Russland verstärkt Militär in der Arktis: Neue Radare aufgestellt


Russland verstärkt Militär in der Arktis:

Neue Radare aufgestellt

Russland stellt neue Radaranlagen auf Inseln im Nordpolarmeer, wo demnächst Jagdfliegerkräfte stationiert werden sollen, wie der stellvertretende Befehlshaber der Luft- und Weltraumtruppen, Kyrill Makarow, am Samstag in Twer sagte.

„Wir sprechen viel über die Aufstockung der Militärkraft Russlands in der Arktis. Die Streitkräfte stehen dabei nicht im Abseits. Wir haben auf unseren Inseln im Nordpolarmeer neue Waffen wie Fla-Raketenkomplexe ‚Panzir‘ aufgestellt. Es werden neue Radaranlagen stationiert. Hier sollen demnächst Jagdflugzeuge langen“, so Makarow.Die Russische Föderation verteidige damit ihre Interessen innerhalb ihrer Staatsgrenzen, aber auch in der Arktis“, so der Militär.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150621/302866271.html

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Gruß an die Weltraumtruppen
TA KI

Griechischer Infarkt


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Griechenland 2015: Ein Drittel der Bevölkerung hat keine Krankenversicherung mehr. Dimitri etwa konnte die Notarztrechnung nicht bezahlen. Also sperrte man ihn monatelang ins Gefängnis – trotz Herzinfarkt.

Von Alex Rühle, Athen

Zum Beispiel Dimitri. 65 Jahre. Keine Krankenversicherung. Dimitri ist so schwer herzkrank, dass er alle vier Wochen zur Untersuchung kommen muss. Irgendwann tauchte er nicht mehr auf. „War mir nicht aufgefallen“, sagt sein Arzt Giorgos Vichas, „bei den vielen Hundert, die ich hier untersuche.“ Erst nach sechs Monaten saß Dimitri wieder bei Vichas im überfüllten Wartezimmer – und sah schrecklich aus.

Kein Wunder, das Gefängnis ist kein guter Orte für einen Herzkranken: Dimitri war in der Stadt mit einem Herzinfarkt zusammengebrochen. Notarzteinsatz. Intensivstation. Kostet Geld. Dimitri konnte nicht zahlen, das ist ja der Grund, warum er keine Versicherung mehr hat. Er kam wegen der nicht bezahlten Krankenhausrechnungen in Untersuchungshaft. Viereinhalb Monate. „Das ist Griechenland 2015„, sagt Giorgos Vichas mit ruhiger Stimme.

Willkommen also in Griechenland. Willkommen in der Arztpraxis Elliniko, am Rand von Athen, im Zentrum der Krise. Willkommen im Katastrophengebiet.

Als Oberarzt verdient man monatlich 1200 Euro

Klingt nach Übertreibung? Ist amtlich beglaubigt: Die griechische Sektion der „Ärzte der Welt“ hat 2012 all ihre Ärzte aus Uganda, Afghanistan und anderen Dritte-Welt-Ländern abgezogen, weil Griechenland seit den Kürzungen im Gesundheitsbereich vom offiziellen Kriterienkatalog her selbst zu den Katastrophengebieten zählt. Mehr als 30 Prozent der Bevölkerung haben keine Krankenversicherung mehr, die Hälfte der Ärzte wurde entlassen, ganze Krankenhausstationen können nicht mehr arbeiten, die Kindersterblichkeit ist zwischen 2008 und 2010 um 43 Prozent gestiegen, die Zahl der Suizide in Griechenland hat sich mehr als verdoppelt.

Giorgos Vichas ist Kardiologe, er arbeitet als Oberarzt für 1200 Euro monatlich an einem Athener Krankenhaus. Ab 2009 kamen immer mehr seiner Patienten nicht zu ihren Untersuchungen. Weil sie arbeitslos und damit unversichert waren. Also fasste Vichas eines nachts den Entschluss: Dann komme ich ab jetzt zu ihnen. 2011 eröffnete er zusammen mit ein paar Kollegen und vielen freiwilligen Helfern diese Klinik. Nebenher. Unentgeltlich.

Jeder Grieche muss ein Viertel der Arzneikosten selbst zahlen

Vier Jahre macht er das jetzt. Eigentlich Tag und Nacht. Dennoch wirkt er weder ausgebrannt noch verbittert, sondern ruhig und stark. Wie kann das sein? Vichas lacht leise. „Verbittert wäre ich, wenn ich das nicht machen würde. Man muss sich wehren, sonst geht man ein.“

Wir waren schon mal hier, vor zwei Jahren. Damals wurde Vichas von der Politik bekämpft, der rechtspopulistische Gesundheitsminister drohte ihm am Telefon, es wurde eingebrochen in der Klinik, sein Laptop verschwand, die Polizei machte Razzien, weil angeblich in den gespendeten Medikamenten Drogen versteckt wurden, Schikane rund um die Uhr.

