebens verworfen wird, die Reichen und Mächtigen, deren Wünsche sich stets leichter erfüllen lassen als die der Normalsterblichen, die Leidenschaften in ihrem eigenen Sinne zu kontrollieren beginnen. Deshalb wird die soziale Kontrolle im heutzutage herrschenden System zur Frage der wissenschaftlichen Manipulation des menschlichen Impulses.

Das bisher letzte, 622 Seiten starke Werk des namhaften revisionistischen Historikers Dr. Michael Jones beschäftigt sich mit der historischen und literarischen Entwicklung der Technologie und Ideologie einer Kontrolle, welche ausschließlich dazu dient, den Wohlstand und die Macht jener zu sichern, die sie ausüben. Libido Dominandi: Sexual Liberation and Political Control verrät als gegenwärtig einziges seriöses Buch Einsicht in die Tatsache, das ein herrschendes System in unserem Zeitalter zur Erzwingung von Konformismus und Gehorsam über eine Technologie der Kontrolle und Manipulation verfügen muß, welche die menschliche Leidenschaft auf Kosten der menschlichen Vernunft zu beherrschen anstrebt. Es wird kaum jemanden überraschen, daß für die meisten Menschen der stärkste Instinkt der sexuelle Trieb ist, und deshalb widmen ihm die kulturellen Mandarine auch besondere Aufmerksamkeit. In mancher Hinsicht war die Kulturgeschichte des Abendlandes in den letzten 300 Jahren eine Geschichte der Versuche, die Sexualenergie zur Schaffung einer neuen Gesellschaft, jener des “Wassermanns”, auszunutzen.

Dieser massive tour de force der neuen abendländischen Geistesgeschichte, von der Französischen Revolution bis hin zu den Clinton-Skandalen, hilft dem Leser, die Entwicklung der Technologie der gesellschaftlichen Kontrolle zu begreifen, deren Dreh- und Angelpunkt in der Fähigkeit einer herrschenden Klasse zur Dienstbarmachung und Beherrschung der sexuellen Leidenschaften der Massen liegt. Die Technologie der Kontrolle besteht in der Ausnutzung der sexuellen Energie im Dienste der Konsumideologie im besonderen sowie der Ausschaltung einer rational denkenden Gemeinschaft im allgemeinen. Ziel dieses Werks ist es, den Leser zur Erkenntnis zu führen, daß das gesamte moderne System der Kontrolle letzten Endes sexueller Natur ist. Das Buch bietet alles andere als trockene Theorie, sondern packt das Thema mit journalistischen Methoden an, indem es sich des Jargons, der Schriften und der Rechtfertigungen der Elite selbst bedient, um die unvermeidlichen Schlußfolgerungen in aller Schärfe hervortreten zu lassen.

Die von Jones in diesem Buch – und nicht nur hier – verfochtene These lautet dahingehend, daß die politische Ideologie, oder die allgemeinen Vorstellungen, welche die Menschen von unserem politischen System hegen, nicht einfach abstrakte, von der gesellschaftlichen Realität abgesonderte Thesen sind. Die sexuellen Leidenschaften der linken Theoretiker selbst bestärken diese im Kampf für ihre Ansichten. In Libido Dominandi werden alle führenden linken Theoretiker und Aktivisten der letzten 200 Jahre unter die Lupe genommen, und es werden die verborgenen Impulse und Triebe bloßgelegt, die sie dazu veranlaßten, die Kontrolle über die sexuellen Leidenschaften des Menschen anzupeilen, aber auch ihre eigene sklavische Hingabe an die Lust zu rechtfertigen. Fast alle linken Größen im Verlauf der letzten beiden Jahrhunderte wichen in der einen oder anderen Hinsicht sexuell von der Norm ab.

Anhand der Beispiele von Homosexuellen wie dem schwarzen US-Schriftsteller James Baldwin oder dem deutsch-jüdischen Sexualwissenschaftler Magnus Hirschfeld, der im Deutschland der Weimarer Republik für die soziale Akzeptanz der Homosexualität focht, von Sadisten und Masochisten wie Marquis de Sade, von Ehebrechern wie Max Eastman, Margaret Mead und Margaret Sanger, von zwanghaften Onanisten und Selbstquälern vom Schlage Alfred C. Kinseys (der laut Judith A. Reismans Studie Kinsey: Crimes & Consequences[1] während seiner Forschungen an der University of Indiana Kinder sexuell mißbraucht haben soll) sowie schließlich von Menschen, die – wie Jack Kerouc – ihre Familien sitzen ließen, um ihre sexuellen Begierden auszutoben, belegt Jones unter fast ausschließlicher Verwendung von Primärquellen, wie diese sexuellen Verhaltensformen von jenen, die sie praktizierten, mit den von ihnen vertretenen linken Ideologien in Übereinklang gebracht wurden.

