Ärzte: Krank zur Arbeit ist der Normalfall


Viele Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger riskieren eher die Ansteckung der Patienten als zu fehlen

Fatales Pflichtbewusstsein: Viele Ärzte und Krankenschwestern gehen krank zu Arbeit – obwohl sie wissen, dass sie ihre Patienten damit gefährden. Das zeigte eine US-Studie, nach der mehr als 80 Prozent der befragten Krankenhausmitarbeiter mindestens einmal im vergangenen Jahr mit Durchfall, Fieber oder Erkältung arbeiten waren. Der häufigste Grund für das unvernüftige Verhalten: Schlechtes Gewissen den Kollegen gegenüber.
stethoskopbEigentlich sind die Fakten klar: Die meisten Allerwelts-Erkrankungen wie Durchfall, Erkältungen und Co werden von bakteriellen oder viralen Erregern verursacht – und sind daher ansteckend. Der Kontakt mit der Ausatemluft oder den Händen des Erkrankten kann schon ausreichen, um die Erreger zu übertragen. Das Immunsystem gesunder Menschen kann diesen Angriff oft folgenlos abwehren, doch bei ohnehin schon kranken Patienten in der Arztpraxis oder im Krankenhaus ist das oft nicht der Fall.

Paradoxes Verhalten

Es wäre daher naheliegend, dass Krankenhaus-Ärzte und Pfleger besonders darauf achten, ihre Patienten nicht noch zusätzlich zu gefährden. Aber ist das auch so? Das haben Julia Szymczak und ihre Kollegen nun für 280 Mediziner und 256 medizinische Assistenten und Krankenpfleger des Children’s Hospital in Philadelphia überprüft.

Das paradoxe Ergebnis: 95 Prozent der Befragten war der Überzeugung, dass es ein Risiko für Patienten ist, wenn ein Arzt oder Pfleger trotz ansteckender Krankheit arbeitet. Dennoch gaben 83 Prozent von ihnen zu, mindestens einmal im vergangenen Jahr krank zur Arbeit erschienen zu sein. Die Symptome ihrer Infektionen reichten dabei von Durchfällen über Fieber bis hin zu Husten und anderen Erkältungssymptomen.

Rücksicht auf die Kollegen

Aber warum dieser Widerspruch zwischen Wissen und Handeln? Auch dazu haben die Forscher ihre Kollegen befragt. Das Ergebnis: Mehr als 98 Prozent gaben als Hauptgrund an, dass sie ihre Kollegen nicht im Stich lassen wollten. Das Wissen um die ohnehin herrschende Überlastung und die Probleme, die ein Fehlen bei der Versorgung der Patienten verursachen würde, bewegen sie dazu, wider besseres Wissen zur Arbeit zu kommen.

Hinzu kommt, dass gerade im Krankenhaus oft die Devise gilt: Wer nicht den Kopf unter dem Arm trägt, der kann auch arbeiten. Viele Ärzte und Mitarbeiter waren sich zudem unsicher, wie schwerwiegend die Symptome sein müssen, damit sie „guten Gewissens“ zum Wohle der Patienten fehlen können, wie die Forscher berichten.

Krankmelden als Stigma

„Das zeigt, welche komplexen sozialen und logistische Faktoren dieses ungesunde Verhalten verursachen“, erklären Szymczak und ihre Kollegen. Ihrer Ansicht nach ist es dringend nötig, hier mehr Klarheit zu schaffen und vor allem die Vertretung im Krankheitsfall besser zu regeln. Das Problem erkannt zu haben, ist ihrer Ansicht nach ein wichtiger Schritt dazu, diesen Missstand zu ändern.

„Um hier ein besseres System zu schaffen, braucht es einen kulturellen Wandel“, meint dagegen Jeffrey Starke vom Baylor College of Medicine in Houston in einem begleitenden Kommentar. Denn gerade im medizinischen Bereich sei das Krankmelden noch immer mit einem Stigma belegt. Wer zu oft fehlt, bekommt schnell das Image des „Drückebergers“, der schon beim kleinsten Wehwehchen zuhause bleibt.

