Der Samstagsfilm


Gruß an die Genießer

TA KI

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Schattenseite des Sommers: Hitzeschutz für Haustiere


Der Sommer ist für viele Menschen die schönste Zeit im Jahr. Aber nicht nur sie kommen ordentlich ins Schwitzen: Haustiere leiden oft mehr unter der Hitze, als viele meinen.

hitze- Hunde

Besonders alten und chronisch kranken Tieren machen die hohen Temperaturen zu schaffen. Im schlimmsten Fall erleiden sie einen Hitzeschlag, der sogar tödlich sein kann. Damit es keinesfalls so weit kommt, müssen Halter ihre Tiere genau im Blick haben.

Hunde: «Hunde kühlen sich nicht durch Schwitzen ab, so wie Menschen – sondern mit Trinken und Hecheln», sagt Birgitt Thiesmann von der Tierschutzorganisation Vier Pfoten. Deshalb ist es besonders wichtig, immer genug Flüssigkeit für den Vierbeiner bereitzustellen. «Am besten sollte man den Wassernapf an einem schattigen Platz anbieten», empfiehlt die Expertin.

Kühle Plätze im Haus oder in der Wohnung sollten außerdem immer frei zugänglich für den Hund sein. Vom Gassi-Gehen in der prallen Mittagssonne rät Thiesmann grundsätzlich ab. «Wer im Sommer mit dem Hund raus will, sollte das am frühen Morgen und am späten Abend machen», sagt sie.

Ganz wichtig: Halter sollten das Tier niemals im geparkten Auto lassen – auch nicht bei offenem Fenster oder Schiebedach. «Ein Hitzeschock kann dem Vierbeiner innerhalb weniger Minuten zusetzen», warnt die Expertin. Warnsignale sind eine tiefrote Zunge, Hecheln mit gestrecktem Hals, ein glasiger Blick und Benommenheit. Dann sollte der Hund so schnell wie möglich zum Tierarzt. Davor hilft es, ihn mit feuchten Tüchern am Körper zu kühlen.

Ein weiterer Trick, um zu prüfen, ob das Tier überhitzt ist: «Man drückt die Finger auf das Zahnfleisch des Hundes: Bleibt die Stelle weiß und färbt sich nicht schnell wieder rot, ist der Kreislauf betroffen», erklärt Thiesmann. Übrigens: Nur wenige Hunderassen sollten im Sommer geschoren werden, dazu gehören Pudel, Schnauzer und rauhaarige Terrier. Andere Rassen wie Golden Retriever und Schäferhunde brauchen ihr Fell für die Wärmeisolation und zum Schutz vor Sonne.

Katzen: Katzen sind etwas selbstständiger und suchen sich allein schattige Plätze. Solche müssen ihr allerdings natürlich auch angeboten werden. «Im Sommer sollte man Katzen nicht mit auf den Balkon nehmen», sagt Thiesmann. Auch bei ihnen gilt: Sie müssen immer mit genug Wasser versorgt sein. Geht eine Katze auch im Sommer nach draußen, kann man ihr etwas Sonnencreme auf Nase und Ohrmuscheln geben.

Vögel: Vögel sind besonders auf die Hilfe der Menschen angewiesen, wenn es um Abkühlung im Sommer geht. «Der Käfig sollte an einem schattigen Ort stehen – mit genügend frischer Luft», sagt Norbert Kummerfeld von der Klinik für Heimtiere, Reptilien, Zier- und Wildvögel in Hannover. Wenn es richtig heiß ist, sorgen feuchte Tücher, die über den Käfig gelegt werden, für etwas Frische.

«Vögel brauchen außerdem jederzeit Wasser zum Trinken und zum Baden», betont der Tierarzt. Es sollte regelmäßig gewechselt werden, damit sich keine Bakterien ansiedeln. Mit einer Sprühflasche können Halter Wassertröpfchen in den Käfig sprühen. «Doch Besitzer sollten darauf achten, ob der Vogel überhaupt nass werden will», rät Kummerfeld.

