Papst entschuldigt sich für Verbrechen an Amerikas Ureinwohnern


indogene völker südamerikas

Bei seinem Besuch in Bolivien hat sich der Papst bei den Ureinwohnern für frühere Verbrechen der katholischen Kirche entschuldigt. „Ich bitte demütig um Vergebung, nicht nur für die Sünden der Kirche selbst, sondern auch für die Verbrechen gegen die indigenen Völker während der sogenannten Eroberung Amerikas“, sagte der Argentinier am Donnerstag bei einem Treffen mit Vertretern von Volksbewegungen aus der ganzen Welt in Santa Cruz de la Sierra.

Franziskus wies darauf hin, dass bereits Papst Johannes Paul II. sich für die Vergehen gegen die Ureinwohner entschuldigt hatte. Die Geste des Argentiniers ist in Bolivien von großem Gewicht: Die meisten Bolivianer sind Nachfahren der Ureinwohner.

Papst Franziskus rief überdies zu einem Ende des „Völkermords“ an Christen im Nahen Osten und in anderen Regionen auf. „Heute erleben wir, wie im Nahen Osten und anderswo viele unserer Brüder im Glauben an Jesus verfolgt, gefoltert werden“, sagte er. „Das müssen wir auch anprangern: In diesem stückweisen dritten Weltkrieg, den wir erleben, gibt es eine Art Völkermord, der aufhören muss“, fügte der Papst hinzu.

Er hatte in der Vergangenheit wiederholt das gewaltsame Vorgehen gegen Christen insbesondere durch Dschihadisten im Irak und in Syrien angeprangert. Von einem „stückweisen dritten Weltkrieg“ hatte Franziskus erstmals im September 2014 gesprochen.

Der Papst nutzte seinen Besuch überdies, um für ein weltweites Umsteuern weg von einem ausartenden Kapitalismus zu werben. „Wir sagen es ohne Furcht: Wir wünschen uns einen Wandel“, sagte Franziskus. „Erkennen wir, dass die Dinge nicht gut laufen in einer Welt, wo es so viele Bauern ohne Land gibt, so viele Familien ohne Dach, so viele Arbeiter ohne Rechte, so viele Menschen, die in ihrer Würde verletzt sind?“, fragte das Kirchenoberhaupt. Auch die vielen „Kriege ohne Sinn“ und die Umweltverschmutzung machten die Notwendigkeit eines Wandels deutlich.

Nach einem Besuch in Ecuador war Franziskus am Mittwoch in Bolivien eingetroffen. Am Freitag wollte er nach Paraguay weiter reisen.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/papst-entschuldigt-f%C3%BCr-verbrechen-amerikas-ureinwohnern-013932159.html

Gruß an die alten Völker der Welt

TA KI

Opfer sexuellen Missbrauchs attackiert Grüne


  • Das ehemalige Opfer eines pädophilen Mitglieds der Grünen übt scharfe Kritik an der Aufarbeitung des Umgangs mit dem Thema durch die Partei.

  • Ingo Fock wirft den Grünen Verharmlosung vor. Er fordert sie einzugestehen, dass eine entsprechende Ideologie befördert wurde.

  • Er kritisiert zudem, die Regeln eines Anhörungsbeirats lasse dem Bundesvorstand das letzte Wort und schütze die Opfer nicht ausreichend.

Von Stefan Braun, Berlin

Die Grünen werden die Debatte um ihre Rolle und Mitverantwortung beim Treiben von Päderasten in ihrer Partei in den siebziger und achtziger Jahren nicht los. In einem Brief an die Parteiführungen in Berlin und im Bund, der der Süddeutschen Zeitung vorliegt, übt ein Opfer scharfe Kritik am Umgang der Partei mit der Tatsache, dass damals in ihren Reihen einzelne Mitglieder, aber auch Netzwerke von Päderasten offen den Sex mit Kindern propagierten und sich für eine Abschaffung des entsprechenden Strafrechtsparagrafen einsetzen konnten, ohne sofort Widerspruch und Gegenwehr zu ernten.

Der heute 51-jährige Ingo Fock bezeichnet das bisherige Verhalten der Grünen als „glatten Hohn“. Die Parteiführung versuche, Opfer nur dann als Opfer grüner Parteiakteure oder auch nur grüner Versäumnisse anzuerkennen, wenn der Missbrauch in einem „institutionellen Verantwortungszusammenhang“, also beispielsweise am Rande von Parteiveranstaltungen und unter Duldung von Gremien stattgefunden habe.

Eine für Tausende Kinder verheerende Ideologie

Fock, der Anfang der siebziger Jahre in die Fänge des Berliner Päderasten und späteren Grünen Fred Karst geriet und in dessen Umfeld vielfach missbraucht wurde, hält das für eine schwere Verharmlosung. Statt sich von solchen Leuten zu trennen, hätte die Alternative Liste (so hießen die Grünen damals in Berlin) eine „Ideologie“ befördert, die für Tausende von Kindern verheerende Folgen gehabt habe. „Die Lebenslüge der Grünen“ sei es, dass sie ihre Rolle bis heute verklausuliere und banalisiere.