Zwar haben die Forscher ihre Ergebnisse in einem US-Krankenhaus erhoben. Dennoch liegt nahe, dass es auch hierzulande kaum anders sein dürfte. Denn auch in Deutschlands Krankenhäusern herrscht chronischer Personalmangel und schon im Normalfall sind viele Ärzte und das Stationspersonal überlastet. Dass dem Sparzwang dabei die Gesundheit von Personal und Patienten zum Opfer fällt, scheint man dabei in Kauf zu nehmen. (JAMA Pediatrics, 2015; doi: 10.1001/jamapediatrics.2015.0684)

.
.
Gruß an die, die sich auskurieren
TA KI
Werbeanzeigen

WSJ: US-Alliierte schutzlos gegen russische elektronische Kampftechniken


303144027Eine gemeinsame Militärübung in Ost-Europa hat bei den Funkgeräten der Alliierten krasse Sicherheitslücken offenbart: Der Funkverkehr der US-Verbündeten war den russischen Abhör- und Störtechniken schutzlos ausgeliefert.

Russlands neuste elektronische Kampfmittel, die zum Abfangen und Stören des gegnerischen Funkverkehrs bestimmt sind, stellen eine erstzunehmende Herausforderung für die Truppen der europäischen US-Verbündeten dar, wie das Onlinemagazin „Wall Street Journal“ (WSJ) unter Berufung auf das amerikanische Militär berichtet.Die neuen russischen Techniken könnten nicht nur gegnerische Funkquellen sicher aufspüren, sondern auch den eigenen Funkverkehr besser tarnen, um die eigenen Truppenverlegungen länger geheim zu halten.

Bei der jüngsten Übung in der Ex-Sowjetrepublik Litauen mussten Vertreter der US Army feststellen, dass die Kommunikationen der Alliierten so gut wie keinen Schutz vor diesen Techniken haben. Wegen der evidenten Abhörgefahr mussten deren Truppen davon absehen, ihren aktuellen Standort per Funk preiszugeben. Das US-Militär musste sogar Boten an litauische Kollegen schicken, um ihnen Anweisungen und andere wichtige Angaben in verschlüsselter Form zu übermitteln.Amerika besitzt zwar Technologien, mit denen der Funkverkehr sicher geschützt werden kann, doch deren Export ist untersagt – aus Angst, dass die Topschutz-Techniken in die Hände russischer Agenten gelangen.

Quelle: http://de.sputniknews.com/militar/20150708/303143782.html

Gruß an die Wissenden
TA KI

Juristen verzweifelt: EU hat vergessen, den Euro-Crash zu regulieren


Die EU-Juristen haben eine unerfreuliche Entdeckung gemacht. Sie haben vom Staubsauger bis zum Obst-Anbau alles reguliert. Doch ausgerechnet für den Euro-Crash finden sie in ihren Schränken keine Verordnung, nach der sie vorgehen könnten: Griechenland fällt nämlich in zwei Tagen in das Schwarze Loch zwischen EU und Euro. In diesem Loch wird es sehr unangenehm.

6856995816_c771d86f14_z-600x400

In Vorbereitung auf den XXXVIII. EU-Rettungsgipfel suchen Brüsseler Juristen fieberhaft nach einer Lösung für Griechenland. Sie tun das nicht, weil die EU den Euro-Austritt Griechenlands unbedingt will, sondern weil Griechenland bald ganz ohne finanzielle Unterstützung von außen dastehen wird. Die ELA-Notkredite reichen nur noch bis Mittwoch. Danach haben die Banken keine Liquidität mehr und können den Griechen keinen einzigen Euro mehr ausreichen.

In diesem Fall besteht die Gefahr, dass mittellos gewordene Mitbürger die EU-Touristen mit der Bitte um ein Almosen behelligen könnten, oder aber sogar die Gucci-Handtasche einer erholungsbedürftigen Dame aus Düsseldorf mit dem Geldautomaten der lokalen Alpha-Bank verwechselt wird.

Dieses Szenario möchten die Euro-Retter und die griechische Regierung vermeiden. Die Euro-Retter wollen nicht, dass die Einheitswährung in Verruf kommt. Athen weiß, dass soziale Unruhen nicht mehr zu kontrollieren wären. Um den totalen Zusammenbruch zu verhindern, müsste Athen mit dem Drucken einer eigenen Währung beginnen. Darin sehen die EU-Juristen eine erste Möglichkeit, um den Griechen einen Strick zu drehen.

