DARPA: Genetisch manipulierte Organismen für Terraforming auf dem Mars


Der Mars gilt nach dem Mond als der nächste große Schritt in der bemannten Raumfahrt. Allein dieser Vergleich zeigt, um welchen großen Schritt es sich handelt. Während der Mond 384.400 km von der Erde entfernt ist, sind es bis zum Mars 225.300.000 km. Doch nicht nur die Entfernung ist ein Faktor, der das Unterfangen so gewaltig macht, sondern auch, dass nach der Erforschung des roten Planeten eventuell auch Kolonialisierungsgedanken eine Rolle spielen – in ferner Zukunft natürlich. Wer einen Planeten kolonialisieren will, muss sich mit vielen Faktoren auseinandersetzen. Unter anderem die Frage nach der Erstellung und Erhaltung einer atmosphärischen Umgebung, die Leben unterstützt. Die Defence Advanced Research Agency (DARPA) des US-Verteidigungsministeriums hat einen Vorschlag, wie das machbar wäre.

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DTA GView: Das Google Maps für Genome

Die DARPA möchte die Atmosphäre des roten Planeten mit einer Kombination photosynthetischer Lebewesen – darunter Pflanzen und Bakterien – erhitzen und eventuell sogar dicker machen. Auf einer Konferenz zum Thema Biotechnologie, die die DARPA veranstaltet hat, sagte die Referentin Alicia Jackson, Deputy Director des Biological Technologies Office der DARPA, dass die Gesellschaft erstmals über die technologische Möglichkeit verfügt, Terraforming im Weltall zu betreiben. Allerdings betonte sie, dass es dennoch eine sehr große Herausforderung sei, die Atmosphäre des Mars so zu modifizieren, dass sie Leben unterstützen kann. Zumindest, wenn man Leben aus irdischer Sicht definiert.

Bei den “technologischen Möglichkeiten”, von denen Jackson spricht, hören auf den Namen DTA GView. Die Software beschrieb Jackson in ihrem Vortrag als das “Google Maps für Genome”. Es handelt sich um ein gewaltiges Archiv, in dem für jeden Organismus alle bekannten Gene vermerkt sind, inklusive ihrer Position im jeweiligen Genom. “*”“This torrent of genomic data we’’re now collecting is awesome, except they sit in databases, where they remain data, not knowledge. Very little genetic information we have is actionable. With this, the goal is to, within a day, sequence and find where I can best engineer an organism*“, so Jackson.

DARPA steht vor Herausforderungen

Nun gehe es darum, diese gewaltige Datenbank zu nutzen. Kurzfristig sollen Krankheiten ausgemerzt, Schäden an der Umwelt repariert und Organismen geschaffen werden, die unwirtliche Umgebungen bewohnbar machen. Sobald die DARPA dies auf der Erde ermöglicht hat, kann sie ihre Augen in Richtung Weltall richten.

Terraforming auf dem Mars wird eine Herausforderung. Dafür müssten die erforderlichen Mikroorganismen auf der Erde gezüchtet werden, inklusive der Gewährleistung, dass sie die lange Reise überleben. Anschließend müssten sie in der Atmosphäre des Mars auch überleben können, um diese zu verändern. Außerdem müsste die Transformation vorerst in einer kontrollierten Umgebung stattfinden, um unvorhergesehene Interaktionen zu verhindern. Hier schlägt sich die Tatsache nieder, dass es so gut wie unmöglich ist, die Veränderung der Marsatmosphäre auf der Erde experimentell vorherzusagen.

Mit anderen Worten: Die DARPA hat die Lösung für das Terraforming auf dem Mars noch nicht gefunden. Aber die Gesellschaft arbeitet kontinuierlich an Möglichkeiten, um die Kolonialisierung des roten Planeten zu erleichtern. Schließlich handelt es sich nicht um ein Ziel, das in wenigen Jahren erreicht werden kann.