Die Anfeindungen haben aufgehört, „wir haben ja auch endlich einen fähigen Gesundheitsminister“, sagt Vichas. Und sonst? Was hat sich geändert? „Es kommen doppelt so viele Patienten wie bei unserem letzten Gespräch. 15 000 im vergangenen Jahr.“ Mittlerweile versorgt die Klinik auch viele Versicherte, schließlich muss mittlerweile jeder 25 Prozent eines Medikaments selber zahlen, was für viele unerschwinglich ist, ob versichert oder nicht.

Sie haben sich anfangs drei Regeln gegeben, an die sie sich bis heute halten: Kein Geld, weder als Bezahlung noch als Spende. Institutionen, die ihnen größere Sachspenden überlassen, dürfen das nur tun, wenn sie ihnen versprechen, die Spende nicht für PR-Kampagnen zu nutzen. Und keine politischen Gespräche während der Arbeit. Wobei das kaum durchzuhalten ist, hier geht es permanent um Politik, schließlich entscheidet Politik in Griechenland mittlerweile über Leben und Tod. „Die Maßnahmen“, also der Einsparungsforderungskatalog, tauchen hier in jedem Gespräch auf, mal klingen sie wie ein Synonym fürs Damoklesschwert, mal wie der Titel eines absurden Theaterstücks von Eugene Ionesco.

Vichas ist keiner, der die Griechen nur als arme Opfer hinstellt, bestimmt nicht, er kann lang über oligarchische Strukturen, Machtmissbrauch und Verwaltungsirrsinn sprechen. „Aber“, fragt er, “ ist es deshalb sinnvoll, unser Gesundheitssystem zu zerstören?“ Griechenland gibt nur noch vier Prozent des ohnehin kärglichen Bruttosozialprodukts für das Gesundheitssystem aus, in Deutschland sind es mehr als acht Prozent. Jetzt soll auch hier weitergespart werden.

Vichas zuckt mit den Schultern: „Wenn sich die Syriza-Regierung gegen die Mehrwertsteuererhöhung auflehnt, haltet Ihr Europäer das für absurdes Theater. Aber wenn sie nachgeben, hat das tödliche Folgen.“ Brüssel fordert eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Medizin von 6 auf 13 Prozent. „Wenn das kommt“, sagt Vichas ruhig, “ brauchen wir doppelt so viele Armenkliniken wie bisher.“

„Wie auf Postern aus Afrika“

Die Klinik ist für viele Athener jetzt schon die letzte Rettung, 40 000 Patienten haben sie bisher geholfen: Frauen, die im siebten Monat schwanger sind ohne bislang einen Frauenarzt besucht zu haben. Säuglinge, die aussehen „wie auf Postern aus Afrika“, wie Vichas sagt: Weil ihre Eltern nicht genug Geld haben, strecken sie die Milchpulverrationen.

Selbst ein Geburtstag kann mittlerweile tödlich sein in Griechenland. Kürzlich saß hier eine alte Frau, deren arbeitsloser Enkel Leukämie hat. Er braucht ein sehr teures Mittel, „2000 Euro kostet das im Monat“, sagt Vichas, „er muss das nehmen, selbst eine einwöchige Pause würde ihn umbringen.“ Bis zum 29. Lebensjahr kann man in der Krankenversicherung der Eltern mitlaufen, danach ist Schluss.

Also muss die Familie seit dem 29. Geburtstag des jungen Mannes 2000 Euro im Monat auftreiben. Die Großmutter hat alles verkauft, was sie noch hatte, um ihrem Enkel noch für ein paar Wochen über die Runden zu helfen. Irgendwann war nichts mehr da. „Als die Frau hier ankam, hatte er noch Medizin für vier Tage.“

Am selben Abend hat Vichas auf Facebook von dem Fall erzählt. Leukämiekranke aus ganz Griechenland haben daraufhin von ihren eigenen Medikamenten jeweils ein paar Tabletten abgeschnitten und per Kurier geschickt. „Wir haben genug Tabletten für die nächsten drei Monate zusammenbekommen.“ Puh. Mal zur Abwechslung was Erfreuliches ansprechen: Vichas und seine Kollegen machen so gute Arbeit, dass ihnen das EU-Parlament soeben den European Citizen Award verliehen hat. Glückwunsch! Ist zwar ein Preis ohne Geld, aber trotzdem toll. Oder etwa nicht? Nein?