Sollte Griechenland anfangen, seine eigene Währung zu drucken, kann es nicht mehr über den ESM gerettet werden. Dieser ist nur für Mitglieder zugänglich, die den Euro als Währung führen. Das wäre dann praktisch nicht mehr der Fall. Allerdings bliebe Griechenland aus juristischer Sicht Teil der Eurozone. Damit wäre Griechenland dann von der dass es sogenannten „Europäischen Zahlungsbilanzhilfe“ ausgeschlossen. Über diesen weithin unbekannten zweiten Rettungsschirm werden die nicht-Euro-Staaten der EU gerettet. Ungarn, Rumänien und Litauen – bevor das Land ebenfalls den Euro als Währung einführte – erhielten alle im Rahmen der Krise Zahlungen aus diesem von der EU aufgesetzten Transfer-Programm. Daraus kann Griechenland auch kein Geld bekommen – weil es ja juristisch noch im Euro steckt.

Der geregelte Austritt aus der Eurozone ist juristisch nicht möglich. Zumindest findet sich im EU-Vertragswerk offiziell keine Möglichkeit. Scheinbar gibt es aber doch eine Möglichkeit, wenn auch eigentlich nur theoretisch, nämlich Artikel 50 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (VAEU). Laut diesem ist ein Austritt aus der gesamten EU möglich. Allerdings müsste laut Art. 50 Griechenland selbst einen Austritt beantragen. Dies gilt als sehr unwahrscheinlich, da Griechenland mehrfach erklärt hat, nicht austreten zu wollen. Griechenland müsste von irgendjemandem gezwungen werden, was sehr unwahrscheinlich ist. Auch die Russen werden Griechenland in keiner Weise unterstützen, weil ein angeschlagenes Griechenland in der EU für Putin viel nützlicher ist als ein weiterer Kostgänger im ohnehin maroden Verbund der ehemaligen Sowjetrepubliken.

Nun haben EU Rechtsexperten Art. 7 des VAEUs als mögliche juristische Exitstrategie identifiziert. Dieser auch als Panik-Paragraph bezeichnete Passus wurde in das EU Vertragswerk aufgenommen, als die österreichische Regierung die FPÖ von Jörg Haider in die Koalition aufnahm. Die EU-Spitzenpolitiker wollten sich eine Möglichkeit offen halten, Länder, welche die europäischen „Grundwerte“ missachten, zu bestrafen. Laut Art. 7 kann die EU-Kommission, das europäische Parlament oder ein Drittel der Mitgliedstaaten einen EU Mitgliedstaat anschwärzen, sollte dieser die europäischen Grundwerte verletzen. Danach kann der Rat mit der Mehrheit von vier Fünftel seiner Mitglieder feststellen, „dass die eindeutige Gefahr einer schwerwiegenden Verletzung“ der europäischen Werte durch einen Mitgliedstaat besteht. Nach einer Stellungnahme des betroffenen Mitgliedstaates „kann der [EU] Rat mit qualifizierter Mehrheit beschließen, bestimmte Rechte auszusetzen, die sich aus der Anwendung der Verträge auf den betroffenen Mitgliedstaat herleiten”.

Nun stellt sich hier die Frage, ob der Druck seiner eigenen Währung eine Verletzung der europäischen Werte darstellt. Laut FT ist das zwar weit hergeholt. Allerdings wäre Art. 7 eine denkbare Variante, da es sich ja hier nur um ein Aussetzen und nicht um einen unwiderruflichen Rausschmiss handeln würde. Außerdem bräuchte man für die Anwendung dieser Klausel nicht einmal die Zustimmung Griechenlands.

Diese Lösung ist um einiges wahrscheinlicher, als dass am Ende doch auf Art. 352 des VAEUs zurückgegriffen werden muss. Dieser ist eigentlich eine Flexibilitätsklausel: Sollten wir etwas tun müssen, das der EU auf den Weg hilft, aber welches nicht im EU-Vertragswerk geregelt ist, so kann im Grunde jede Änderung per Einstimmigkeitsprinzip erzwungen werden.