Quelle: http://www.trendsderzukunft.de/darpa-genetisch-manipulierte-organismen-fuer-terraforming-auf-dem-mars/2015/06/28/

Gruß an die, die sich erinnern, daß bereits vor 2 Jahren Sonden zum Marsmond Phobos flogen, die Mückenlarven an Bord hatten. Das macht auschließlich dann Sinn, wenn Wasser, Fische und Säugetiere dort, oder auf dem Mars vorhanden sind…

TA KI

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Neues vom Hartz IV Wahn: Firmenessen darf nicht abgezogen werden – Voller Hartz-IV-Satz für Wurstverkäuferin auf Diät


verpflegung-durch-den-betrieb-rechtfertigt-keine-kuerzung-von-sozialleistungen-Eine Berliner Wurstverkäuferin auf Diät bekommt ihre volle Hartz-IV-Leistung – auch wenn sie auf das Essen im Betrieb verzichtet. Das hat das Berliner Sozialgericht entschieden.

Eine Kürzung der sogenannten ergänzenden Leistungen zur Grundsicherung müsse sie nicht hinnehmen, heißt es im rechtskräftigen Urteil (S 175 AS 15482/14). Eine Anrechnung der Pausenverpflegung mit Fleisch und Mayonnaise-Salaten sei nicht rechtens gewesen.

Die Verkäuferin bekam für sich und ihr Kind Hartz-IV-Geld, weil ihr Einkommen von rund 1000 Euro im Monat zum Leben nicht ausreichte. Das Jobcenter zog jedoch nicht nur ihr Verkäuferinnengehalt von rund 1000 Euro im Monat heran, sondern auch eine Pauschale für das Pausenessen des Arbeitgebers zwischen 35 und 50 Euro. Die Frau fühlte sich in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt und zog vor Gericht.

Firmenessen darf nicht angerechnet werden

Die Sozialrichter urteilten nun, das Firmenessen dürfe nicht zu einem reduzierten Regelbedarf führen. Dies gelte erst recht, wenn gar nichts davon angerührt werde. Die Frau habe abgenommen und sehr auf eine fettarme Ernährung geachtet.

Zudem kritisierten die Richter, die Hartz-IV-Vorschrift zur Anrechnung von Verpflegung verstoße gegen höherrangiges Recht. Das Geld zur Sicherung des Lebensunterhaltes sollte die Selbstverantwortung der Hilfeempfänger fördern.

Quelle: http://www.t-online.de/wirtschaft/jobs/id_74495740/wurstverkaeuferin-auf-diaet-bekommt-vollen-hartz-iv-satz.html

Gruß an solche Sach-/ und Fallbearbeiter der ARGE und des Jobcenters- ihr seid  Konkurrenzlos bezüglich eurer Menschenverachtung

TA KI

Griechische Banken bleiben bis zum 6. Juli geschlossen. Auch die Börse öffnet frühestens am 7. Juli wieder


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Nach der Zuspitzung der griechischen Schuldenkrise befindet sich der Bankensektor des Landes im Ausnahmezustand: Die Regierung in Athen ordnete in der Nacht an, dass die griechischen Banken bis zum 6. Juli, also bis nach dem Referendum über die Forderungen von Griechenlands internationalen Gläubigern, geschlossen bleiben. Barabhebungen wurden auf täglich 60 Euro beschränkt, für ausländische Touristen gilt dies aber nicht. Neben den Banken bleibt auch die Börse in Athen geschlossen. Brüssel sieht indes Im Schuldenstreit zwischen Griechenland und seinen internationalen Gläubigern weiter „Verhandlungsspielraum“.

Die vorübergehende Schließung der Banken sowie Kapitalverkehrskontrollen wurden in einer amtlichen Mitteilung bekanntgegeben. Die Bankenschließung gilt demnach bis Montag kommender Woche. Die täglichen Barabhebungen an Geldautomaten werden für Griechen auf 60 Euro pro Tag beschränkt. Wie heute zudem offiziell mitgeteilt wurde, soll die Börse bis mindestens Dienstag kommender Woche nicht öffnen.

Unterzeichnet wurden die Verfügungen von Griechenlands Staatschef Prokopis Pavlopoulos und Regierungschef Alexis Tsipras. Es handele sich um Maßnahmen „von extremer Dringlichkeit“. Sie sollten „das griechische Finanzsystem und die griechische Wirtschaft wegen des Mangels an Liquidität schützen, der durch die Entscheidung der Eurogruppe vom 27. Juni gegen die Ausweitung des Abkommens über die Kredite für Griechenland herbeigeführt“ worden sei, heißt es in der Mitteilung.