Die unappetitlichen Biographien liberaler und linksradikaler Theoretiker und Aktivisten lassen den Leser erahnen, in welchem Ausmaß ihre sexuellen Praktiken von diesen rationalisiert wurden, um sie im Namen irgendeiner “Moral” feilbieten zu können. Jones stellt sich energisch auf den Standpunkt, daß viele der heutigen politischen Theorien und Ideologien kaum mehr sind als die rationalisierten sexuellen Gelüste ihrer prominentesten Verfechter. Die Verteidigung der Homosexualität durch das herrschende Regime und der Eifer, mit dem sich die Homosexuellen für die Abtreibung stark machen, sind beispielsweise weit mehr als Ausdruck der Sorge um die “Bürgerrechte”. Der Todeskult – am eindrücklichsten durch die Abtreibung versinnbildlicht – hat diese weltweit verstreuten, aber gemeinsamen sexuellen Vorlieben frönenden Gruppen zusammengeführt. Wenn Feministinnen eine Lanze für die Homosexualität brechen, dann darum, weil die Abtreibung zu ihren Herzensangelegenheiten zählt, so wie die zur Kinderlosigkeit verurteilten Schwulen sich zu jener institutionalisierten Unfruchtbarkeit hingezogen fühlen, welche die Abtreibungskultur prägt. Was all diese Gruppen zusammenschweißt, ist das Bedürfnis nach einer Rationalisierung ihrer naturwidrigen Wünsche sowie – in allgemeinerer Hinsicht – nach der sozialen Revolution.

Das Buch behandelt einen breiten Themenkreis. In den Schriften des Marquis de Sade wird die Idee der Französischen Revolution klipp und klar mit der geschlechtlichen Lust dieses Prototyps eines Pornographen verknüpft (S. 25). Mary Wollstonecraft, eine der frühen Feministinnen, begann, wie Jones einwandfrei nachweist, die traditionelle Familie zur selben Zeit zu verachten, zu der sie selbst ihre Familie im Stich ließ und eine außereheliche Beziehung mit dem Anarchisten William Godwin einging (S. 89-90). Die sowjetische Gesundheitsministerin Alexandra Kollontai versuchte, die Politik der jungen UdSSR in der Idee der sexuellen Revolution zu verankern, was ihre eigenen zahlreichen Affären und Eskapaden widerspiegelte (S. 153-158). Wie sich ihren Schriften entnehmen läßt, wurde ihr schlechtes Gewissen durch die Gewißheit beruhigt, daß ihre sexuelle Zügellosigkeit “der Sache der Frauenbefreiung” und dem “Aufbau des Sozialismus” förderlich war. Die Sozialistin Margaret Sanger war der Ansicht, ihre endlose Liste außerehelicher Liebschaften lasse sich durch Aufrufe zur Arbeiterrevolution und zur “Befreiung” der amerikanischen Frauen von der Mühsal des Kindergebärens übertünchen. In anderen Worten, die politischen Ideologien vieler Leuchten des Marxismus und Liberalismus können nur begriffen werden, wenn man sie vor dem Hintergrund ihres Geschlechtslebens und ihrer Begierden sieht.

Einer der faszinierendsten Abschnitte von Libido Dominandi, dem eine knappe Rezension wie die vorliegende leider nicht gerecht werden kann, ist die – schon in den früheren Werken von Jones angetönte – Beziehung zwischen der amerikanischen sexuellen Revolution und der Rassenfrage. Ohne jeden Zweifel versuchten weiße Liberale ihre Gewissensbisse über ihr sexuelles Verhalten dadurch zu ersticken, daß sie sich zu Fürsprechern des schwarzen Mannes aufschwangen, der nach Ansicht der Degenerierten sexuelle Freiheit und das Fehlen christlicher Moral verkörperte und damit Eigenschaften aufwies, welche die weißen Liberalen ganz Amerika aufdrängen wollten. Afrika (das freilich von diesen eigensüchtigen Autoren verzerrt dargestellt wurde) entwickelte sich zum machtvollen Symbol zunächst für reine sexuelle Freiheit und dann für das Nichtvorhandensein sexueller Moral. Von Carl Jung bis hin zu Jack Kourac, Carl van Vechten, Paul Tillich und Bill Clinton wähnten weiße Liberale, der schwarze Mann sei ein Urbild für jene sexuelle Freiheit, die sie selbst anstrebten.

Die US-”Bürgerrechtsbewegung” der fünfziger und sechziger Jahre strotzte nur so vor Sexualität (davon legt das Leben Martin Luther Kings beredtes Zeugnis ab), da diese Bewegung nicht zuletzt die ethische Rationalisierung der von weißen Liberalen begangenen geschlechtlichen Ausschweifungen verkörperte. Doch dieser sexuelle Aspekt der Unterstützung, welche die weiße liberale Elite der “Bürgerrechtsbewegung” zuteil werden ließ, wird auch in kritischen Studien dieser elitär geführten Bewegung nicht erwähnt. Dabei sind solche Verbindungen in den Schriften namhafter Repräsentanten der Linken selbst hieb- und stichfest dokumentiert.