Das Einstimmigkeitsprinzip von Art. 352 bedeutet, dass Griechenland den Grexit per Veto verhindern kann. Damit fällt diese Regelung weg. Sie wäre vielleicht noch vor ein paar Monaten möglich gewesen – etwa durch einen Deal mit den Griechen, der beiden die Möglichkeit geboten hätte, das Gesicht zu wahren. In zwei Tagen ist so ein Akt nicht zu stemmen – außer unter massivem Kokain-Einfluss aller Beteiligten.

Daher befinden sich die Brüsseler Spitzenjuristen kurz vor dem Sommerurlaub in der misslichen Lage, ausgerechnet in einer Frage, in der Regulierung unerlässlich ist, nicht reguliert zu haben. Während mittlerweile vom Gemüse bis zum Staubsauger alles reguliert ist, ist in einer Frage, die ohne Regulierung zwangsläufig ins Chaos führt, keine vernünftige Verordnung zu finden.

Der Verfassungsrechtler Christoph Degenhart hält den Zustand für unhaltbar: „Es ist ein Unding, dass es keine rechtliche Regelung für den Eventualfall eines Euro-Austritt eines Landes gibt.“ Degenhart verweist im Gespräch mit den Deutschen Wirtschafts Nachrichten darauf, dass bei der Einführung des Euro der politische Wunsch vorgeherrscht habe, die Währung „irreversibel“ zu machen. So verständlich dieser Wunsch ist, die Gesetzgebung und Vertragsgestaltung hätte jedoch für jeden möglichen Fall Vorkehrungen treffen müssen, „weil es ja denkbar ist, dass sich der politische Wille einmal ändert“.

Möglicherweise werden die Brüsseler PR-Meister in die Bresche springen, damit die Euro-Retter beim XXXVIII. EU-Rettungsgipfel doch noch eine gute Lösung präsentieren können: Man kann den Bürgern ja erklären, dass es sich nicht um Chaos und Rechtlosigkeit handelt, sondern dass der absurde Zustand der Ausdruck der Freiheit ist, welche in dieser wunderbaren EU herrscht, in der jeder tun und lassen kann, was er will – sofern er an den Hebeln der Macht sitzt.

Quelle: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/07/514831/juristen-verzweifelt-eu-hat-vergessen-den-euro-crash-zu-regulieren/

Gruß an Die Völker

TA KI

GdW-Präsident fordert neues Wohnungsbauprogramm für Zuwanderer


Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen fordert die Bundesregierung auf, für Zuwanderer ein Wohnungsbauprogramm aufzulegen? Das war zu erwarten! Der Asylantenboom ist nicht nur für die Wirtschaftsunternehmen eine Goldgrube, verheißen diese Menschen ihnen doch enorme Profite, wenn sie für ein Ei und ein Butterbrot die Arbeit leisten, die zuvor besser bezahlte deutsche Arbeitnehmer innehatten. Und nun auch noch die Immobilienlöwen. Die Asylindustrie blüht, wächst und gedeiht.

Die Massenzuwanderung von Flüchtlingen, Asylbewerbern und Wirtschaftsmigranten ist eine Win-Win-Situation für die Caritas, die Helferindustrie, das Rote Kreuz, Kirchen, Johanniter, Malteser, Arbeiter Samariter, die in Schwafelfächern studierten Rot Grünen Nichtsnutze, die sonst keinen anderen Job als in der Rundumbepamperung von Zuwanderern unterkommen, die Wirtschaft, die billige Lohnsklaven für minderqualifizierte Jobs bekommt und nun eben auch die Wohnungs- und Immobilienunternehmen. Jeder bekommt sein Stück vom Kuchen der Migrantenindustrie, gesponsert vom Steuerzahler.

Offensichtlich ist eine Art Willkommenskultur-Revolution ausgebrochen, in der bunten Republik dreht sich alles nur noch um die Neuankömmlinge?