Kaninchen, Meerschweinchen und Hamster: Auch der Käfig der kleinen Nager sollte an einem schattigen Platz stehen. «Am besten ist es, ihn in die Wohnung zu stellen», empfiehlt Astrid Behr vom Bundesverband Praktizierender Tierärzte in Frankfurt am Main. Denn im Freien ist es für Kaninchen und Co. eher zu heiß. «Die Tiere sollten nur in das Außengehege, wenn es genug kühle und schattige Rückzugsmöglichkeiten für sie gibt», sagt die Tierärztin. Ansonsten mögen sie es im Zimmer gut gelüftet und mit heruntergelassenen Rollläden. Feuchte Tücher über dem Käfig bringen auch ihnen zusätzliche Abkühlung.

Besonders schwierig seien die Umstände in einer Dachgeschosswohnung, erzählt Behr. «Dort ist es meistens sehr schwül und warm – Temperaturen über 25 Grad machen den Tieren auf Dauer zu schaffen.» Atemnot und starkes Hecheln können dann die Folge sein. «Bei solchen Symptomen herrscht umgehend Handlungsbedarf», sagt die Expertin. Trinkwasser, kalte Tücher und ein Tierarzt helfen.

Exoten: Auch Leguane und Schildkröten brauchen im Sommer kühle Ruheplätze. Besonders wichtig: viel Wasser – und zwar nicht nur zum Trinken. «Die Tiere nehmen gerne ein abkühlendes Bad und mögen es schattig», sagt Norbert Kummerfeld.

Quelle: http://www.arcor.de/content/leben/tiere/3779255,1,Schattenseite-des-Sommers%3A-Hitzeschutz-f%C3%BCr-Haustiere,content.html

Gruß an die, die auf ihre vierbeinigen Freunde achten

TA KI

Der UN-Menschenrechtsrat verurteilt die Verbrechen Israels


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Der UN-Menschenrechtsrat hat am Freitag, den 3. Juli, in einer Resolution mit der Mehrheit von 41 Stimmen die Verbrechen Israels im Gaza-Krieg verurteilt.

Einzig die USA stimmten dagegen. Indien, Kenia, Äthiopien, Paraguay und Mazedonien enthielten sich der Stimme. Der israelische Botschafter beim UN-Menschenrechtsrat verurteilte diese Resolution.

Diese Resolution fordert die Umsetzung des Berichts des UN-Nachforschungskomitees und deren Vorschläge. Außerdem fordert sie die Aufhebung der juristischen Immunität der israelischen Regierungsvertreter, die an den Kriegsverbrechen beteiligt waren.

Der Entwurf dieser Resolution wurde von Palästina und einigen arabischen Ländern eingereicht.

Des Weiteren verurteilte der UN-Menschenrechtsrat in dieser Resolution die Ermordung von Zivilisten durch Israel. Über 2.140 Palästinenser, überwiegend Zivilisten und Kinder, sind vergangenen Sommer beim fünfzigtägigen Angriff Israels auf Gaza getötet worden.

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Gruß an die Palästinenser
TA KI

Mark Zuckerberg will Gefühls- und Gedankenübertragungen ermöglichen


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Mark Zuckerberg hat Visionen von einer nahen Zukunft, in welcher man seine Gefühle und auch Gedanken sowie Sinneswahrnehmungen direkt mit anderen wird teilen können. Doch bis es soweit ist, will man sich erst um weitere Features von Facebook sowie eine KI kümmern, an der man derzeit arbeitet.

Anstatt anderen per Text mitzuteilen, wie man sich gerade fühlt oder woran man denkt, könnte es in der vielleicht nicht allzu fernen Zukunft so sein, dass man diese Gefühle und Gedanken, sowie Sinneswahrnehmungen direkt mit seinen Freunden teilt.