Die Berliner Grünen hatten im Mai einen Bericht über die damalige Lage im Landesverband vorgestellt. Parteichefin Bettina Jarasch sprach danach von Scham und grünem Versagen. Die Autoren des Berichts hatten auch mit Fock gesprochen. Dessen Kenntnisse waren aber nicht eingeflossen. Dabei liefert Fock konkrete Hinweise, die den Blick auf Täter und Netzwerke schärfen könnten. Auch deshalb hat er nun einen Brief geschrieben. Fock leitet inzwischen selbst einen Verein für Opfer von sexuellem Missbrauch.

Wer als Opfer anerkannt wird, entscheidet der Bundesvorstand der Grünen

Geärgert hat sich Fock aber auch über die Vorbereitungen für einen Anhörungsbeirat der Bundespartei. Nach dem diese ihre Geschichte zunächst durch den Göttinger Politikwissenschaftler Franz Walter hatte aufarbeiten lassen, hat sie inzwischen einen Anhörungsbeirat ins Leben gerufen. Er soll – die Vertraulichkeit schützend – den Opfern Gehör geben und mögliche Entschädigungsansprüche prüfen.

In den Regeln des Beirats finden sich allerdings zwei Stellen, die Fock aufstoßen. So heißt es, dass dann, wenn sich der Beirat, dem auch unabhängige Experten und Opfer-Anwälte angehören, nicht einigen kann, der Bundesvorstand abschließend entscheide, ob jemand als Opfer anerkannt werde. Und daneben findet sich bei der Vertraulichkeitsvereinbarung der Passus, dass die Bundespartei die Vertraulichkeit auch ohne Absprache brechen dürfe, wenn zuvor der Betroffene, und sei es anonym, an die Öffentlichkeit gehe. Fock und andere interpretieren das als Möglichkeit, die Opfer zu erpressen, bloß nicht selbst an die Öffentlichkeit zu gehen.

Aus der Bundespartei hieß es am Donnerstag allerdings, man nehme diese Kritik ernst und werde die kritisierten Formulierungen noch einmal überdenken. Offenkundig ist auch ihr dieses Thema inzwischen viel zu heikel, um derartige Kritik zu ignorieren.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/kritik-an-der-aufarbeitung-opfer-sexuellen-missbrauchs-attackiert-gruene-1.2559592

Gruß an die Kinder

TA KI

Bundeswehr investiert massiv in Laserwaffen


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Laserkanonen sind keine Zukunftsmusik mehr: Die Bundeswehr hat in den letzten zehn Jahren insgesamt etwa 80 Millionen Euro in die Erforschung von Laserwaffen und Lasertechnologie investiert. Angedacht ist die Verteidigung mithilfe von Lasern, zum Beispiel gegen Raketen.

Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums bestätigte damit im Grundsatz einen entsprechenden Bericht des „ARD-Hauptstadtstudios“. Das Geld wurde demnach an die Rüstungsindustrie sowie an Forschungsinstitute gezahlt.

In dem ARD-Bericht hieß es, die Firmen Rheinmetall Defence und MBDA verfügten über Lasertechnologien, die bereits in zwei bis drei Jahren der Bundeswehr übergeben werden könnten. Beispielsweise habe Rheinmetall testweise bereits einen Radpanzer des Typs Boxer mit einer voll funktionstüchtigen Laserkanone ausgerüstet und auch einen Container-Lkw mit integrierter Laserkanone gebaut.

Zudem habe MBDA sogenannte Lasereffektoren entwickelt, die schon jetzt Kleinflugzeuge oder Drohnen während des Fluges abschießen könnten. Bei einem Angriff auf ein Feldlager mit Drohnen oder Kleinfluggeräten wäre „ein heutiger Lasereffektor durchaus im Stande, über eine Distanz von drei Kilometern ein Ziel zu bekämpfen“, zitierte die ARD den MBDA-Mitarbeiter Peter Heilmeier.

„Leistungsstarke Laserquellen sind schon lange kein Science Fiction mehr“, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums. „Das zwingt auch uns, uns damit zu beschäftigen.“ Vorrangig gehe es dabei um defensive Anwendungen, zum Beispiel die Abwehr von Raketen oder Luftangriffen sowie von Projektilen. 

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Einsatzbereiche sieht die Bundeswehr vor allem bei der Marine sowie in stationären Einrichtungen wie Feldlagern. Dagegen sei eine Montage von Laserwaffen auf Landfahrzeugen wegen deren geringerer Größe und des hohen Energiebedarfs schwieriger. Wann solche Geräte tatsächlich einsatzbereit sind, lasse sich noch nicht absehen.

Verteidigung in der Opposition

Irritiert äußerte sich der Grünen-Verteidigungsexperte Tobias Lindner. „Ich höre das jetzt zum ersten Mal“, sagte er der ARD. Im Haushalts- und im Verteidigungsausschuss war die Laserforschung dem Bericht zufolge kein Thema. Grund ist demnach möglicherweise, dass die einzelnen Projekte jeweils unter der Kostenschwelle von 25 Millionen Euro lagen, ab der das Verteidigungsministerium die Ausschüsse über Forschungsvorhaben informieren muss.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_74662024/bundeswehr-investiert-80-millionen-euro-in-laserwaffen.html

Gruß an die, die sich bewußt sind, was im Hintergrund gespielt wird

TA KI

Klartext im ORF – Hetze und Lügen wie noch nie – Merkel vertritt nicht die Deutschen!


6.Juli 2015 ORF: Klartext zur später Stunde im ORF2. So viele Lügen und hetzte wie noch nie. Merkel vertritt nicht die Deutschen sondern die Gläubiger!