Hamburger Abendblatt berichtet:

Angesichts der steigenden Zahl von Flüchtlingen forderte der GdW-Präsident, Axel Gedaschko, die Bundesregierung auf, ein neues Wohnungsbauprogramm für Zuwanderer aufzulegen. „Der Bund muss für eine Entspannung am Wohnungsmarkt sorgen, damit es nicht zu einem Gegeneinander von Wohnungssuchenden kommt.“ Gedaschko schlägt den Bau von 100.000 Wohnungen in den nächsten fünf Jahren vor. „Dies würde den Bund und die Länder jeweils 300 Millionen Euro pro Jahr kosten“, rechnete Gedaschko vor.

ELF-Wellen (2): Neue Waffen für Geheimdienste und Militärs


Militärische Forschung und Waffenentwicklung auf Basis der (ganz besonderen) ELF-Wellen: Ein erfolgter Kriegseinsatz im Irak wird vermutet, der Einsatz durch Geheimdienste gilt als wahrscheinlich.

Minden. Am 16. Juli 1981 gab der nordamerikanische TV-Sender NBC (National Broadcasting Corporation) bekannt, dass der Nordwesten der USA einige Jahre mit Extreme Low Frequency-Wellen (ELF-Wellen) bestrahlt wurde [1].
Am 20. Mai veröffentlichte die Nachrichtenagentur Associated Press eine Meldung, in welcher stand, dass dies auch beabsichtigt war. Die UdSSR habe ab etwa 1960 über ein Gerät namens LIDA verfügt, mit dem man das menschliche Verhalten via ELF-Wellen beeinflussen konnte.

Ab 1960: Die sowjetische LIDA-Maschine

lida machineIn der UdSSR sei das Gerät dazu benutzt worden, die Menschen träge zu machen und in einen tranceähnlichen, gleichgültigen Zustand zu versetzen. Man kann damit auch psychische Probleme, Neurosen und Bluthochdruck behandeln, aber ebenso einen Zustand der Aggression oder Depression hervorrufen [2].

Es seien große LIDA-Ausrüstungen benutzt worden, um Einzelpersonen, aber auch Städte und ganze Regionen der UdSSR und der USA mit ELF-Wellen zu bestrahlen, mit dem Ziel, ein bestimmtes Verhalten hervorzurufen. Laut Angaben der US Defence Intelligence Agency ist es möglich, Geräusche und ganze Worte im Gehirn eines Menschen auftauchen zu lassen, ebenso wie Gehirnschläge, Herzversagen und andere Krankheiten durch Fernsteuerung auszulösen.

KGB kann menschlichen Herzschlag stoppen

Die rosenkreuzerische Schrift „Fernsehen als Instrument der verborgenen Mächte“ schreibt, das Neueste in der Welt der Spionage und Gegenspionage sind, abgesehen von Laserstrahlen die Mikrowellen und ELF-Strahlen. Die Weltmächte suchen nach einem Mittel, um die Verbindung zwischen den Gehirnzellen und dem übrigen Körper zu zerstören was natürlich nur beim “Feind“ angewendet werden soll, um ihn leichter manipulieren zu können. Das ist soviel sauberer, als all der Schmutz, den eine Atombombe verursacht. Mikrowellen und ELF-Strahlen könnten hier die Lösung bringen.“

Eine Bestätigung dieser nicht gerade angenehmen Tatsachen gab Boris Yelzin selbst. In der 1989er Ausgabe der “Microwave News“ sagte er einem Reporter, der KGB besitze ein ELF-Gerät, welches das menschliche Herz zum Stillstand bringen könne. In einem Interview mit Radio Liberty, einer US-Kurzwellenstation im ehemaligen Westdeutschland, sagte Yelzin, dass KGB Agenten ihm anvertraut hätten, sie verfügten über ein Gerät, welches ein machtvolles 7- bis 11-Hz-Signal aussendet, welches das Herz ,stoppen‘ kann. Laut Yelzin sagte der KGB-Mann, “wenn keine erste Hilfe“ in der Nähe ist, dann ist alles vorbei“ [3, 4].

Wellen als umheimliche und unsichtbare Waffe

Hier mag interessant sein, dass eine große Zahl jener Menschen, die Augenzeugen der Ermordung John F. Kennedys waren (siehe auch ZS Nr. 4, Interview mit Virgil Armstrong), an Herzattacken starben.
Die US-Regierung ist selbstredend im Besitz ähnlicher Geräte. Ihr Codename ist Jim Keith zufolge “Project Black Beauty“.