Gedanken- und Gefühlsübertragungen sollen in Zukunft möglich sein

„Man wird an irgendwas denken und eure Freunde werden es direkt in diesem Moment erfahren“, erklärte der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg während einer QA-Session. Wirklich tief ging er darauf jedoch nicht ein. Allerdings würde es wohl niemanden wundern, wenn Facebook derzeit wirklich Unsummen in die Forschung einer Technologie steckt, mit der man Gedanken und Gefühle teilen kann. Ob das aber so gut ist? Will man wirklich all seine Gedanken und Gefühle mit seinen Freunden teilen? Und besteht hierbei nicht sogar die Gefahr, dass man Gedanken gegen den Willen der Personen lesen können wird?

Das ist aber noch Zukunftsmusik, denn vorerst will man sich weiter um neue Features des Social Networks Facebook kümmern, darunter die bereits angekündigte Funktion, „Instant News“-Artikel einzubinden. Daneben arbeitet das Unternehmen aber schon seit geraumer Zeit an der Entwicklung einer Künstlichen Intelligenz. Diese kann Objekte, Orte und Personen auf Bildern und in Videos erkennen. Das Ziel sei es, eine KI zu entwickeln, die den Menschen überflügelt und welche beispielsweise besser sehen oder besser hören kann. Zudem will man sich Fragen widmen wie „Wie kann man ewig leben?“ oder „Wie besiegen wir alle Krankheiten?“

In Sachen echte Namen auf Facebook verwenden, erklärte Zuckerberg, dass er weiterhin hinter dem Konzept stehe, sodass man Drohungen und Beschimpfungen eindämmen kann. Einen echten Namen verwenden zu müssen, würde aber nicht bedeuten, dass man den Namen nutzen muss, der auf seinem Ausweis steht. Wird man von allen anders gerufen und anhand eines Spitznamens erkannt, dann darf man auch diesen nutzen. Man müsse die User einfach schützen, das ist Zuckerberg sehr wichtig. Auf die Frage, warum er sein Gehalt auf einen Dollar reduziert hätte, antwortete er, dass er in seinem Leben bisher genug Geld verdient hätte.

Quelle: http://www.gulli.com/news/26218-mark-zuckerberg-will-gefuehls-und-gedankenuebertragungen-ermoeglichen-2015-07-01

Gruß an die, die WISSEN daß DAS schon längst umgesetzt wird!!

TA KI

 

Das Geheimnis des Crashs: Mächtige Manipulatoren: Chinas Börse ist jetzt politisches Schlachtfeld


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Was ist nur mit Chinas Börsen los? Nachdem fünf führende Experten von offensichtlichen Manipulationen gesprochen hatten, nahm gestern die Börsenaufsicht Stellung: „Böswillige Leerverkäufe bei Futures haben zu einem Crash der A-Aktien geführt“, so ein Sprecher. Man werde eine Sonderermittlung einleiten, um den Spuren illegaler marktübergreifender Manipulation und Steuerung nachzugehen.

Innerhalb von drei Wochen sind an Chinas Börsen 2,125 Billionen Euro verpufft, das entspricht dem zehnfachen BIP Griechenlands. Durchschnittlich verlor jeder Anleger 320.000 Yuan (rund 46.500 Euro).

Was bisher geschah …

Auch heute hatte Chinas wichtigster Börsenindex, der Shanghaier SSE Composite, wieder eine Achterbahnfahrt mit Kurssturz erlitten. Er schloss mit 5,77 Prozent im Minus, nachdem 1400 Aktien aus dem Handel genommen werden mussten.

Das Börsendrama begann Mitte Juni, als der SSE plötzlich die schlechteste Woche seit fünf Jahren erlebte und 13,32 Prozent innerhalb von zwei Tagen abrutschte. Seitdem gab es ein wildes Auf und Ab mit starker Abwärts-Tendenz trotz positiver Nachrichten und Maßnahmen seitens der Regierung.