Die griechische Regierung hatte zuvor mitgeteilt, die Einschränkungen bei Abhebungen an Geldautomaten würden nicht für Besucher aus dem Ausland gelten, wenn diese „mit einer in ihrem Herkunftsland ausgestellten Kreditkarte Transaktionen und Abhebungen“ vornehmen wollten. Touristen dürften damit weniger unter der aktuellen Krise leiden. Allerdings waren einige Geldautomaten in Griechenland wegen des Ansturms verunsicherter Bankkunden bereits leer. Das Auswärtige Amt in Berlin hatte am Sonntag Griechenland-Reisenden geraten, sich vorab mit ausreichend Bargeld zu versorgen.

Dass die Banken in Griechenland vorerst geschlossen bleiben, hatte Tsipras am Sonntagabend in einer Fernsehansprache angekündigt, die Dauer der Maßnahme dabei jedoch nicht mitgeteilt. Der linksgerichtete Regierungschef betonte, die Ersparnisse, Löhne und Renten der Bürger seien „absolut garantiert“. Er rief die Bevölkerung zur „Ruhe und Entschlossenheit“ auf.

Tsipras betonte in seiner Fernsehansprache, er habe den Präsidenten des Europarates, die Regierungschefs der Eurozone, den EZB-Präsidenten sowie die Präsidenten der EU-Kommission und des Europaparlaments gebeten, das zum Monatsende auslaufende Hilfsprogramm für Athen zu verlängern. „Ich erwarte ihre sofortige Antwort auf diese einfache demokratische Bitte“, sagte Tipras. Der Eurogruppe warf er erneut den Versuch vor, „das griechische Volk zu erpressen“.

Die EU-Kommission hat indes keine Einwände gegen die verhängten Kapitalverkehrskontrollen. Die Einschränkungen seien „dem ersten Anschein nach gerechtfertigt“, teilte Finanzkommissar Jonathan Hill mit. Einschränkungen des Kapitalverkehrs sind in der EU grundsätzlich verboten.

Die Stabilität des griechischen Finanz- und Bankensystems sei „eine Angelegenheit übergeordneten öffentlichen Interesses und öffentlicher Politik, die eine vorübergehende Verhängung von Beschränkungen der Kapitalflüsse zu rechtfertigen scheint“, erklärte die Kommission. „Während die verhängten einschränkenden Maßnahmen zurzeit notwendig und angemessen erscheinen, muss der freie Kapitalverkehr jedoch im Interesse der griechischen Wirtschaft, der Eurozone und des Binnenmarkts der Europäischen Union als Ganzes so schnell wie möglich wieder eingeführt werden.“

Die Lage in Griechenland hatte sich am Wochenende drastisch verschärft: Aus Sorge um ihre Ersparnisse versuchten zahlreiche Griechen, ihr Geld abzuheben. Vor Geldautomaten bildeten sich lange Schlangen.

Griechenland steuert auf einen Bankrott zu. Tsipras hatte in der Nacht zum Samstag überraschend ein Referendum über die Vorschläge der Geldgeber für den kommenden Sonntag angekündigt. Die Finanzminister der Eurozone warfen Tsipras daraufhin vor, einseitig die Verhandlungen abgebrochen zu haben, und entschieden, das am Dienstag auslaufende Hilfsprogramm nicht zu verlängern. Ohne frisches Geld droht Griechenland binnen weniger Tage die Pleite.

EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker werde dazu am Mittag „Vorschläge machen“, sagte EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici dem französischen Radiosender RTL. Er hoffe darauf, dass sich alle Beteiligten um einen Kompromiss bemühten. Der Kommissionschef werde dazu „den Weg aufzeigen“. Die griechische Regierung sei nur „wenige Zentimeter“ von einer Einigung mit den Gläubigern entfernt gewesen, sagte Moscovici. Deshalb müsse nun weiter verhandelt werden. Bei der EU-Kommission stehe die Tür für weitere Verhandlungen „immer offen“.

Auch der französische Finanzminister Michel Sapin sagte, die Verhandlungen könnten „jederzeit wieder beginnen“. Durch weitere Verhandlungen könne die griechische Regierung „ihre Schwierigkeiten sofort überwinden und im Euro bleiben“, sagte er dem Sender France Inter.

In Berlin löste die Zuspitzung im Schuldenstreit Alarmbereitschaft aus. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lud die Partei- und Fraktionschefs der Bundestagsparteien für Montag zu einem Treffen ins Kanzleramt. Vertreter der Koalitionsparteien machten aus ihrem Ärger über die griechische Regierung keinen Hehl. Linke und Grüne verlangten ein Eingreifen Merkels.