ELF-Geräte sollen eingesetzt worden sein, als sich der Diktator Manuel Noriega nach der Invasion der US-Truppen in der Vatikan-Botschaft in Panama City versteckte. Die Geräte waren als Lautsprecher getarnt, aus denen ständig überlaut Heavy-Metal-Rockmusik dröhnte. Offiziell wurde gesagt, die Musik solle Noriega depressiv machen. In Wirklichkeit soll die Botschaft mit ELF-Wellen bestrahlt worden sein. Dieselbe Technologie sollen die Amerikaner auch im Irak-Krieg angewendet haben.

Das „Magazin 2000″ berichtete in seiner Ausgabe Nr. 97 vom Dezember 1993: „Erinnern Sie sich an die Bilder vom Golfkrieg, als tausende irakischer Soldaten kapitulierend aus den Schützengräben stiegen, sich sogar Journalisten ergaben, die sie für Soldaten hielten (trotz weißer Fahnen) und zum willkommenen Kanonenfutter für die amerikanische Artillerie wurden?
Jetzt sind immer mehr Militärexperten überzeugt, dass nicht etwa die schlechte Versorgung von Saddams Truppen diese plötzliche und lemminghafte Kapitulation bewirkte, sondern Psychotronik-„Mind Control“-Waffen der USA. Einige dieser High-Tech-Superwaffen bedienen sich der Wirkungen von Radiofrequenzwellen auf das menschliche Gehirn.

US-Aufrüstung: Orwells Zeitalter bricht an

Wie die Jan.-93-Ausgabe der Fachzeitschrift „Aviation Week and Space Technology“ berichtet, rüstet jetzt das US-Verteidigungsministerium Raketen mit Gerätschaften aus, die in der Lage sind, elektromagnetische Pulse (EMPs) zu erzeugen, um den Feind lahm zu legen, ohne sich dabei atomarer, biologischer oder chemischer Komponenten bedienen zu müssen. Dieser Waffentyp hat in erster Linie das Ziel, die elektronischen Systeme des Feindes auszuschalten. Andere Geräte erzeugen Ultraschall, ELF (Extreme Niedrigfrequenz-) Schallwellen, die Übelkeit und Erbrechen bewirken und das Orientierungsvermögen der betroffenen Personen extrem stören. Diese Waffen haben einen Wirkungsbereich von mindestens 2’500 Kilometern.

Die Möglichkeiten der Geheimdienstabteilungen gehen heutzutage unendlich viel weiter. Man kann mit gutem Grund sagen, dass das Meiste, was uns heute in Science-Fiction-Filmen vorgesetzt wird, längst Realität geworden ist. Bloß dürfen wir davon nichts wissen. Es scheint, dass die viel gefürchtete Spaltung der Gesellschaft in eine Masse von Unwissenden, die man beliebig manipulieren kann, und eine kleine Elite von Wissenden, die sämtliche Hebel bedienen, viel weiter vorangeschritten ist, als uns dies bewußt ist. Wollen wir uns dieser Tatsache überhaupt bewusst werden? [6, 7]

Riskante Ionosphärenforschung durch HAARP- und EISCAT-Anlagen

eiscat in norwegen

Vor allem geht es aber um das höchstumstrittene amerikanische Projekt HAARP, das auch andere Ziele verfolgt ausser der Erforschung der Ionosphäre.
In der Ausgabe Nr. 83 der Zeitschrift Raum & Zeit, “Ein Wahnsinnsprojekt aus USA bedroht uns alle” , wird ausführlich darüber berichtet, wie man mit gigantischen Energieschleudern die Ionosphäre erhitzt und sie in einen elektromagnetischen Spiegel umwandelt, um danach mit ELF-Wellen die ganze Erdoberfläche, alle lebenden Systeme und natürlich das menschliche Bewusstsein zu beeinflussen. Auf diesem Wege könnte man Krankheitsmuster elektromagnetisch übertragen, das Wetter beeinflussen Erdbeben auslösen und sogar den Erdpol verschieben. Wie wir vielleicht alle gemerkt haben, das Wetter spielt verrückt und hat sich in den letzten Jahren im Verhalten massiv verändert [8].

