Gysi: V-Leute schüren Gewalt bei Demonstrationen


v-leute schüren gewalt

Linkspartei-Fraktionschef Gregor Gysi vermutet, dass die V-Leute des Verfassungsschutzes und der Polizei auf Demonstrationen bewusst Gewaltausbrüche provozieren. Seiner Meinung nach geht es darum, vom eigentlichen Anliegen der Demonstranten abzulenken.

Linksfraktionschef Gregor Gysi verdächtigt die Sicherheitsbehörden, auf politischen Demonstrationen gezielt Gewalt anzuzetteln. „Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber ich habe immer den Eindruck, dass bestimmte V-Leute geradezu zur Gewalt animieren, um das politische Anliegen totzumachen“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Denn dann diskutieren wir hinterher bloß noch über die Gewalt – und nicht mehr über das eigentliche Anliegen.“ Man müsse herausbekommen, wer genau auf Demonstrationen Gewalt anwende.

Parteichef Bernd Riexinger teilt den Verdacht Gysis. „Zum Teil gibt es ja auch Beweise dafür, dass es Provokateure auf dieser Seite gibt“, sagte er. V-Leute sind Verbindungs- oder Vertrauenspersonen der Geheimdienste oder der Polizei, die Informationen aus extremistischen oder kriminellen Kreisen liefern. Die Spitzel werden dafür zumeist von staatlichen Stellen bezahlt.

Nächste Gewaltausbrüche bei G7-Treffen zu erwarten

Im März war es bei Protesten gegen die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main zu massiven Ausschreitungen gekommen. In Lübeck sind während des G7-Außenministertreffens am Dienstag und Mittwoch mehrere Demonstrationen geplant. Rund 3500 Polizisten werden im Einsatz sein. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) befürchtet Krawalle.

Die Linke unterstützt die Proteste, ruft aber zum Gewaltverzicht auf. „Ich halte die Proteste für sinnvoll, weil es um die falsche Ausrichtung der Weltpolitik geht“, sagte Gysi. „Immer wieder erleben wir, wie man zu Mitteln des Krieges greift. Mit Mitteln des Krieges wird aber nie den Völkern geholfen. Es geht auch in Ordnung, dass die Demonstranten sich gegen die Macht der Finanzwirtschaft richten.“

Riexinger sagte, die Politik der Gruppe sieben wichtiger Industrienationen sei ökonomisch und sozial falsch und gehe zulasten der Mehrheit der Bevölkerung.

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/g7-gysis-verdacht-v-leute-schueren-gewalt-auf-demonstrationen_id_4607277.html

Gruß an die Schauspieler des Verfassungsschutzes, der Regierung und der internationalen Geheimdienste

TA KI

Ungarische Uni führt Pflichtfach „Holocaust“ ein


Die Katholische Peter-Pazmany-Universität in Ungarn führt zum Herbst ein Pflichtfach „Holocaust und Erinnerung“ ein. Alle rund 9500 Studenten sämtlicher Fakultäten müssten das Fach belegen, teilte Rektor Szabolcs Szuromi mit.

Das Hochschulsystem solle so zu einer „gesunden Auffassung der Problematik“ in Ungarn beitragen und auf Tragödien der Vergangenheit reagieren, deren Folgen sich bis in die Gegenwart auswirkten. In Ungarn, wo heute eine der größten jüdischen Gemeinden Osteuropas lebt, sind in den vergangenen Jahren nationalistische und antisemitische Strömungen neu aufgelodert und haben in die Politik Einzug gehalten.

Quelle: http://www.rp-online.de/kultur/ungarische-uni-fuehrt-pflichtfach-holocaust-ein-aid-1.5164295

Gruß an die, die aus dem Staunen kaum noch rauskommen

TA KI

Keine Israelkritik: Köln sagt Ausstellung ab


israelkritik

Im Herbst wollte Köln eine Ausstellung unter dem Titel „So haben wir in Gaza gekämpft“ zeigen. Doch Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) macht nach Protesten der israelischen Botschaft einen Rückzieher. Dafür bekommt er nun viel Kritik zu hören.