Vichas lässt die Glückwünsche an sich abregnen. Er, der zuvor so ruhig von all den Katastrophen sprach; von Müttern, die frisch entbunden hatten und denen ihre Säuglinge vorenthalten wurden: Erst, so sagte die Klinikleitung, müssten sie ihre Entbindung zahlen, dann bekommen sie ihre Kinder; dieser Giorgos Vichas echauffiert sich ausgerechnet, als es um diesen Preis geht. „Ich kann ihn nicht annehmen“, sagt er. Aber warum denn nicht? „Weil die EU ein Krankenhaus auszeichnet, dass es ohne ihre Sparpolitik nicht geben würde.“

Nun gibt es zwar einen Unterschied zwischen der Troika und dem EU-Parlament, aber den lässt Vichas nicht gelten: „Sie geben uns einen Preis, weil wir das Elend lindern und fordern gleichzeitig die Umsetzung von Maßnahmen, die Griechenland vom Elend in die Vernichtung treiben.“

Beim Besuch 2013 war die letzte Frage an Vichas, was er am dringendsten brauche. Er zählte medizinisches Gerät und Medikamente auf. Dann stockte er und sagte: „Aber noch dringender brauchen wir ein Gefühl von Solidarität.“ Warum also nicht auch diesmal mit einer Variation der Frage aufhören: Angenommen, Ihr Bleistift wäre ein Zauberstab und Sie haben drei Wünsche frei, was würden Sie sich wünschen?

„Mir reicht ein einziger Wunsch“, sagt Vichas. „Dass man in Europa versteht, dass wir keine Zahlen sind, sondern Menschen.“

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Quelle: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheitsversorgung-in-der-krise-griechischer-infarkt-1.2526218

Gruß an die Griechen

TA KI

Abschaffung des Bargeldes- „Die Sparer sollen enteignet werden“


eurozerfall

Sicherer, bequemer und wirksam gegen Steuerhinterziehung: Vieles scheint für eine Abschaffung des Bargeldes zu sprechen. Der Ökonom Daniel Stelter sieht das anders. Den Befürwortern gehe es nur darum, ein Schuldenproblem zu lösen – auf Kosten der Sparer.

Daniel Stelter ist sich sicher: Es gibt auf der Welt nicht zu viel Erspartes, sondern zu viele Schulden. Damit widerspricht der Unternehmensberater Experten wie dem ehemaligen Chefökonomen der Weltbank, Larry Summers. Dieser hatte dafür plädiert, das Bargeld abzuschaffen und negative Zinsen zu erheben – zur Ankurbelung der Wirtschaft. Dann könnten die Menschen, so Stelter, ihr Geld nicht von der Bank abheben und zu Hause bunkern: „Negative Zinsen sollen dazu dienen, die Gläubiger – also die Sparer – offen zu enteignen zugunsten der Schuldner, damit die in der Lage sind, ihren Schulden irgendwie nachzukommen.“

Bis zu 5.000 Milliarden Euro Schulden werden nicht mehr ordentlich bezahlt

Nach Angaben Stelters gibt es in der Euro-Zone schätzungsweise zwischen 3.000 und 5.000 Milliarden Euro Schulden, die nicht mehr „ordentlich bezahlt“ werden. Es sei sehr unpopulär, die Schulden zu kürzen, weil dann auch die Forderungen gekürzt würden. „Das sehen wir gerade an dem Zirkus in Griechenland: Es wird alles getan – nur darf man nicht sagen, dass wir letztlich unsere Forderungen verloren haben.“ Stattdessen würden die Schulden tilgungsfrei gestellt – was ökonomisch einem Nachlass gleichkomme.

Dass das bargeldlose Leben bald kommen könnte, glaubt Stelter nicht. Der Widerstand werde zu groß sein: „Wer glaubt, durch Verbote etwas zu erzielen, der irrt.“

Das vollständige Interview im Wortlaut:

Liane von Billerbeck: Es soll ja Menschen geben, die kaum oder gar nicht mehr bar bezahlen. Alles läuft via Karte oder manchmal sogar schon via Smartphone. Und es gibt auch immer mehr Bestrebungen, das Bargeld abzuschaffen, nicht nur weil es Geld kostet, Münzen zu prägen und Scheine zu drucken, sondern weil man ohne Bargeld mehr Geld in die Kassen spülen könnte. Bevor wir über eine Zukunft ohne Münzen und Scheine mit dem Unternehmensberater Daniel Stelter sprechen, schauen wir nach Skandinavien, wo man anders als im Bargeld liebenden Deutschland auf dem Weg zur Abschaffung des Geldes ist, wie Ulrike Bosse berichtet.

Daniel Stelter ist Unternehmensberater und Ökonom, Gründer eines auf Strategie und Makroökonomie spezialisierten Diskussionsforums, war ein Jahrzehnt bei der Unternehmensberatung Boston Consulting Group und hat 2014 ein Buch veröffentlicht, das heißt „Die Schulden im 21. Jahrhundert“. Über die Abschaffung des Bargeldes wollen wir jetzt miteinander sprechen. Er ist nämlich jetzt im Studio. Schönen guten Morgen, Herr Stelter!