Und HAARP, diese Installation der US Army ist nicht die einzige auf der Welt! Weitere gibt es noch in Arecibo, Dushanbe, Gorkcity, Tromso, Monchegorsk und Sura. Mit Sicherheit gibt es auch andere die immer noch der Öffentlichkeit unbekannt geblieben sind [9, 10, 11].
Die Zeitschrift “Raum&Zeit” hat Beweise dafür, dass es auch in Berlin eine solche Installation gibt. In der Ausgabe Nr. 109 werden wissenschaftliche Analysen veröffentlicht, die belegen, dass es unter dem Flughafen Tempelhof eine kleine HAARP-Installation gibt! Es wurden dabei elektromagnetische ELF-Signale aufgezeichnet, die es in der Gegend gar nicht geben dürfte. Eine Spektralanalyse der Signale zeigte, dass es sich um modulierte ELF-Signale handelt, die Träger von irgendwelchen Informationen sind [12, 13].

ELF-Wellen für das CFS-Syndrom mitverantwortlich?

Was für Informationen das sind, weiß man nicht, aber eines steht fest, diese Informationen können mittels ELF-Wellen in das menschliche Gehirn eingeschleust werden. Als mögliche Folgen werden CFIDS, ein Syndrom, das zu chronischer Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Immunschwäche führt [14].

Für die Existenz der HAARP-Anlage in Berlin gibt es laut der Zeitschrift “Raum&Zeit” auch andere Beweise, wie der überproportional hohe Krankenstand der Berliner Behörden, vor allem des Kraftverkehrsamtes, das direkt neben dem Flughafen am Columbiadamm liegt. Natürlich sind diese Effekte in Berlin am stärksten, aber Messungen haben gezeigt, dass es das gleiche, modulierte ELF-Signal auch in Hunderten von Kilometern Entfernung gibt, denn diese Wellen können sogar die Erde und die Ozeane durchdringen.

Logo Creative Commons

In der Ausgabe Nr. 110 der o.g. Zeitschrift werden auch Berichte von Lesern aus vielen Orten Deutschlands präsentiert, die auf eine flächendeckende Ausstrahlung der ELF-Wellen hinweisen. Die Krankheitsbilder stimmen oft mit denen der ELF-Bestrahlung überein. Nicht selten kann man sogar ein Brummen hören, dessen Frequenz bei 4 Hz und mehr liegt.
____________________

[1] ntv Doku: Kriegswaffe Wetter (Chemtrails, geoengineering, HAARP), dailymotion am 10. Juni 2014
[2] Mindcontrol and LIDA, CNN 1985 , youtube (energy weapons) am 30. September 2010
[3] Sovjet device used as tranquilizers, Boca Raton News am 20. Mai 1983
[4] Neue Studie: Sowjets hatten riesiges Forschungsprogramm für Mind Control, recentr am 18. Dezember 2013
[5] Die schleichende Gefahr, News4Press.com am 12. Februar 2009
[6] Achtung: ELF-Wellen, Mind Control News, Verzeichnis
[7] EU-Parlament forderte 1999 ein weltweites Mind Control-Forschungsverbot, Der Newsblog am 28. Juli 2014
[8] Ein Wahnsinnsprojekt aus USA bedroht uns alle, Zeitschrift Raum und Zeit, Ausgabe 83/1996
[9] Eiscat – Europas HAARP, Der Überwachungsbürger am 9. Mai 2011
[10] Forschungsstation Ramfjordheide, Wikipedia
[11] Sura (Ionosphärenforschung), Wikipedia
[12] Codename „Teddybär“, Grazyna Fosar und Franz Bludorf
[13] Scharping bestätigt Emission elektromagnetischer Längstwellen am Flughafen Berlin-Tempelhof, Grazyna Fosar und Franz Bludorf
[14] Chronisches Erschöpfungssyndrom, Wikipedia

 

Quelle: http://www.mind-control-news.de/news/display/2015/5/18/elf-wellen-2-neue-waffen-fuer-geheimdienste-und-militaers/

Gruß an die Geschützten

TA KI