+++ Das Wirtschaftssystem ist am Ende.+++

Wie soll jemand der völlig verarmt ist sparen können!

Quelle: https://www.netzplanet.net/klartext-im-orf-hetze-und-luegen-wie-noch-nie-merkel-vertritt-nicht-die-deutschen/

Gruß an die Wähler, die ihre Stimme abgeben indem sie Sie in eine Urne werfen

TA KI

Was heißt hier Verschwörungstheorie?


Wer Menschen als »Verschwörungstheoretiker« bezeichnet, die Sachverhalte kritisch hinterfragen und die offensichtlichen Schwerverbrechen von regierenden Politikern, Wirtschaftsbossen und Journalisten als „Verschwörungstheorie“ abtut, ohne auch noch ein Argument vorzuweisen, der macht sich nicht nur der Mittäterschaft schuldig, sondern outet sich gleichzeitig auch als resistenter Realitätsverweigerer bzw. als Sympathisant oder Mitarbeiter des politischen Machtaperrates.

 

Es war der amerikanische Geheimdienst CIA, der die Wortschöpfungen »Verschwörungstheoretiker« bzw. »Verschwörungstheorie« in den 1960er kreierte, um kritische Zeitgenossen zu diskreditieren und unglaubwürdig erscheinen zu lassen. Bis heute erfreuen sich beide Begriffe großer Beliebtheit und werden besonders gern von Regierungs- und Medienvertretern genutzt, um all jene mundtot zu machen, die die richtigen Fragen zur richtigen Zeit stellen oder schlichtweg der Wahrheit zu nah kommen.

 Quelle:

 http://uncut-news.ch/allgemein/was-heisst-hier-verschwoerungstheorie/

 desinformation

DESINFORMATION..

 

 

 Zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung..

In zahlreichen Gebieten von Politik und Wirtschaft werden Desinformationen häufig gezielt eingesetzt. So besitzen viele Geheimdienste eigene Abteilungen für die Fälschung und Verbreitung von Informationen. 

Da wir uns hier bei unserer Recherchearbeit überwiegend auch in den Bereichen der modernen Waffentechnologie Entwicklungen bewegen, die möglichst geheim bleiben soll.. und wir illegale zivile/militärische SRM-Experimente auf der ganzen Welt aufdecken, die ja illegal stattfinden, ohne gesetzliche globale Verhaltensregeln, ohne gesetzliche Entschädigungsregelungen für Dürre oder Hochwasser geplagte Staaten.. als sogenannte Folgewirkungen von SRM-Technologien, betreten wir automatisch >> die Bereiche des Militärs, der Sicherheitspolitik, Außenpolitik, Klimapolitik.

 

Klima-Engineering/ Klimawandel sind Themen der >>Nationalen Sicherheit. 

 

 

 

 

 

 

Wem wundert es überhaupt noch, dass wir alle als VT bezeichnet werden?

 

Weil wir alle.. (weltweit sind Tausende von Aktivisten im Einsatz).. in unendlich vielen Stunden Recherchearbeit, weltweit die Regierungslügen aufdecken. Regierungen versuchen alles, um die Klima- Forschungsexperimente zu vertuschen..weil sie wissen, dass die Menschen weltweit nicht einmal diesen >> zivilen Experimenten zustimmen würden.

Von der militärischen Anwendung dieser Klima- Forschung erfahren nicht mal die meisten Bundestags-Abgeordneten überhaupt etwas, die bekommen ja schon Halbwahrheiten in Publikationen für die zivile Forschungsanwendung. Oder hat irgendwo in einer Publikation jemals gestanden, welche Aerosol-Partikel aus welchen Grund wo eingesetzt werden. Warum wohl nicht..? 

Warum veröffentlicht keine wissenschaftliche Publikation, welche Substanzen in der Atmosphäre ausgebracht werden sollen..??

Welche Vorläufer-Substanzen ausgebracht werden, welche Polymere versprüht werden, welche Größe die Nano-Partikel haben, wie viel Schwermetalle,Halbleiter und leitende Materialien versprüht werden. Die Liste ist lang. 

Regierungen behaupten in ihren Publikationen für den Bundestag, es würde Schwefel-Aerosole versprüht werden. Wenn das stimmen würde, wäre der Himmel völlig bläulich/gräulich-glasig, aber noch durchsichtig und an den Sprühtagen/Attacken wäre der Himmel immer komplett Wolkenlos. 

Das sind Schwefel-Experimente, die wir längst hinter uns gelassen haben.  

Desinformation ist die gezielte Verbreitung falscher oder irreführender Informationen. 

Motivation der Desinformation ist meist die Beeinflussung der öffentlichen Meinung, um ein bestimmtes politisches oder wirtschaftliches Anliegen des Verbreitenden zu unterstützen.

Desinformation kann entweder direkt (Lügen, Betrug) oder indirekt (subtile Unterdrückung objektiver oder überprüfter Fakten, Verschweigen oder Ablenken von der Wahrheit, Implizieren falscher Urteile) geschehen. Eine Information stellt gesichert dann eine Desinformation dar, wenn sie nach objektiven Maßstäben falsch ist und der Urheber oder Verbreiter der Information dies weiß. Die Desinformation kann etwa über Massenmedien verbreitet werden, wobei man dann auch von Medienmanipulation spricht.