Der SPD-Haushaltsexperte Carsten Schneider kritisierte das von der griechischen Regierung geplante Referendum. Die Volksbefragung sei „nicht akzeptabel“, sagte der SPD-Fraktionsvize am Montag im ARD-„Morgenmagazin“. „Damit wird das griechische Volk als Geisel genommen.“ Die europäischen Länder seien Griechenland sehr weit entgegen gekommen.

Sollte die Regierung von Alexis Tsipras das Votum verlieren, dann könne sie nicht im Amt bleiben, sagte Schneider. „Wenn das Volk dem Euro zustimmen würde, müsste die griechische Regierung zurücktreten.“ Sie müsste dann an den Verhandlungstisch zurückkehren. Dies aber werde „sehr schwierig“ werden. Laut Schneider geht es jetzt vor allem darum, die Eurozone zu schützen.

Die Linkspartei wies dagegen Merkel eine Mitschuld an der derzeitigen dramatischen Lage zu. Sollte Griechenland aus der Eurozone ausscheiden, werde Merkel „als die Kanzlerin in die Geschichtsbücher eingehen, unter der womöglich der Anfang vom Ende der Eurozone begonnen hat“, sagte Parteichefin Katja Kipping ebenfalls im ARD-„Morgenmagazin“. Sie wolle beim Treffen der Partei- und Fraktionschef mit der Kanzlerin am Nachmittag „die Möglichkeit nutzen, noch einmal deutlich zu machen, was das geopolitisch bedeutet für die Währung“.

Bei dem Treffen im Kanzleramt will auch Linken-Fraktionschef Gregor Gysi deutliche Kritik äußern. Er warf den Geldgebern im Bayerischen Rundfunk einen „Crashkurs“ vor. Eine Lösung des Konflikts mit Athen hätten die internationalen Geldgeber „aus ideologischen Gründen“ scheitern lassen. Gysi erwartet von Merkel eine Regierungserklärung und will eine öffentliche Debatte im Bundestag.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/griechische-banken-bleiben-wegen-krise-6-juli-geschlossen-045711414.html

 

Gruß an die Griechen

TA KI

„So nah wie noch nie zuvor“: US-Historiker warnt vor Krieg mit Russland


302893594Erstmals in der Geschichte rückt das US-Militär laut Stephen Cohen so nah an die russische Grenze heran. Die Entscheidung der USA und der Nato, schwere Waffen in Osteuropa aufzustellen, könne die Welt – erstmals seit der Kuba-Krise – wieder gefährlich nah an den Abgrund des Krieges bringen, warnt der amerikanische Historiker.

Die Truppenaufstockung in Europa bezeichnete Cohen, Professor an der Princeton University und an New York University, als einen „radikalen und unvernünftigen Schritt in Richtung Eskalation unter einem völlig erdachten Vorwand“.„Jetzt passiert genau das, was die Nato seit 15 Jahren abgestrebt hat: (US-Verteidigungsminister Ashton – Red.) Carter balanciert am Rande eines Krieges mit Russland“. Noch nie zuvor seien die amerikanischen Truppen und schweres Kriegsgerät so nah an Russlands Verteidigungsgrenzen gewesen. Die russische Regierung sei gezwungen, etwas dagegen zu tun. Aber auf jeden Gegenschritt Moskaus würde ein Gegenschritt Washingtons folgen. Diese militärische Eskalation könnte im Endeffekt zu einer „Konfrontation wie in der Kuba-Krise“ führen.

Der Westen überzeuge mit Propaganda die übrige Welt, dass Russland eine Bedrohung darstelle. „Das wird von den Leuten getan, die seit Jahrzehnten nach einer Offensive gegen Russland lechzten“, sagte Cohen weiter. „Das ist nicht mehr die Ukraine, die sich verteidigt. Das ist die Nato, die expandiert“, so der Historiker. Laut ihm sollten sich die europäischen Staaten darüber Gedanken machen, dass die USA weder den Euro retten noch billige Energieträger an die EU liefern könnten. Das jüngste Internationale Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg habe gezeigt, dass Russland trotz der amerikanischen Isolationspolitik weiter wirtschaftlich und politisch integrierter Teil Europas sei.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Eine Schamanenbotschaft über den Baum des Friedens


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Schamanen-Botschaft über den Baum des Friedens