Daniel Stelter: Guten Morgen!

von Billerbeck: Es wird ja seit Längerem über das Ende von Münzen und Scheinen diskutiert. Es gab die Äußerungen des Wirtschaftsweisen Peter Bofinger, die haben eine Shitstorm ausgelöst, als der sich für die Abschaffung des Bargeldes ausgesprochen hat. Er ist auch nicht der erste Befürworter: Es gab den ehemaligen Chefökonomen der Weltbank, Larry Summers, der hat das auch getan auf einer Forschungskonferenz des IWF – was, bitte, steckt dahinter?

Stelter: Na gut, vordergründig steckt da die Kombination dahinter, die wir auch gerade im Beitrag gehört haben aus Skandinavien, man kann Kosten senken, es ist sicherer, es ist bequemer, man kann auch Schwarzarbeit bekämpfen, Steuerhinterziehung, das sind die Argumente, die erst mal ins Feld geführt werden. Die Wahrheit liegt aber wahrscheinlich woanders, weil, Sie müssen wissen, Larry Summers hat den Vorschlag in einem Kontext gemacht, nämlich in einem Kontext, wo er gesagt hat, wir bekommen nach der Finanz- und Wirtschaftskrise die Weltwirtschaft nicht wieder auf Trab. Wir brauchen billigeres Geld.

Wir sehen ja alle, wenn wir zur Bank gehen und Geld anlegen, dass wir faktisch gar keine Zinsen mehr bekommen. Und die Einschätzung von Larry Summers und Kollegen ist, wir bräuchten weltweit negative Zinsen, vier bis fünf Prozent negative Zinsen, um die Wirtschaft wieder auf Kurs zu bringen. Ich persönlich teile übrigens diese Auffassung nicht, aber es ist seine Auffassung. Nur, wenn Sie natürlich negative Zinsen einführen, ist die Flucht naheliegend, dass Sie das Geld nicht auf dem Konto haben, sondern mit nach Hause nehmen. Und deshalb, wer so stark negative Zinsen haben möchte, muss konsequenterweise auch sagen, ich verbiete Bargeld.

daniel stelter

Der Ökononom Daniel Stelter (Deutschlandradio Kultur / Stefan Ruwoldt)

Wir haben zu viele Schuldner, die ihre Schulden nicht mehr bezahlen können

von Billerbeck: Damit die Leute das Geld nicht von der Bank weg holen und bei sich zu Hause horten.

Stelter: Ganz genau. Und das Problem an der ganzen Sache ist, dass zum einen die Analyse wahrscheinlich gar nicht zutreffend ist, weil Larry Summers sagt, na ja, wir haben in der Welt zu viel Ersparnisse, wir müssen die Sparer zwingen, das Geld auszugeben, nur dann wächst die Wirtschaft wieder. Ich persönlich, Sie haben mein Buch angesprochen, würde sagen, na ja, wir haben eigentlich ein anderes Problem, wir haben zu viele Schulden und wir haben einfach zu viele Schuldner, die ihre Schulden nicht mehr bezahlen können. Und die negativen Zinsen sollen dazu dienen, die Gläubiger, also die Sparer letztlich praktisch offen zu enteignen zugunsten der Schuldner, damit die Schuldner in der Lage sind, ihren Verpflichtungen irgendwie noch nachzukommen.

von Billerbeck: Nun kennt man das ja, dass, wenn solche Themen in der Öffentlichkeit diskutiert werden und Menschen sie aufs Tapet bringen, die einigermaßen Gewicht haben, dann kann man damit rechnen, dass sich da auch über kurz oder lang die Politik damit beschäftigt. Morgen treffen sich die G7-Finanzminister in Dresden. Meinen Sie, das Thema spielt da auch eine Rolle?

Stelter: Ob dieses Thema jetzt morgen eine Rolle spielt, weiß ich nicht. Prinzipiell wird das Thema eine Rolle spielen, weil letztlich ist es natürlich so, idealerweise jetzt aus Sicht der Politik, müssten Sie natürlich nicht nur das Bargeld in Dänemark abschaffen oder nur in Deutschland oder in einem der Länder, sondern Sie müssten es idealerweise in allen Ländern abschaffen, weil nur so ist die Flucht ausgeschlossen. Stellen Sie sich vor, es gäbe keine Euro mehr bar, dann kann man immer noch mit Dollar sozusagen Bargeld halten, das heißt, die Fluchtmöglichkeit müsste dann konsequenterweise ausgeschlossen werden, und deshalb wäre ein koordiniertes Vorgehen das richtige.

von Billerbeck: Es geht also gar nicht vordergründig darum, Münzen und Scheine abzuschaffen, sondern, wenn ich Sie recht verstehe, um ein völlig neues Geldsystem? Weil, das ist ja die Folge von dem, was Sie da mit Zinsen und Negativzinsen geschildert haben.