In zahlreichen Gebieten von Politik und Wirtschaft werden Desinformationen gezielt eingesetzt. So besitzen viele Geheimdienste eigene Abteilungen für die Fälschung und Verbreitung von Informationen. Im militärischen Bereich werden Desinformationen zur Täuschung des Gegners eingesetzt, etwa um ihn durch falsche Informationen über eigene Truppenstärken oder deren räumliche Verteilung zu fehlerhaften Entscheidungen zu leiten. Unternehmen reichen systematisch Patentanmeldungen in für sie eigentlich uninteressanten Technologiegebieten ein, um Konkurrenten über ihre Strategie zu täuschen. Verbraucher werden durch Verbreitung von Gerüchten oder öffentlich zugänglicher falscher Informationen dahingehend beeinflusst, Produkte eines Mitbewerbers nicht zu kaufen.

Im weiteren Sinne ist Desinformation auch die gezielte Überversorgung mit nutzlosen Informationen, welche die wichtigen Informationen überdecken sollen.

Verursacher von Desinformation

Desinformation kann in der Öffentlichkeitsarbeit von staatlichen Stellen (z. B. Geheimdienst oder Militär), von politischen Parteien und Gruppen, von Lobbygruppen oder von Einzelpersonen vorkommen. Ziel ist Täuschung der Bevölkerung, Stimmungsmache oder Verwirrung des Gegners.

Massenmedien wie Presse oder Rundfunk werden bevorzugt zur Desinformation der Bevölkerung genutzt. Das Fälschen von Statistiken oder deren absichtliche Fehlinterpretation ist ein häufig gebrauchtes Mittel, um der Desinformation den Anschein von Wissenschaftlichkeit zu verleihen.

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So wendet etwa die amerikanische Regierung zur Verschleierung von verdeckten Operationen ihrer Geheimdienste gegenüber der Öffentlichkeit das Konzept der Glaubhaften Abstreitbarkeit (engl. plausible deniablity) an. Das Pentagon hat seit 2003 das Budget für „Einfluss-Operationen“ um 63 Prozent auf 4,7 Milliarden Dollar (2008) erhöht, wobei 27.000 Mitarbeiter allein in diesem Bereich beschäftigt waren.

Dem Staatssicherheitsdienst der DDR und Geheimdiensten anderer Staaten des Warschauer Paktes werden zahlreiche Desinformationskampagnen während des Ost-West-Konflikts zugeschrieben, derartige Aktivitäten liefen unter dem Begriff Aktive Maßnahmen

 

Beispiele – Staatliche Desinformation

Ein Beispiel für eine staatliche Desinformation ist die 1986 von der Sowjetunion zunächst verbreitete Aussage über die angebliche Harmlosigkeit des Reaktorunglückes von Tschernobyl. Weitere Beispiele stellen die angebliche Ermordung von Babys durch irakische Soldaten im Golfkrieg von 1991 dar, die für weltweite Empörung sorgte, aber später als bewusst fabrizierte Lügengeschichte einer PR-Agentur enttarnt wurde, sowie gefälschte Dokumente über Massenvernichtungswaffen vor dem Irakkrieg, die der UNO vorgelegt wurden. Ein weiteres Beispiel ist der so genannte Hufeisenplan, der zur Rechtfertigung des Kosovokriegs diente. Desinformation diente hier der Vorbereitung von Kriegen.

Ein bekanntes Beispiel aus der Wirtschaft war eine in Microsoft Windows 3.1 eingebaute Fehlermeldung. Wenn diese Version auf einem Computer installiert wurde, auf dem das zu MS-DOS gleichwertige Konkurrenzprodukt DR-DOS lief, erschien zu Beginn eine Fehlermeldung, die besagte, dass dies nicht MS-DOS sei, die aber keine weitere Bedeutung hatte. Diese Aussage war zwar korrekt, suggerierte aber dem Nutzer, dass er dies wohl besser nicht tun solle. Dies brachte Microsoft den Ruf ein, mit Fear, Uncertainty and Doubt (Angst, Unsicherheit und Zweifel) zu arbeiten.

Quelle Wikipedia

YTVideo: „Es gibt Verschwörungen + Der feind sitzt innen“ Hermann Scheer

Verschwörungstheoretiker sind doch alle verrückt, oder?

 

Viele halten Menschen die an Verschwörungstheorien glauben für Spinner, aber eine neue Studie aus den U.S.A. und Großbritannien zeigt: Genau das Gegenteil ist der Fall.

 

(U.S.A. / Großbritannien). Eine Forschergruppe aus den U.S.A. und Großbritannien, hauptsächlich bestehend aus Psychologen und Gesellschaftswissenschaftlern, haben eine neue Studie vorgestellt, welche darauf schließt, dass Verschwörungstheoretiker entgegen allen Mainstream-Stereotypen vernünftiger sind als Menschen, welche die offizielle Version nicht hinterfragen und umstrittene oder beschrittene Ereignisse einfach akzeptieren.