„So haben wir in Gaza gekämpft“, lautet der Titel der Ausstellung, die international für Aufmerksamkeit sorgt. Es handelt sich um einen Report, in dem Aussagen von 60 Militärangehörigen der unterschiedlichsten Dienstgrade zusammengetragen wurden, die die israelische Kriegsführung und das Verhalten der israelischen Armee in den besetzten Gebieten aufs Schärfste kritisieren. Im Herbst sollte die Ausstellung der israelischen Organisation „Breaking the Silence“ (Das Schweigen brechen) im Rahmen einer Veranstaltungsreihe in der Volkshochschule Köln gezeigt werden. Nach Protesten der israelischen Botschaft hat Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) die Schau nun abgesagt.

Anlass der Reihe sind zwei Jubiläen, zusätzlich zu dem 50-jährigen Bestehen der deutsch-israelischen Beziehungen wird 2015 auch der 55. Jahrestag des Schüleraustauschs zwischen Köln und seiner israelischen Partnerstadt Tel Aviv gewürdigt. In diesem Zusammenhang sei die Ausstellung fehl am Platz, lautete die Begründung der Stadt. Sie passe nicht zu den Jubiläumsfeiern, die vor allem das Versöhnliche betonen sollten. Man sei außerdem besorgt, dass die Ausstellung antisemitische Reaktionen hervorrufen könne.

Der Vorsitzende der Kölner Christlich-Jüdischen Gesellschaft, Jürgen Wilhelm, verteidigte die Empfehlung seines Vereins, die Ausstellung abzusagen. Zwar sei die Schau „ein offensichtliches Zeichen demokratischer Kultur in Israel, an der es auf palästinensischer Seite fehlt“. Trotzdem seien die Darstellungen , die allein das Vorgehen der israelischen Armee, nicht aber das der Palästinenser zeigten, in dieser „absoluten Einseitigkeit“ nicht hinnehmbar. „Solange nicht andere Fotos, Filme und Augenzeugenberichte hinzukommen, raten wir von der Präsentation ab“, sagte Wilhelm.

„Haarsträubende Kapitulation“

Auch der israelische Historiker Moshe Zimmermann kommentierte die Absage: „Diese Reaktion überrascht mich. Kölns Kapitulation ist haarsträubend.“ Wenn die Stadt die Grundregeln der Demokratie und freien Meinung richtig verstehe, dürfe sie so etwas nicht tun. „Es geht hier um Meinungsfreiheit und bestimmt nicht um Antisemitismus“, sagte Zimmermann.

Der Konflikt im Gazastreifen im Sommer 2014 war die gewaltsamste militärische Konfrontation, die die Region in den vergangenen Jahren erlebt hat. 2205 Palästinenser kamen ums Leben, so die Angaben der Vereinten Nationen. 18 000 Wohnungen wurden beschädigt oder zerstört, und 108 000 Palästinenser wurden obdachlos

Treffen die Berichte des Reports zu, dann wären in Gaza völkerrechtliche Mindestkriterien wie jene der Genfer Konventionen in eklatanter Manier missachtet worden. „Breaking the Silence“ ist eine bekannte israelische Nichtregierungsorganisation, die seit 2004 Aussagen von Soldaten zu ihren Kriegseinsätzen sammelt. Den Aktivisten der Organisation geht es darum, Israel mit der „Wahrheit über seine Politik“ zu konfrontieren. Vor einigen Tagen hat sie ihren Bericht über die Operation „Protective Edge“ veröffentlicht, den Waffengang im letzten Sommer gegen die Hamas in Gaza. Die hohe Zahl der Toten und die vielen Verletzten seien die Folge einer bewussten Änderung der Art und Weise, in der die israelische Armee ihre Kriege führt, sagt die Organisation.

Die Gruppe ist in Israels nationalen Lagern extrem umstritten, ihre Aktionen lösen dort tiefe Verbitterung aus. Inzwischen ist die Organisation einer der führenden Akteure der israelischen Friedensbewegung. Ihre Schiene ist die internationale Aufmerksamkeit.