Mit Futures manipuliert

Führende Finanzexperten analysierten auf der Phönix Finanzwebsite: „Starke Kräfte“ hätten die Leerverkäufe der letzten Zeit verursacht. „Diese Kräfte verfügen über sehr große und starke Finanzmittel, über sehr viel Erfahrung und waren sehr gut vorbereitet.“ Die Manipulatoren seien systematisch vorgegangen und hätten die Reaktionen und Hebelwirkungen zu unterschiedlichen Zeitphasen gekannt. Sie nutzten Aktien der CSI 500 Futures, ETFs und andere Finanzderivate in geschickter Kombination. Ihre Aktionen waren derart auf einander abgestimmt, dass sie keinesfalls von unabhängigen Einzelperson stammen konnten. Es waren Experten mit Taktik und Erfahrung.

Die Talfahrt des SSE Composite in den vergangenen fünf Tagen.
Die Talfahrt des SSE Composite in den vergangenen fünf Tagen.

Foto: Screenshot Yahoo Finance

Einige Beobachter sagten darauf ganz klar: Der Machtkampf zwischen Staatschef Xi Jinping und seinem Amtsvorgänger, dem 88-jährigen Jiang Zemin, hat das Börsenparkett erreicht. Jiang kontrollierte über ein Netzwerk von Gefolgsleuten auch nach seinem Amtsausscheiden weite Teile von Chinas Politik, Sicherheitsapparat und Wirtschaft. Ein Problem, gegen das Xi mit eiserner Hand und seiner „Anti-Korruptionskampagne“ vorging. Mittlerweile ist Jiangs Einfluss auf den Finanzsektor zusammengeschmolzen, weshalb dieser ein Hauptschlachtfeld der beiden Kontrahenten geworden ist.

Seit einigen Wochen hat Xi seine Korruptionsjäger auf Jiangs letzte Bastion losgelassen. Siehe: Chinas Korruptions-Razzia erreicht die Finanzwelt

Dazu passt, dass auch die offiziellen Mitteilungen zum Börsencrash voller Widersprüche sind, was bedeutet, dass hier beide Seiten nach Kräften Propaganda machen. Und auch dies verwirrt die Börsianer:

Die Börsenaufsicht (unter Xis Führung) geißelte am 30. Juni bereits die „verantwortungslosen Gerüchte“, die im Internet „pessismistische Stimmung“ bezüglich Wirtschaft und Börse verbreitet hätten.

In Staatsmedien, die tendenziell unter Jiangs Einfluss stehen, wurde behauptet, dass ausländische Spekulanten wie Goldman Sachs an den Schwankungen Schuld sind. Der China Financial Futures Exchange dementierte das Gerücht jedoch: Es seien keine Leerverkäufe von Goldman Sachs oder den 63 anderen ausländischen Institutionen beobachtet worden. Goldman Sachs in Hongkong lehnte jeglichen Kommentar dazu ab.

Peoples Daily, in diesem Fall das Sprachrohr Xis, schrieb in einem Kommentar: Es gebe Kräfte, die die jetzige Führung schwächen wollen, aber diese Absicht sei „ein eitler Traum“.

Der Generaldirektor von Asia Newsweek Huang Jingqiu kommentierte dazu: „Es gibt auf jeden Fall die Ansicht, dass die Jiang-Clique den Aktienmarkt manipuliert, um die chinesische Wirtschaft ins Chaos zu stürzen.“

Experte Jing Yan sagte zu EPOCH TIMES: „Um Chaos zu stiften haben sie [die Jiang-Clique], schon viele große Wirtschaftsdramen inszeniert, inklusive Börsenmanipulationen. Sie hoffen, durch dieses Chaos, den Machtkampf zu gewinnen. Die Turbulenzen an der Börse führen zu Stimmungsschwankungen in der Bevölkerung und zum Chaos in der Wirtschaftswelt. Das ist eben ihre Strategie.“ Beobachter sagen, dass durch einen großen und plötzlichen Crash, Chinas sozialer Friede gefährdet und die Gefahr eines Umsturzes sehr groß wäre.

Quelle: http://www.epochtimes.de/Maechtige-Manipulatoren-Chinas-Boerse-ist-jetzt-politisches-Schlachtfeld-a1251827.html

Gruß  an die Hinterfragenden

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