Quelle:

https://kar.kent.ac.uk/36252/1/Wood%20and%20Douglas%202013%20Frontiers.pdf

 

http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/psychologie/menschen-die-an-verschwoerungstheorien-glauben-sind-vernuenftiger-13372102

 Quelle: http://www.weather-modification-journal.de/der-begriff-verschw%C3%B6rungstheorie-eine-erfindung-des-amerikanischen-geheimdienst-cia-um-kritische-zeitgenossen-zu-diskreditieren-und-unglaubw%C3%BCrdig-erscheinen-zu-lassen/

Gruß an die Verschwörungspraktiker

TA KI

Nicht Gene prägen den Menschen – der Mensch prägt die Gene!


Wie die Wissenschaft langsam erkennt, daß der Geist die Materie dominiert – und was wir von den Zellen in unserem Körper lernen können.

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Heute wollen uns Wissenschaftler und Pharmakonzerne glauben machen, unser Schicksal liege weitgehend in den Erbanlagen unserer Gene. Gene sollen nicht nur unser Aussehen und unsere Intelligenz bestimmen, sondern auch unsere Gesundheit und sogar unser Gemüt. Doch in Wahrheit war der Mensch seinen Genen noch nie hilflos ausgeliefert. Dies erfuhr auch der britische Arzt Albert Mason, dem 1952 ein Irrtum zu kurzzeitiger Berühmtheit verhalf. Dr. Mason behandelte einen fünfzehnjährigen Jungen mit Hypnose gegen Warzen. Der Fall war besonders schwer, da die lederne Haut des Jungen am ganzen Körper mehr der eines Elefanten als der eines Menschen glich. Während der Junge sich in einer hypnotischen Trance befand, erzählte ihm Mason, als erstes werde sein Arm heilen und später der ganze Körper eine normale rosafarbene Haut bekommen. Eine Woche später war die Lederhaut des Armes tatsächlich verschwunden, und nach einigen weiteren Sitzungen wurde die gesamte Haut des Jungen dauerhaft gesund.

Allerdings litt der Junge gar nicht an Warzen (eine Fehldiagnose seines Hausarztes), sondern an einer bis dahin als unheilbar gegoltenen Erbkrankheit namens kongenitale Ichthyose!

Als das British Medical Journal einen Artikel über den Fall publizierte, verursachte dieser eine Sensation. Obwohl Mason daraufhin zahllose andere Patienten mit derselben Krankheit behandelte, konnte er seinen Hypnose-Erfolg nicht mehr wiederholen. Sein eigener Unglaube, daß er mit Hypnose eine „unheilbare“ Krankheit besiegen könne, stand ihm im Weg.

„Wie ist es möglich, daß der menschliche Geist stärker ist als eine genetische Programmierung?“, fragt der Zellbiologe Bruce Lipton in seinem faszinierenden Buch Intelligente Zellen. Lipton hatte mit dem Klonen von Zellen Karriere als Medizinprofessor an der Universität von Wisconsin gemacht, „aber mein persönliches Leben war ein Scherbenhaufen“. Also nahm er vor zwanzig Jahren einen Lehrauftrag an einer unbedeutenden Hochschule in der Karibik an. Dort hatte er eines Nachts, als er über das Verhalten der Zellen brütete, eines der seltenen kosmischen Aha-Erlebnisse: „Plötzlich erkannte ich, daß das Leben einer Zelle durch ihre physische und energetische Umgebung bestimmt wird, und nicht etwa durch ihre Gene.“

Diese Erkenntnis brachte Bruce Lipton vom obersten Grundsatz der Biologie ab, dem genetischen Determinismus. Und sie führte ihn aus einer persönlichen Krise hin zu innerem Glück und einer tief empfundenen Spiritualität. Lipton: „Die Überzeugung, wir seien störanfällige biochemische Maschinen, die durch unsere Gene gesteuert werden, weicht der Erkenntnis, daß wir machtvolle Erschaffer unseres eigenen Lebens und unserer Welt sind.“

„Die Menschen sind Gott“

Umgeben von der lebendigen, atmenden und wunderschönen Natur in der Karibik, begann der Zellbiologe Darwins „Hund-frißt-Hund“-Version der Evolution ebenso in Frage zu stellen wie das zentrale Dogma, daß die Gene unser Leben bestimmen. Denn: „Gene können sich nicht selbständig an- und ausschalten.“ Er formuliert die Quintessenz seiner jahrzehntelangen Forschung auf dem Gebiet der Zellbiologie so:

„Wir wurden nach dem Bilde Gottes erschaffen, und wir müssen unseren Geist wieder in die Gleichung mit einbringen, wenn wir unsere physische und psychische Gesundheit verbessern wollen.“ Die Lehre der „Neuen Biologie“, wie Lipton sie nennt, streitet nicht mehr um Vererbung versus Konditionierung, um Natur versus Kultur, um angeboren oder erworben, sondern anerkennt, daß der voll bewußte Geist beides übertrumpft. „Nicht die gen-gesteuerten Hormone und Neurotransmitter kontrollieren unseren Körper und unseren Verstand“, schreibt Lipton in seinem Buch, „unser Glaube und unsere Überzeugungen kontrollieren unseren Körper, unser Denken und damit unser Leben.“
Und das beweist uns kaum etwas anderes so eindrücklich wie die kleinste Lebensform auf diesem Planeten: die Zelle. Bruce Lipton spricht scherzhaft von „Mini-Menschen“, denn es gibt keine einzige Funktion in unserem Körper, die nicht schon bereits in der Einzelzelle angelegt ist. Wie der Mensch sind auch Zellen in der Lage, durch die Erfahrungen mit ihrer Umwelt zu lernen, zelluläre Erinnerungen zu speichern und diese an ihre Nachkommen weiterzugeben.