Die Schamamen des alten Volkes der Arhuaca aus der Sierra Nevada Kolumbiens, genannt Mamos, sind die Hüter einer uralten Tradition. Sie sind noch direkt mit dem Ursprung der Schöpfung („Aluina“) verbunden. Die Mamos sehen sich, wie viele andere Schamanen und Priester indigener Völker Amerikas, als Überbringer des spirituellen Bewusstseins für die gesamte Menschheit. Seit langem arbeiten sie mit ihren Zeremonien, Ritualen und Meditationen für eine neue Kultur des neuen Jahrtausends. Dieses spirituelle Bewusstsein, welches im Kern uralt ist, umfasst Mutter Erde und die Gesetze des Universums.

Die Mamos wollen der Menschheit eine Botschaft mitteilen, die vom Herzen der Welt stammt. Sie bezeichnen sich selbst als Kenner der natürlichen und heiligen Ordnung, die ihre spirituellen Ahnen ihnen hinterlassen haben. Diese heilige Ordnung findet sich in den Bäumen, in den Tieren, in den Gewässern, in der Verbindung zur Mutter Erde sowie in den Beziehungen zwischen den Menschen und Kulturen untereinander. Die Mamos rufen die Menschen dazu auf, anzuerkennen, dass alles Lebendige miteinander interagiert. Jeder Einzelne von uns ist von Bedeutung, damit alles Leben in Harmonie, Gleichgewicht und Frieden sein kann. So wie ihre Vorfahren, die Arhuacas, pflanzen auch sie den Baum des Lebens. Baum der Liebe, des Verständnisses. Diese Bäume haben sie über viele Jahrtausende hinweg bewahrt und gepflegt, in völliger Stille und Geheimhaltung.

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Der Schamane Seyaringuma mahnt:

„Oft sprechen die Menschen der westlichen Kultur über einen Baum oder die Tiere, sie sprechen vom Feuer, von der Luft oder vom Ozean. Aber sie sitzen dabei in einem Büro mit Klimaanlage, den ganzen Kabeln und dem ganzen Komfort. Sie werden den Baum nicht pflanzen, sie werden sich nicht um die Tiere und auch nicht um die Berge kümmern. Sie werden auch nicht ihren spirituellen Tribut an die Elemente von Mutter Erde leisten, sondern sie reden einfach nur in ihren klimatisierten Büros.

Aber so geht das nicht. Man muss in den Wald gehen, mit dem Wald reden, mit den Bergen reden, mit den Tieren reden, mit der Luft reden, mit Vater Sonne reden, so wie das einige Menschen auf der Erde mittlerweile machen. Wenn man vom Reden in die Tat übergeht, entfaltet sich Spiritualität. Wenn ich mit wenigen Worten singe, dann ist das Spiritualität, das ist Frieden und Liebe für die Bäume und die Pflanzen, denn sie sind Anfang und Ende aller Schöpfung.

Der Baum allen Lebens

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Lasst uns zusammen kommen in einer Welt des spirituellen Bewusstseins darüber, dass der Baum lebt, dass die Pflanzen beseelt sind, dass die Berge einen Geist haben, dass die Sonne einen Geist hat, dass der Mond einen Geist hat. Und wenn wir uns über diese Spiritualität bewusst sind, dann kann der große Wandel eintreten, den die Menschheit braucht.

Für uns bedeutet die Bereitschaft, einen Baum zu pflanzen, Leben zu pflanzen. Und so sehen wir die Zukunft für die kommenden Generationen. Alles Leben auf allen Ebenen, von der kleinsten Bakterie bis hin zum größten Lebewesen wird den Segen dieses Baumes erhalten. Durch seine Früchte, seinen Schatten und die reine Luft, die wir dadurch atmen. Möge dieser Baum auf der ganzen Welt in den Herzen eines jeden Einzelnen von Euch gepflanzt werden, mit der wahren Absicht, inneren Frieden zu erlangen.”

Botschaft von Seyaringuma, Schamane und Mamos, am Rande eines Internationalen Erdheilungstreffens in Nord-Montana, aufgezeichnet vom PeaceTree Film Creation Temas und der Friedensbaum Stiftung,
Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=FYpqkOmZLBk

(…)

Quelle: http://www.gehvoran.com/2015/06/schamanen-botschaft-ueber-den-baum-des-friedens/

Gruß an die, die sich tatsächlich bewußt sind

TA KI