Jones reißt dem Liberalismus, dem Linksradikalismus und allen Formen linker Ideologie die Maske vom Gesicht: Sie streben keineswegs notwendige Reformen einer korrupten Gesellschaft an, sondern sind von elitären, wohlhabenden und einflußreichen weißen Revoluzzern in die Welt gesetzt worden, welche nach einer intellektuellen Rechtfertigung ihrer geschlechtlichen Triebe und ihres völligen Mangels an Selbstbeherrschung lechzten. Gleichzeitig merkten Gruppen wie die Rockefeller-Familie und die US-Reklameindustrie (durch die Schriften Eddie Bernays sowie der behavioristischen Schule innerhalb der Sozialwissenschaften), daß die Eroberung der Kontrolle über diese stärkste aller Leidenschaften der amerikanischen Elite bisher ungeahnte Macht über die Bevölkerung verleihen würde. Wenn die Menschen nicht mehr nach den Grundsätzen der Vernunft lebten, konnte sich die Konsumkultur zur Herrin und Meisterin des American Way of Life aufschwingen. Ohne die Herrschaft der Libido wäre der Konsumrausch nie und nimmer zu einem Lebensstil geworden. So entstand ein in sich geschlossener Kreis, welcher die sexuelle Revolution einerseits mit der Schuld und andererseits mit der wirtschaftlichen Notwendigkeit verbindet. Als Kitt dient dabei die behavioristische Ideologie, finanziell aufgepäppelt von elitären Institutionen wie dem Rockefeller Brother Fund, die nach einem Weg zur Kontrolle der Bürger mittels der geschickten Ausnutzung von Impuls und Leidenschaft suchten. Leute wie Bernays haben behauptet, dies sei ein weit effizienteres Mittel der Kontrolle als plumper Zwang. So also sieht die Revolution des 20. Jahrhunderts aus, die Ausmerzung von Tugend, Vernunft, Natur und damit die Verunmöglichung einer rationalen Regierung.

Libido Dominandi ist revisionistische Geschichte in ihrer besten Form. Diese Studie entlarvt viele Erscheinungsformen der sozialen Kontrolle, des Konformismus und der Manipulation, über die sich die patriotische und traditionalistische Literatur, welche ihr Hauptaugenmerk auf formale Regierungsinstitutionen und Geheimorganisationen richtet, meist ausschweigt. Das System der totalen Kontrolle ist weitaus tiefgründiger als das Fälschen von Wahlergebnissen oder das Einschleusen der falschen Leute ins Oberste Gericht, auch wenn letzteres gewiß dazugehört. Die Kontrolle geht nicht primär vom Staat aus, denn der Staat selbst steht, wie die Clinton-Skandale beweisen, unter der Kontrolle des mächtigen Triebes der menschlichen Libido, welche ihrerseits von Drahtziehern im Hintergrund manipuliert wird.

Übersetzung: Jürgen Graf

1. The Institute for Media Education, Arlington, Virginia, 1998.

..

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2013/10/17/libido-dominandi-sexuelle-revolution-und-politische-kontrolle/

Danke an johannes3v16

Gruß an die, die nicht ahnen, daß sie bedingt durch ihre sexuellen Leiden-(schaf(f)ten) die versklavtesten Sklaven sind

TA KI

Der Außerirdische Einfluss im 20. Jhdt. Teil II – Die Tagebücher des Admiral Byrd


Vor einiger Zeit, nahm ich mir nochmals das Büchlein des Tagebuches des Admiral Byrds in die Hand.
Wahrscheinlich kennt der eine oder andere die Unternehmung in der Antarktis, um die Deutsche Kolonie Neuschwabenland zu besiegen, was selbst nach dem Abwurf von Atombomben in der Stratosphäre der Antarktis (Ozonlöcher) nicht gelang.
Hier die als  Highjump vermerkte  Operation.

http://www.disclose.tv/embed/181232
Disclose.tvAdmiral Richard E. Byrd says, „There is a secret land mass the size of the U.S.A.“ | RARE INTERVIEW

Und dieser lesenswerte Blog ward gefunden über das aktuelle Nexus-Heft:
hollowplanet.blogspot.de

Dies ist allerdings nicht die Geschichte des Tagebuches!
Das Tagebuch handelt von der Botschaft des Königs der Welt an die Menschheit, die bei einer Unternehmung am Nordpol sich abspielte.
Der Eintritt in die innere Erde zu dem Volk der Arianni wird hier beschrieben und stellt den Anfang einer Reihe von Nicht-Irdischen Einflussversuchen auf die US-Regierung dar. Präsident Truman spielt eine große Rolle in dem Umgang mit dieser Thematik.
Hier das Buch vorgelesen.

Im übrigen war das Thema der hohlen Erde eines der ersten Vortragsthemen in den Anfangszeiten des FFT´s, wo der Nachfahre von Johannes Kepler die Theorie der Hohlkugel vertritt.

Quelle: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2014/02/der-auerirdische-einfluss-im-20-jhdt_3.html

Gruß an die Wahrheit

TA KI