Es ist der Einstieg, uns alle in dieses System hineinzuzwingen

Stelter: Ja, sagen wir mal so, was heißt neues Geldsystem? Wir müssen sehen, der 50-Euro-Schein in Ihrer Tasche, das ist eine Schuld der Bundesbank und letztlich des deutschen Staates. Die 50 Euro auf Ihrem Konto bei der Sparkasse oder bei der Bank sind eine Schuld dieser Sparkasse oder Bank. Und wie wir schon gesehen haben in der Finanzkrise, ist das unterschiedlicher Qualität. Weil letztlich ist natürlich der Staat ein besserer Schuldner als jede Bank.

Vor dem Hintergrund ist es der Einstieg, uns alle in dieses System hineinzuzwingen, dass wir keine Möglichkeit mehr haben, daraus zu flüchten, und zum Zweiten natürlich auch um eine Besteuerung, sei es über negative Zinsen oder über formelle Abgaben, wie es in Spanien zum Beispiel schon der Fall ist, sicherzustellen.

von Billerbeck: Was kann ich denn als Bürger dagegen unternehmen?

Stelter: Sie können zum einen protestieren, und zum anderen gibt es auch eine gute Nachricht, weil die Erfahrung lehrt, es gibt immer einen Ausweg. Also, wenn es sozusagen wirklich verboten wäre, dann können Sie immer noch überlegen, dass Sie eben dann, statt mit Euro Ihren Handwerker mehr oder weniger schwarz zu bezahlen, können Sie dann eben auch überlegen, ob Sie das Bier direkt kaufen und ihm das Bier liefern oder eine Kiste Wein. Das heißt, die Bürger werden immer kreativ sein und immer einen Weg finden aus so einem Verbot heraus. Man muss nämlich eins sehen: Geld ist das, was wir als Geld akzeptieren, und wir können Geld eigentlich auch privat schaffen.

von Billerbeck: Das heißt, es könnte auch sein, dass wir zur Ware-gegen-Ware-Wirtschaft zurückkehren müssen, wenn die Politik uns zwingt mit solchen Beschlüssen?

Stelter: Ich glaube, jeder der glaubt, man kann durch Verbote etwas erzielen, irrt sich sowieso. Das ist die gute Nachricht: In der ganzen Geschichte von Geld in den letzten 5.000 Jahren und noch mehr haben die Menschen immer einen Weg gefunden, etwas zu nehmen, was sie selber als werthaltig empfunden haben und was frei war von Regulierung. Das würde auch wieder erfolgen. Nur, es würde komplizierter werden. Vor dem Hintergrund – man muss die Wahrheit sagen, es geht darum, ein Schuldenproblem zu lösen, und es geht nicht darum, irgendwelche Steuerhinterzieher oder irgendwelche Kosten zu senken.

Zirkus um Griechenland: Man müsste einen Schuldenschnitt machen

von Billerbeck: Und das hieße aber auch, wenn man ein Schuldenproblem lösen will, dann kommt ja immer ein Thema ins Spiel, wo Leute ja immer gleich panisch reagieren, nämlich das Thema Schuldenschnitt. Was hieße denn das?

Stelter: Na gut, nehmen wir mal die Europäische Union. Wenn Sie den Euro anschauen, in der Eurozone haben wir je nach Schätzung zwischen 3.000 und 5.000 Milliarden Schulden, die eigentlich nicht mehr ordentlich bezahlt werden können, ein großer Betrag. Und zwar ganz klar nicht nur Staatsschulden – wenn wir immer über Griechenland reden, wenn Sie an Portugal, wenn Sie an Irland denken, haben wir auch sehr hohe Privatverschuldung, Spanien gleichermaßen. Und diese Privatschulden werden nicht getilgt werden können. Und dann ist die Frage, wie schafft man diese Schulden aus der Welt.

Und Sie müssen einfach eines wissen: Wenn Sie die Schulden kürzen, dann werden auch die Forderungen gekürzt, das gehört nun mal zusammen, und da muss man eben auch den Gläubigern sagen, ihr verliert etwas Geld. Das ist sehr unpopulär. Das sehen wir gerade auch an dem, ich würde mal sagen, Zirkus um Griechenland. Es wird alles getan, nur darf man nicht sagen, dass wir letztlich unsere Forderung verloren haben. Stattdessen wird dann eben zinsfrei gestellt, tilgungsfrei gestellt, was ökonomisch dasselbe ist.

Das heißt, man müsste eigentlich einen Schuldenschnitt machen, es ist politisch unpopulär, und darum gibt es eben diese Umwege über Negativzinsen und Ähnliches. Man müsste uns ganz klar sagen, es kostet etwas, es kostet ziemlich viel, und wir machen den Schnitt – wird sich nicht getraut, man versucht es durch die Hintertür.

von Billerbeck: Wie ist denn Ihre Prognose für die Abschaffung des Bargeldes? Werden wir sie bekommen, und wenn ja, wann werden wir sie bekommen?