Quelle: http://www.fr-online.de/politik/gaza-krieg-koeln-sagt-ausstellung-ab,1472596,30952330.html

Gruß an die Palästinenser und die Wahrheit

TA KI

Strafantrag gegen Beitragsservice


A_sta-ermittelt-gegen-br_1427363323_649x365Wenn der Gerichtsvollzieher bei ihnen klingelt und die öffentlich-rechtliche Rundfunkzwangsgebühr pfänden will, dann sind sie vermutlich einer der 60.000 Fälle pro Monat, die seit Dezember letzten Jahres derzeit zwangsvollstreckt werden.

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UPDATE 28.05.2015:
Da der Redaktion mehrfach die Frage zur Echtheit dieser Strafanzeige gestellt wurde, veröffentlichen wir hiermit das Bestätigungsschreiben der Staatsanwaltschaft Landshut. So kann sich jedermann selbst über die Echtheit des Vorgangs informieren, beispielsweise durch einen Anruf bei der zuständigen Staatsanwältin. Das Ermittlungs-verfahren ist darüber hinaus noch nicht eingestellt. Warum andere Pressemedien darüber nicht berichten, entzieht sich unserer Kenntnis.

Download:
Mitteilung Az: 71 AR 84/15 103 / StAW-LA vom 04.03.2015

Strafantrag_Ausschnitt_325x183_4w3Wenn Sie lediglich vergessen haben, ihre Zwangsgebühr zu zahlen oder das aus finanziellen Gründen nicht können, aber eigentlich wollen, dann können sie die Türe öffnen und mit ihrem freundlichen Gerichtsvollzieher über Einzelheiten verhandeln. Wenn Sie sich jedoch zum Kreis der Boykottierer dieser Zwangsabgabe, einer versteckten sowie grundgesetzwidrigen Steuer, zählen, dann öffnen Sie ihre Türe besser nicht.

Das tat zumindest ein Zeitgenosse im niederbayerischen Landshut. Nachdem dieser vom Gerichtsvollzieher (GV) wegen angeblich säumiger Rundfunkbeiträge eine Ladung zur Abgabe einer Eidesstattlichen Versicherung in seinem Briefkasten fand, hat er sich das Schreiben des GV genauer betrachtet.

gerichtsentscheid 1In diesem Schreiben tritt das nicht rechtsfähige Unternehmen „ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice“ aus Köln, welches im internationalen Unternehmens-register von D&B mit der Nummer 344474861 als Inkassounternehmen gelistet ist, als „Bayerischer Rundfunk“ auf.

.Diese dubiose Firma erstellte sich seine Zwangsvollstreckungsanordnung – immerhin ein Verwaltungsakt den eigentlich nur Behörden oder Vollstreckungsgerichte erlassen dürfen – selbst und beauftragte damit einen Gerichtsvollzieher mit der Eintreibung.

Nach Prüfung der Rechtslage vermutete der mutmaßliche „Schuldner“, dass es sich bei diesem Vorgang um den dreisten Versuch einer Nötigung, einer Amtsanmaßung und Urkundenfälschung des „ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice“ handelt.

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Ebenso scheint es, dass der GV rechtswidrig handelte, weil dieser eine unrechtmäßig selbst erstellte Zwangsvollstreckungsanordnung ausführen wollte, ohne dessen Legitimität zu prüfen.

Aus diesem Grund stellte daraufhin der Betroffene gegen den Ersteller dieser Zwangsvollstreckungsanordnung „Bayerischer Rundfunk, Der Intendant c/o ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice, 50656 Köln“ gerichtsentscheid 2bei seiner zuständigen Staatsanwaltschaft in Landshut Strafantrag wegen Amtsanmaßung, Urkundenfälschung und versuchter Nötigung.

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Ebenso wurde der Gerichtsvollzieher wegen Beihilfe angezeigt. Die Staatsanwaltschaft Landshut eröffnete daraufhin unter dem Akten-/Geschäftszeichen 71 AR 84/15 103 am 04.März 2015 ein Vorermittlungsverfahren.