Zellen verkörpern auch das vollkommene Ideal des „Teamwork“, da sie meistens in einem Zellverbund existieren. Das Zusammenspiel der Billionen von Zellen ist nur möglich dank einer hochdifferenzierten Arbeitsteilung, welche in die Gene jeder Zelle einprogrammiert ist. Dieser Kooperationsmechanismus ist allgegenwärtig, weil er das Fundament der Evolution ist. Und er macht selbst vor genetischen Artenschranken nicht halt. Es stimmt zwar, daß es diese Artenschranken gibt, doch auf zellulärer Ebene existieren sie nicht.
Dennoch ist das Dogma, Gene könnten nur an die direkten Nachkommen eines Organismus weitergegeben werden, dank neuer Fortschritte in der Genforschung widerlegt. Der Austausch von genetischen Informationen durch Gen-Transfer findet nämlich nicht nur bei Mitgliedern der gleichen Art statt, sondern auch mit Mitgliedern anderer Arten. Damit wird die Evolution weiter beschleunigt, da die Organismen auf diese Weise „erlernte“ Erfahrungen von anderen übernehmen können. „Vor dem Hintergrund dieses Gen-Austauschs können Organismen nicht mehr als völlig voneinander getrennte Wesen betrachtet werden“, erklärt Bruce Lipton. Man würde sie also besser als Teil eines Körpers betrachten, der alles Leben umfängt – eine Zelle im unendlichen Körper Gottes. Lipton schreibt provokativ: „Will ich damit etwa sagen, daß die Menschen Gott sind? Ja, das will ich damit sagen.“

Der Genforscher glaubt nicht an einen alleinigen Gott. „Gott“ offenbart sich in unendlich vielen Gesichtern und Formen – die alle miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen können – also wahrhaft eins sind.

Gen-Spielereien beeinflussen alles

„Jetzt, da uns dieser Gen-Transfer zwischen den Arten bewußt ist, werden die Gefahren der Gentechnologie noch offensichtlicher“; warnt Bruce Lipton: „Das Herumspielen an den Genen einer Tomatensorte hört nicht unbedingt bei der Tomate auf, sondern kann die ganze Biosphäre auf eine Weise verändern, die wir gar nicht abschätzen können.“ Und tatsächlich: Eine 2004 veröffentlichte Studie am Menschen zeigt, daß die Gene von gentechnisch veränderter Nahrung durch den Verdauungsprozeß in die nützlichen Darmbakterien geraten und sie verändern! Auf die gleiche Weise hat der Gen-Austausch zwischen genetisch veränderten Ackerfrüchten und natürlichen Arten der Umgebung zur Entstehung von hochresistenten Super-Unkräutern geführt. „Evolutionsforscher warnen vor den drohenden Gefahren für die Menschheit, wenn wir nicht begreifen, daß wir ein gemeinsames genetisches Schicksal haben und wie wichtig die Kooperation aller Lebewesen untereinander ist“, betont Bruce Lipton, der selber jahrzehntelang Zellen klonte.
Gene sind nämlich keine grausamen Despoten, die ihre Erbinformation unter allen Umständen an kommende Generationen weiterzugeben trachten, wie darwinistische Evolutionsbiologen uns glauben machen wollen. Daß der Stärkere den Schwächeren gnadenlos frißt – ja fressen muß, um das Überleben der besten Gene zu sichern – stimmt in dieser Form nicht. Im Gegenteil: Teamwork oder Kooperation baut auf dem Grundsatz auf, daß die Stärkeren den Schwächeren helfen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Dies ist die Kernbotschaft, welche Mutter Erde uns seit Anbeginn vorgelebt hat.

Und in der üppigen Natur einer Karibikinsel konnte Lipton dies endlich erkennen. „Es war nicht der Überlebenskampf, sondern die Harmonie des Lebens, die zu mir sang, während ich in diesem Garten Eden lebte. Mir fiel auf, daß die moderne Biologie die wichtige Rolle der Kooperation viel zu wenig beachtet, weil sie aufgrund ihrer darwinistischen Wurzeln die Konkurrenz so sehr betont.“

In seinem Bestseller Intelligente Zellen beschreibt Lipton, wie er dieses Kooperationsprinzip nach seinem eingangs erwähnten kosmischen „Aha-Erlebnis“ gleich praktisch an seinem zusammengewürfelten Haufen Medizinstudenten ausprobierte, die wie er an dieser unbedeutenden Universität gestrandet waren. Lipton, den gnadenlosen Konkurrenzkampf an amerikanischen Eliteuniversitäten gewohnt, sah sich plötzlich zu einem großen Teil mit Versagern aus aller Welt konfrontiert, die den harten „darwinistischen“ Ausleseprozeß an einer amerikanischen Uni nicht überlebt hätten. Dementsprechend schlecht schnitten sie bei einem Vortest ab, mit welchem Lipton ihr vorhandenes Wissen über Zellbiologie testen wollte. Doch seine Begeisterung für den Lernstoff und seine Anteilnahme an den Problemen seiner Schüler inspirierte die Studenten. „Sie gaben ihren individuellen Überlebenskampf auf und verschmolzen zu einem Team, das dieses Semester gemeinsam überleben wollte. Die stärkeren Studenten halfen den schwächeren, und dadurch wurden alle stärker. Ihre Harmonie kam für mich überraschend und war berührend zu beobachten.“ Ebenso überraschend war das Ergebnis der Abschlußprüfung: Liptons „untaugliche“ Studenten schnitten ebensogut ab wie die Studenten führender amerikanischer Universitäten!