Stelter: Also ich glaube nicht unbedingt, dass wir sie bekommen werden. Ich glaube, der Widerstand dazu wird zu groß werden. Und selbst wenn es in die Richtung geht, dürfte es noch jahrelang dauern, bis es so weit ist. Insofern würde ich da noch entspannt sein.

von Billerbeck: Daniel Stelter war das über die möglichen Folgen einer Zukunft ohne Bargeld. Danke für das Gespräch! Mehr dazu auch bei uns im Netz unter deutschlandradiokultur.de und auch heute Abend in der Sendung „Zeitfragen“ geht es bei uns um das Thema Schuldenschnitt.

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Quelle: http://www.deutschlandradiokultur.de/abschaffung-des-bargeldes-die-sparer-sollen-enteignet-werden.1008.de.html?dram%3Aarticle_id=320827

Gruß an die Bargeldzahler

TA KI

Der Bien – und seine wahre Aufgabe auf der Erde


Mein Großvater war Imker in der Lüneburger Heide. Er war nicht nur Imker, sondern auch ein Heiler und wissender Parapsychologe.
Aus seinem Nachlass hat so manch ein Juwel der aufklärenden Literatur  seinen Weg zu mir gefunden.
Als ich das erste mal den „Bien“ in meiner Hand hielt und begann ihn zu lesen überkam mich ein aufgeregtes Gefühl und ich konnte erst aufhören zu lesen, als das Heftchen durch war.
Nach meiner Recherche war dieses Heft nirgends mehr aufzutreiben, weder im Antiquariat, noch im Internet, das soll schon was heissen!
Es gibt einige neure Dokumente und Broschüren zu diesem Thema, jedoch haben diese nicht die tiefgreifenden Informationen wie die von Heinrich Sanemann vom Jahre 1991.

Dabei sind die Bienenvölker, die in einer bestimmten geometrischen Ordnung aufgestellt werden, von den Atlantern auf diesen Planeten gebracht worden, mit einem bestimmten Auftrag für die Menschheit hier.

7-Stern im Kathedralbau in Chartre

Informationen zur:  Kathedrale von Chartre
Informationen zum: 7 stern + Templer-Alchemie

So wie die Humanoiden Rassen diesen Planeten in eine Schwangerschaft versetzt haben und nun die Geburt des neuen Lichtmenschen bevorsteht, haben die bei dieser Geburt wichtigen Bienen die Aufgabe, das Schwingungsniveau auf ein Level des Gottmenschen zu bringen.

Der entscheidende Einfluss der Bienen beim Aufstieg der Menschheit wird mit perfiden Methoden unterbunden. Zumindest wird der Versuch unternommen mit Hilfe von Chemikalien in der Luft (Chemtrails), mit Gen-Manipuliertem Saatgut, mit Hilfe von HAARP und Strahlensmog (Handymasten …..) und Pestiziden die Aufgabe der Bienen zu verhindern. Eine neue Sichtweise auf das Bienensterben!
Klaus Müller sieht sich als den spirituellen  Hüter der Bienen und stellt am 07.10. eine russische Technologie vor, die eine Vielezahl von Invertierungen solch schädlicher Einflüsse herstellt. Dies ist eine Möglichkeit aktiv zu werden.

Bienensterben


In diesem Beitrag haben wir für 2 Sekunden die Handymasten für das Bienensterben gezeigt. Da war ein Autor aber äußerst mutig:-)


Die tiefe Mystik der Bienen lässt sich auch an der hexagonalstruktur der Bienenwaben ermessen. In meinem Vortrag stelle ich dar, wieso diese Struktur die Grundlage von Raum-Zeit-Dimensionssprüngen darstellt und somit die Bienen ständig auf diesen Dimensionskanälen herumwuseln. Gehen sie darüber zu ihrem Heimatplaneten?:-)

Ich stelle hiermit das Dokument des „BIEN“ allen zur Verfügung und kann jedem Imker nur ans Herz legen es zu studieren und umzusetzten, für eine heilere Welt.

7-Stern

Ausschnitt aus dem Inhaltsverzeichnis:

  • Der Bien und die Schöpfungsstufen Gottes
  • Regenbogen-Kathedralenbau-Siebenstern
  • Ausfstellen eines Siebensterns
  • Die „Stehende Säulenwelle“
  • Zur Geschichte der Atlanter
  • Die Wandlung zur göttlichen Frequenz
  • Die Ordnung des Spin
  • Die Frequenzen des Planeten
  • Die Erde wird ein Lichtplanet

Downloads

Versuch einer Einfühlung in sein Leben und seinen Auftrag
Broschüre von Heinrich Sannemann
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Danke an Kruxdie
Gruß an die Immen
TA KI

Technologie (2): Mit über 10 Jahre alter Technik Menschen fernsteuern


pic_sid88-0-thumb2Kommunikation mit Personen in Bunkern, Verschütteten und Sicherheitspersonal ist die eine Seite der Medaille, ein unbemerkter und willkürlicher Zugriff auf freies Denken und Handeln die andere.