Unserer Redaktion liegt dieser Strafantrag nun vor, den wir hiermit in anonymisierter Form veröffentlichen. (siehe grauer Kasten oben)

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Über den weiteren Verlauf des Ermittlungs-verfahrens in Landshut werden wir berichten.

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Quelle: http://www.kraftzeitung.net/news/vermischtes/strafantrag-gegen-beitragsservice.html

Gruß an die, die sich nicht ausrauben lassen

TA KI

 

Der Außerirdische Einfluss im 20. Jhdt. Teil III – Der Fall Vailant Thor


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(…)

 

Es bleibt spannend.

Harley Byrd

Nachdem wir die Einflüsse während und nach dem Krieg betrachtet haben und Admiral Richard E. Byrd, nachdem er die Botschaft gewissenhaft den Verantwortlichen zugetragen hat,  in die Irrenanstalt kam, wurde erneut ein Herr Harley Byrd, nämlich sein Neffe, der im Militärgeheimdienst der Seestreitkräfte mit dem Projekt Blue-Book beauftragt war die Ausserirdische Präsenz zu dokumentieren Zeuge eines erneuten Kontakts.

Am 16. März 1957 kam der nächste aufsehenerregende Kotakt einer humanoiden Spezies von der Venus auf den Tagesplan, die sich direkt in das Pentagon bringen liessen.

Der Anführer dieser 3er Gruppe war Vailant Thor mit einer weiblichen Begleitung namens Jill und seinem Bruder Donn.

Nach einem Treffen mit Präsident Eisenhower und  Richard Nixon, wurde folgendes festgestellt:
Thor erklärte er käme aus der inneren Erde von der Venus und würde Technologie und Wissen der Menschheit bringen, um einen Weltfrieden zu gestalten. Dieser Vorschlag wurde abgelehnt, mit der Begründung da sonst die Weltwirtschaft und die Weltgemeinschaft aus den Fugen geraten würde.
„The strangers in the Pentagon“ wurde als Buch veröffentlicht und ist mit bis zu 200 € gehandelt. Daher werde ich einiges daraus berichten.
Vailant Thor wird als Humanoid mit ausseroedentlicher Spirituellen Fähigkeit beschrieben. Er ist ein Mitglied des Hohen Rats der 12 auf der Venus und sagt, dass ständig Venusianer auf der Erde sind . Ein reges kommen und gehen. Zu seiner Anwesenheit seien 77 alleine in der USA unterwegs.
Vailant hat eine samtene Haut, keinen Bauchnabel und kann sich dematerialisieren, und in seinem Raumschiff jederzeit wegbeamen.

Er berichtet auch das die Venussianer gezielt Strassenkinder aufsammeln und auf Ihren Schiffen ausbilden, um sie dann in jungen Jahren als Adoptivkinder in Familien zu integrieren (Omnec Onec “ kam von der Venus“ müsste solch eine sein).

 
Jill, Donn, Vailant

Die Gruppe bekam einen VIP Status und wurde beim Pentagon einquartiert und verliess die Erde exakt 3 Jahre später am 16. März 1960, indem sie sich dematerialisierten. Der Autor des Büchleins “  Strangers in the Pentagon“ hatte bis zu seinem Tod 1988 stets Kontakt und war auch auf dem Raumschiff, von dem er erzählt, er sei beim Eintritt aufgefordert sich nackt auszuziehen und kam dann durch eine Energiedusche in einen Raum wo er einen Overall zum anziehen bekam.
Die Energiedusche habe seinen Körper, seine Seele und seinen Geist in einen Zustand vollkommenem Heilsein versetzt.
Dieser dokumentierte Fall zeigt deutlich auf, wie stets die Bemühungen vorhanden waren Einfluss auf die Eintschidungsträger zu nehmen, die Jedoch oft an dem Vorstellungsvermögen der Machthabenden scheiterten.

Quelle: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2014/02/der-auerirdische-einfluss-im-20-jhdt.html

Gruß an die Unglaublichkeiten

TA KI