80 Prozent der DNS existieren nicht!

Wie wichtig also war die genetisch vererbte Intelligenz dieser Studenten nun tatsächlich für ihre guten Leistungen? Wie wichtig war die Teamarbeit? Welche Rolle spielt die DNS überhaupt bei der Vererbung? Die Hauptrolle, lautet das zentrale Dogma der Biologie, das, obwohl längst widerlegt, immer noch gelehrt wird.

Die dreiundzwanzig Chromosomenpaare jeder menschlichen Zelle bergen das menschliche Erbgut, verpackt in die Doppelhelix der DNS. Dieses schier unendlich lange Proteinmolekül birgt alle Gene, die einen Menschen ausmachen. Steckt in ihnen aber auch das Geheimnis des Menschseins? Die Wissenschaft glaubte es und begann in den späten 1980er Jahren das Human-Genom-Projekt, das alle menschlichen Gene katalogisieren sollte. Vollmundig pries man die Möglichkeiten, die damit einher gehen würden: Erbkrankheiten könnten beispielsweise ebenso besiegt werden wie viele andere Zivilisationskrankheiten, da man ja fast bei allen chronischen Krankheiten genetische Zusammenhänge oder vermeintliche Ursachen entdeckt zu haben glaubte.

Statt dessen erwartete die Wissenschaftler „ein kosmischer Witz“ (Lipton), dessen Schockwirkung die Genetiker bis heute nicht verdaut haben. Statt der erwarteten 120’000 Gene fanden die Genforscher im gesamten menschlichen Genom nur ungefähr 25’000 Gene! Über achtzig Prozent der von den Wissenschaftlern als notwendig erachteten DNS existieren gar nicht! Ein schwerer Schlag, vor allem auch für die Pharmaindustrie. Bruce Lipton bringt die Konsequenz aus dieser wissenschaftlichen Erkenntnis auf den Punkt: „Es gibt einfach nicht genügend Gene, um mit ihnen die Komplexität des menschlichen Lebens oder der menschlichen Krankheiten zu erklären.“

Tatsächlich lassen sich nur fünf Prozent der Krebs- und Herzerkrankungen auf erbliche Anlagen zurückführen. Das gilt auch für Brustkrebs, obwohl man seinerzeit um die Entdeckung von „Brustkrebsgenen“ einen großen Wirbel gemacht hatte.

Der Nobelpreisträger und Genetiker David Baltimore bekannte denn auch, falls man nicht noch viel mehr Gene finde, „müssen wir zugeben, daß wir unsere im Vergleich zu Würmern und Pflanzen zweifellos größere Komplexität nicht durch ein Mehr an Genen gewonnen haben.“ Beispiele gefällig? Der primitive Fadenwurm besteht aus exakt 969 Zellen. Nichtsdestotrotz enthält sein Genom 24’000 Gene. Obwohl der menschliche Körper 50mal mehr Zellen besitzt, weist unser Genom gerade mal 1’500 Gene mehr auf als der primitive Fadenwurm.

Im Rückblick betrachtet hätte Bruce Lipton schon früher aufgehen können, daß Gene nicht das Leben steuern. Das physiologische Leben eines Organismus wird bekanntlich vom Gehirn aus gesteuert. Und wo befinden sich die Erbinformationen in der Zelle? Im Zellkern. Ist also der Nukleus das Gehirn der Zelle? – Nein, wie ein einfaches genetisches Experiment zeigt: Wäre der Zellkern tatsächlich das Hirn der Zelle, müßte diese sofort absterben, wenn man sie entkernt. Statt dessen funktioniert und kommuniziert sie munter weiter, bis sie nach etwa zwei Monaten aus Überalterung abstirbt, weil sie sich nicht mehr teilen (erneuern) kann (es fehlt ihr ja das dazu benötigte Erbgut im Zellkern). Folglich entspricht der Zellkern nicht dem Gehirn der Zelle, sondern ihren Keimdrüsen.

Was aber steuert dann die Zelle? Es sind Einflüsse von außen, welche im Innern der Zelle Reaktionen auslösen. Das „wahre Geheimnis des Lebens“ (Lipton) liegt genau an der Schnittstelle zwischen dem Inneren und dem Äußeren, und ist im Fall der Zelle gerade mal ein siebenmillionstel Millimeter dick. Es ist diese zelluläre „Haut“, durch welche unser Körper Umweltsignale in Verhalten umsetzt. Alle lebendige Zellen besitzen eine Membran mit der gleichen dreilagigen Struktur, die aus der Zellmembran einen „flüssigen, kristallinen Halbleiter mit Toren und Kanälen“ macht – das biologische Gegenstück zu einem Silikonchip im Computer. Wissenschaftler haben es denn auch schon fertiggebracht, eine biologische Zellmembran in einen digital ablesbaren Computerchip umzufunktionieren.