Minden. Das Schriftstück beim deutschen Patent- und Markenamt ist in nüchternen Worten geschrieben. Doch der Inhalt von Patent DE 10253433 A1 hat es in sich. Vom heimlichen Gedankenlauschen bei Kriminellen über unhörbare Anweisungen an Sicherheits- und Ordnungskräfte bis zur gleichzeitigen Gedankenübertragung an Hunderte Empfänger. „Das ist eine geballte Ladung Mind Control-Technologie, die es in sich hat.“ [1, 2]

Selbst therapeutische Fähigkeiten werden der Erfindung zugesprochen. Eine Zulassung für diesen Zweck gibt es unseres Wissens nicht. Oder ist die Psychiatrie der Versuchung einer Anwendung ohne Zulassung schon erlegen?

Manipulation bis ins Körperinnere hinein

Mensch – In der Patentschrift wird deutlich, dass bei Anwendung des Verfahrens in den menschlichen Körper hinein gestrahlt wird. Wie tief die Strahlung eindringt ist frequenzabhängig. Die Eindringtiefe ist damit einstellbar. [3]

Erfindungsgemäß wird gebündelte modulierte elektromagnetische Strahlung in den Organismus des Empfängers derart gesendet, daß bei diesem Reaktionen ausgelöst werden, die einer beabsichtigten Gedankenübertragung entsprechen. – siehe Patent [Zusammenfassung]

Aufgrund des Skineffekts ist die Eindringtiefe von elektromagnetischer Strahlung in den Organismus frequenzabhängig – siehe Patent, Absatz [0003]

Einsatzformen und Reichweiten gesendeter Gedanken

Technischer Einsatz – Es gibt mehrere Varianten, wie die Technologie anwendbar ist. Bemerkenswert ist die hohe Reichweite bei Stationierung auf einem Satelliten. Sie liegt zwischen 300 und 800 km.

foto: ein MASER

Auf ein Fahrzeug montiertes Gedankenübertragungsgerät, welches einen fokussierten Mikrowellenstrahl erzeugt, auf geeignete Weise moduliert und zum Empfänger (Target) sendet (3). .. – siehe Patentschrift Seite 4/5 / 1. Ausführungsbeispiel

Handgetragenes Gedankenübertragungsgerät, das einen MASER (5), ein Mikrophon (8) zur Eingabe der Sprachsignale durch den Beobachter (23), eine aufladbare Energiequelle (Akkumulator (24)) und zur Beobachtung einen Detektor (9), z.B. eine Millimeterwellenkamera, enthält. .. – siehe Patentschrift Seite 5 / 2. Ausführungsbeispiel [4]

Auf ein Fahrzeug (6), einen Sendeturm (7), ein Haus (8) oder in ein Flugobjekt (9) montiertes (gegebenenfalls bewegungsstabilisiertes) Gedankenübertragungsgerät mit einer Quelle intensiver elektromagnetischer Strahlung und einer Einrichtung zur Modulation der Strahlung entsprechend den zu sendenden Gedanken, z.B. einem Computer .. – siehe Patentschrift Seite 5 / 3. Ausführungsbeispiel

Gedankenübertragung von einem Satelliten (45) an Empfänger auf der Erde (46) mittels des Strahls (4) eines MASERs (5). Der MASER mit sehr kleinem Strahlöffungswinkel wird von einer gepufferten starken Energiequelle, z.B. einer Kombination von Atombatterie und Akkumulator, gespeist. Zur Reduktion des Strahldurchmessers werden auch Selbstfokussierungseffekte der MASER-Strahlung genutzt.
Die Reichweite der Gedankenübertragung beträgt z.B. 300 km – 800 km (47).

Gedankenübertragung an einige 100 bedeutende Empfänger (3) im Katastrophenfall mittels eines speziell modulierten elektromagnetischen Strahls (4). Zur besseren Detektion und Einstellung des elektromagnetischen Strahls (4) tragen die Empfänger (3) ein elektronisches Label. Die Übertragung erfolgt nach dem Multiplexprinzip quasisimultan durch schnelle Umschaltung der drei Phased Arrays (30) mit je 5000 W durchschnittlicher Sendeleistung. [5, 6]
Die Reichweite der Gedankenübertragung (zum Teil durch Gebäude (40) hindurch) beträgt z.B. 50 m – 20 km (48).

Anwendungen in besonderen Situationen

Alltags- und Spezialfälle – Für die Mind Technologie gibt es Anwendungsgebiete, die einen unmittelbaren praktischen Nutzen haben. Dazu gehört ein Einsatz bei Katastrophen und Fälle, in denen die menschlichen Sinnesorgane nicht auf normalem akustischen/optischen Weg erreicht werden.