Bruce Lipton behauptet (und beweist), daß weder der Zellkern noch die Gene die Zelle steuern, sondern die Umwelt. Jede Zelle ist nämlich mit einer genialen zellulären „Tastatur“ ausgestattet. Gemeint sind Proteine in der Zellmembran, welche diese je nach Stimulation durchlässig machen oder verschließen können. Zu diesem Zweck gibt es sogenannte Rezeptorproteine, „Antennen“ also, welche die Umweltsignale aufnehmen. Andere Proteine in der Zellmembran lösen daraufhin entsprechende Zellreaktionen aus, weshalb man sie Effektorproteine nennt. Genau wie wir Menschen verfügt die Zelle auf diese Weise über einen Wahrnehmungs- und Reaktionsmechanismus, der sie intelligent auf ihre Umwelt reagieren läßt.

In diesen Zusammenhang gehört auch die neue Wissenschaft der Glykonährstoffe, sorgen die acht essentiellen Zucker[1] doch dafür, daß jede Körperzelle vollständig „glykosyliert“ werden kann. Dies geschieht, indem sich die Zucker mit Eiweißen zu sogenannten Glykoproteinen verbinden, welche „Zapfen“ gleich die gesamte Zelloberfläche (Zellmembran) bedecken – was die Grundvoraussetzung für eine reibungslose Kommunikation unter den Zellen darstellt.

Unserem Nervensystem gleich steuern die Membranproteine die Lebensprozesse der Zelle. So kommt nicht von ungefähr, daß Bruce Lipton die Zellmembran als das eigentliche Hirn der Zelle bezeichnet – und siehe da: Wird die Membran entfernt, stirbt die Zelle sofort ab.
Denn die Zellmembran erfüllt noch eine weitere enorm wichtige Aufgabe: Sie sorgt dafür, daß das Innere der Zelle immer negativ geladen bleibt, während das Zelläußere eine elektrisch positive Ladung aufweist. So wirkt die schützende Zellmembran zudem als Isolationsschicht oder „Dielektrikum“, welche das Spannungspotential zwischen negativer und positiver Ladung überhaupt erst möglich macht. Diese positiv und negativ geladenen Spannungsfelder könnte man auch als Yin und Yang bezeichnen. Gäbe es also kein „isolierendes Häutchen“ zwischen den Zellen und ihrer Umgebung, würden sich die energetischen Spannungspotentiale gegenseitig kurzschließen. Yin und Yang würden sich gegenseitig aufheben, und Leben, wie wir es kennen, wäre gar nicht möglich, weil es sich ausschließlich im dualen Spannungsfeld zwischen den männlich und weiblich polarisierten Energiepotentialen abspielt. Auch im Boden und in den Luftschichten gibt es deshalb unendlich viele solcher feinen Spannungsunterschiede (isoliert durch energetische „Häutchen“), damit die Energie zwischen Himmel und Erde ungehindert fließen kann. Ebenso findet man sie im Innern aller lebenden Organismen. Durch den künstlichen Elektrosmog sind leider viele dieser natürlichen Spannungspotentiale zerstört oder kurzgeschlossen worden, was mit ein wichtiger (energetischer) Grund für den desolaten Gesundheitszustand dieses Planeten und seiner Bewohner ist.

Die gegensätzliche Ladung von Zellinnerem und Zelläußerem machen aus der Zelle außerdem „eine Art sich immer wieder selbst aufladender Batterie, deren Energie dann für biologische Prozesse zur Verfügung steht“, erklärt Bruce Lipton in seinem Buch.
Die Erkenntnis von der tatsächlichen Aufgabe der Zellmembran wurde Liptons persönlichen „Heureka-Erlebnis“. Ebenso ihre Analogie zum Silikonchip, dem Hirn aller Computer. Denn Zellmembran und Computerchip weisen neben der grundsätzlich gleichen Funktionsweise noch eine weitere Gemeinsamkeit auf: Wie beim Computer werden auch bei der Zelle die eingespeicherten Informationen von außen eingegeben. In jener Nacht in der Karibik verwandelte sich Bruce Lipton nicht nur von einem auf den Zellkern fixierten Genforscher in einen membran-zentrierten Biologen, sondern auch von einem agnostischen Wissenschaftler „in jemanden, der fest daran glaubt, daß das ewige Leben unseren Körper transzendiert“. Denn „wir können unsere eigene Biologie steuern, so wie ich dieses Textprogramm steuere. Wir haben die Macht, die Daten zu bestimmen, die wir in unseren Biocomputer eingeben, so wie wir wählen können, welche Worte wir eintippen. Wenn wir begreifen, wie die Integralen Membranproteine die Biologie steuern, dann werden wir zu Meistern unseres Schicksals.“

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Im vollständigen Artikel in unserer Druckausgabe Nr. 53 finden Sie außerdem in leicht verständlichen Worten erklärt, weshalb die Quantenphysik bewiesen hat, daß Materie letztlich bloß eine Illusion ist, weil tatsächlich nur Schwingung und Bewußtsein existieren. Wir beschäftigen uns mit der Entdeckung der sogenannten „Gottes-Gene“ und erklären, warum der Placebo-Effekt funktioniert und wie wir unsere Zellen bewußt prägen können. Wenn man das Verhalten der Zellen kennt, weiß man damit auch, wie das eigene Leben am besten zu meistern ist. Lesen Sie, wie man dies tut. Und erfahren Sie, was genau „Karma“ eigentlich ist – und was unser genetischer Code damit zu tun hat.
Gruß an die, die sich bewußt sind
TA KI