Gedankenübertragung an Empfänger im Katastrophenfall (11). Gedankenübertragung kann in wichtigen Ausnahmesituationen zur Schadensbegrenzung und schnellen unkomplizierten Steuerung von Rettungsmaßnahmen hilfreich sein. .. – siehe Patentschrift Seite 5/6 / 4. Ausführungsbeispiel

Mensch-zu-Mensch Gedankenübertragung: Das zu sendende Signal wird direkt vom Kopf einer Person abgegriffen und direkt oder in verarbeiteter Form (z.B. mittels Frequenzanalyse und Selektion der vorherrschenden Frequenz) auf den elektromagnetischen Strahl aufmoduliert. Aus diese Weise werden, z.B. Spannungs- oder Entspannungszustände, die sich durch unterschiedliche Frequenzen der Hirnaktivität unterscheiden, übertragen. Sender oder Empfänger können z.B. Personen im Wachkoma oder blinde Taubstumme sein. .. – siehe Patentschrift Seite 6 / 5. Ausführungsbeispiel

Unterstützung von Verhandlungen und Vorträgen von wichtigen Personen: Beispielsweise wird die Präsentation der wichtigen Person durch ein Team verfolgt, welches beratend mittels Gedankenübertragung eingreifen kann. An entscheidenden Stellen der Präsentation können z.B. wichtige Gedanken eingestreut werden. .. – siehe Patentschrift Seite 6 / 9. Ausführungsbeispiel

Wie Mensch überwacht und gesteuert werden kann

Manipulation – Ein plastisches Beispiel für die Möglichkeit, Menschen umfassend zu manipulieren, wird im sechsten Ausführungsbeispiel geschildert.

foto: wachturmProfiling und Gedankenlesen bei einem verurteilten Kriminellen im Rahmen des gesetzlich und sittlich zulässigen. Ein einfaches Verfahren wäre, der Person überraschend unterschwellig ein Schlüsselwort zu senden, welches nur für sie wichtige Bedeutung hat und mittels gleichzeitiger Beobachtung der Reaktion wird ein Verdacht erhärtet oder erweicht. .. – siehe Patentschrift Seite 6 / 6. Ausführungsbeispiel

Verurteilte Kriminelle zur Abwehr von Gefahren unauffällig manipulieren oder ausforschen – soweit gesetzlich und sittlich zulässig (Abb. 12). Das zeitweilige Ausschalten aller Kriminellen mittels amplitudenmodulierter intensiver Mikrowellenstrahlen bei der Erstürmung eines Objekts (unauffällig durch Wände hindurch) hat gewisse Risiken des Fehlschlags und ist bei elektromagnetisch abgeschirmten Objekten schwierig. .. – siehe Patentschrift Seite 6 / 7. Ausführungsbeispiel

Heimliche Nutzung durch Psychiatrien ..??

Psychiatrie – Unter Targeted Individuals wird vermutet, dass psychiatrische Einrichtungen an angewendeter Bewusstseinskontrolle aktiv beteiligt sind. Äußerungen von TI Heiko lassen vermuten, dass die Verursacher ihre Strahlenattacken als therapeutisches Handeln ansehen. Das mutet allerdings völlig bizarr an, wenn seine Situation kennt.
Die folgende Eigenschaft dürfte ein Schlüsselhinweis sein, der den Verdacht erhärtet. [7]

Logo Creative Commons

Hirnforschung und Behandlung von Krankheiten. Die dargestellten Methoden der, Gedankenübertragung ermöglichen neue Wege der Analyse, Therapie und Prophylaxe von bestimmten pathologischen Beeinträchtigungen des Hirnstoffwechsels und zur Beeinflussung von bestimmten nicht-pathologischen Limitierungen, Streßsituationen und Alterungsprozessen des Hirnstoffwechsels. .. – siehe Patentschrift Seite 6 / 8. Ausführungsbeispiel

Alle Beiträge dieser Artikelserie:
Technologie (1): Gedankenübertragung über bis zu 800 km – in Deutschland 2004 patentiert
Technologie (2): Mit über 10 Jahre alter Technik Menschen fernsteuern

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[1] Offenlegung DE10253433 A1 – Gedankenübertragung, Deutsches Patent- und Markenamt am 27. Mai 2004
[2] Gedankenübertragung – DE 10253433 A1, Google Patents
[3] Strahlentäter pulsen gezielt auf Lebensstrukturen, Der Newsblog am 22. März 2015
[4] MASER, Wikipedia
[5] Multiplexverfahren, Wikipedia
[6] Phased-Array-Antenne, Wikipedia
[7] Elektronische Attacken auf das eigene Leben, Mind Control News am 3. Juni 2015

Quelle: http://www.mind-control-news.de/news/display/2015/6/10/technologie-2-mit-ueber-10-jahre-alter-technik-menschen-fernsteuern/

Gruß an die Ferngesteuerten

TA KI